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DE1954160A1 - Hydraulischer Moertel,Verfahren zu dessen Herstellung und dessen Verwendung - Google Patents

Hydraulischer Moertel,Verfahren zu dessen Herstellung und dessen Verwendung

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Publication number
DE1954160A1
DE1954160A1 DE19691954160 DE1954160A DE1954160A1 DE 1954160 A1 DE1954160 A1 DE 1954160A1 DE 19691954160 DE19691954160 DE 19691954160 DE 1954160 A DE1954160 A DE 1954160A DE 1954160 A1 DE1954160 A1 DE 1954160A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
hydraulic
mixture
mortar
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691954160
Other languages
English (en)
Inventor
Ruggenthaler Dipl-Ing Peter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wienerberger Baustoffindustrie AG
Original Assignee
Wienerberger Baustoffindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wienerberger Baustoffindustrie AG filed Critical Wienerberger Baustoffindustrie AG
Publication of DE1954160A1 publication Critical patent/DE1954160A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B40/00Processes, in general, for influencing or modifying the properties of mortars, concrete or artificial stone compositions, e.g. their setting or hardening ability
    • C04B40/06Inhibiting the setting, e.g. mortars of the deferred action type containing water in breakable containers ; Inhibiting the action of active ingredients
    • C04B40/0608Dry ready-made mixtures, e.g. mortars at which only water or a water solution has to be added before use
    • C04B40/0616Dry ready-made mixtures, e.g. mortars at which only water or a water solution has to be added before use preformed, e.g. bandages

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
  • Soil Conditioners And Soil-Stabilizing Materials (AREA)

Description

Wienerberger Ziegelfabriks
und Baugesellsehaft Λ Wien (Oesterreich)
Hydraulischer Mörtel3 Verfahren zu dessen Herstellung und dessen Verwendung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen hydraulischen Mörtel zur Herstellung druckbeständiger Lagerfugen in aufgehendem Mauerwerks der aus hydraulischen Bindemitteln., wie Kalks Zement oder Gips, und feinkörnigen Zuschlagstoffen.. insbesondere Sand, besteht, ein Verfahren zum Herstellen von hydraulischem Mörtel sowie die Verwendung des Mörtels in Bauten mit massgenauen Bausteinen.
Zum Errichten von aufgehendem Mauerwerk aus Ziegeln^ Naturoder Betonsteinen u.dergl· sind verschiedene Methoden bekannt. Die vertikale Verbindung zwischen den einzelnen Mauerwerksscharen kann auf hydraulische, kunststoffgebundene oder
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OFMGINAL
trockene Art erfolgen. Von Bedeutung ist jedoch nur die hydraulische3 d.h. die durch Kalk-a Gips- oder Zementmörtel hergestellte Verbindung. Verschiedene Versuche s eine tragfähige KunststoffVerbindung zwischen den einzelnen Mauerwerksscharen herzustellen, scheiterten an den Kaltflusseigenschaften aller bekannten Kunststoffe 3 da eine solche Verbindung von Mauerwerksscharen zufolge der vorhandenen Belastung und des KaltfHessens des Kunststoffes so lange an Höhe verliert, bis die Funktion des Tragens von den Steinen selbst übernommen wird, was Punktlast und Bruch der Steine zur Folge hat. Auch sind die Kosten solcher Verfahren zu hoch.
Die ebenfalls mehrfach versuchte, trockene Verbindung von Mauerwerksscharen - etwa durch das Einlegen von Holz- oder Faserplatten - konnte sich wegen der ungenügenden Masshaltigkeit der zu verarbeitenden Steine nicht durchsetzen. Die Einhaltung der erforderlichen Masstoleranzen setzt eine Kalibrierung der zu verarbeitenden Steine voraus.
Aus dem Gesagten wird klar ■■ warum die herkömmliche Art der " Verbindung von Mauerwerksscharen mittels Kalk-Zementmörtel weiterhin die einzige in der Praxis zur Anwendung kommende ist 3 obwohl die Vorbereitung und Verarbeitung eines Kalk-Zementmörtels sehr kostenaufwendig istÄ weil nämlich nur eine hydraulisch abgebundene Mörtelsehicht zwischen äen Mauerwerksschären genügende Festigkeit besitzt, um die Drucklast
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ORIGINAL
gleichmässiger Verteilung auf die gange Fliehe dauernd aufzunehmen, " .
Die Erfindung bezweckt,, der Sauwirtschaft einen hydraulischen sur Verfügung zu stellen 9 der nicht mehr einer um-
Zubereitung an der Baustelle bedarf, sondern im wesentlichen vorgefertigt ist ? so dass er wie andere Fertigbauteile ? an die Baustelle transportiert und durch blasses Aufgießen von Wasser die Herstellung druokbeständiger Lagerfugen in aufgehendem Mauerwerk gestattet. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht;. dass die trockene Mischung dieser Komponenten als formbeständiger, transportfähiger Körper in Form von Platten oder Bändern ausgebildet ist, die nach Auflegen auf die Steinschar durch Zugabe von Wasser zum hydraulischen Abbinden gebracht wird.
Um die von sich aus fliessfähigen Körtelkomponenten in eine tränsportfähige und formbeständige Gestalt au bringen, können verschiedene Methoden angewandt werden.
Nach einer bevorzugten Art kann man so vorgehen, dass die trockene Mischung der genannten Komponenten mit im Wasser löslichem Kunststoff, der auch meachnisch bindende Eigen^ schaften besitzt, innig vermengt und durch Pressen oder Extrudieren in Platten- oder Bandform gebracht wird. Als solche Kunststoffe sind beispielsweise Polyglycol und/oder
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Methyl Zellulose-Verb indungen geeignet, welche wasserlöslich sind und im kalten Zustand zähflüssige oder pulverförmige Konsistenz besitzen., so dass sie3 mit den trockenen Komponenten des Mörtels gemischt s eine zusammenhängende s plastisch verformbare Masse ergeben^ welche 3 in die Form von Platten oder Bändern gebracht P ausreichende Festigkeit aufweist9 um sie in der erforderlichen Weise zu handhaben. Nach dem Auflegen auf die Steinschar wird die Mörtelplatte oder das Mörtelband mit V/asser benetzt. Dabei löst sich der Kunststoff im Wasser. Zement 3 Sand und Kalk erfahren die erforderliche Netzung und es entsteht ein nassers abbindefähiger Mörtel. Auf diesen kann sogleich eine neue Steinschar aufgebracht werden.
Nach einer weiteren Durchführungsart kann die trockene Mischung der Mörtelkomponenten in dünnwandige band» oder plattenförmige Behälter eingefüllt werden5 welche mindestens zum Teil aus ) wasserlöslichem Material s insbesondere Kunststoffs bestehen. Diese Behälter können, z.B. in Form einer flachen Schachtel, mit einer Mehrzahl von Abteilungen bestehen, die aus einer wasserlöslichen Kunststoffolie gefertigt ist. Der Behälter kann auch die Form eines rechteckigen Sackes besitzen, dessen obere Folie mit der unteren Folie an mehreren über die Fläche verteilten Punkten verbunden ist» so dass die eingefüllte trockene Mischung über die ganze Fläche des Sackes mit ungefähr gleicher Stärke bzw. Schichtdicke verteilt bleibt. Diese
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Mörtelbehälter werden auf die Steinschar aufgelegt und Wasser aufgegossen s welches zumindest einen Teil der Behalterwandung auflöst und in das Innere eindringt. Natürlich können an der Oberseite des Bc-hälters auch kleine Oeffnungen vorgesehen sein, um das Eindringen des Wassers zu erleichtern.
Die verwendeten Behälter müssen aber nicht unbedingt aus v/asserlöslichem Material bestehen,, sondern können auch aus unlöslichem dünnwandig-em Material gefertigt seins in welchem Falle sie dann so eingerichtet sind... dass man die oben liegende Wandung leicht aufreissen oder ganz abreissen kann, um dem aufzugiessenden Wasser- don Zutritt zur trockenen Materialmischung zu geben.
Ein derartiger hydraulischer Mörtel kann beispielsweise wie folgt hergestellt werden:
Die übliche Mischung von Zement s Kalk und Mörtelsand im Volumverhältnis 1:2:8 wird unter Zugabe von wasserlöslichem Kunststoff in hoch disperser Form und/oder pulverförmiger! ■ Wasserglas gut vormengt, Der Anteil an diesem Zwlschenblndemittelj also wasserlöslichem Kunststoff wie KAkralon" von BAiSF und/oder Wasserglas; beträgt nach bisheriger Erfahrung mindestens o35.s maximal 5 Gewichtsprozent.
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Das so erhaltene Gemenge wird vorzugsweise in geheizten Formen bei Tßmperaturen über 7O0C und einer Flächenpressung
2
über 10 kp/cm über Platten in der Breite der gewünschten Mauerj der Länge von z.B. 500 mm und der Dicke von 4-6 mm verpresst.
Zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften der Platte kann dem noch unverpressten Gemenge ein Zuschlag von organischen oder anorganischen Faserstoffen wie Glasfasern 3 Sisals Asbest und dergleichen zugegeben werdens wobei die organischen Faserstoffe auch wasserlöslich sein können. Ebenso hat es sich als zielführend erwiesen 2 z.B. in die Plattenmitte vor dem Verpressen ein dünnes Textilband9 z.B. Gazes in Plattenbreite einzulegen, wodurch ein Zerfallen der fertigen Platte bei deren Brechen verhindert wird.
Die Verarbei bung eines derartigen hydraulischen Mörtels ™ geht z.B. wie folgt vor sich:
Die Mörtelplatte wird durch Eintauchen oder Begiessen mit · Wasser ca. 5 Sek. genässt und auf die bereits gelegte Ziegelschar gelegt. Der Wasserüborschuss an der Plattenoberfläche bewirkt nun ein rasches Auflösen der wasserlöslichen Kunststoffbindung der Mörbolplatte undΛ nach Durchfeuchtung dos gesamten Plattenqucrachnlttea, den Beginn dor Hydratation von Zement und Kalk, Das Auflösen der Platte und ihr Zerfallen
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·. 5 - .
in ein pastöses Gemenge dauert je nach Kunststoffzugabe zwischen 10 und 40 Sek.
Auf die so zerfallene^ Platte wird nun die nächste Ziegellage aufgelegt und auf diese Weise das Bauwerk erstellt.
Es ist vorteilhaft, für diese Art von Mauerwerk massgenaue Bau- oder Mauersteine zu verwenden 3 seien diese nun aus Beton=, Keramik o.dgl. geformt oder handle es sich um Natursteine. Bei Mauerwerk mit Ziegelsteinen werden letztere vorzugsweise nach dem Trocknen., massgenau durch Schleifen s Fräsen., Schneiden o.dgl,/ bearbeitet. Die Genauigkeit beträgt dabei bei Flächen von 300 χ 300 mm vorzugsweise ± O3H mm.
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BAD ORIGINAL

Claims (12)

  1. Patentansprüche
    \1«) Hydraulischer Mörtel zur Herstellung druckbeständiger Lagerfugen in aufgehendem Mauerxierk3 der aus hydraulischen Bindemittel^ wie KaIk5 Zement oder Gips,, und feinkörnigen Zuschlagstoffen3 insbesondere Sand. bestehtdadurch gekennzeichnet s dass die trockene Mischung dieser Komponenten als formbeständiger s transportfähiger Körper in Form von Platten oder Bändern ausgebildet ist* der nach Auflegen auf die Steinschar durch Zugabe von Wasser zum hydraulischen Abbinden gebracht wird.
  2. 2.) Hydraulischer Mörtel nach Anspruch ls dadurch gekennzeichnet, dass die trockene Mischung der Komponenten in band- oder plattenförmige dünnwandige Behälter eingefüllt ist, die mindestens zum Teil aus wasserlöslichem Material, insbesondere Kunststoffs bestehen.
  3. 3.) Hydraulischer Mörtel nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, dass die trockene Mischung der Komponenten in band- oder plattenförmige dünnwandige Behälter eingefüllt isti von denen ein Wandteil leicht entfernbar, z.B. abreissbar, gestaltet ist, um so die Zugabe von Wasser zu ermöglichen.
    ~ 8 - .
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  4. 4.) Verfahren zum Herstellen von hydraulischem Mörtel nach Anspruch 1- dadurch gekennzeichnet., dass man die trockene Mischung der Komponenten mit einem wasserlöslichen Kunststoff j der mechanisch bindende Eigenschaften besitzt, innig vermengt und in Platten- oder Bandform bringt.
  5. 5.) Verfahren nach Anspruch 4,, dadurch gekennzeichnet., dass man die trockene Mischung aus Zement s Kalk und Mörtelsand im Volumverhältnis von ungefähr 1:2:8 mischt.
  6. 6.) Verfahren nach Anspruch 4:. dadurch gekennzeichnet 3 dass
    man den wasserlöslichen Kunststoff s z.B. Akralon BASF5 in
    hoch disperser Form und/oder pulverförmiges Wasserglas zusetzt.
  7. 7.) Verfahren nach Anspruch 6 -J dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatz von Kunststoff und/oder Wasserglas mindestens O35 und höchstens 5 Gew.# der Gesamtmischung beträgt.
  8. 8») Verfahren nach Anspruch *Γ dadurch gekennzeichnet, dass man das fertige Gemenge warma z.B. bei Temperaturen von mindestens 70 C3 presste z.B. bei Drucken von mindestens 10 kp/cm2,
  9. 9») Vorfahrοη nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass man clym um/erpressten Gemenge organische oder anorganische,
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    z.B. wasserlösliche., FaserstoffO3 z.B. Glasfasern,, Sisals Asbest=, zugibt.
  10. 10.) Verfahren nach Anspruch kv dadurch gekennzeichnet 3 dass man in das unverpresste Gemenge,, z.B. in der Mitte 3 ein Band, insbesondere ein Textilband, z.B. eine Gazea einlegt.
  11. 11.) Verwendung des hydraulischen Mörtels nach Anspruch ls für Mauerwerk mit massgenauen Bausteinen.
  12. 12.) Verwendung nach Anspruch 11 für Mauerwerk mit nach dem Trocknen massgenau bearbeiteten keramischen Bausteinen
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DE19691954160 1968-11-07 1969-10-28 Hydraulischer Moertel,Verfahren zu dessen Herstellung und dessen Verwendung Pending DE1954160A1 (de)

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NL (1) NL6916193A (de)

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