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DE1851200U - Drehmontagetisch. - Google Patents

Drehmontagetisch.

Info

Publication number
DE1851200U
DE1851200U DEM25853U DEM0025853U DE1851200U DE 1851200 U DE1851200 U DE 1851200U DE M25853 U DEM25853 U DE M25853U DE M0025853 U DEM0025853 U DE M0025853U DE 1851200 U DE1851200 U DE 1851200U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bogie
rotary assembly
table according
assembly table
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM25853U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MEESE FA FR
Original Assignee
MEESE FA FR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MEESE FA FR filed Critical MEESE FA FR
Priority to DEM25853U priority Critical patent/DE1851200U/de
Publication of DE1851200U publication Critical patent/DE1851200U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/14Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with provision for adjusting the bench top

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • D reh montage t i s c h Die Neuerung bezieht sich auf einen Drehmontagetisch mit mehreren Arbeitsplätzen, vorzugsweise für die Bearbeitung von Polstermöbeln, beispielsweise durch Pols. terbeziehpressen. Arbeitstische, die mit Transportbändern zur Verteilung und zum Befördern der Werkstücke zusammenarbeiten, sind in vielerlei Ausführungen bekanntgeworden. Derartige Arbeitstische finden für Montage-, Ver-
    pckungs-, Sortijrun. s-, Kontroll-, Fertigungs-und erienar-
    beiten in fast allen Industriezweigen, beispielsweise bei der
    Verarbeitung von Spielzeugen, wegwaren, Bekleidungsstücken, Schuhen,
    Elektrogeräten, Radio- und Fotoapparaten, Rauchwaren, Lebensmittel, Konserven, Konfitüren, Parfümerien, Druckerzeugnissen, Kartonagen, usw. Anwendung.
  • Alle bisher bekanntgewordenen Arbeitstische waren einerseits ortsgebunden, nahmen einen verhältnismäßig großen Platz in Anspruch und erforderten für einen Umbau erhebliche Zeit und einen größeren Kraftaufwand. Weiterhin bestanden bei diesen nischen
    Schwierigkeiten, wenn großstückige Werkstücke von verschiedenen
    Seiten bearbeitet wero-en mußten. Dieses machte sicn u. a. bei der
    Bearbeitung von größeren Polsterstücken sehr nachteilig bemerkbar,
    da bei diese ein oftmaliges Drehen erforderlich ist. Dadurch wurde neben einem verhältnismäßig großen Kraftauwand auch zusätz-
    liche Zeit erforderlich, die di gecamte Fertigungszeit nicht
    unwesentlich beeinflußte.
  • Hier Abhilfe zu schaffen und einen besonderen Drehnontagetisch
    zuentwickeln, mit cLem auf engstem Rau. m auch grßstückige
    Werkstücke in der Art eines Fließbandes bearbeitet werden können, ist das Ziel der vorliegenden neuerung. Gemäß der Feuerung erreicht man dieses dadurch, daß auf einem größeren, in einem ischgestell verlagerten Drehgestell zusätzlich mehrere
    kleinere runde Tischplatten gegenüber dem Drehgestell dreh-
    C>
    bar angeordnet sind. Die Fließbandarbeit erfolgt somit praktisch im Kreise. Dabei kann der Durchmesser so gewählt werden, daß es zur Verlagerung einer erforderlichen ausreichenden Anzahl von kleineren Tischplatten ausreicht. Diese Anzahl der Tischplatten wird in Abhängigkeit von den erforderlichen einzelnen Bearbeitungsgängen gewählt. Da sich die kleinen Tischplatten auf dem Drehgestell d@ehen lassen, können die Bearbeiter durch Drehen dieser Platten das Werkstück in einfachster Art und Weise in diejenige Stellung drehen, in welcher sie es für die Bearbeitung liegen haben müssen, ohne daß hierfür irgendwelche größeren Kraftanstrengungen oder Nebenarbeiten erforderlich sind.
  • Der Tische kann dabei so ausgeführt werden, daß sich das Drehgestell einerseits mit seiner Drehachse in entsprechenden Lagern des Tischgestelles zentrisch abstützt und sich andererseits mit seinem äußeren Randbereich mittels Rollen oder Kugeln
    auf einem im ischgestell verlagerten Laufring aobtützt.
    Weiterhin erscheint es zweckmäßig, daß das Tischgestell mehrere Bei
    ne besitzt, dis mittels speichenförmigen Verstrebungen mit einer Drehachse des Gestells aufnehmenden Lagerung verbunden sind, wobei sämtliche Tischbeine teleskopartig höhenverstellbar ausgehbil@et sind. Eben alls ist es möglich, daß sämtliche
    ischbeine in ihrem unteren ndberaich mit aufrollen ausge-
    rüstet sind, die vorzugsweise um vertikale Achsen beliebige
    schwenkbar angeordnet sind. Dadurch kann der gesamte Tisch
    ohneSchwierigkeiten von einem Arbeitsplatz zum anderen ge-
    schobjn werden.
    Weiterhin ist es von Vorteil, daß die auf dem Drehgestell ver-
    lagerten Einzelplatten in auf dem Drehgestell verlagerten festen
    Achsen drehbar angeo-'dnet sind und sich mit ihren äußeren nd-
    bereichen mittels kleiner Rollen oder Kugeln auf entsprechenden
    Laufringen des Drehgestelles abstützen. Ebenfalls erscheint es
    zweckmäßig, daß die Tischplatten ge enüber dem Drehgestell unv-
    drehbar festgelegt werden können, indem die entsprechenden Ver-
    lagerungsachsen beispielsweise in ihren oberen ndbleichen mit
    Gewinde ausgebildet sindy auf die die Gewindekappen aufgedreht
    werden können, die im fest angezogenen Zustand mit den Tischplatten
    derart zusammenvwirken, daß diese so stark gegen das Drehgestell
    gedrückt werden, daß ei Dr&en di3ser Platten gegenüber dem Dreh-
    gestell vermieden wird. Dadurch kann der Bearbeitet nach jeder
    beliebigen Drehung der kleinen ischplatte dieselbe mit einigen
    andgriffen gegenüber dem Drehgestell festlegen, so daß eine
    -ibsl t)
    s
    selbsttätige Verdrehung der kleinen Tischplatten während der Be-
    arbeitung nicht erfolgen ke n.
    Weiterhin kann es vorteilhaft sein, daß die Verlagerung der
    das Drehgestelle tra, enen LIi'. telachse in Kugellagern erfolgt,
    von denen mineestens eines als Drucklager für eine ver-
    tikaleB&lastung ausgebildet ist. Auch ist es zweckmäßig, daß auf
    der das D2chgestell ein
    der das Drehgestell tragenden i ; ii telachse ein Zahnrad verlagert
    ist, übi3-L üas der
    ist, über das der Antrieb vorzugsweise mittels einer Rollenkette
    erfolgt, die mit dem Ritzel eines i Tischgestell verlagerten
    Elektromotors zusammenarbeitet. Dabei kann es von Vorteil sein,
    daß das Altiiebsritzel des ico'tors auswechselbar ist, um durch AUS-
    wechselnverschieden große Durchmesser aufweitender Ritzel eine
    unterschiedliche DrehgeGu. windigkeit des Drehgestelles zu erreichen.
    Hierbei erscheint es auch zweckmäßig, daß der Antrieb innerhalb
    einer entsprechenden Führung verschiebbar im Tischgestell verla-
    gert, ist, um beim auswechseln der Abtriebsritzel den Abstand
    s ischen Abtriebsritzel und dem auf der Litelachse verlagerten
    Zahnrad entsprechend der Eettenlung verändern su können.
    Selbstverständlich ist es auc. i löglich, das als Antrieb ein
    stufenlos regelbarer Elektromotor Verwendung findet.
  • Anstelle des Kettentriebes kann auch ein Keilriemenantrieb
    ,. U
    verwendet werden. Ebenfalls wäre die Anordnung eines Reibrad-
    antr~ebsmöglich, der auf das Drehgestell direkt wirken kann.
    Ueiterhin k. nn es zweckmäßig sein, daß das Drehgestell mit
    einer großen Tischplatte abgedeckt ist.
    Von b sonderem Torteil ist ebnfalls, daß das Drehgestell nach
    der jeweiligen Ausführung einer bestim ten Schweikbewegung
    durch ein Bremsvorrichtung festgehalten wird, indem beispiels-
    weise als Antrieb ein sogenannter Bremsmotor angeordnet wird.
  • Æin besonders einfacher und stabiler Aufbau des Drehgestells ergibt sic dadurch, daß das Drehgestell aus Profil-oder Roheisen derart zusammengesetzt ist, daß sich in der Ansicht von oben ein Vieleck ergibt, dessen Eckpunkte die mit dem Laufring des Tischgestelles zusammenwirkenden Laufrollen tragen und das Vieleck speichenförmige Verstrebungseisen aufweist, die im Mittelpunkt die Drehachse tragen. Ebenfalls ist es von Vorteil, daß die @ischplatten im Drehgestell höhenverstellbar und leicht lösbar verlagert sind.
  • Ein weiteres wesentliches Merkmal der Neuerung wird darin gesehen, daß der Motor mit einer sogenannten Taktrelaiskombination ausgerüstet ist, die in einstellbaren Zeitabständen eine automatische Weiterdrehung des Drehgestelles um einen bestimmten
    Schwenkbereich veranlaßt. Dabei ist es von Vorteil, daß die Takt-
    relaiskombination einen sogenannten Vorlaufkontakt besitzt, der in einer einstellbaren Zeit, beispielsweise 5 bis 10 Sekunden vor Ablauf der Pausenzeit, ein optisches und/oder akkustisches Warnsignal in Betrieb setzt und die Bearbeiter auf das bevorstehende Weiterdrehen des Drehgestelles hinweist. Durch die Taktrelaiskombination werden einige ganz wesentliche Vorteile erzielt.
  • Das Weiterdrehen des Drehgestelles erfolgt somit in einem genau vorbestimmten zeitlichen Takt, wobei zusätzlich das Weiterdrehen noch vor Beginn der Drehbewegung durch ein entsprechendes Signal angezeigt wird. Durch diese vollautomatische Steuerung kann die Arbeitskraft der Bearbeiter bis zu einem max. Wert ausgenutzt werden.
  • Ein wesentlicher Vorteil der Neuerung besteht ebenfalls darin, daß die gesamte sogenannte Bearbeitungsstraße praktisch
    auf einen kleinen Raum zu. ammengedrückt wird und die eigen--
    lichen Arbeitstische eine zusätzliche Drehbewegung ausführen können, wodurch sich vor allen Dingen bei grpßstückigen Gegenständen eine wesentliche Erleichterung bei der Bearbeitung sowie eine Zeitersparnis einstellen, die die Gesamt-
    herstellungskosten nicht unwesentlich senken.
    ID
    Die Neuerung wird anhand einer Zeichnung, die ein beliebiges
    usführun/.'sbeispiel darstellt, näher erläutert.
    Es zeigen: Fig. 1 den Drehmontagetisch vor dem Zusammenbau in Vorderansicht, Fig. 2 eine entsprechende Ansicht von oben und
    Fig. 3 den antrieb-teine in vergrößerter Ansicht.
    Der D-'ehmonta. getisch besteht in wesentlichen aus dem eigent-
    lichen Tischgestell 1 und dem in ig. 1 vor dem Zusammenbau
    ,..
    dargestellten Drehgestell 2. Das Tischgestell selb-r besteht
    vorzugsweise aus teleskopartig höhenverstelbaren Beinen 3,
    einer entsprechenden, die Beine 3 verbindenden, Verstrebung 4, einer im Mittelpunkt angeor neten Lagerung 5 zur Aufnahme der Drehachse 6 des Drehgestells 2 und einem Laufring 7, auf dem sich im zusammengeb@uten Zustand die Laufrollen 8 des Drehgestells 2
    abstutzen. Aul dem rehge&tell 2 sind zusätzlich dre. lbar ie eigent-
    lichen Arbeitstische 9 verlagert. Um eine Verschiebbarkeit des
    Drehmontagetisches zu erreichen, können die Beine 3 mit ent-
    sprechenden Laufrollen ausgerüstet werden.
    Dr Aufbau des Drehgestelle 2 wird beispielsweise anhand der
    Fig. 1 und 2 näher erläutert. Es besteht im wesentlichen aus
    einem aus Profileisen oder Rohre... 10 gebildeten Vieleck, das
    CD
    mittels zusätzlicher Verstrebungen 11 versteift ist.'.IVie Flg. 2
    z=igt, können die in ig. 1 gegenüber den Eckpunkten 12 ver-
    setzt abgeordneten Ach&en 13 der Tischplatten 9 vorzugsweise
    in den Eckpunkten 12 des Vieleckes verlagert werden, die gleich-
    zeitig an entsprechenden zusätzlichen Verlagerungen 1-die Lauf-
    ~ichen 14. di2 Lauf
    rollen 8 trafen. Zusätzlich sind fest auf deu Drehgestell 2
    die-
    zusätzliche Laufrine 15 verlagerte auf denen sich dann 1'ischv
    zus tS e L uArs,.
    platten 9 beispielsweise, wi3 in ii. 2 angedeutet ist, mittels
    Kugeln 16 oder aber auc. i mittels Roll-n 17 abstütsen. Anstelle
    der vialeckijen Ausbildung des Drehgestelles 2 kann dieses auch.
    der vieleol--i 5
    rund ausgebildet werden, was jedoch der Einfachheit halber nicht
    i, uii)'. au,-1,-lebildet L--L
    näher dargestellt wurde.
    Der--ntrieb besteht beispielsweise aus einem innerhalb des Tisch-
    gestelles 1 volagerten Elektromotor 18, der mit seinem Antriebs-
    Z
    ritzel 19 übr eine Rollenkette 20 mit einem auf der Drehachse 6
    des drehgestells 2 vaiagerten Zahnrad 21 in Verbindung steht.
    Anstelle eines solchen Antriebs kann auch ein Keilriemenantrieb
    verwendet werden. Genauso ist es auch. möglich, direkt das
    171ii
    i. ii' eiiiei-. i
    Antribbsritzcl 19 ohne Zwischeneleent mit einem entsprechenden
    ahnrad 21 in Eingriff zu bringen. Bei der in der Zeichnung dar-
    CD b
    gestelltenAusführung v : i d der Llotor 18 zweckmäßiger. eise, wie
    jjdoch der Einfachheit Laiber nicht genau dargestellt ist, in
    an sich beliebiger Art und'eise verstellbar ausgebildet, um
    nach Auswechseln des Abtriebsritzels 19 wieder eine Kettenspannung
    zu erzielen. Falls das Drehgestell 2 in seiner Grundkonstruktion
    einesrunden Aufbau aufwisen würde, wäre es auch möglich, an diesem
    Ring mittels eines Reibrades. die entsprechende Weiterdrehung des
    Drehgestelles direkt zu erreichen.
    Die Drehachse 6 des Drehgestells 2 wird innerhalb der Lagerung 5
    beispilswsise durch mehrere Kugellager 22, 23 und 24 geführt,
    vondenen mindestens eines, und zwar in vorliegendem r&lle das
    Lager 24, als Drucklager zur Aufnahme von Vertikalkräften ausge-
    bildet ist. I. iit 25 sind Stellschrauben angedeutet, mittels denen
    nach Höhenverstellung der Beine 3 eine Festlegung derselben
    erfolgen kann. Gleichfalls ist es möglich, wie jedoch nur
    schematisch in Fig. 1 a edeutt ist, die Achsen 15 der Tische 9
    inihrem oberen ndbrich mit einem Gewindeende auszubilden,
    auf das Gewindekppen 26 augeschraubt werden und mit der Tischplatte
    im angezogenen Zustand beliebig.-. e'ar'b zu.' : aED-ienwirk&n, daß die
    Reibung zwischen den Tischplatten und dem Drehgestell 2 so
    groß daß eine unbeabsichtigte selbsttätige Weiterdrehung
    der Tische 9 vermieden wird. Selbstverständlich kann als Elek-
    promotor 18 uch ein reversierbarer und/oder ein stufenlos
    re-elb. rer l, iotor verwendet werden. Du-'ch die Pfeile 27 und 28 ist
    nur eine beliebige Drehrichtung des Drehgestelles bzw. der
    Tische 9 angedeutet.
    Um unterschiedlich grpße Werkstücke in ihrer möglichst normalen
    Arbeitshöhe bearbeiten zu können, können die Arbeitstische 9 zusätzlich höhenverstellbar ausgebikdet sein, wie jedoch ebenfalls der Einfachheit halber in der Zeichnung nicht näher dargestellt ist und in an sich beliebiger Art und Weise erfolgen kann.
  • Schutzanpsrüche:
    -----------------

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1. Drehmontagetisch mit mehreren Arbeitsplätzen, vorzugsweise für d earbeitung von Tolstermöbeln, beispielsweise durch polster - Beziehpressen, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem größeren in einem Tischgestell (1) verlagerten Dregestell (2) mehrere kleinere runde Tischplatten (9) gegenüber dem Drehgestell (2) drehbar angeordnet sind. CD
    2. Drehmontagetisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Drehgestell (2) einerseits mit seiner Drehachse (6) in entsprechenden Lagern des Tischgestelles (1) zentrisch abstützt und sich andererseits mit seinem äußeren Randbereich mittels Rollen (8) oder Kugeln auf einem im Tischgestell (1) verlagerten Laufring (7) abstützt.
    3. Drehmontagetisch, nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch, gekennzeichnet, daß das Tischgestell mehrere Tischbeine (3) besitzt, die mittels speichenförmiger Verstre@ungen (4) mit einer die Drehachse (6) des Drehgestelles (2) aufnehmenden Lagerung (5) verbunden sind, wobei sämtliche Tischbeine (3) vorzugsweise teleskopartig höhenverstellbar ausgebildet sind.
    4. Drehmontagetisch nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, daß sämtliche Tischbeine (3) in-ihrem unteren nd. jereich mit Laufrollen ausgerü tet sind, die verzugs- weise um vertikale Ach&en b3liebig schwenkbar und gegebenen- falls um horizontale Achsen schwe kbar angeordnet sind. 5.Drehmontagetiso. 1 nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, da. di auf dem Drehgestell (2) verlagerten Tisch- platten (9) L. auf dem Drehgestell verlagerten festen Achsen (13) drehbar aneo-clet sind und sich i-it ihen äußeren nd- bereichen mittels kleiner Rollen (17) oder Kugeln (ii) auf einen entsprechenden aufring (15) des Drgestellss (2) ab- stützen.
    6. Drehmontagetisch nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatten (9) gegenüber dem Drehgestell (2) unverdrehbar festgelegt werden können, indem die en-Ls die entsprechenden Veric. gerungsa. chsen (13) beispielsweise
    in ihren oberen Endbereichen mit Gewinde ausgebildet sind, auf die Gewindekappe (26) aufgedreht werden können, die im fest angezogenen Zustand mit den Tischplatten (9) derart zusammenwirken, daß diese so stark gegen das Drehgestell k CD
    (2) gedrückt werden, daß ein Drehen der Tischplatten gegenüber dem Drehgestell vermieden wird.
    7. Drehmontagetisch nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennz ichnet, daß die Verlagerung der das Drehgestell (2) tragenden Drehachse (6) in Kugellagern (22,23,24) erfolgt, von denen mindestens eines (24) als Drucklager für eine vertikale Belastung ausgebildet ist. 8. Drehmontagetisch nac den Ansprüchen 1 bis , dadurch ge-
    kennzeichnet, daß auf der das Drehgestell (2) tragenden Drehachse (6) ein Zaharad (21) verlagert ist, über das der Antrieb vorzugsweise mittels eines einer Rollenkette b--,) eines im Tisoti"e- (20)erfolgt, die mit dem Ritzel (19) eines im Tischge- stell verlagerten Elektromotors (ic) zusammenarbeitet. 9.Dr-iontagetisch nacfj. den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch ge- kennzeichnet, daß das Anstriebsritzel (19) des liotors (18) auswechselbar ist, um durch-uswchseln verschieden groß Durchmesser ausweisender Ritzel ein unterschiedliche Drehgesc. windigkeit des Drehgestelles (2) zu erreichen.' 10. Drehmontagetisch nach den nsprüchen 1 bis,., dadurch ge- kennzeichnet, daß der ntrieb innerhalb einr entsprechenden Führungverschiebbar im ischgestell valagert ist, um beim uwechln der Abtriebsritzel durch eine entsprechende
    Nachspannvorrichtung den Abstand zwischen Abtriebsritzel und den auf der Mittelachse verlagerten Zahnrad ent- n sprechend Änderung der Kettenlänge verändern zu können.
    11. Drehmontagetisch nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Antrieb ein stufenlos regelbarer Elektromotor Verwendung findet.
    12. Drehmontagetisch nch den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch ge- kennzeichnete daß das Drehgestell (2) it einer großen Tisch- platte abgedect ist. 13. Drehmontagetisch nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch ge- kennzeichnet, daß das Drehgestell (2) nach der jeweiligen usfhrung einer bestimmten Sch'.'.'cnkbewegung durch emne Brems- vorrichtung festgehalten wird, indem beispielsweise als Antrieb ein sogenannter Brejismotor angeo-dnt wird. b ID 14. DrehmontL'. getisch nach den lnsprüchen 1 bis 13, dadurch ge-
    kennzeichn3t, daß das Drehgestell aus Profil-oder Rohreisen (10) derart zusammengesetzt ist, daß sich in der Ansicht von oben ein Vieleck ergibt, dessen Eckpunkte (12) die mit dem Laufring (7) des Tischgestelles (1) zusammenwirkenden Laufrollen (8) tragen und das Vieleck speichenförmige Verstrebungseisen (11) aufweist, die im Mittelpunkt die Drehachse (6) tragen.
    15. Drehmontagetisch nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch ge- kennzeichnet, daß di Tischplatten (9) im Drehgestell (2) 13
    höhenverstellbar und leicht lösbar verlagert sind.
    16. Drehmontagetisch nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Lfotor mit einer sogenannten Taktrelaiskombin tion ausgerüstet ist, die in einstellbaren Zeitabständen eine automatische T/eiterdrhung des Drehge- lb stelles un einen besti. j.-ten Schwenkbereich veranlaßt.
    17. Drehmontagetisch nach dem Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktrelaiskombination einen sogenannten Vorlaufkontakt @esitzt, der in einer einstellbaren Zeit, beispielsweise 5-10 Sekunden vor Ablauf der-ausenzeit
    ein optisches und/oder akkustisches Warnsignal in Detrieb setzt und die Bearbeiter auf das bevorstehende Weiterd@ehell des Drehgestelles hinweist.
DEM25853U 1957-08-16 1957-08-16 Drehmontagetisch. Expired DE1851200U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM25853U DE1851200U (de) 1957-08-16 1957-08-16 Drehmontagetisch.

Applications Claiming Priority (1)

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DEM25853U DE1851200U (de) 1957-08-16 1957-08-16 Drehmontagetisch.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1851200U true DE1851200U (de) 1962-05-03

Family

ID=33007128

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM25853U Expired DE1851200U (de) 1957-08-16 1957-08-16 Drehmontagetisch.

Country Status (1)

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DE (1) DE1851200U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1290483B (de) * 1965-07-12 1969-03-06 Sormel S A R L Soc Transportkette mit rahmenartigen Werkstuecktraegern fuer kleine Werkstuecke

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1290483B (de) * 1965-07-12 1969-03-06 Sormel S A R L Soc Transportkette mit rahmenartigen Werkstuecktraegern fuer kleine Werkstuecke

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