CH423919A - Unterirdische Kabine für elektrische Verteilanlagen - Google Patents
Unterirdische Kabine für elektrische VerteilanlagenInfo
- Publication number
- CH423919A CH423919A CH580665A CH580665A CH423919A CH 423919 A CH423919 A CH 423919A CH 580665 A CH580665 A CH 580665A CH 580665 A CH580665 A CH 580665A CH 423919 A CH423919 A CH 423919A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- bell
- underground
- cabin
- tub
- cabin according
- Prior art date
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000003566 sealing material Substances 0.000 claims description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 1
- 101150114468 TUB1 gene Proteins 0.000 description 13
- 238000010616 electrical installation Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 description 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical group [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000002969 artificial stone Substances 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 1
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 239000003673 groundwater Substances 0.000 description 1
- 239000012774 insulation material Substances 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 239000011150 reinforced concrete Substances 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B7/00—Enclosed substations, e.g. compact substations
- H02B7/06—Distribution substations, e.g. for urban network
- H02B7/08—Underground substations
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Unterirdische Kabine für elektrische Verteilanlagen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine unterirdische Kabine für elektrische Verteilanlagen, die zum Montieren insbesondere von Niederspan- nungs-Verteilapparaten (Sicherungen, Schalter, Mess- apparate, usw.) und von Abzweigungen dient. Unter der Erde ausgestaltete Räumlichkeiten für elektrische Installationen oder Verteilanlagen sind an sich schon bekannt, jedoch nicht solche, die aus vorfabrizierten Fertigbauteilen zusammengesetzt werden können.
Es sind oberirdische Kabinen für elektrische Ver- teilanlagen bekannt, die im Freien angeordnet werden und einen gegen die Umgebung durch Steinmauern, Kunststeinwände oder Blechwände abgeschlossenen Raum aufweisen, zu welchem unterirdische Kabelkanäle führen; der Raum ist für Unbefugte abgesperrt, für das Bedienungspersonal jedoch leicht zugänglich, damit es von Zeit zu Zeit nötige Kontrollen und Umänderungen bzw. Reparaturen vornehmen kann.
Solche oberirdische Kabinen für elektrische Ver- teilanlagen sind jedoch nicht überall gut anzubringen, da sie manchmal entweder das ästhetische Bild stören, oder aber aus anderen, z. B. verkehrstechnischen Gründen, insbesondere in einem Stadtzentrum, unerwünscht sein können.
Die vorliegende Erfindung verfolgt den Zweck, diesen gelegentlichen Bedarf an unterirdischen Kabinen für elektrische Verteilanlagen zu decken und eine solche unterirdische Kabine zu schaffen, welche sowohl die verlangten technischen Anforderungen erfüllt als auch zu einem tragbaren Preis herstellbar und montierbar ist.
Die Erfindung besteht darin, dass eine einteilige Wanne als ein unterer Fertigbauteil und eine ebenfalls einteilige Glocke als ein oberer Fertigbauteil einen Raum umschliessen, welche Teile mittels eines beim Aufeinanderlegen gequetschten Dichtungsmaterials in einer Fuge zwischen einer Führungsrinne und einer entsprechenden Rippe an der Stosstelle abdichtend zusammengefügt sind, wobei die Glocke an ihrer Decke ein mit einem abnehmbaren Deckel abgeschlossenes Mannloch aufweist.
Weitere Merkmale sind sowohl aus den Unteransprüchen in dem Anhang wie auch aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung ersichtlich.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt (längs der Linnie A-A in Fig. 2) durch ein Ausführungsbeispiel der Kabine gemäss der vorliegenden Erfindung; Fig. 2 stellt eine Aufsicht auf dasselbe Ausführungsbeispiel, mit teilweise geschnittener Decke dar; Fig. 3 zeigt in einem grösseren Masstab einen Schnitt durch die Fuge zwischen dem unteren und dem oberen Fertigbauteil und die Schraubenverbin- dung dieser Teile (längs der Linie B -B in Fig. 2, zwecks Klarheit teilweise unregelmässig).
Die dargestellte Kabine weist zwei Hauptbestandteile auf, nämlich unten eine Wanne 1 und oben eine Glocke 2, die beide vorfabrizierte, einteilige Fertigbauteile sind. Vorzugsweise bestehen die Bauteile 1 und 2 aus armiertem Beton.
Die Wanne 1 weist auf dem oberen Rand ihrer Seitenwände eine Führungsrinne 3 auf, in welche eine entsprechende Rippe 13 des unteren Randes der Seitenwände der Glocke 2 passt. Durch die Rinne 3 und die Rippe 4 wird die Glocke 2 beim Aufsetzen auf die Wanne 1 geführt, damit die Wände der beiden Bauteile richtig zueinander zu liegen kommen. Vor dem erwähnten Aufsetzen wird in die Rinne 3 ein Kitt 5 oder ein ähnliches plastisch verformbares Ma-
<Desc/Clms Page number 2>
terial eingelegt, welches beim Aufdrücken der Glocke 2 gequetscht wird wodurch die Unebenheiten in der Fuge 6 zwischen den Bauteilen ausgefüllt werden und ein wasserdichter Zusammenschluss der beiden Bauteile zustande kommt.
Die Aussenflächen der Bauteile 1 und 2 sind mit einem wasserabdichtenden Überstrich versehen, um das Eindringen von Feuchtigkeit und Grundwasser aus dem Erdreich zu ver- hindern.
Bei einer nicht dargestellten Ausführungsvariante könnte umgekehrt die Glocke am unteren Rand der Seitenwände eine Rinne aufweisen und die Wanne mit einer entsprechenden Rippe versehen sein.
In die Wände der beiden Bauteile 1 und 2, vorzugsweise in den Ecken ihrer Grundrissfläche sind senkrecht verlaufende, durchgehende Rohre 7 bzw. 8 eingebettet. Die Rohre 7 der Wanne 1 und die Rohre 8 der Glocke 2 sind gleichachsig zueinander ausgerichtet und an der Fuge 12 durch eine Schraube 9 miteinander verbunden. Zu diesem Zweck weisen die in die Wanne 1 eingebauten Rohre 7 je ein Innengewinde 7a und die in die Glocke 2 eingebauten Rohre 8 je eine Innenschulter 8a auf, auf welche der Kopf der Schraube 9 mittels einer Zwischenscheibe 10 aufdrückt, wenn die Schraube 9 in das Gewinde 7a eingeschraubt und angezogen ist.
Auf diese Weise werden die beiden Teile fest zusammengehalten, was insbesondere dort von Bedeutung ist, wo sonst eine Lockerung der Abdichtung wegen möglicher Er- schütterungen zu erwarten ist.
Die Decke 2a der Glocke 2 ist mit einem nach oben ragenden schachtförmigen Ansatz 11 versehen, durch den ein Mannloch hindurchgeht, welches oben mit einem abnehmbaren Deckel 12 verschlossen ist. Ein auf dem Schacht befestigter gusseiserner Ring 13, welcher den Deckel 12 umgibt, gewährleistet eine Abdichtung, die zumindest den Eintritt von Staub und Regenwasser verhindert.
Die Decke 2a, der Schacht 11 und insbesondere der Deckel 12 sind innen mit Wärmeisoliermaterial 14 solcher Dicke belegt dass in der Kabine grössere Tagesschwankungen der Temperatur und die Bildung von Kondenswasser weitgehend verhindert sind.
Im unteren Raumbereich der Kabine ist ein Podest 15 angeordnet, welches an den Wänden oder auf dem Boden der Wanne 1 so hoch abgestützt ist, dass unter dem Podest Kabel hindurch geführt werden können. Auf dem Podest kann ein Mann stehen und dann alle innern Wandpartien der Kabine frei mit der Hand erreichen. Zumindest an einer Wand der Kabine sind Profilschienen 16 befestigt, welche für die Montage elektrischer Apparate und elektrischer Leitungen vorgesehen sind.
Zwei einander gegenüberliegende Seitenwände der Glocke 2 sind mit Partien 17 versehen, an denen die Wandstärke beträchtlich vermindert ist und wo die Wände zwecks Einführung der Kabel nach Bedarf durchbrochen werden können.
Mit Vorteil ist die Trennfuge 6 zwischen den beiden vorfabrizierten Bauteilen 1 und 2 an einer solchen Stelle angeordnet, dass die zwei Bauteile 1 und 2 wenigstens annähernd gleiches Gewicht und übereinstimmende Höhenabmessungen aufweisen. Durch diese Massnahme ist der Transport der Fertigbauteile 1 und 2 vor dem Zusammenbau der Kabine vereinfacht.
Bei der Montage der beschriebenen Kabine wird beispielsweise wie folgt vorgegangen: Nachdem in der Erde eine ausreichend grosse Grube ausgehoben worden ist, wird zunächst die Wanne 1 in die Grube versenkt. Hierfür ist ein Kran erforderlich, der an Haken oder Oesen angreifen kann, die mit Hilfe passender Gewindebolzen in die Innengewinde 7a der in der Wanne 1 eingebetteten Rohre 7 eingeschraubt werden kann. Nachher werden die genannten Haken oder Oesen zusammen mit den zugehörigen Gewin- debolzen wieder entfernt.
Bevor die Glocke 2 auf die Wanne 1 aufgesetzt wird, können gewünschtenfalls vorbereitete elektrische Installationen in die Wanne 1 abgesenkt und an deren Profilschienen 16 befestigt werden. Dann bestreicht man die Führungsrinne 3 mit dem Kitt 5, wonach die Glocke 2 mit Hilfe des Krans auf die Wände der Wanne 1 abgesetzt wird. Durch das obere Ende der Rohre 8 in der Glocke werden anschliessend die Schrauben 9 eingeführt und mit Hilfe eines Steckschlüssels in die Innengewinde 7a der unteren Rohre 7 eingeschraubt.
Dadurch wird die Glocke 2 auf die Wanne 1 niedergepresst und der Kitt 5 in der Fuge 6 gequetscht. Schliesslich werden die Partien 17 mit verringerter Wandstärke nach Bedarf durchgebrochen, um den Durchtritt der elektrischen Kabel zu ermöglichen. Der zwischen der Kabine und den Wänden der Erdgrube bestehende Zwischenraum wird nach dem Einziehen der Kabel wieder ausgefüllt. Nach dem richtigen Montieren der beschriebenen unterirdischen Kabine wird die Oberseite des Deckels 12 mit der Erdoberfläche bündig sein.
Gegebenenfalls kann die Kabine wieder demontiert und an einen andern Ort transportiert werden. Zu diesem Zweck wird man nach dem Lösen der Schrauben 9 zunächst die Glocke 2 und anschliessend die Wanne 1 aus der Erdgrube herausheben.
Die Rohre 7 und 8 der Bauteile 1 und 2 gestatteten das Hindurchführen von Seilen od. dgl. zum Heben und Transportieren der genannten Bauteile in voneinander getrenntem Zustand.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Unterirdische Kabine für elektrische Verteilanla- gen, insbesondere zum Montieren von Verteilappa- raten und Abzweigungen, dadurch gekennzeichnet, dass eine einteilige Wanne (1) als ein unterer Fertigbauteil und eine ebenfalls einteilige Glocke (2) als ein oberer Fertigbauteil einen Raum umschliessen, welche Fertigbauteile mittels eines beim Aufeinanderlegen gequetschten Dichtungsmaterials (5) in einer Fuge (6) zwischen einer Führungsrinne (3) und einer entsprechenden Rippe (4) an der Stosstelle ab- <Desc/Clms Page number 3> dichtend zusammengefügt sind, und dass die Glocke (2) an ihrer Decke (2a) ein mit einem abnehmbaren Deckel (12) abgeschlossenes Mannloch aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.Unterirdische Kabine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wanne (1) und die Glocke (2) in ihren Seitenwänden eingelassene metallene Rohre (7 und 8) aufweisen, die an ihren Enden bei der Fuge (6) mit einem Innengewinde (7a) bzw. einer Innenschulter (8a) versehen und mit Schrauben (9) zusammengeschraubt sind, wodurch die Wanne und die Glocke aufeinandergepresst werden. 2. Unterirdische Kabine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Glocke (2) an ihren Seitenwänden Partien (17) mit verminderter Wandstärke aufweist, wo die Wände zwecks Einführung der Kabel nach Bedarf durchbrochen werden können. 3.Unterirdische Kabine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Decke (2a) der Glok- ke (2) und der Deckel (12) an der nach innen gekehrten Seite mit einer Isolierschicht (14) belegt sind, die so dick ist, dass eine Übertragung der Tagesschwankungen der Aussentemperatur in das Innere der Kabine weitgehend vermieden ist. 4. Unterirdische Kabine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Grundplatte der Wanne (1) ein Podest (15) angeordnet ist, auf dem ein Bedienungsmann stehen kann, und unter welchem Kabel zur gegenüberliegenden Seite der Kabine überführt werden können. 5.Unterirdische Kabine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer Wand in der Kabine Profilschienen (16) befestigt sind, welche für eine Montage elektrischer Apparate und elektrischer Leitungen vorgesehen sind. 6. Unterirdische Kabine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von der Decke (2a) der Glocke (2) eine schachtförmige Partie (11) weiter nach oben geführt ist, welche das Mannloch aufweist und oben den Deckel (12) trägt. 7. Unterirdische Kabine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wanne (1) und die Glocke (2) wenigstens annähernd gleiches Gewicht und annähernd gleiche Höhenabmessung aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH580665A CH423919A (de) | 1965-04-22 | 1965-04-22 | Unterirdische Kabine für elektrische Verteilanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH580665A CH423919A (de) | 1965-04-22 | 1965-04-22 | Unterirdische Kabine für elektrische Verteilanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH423919A true CH423919A (de) | 1966-11-15 |
Family
ID=4299609
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH580665A CH423919A (de) | 1965-04-22 | 1965-04-22 | Unterirdische Kabine für elektrische Verteilanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH423919A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3965630A (en) * | 1974-11-19 | 1976-06-29 | Taylor Woodrow Construction, Limited | Prestressed concrete boiler closure |
| US4232493A (en) * | 1978-04-28 | 1980-11-11 | H. H. Robertson Company | Fire-resistant electrical wiring distributing floor structure and method |
| US4261541A (en) * | 1980-03-03 | 1981-04-14 | Morrow Otis L | Manhole sewer pipe opening blockout member |
| US4961293A (en) * | 1989-01-10 | 1990-10-09 | Randall House | Precast, prestressed concrete secondary containment vault |
| US5752787A (en) * | 1997-01-15 | 1998-05-19 | Royal Anchor Systems, Inc. | Base of a manhole having a canal-bed liner |
-
1965
- 1965-04-22 CH CH580665A patent/CH423919A/de unknown
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3965630A (en) * | 1974-11-19 | 1976-06-29 | Taylor Woodrow Construction, Limited | Prestressed concrete boiler closure |
| US4232493A (en) * | 1978-04-28 | 1980-11-11 | H. H. Robertson Company | Fire-resistant electrical wiring distributing floor structure and method |
| US4261541A (en) * | 1980-03-03 | 1981-04-14 | Morrow Otis L | Manhole sewer pipe opening blockout member |
| US4961293A (en) * | 1989-01-10 | 1990-10-09 | Randall House | Precast, prestressed concrete secondary containment vault |
| US5752787A (en) * | 1997-01-15 | 1998-05-19 | Royal Anchor Systems, Inc. | Base of a manhole having a canal-bed liner |
| WO1998031879A1 (en) * | 1997-01-15 | 1998-07-23 | Royal Anchor Systems, Inc. | Base of a manhole having a canal-bed liner |
| US6226928B1 (en) | 1997-01-15 | 2001-05-08 | Royal Environmental Systems, Inc. | Caustic fluid blocking member in the base of a manhole |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10307944B4 (de) | Überstülpbarer Verteilerschrank | |
| DE102010050964B3 (de) | Unterflur-Schacht | |
| DE1683470B1 (de) | Kanal zur Aufnahme von Installationsleitungen in Gebaeuden | |
| DE102005019648A1 (de) | Steigleitung für die Förderung von Dickstoffen | |
| CH423919A (de) | Unterirdische Kabine für elektrische Verteilanlagen | |
| DE60305314T2 (de) | Estrichbündiger kasten für elektrische bodeninstallationen | |
| DE102012101366B3 (de) | Unterflur-Schacht, Bausatz zum Herstellen und Verfahren zum Einbau dafür | |
| AT14437U1 (de) | Verankerungsvorrichtung und Tragvorrichtung | |
| DE19854358C2 (de) | Fundamentwanne für energietechnische Anlagen | |
| DE102012105274B4 (de) | Unterirdischer Schaltschrank für die Elektroinstallation | |
| DE69616420T2 (de) | Fussbodenelement für elektrische Verteilung | |
| EP2725158B1 (de) | Vorrichtung zur Fundamenterdung eines Gebäudes | |
| DE3729793A1 (de) | Netzstationsgebaeude | |
| DE19941434A1 (de) | Versorgungsanordnung | |
| DE29600430U1 (de) | Ausziehbarer Medienanschluß | |
| AT381751B (de) | Turmartiges stationsgebaeude fuer elektrische starkstromversorgungsanlagen | |
| AT118478B (de) | Mauerschraube. | |
| DE102008057772B4 (de) | Kabeldurchführung | |
| DE19731592A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Montage vorgefertigter, einbaufertiger Etageninstallationsblöcke in oder als Versorgungsschächte in Alt- und Neubauten sowie Etageninstallationsblock hierfür | |
| DE20008313U1 (de) | Bedieneinrichtung für eine Hebebühne | |
| DE1683470C (de) | Kanal zur Aufnahme von Installationsleitungen in Gebäuden | |
| DE10008101C2 (de) | Anordnung zur Verankerung eines Pfostens im Boden | |
| EP1229626A1 (de) | Zug- oder Abzweigdose für einen Unterflurelektroinstallationskanal | |
| AT238909B (de) | Einrichtung zum Verbinden von Bauelementen zum Aufführen von Bauwerken in der Fertigbauweise | |
| DE2360404A1 (de) | Anschlusseinrichtung fuer eine aus kabelkanaelen aufgebaute elektroinstallation |