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DE1733303U - Staehlerner ausbau fuer strecken, blindschaechte oder aehnliche gruben-gebaeude im grubenbetrieb untertage. - Google Patents

Staehlerner ausbau fuer strecken, blindschaechte oder aehnliche gruben-gebaeude im grubenbetrieb untertage.

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Publication number
DE1733303U
DE1733303U DE1956E0007964 DEE0007964U DE1733303U DE 1733303 U DE1733303 U DE 1733303U DE 1956E0007964 DE1956E0007964 DE 1956E0007964 DE E0007964 U DEE0007964 U DE E0007964U DE 1733303 U DE1733303 U DE 1733303U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steel construction
routes
pit
expansion
segments
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956E0007964
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eisenwerk Rothe Erde GmbH
Original Assignee
Eisenwerk Rothe Erde GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eisenwerk Rothe Erde GmbH filed Critical Eisenwerk Rothe Erde GmbH
Priority to DE1956E0007964 priority Critical patent/DE1733303U/de
Publication of DE1733303U publication Critical patent/DE1733303U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Eisenwerk Eothe iürde GmbH. KM.^I |j ö J'4 ■'- '*:*'"$, '3,uh
Dortmund 3O.8.1956-"
Stählerner Ausbau für Strecken, Blindschächte oder ähnliche Gruben-Gebäude in Grubenbetrieb untertao;e
Gegenstand der Erfindung ist ein Ausbau für Strecken,Blioäschächte oder ähnliche Gruben-Gebäude in Grubenbetrieb untertage, der sich von den bekannten nachgiebigen Ausbauen dadurch unterscheidet, dass seine in sich starren,zweckmässig aus mehreren starr miteinander -verbundenen Einzelsegmenten bestehende Ausbaurahmen von Schneidschuhen getragen werden, die unter dem Gebirgsdruck mit wachsendem "Widerstand in aas Liegende eindringen und dadurch den Ausbau als Ganzes nachgiebig gestalten.
nachgiebige Ausbaue, beispielsweise für Grubenstrecken untertage, sind in den verschiedensten Ausführungen bekannt. Alle bekannten Ausbaue benutzen für die Erzielung der angestrebten Nachgiebigkeit besondere, auf den Rahmensegmenten aufgebrachte und sich unter dem Gebirgsdruck ineinanderschiebende Spannvorrichtungen in Form von Schlössern o.dgl.,die vielfach sehr umständlich sind und daher den Ausbau nicht unwesentlich verteuern. Dabei ist die Nachgiebigkeit des •^aues oft so gross, dass das über dem Ausbau liegende Gebirge sich weitgehendst lockert, wodurch der für das Halten des Gebirges so überaus wichtige Reibungskoeffizient verloren geht. Eine allzu grosse Nachgiebigkeit des Ausbaues ist daher nicht zv/eckiaässig und sollte vermieden werden. Ss hat sich herausgestellt, dass man mit einem weniger nachgiebigen Ausbau auskommt und dieser seinen Zweck voll und ganz erfüllt.
Die Schaffung eines solchen werd^er nachgiebigen Ausbau.es ist Zweck der vorliegenden Erfindung. Diese schlägt vor, anstelle der den bisherigen Ausbauen eigenen, den Ausbau verteuernden Heibungsschlässer die einzelnen Rahmensegmente starr miteinander zu verbinden und nur die Stossegmente
/Seh -2-
und damit den Rahmen als Ganzes nachgiebig abzufangen. Zu
diesem Zweck-e werden die Stossegmente von Schneidsciiuhen
getragen, mit denen sie über Halterungen verbunden sind.
Dabei sind die Schneidschuhe, sich nach dem Liegenden zu verjüngend, winkelförmig gestaltet, so da.ss sie unter dem Druck
des Gebirges in das Liegende unter Sntgegenbringung wachsenden 7/iderstandes eindringen und dadurch den Ausbau nachgiebig gestalten, wobei man es in der Hand hat, je nach der
Beschaffenheit des Liegendgesteins die Winkelform durch '¥ahl
des Winkelgrades dem Liegenden anzupassen.
In der Zeichnung ist der Vorschlag gemäss der Erfindung in
einem Ausführungsbeispiel schematisch veranschaulicht , und
zwar in Fig. 1 in Seitenansicht und in ?ig. 2 in Stirn-
- ansicht. ΐ
Mit a sind die beiden Stossegmente des Ausbaurahmens be- ; zeichnet, die unten eine Halterung tragen, wobei die Stege 3
der nalterungsplatte 2 den Steg des Profiles a zwischen
sich aufnehmen und halterung jzCund Profilsteg mittels Schrau- ;
be 4 miteinander verbunden sind. Die Halterungsplatte 2 ;
wird von einem Schneidschuh 1 getragen, mit dem sie ver- =
schweisst ist. Der Schneidschuh 1 verläuft nach dem Lie- \
genden zu winkelförmig und er dringt unter dem Gebirgsdruck \
je nach der Höhe des Druckes mit seiner Spitze mehr oder χ
weniger in das Liegende ein, wobei er dem Gebirg'sdruck \
bei seinem Bindringen in das Liegende wachsenden Yfiderstand ;;
entgegenbringt. Je nach der Beschaffenheit des Liegendgestei- \
nes kann man den Winkel des Schneidschuhes 1 mehr oder weni- \
ger spitz gestalten, wodurch dem Ausbau eine diesem angepass- te Nachgiebigkeit verliehen wird, die für den Zweck des Ausbaues hinreichend ist, dabei aber bei grösseren G-ebirgsdrücken die den Ausbau verformenden und zerstörenden DruckkHr.fte abwehrt.
Schutz an sxirüche:

Claims (4)

  1. Schutzansprüehe;
    lo) Stählerner Ausbau für Strecken, Blindschächte oder sonstige Gruben-Gebäude im Grubenbetrieb untertage, dadurch gekennzeichnet, dass die sich aus mehreren, starr miteinander verbundenen Sinzelseginenten zusammensetzenden Ausbaurahmen als Ganzes nachgiebig gestaltet sind, indem die Stossegmente (a) über halterungen von winkelförmigen Schneidschuhen (1) getragen werden, deren Spitze nach dem Liegenden zu gerichtet ist.
  2. 2. Stählerner Ausbau nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet«, dass die Halterung für die Aufnahme der Stossegmente (a) aus zwei von einer Platte (2) getragenen Stegen (3) besteht, die den Profilsteg des Stossegmentes (a) zwischen sich aufnehmen und mit diesem durch Schraube (4) verbunden sind.
  3. 3. Stählerner Ausbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungsplatte (2) durch Schweissung mit dem Schneidschuh (1) verbunden isto
  4. 4. Stählerner Ausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet, dass der EincMngwinkel des Schneidschuhes (1) dem Liegendgestein angepasst ist.
DE1956E0007964 1956-01-11 1956-01-11 Staehlerner ausbau fuer strecken, blindschaechte oder aehnliche gruben-gebaeude im grubenbetrieb untertage. Expired DE1733303U (de)

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DE1733303U true DE1733303U (de) 1956-11-08

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1194691B (de) * 1962-01-20 1965-06-10 Best G M B H Dr Zahnbuerstenstaender

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1194691B (de) * 1962-01-20 1965-06-10 Best G M B H Dr Zahnbuerstenstaender

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