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DE1841025U - Vorrichtung zur herstellung voluminoeser garne. - Google Patents

Vorrichtung zur herstellung voluminoeser garne.

Info

Publication number
DE1841025U
DE1841025U DEP16863U DEP0016863U DE1841025U DE 1841025 U DE1841025 U DE 1841025U DE P16863 U DEP16863 U DE P16863U DE P0016863 U DEP0016863 U DE P0016863U DE 1841025 U DE1841025 U DE 1841025U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
needle
thread
yarn
diameter
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP16863U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EI Du Pont de Nemours and Co filed Critical EI Du Pont de Nemours and Co
Publication of DE1841025U publication Critical patent/DE1841025U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/16Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam
    • D02G1/161Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam yarn crimping air jets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

  • Di'EriscM'biAi : g'r ; o pu s36'j. L' :. -
    Fs, d5Mbüc ! 3l. 3). % ie-aia'&s-SAes ; niex-Eugtg eines vcu-
    Niuose Ssamfads. de : ? o i'aes'Anzahl einsein fü ? sih
    .
    Süzliehe ERtwicIage'"- de ? TesilteehNik aben s eiy
    "am. g neus ATbe3e. T V-8 ?'' :.'3 : 3saF. K' : ; s Vln . ? !'''
    './u : .--u. ?'. g'n§ y.-fdhz'. Ri ..'A :.' (3 ? f : ? SA--r-.', i.. 3-'.. : 'vi-' :
    -.'-0 : ïE :' : i ;.'H'g2, ; : ns'1 : !, ;, i>hd'>' ; ; <' :,' : B :-I :}. :.' { : \ff<', jS1-<L :-" (' ; 0' :" {'f~l'." :'
    2' ; r) : ' ; : ; ! : :. ;.-.'\' :.'j,,--'- ; : >h. : l<"-. c,-, :,, , : . (f :' :,- : >- :',,, : ; : ;. : : ;' :'-<' ; : '7 ;. ii'-,' : t-
    1192unodaler"vol,
    suaodaler"Fa<iessehlis ;'ea eiageführt (sur Bedeutung vo
    "euaodal"vergl. ah . S-Sehrift 06' ! 953). Diese Sc. hl'a-. n
    v.VeTsohlingungK aite. anderverwiolseltey Schlingen erh. n
    dieVolu. iaiaosität dr Ss-, losgarae beträchtlich und führen
    sü. Stoffen, die eiae va. asete Daekkaft uRd Vulumincsiat,
    einen verbessertes S-riff Md Vergleiches haben. Mit diesem
    Arbeitsweise steh'I. ein K-'iea Mittel zux Verfügung ;, M fadr-
    fSmige Gebilde voluminc s machen do h. ein trblee
    strömendes MediuE Man h fliessfähige Medien natürlich
    sehen bei bei fruhe3*ei : Arbeiten zur BehandluN Toc Gay"
    vezv.wie beis Tyo<8l. ; Her Extrahierens -odrn nad de -
    glaicbon. Bis süE Entwiclg e obengenannten Arbeitsweise
    sind sie jedoch Nicht d. vewndei woräea, um ein faden-
    förmiges Material iu siL SM veywi3keln iH Veschligagn
    SH. legen HMd vciRmiRos L. mahea=
    Di TOEliegende Bx'find bifft iae Vorrichtung sy E.
    atzömc--nden Mediuma, be--*-m : Lt (-iner
    stömeaden Mediums bei"lhe ? ein Gehäuse sdt eiser eiB
    syliacischen Kacal bil'-. n LägsbohruMgs eine Faden. güT-.
    adel ait eiaen axialem rohlass für die BinfhQ'yoa
    Fadesgut in die Vorrichg ia sich vejugede Plu-
    siakßer welche ie 1" iM 3X'Vc' ?' ?'i3b,'.."-g -gibt n. c
    we3. ch. 9 e-le
    bares fliessfähiges Mediam und an ihrem engeren Ende mit dem
    Fadengutdurchlass in Verbindung steht um eine Turbulenzzone
    zu bilden ; und ein Fadergut-und BehandlungsmediumAuslass
    vorgeselier ist, welcher eine Verbindung zwischen der Turbu-
    lunzzone und der Umgebg der Vos.'rishtUHg herstellt.
    "
    Es wurde nunmehr eine wir Vorrichtung für die Behandlung
    mit dem turbulenten flisefähigen Medium entwickelte die zu
    einem Produkt führt, das bestimmte einzigartige Eigenschaften
    aufweist, insbesondere in Bezug auf die Gleichmässigkeit der
    Produkte und die Reproduierbarkeit der Produkte von einer
    Vorrichtung zur anderes. Gemäss der Erfindung verjüngt sich
    die Plenum-Ringkammer, welche die Nadel innerhalb der Vor-
    richtungumgibt am einea Ende dureh eine Anzahl konischer
    d 0
    Teileeinem rolirförniigen
    der grösser als de2 P-"dengu'-Dttrohlaso ist.
    iRBggBii'stel-Aualass'vca eines ohrfSraigen Durehlass gebi-
    ti) der grösaer als des Fadengut-Durehlasa isto
    Die Vorrichtung gemäss ex NrfiNduBg ist naehfolgend anhand
    äer Zeiehnu. ng erläuterte welche im Schnitt eine bevorzugte
    ohmgrösser ez u b hl iæt O
    dei) i s-ich
    i &ise Au. afh'. s, f ? fc33 ? gie E6 H\"'"'ß'. mg c
    ß fl8 Ere o ! LD eh 9 d S iX ng. ariw *S
    ) he tthB » g$5 e r e . sX
    SiHsahRüs'mg 3 verengt, enthält ie Nadel 4 die ebenfalls
    eiaea syli-adrischeH Que"sshai't'% ai. Die Nadel 4 wir VOR
    liadel 49 die
    einem axialen zylindriahe Kanal 5 drhsetzt, der eine
    eich erweiternde MuRäg $ fu die Einführung ds s beha.
    eiNdes S'tes in die Vo' ? ? ? icntm ? g anfeist I'c zylindrische
    Iper 7 se Nadel 4 ht elen kleineren Querschnitt c'. 3. der
    Kanal 2, wodrh die syliNrishe PleHHE-Rigkaomer 8 eKt-
    stohtg weiche den Nadelkör-ver 7 in der Vorrich*t-n-iT umgibi.
    Diese ? Plenumkammer. ? Td durch die SeitenleituRg 9 aus einer
    nicht eingezeichneter, e-. Lr4 fl-ess-
    fãhiges Medium, vorzugsweise Lu. ft zugeführt. Die Spitze
    der Nadel verjüngt sich bei-dieser Ausführungsform von einem
    Punkt 11 aus zu den flachen Innenende der Nadel 10 hin über
    swei konische Schultern 13 uud 14, die von einem zylindrischen
    Seil15 getrennt sind. Diese konis&iien haben vo-2-
    zugsweise die gleiche Abiehrägaiig, anew die Absolzrägung
    (der Sche1telwinAl) e Bcnnltr 4 kann einen Wert haben,
    dergeringemsl-6?'r 13 ist, aber, ausgedrückt
    in Qad zumindest gleich 75 % des Scheitelwinkela der Se-hul-
    ter 13 beträgt. Die Breite des Ringraums (Plenum-Ringkammer) t
    welcher die Nadelepitze mgib deT UHtesshied zwischen dem
    une
    HE'aoll au. f deF Le. H e Ispi'e . . voH Pl'' 11.
    7-'. fi"Nels''"-d@L :--''. ;- :."'. "'' bi. & : M "
    Innenende 10 der Nadel, im wesentlichen gleich sein. Der zylindrische Ringraum 8, welcher den Nadelkörper in der Vorrichtung umgibt, soll mindestens so weit (Unterschied zwischen Minimal-und Maximaldurchmesser) sein wie der Ringraum, der die Nadelspitze umgibt, und ist. zweckmässig etwas grösser, um ein glattes Arbeiten und eine angemessene Luftgeschwindigkeit für das Garnkräuseln sicherzustellen.
  • In dem der Nadel 4 abgewandten Ende der zylindrischen Kammer 4 ist lösbar der Austrittsöffnungsblock 16 eingefügt, und zwar eng in das Gehäuse 1 eingepaßt, um einen Leckaustritt von Luft zu verhindern. Der Block 16 kann in dem Kanal 2 in Längsrichtung adjustiert werden und wird von einem axialen zylindrischen Fadengutauslass 17 durchsetzt, dessen Innenende 18 sich mit dem kleineren Ende des sich verjüngenden Ringkanals in der Vorrichtung deckt. Das Innenende dieses Fndengutauslasses steht im Abstand von und konzentrisch zum fadengutdurchlass 5 in der Nadel 4 und hat eine grössere Querschnittsfläche als der Einlass 5. Der Fadenguteinlass 5 kann gleichmäßig zylindrisch geformt sein, ist aber vorzugsweise am Innenende der Nadel bei der Schulter 14 mit einem Düsenteil 24 von verringerter Querschnittsfläche versehen, um eine Luftrückströmung durch diesen Fadenguteinlass aus der Plenumkammer auf ein Minimum zu bringen. Die Leitung 17 endet innerhalb der Vorrichtung in einem weiten mündungsteil von kreisförmigem Querschnitt, welcher den Spitzenteil der Fadengutnadel 4 umgibt und eine Form aufweist, welche derjenigen der Spitze der Nadel komplementär ist nämlich die Form von zwei konischen Teilen 19, 20, die von einem zylindrischen Zwischenteil 21 getrennt sind, so dass bei vollständig zusammengebauter Vorrichtung (wie in der Zeichnung) die Spitze der Nadel von einer sich verjüngenden Plenum-Ringkammer 22 umgeben ist, die überall eine im wesentlichen gleichmäßige Breite hat und von den im Abstand stehenden konischen Teilen und zylindrischen Zwischenteilen der Nadelspitze bzw. der diese umgebenden Mündung des AustrittsSffnungsblocks gebildet wird.
  • Vor der inbetriebnahme wird der Austrittsöffnungsblock 16 in Längsrichtung im Gehäuse so adjustiert, dass man den glattesten Durchgang der Luft oder eines anderen zusammenpressbaren fliessfähigen Mediums erhält; eine weitere Adjustierung ist nicht notwendig. Die Nadel 4 wird im Gehäuse während der Herstellung festgelegt. um sie genau im Mittelpunkt der zylindrischen Kammer 2 zu zentrieren und eine weitere Adjustierung überflüssig zu machen. Da im Betrieb der Vorrichtung nur eine einzige einfache Adjustierung zu erfolgen braucht, kann die Gleichmässigkeit der Behandlung
    ' ?'cm sine Masehr'. e ode cies.-7fii ; guBgsnlage zu ? anderem
    s von einer BediennR ;. 3peT30K sur anderen innerhalb sehr
    enger Grenzen assehterhalten werden, was die Erzeugung
    gleiehmässiger 6arnpsodukte bei sehs geringer Kontrolle
    s ohc Bea ? f s-n seh :, ethec Abeitkr&fH erlaube-
    I Betrieb wird in die Riagkammer 8 im Gehäuse'! über die
    Seitenleitung 9 Luft eiagepresst, welehe dann durch den sich
    verjüngenden Ringraum 22 zur Spitze da ? Nadel 4 strömt,
    während sich gleichseitig afgad der suehmesden Verengung
    aufdiesem Weg ihre GesohiKdigeit erhöht. Zwisehen dem
    flachen Ende 10 der Ba&l ae öem Innenende 18 des Fadeasut-
    aslasses t7 wird eie Hblesce 23 erzeugt, wenn da
    EshaRdluHgsmedium aus lleR SeileH des kosischs"-. iHgraup
    in diesen Bereich eischiesst, worauf es durch Leitung 7
    Raehansäen gelangte D ? 3 yaßengMt ird in die Turhuleass
    23aus dem Fadem'hr 5 igcfün a wird aort heftig
    bewegt und umhergepeitshi und be Leitung 1 ? zusammen mit
    dem eine hohe er4t-
    Das, Garn riach dem atie
    eierLeitung 17 dF3h Abiees nah einer Seite aus dem Luft-
    stom etfent. Es i&t"ihtgf ac : : e die VcryiMu ? ! g aolchs
    SiBriöaeR 8. f' ; I'.- !'t ; s" Ty.---. s- anderes'erdiht-
    e& fliefäLi ? L='. - <s :'H' esQh. ? iy. di. si'i- eleio.
    --'
    de3 : IUY i
    TON Schallgeschwindigkeit hat u& le sueyst in der Turbu-
    lenzzone 23 auf das Gai-h auftrifft, UR ie Quefsshnitts-
    fläche der AuslassleittRg 7 gross g<a\ t, : °.'.
    --1 vi Z .
    Rückdruck in den Einlass 5 auf einem zu hal.--Q
    dieFadengeschwindigkeitinderTurbulenzssc wesentlich
    SH. verringern.
    Die Vorrichtung gemäss der Erfindung eignet sich besonders
    zur Durchführung des Verfahrens zum Voluminösmachen nach
    USA-Patentschriften 2 783 609 und 2 869 967, hat aber auch
    eine besondere Eignung für die Behandlung von Glasgarnen
    oder die gleichzeitige Behandlung oder Vereinigung von zwei
    ocir mehr Garnen unter Bildung von Verbundgarnprodukteng
    die ausser einer hohen Voluminosität besondere ästhetische
    Eigenschaften aufweisen. Es ist eine der wichtigen und
    fy&t Wenden Bereicherungen der Technik durch die Vorrioh-
    derjdss der Erfindg, daas gleiohmässigere voluminöse
    Garnprodukte aus synthetischen Päden wie auch aus Glasfäden
    hergestellt werden könnens als es'bisher möglich war.
    Eine andere vorteilhafte Eigenart der Vorrichtung gemäss der
    Erfindung besteht daris dass sie die Erzeugung von volu-
    minösenGarnprodukten st er gleichen hohen Gleislmässigkeit
    ( ?'oh verschiedene Bed'ymNgsks'&fte rlabt. Dies ergibt
    uas öi'js i''I-'.'i l . r. lie. : anfde efaHY
    Lr. f'. ;. ä'-ä $.. ; flge''.. . .'. S' ? :."- i : ;. h3E'bekanBteR Vor-
    abe.2 d, 9, s livs «. itasF-t : vc,'e'-c sjirt.
    Lässigkeit des YoluB. iHe-Bität 'i aMere Eigeshaftc ss
    Prdkes mSglieh. Da abe a. nß'h s@hos sei"rex'hieN-
    J O g k.. se 2St9$-2gt § LfBo 57-7 [Tw%, r » S
    dükt-eigeBsehafteB aieht gerän gleish beeete n. xM'3a die
    Tci'FishtNg keiKes 'pästses. EistellH. Mg s, ngäRgl - :.." s
    äMrte sich die Güte Toa Bit bisheriges foi. sgeB'x-
    segtes-volmiBSsa ea. ps'edt :' ?. eestieh Tc. eiMer F. 9.-
    diMR-'skaft s ' B Bs y a eiae M schine sT. s. H.' . e
    Hd Tos eip'e. ? Feigaasiß. ge. 5 snren. Sie Vcrihts,
    gomäss äe ErfiBdug saff bie Abhilfe.
    Di--'bsolt.ein t, H'. ; d elat-ivB Ma-ss<s <ss Fa. deneiRla3srohi'3. n p
    Rac ;.. : s ?' AsLaasleiHä r7 koaeN eeht weit aiie'-rdB§
    Merkmal des.'Vosihtg geäs 6e EfiL'd'. g ligi in . e :'/
    ari der Düse
    AbB ! ? s3MBgen n*3ti'.'e''.'.'. ro Z. F ag&M eieh it einem
    Faengut-Einlassror vo :. 0/ ?' :' ! tE Durchmesser an der Düse
    u. B ! d unter Verwendung eines Aslasrohses von 422 m Durch-
    messer leicht Fadenmatexialien mit einem Titer von etwa
    80 bis'300 den oder meis beareiteo Ein Durchmesser des
    Paaenguteislasses aa d ? v Dse vos r016 mm und ein Durch-
    messas des Auslasarohre von 1, 778 mm eignen sich zur Be-
    handlung von Fadenmaterialien mit einem Titer von etwa
    1000 bis 5000 den und insbesondere zur Verarbeitung von
    Glasfasergarnen oder zur Vermischung von zwei oder mehr
    Fadenmaterialien aus synthetischen organischen Fäden. Im
    allgemeinen ist das End's 0 der Nael von dam Ende 18 des
    Auslaserohres etwa 020 bis 0508 ms eHtfernt. Die Eigen-
    schaften des Produktes leiden gewohnlich, wenn die letzt-
    genannten wertes erte werden. Die Weite des koni-
    chenRingraumes22<?-"'-":''."'':''..."''..'j"-' :..
    swskmässig überall g '. ''.''/'' :, -'-'''-."
    Minimaldurchmesser von ;, 57 mm und inem Maximaldurohmesser
    on5956 mm eignet sich 3KT Verarbeitung der meisten Faden-
    materialien da hierdurch eine Rftgeschwinn. keit in der
    Turbulenzzone 23 von mMues-tshalber Schallgesehwindigkeit
    Mad manchmal Uber"''--hallg'es ? bndigkeit erhalten wird, was
    Te e anderen I... eHe-fe der 5oxi' ? h'. g abhängte wo-
    'Sch ie VolumiMma . '"- ? ß'''- i Hr'blic a'u
    --. J,.""'"'. ï.. &li"'d. Y<""\..'-"-,-.--".-<,-,, : ! . ; F52"
    { 1 asssaGLtlcä'jiji'm".'Qp wäed gleich-
    seifig'ein Produkt e'h. tsn ir das iN Hinblick so'. 1
    auf die Größe der Schlingen und Windungen in dem-t minöw
    sen Produkt als aueh E atge hnordnun
    des gesamten Tolmißsa C-Kn gewShBlßh gleiehmässig
    ist.
    Man kann natürlich ein spezielle Behandlungaapparatur mit
    bestimmten gewählteB Ieassen im Hinblick auf ihre be-
    öMese Wirksamkeit füs. ein bestimmtes Fadengut und ihre
    Wirtschaftlichkeit iM Easg auf LuftverbraRoh. Herstellungs-
    haf-Js uïttetbrat 9 Her8t 3-
    koe-ten oder andexe Dem lilvc, 1-imann werder. sich
    eit-'.-e Vorrichtunges Rahmen der Erfi d'm-iNit etwas
    anode Form ergeben. 3i iaey solches Abänderung kann
    se 530 dex RinE m 22. @r ungS, welehet den
    k æehen P>xugaD Jo rl exnem zy dris
    sehenRiNgabsshniti ge'tF3 : : Nt aiss, dns'eh swei aneinander
    stossende konische Rsi- -'-'r..-<}, s-e.-'. &s. be'.. :'. i'
    syliBdische RiNgabs .''- ; -''- ?.- .. .. lic.. V&A
    7.'äE-s sch eine Verriet möglich, die u.. Ue Spitze de
    stossende konisohe-Ri i
    R7n'oh gA OtZ' 5E d 4 b dçea
    i :'. B' zyliRai ? h Jbs'Mi'"". /i'eH J<e :'i3. chb ? e
    ; K/Nta anf'. : Ft ; yLj : i'<'-. h . . ahse ?' hsr-
    stellen. Die in der Zeichnung gezeigte Vorrichtung wird besonders bevorzugte da bei normalen Arbeitsbedingungen bei hohem Fadengutdurchsatz und guter Luftausnutzung ein gleichmassigeres voluminöses Produkt als mit anderen Vorrichtungen dieses Typs erzielt wird.
    DieVorrichtung gemäso der r, rfindung kann w--rdent
    um ein beliebiges natürliches oder synthetisches fadenförmiges Gut zu kräuseln und voluminös zu machen. Besonders geeignet für die Erzeugung der gleichmässig voluminös gemachten Produkte sind bestimmte thermoplastische Stoffe wie Polyamide, z. B. Poly-(#-caproamid), Polyhexamethylenadipamid, Celluloseester, Polyester, z.B. Polyäthylen-
    terephhalat, Poly- (hexahydro-p-xylylen-terephthalat) usw.,
    Polyvinyl-und Polyaorylhars'-s, z. B. P lyäthyle'-und Poly-
    acrylnitril, wie auch ishFclere delbeo Als Behand-
    iM. Njgsgt bevorzugt esn Eadefäßet ber'maH kan anoh
    mit Stapelgarnen arbeiten und entsprechende Verbesserungen
    erhalten. Beide Materialarten lassen sich zu voluminösen Gar-
    aea H. nd Stoffen Tybcitn di. e iae verbesserte Volumino-
    und Deokkraft und einen verbesser-
    aufweasen.
    I' ? e ? ö-." ;..'ich' !. j-igri ; .-. & j u.'f\. s'c'hl Ht-'o
    --reiner wie auch
    kaa Kabel vereinigt. I kan Sta3lgs. Ti feiner wie auch
    gröber Nummer sowohl eiseln für sich als auch im gefaehten
    Zustand verarbeiten. Dig Erfindung auch im Falle der
    sHthetisabeR St&ffe HicM af iygndeiEn bepcRdeTe'Fsden-
    quessehaitt cegcbäRkto So saMH Ras kssfoBdge, v-frig :
    öelta. fermige, bandförmige ; hantelförmige und are solche
    FadeNtC'Tschnitte zumissest ao gut wie Rndfäden verarbeiten
    und gewöhnlich eine noch stärkere Voluminosität als mit
    runden Fäden erzielen. Durch eine geeignete Bauart der Düse
    und Gestaltung der Behandlung lsren sich auch eine Vielzahl
    Ton Garnen in Form Ton SsherMK. a Bäaen allgemein oder
    Eabeln behandelno
    X at : g ; eSst L} das
    1 Einsats der Voryiohiimg gemäss dey Ex'fisdims wird das
    BeImndiMagSjgu. t dem FadeinlasrohN mit : fuhrnngsubersehuss
    Sugeführt, der sich naeh der Eigeaart d&g BehaEdlungsgutes
    wie auch den jeweils im Produkt erwünschten Eigenschaften
    richtet. Wenn mit der Vorrichtung zwei oder mehrere Garne
    vereinigt und voluminöeßemacht werden, kann man eines der-
    selben oder beide mit Zßführungsübersehuss in die Vorrich-
    tung einführene und bei führag beider Sase m Sufüh-
    Sboyseßs Ka ? a &"ßfßü"F 6'g-r beides
    ''". s ß'ieh ode'-mto ?.'iJ'j'Li i ?.'\. . ; r.'2 :'"
    } fi t"2 ^ tt', rJ % 9 t'h$g f to f
    gearbeitet worden.
    DieEiadug ist ob@M &.-i ?. n ds ? Veedng vos Luft ey-
    Exiinduni-,
    läu. t. e ?."&p abpi-mH kam.'3sh asi't Ipf ods irgceieR
    - eey'ss ssssmaBpesst&sen liessfäi Mes oGey Dpf
    .) ic rorm und d : -, 1-eie
    as beq e e Arbeiten b s nd rs be'-yorzugio
    Die ? oym u di sie . i !"- "Ms Eig-sshafter s Gars
    dasmit der VcrsiohtRKg. -s de Erfindung erhalteR iydq
    häsgeR zum Teil voH äT Mene nd de ? SessiRdigkeit der
    Lüfs den NigeNas"en c'- AppTatr dey GaBgeschwindigkeit
    'aB den der Behandlung unterliegende'' : ! Fasern a, Z Erste"
    lNg eine ? optimales uissaa messen ie Vcyrish-
    'HPgamafäBge (perimete) sorgfältig beatES. ! werden. Dd
    ßEogee des SiNlass 5 i ach dos Auslasses 7 sichtet
    sich nauh der Art und Titer des zu behandelnden 14ateri-als-
    Der Einlaß 5 soll gerede g,-l-ose genug sein, um einen Hin=-
    dEehtTitt es BehaRdlEgsgtes bei miiale Bemug dfeh
    SitNg SM erlauben iid doc aE der D'ise 24 so klein ssin
    äa. ss eine LuftFükstrcRg ? eh diesem arReilas aus der
    F3, ea' ? saiac !. r af 3iR Ni gebsah 7< Des Arelaeohs
    1 : sns weit &'s.' ?''"' ?. e. Mit sväe m ?. ? Asc : : zaun
    X BählI S" -. NS " :- R. : ' 'h'-. : !
    Fadenbündel eine überm@ssige Spannung zur Einwirkung kommt und ohne dass die dosierende Wirkung der die Nadelspitze umgebenden konisehen Plenumringkammer wesentlich verringert wird.
  • Die wirksame voluminösmachende Wirkung dieser Vorrichtung ergibt sich anscheinend aus der Einwirkung des eine hohe Geschwindigkeit aufweisenden Behandlungsmittels auf die Einzelfäden beim Hindurchtreten des Behandlungsgutes durch die Turbulenzzone an der Spitze der Fadenguteinlassnadelo Anscheinend wird das Behandlungsgut durch die Wirkung des Be'"ndlungsmittels in der Turbulenzzone geöffnet und werden die Einzelfaden im Fadenbündel gesondert umhergepeitscht und regellos so verdreht, dass sie innig ineinandergeschlungen und zum Eingreifen in bzw. "verhaken" mit benachbarten Fäden gebracht werden, während sie gleichzeitig gleichmäßig. im ganzen Fadenbündel in Schlingen und Schlaufen gelegt werden, wodurch sich die gewünschte Voluminösmachung ergibt.
  • Es wird anscheinend auch ein Wirbel des Behandlungsmediums gebildet derart, dass über die Schlingeneigenschaften des Garnproduktes und die Einzeldrehung hinaus eine Ineinandermischung und ein Ineinandergreifen bzw. eine Verhakung von Fasern innerhalb des Fadenbündels eintritt, wobei das Fadenbündel selbst eine wechselgedrehte Form annimmt, die im Garn nach dem Entfernen aus der Apparatur verbleibt. Es ist durchaus möglich, dass das Ineinandergreifen und die Miteinandervermengung der Garnfas rn Am Bündel die Ursache dafür ist, dass sich diese Vorric@tung besonders zur Voluminösmachung von Glasfasergarnen eignet da bei der Bearbeitung eines solchen Glasfasergarns ein kompaktes Fadenbündel erhalten wird, das Zusammenhang hat und sich in der gleichen Weise wie ein einheitlicher Fadenstrang weiter verarbeiten lässt.
  • Bisherige Behandlungsvorrichtungen zum Voluminösmachen von Garnen unter Verwendung von fliessfãhigen Medien waren für die Behandlung von Glasfasergarnen unwirksam, da das entstehende Produkt gewöhnlich weder Zusammenhalt hatte noch ein einheitliches Ganzes darstellte. Aufgrund der Vereinigung zu einem einheitlichen Gabilde, die mit der Vorrichtung gemäss der Erfindung erhalten wird, kann in der jeweils gewünschten Weise das Beschickungsgut gedreht oder ungedreht und das Produkt ebenso gedreht oder ungedreht sein. Wenn der Vorrichtung ein ungedrehtes Padengut zugeführt wird, ist das Produkt ein voluminöses Garn, in welchem die Fäden ausser ihrer gleichmässigen Schlingenbildung ineinandergemengt und miteinander verhakt sindp wobei dieses Produkt für die weitere Bearbeitung nicht gedreht zu werden braucht.
  • B e i s p i e l 1 Der in der Zeichnung dargestellten Vorrichtung mit einem Fadenguteinlass von 0. 711 mm Durchmesser und einem Garnauslass von 1,422 mm Durchmesser werden drei Glasfasergarne (150 1/01Z) mit einer Geschwindigkeit von 3191 main und gleichzeitig ein weiteres Glasfasergarn (150 1/01Z) mit 64,0 m/Min. zugeführt. Der Düse wird Druckluft von 4, 2 atü zugeführt. Das die Düse verlassende voluminösgemachte Verbundgarn wird mit 27,4 m/Min. aufgewickelt, wobei man es aus dem aus der Düse austretenden Luftstrom am Düsenauslass
    abzieht. Das Produkt ist ein Bouclegarn.
    B e i pie 1 2
    Der Düse nach Beispiel 1 werden drei Glasfasergarne (150 1/01Z)
    mit 91 ? 4 m/Min, zugeführt ; das Produkt wird mit 82,3 m/Min.
    aufgewickelt. Die Luftzufuhr zur Düse erfolgt mit 4 ? 9 atü.
  • Das Produkt ist ebenfalls ein Bouclegarn.
  • Beispiel 3 Der Dfise nach Beispiel 1 werden zwei Garne, ein blaues Acetatgarn (150 den, 40 Fäden angedreht) und ein rotes Acetatgarn (150. den, 40 Fäden, ungedreht) gleichzeitig mit 45,7 m/Min. zugeführt. Das Produkt wird mit 37, 5 m/Min. aufgewickelt.
  • Die Luftzufuhr zur Düse erfolgt mit 2,8 atü. Das Garnprodukt ist ein homogenes Gemisch der voluminösgemachten blauen und roten Aoetatgarne und hat aufgrund der gleichmäßigen Anordnung von Schlingen und Schlaufen in dem ganzen Garnbündel eine gleichmässige Voluminosität.
  • B e i s p i e l 4 In die Düse nach Beispiel 1 werden gleichzeitig ein Nylongarn (140 den, 68 Fäden, 19, 7 Z-Drehuagp/m) mit 32,0 m/Min. und zwei Effektgarne, ein blaues Acetatgarn (300 den, 80 Fäden, 196,9 Z-Drehungen/m) und ein blaues Acetatgarn (100 den,
    80 Fäden, 196, 9 Z-Drehungen/m) mit 118, 9 m/Min. eingeführt.
    C>
    Das voluminöse Produkt wird mit 2893 m/Mino von der Düse abgezogen und aufgewickelt. Die Luftzufuhr zur Düse erfolgt mit 3, 5 atü. Das Produkt ist ein Garn vom Chenilletyp mit einem Nylonkern und einer Acetat-Effektkomponente.

Claims (1)

  1. , A e. n t"a n a x ü o h e
    1. Vorrichtung zur Herstellung voluminöser Garne mit einem Gehäuse, das eine einen zylindrischen Kanal bildende Längsbohrung aufweist einer Fadengutnadel mit axialem Durchlass für die Einführung des Fadengutes in die Vorrichtung, einer die Nadel innerhalb der Vorrichtung umgebenden, sich verjüngenden Plenumringkammer, welche an ihrem weiteren Ende mit einer Quelle für ein zusammenpresse bares flssfähiges Behandlungsmedium und an ihrem engeren
    Ends ta't 's-'-."'''""''*. ; 3./"'.,.' ow, i.
    ein uH-uuu. senaadungsmedium-Ausiass, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Plenumringlzammer (8) sich am'einen Ende über eine-, 3zzaiii koiiischer Abschnitte verjüngtg deren schräge Seiten Scheitelwinkel swisehen etwa 30 und 1200 biln. und der Garn"und Behandlungamedium-Auslass von eitern rohrfLMigen Durchlass (7) gebildet wird, der wei- ter als der Fadengutdurehlass ist. 20Vorrichtung naeh Anspruch dadrch gekennzeichnete dase sich die Plenumringk8mmer (8) über zwei konische Abschnitte verjüngte die von einem zyliridrischen Abschnitt getrennt sind.
    3. Vorrichtung Rech aspch o<3er 2 öch goaseleh- nett dase der des ocisehes Abschnittes am engeren Bude dew ausgedrückt in Grad, 75 bis 100 % des Scheitelwinkels ea koniechen Abschnittes beträgt. eT dem NadelkSper (7) benachbart ist" 4o To ? TicMMg nach cim de AnspFäehe bia 3 gkeMaseich- e deh eine konseatT. isch in dem zylindrisehea Kaaa (2) des Gehäuses ( aBgeorde' e und in ein Ende dessel- "e 3nT"9sste ? p"apl 4) vo aiafSfmjLgeN Qer sih verjäagenden ieren SpitseNteiL öe aL beide in zare : 9, M yM 0 'nttl-.- ! '<--. * M <**t. -y 1. T. ,. Querschnitt als de s&al (2 hat nd ge Spitzenteil sieh vom K8Tper (7) aus s-s eifern flashea InneneMe (DO) de eines abriim-mtp de-, dem. Innenende f hia <S'.... ; n miBdestHS @iB<e Stufe i Pos @ies zylindrisches : Abschnittes (''''5) abaimmp der vo dem flachen Im ?. eseMd (j)'bs. 6@m X9p3 ? (7 6e Nal 4 :' x"&h Sehulte ga--'L sts iH e <3ie FcN 9i ? G caaehen Abe. i't-. ;'''i5p i4j :, ed iHe i i. r !. .'-- gMtss c ;.- M3r.. JI . c'. .-H " : 'E- :. i : :'s f ;" (h' ;.. ;. .,,'t {' ; >í1', ;' ?, : :"'" \,) >-."i- ; ;'í-, ; :, ; : !, t-.'.. <- ! ; I,,", : ;-', i) ',"< l'. l ; a,,' fiP'..,.
    (2) eng eingepassten und in Längsrichtung im Kanal (2) adjustierbaren zylindrischen Austrittsöffnungsblock (16), der von einem axialen Garnauslass (17) durchsetzt ist, welcher von dem Fadengutdurchlass (5) im Abstand steht und mit ihm fluchtet, auf seiner gesamten Länge einen kreisförmigen Querschnitt hat und an seinem Aussenende rohrförmig ausgebildet, aber an seinem Innenende unter Bildung eines Wandungsteils erweitert ist, der den Spitzenteil der Nadel (7) umgibt und in seiner Form der Nadelspitze komplementär ist, aber eine, wesentlich grössere Querschnittsfläche aufweist und dadurch um die Spitze herum die Aussenwand einer Plenumringkammer (8) bildet, deren Durchmesser sich in Richtung der Nadelspitze in der gleichen stufenartigen Weise wie der Durchmesser der Nadelspitze verringert.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 49 dadurch gekennzeichnet, dass der Fadengutdurchlass (5) der Nadel (4) an der Mündung (24) einen Durchmesser von 0, 711 mm und der Behandlungsmedium-und Garnauslaso (17) einen Durchmesser von 1,422 mm aufweist.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnete dass der Fadengutdurchlass (5) der Nadel (4} an der Mündung (24) einen Durchmesser von 1,016 mm und der Behandlungsmedium- und Garnauslass (17) einen Durchmesser von 1 ! 7 ? 3 mm hat.
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