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DE1851360U - Ziegelstein-imitation. - Google Patents

Ziegelstein-imitation.

Info

Publication number
DE1851360U
DE1851360U DE1962SC030861 DESC030861U DE1851360U DE 1851360 U DE1851360 U DE 1851360U DE 1962SC030861 DE1962SC030861 DE 1962SC030861 DE SC030861 U DESC030861 U DE SC030861U DE 1851360 U DE1851360 U DE 1851360U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brick
imitation
mass
color
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962SC030861
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Schippers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1962SC030861 priority Critical patent/DE1851360U/de
Publication of DE1851360U publication Critical patent/DE1851360U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Adolf Schippers
    Mönchengladbach
    Ackerstraße 11
    Neue Beschrieibung
    Gebrauchsmusteranmeldung.
    Ziegelstein-Imitation
    Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine
    Ziegelstein-Imitation, welche sich vorteilhaft für
    die Verkleidung von Wandflächen oder Mauerwerken,
    z.B. solche auf Formblocksteinen oder Beton, oder
    auch für die Neuverkleidung von beschädigten Ziegel-
    mauerwerken eignet.
    Es ist bereits eine Ziegelstein-Imitation bekannt ge-
    worden, welche in plattenform aus Kunststoff in Preß-
    formen gepreßt hergetellt wird. Die Herstellung dieser
    erfolgt in einer größeren Flächenabmessung und zwar un-
    ter Berücksichtigung des tiefer liegenden Fugenabstandes
    durch hervorstehende Ausprägung der Ziegelsteinform im
    Preßverfahren. eine derartige Kunststoff-Imitation eignet
    sich in der Verwendung nur für die Verkleidung von Innen-
    wänden.
    In der Praxis haben sich ferner bei deren Verwendung noch
    erhebliche Mängel gezeigt, welche sich u.a. Nachteilen
    insbesondere auf das Befestigen dieser an den zu verklei-
    denden Innenwänden beziehen. Das Befestigen der mit ein-
    gepreßter Ziegelstein-Imitation hergestellten großen Kunst-
    stoffplatten erfolgt in der Weise, daß diese mit ihren
    auf die Innenwand anliegenden Fugenvorsprüngen verleimt
    werden, wobei durch die abstehend eingepreßte Ziegelstein-
    form unter dieser ein Hohlraum zur Innenwandfläche hin
    entsteht.
    Es hat sich gezeigt2 daß das Befestigen dieser Platten
    allein durch Verleimen der schmalen Fugenvorsprünge auf
    die Wandfläche nicht ausreicht und durch Vernagelung der
    Platten auf die Wand in der Regel nachgeholfen werden muß.
    Auch die Herstellung einer Stoßverbindung zweier Platten
    miteinander gestaltet sich wegen der Querschnitts-Profil-
    gestaltung bei deren Anbringung äußerst schwierig. Durch
    die Ausprägung und Gestaltung der Kunststoffplatten an
    der Oberfläche zu einem Ziegelsteinformgebilde entstehen
    weiter Hohlräume, wodurch das hohl liegende Ziegelsteine
    gebilde leicht erheblichen Beschädigungen durch Einste-
    ßen ausgesetzt ist.
    Diese und weitere an sich bekannte Nachteile werden durch
    die Erfindung beseitigt, die sich im wesentlichen dadurch
    kennzeichnet, daß die Ziegelstein-Imitation aus einer
    der Ziegelsteingröße hergestellten Unterlage, wie Pappe
    Papier, , Hartfaserplagtte, Leinen, Kunststoff,
    od. dergl., mit auf dieser einer teigig streich= oder
    auf tragbaren Masse aus Kunstharzbinder mit Quarzsand und
    einem Farbpigment in Ziegelfarbton z.B. ziegelrot, grau,
    od. dergl, vermischt besteht.
    Die Erfindung ist auf der Zeichnung in den Fig. 1 bis 7
    dargestellt. Es zeigen ?
    Fig. 19 die Ziegelstein-Imitation im Aufriß und einer
    ganzenZiegelsteinlänge ;
    Fig. 2, den Seitenriß aus Fig. 1;
    Fig. 39 die Ziegelstein-Imitation im Aufriß und einer
    halbenZiegelsteinlänge;
    - 3 -
    Fig. 4, die Darstellung einer mit Ziegelstein-Imitations
    platten - Fig. 1 und 2 verkleideten Wandfläche
    imAufriß ;
    Fig. 5, den Seitenriß aus Fig. 4;
    Fig. 6, die Darstellung einer mit Ziegelstein-Imitations-
    platten-Fig. 1 und 2 - verkleideten Säule im
    Aufriß
    Fig. 79 dieselbe im Grundriß.
    In den Fig. 1 bis 3 ist eine Ziegelstein-Imitation dare
    gestellt, welche aus einer teigig streich= oder auftrag-
    baren Masse 2 aus Kunstharzbinder. mit Quarzsand und einem
    Farbpigment in Ziegelfarbton, z.B. ziegelrot, grau od.dergl.
    vermischt und aus einer Unterlage 1 besteht9 welche der
    Größe eines ganzen, Fig. 1, oder halben, Fig. 3, Ziegel-
    steines entspricht. Die Abmessungen L, bezw. L2 und R
    können beliebig. gewählt werden. Auf dieser Unterlage, die
    ausPapp-Papier, , Hartfaserplatte, Leinen, od.dergl.
    besteht und in einer beliebigen Stärke as Fig. 25 bemessen
    sein kann, wird die Ziegelstein-Imitationsmasse b aufge-
    tragen. Die Herstellung dieser Ziegelstein-Imitationsplat-
    ten ermöglicht eine Massenherstellung und dient zur Ver
    kleidung und Umwandlung von Innen-und Außenwänden, oder
    Säulen in ein ziegelsteinformähnliches Wandgebilde. Das
    Anbringen dieser Ziegelstein-Imitation erfolgt z. B, wie
    die Fig. 4 und 5 bezw. 6 und 7 zeigen, wie folgt:
    Zunächst wird die Wandfläche 3 oder Säulenfläche 9 mit
    einer9 dem gewünschten Farbton der zu bildenden Fuge F
    entsprechend, wetterbeständigen Elebmasse 4 oder 8 ver-
    sehen. Auf dieser werden mit Abstand F für die Fugenbil-
    dung (Fig. 4, 5 und Fig. 6, 7) die in Ziegelstein-Imitation
    hergestellten Einzelplatten fest aufgeklebt.

Claims (1)

  1. Schutzanspruch Ziegelstein - Imitation zum Verkleiden von Innen- und Außenwänden aus entsprechend der einzelnen Ziegelform mit gleichzeitiger Fugenbildung hergestellten Kunst- stoffplatten, dadurch gekennzeichnet, daß die'Ziegel- stein Imitation. aus einer der Ziegelsteingröße (L,H bezw. L/2,H) (Fig. 1, Fig. 2, Fig. 3)hergestellten Unterlage(a), wie Papp-Papier, Hartfaserplatte, Leinen, Kunststoff, od.dergl. mit auf dieser einer teigig streich= oder auftragbaren Masse (b) aus Kunst- harzbinder mit Quarzsand und einem Farbpigment in Zie « gelfarbton, z. B. ziegelrot, grau od. dergl, vermischt besteht.
DE1962SC030861 1962-02-10 1962-02-10 Ziegelstein-imitation. Expired DE1851360U (de)

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DE1962SC030861 DE1851360U (de) 1962-02-10 1962-02-10 Ziegelstein-imitation.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1851360U true DE1851360U (de) 1962-05-10

Family

ID=33011372

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962SC030861 Expired DE1851360U (de) 1962-02-10 1962-02-10 Ziegelstein-imitation.

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