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DE1855006U - Verkaufsstaender. - Google Patents

Verkaufsstaender.

Info

Publication number
DE1855006U
DE1855006U DE1962B0048195 DEB0048195U DE1855006U DE 1855006 U DE1855006 U DE 1855006U DE 1962B0048195 DE1962B0048195 DE 1962B0048195 DE B0048195 U DEB0048195 U DE B0048195U DE 1855006 U DE1855006 U DE 1855006U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stand
sales
goods
sales stand
buyer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962B0048195
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Best GmbH
Original Assignee
Best GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DEB65596A priority Critical patent/DE1197741B/de
Application filed by Best GmbH filed Critical Best GmbH
Priority to DE1962B0048195 priority patent/DE1855006U/de
Priority to DEB66005A priority patent/DE1194691B/de
Publication of DE1855006U publication Critical patent/DE1855006U/de
Priority to CH47163A priority patent/CH429415A/de
Priority to FR921923A priority patent/FR1350191A/fr
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Vending Machines For Individual Products (AREA)

Description

  • Verkaufsständer Die Neuerung bezieht sich auf einen Verkaufsständer, der wie üblich in Verkaufsläden Aufstellung findet und zum selbsttätigen Verkauf von Waren ohne Mithilfe des Verkäufers dient.
  • Der neuerungsgemäße Ständer stellt eine besonders einfache und billige Ausführungsform dar. Er ist gemäß der Neuerung als aufstellbare Schachtel ausgebildet, bei der eine Seitenfläche weggelassen ist, so daß auf die ganze Länge der Schachtel ein Schlitz entsteht, durch den der Käufer die in der Schachtel befindlichen Gegenstände ohne Mühe herausnehmen kann.
  • Dieser Schlitz dient auch gleichzeitig dazu, den Ständer wieder mit den zu verkaufenden Gegenständen zu füllen.
  • Die Schachtel ist nach einer besonderen Ausführungsform der Neuerung sechsflächig ausgebildet, wobei 2 gegenüberliegende Seitenflächen, von denen eine dem Käufer zugekehrt ist, sehr breit im Vergleich zu den beiden anderen gegenüberliegenden Seitenflächen ist und Boden und Decke die gleiche Breite wie die Schachtelseitenflächen hat. So entsteht, wenn eine Seite weggelassen ist, eine F'ormy die etwa einer Buchhülle entspricht.
  • Die Schachtel kann so ausgebildet sein, daß sie auf einer ihrer Flächen aufgestellt werden kann.
  • Sie kann aber auch nach einer weiteren Ausführungsform der Neuerung mit einem Fuß versehen sein.
  • Nach einer besonderen Ausführungsform der Neuerung kann dieser Fuß aus einer einfachen Platte bestehen, die an unten/dem Ständer winklig befestigt ist, derart, daß die Platte in ihrer ganzen Fläche auf der Theke bzw. dem Tisch ihr Auflager findet und so den gefüllten Ständer abstützt.
  • Der Ständer wird aus durchsichtigem Material hergestellt ? z. Bo wasserheller Hartkunststoff, so daß der Käufer die Aufschriften auf den in dem Ständer aufgestapelten Waren ohne Schwierigkeit lesen kann.
  • Damit die einzelnen Teile leicht aus dèm Ständer herausgenommen werden können, ist die Rückwand, die also vom Käufer abgewendet ist, gemäß der Neuerung kürzer ausgebildet als die Vorderwand. Dadurch ist der zu verkaufende Gegenstand auf einem Teil seiner Länge frei, so daß er vom Käufer ergriffen werden kann und leicht herausziehbar ist.
  • Damit das Herausziehen leicht von statten geht, sind als zur sätzlich Hilfe auf der dem Schlitz gegenüberliegenden Fläche Öffnungen angeordnet. Diese Öffnungen sind rund und so grpß
    daß ein oder mehrere Finger leicht hindurchgestreckt werden
    en
    k. Qnn/ Eeim Herausziehen eines Gegenstandes kann der Käufer,
    falls der Gegenstand sich nicht ohne weiteres leicht bewegen läßt, diesen durch diese Öffnungen hindurch nachschieben.
  • Die Öffnungen sind in solcher Zahl angebracht, daß alle Gegenstände mit dem Finger erreichbar sind. Wenn es sich z. B. um rechteckige Verpackungsschachteln handelt, so sind zweckmäßig so viele Löcher anzubringen, daß die Kanten jeweils zweier aufeinander liegender Packungen mit dem Finger erreicht werden können.
  • Der Ständer ist für jeden beliebigen Verkaufsgegenstand bruch. bar. Am einfachsten ist das Herausziehen der Waren zu bewerkstelligen, wenn diese sich in Verpackungen ### ##### befinden, insbesondere wenn es sich dabei um rechteckige oder quadratische Schachteln handelt, die sich leicht aufeinanderschachteln lassen und eine sichere Lage haben9 wenn man sie aufeinanderstapelt.
  • Zweckmäßig ist, die vordere Wand des Ständers so groß zu wählen, daß sie mit der Länge einer Wandfläche der Packung, etwa übereinstimmt, so daß die Packungen von der Vorderwand ganz bedeckt sind, X woM die verkürzte gegenüberliegende Rückwand das Angreifen der Packungen gestattet.
  • Der Ständer kann auch als Zusatzteil zu einem Verkaufsständer benutzt werden, in dem weitere Waren zum Verkauf angeboten werden und kann zu diesem Zweck entweder an diesem Ständer befestigt, an ihn angelehnt oder in seiner unmittelbaren Nähe aufgestellt werden.
  • Es ist vorteilhaft, z. Bo eine Ware in dem Ständer aufzustapeln, die zu einer anderen in einem Ständer befindlichen Ware als Ergänzung paßt. Z.B. kann der Ständer mit Packungen von Zahnkrem ausgefüllt sein und dann als Zusatzteil zu einem Tast# nd Verkaufsständer oder Verkaufsständer für Zahnbürsten benutzt werden. Der Käufer hat dann gleichzeitig die Möglichkeit, neben einer Zahnbürste, die er selbst auswählt und aus dem Ständer herausnimmt, auch noch eine Tube Zahnpasta auszuwählen und selbsttätig herauszunehmen. Auch für andere derartigen Kombinationswaren kann der Ständer mit anderen Verkaufsvorrichtungen kombiniert werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt, aus dem weitere Einzelheiten der Neuerung zu entnehmen sind.
  • Fig. 1 zeigt den Verkaufsständer perspektivisch, Fig. 2 zeigt die Draufsicht des Ständers gemäss Fig. 1, Fig. 3 zeigt den neuerungsgemässen Verkaufsständer in Kombination mit einem Tast-und Verkäuftsständer in perspektivischer Darstellung.
  • Das gezeichnete Ausführuengsbeispiel zeigt einen Verkaufsständer, der aus sechs Flächen besteht, wovon die eine Seitenfläche weggelassen ist, damit ein Schlitz entsteht, der zum Herausziehen der in den Verkaufsständer aufgestapelten Waren dient. Die Vorderfläche 1, die dem käufer zugekehrt ist und die Rückfläche 2, die nach der Seite des Verkäufers zeigt, sind wesentlich breiter ausgebildet als die stehengebliebene Seitenfläche 3, die dem offenen Schlitz gegenüberliegt.
  • Die Rückwand 2 des Verkaufsständers steht gegenüber der Vorderwand 1 etwas zurück, das heisst, sie ist kürzer als die Vorderwand. Dadurch bleiben die in den Verkaufsständer einzustapelnden Waren ü4Z der Rückseite teilweise frei, und sie können vom Käufer erfasst und leicht aus dem Ständer herausgezogen werden. In der dem offenen Schlitz zwischen den Wänden 1 und 2 gegenüberliegenden Seitenwand 3 dind Öffnungen 4 angebracht, durch die während des Herausziehens die Packungen geschoben werden können. Die Öffnungen sind rund und so ausgebildet, dass mit einem normalen Finger hindurchgestossen werden kann. Es sind vier Öffnungen angebracht.
  • Diese Öffnungen sind darauf berechnet, dass jeweils zwei aufeinanderliegende Packungen von dem Finger erfasst werden können. Die beiden Wände 2 und 3 sind durch die abgeschrägte Decke 5 miteinander verbunden, die der Breite der Seitenwand 3 und der Breite des Bodens 6 entspricht. Winklig zur Vorderwand 1 ist eine Platte 7 angebracht und zwar unten am Ständer.
  • Sie dient als Fussplatte und liegt in ihrer ganzen Fläche auf der Aufstellungsfläche für den Ständer auf. Wenn ein Fuss in Form einer solchen Platte am Ständer angebracht ist, wird ein Boden gespart, weil der Boden 6 in diesem Fall durch die Platte t9... gebildet wird.
  • ' :}-In Fig. 3 ist ein Tast-und Verkaufsständer 8 für Zahnbürsten zu sehen, der eine vorkragende Platte 9 an der dem Käufer zugewendeten Seite zeigt, in der drei Musterzahnbürsten 10 so gelagert sind, dass der Käufer die Borsten betasten kann.
  • Hinter den Musterzahnbürsten sind Vertiefungen 11 angebracht, in die die Verkaufszahnbürsten, nach Qualitäten in Schachteln geordnet, eingeschoben werden. Der neuerungsgemässe Verkaufsständer ist in Fig. 3 als Zusatzteil an der Rückseite des Ständers befestigt. Seine Vorderwand besitzt zu diesem Zweck an der Vorderseite eine Überkragung 12 in Wandstärke, die in die an der Rückseite des Zahnbürstenständers 8 angebrachte linksseitige Schiene 13 eingeschoben wird, während in die gegenüberliegende Schiene 13 die offenstehende Wand gleichzeitig eingeschoben wird.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1. Verkaufsständer zum selbsttätigen Verkauf von Waren ohne Mithilfe des Verkäufers, dadurch gekennzeichnet, dass er als aufstellbare Schachtel ausgebildet ist, bei der eine Seitenfläche fehlte so dass auf die ganze Länge der Schachtel ein Schlitz entsteht, durch den der Käufer die in der Schachtel befindlichen Waren ohne Mühe herausnehmen kanne 2. Verkaufsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er als sechsflächige Schachtel unter Weglassung einer Seitenfläche ausgebildet ist, wobei die dem Käufer zugekehrte Seite wesentlich breiter als die eine stehenbleibende Seitenfläche ist, deren Breite der Decke und dem Boden entspricht, so dass etwa die Form einer Buchhülle entsteht.
    3. Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Käufer abgewendete Rückseite kürzer als die Vorderseite ist, so dass die im Ständer befindlichen Waren teilweise freiliegen und mit der Hand erfasst werden können.
    4. Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,'dass er mit einem Fuss zum Aufstellen versehen ist.
    5. Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuss die Form einer einfachen Platte hat, die unten winklig zur Wandfläche des Ständers befestigt ist derart, dass die Platte in ihrer ganzen Fläche auf der Theke oder anderen Aufstellungsflächen ihr Auflager findet und so den mit Waren gefüllten Ständer abstützt.
    6. Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer aus einem durchsichtigen Material hergestellt ist, zum Beispiel aus wasserhelitm.
    Hartkunststoff.
    7. Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf der der offenen Seite gegenüberliegende Fläche Öffnungen angeordnet sind, durch die die Waren beim Herausziehen durch die offene Seite des Ständers nachgeschoben werden können.
    8. Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen derart ausgebildet sind, dass ein oder mehrere Finger hindurchgesteckt werden können.
    9. Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen in solcher Zahl angebracht sind, dass alle im Ständer aufgestapelten Gegenstände und durch eine Öffnung jeweils zwei aufeinanderliegende Packungen erreichbar sind.
    10. Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere, dem Käufer zugekehrte Breitwand des Ständers so ausgebildet ist, dass sie die in ihm aufgestapelten Packungen ganz bedeckt.
    11. Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Verkaufsständer als Zusatzteil zu einem anderen Verkaufsständer dient.
    12. Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer mit Waren gefüllt ist, die als Ergänzung für andere Waren dienen.
    13. Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer an einen Zahnbürstenständer angebracht ist und mit Zahnpflegemittelpackungen gefüllt ist.
    14, Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer über die Verkaufszahnbürsten soweit übersteht, dass ein oder mehrere Zahncremepackungen zugleich mit den Musterzahnbürsten und den Verkaufszahnbürsten vom Käufer wahrgenommen werden.
    150 Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Rückseite eines Tast-und Verkaufsständers für Zahnbürsten zwei gegenüberliegende Schienen so angebracht sind, dass der Verkaufsständer mit einerseits der offenstehenden Wand und einem Überstand dieser Wand auf der gegenüberliegenden Seite in diese Schienen eingeschoben werden kann.
DE1962B0048195 1962-01-20 1962-02-19 Verkaufsstaender. Expired DE1855006U (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB65596A DE1197741B (de) 1962-01-20 1962-01-20 Zahnbuerstenstaender
DE1962B0048195 DE1855006U (de) 1962-02-19 1962-02-19 Verkaufsstaender.
DEB66005A DE1194691B (de) 1962-01-20 1962-02-19 Zahnbuerstenstaender
CH47163A CH429415A (de) 1962-01-20 1963-01-15 Zahnbürstenständer
FR921923A FR1350191A (fr) 1962-01-20 1963-01-18 Présentoir pour brosses à dents

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962B0048195 DE1855006U (de) 1962-02-19 1962-02-19 Verkaufsstaender.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1855006U true DE1855006U (de) 1962-07-12

Family

ID=32999398

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962B0048195 Expired DE1855006U (de) 1962-01-20 1962-02-19 Verkaufsstaender.

Country Status (1)

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DE (1) DE1855006U (de)

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