DE1851339U - Hebevorrichtung fuer stueckfoermiges material, wie z. b. steine. - Google Patents
Hebevorrichtung fuer stueckfoermiges material, wie z. b. steine.Info
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
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- B66C1/10—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
- B66C1/12—Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
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Description
- Hebevorrichtung für stück f ö r m i g e s M a t e r i a l w i e z . B Steine Die Erfindung betrifft eine Hebevorrichtung zum Heben von stücktörmigem Material wie z. B. Steinen od. dgl.
- Zum Heben von Steinen hat man früher mit Haken versehene Ketten, Kettenzangen sowie Behälter verschiedener Art verwendet.
Hebezangen an den Steinen anzubringen. Es ist auch schwierig, die Steine mit der Hand in feste Behälter zu legen, besonders wenn dieselben zentrisch belastet werden sollen, was beim Ausheben der Behälter aus engen Gräben von großer Bedeutung ist.of% Beim Ausheben von Steiti z. B. aus engen Rohrgräben ist es wegen Platzmangel oft sehr schwer, Ketten oder - Die Hebevorrichtung gemäß der Erfindung ist vor allem dazu bestimmt, das Ausheben von Steinen aus engen Rohrgräben, Schächten und ähnlichen Vertiefungen im Boden zu erleichtern, aber sie eignet sich auch gut zum Verladen von großen und schweren Steinen.
- Aus Sicherheitsgründenjst es unzweckmäßig und beim Heben von hartem Material mit hohem spezifischen Gewicht in den meisten Fällen verboten, Hebevorrichtungen zu verwenden, die aus Seil-oder Drahtseilnetzen bestehen.
- Der Grund hierfür ist hauptsächlich der, daß das harte Material (das Hebegut) leicht einen Teil der Anordnung beschädigen kann, so daß deren Festigkeit nicht homogen wird, was wegen der Struktur des Materials sehr
Ketten besteht, die fest miteinander zur Bildung eines Beutels verbunden sind, der aus einer endlosen Kette, welche die Begrenzungskante des Beutels bildet, sowie aus einer Anzahl von Ketten besteht, welche fest miteinander zur Bildung eines Kettennetzes verbunden sind, welches mit der genannten endlosen Kette fest verbunden ist, wobei der Kettenbeutel auf einer nahezu ebenen und im wesentlichen waagerechten Unterlage einen Xettenteppich bildet, auf den das stuckfSrmige Material ohne Heben aufgebracht werden kann, wührend der Kettenbeutel das Material beim Heben umgreift und automatisch zentriert so daß ein unbeabsichtiges Herausfallen des Materials aus dem Beutel verhindert wird.schwer zu entdecken ist. tal Die Hebevorrichtung gemäß der Erfindung ist da- durch gekennzeichnet, daß sie aus einer Anzahl von - Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Hebevorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die endlose Kette wenigstens an zwei einander gegenüberliegenden Teilen des Kettenbeutels Ösen bildet, welche nicht am Kettennetz befestigt sind, wobei die genannten Ösen
hält, um die Einführung von Material zu erleichtern, wenn der Kettenbeutel hängt.Eingriffsorgane für ein Hebeorgan bilden, beispiels- weise für einen Hebehaken. Ferner ist es vorteilhaft, die Hebevorrichtung mit einer fest angebrachten oder abnehmbaren sttttzvor- richtung zu versehen, welche so angeordnet ist, das sie ,"". die-genannten Ösen in einem gewissen Abstand voneinander - Eine Ausführungsform der Hebevorrichtung gemäß der Erfindung wird nachstehend unter Hinweis auf die @ Zeichnung näher beschrieben.
- Fig. 1 zeigt eine Draufsicht der Anordnung, Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht der Anordnung beim Heben von stückförmigem Material, und Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht des oberen Teils der Anordnung an dem ein
Stützorgan für das Auseinanderhalten der Endteile der Anordnung angebracht ist. - Mit 1 ist in der Zeichnung die endlose Kette bezeichnet, die an zwei endpartien des Kettenbeutels Eingreiforgane 1' und 1'' in Form von ösen für-einen Lasthaken 2 oder ein anderes hebelorgan bildet. An der endlosen Kette 1 sind mit ihren Enden nahezu parallel
emzeorclilete Ketten 3t befestigt. Zwischen diesen Ketten 3, 3'sind-Mit ihren Enden eine Anzahl von kurzen Ketten 4, 4'befestigte so daß ein Kettennetz gebildet wird, welches an der endlosen Kette 1 befestigt tat. - Wenn die Hebevorrichtung zum Heben von Material verwendet werden soll, beispielsweise von Steinen 5, 5', können diese Steine od.dgl. auf die Vorrichtung aufgerollt werden, wenn letztere flach ausg@breitet
des Beutels. in den Lasthaken 2 eingehängt werden.ist. Darauf Mannen die Endpartien ', 1", d. h. die Ssen - Beim Heben werden die Steine 5, 5' von dem Kettenbeutel umfaßt, so daß sie nicht herausfallen können, wobei das Netz gleichzeitig zentrisch belastet wird, was das Ausheben des Kettenbeutels aus engen Gräben und Schächten erleichtert. Beim Ausladen der Steine aus dem Kettenbeutel kann dieser auf eine Waagerechte Fläche herabgesenkt werden, so daß die Steine herausgerollt
1t des Kettenbeutels som Lasthen 2 abzunehmen und das Heben danach fortzusetzen, wobei die Steine ohne manuelle Hilfe aus dem Kettenbeutel entfernt werden können. Durch das Kettennetz 3, 3', 4, 4' wird diewerden können. Es ist auch möglich, eine der ösenç 1, die Kettenglieder in der Hebevorrichtung verteilte dies gilt besonders für die Glieder im Kettennetz.Belastung von den Steinen ziemlich gleichmäßig auf ",.,' - Dadurch erhält man einen sehr guten Sicherheitsfaktor für die Hebevorrichtung. Wegen ihrer einfachen Konstruktion kann die Hebevorrichtung zu einem verhältnismäßig niedrigen Preis hergestellt werden.
- Beim Laden von größeren und @amit schwereren Steinen brauchen diese nicht erst auf die Anordnung hinaufgebracht zu werden. Der Kettenbeutel wird einfach um einen größeren Stein herumgelegt und mit einem Hebezeug angehoben. Der Stein wird beim Anheben des Beutels automatisch in diesen hineingeführt, indem die endlose Kette 1 an der Begrenzungskante des Beutels zwischen dem Stein und der Bodenoberfläche eingepreßt wird.
- Da die Hebevrorrichtung gemäß der Erfindung nur aus Ketten hergestellt ist, wird die Gleichmäßigkeit ihrer Festigkeit während langer Zeit bewahrt, und eventuell entstandene Schäden können leicht entdeckt werden.
- Die Hebevorrichtung kann mit einer stützvorrichtung z. B. in Form von kreuzweise zusammengefugen Stangen 6, aus Stahl od. dgl. versehen werden, welche an ihren Enden zu Haken 7, 7'ausgeformt sind,
können. Die Stangen 6, 6' können zweckmäßig an der eigentlichen Kreuzung mit einem fest angebrachten Haken 8 versehen werden, in den ein Hebelorgan, wie z. B. ein Lasthaken 2 oder eine Öse eingeführt werdenin welche die Endpartien oder Ösen 1 1"-eingreifen -eingreiten kann. So wird es ermöglicht, daß Steine oder stückförmiges Material in die hängende Hebevorrichtung eingeführt werden können. Die Stützvorrichtung kann auch am einen Ende des Beutels fest angeordnet sein, so daß die Stützvorrichting und der eigentliche Beutel eine Einheit bilden.,""" - Die Erfindung ist nieht auf die beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform beschränkt, sondern sie kann im Rahmen des Erfindungsgedankens auf verschiedene Weise variiert werden.
- So kann die Hebevorrichtung d. h. der Kettenbeutel, nach Bedarf in verschiedenen Größen hergestellt werden, wobei die Ketten entsprechend dimensioniert werden. Auch können die Haken 7, 7' der Stützvorrichtung so ausgeformt werden, daß die Endteile des Beutels, d. h. die Ösen lt, 1'' in die genannten Haken eingelegt wer-den könne, wobei die genannten Endteile bei Belastung des Beutels in die Haken hineingleiten, so daß der Beutel mit Last dabei automatisch in der Stützvorrichtung zentriert wird. Der Haken 8 der Stützvorrichtung kann auch gegen einen fest angebrachten Ring od. dgl. ausgetauscht werden.
- Ansprüche
Claims (1)
-
einer Anzahl von Ketten (1, 1', 1", 3, 3', 4, 4') besteht, die fest miteinander zur Bildung eines Beutels verbunden sind, der aus einer endlosen Kette (1,1', 1"), welche die Begrenzungskante des Beutels bildet, sowie aus einer Anzahl von Ketten (3, 3', 4,4') besteht, welche fest miteinander zur Bildung eines Kettennetzes (3, 3', 4, 4') verbunden sind, welches mit der genannten endlosen Kette (1, lls 1") fest verbunden ist, wobei der Kettenbeutel auf einer nahezu ebenen und im wesentlichen waagerechten Unterlage einen Kettenteppich bildet, auf den das Stückförmige Material (5, 5') ohne Heben aufgebracht werden kann, während der Kettenbeutel das Material (5, 5')S c hut z ans p r ü ehe 1. Hebevorrichtung für stuekformiges Material wie z. B. Steine od. dgl., dadurch gekennzeichnete daß sie aus 2. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die endlose Kette (1, 1*, 1") wenigstens an zwei @ einander gegenüberliegenden Teilen des Kettenbeutelsbeim Heben umgreift und automatisch zentriert, so daß t ein unbeabsichtigtes Herausfallen des Materials aus dem Beutel verhindert wird. .., L Eingriffsorgene für ein Hebeorgan bilden, beispielsweise für einen Lasthaken (2). 3. Hebevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet daß sie mit einer fest angebrachten oder abnehmbaren Stützvorrichtung (6, 6', 7, 7t, 8) versehen ist, welche so angeordnet ist, daß sie die genannten ösen (1, 1") in einem gewissen Abstand voneinander halt, um die Einführung von Material zu erlemchtern wenn der Kettenbeutel hängt.Ösen (1*, 1") bildet, welche nicht am Kettenrietz 4, 4') befestigt sind, wobei die genannten Ösen (1*, 1")
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