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DE1638850U - Ladeneinrichtung. - Google Patents

Ladeneinrichtung.

Info

Publication number
DE1638850U
DE1638850U DE1952S0006245 DES0006245U DE1638850U DE 1638850 U DE1638850 U DE 1638850U DE 1952S0006245 DE1952S0006245 DE 1952S0006245 DE S0006245 U DES0006245 U DE S0006245U DE 1638850 U DE1638850 U DE 1638850U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trays
shop
tray
laundry
shirts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952S0006245
Other languages
English (en)
Inventor
Jurgis Georg Saladauski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1952S0006245 priority Critical patent/DE1638850U/de
Publication of DE1638850U publication Critical patent/DE1638850U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Jurgis Georg S a 1 a d a u s k i, Tischlermeister, Hamburg-Bidelstedt, Pinneberger Chaussee 15 Ladeneinrichtung.
  • Zum Zurschaustellen von Wäsche, insbesondere von Herrenoberhemden, sind Ladeneinrichtungen bekannt, in welchen die auf ausziehbaren Laden gestapelte Wäsche untergebracht ist.
  • Die Laden sind, wenn man von gewöhnlichen, das Schmutzen der Wäsche von unten her verhindernden Papp- oder anderen Unterlagen absieht, kastenförmig ausgebildet, wobei die Seitenwände dieser kastenförmigen Laden die mannigfachste Gestalt haben. Abgesehen davon, dass durch diese Seitenwände die zur Schau gestellte Wäsche in ihrem Gesamtbild unerwünscht unterbrochen wird, haben derartige Kästen den Nachteil, dass nach ihrem Herausziehen die Hemden nur sehr umständlich dem Käufer feilgeboten werden können. Man ist gezwungen, den Inhalt der Kästen, beispielsweise Herrenoberhemden, aus den Kästen herauszunehmen, um sie dem Kunden vorzeigen zu können.
  • Die Neuerung sieht daher für diese Zwecke eine Ladeneinrichtung vor, in welcher die zur Schau gestellten Hemdenstapel auf einem zumindest seitenwandlosen, zweckmässig auch rückwandlosen Tablett ruhen, welches stirnseitig mit einer Leiste versehen ist, die zur Handhabe des Tabletts, zur Beschilderung, zum Vorderlinienhalten der Wäscheseapel und als Anschlag beim Einschieben in die Ladeneinrichtung dient. Das Tablett kann aus beliebigem Material bestehen. Für die Stirnleiste ist Echtholz empfehlenswert. Dadurch wird erreicht, dass die Wäsche allseitig zugänglich ist und begutachtet werden kann, ohne sie vom Tablett herunternehmen zu müssen.
  • Auf der Zeichnung, welche die Neuerung an einem Ausführungsbeispiel im Quer-und Längsschnitt zeigt, sind mit 1a, lb, 1c drei Tabletts zum Auflegen von Oberhemden 2 und mit 3 die Stirnleisten der Tabletts bezeichnet. Letztere dienen oberhalb der Ladeneinrichtungsborde 4 zum Vorderlinienhalten der Wäschestapel 2 und unterhalb als Anschlag beim Einschieben der Tabletts, indem s
    gemäss Abb. 1 gegen die Stirnkanten der Borde 4 anstossen und da-
    mit gleichzeitig die rechtwinklige Lae des Tabletts zur Stirnkan
    der Ladeneinrichtung gewährleisten. Es ist auch möglich, auf den
    Anschlag durch die vordere Stirnleiste 3 zu verzichten und die TL
    bletts so lang auszubilden, dass sie mit ihren Rückkante an die Hinterwand des Regals anstossen. Die Stirnleisten 3 der Tabletts würden in diesem Fall nur oberhalb der Tabletts vorgesehen sein.
  • Das Tablett 1a ist ohne Rückwand dargestellt. Es kann aber auch eine Rückwand vorgesehen sein, die, wie bei dem Tablett 1b, aus einer Holzwand 5a oder, wie bei dem Tablett 1c aus einer in eine Nutenleiste 6 eingesteckten Glasplatte 5b bestehen kann.
  • Herrenoberhemden werden in der Regel in der Breite 28 bis 30 gestapelt zur Schau gestellt. Je nach dieser Breite der Wäsche hat sich die Breite der Tabletts zu richten. Für den erwähnten Fall ist für die Tabletts eine Breite von etwa 29 cm vorgesehen und das Bord 4 der Ladeneinrichtung alle 3 x 29"87-rund 90 cm-oder 2 x 90 = 180 cm durch eine zurückspringende Zwischenwand 7 unterteilt. Bei Damenwäsche sind die Tabletts und die Aufteilungen der Borde entsprechend schmaler.

Claims (4)

  1. Schutzansprüche 1. Ladeneinrichtung, insbesondere zum Zurschaustellen von Wäsche, beispielsweise Herrenoberhemden, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausstellungsgut auf seiten-oder seiten-und rückwandlosen Tabletts (la, lb, le) ruht, die stirnseitig mit einer Leiste (3) versehen sind.
  2. 2. Lddeneinrichtung nach Aspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnleiste (3) als Anschlag für das Tablett an die Stirnkante des Bordes (4) dient.
  3. 3. Ladeneinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Breite der Tabletts (1) entsprechend alle drei oder zwei mal drei Tabletts in der Ladeneinrichtung eine zurückspringende Zwischenwand (5) vorgesehen ist.
  4. 4. Ladeneinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Tabletts mit einer Rückwand versehen sind, die aus einer Holzwand (5a) oder einer in eine genutete Leiste (6) hineingesteckten Glasplatte (5b) bestehen kann.
DE1952S0006245 1952-03-12 1952-03-12 Ladeneinrichtung. Expired DE1638850U (de)

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Publications (1)

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DE1638850U true DE1638850U (de) 1952-05-29

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Country Status (1)

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