DE1851200U - Drehmontagetisch. - Google Patents
Drehmontagetisch.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H1/00—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
- B25H1/14—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with provision for adjusting the bench top
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Description
- D reh montage t i s c h Die Neuerung bezieht sich auf einen Drehmontagetisch mit mehreren Arbeitsplätzen, vorzugsweise für die Bearbeitung von Polstermöbeln, beispielsweise durch Pols. terbeziehpressen. Arbeitstische, die mit Transportbändern zur Verteilung und zum Befördern der Werkstücke zusammenarbeiten, sind in vielerlei Ausführungen bekanntgeworden. Derartige Arbeitstische finden für Montage-, Ver-
Elektrogeräten, Radio- und Fotoapparaten, Rauchwaren, Lebensmittel, Konserven, Konfitüren, Parfümerien, Druckerzeugnissen, Kartonagen, usw. Anwendung.pckungs-, Sortijrun. s-, Kontroll-, Fertigungs-und erienar- beiten in fast allen Industriezweigen, beispielsweise bei der Verarbeitung von Spielzeugen, wegwaren, Bekleidungsstücken, Schuhen, - Alle bisher bekanntgewordenen Arbeitstische waren einerseits ortsgebunden, nahmen einen verhältnismäßig großen Platz in Anspruch und erforderten für einen Umbau erhebliche Zeit und einen größeren Kraftaufwand. Weiterhin bestanden bei diesen nischen
da bei diese ein oftmaliges Drehen erforderlich ist. Dadurch wurde neben einem verhältnismäßig großen Kraftauwand auch zusätz-Schwierigkeiten, wenn großstückige Werkstücke von verschiedenen Seiten bearbeitet wero-en mußten. Dieses machte sicn u. a. bei der Bearbeitung von größeren Polsterstücken sehr nachteilig bemerkbar, liche Zeit erforderlich, die di gecamte Fertigungszeit nicht unwesentlich beeinflußte. - Hier Abhilfe zu schaffen und einen besonderen Drehnontagetisch
Werkstücke in der Art eines Fließbandes bearbeitet werden können, ist das Ziel der vorliegenden neuerung. Gemäß der Feuerung erreicht man dieses dadurch, daß auf einem größeren, in einem ischgestell verlagerten Drehgestell zusätzlich mehrerezuentwickeln, mit cLem auf engstem Rau. m auch grßstückige bar angeordnet sind. Die Fließbandarbeit erfolgt somit praktisch im Kreise. Dabei kann der Durchmesser so gewählt werden, daß es zur Verlagerung einer erforderlichen ausreichenden Anzahl von kleineren Tischplatten ausreicht. Diese Anzahl der Tischplatten wird in Abhängigkeit von den erforderlichen einzelnen Bearbeitungsgängen gewählt. Da sich die kleinen Tischplatten auf dem Drehgestell d@ehen lassen, können die Bearbeiter durch Drehen dieser Platten das Werkstück in einfachster Art und Weise in diejenige Stellung drehen, in welcher sie es für die Bearbeitung liegen haben müssen, ohne daß hierfür irgendwelche größeren Kraftanstrengungen oder Nebenarbeiten erforderlich sind.kleinere runde Tischplatten gegenüber dem Drehgestell dreh- C> - Der Tische kann dabei so ausgeführt werden, daß sich das Drehgestell einerseits mit seiner Drehachse in entsprechenden Lagern des Tischgestelles zentrisch abstützt und sich andererseits mit seinem äußeren Randbereich mittels Rollen oder Kugeln
ne besitzt, dis mittels speichenförmigen Verstrebungen mit einer Drehachse des Gestells aufnehmenden Lagerung verbunden sind, wobei sämtliche Tischbeine teleskopartig höhenverstellbar ausgehbil@et sind. Eben alls ist es möglich, daß sämtlicheauf einem im ischgestell verlagerten Laufring aobtützt. Weiterhin erscheint es zweckmäßig, daß das Tischgestell mehrere Bei ischbeine in ihrem unteren ndberaich mit aufrollen ausge- rüstet sind, die vorzugsweise um vertikale Achsen beliebige schwenkbar angeordnet sind. Dadurch kann der gesamte Tisch ohneSchwierigkeiten von einem Arbeitsplatz zum anderen ge- schobjn werden. Weiterhin ist es von Vorteil, daß die auf dem Drehgestell ver- lagerten Einzelplatten in auf dem Drehgestell verlagerten festen Achsen drehbar angeo-'dnet sind und sich mit ihren äußeren nd- bereichen mittels kleiner Rollen oder Kugeln auf entsprechenden Laufringen des Drehgestelles abstützen. Ebenfalls erscheint es zweckmäßig, daß die Tischplatten ge enüber dem Drehgestell unv- drehbar festgelegt werden können, indem die entsprechenden Ver- lagerungsachsen beispielsweise in ihren oberen ndbleichen mit Gewinde ausgebildet sindy auf die die Gewindekappen aufgedreht werden können, die im fest angezogenen Zustand mit den Tischplatten derart zusammenvwirken, daß diese so stark gegen das Drehgestell gedrückt werden, daß ei Dr&en di3ser Platten gegenüber dem Dreh- gestell vermieden wird. Dadurch kann der Bearbeitet nach jeder beliebigen Drehung der kleinen ischplatte dieselbe mit einigen andgriffen gegenüber dem Drehgestell festlegen, so daß eine -ibsl t) s selbsttätige Verdrehung der kleinen Tischplatten während der Be- arbeitung nicht erfolgen ke n. Weiterhin kann es vorteilhaft sein, daß die Verlagerung der das Drehgestelle tra, enen LIi'. telachse in Kugellagern erfolgt, von denen mineestens eines als Drucklager für eine ver- tikaleB&lastung ausgebildet ist. Auch ist es zweckmäßig, daß auf der das D2chgestell ein der das Drehgestell tragenden i ; ii telachse ein Zahnrad verlagert ist, übi3-L üas der ist, über das der Antrieb vorzugsweise mittels einer Rollenkette erfolgt, die mit dem Ritzel eines i Tischgestell verlagerten Elektromotors zusammenarbeitet. Dabei kann es von Vorteil sein, daß das Altiiebsritzel des ico'tors auswechselbar ist, um durch AUS- wechselnverschieden große Durchmesser aufweitender Ritzel eine unterschiedliche DrehgeGu. windigkeit des Drehgestelles zu erreichen. Hierbei erscheint es auch zweckmäßig, daß der Antrieb innerhalb einer entsprechenden Führung verschiebbar im Tischgestell verla- gert, ist, um beim auswechseln der Abtriebsritzel den Abstand s ischen Abtriebsritzel und dem auf der Litelachse verlagerten Zahnrad entsprechend der Eettenlung verändern su können. Selbstverständlich ist es auc. i löglich, das als Antrieb ein stufenlos regelbarer Elektromotor Verwendung findet. - Anstelle des Kettentriebes kann auch ein Keilriemenantrieb
,. U verwendet werden. Ebenfalls wäre die Anordnung eines Reibrad- antr~ebsmöglich, der auf das Drehgestell direkt wirken kann. Ueiterhin k. nn es zweckmäßig sein, daß das Drehgestell mit einer großen Tischplatte abgedeckt ist. Von b sonderem Torteil ist ebnfalls, daß das Drehgestell nach der jeweiligen Ausführung einer bestim ten Schweikbewegung durch ein Bremsvorrichtung festgehalten wird, indem beispiels- weise als Antrieb ein sogenannter Bremsmotor angeordnet wird. - Æin besonders einfacher und stabiler Aufbau des Drehgestells ergibt sic dadurch, daß das Drehgestell aus Profil-oder Roheisen derart zusammengesetzt ist, daß sich in der Ansicht von oben ein Vieleck ergibt, dessen Eckpunkte die mit dem Laufring des Tischgestelles zusammenwirkenden Laufrollen tragen und das Vieleck speichenförmige Verstrebungseisen aufweist, die im Mittelpunkt die Drehachse tragen. Ebenfalls ist es von Vorteil, daß die @ischplatten im Drehgestell höhenverstellbar und leicht lösbar verlagert sind.
- Ein weiteres wesentliches Merkmal der Neuerung wird darin gesehen, daß der Motor mit einer sogenannten Taktrelaiskombination ausgerüstet ist, die in einstellbaren Zeitabständen eine automatische Weiterdrehung des Drehgestelles um einen bestimmten
relaiskombination einen sogenannten Vorlaufkontakt besitzt, der in einer einstellbaren Zeit, beispielsweise 5 bis 10 Sekunden vor Ablauf der Pausenzeit, ein optisches und/oder akkustisches Warnsignal in Betrieb setzt und die Bearbeiter auf das bevorstehende Weiterdrehen des Drehgestelles hinweist. Durch die Taktrelaiskombination werden einige ganz wesentliche Vorteile erzielt.Schwenkbereich veranlaßt. Dabei ist es von Vorteil, daß die Takt- - Das Weiterdrehen des Drehgestelles erfolgt somit in einem genau vorbestimmten zeitlichen Takt, wobei zusätzlich das Weiterdrehen noch vor Beginn der Drehbewegung durch ein entsprechendes Signal angezeigt wird. Durch diese vollautomatische Steuerung kann die Arbeitskraft der Bearbeiter bis zu einem max. Wert ausgenutzt werden.
- Ein wesentlicher Vorteil der Neuerung besteht ebenfalls darin, daß die gesamte sogenannte Bearbeitungsstraße praktisch
lichen Arbeitstische eine zusätzliche Drehbewegung ausführen können, wodurch sich vor allen Dingen bei grpßstückigen Gegenständen eine wesentliche Erleichterung bei der Bearbeitung sowie eine Zeitersparnis einstellen, die die Gesamt-auf einen kleinen Raum zu. ammengedrückt wird und die eigen-- Es zeigen: Fig. 1 den Drehmontagetisch vor dem Zusammenbau in Vorderansicht, Fig. 2 eine entsprechende Ansicht von oben undherstellungskosten nicht unwesentlich senken. ID Die Neuerung wird anhand einer Zeichnung, die ein beliebiges usführun/.'sbeispiel darstellt, näher erläutert. einer entsprechenden, die Beine 3 verbindenden, Verstrebung 4, einer im Mittelpunkt angeor neten Lagerung 5 zur Aufnahme der Drehachse 6 des Drehgestells 2 und einem Laufring 7, auf dem sich im zusammengeb@uten Zustand die Laufrollen 8 des Drehgestells 2Fig. 3 den antrieb-teine in vergrößerter Ansicht. Der D-'ehmonta. getisch besteht in wesentlichen aus dem eigent- lichen Tischgestell 1 und dem in ig. 1 vor dem Zusammenbau ,.. dargestellten Drehgestell 2. Das Tischgestell selb-r besteht vorzugsweise aus teleskopartig höhenverstelbaren Beinen 3, abstutzen. Aul dem rehge&tell 2 sind zusätzlich dre. lbar ie eigent- lichen Arbeitstische 9 verlagert. Um eine Verschiebbarkeit des Drehmontagetisches zu erreichen, können die Beine 3 mit ent- sprechenden Laufrollen ausgerüstet werden. Dr Aufbau des Drehgestelle 2 wird beispielsweise anhand der Fig. 1 und 2 näher erläutert. Es besteht im wesentlichen aus einem aus Profileisen oder Rohre... 10 gebildeten Vieleck, das CD mittels zusätzlicher Verstrebungen 11 versteift ist.'.IVie Flg. 2 z=igt, können die in ig. 1 gegenüber den Eckpunkten 12 ver- setzt abgeordneten Ach&en 13 der Tischplatten 9 vorzugsweise in den Eckpunkten 12 des Vieleckes verlagert werden, die gleich- zeitig an entsprechenden zusätzlichen Verlagerungen 1-die Lauf- ~ichen 14. di2 Lauf rollen 8 trafen. Zusätzlich sind fest auf deu Drehgestell 2 die- zusätzliche Laufrine 15 verlagerte auf denen sich dann 1'ischv zus tS e L uArs,. platten 9 beispielsweise, wi3 in ii. 2 angedeutet ist, mittels Kugeln 16 oder aber auc. i mittels Roll-n 17 abstütsen. Anstelle der vialeckijen Ausbildung des Drehgestelles 2 kann dieses auch. der vieleol--i 5 rund ausgebildet werden, was jedoch der Einfachheit halber nicht i, uii)'. au,-1,-lebildet L--L näher dargestellt wurde. Der--ntrieb besteht beispielsweise aus einem innerhalb des Tisch- gestelles 1 volagerten Elektromotor 18, der mit seinem Antriebs- Z ritzel 19 übr eine Rollenkette 20 mit einem auf der Drehachse 6 des drehgestells 2 vaiagerten Zahnrad 21 in Verbindung steht. Anstelle eines solchen Antriebs kann auch ein Keilriemenantrieb verwendet werden. Genauso ist es auch. möglich, direkt das 171ii i. ii' eiiiei-. i Antribbsritzcl 19 ohne Zwischeneleent mit einem entsprechenden ahnrad 21 in Eingriff zu bringen. Bei der in der Zeichnung dar- CD b gestelltenAusführung v : i d der Llotor 18 zweckmäßiger. eise, wie jjdoch der Einfachheit Laiber nicht genau dargestellt ist, in an sich beliebiger Art und'eise verstellbar ausgebildet, um nach Auswechseln des Abtriebsritzels 19 wieder eine Kettenspannung zu erzielen. Falls das Drehgestell 2 in seiner Grundkonstruktion einesrunden Aufbau aufwisen würde, wäre es auch möglich, an diesem Ring mittels eines Reibrades. die entsprechende Weiterdrehung des Drehgestelles direkt zu erreichen. Die Drehachse 6 des Drehgestells 2 wird innerhalb der Lagerung 5 beispilswsise durch mehrere Kugellager 22, 23 und 24 geführt, vondenen mindestens eines, und zwar in vorliegendem r&lle das Lager 24, als Drucklager zur Aufnahme von Vertikalkräften ausge- bildet ist. I. iit 25 sind Stellschrauben angedeutet, mittels denen nach Höhenverstellung der Beine 3 eine Festlegung derselben erfolgen kann. Gleichfalls ist es möglich, wie jedoch nur schematisch in Fig. 1 a edeutt ist, die Achsen 15 der Tische 9 inihrem oberen ndbrich mit einem Gewindeende auszubilden, auf das Gewindekppen 26 augeschraubt werden und mit der Tischplatte Arbeitshöhe bearbeiten zu können, können die Arbeitstische 9 zusätzlich höhenverstellbar ausgebikdet sein, wie jedoch ebenfalls der Einfachheit halber in der Zeichnung nicht näher dargestellt ist und in an sich beliebiger Art und Weise erfolgen kann.im angezogenen Zustand beliebig.-. e'ar'b zu.' : aED-ienwirk&n, daß die Reibung zwischen den Tischplatten und dem Drehgestell 2 so groß daß eine unbeabsichtigte selbsttätige Weiterdrehung der Tische 9 vermieden wird. Selbstverständlich kann als Elek- promotor 18 uch ein reversierbarer und/oder ein stufenlos re-elb. rer l, iotor verwendet werden. Du-'ch die Pfeile 27 und 28 ist nur eine beliebige Drehrichtung des Drehgestelles bzw. der Tische 9 angedeutet. Um unterschiedlich grpße Werkstücke in ihrer möglichst normalen - Schutzanpsrüche:
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Claims (1)
- S c h u t z a n s p r ü c h e 1. Drehmontagetisch mit mehreren Arbeitsplätzen, vorzugsweise für d earbeitung von Tolstermöbeln, beispielsweise durch polster - Beziehpressen, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem größeren in einem Tischgestell (1) verlagerten Dregestell (2) mehrere kleinere runde Tischplatten (9) gegenüber dem
2. Drehmontagetisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Drehgestell (2) einerseits mit seiner Drehachse (6) in entsprechenden Lagern des Tischgestelles (1) zentrisch abstützt und sich andererseits mit seinem äußeren Randbereich mittels Rollen (8) oder Kugeln auf einem im Tischgestell (1) verlagerten Laufring (7) abstützt.Drehgestell (2) drehbar angeordnet sind. CD 3. Drehmontagetisch, nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch, gekennzeichnet, daß das Tischgestell mehrere Tischbeine (3) besitzt, die mittels speichenförmiger Verstre@ungen (4) mit einer die Drehachse (6) des Drehgestelles (2) aufnehmenden Lagerung (5) verbunden sind, wobei sämtliche Tischbeine (3) vorzugsweise teleskopartig höhenverstellbar ausgebildet sind.4. Drehmontagetisch nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn-zeichnet, daß sämtliche Tischbeine (3) in-ihrem unteren nd. jereich mit Laufrollen ausgerü tet sind, die verzugs- weise um vertikale Ach&en b3liebig schwenkbar und gegebenen- falls um horizontale Achsen schwe kbar angeordnet sind. 5.Drehmontagetiso. 1 nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, da. di auf dem Drehgestell (2) verlagerten Tisch- platten (9) L. auf dem Drehgestell verlagerten festen Achsen (13) drehbar aneo-clet sind und sich i-it ihen äußeren nd- bereichen mittels kleiner Rollen (17) oder Kugeln (ii) auf einen entsprechenden aufring (15) des Drgestellss (2) ab- stützen. 6. Drehmontagetisch nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatten (9) gegenüber dem Drehgestell (2) unverdrehbar festgelegt werden können, indem in ihren oberen Endbereichen mit Gewinde ausgebildet sind, auf die Gewindekappe (26) aufgedreht werden können, die im fest angezogenen Zustand mit den Tischplatten (9) derartdie en-Ls die entsprechenden Veric. gerungsa. chsen (13) beispielsweise (2) gedrückt werden, daß ein Drehen der Tischplatten gegenüber dem Drehgestell vermieden wird.zusammenwirken, daß diese so stark gegen das Drehgestell k CD 7. Drehmontagetisch nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennz ichnet, daß die Verlagerung der das Drehgestell (2) tragenden Drehachse (6) in Kugellagern (22,23,24) erfolgt, von denen mindestens eines (24) als Drucklager für eine kennzeichnet, daß auf der das Drehgestell (2) tragenden Drehachse (6) ein Zaharad (21) verlagert ist, über dasvertikale Belastung ausgebildet ist. 8. Drehmontagetisch nac den Ansprüchen 1 bis , dadurch ge- Nachspannvorrichtung den Abstand zwischen Abtriebsritzel und den auf der Mittelachse verlagerten Zahnrad ent-der Antrieb vorzugsweise mittels eines einer Rollenkette b--,) eines im Tisoti"e- (20)erfolgt, die mit dem Ritzel (19) eines im Tischge- stell verlagerten Elektromotors (ic) zusammenarbeitet. 9.Dr-iontagetisch nacfj. den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch ge- kennzeichnet, daß das Anstriebsritzel (19) des liotors (18) auswechselbar ist, um durch-uswchseln verschieden groß Durchmesser ausweisender Ritzel ein unterschiedliche Drehgesc. windigkeit des Drehgestelles (2) zu erreichen.' 10. Drehmontagetisch nach den nsprüchen 1 bis,., dadurch ge- kennzeichnet, daß der ntrieb innerhalb einr entsprechenden Führungverschiebbar im ischgestell valagert ist, um beim uwechln der Abtriebsritzel durch eine entsprechende n sprechend Änderung der Kettenlänge verändern zu können. 11. Drehmontagetisch nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Antrieb ein stufenlos regelbarer Elektromotor Verwendung findet.12. Drehmontagetisch nch den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch ge- kennzeichn3t, daß das Drehgestell aus Profil-oder Rohreisen (10) derart zusammengesetzt ist, daß sich in der Ansicht von oben ein Vieleck ergibt, dessen Eckpunkte (12) die mit dem Laufring (7) des Tischgestelles (1) zusammenwirkenden Laufrollen (8) tragen und das Vieleck speichenförmige Verstrebungseisen (11) aufweist, die im Mittelpunkt die Drehachse (6) tragen.kennzeichnete daß das Drehgestell (2) it einer großen Tisch- platte abgedect ist. 13. Drehmontagetisch nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch ge- kennzeichnet, daß das Drehgestell (2) nach der jeweiligen usfhrung einer bestimmten Sch'.'.'cnkbewegung durch emne Brems- vorrichtung festgehalten wird, indem beispielsweise als Antrieb ein sogenannter Brejismotor angeo-dnt wird. b ID 14. DrehmontL'. getisch nach den lnsprüchen 1 bis 13, dadurch ge- 15. Drehmontagetisch nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch ge- höhenverstellbar und leicht lösbar verlagert sind.kennzeichnet, daß di Tischplatten (9) im Drehgestell (2) 13 16. Drehmontagetisch nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Lfotor mit einer sogenannten Taktrelaiskombin tion ausgerüstet ist, die in einstellbarenZeitabständen eine automatische T/eiterdrhung des Drehge- lb stelles un einen besti. j.-ten Schwenkbereich veranlaßt. 17. Drehmontagetisch nach dem Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktrelaiskombination einen sogenannten Vorlaufkontakt @esitzt, der in einer einstellbaren Zeit, ein optisches und/oder akkustisches Warnsignal in Detrieb setzt und die Bearbeiter auf das bevorstehende Weiterd@ehell des Drehgestelles hinweist.beispielsweise 5-10 Sekunden vor Ablauf der-ausenzeit
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM25853U DE1851200U (de) | 1957-08-16 | 1957-08-16 | Drehmontagetisch. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM25853U DE1851200U (de) | 1957-08-16 | 1957-08-16 | Drehmontagetisch. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1851200U true DE1851200U (de) | 1962-05-03 |
Family
ID=33007128
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM25853U Expired DE1851200U (de) | 1957-08-16 | 1957-08-16 | Drehmontagetisch. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1851200U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1290483B (de) * | 1965-07-12 | 1969-03-06 | Sormel S A R L Soc | Transportkette mit rahmenartigen Werkstuecktraegern fuer kleine Werkstuecke |
-
1957
- 1957-08-16 DE DEM25853U patent/DE1851200U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1290483B (de) * | 1965-07-12 | 1969-03-06 | Sormel S A R L Soc | Transportkette mit rahmenartigen Werkstuecktraegern fuer kleine Werkstuecke |
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