DE1845788U - Foerdereinrichtung zur erzielung einer einheitlichen lage des aus vorzugsweise flachen einzelstuecken bestehenden foerdergutes. - Google Patents
Foerdereinrichtung zur erzielung einer einheitlichen lage des aus vorzugsweise flachen einzelstuecken bestehenden foerdergutes.Info
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Description
- Fördereinrichtung zur Erzielung einer einheitlichen Lage des aus vorzugsweise flachen Einzelstücken bestehenden Förderguts
Für die Sortierung von Gütern sind Fördereinrichtungen bekannt, die das Fördergut in eine für die weitere Verarbeitung erforderliche einheitliche Lage bringen. Solche Einrichtungen werden beispielsweise für die weitgehend selbsttätige Sortierung von Briefen und ähnlichem flachem Postgut benötigt, um dieses unter Verwendung von Dreh-und Aendeeinrichtungen vor der weiteren Verteilung in die lesegerechte Lage zu bringen.------------------------------------ -WWM - Es wurden bereits Fördereinrichtungen dieser Art vorgeschlagen, bei denen am Einlaufkanal Abtasteinrichtungen angeordnet sind, welche die Lage der Einzelstücke des Fördergutes feststellen. Entsprechend dem Ergebnis dieser Abtastung wird dann die Art und Anzahl der an dem Einzelstück durchzuführenden Korrekturbewegungen festgelegt.
- Unter Korrekturbewegung ist das Drehen innerhalb der Hauptebene des flachen Förderguts und das Wenden als Vertauschen von Vorder-und Rückseite zu verstehen. Als Kennzeichen für die Lage von Briefen und ähnlichem Postgut kann man beispielsweise die Lage der Briefmarke benutzen, die sich in lesegerechter Stellung bekanntlich in der rechten oberen Ecke der Vorderseite, zumindest aber am oberen Rande dieser Seite befinden soll. Wie bereits gezeigt wurde, bestehen unter der Voraussetzung, daß die Briefe auf einer ihrer beiden Längskanten stehend in die Fördereinrichtung einlaufern, hinsichtlich der Lage der Briefmarke vier Möglichkeiten : Sie kann sich auf der Vorderseite unten, auf der Rückseite unten, auf der Rückseite oben oder auf der Vorderseite oben befinden.
- Schließlich kann auch der Fall vorliegen, daß die Briefmarke und damit das Kennzeichen für die Lae des Postgutes überhaupt fehlt.
- Eine vorgeschlagene Fördereinrichtung dieser Art besitzt ein relativ kompliziertes System von zweifach oder dreifach parallel laufenden Kanälen und durch die Abtastvorrichtungen selbsttätig gesteuerten reichen, mit deren Hilfe die Einzelstücke des Förderguts je nach ihrer vorstehend genannten Einlauflage wahlweise über eine Dreh einrichtung, eine Jendeeinrichtung, eine Dreh-und eine sendeeinrichtung oder über einen einfachen Durchlaufkanal geleitet werden können. Die Zahl der hierbei erforderlichen weichen ist relativ groß. Da sich die reichen teilweise in größerer Entfernung von den Abtasteinrichtungen befinden, ist für diese reichen ferner eine Speicherung oder zumindest eine Verzögerung der Umschaltbefehle erforderlich.
- Die Neuerung hat eine für das gleiche Anwendungsgebiet bestimmte Fördereinrichtung zum Gegenstand, bei welcher durch besonders zweckmäßige Anordnung der Kanäle, horrektureinrichtungen und Weichen die obengenannten Nachteile vermieden sind, und zwar derart, daß die Beschickung der vier erwähnten Förderwege mit Hilfe nur zweier reichen erfolgt. Dies wird dadurch erreicht, dar die Vordereinrichtung, der die Einzelstücke des Förderguts auf einer von zwei gegenüberliegenden Kanten, wie z. B, den Längskanten, stehend zugeführt werden, zwei hintereinandergeschaltete, durch einen einzelnen Kanal miteinander verbundene Abschnitte umfaßt, deren jeder aus einer Dreheinrichtung bzw. Wendeeinrichtung und einem parallel dazu liegenden durchlaufenden Kanal besteht, wobei am Eingang jedes Abschnittes eine reiche liegt, die das Fördergut wahlweise über den einen oder den anderen Zweig des Abschnittes leitete An Hand der Zeichnung, die einen schematischen Grundriß eines Ausführungsbeispieles darstellt, sei die'Neuerung näher erläutert, wobei auch weitere vorteilhafte Ausführungsmöglichkeiten und Möglichkeiten zur weiteren Ausgestaltung angegeben werden.
- Bei der in der Zeichnung dargestellten Fördereinrichtung folgt auf einen Einlaufkanal K1 eine erste Weiche @1 die dem Fördergut je nach ihrer Stellung den Weg zu einem über eine Wendeeinrichtung WE führenden Kanal K2 oder zu einem parallel dazu liegenden ein-
Durchlaufkanal K3 bilden somit den ersten Abschnitt der Fördereinrichtung. Analog ist der zweite Abschnitt aufgebaut : Er enthält eine Eingangsweiche Wp, einen über eine Dreheinrichtung DE führenden Kanal K4 und einen parallel dazu liegenden einfachen Durchlaufkanal K. E, wobei die beiden Kanäle schließlich in den Eingangskanalfachen Durchlaufkanal freigibt. ieiche gl, Wendeeinrichtung WE und 3 K miteinander verbunden. Schließlich sind zur Ausscheidung unfrankierter Stücke ein Ausfallkanal Kg und eine diesem zugeordnete Weiche W3 vorgesehen.Ee münden. Diese beiden Abschnitte sind durch einen einzelnen Kanal 6 Zur Festlegung der erforderlichen Förderwege gemäß den vier möglichen Lagen der Einzelstücke des Förderguts genügen also tatsächlich zwei Weichen. Darüber hinaus is@ im Zusammenhang mit dem einzelnen Verbindungskanal K7 die Möglichkeit gegeben, die erforderlichen Abtastvorrichtungen, welche man bisher um den Einlaufkanal zu gruppieren pflegte, nunmehr auf zwei Stellen aufzuteilen, und zwar sie teils am Einlaufkanal der Einrichtung, teils am Verbindungskanal zwischen dem ersten und dem zweiten der beiden Abschnitte anzuordnen. Sie können somit jeweils unmittelbar vor jener Weiche W1 bzw. W2 angebracht werden, deren Stellung durch sie gesteuert werden soll, so daß eine Befehlsspeicherung sich erübrigt...-- - Das Postgut wird, wie erwähnt, auf einer von zwei gegenüberliegenden Kanten, vorzugsweise auf einer seiner Längskanten liegend, in den Einlaufkanal K der Einrichtung eingespeist. In an sich bekannter Weise möge ferner als Kennzeichen für die Lage des Postgutes die von den Abtastvorrichtungen festzustellende Lage der Frankatur, beispielsweise der Briefmarke dienen. An deren Stelle kann selbstverständlich auch ein Freistempel treten. Die vier Lagemöglichkeiten sowie der Fall 5, daß die Briefmarke feld, sind in der Zeichnung schematisch angedeutet, um die zur Lagekorrektur erforderli-
chen Forderwege zw. die Lage des Postgutes, welches sich in den einzelnen Kanälen bef'. i. det, zl veranschaulichen. Hierbei sei bei- spielsweise die Lage als erwünschte einheitliche Lage betrachtet. - Grundsätzlich wäre es natürlich auch möglich, die gewünschte Sortierung (Vereinheitlichung der Lage) an Hand eines anderen, an dem
Bei dem darge tellten Ausführungsbeispiel befinden sich am einlaufkanal K1 zwei Abtastvorrichtungen A1 bzw. A2, deren erste den unteren und deren zweite den oberen Rand der Rückseite des durchlaufenden Postgutes nach Vorhandensein einer Briefmarke (franktur) abtasten möge. Spricht eine der beiden Abtastvorrichtungen an dann wird mit Hilfe nicht besonders dargestellter elektronischer Hilfsmittel die ; weiche 61 so umgesteuert, daß das Postgut in den Kanal 2 gelangt und damit über die Wendeeinrichtung WE in den einzelnen Verbindungskanal K7 läuft. Andernfalls nimmt die Weiche ja die eingezeichnete Stellung ein. Postgut, welches auf der Rückseite keine Briefmarke trägt (Fälle 3, 4 und 5), wird somit über den durchlaufenden (umgehung-) Kanal K3 in den Verbindungskanal K7 befördert. An diesem Kanal ist eine Abtastvorrichtung A3 angeordnet, welche zur Erfassung des Falles 3 den unteren Rand der vermutlichen Vorderseite des Postgutes abtastet.Fö'ij-rgut feststellbaren Lagemerkilals vorzunehmen. - Spricht A3 an, dann wird die reiche ap so umgesteuert, daß das betreffende Einzelstück über den Kanal 4 und die Dreheinrichtung DE geführt wird und damit i@ lesegerechter Lage 4 in den Ausgangs-
sprechen und läuft über den Kanal K5. Unfrankiertes Postgut hat ebenfalls am unteren Rand der Vorderseite keine Marke und würde daher gleichfalls in den Kanal 5 einlaufen. Um dies zu verhindern, ist eine weitere Abtastvorrichtung A4 vorgesehen, welche den oberen Rand d@ Vorderseite prüft und über eine nicht dargestellte, die Ausfallweiche W3 steuernde Koinzidenzschaltung mit der Abtastvorrichtung A zusammenwirkt. Diese Schaltung spricht nur dann an und schaltet die reiche Wy auf den Ausfallkanal Kg um, wenn keine derbeiden Abtastvorrichtungen eine Briefmarke feststellt (Fall 5).kanal K6 gelangt. Postgut welches sm Verbi :. lungskanal K7 bereits die La3-. 4 eirimt-bringt die Abtasteinrichtung Ax nicht zum An- Z 3 - Die Abtastvorrichtung A4 könnte grundsätzlich auch an dem Kanal Kx anordnet sein. Es ist jedoch im Rahmen der Neuerung vorteilharter, sie unmittelbar neben die Abtas@vorrichtung A3 an den Verbindunsskanal X zu setzen ; dadurch erspart man Speiche-
Bezeichnung Weiche nicht nur auf mechanische wirksame Anordnungen wie Klappen und dergleichen bezieht, sondern alle steuerbaren Umlenkvorrichtungen umfassen soll. So ist es in Hinblick auf die mit der neuen Fordereinrichtung erzielbare große Durchlaufgeschwindigkeit beispielsweise besonders vorteilhaft, Umlenkvorrichtungen zu verwenden, die auf der Anwendung eines steuerbaren, seitlich auf das Postgut einwirkenden Luftstromes beruhen.rung oder Verzögerung ihres Abtastsignals für die Koinzidenzschal- tung. Ferner kann die Ausf&leich < -, \ ? ie in der Zeichnung dar- e. ellt, mit der Jeiche fVp baulich zu einei Doppelweiche vereinigt sein. 1 diesi Zusammenhang sei darauf hingewiesen, daß sich die - Grundsätzlich wäre es möglich, die Dreheinrichtung DE im ersten und die Wendeeinrichtung WE im zweiten Abschnitt anzuordnen. Die beschriebene Anordnung der Wendeeinrichtung E im ersten Abschnitt b@ingt jedoch Vorteile mit sich. Nur dann ist es nämlich möglich, zur Steuerung der Weiche W2 für die Dreheinrichtung DE eine einzige, nur eine Seite des Fördergutes prüfende Abtastvorrichtung Ap zu verwenden, Würde BE im ersten Abschnitt liegen, müßte zur Erfassung der Fälle 3 und 2, welche beide eine Drehung erfordern, auf beiden Seiten eine Abtastvorrichtung sein.
- Bei der dargestellten Fördereinrichtung ist eine weitere vorteilhafte Vereinfachung möglich, indem an Stelle der Abtastvorrichtungen A1 und A2 am Einlaufkanal eine einzlge Abtastvorrichtung verwendet wird, welche sowohl den oberen als auch den un'ceren Rand der angenommenen Rückseite des Postgutes abtastet. Die gleichzeitige Erfassung beider Ränder konnte sowohl durch zwei auf die gleiche Verstärkerstufe einwirkende Fotozelle@ als auch beispielsweise durch eine optisch bewirkte Aufspaltung des Erfassungsbereiches einer einzigen Fotezelle bewirkt werden.
- Die Verwirklichung der Neuerung ist selbstverständlich auch in den übrigen Einzelheiten nicht streng an das beschriebene Ausführungs-
A2 das Postgut von der angenommenen Vordersei@e her abtastet und bei Erfassung einer Briefmarke veranlaßt, daß das @etreffende Einzelstück unter Umgehung der Wendeeinrichtung WE in den Durchlaufka@@l K3 gelangt. Hierbei wäre es ferner möglich, auch die Abtastvourichtung für die Erfassung der unfrankierten Stücke so auszubilden, daß sie den oberen und den unteren Rand der vermutlichen Vorderseite prüft und Einzelstücke ohne Marke unter unmittelbarem Zusammenwirken mit der ihr zugeordneten reiche W3 in den Ausfallkanal gelangen läßt. Abtastvorrichtung und reiche konnten dabei sowohl im Verbindungskanal K7, als auch im Umgehungskanal K5 des zweiten Abschnittes angeordnet sein. Wenn im Einlaufkanal, wie beschrieben, die angenommene Rüchseite des Postgutes nach Vorhandensein einer Marke abgetastet wird, könnten die Abtastvorrichtung A4 und die Ausfallweiche W3 an jedem der beiden Umgehungskanäle K3 oder K5 oder auch an dem Verbindungskanal K7 angeordnet sein. Auch hierbei ist es allerdings erforderlich, daß diese Abtastvorrichtung sowohl den oberen als auch den unteren Rand der vermutlichen Vorderseite des Postgutes prft.be''. :- ! ? iel gebenden. Beispielsweise konje die neue Fördereinrichtung auch so gestaltet sein, daß die am Einlaufkanal K liegende Abtastvorrichtung A1/ - Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind
der Verbindungskanal K7, der Umgehungskanal K5 des zweiten Abschnittes und der Ausgangskanal ko so angeordnet, daß sie zusammen einen geraden Durchlaßkanal bilden. Auch diese Anordnung ist nicht bin-der Einlaufkanal K, der Umgehungskanal K, des erstea Abschnittes, den Umweg bilden. Da zur Erhaltung der ursprünglichen Reihenfolge der Einzelstücke auf den Umbiegen eine größere Fördergeschwindigkeit erforderlich ist als auf der Geraden, diese größere Geschwindigkeit sich andererseits auf einfachen Umgehungskanälen leichter erzielen läßt als in den die Wende- und insbesondere die Dreheinrichtungdend. Es wäre auch 70gleich die Fördereinrichtung so zu gestalten, da2 die Kanäle K ? und K4 und die von ihnen gespeiste endeeinrich- tung JE b. w. Dreheinrichtung DE mit den Kanälen K1 K7 und Kg in einer geraden Linie liegen, während die Umehungskanäle Kx und K enthaltenden Zweigen, ist auf diese Weise eine weitere Erhöhung der förderleistung möglich. -
Claims (1)
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1. FördereinrichtunG zur Erzielung einer einheitlichen Lage von Briefen oder ähnlichen, vorzugsweise flachen, auf einer von zweiSchutzansprüche Einzelstücken, wobei die Lage der Einzelstücke des Förderguts durch Abtasteinrichtungen festgestellt und danach in der Fördereinrichtung die notwendige Korrekturbewegung veranlaßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung zwei hintereinandergeschaltete, durch einen einzelnen Kanal (Kn) miteinander verbundene Abschnitte umfaßt, deren jeder aus einer Dreheinrichtung (DE) bzw. Wendeeinrichtung (WE) und einem parallel dazu liegenden durchlaufenden Kanal (Kc bzw. K3) besteht, wobei am Eingang jedes Abschnittes eine Weiche (W2 bzw. W1) liegt, die das Fördergut entsprechend dem Ergebnis seiner Abtastung wahlweise über den einen oder den anderen Zweig des Abschnittes leitet.TänZ gegenüberliegenden Kanten, wie z. B. den Länskanten, stehenden 2. Fördereinrichtung rach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßdie die breichen steuernden Abtastvorrichtungen (/..,... A4) teils am Einlaufkanal (K1) der Einrichtung teils an dem Verbindungskanal (K7) zwischen dem ersten und dem zweiten der beiden Abschnitte angeordnet sind.3. Förderein@ichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als LagumeT-nal, d. h. als Kennzeichen für die Lanze des flächen des Postgutes erfaßt, nach Vorhandensein eines Lagemerkmals abtastet und dementsprechend die Eingangsweiche (W1) steuert.Postgutes ; die von den Abtastvorrichtungen (A1.. A4) festzu- stellendeLage der Frankatur, beispielsweise d&r Briefmarke, dir 4. Fördereinrichtung nacnAnspruch 1,ds-dur h gekennzeichnet, daß dieendeeinrichtung (JE) iM ersten'e Draheinrichtung (DE) im zweiten der beiden Abschnitte ang rdnet ist. 5.FördereinrichtungnachAnspruch4,dadurch gekennzeichnete daß e'ie an Einlaufkanal (K) liegende Abtstv-'richtuiig (A/A) howchl den oberen als auch dn t ren EaE eier 3. er Seiten- r Seiten- 5. Fördereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die am Einlaufkanal (K1) liegende Abtastvorrichtung (A1/A2) das Postgut von der angenommenen Rückseite her abtastet und bei Erfassung eines Lagem@rkmals die Eingangsweiche (W1) so steuert, daß das betreffende Einzelstück über die Wendeeinrichtung (WE) läuft.@. Fördereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die am Einlaufkanal liegende Abtastvorrichtung (A1/A2) das Postgut von der angenommenen Vorderseite her abtastet und bei Erfassung eines Lagemerkmals die Eingangsweiche (W1) so steuert, daß das betreffende Einzelstück über den Durchlaufkanal (kr3, unter Umgehung der @endeeinrichtung (WE), direkt in den Verbindungskanal (K7) gelangt. Postgutes abtastet und die zweite, die Einschaltung oder Umgehung der Dreheinrichtung (DE) bewirkende reiche (W2) in Abhängigkeit davon steuert, ob das betreffende Einzelstück das Lagemerkmal am unteren oder am oberen Rand trägt.i. Fördereinrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5 und 6 oder ri, dadurch gekennzeichnet, daß die am Verbindungskanal (Kn) ange- 7 ordnete Abtastorrichtung (A3) die vermutliche Vorderseite des unteren Rand der Vorderseite des Postgutes prüft und bei Fehlen einer Frankatur das Fördergut über eine vor ihr gesteuerteo Fördereinrichtung nach Anspruch 1., gekennzeichnet. daß hinter der ersten reiche (W) an eine'B. der durchlaufenden Umge- hungskanäle (Kt ) oder am Verbindungskanal (Kn) eine weitere Abtastvorrichtung (A4) angeordnet ist, welche den oberen und den stückes entscheidet, den einen (z. B. unteren) Rand der vermutlichen Vorderseite des Postgutes abtastet und daß an dem einzelnen Verbindungskanal (Kn) oder an dem durchlaufenden Umgehungskanal (Kq) des zweiten Abschnittes eine weitere Abtastvorrichtung (A4) angeordnet ist, die den anderen (z. B. oberen) Rand derselben Seite prüft, wobei beide Abtastvorrichtungen auf eine Koinzidenzanordnung einwirken, die bei fehlender Frankatur anspricht und das Fördergut über eine von ihr gesteuerte Ausfallweiche (W3) in einen Ausfallkanal (K8) leitet.Ausfallweiche (Wy) in einen Ausfallkanal (Ks) leitet. = Fordereinrichtung nach Anspruch 8, daß die bastvorrichtung (A) welche über die Einschaltung der rsheinrichtung (DE) in den Transportweg ds abgetasteten Eizel- 11. Fördereinrichtung nach Anspruch 8 und 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß Scide Abtastvorrichtungen (A3, A4) nebe@einander an dem einzelnen Verbindungskanal (K7) angeordnet sind und daß die reichen (W3) für den Ausfallkanal (Kp) mit der ingangsweiche (Wp) des zweiten Abschnittes zu einer Doppel-weiche vereinigt isto u
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