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DE1703248A1 - Abschussrohr mit Zwangsrotation fuer Raketen - Google Patents

Abschussrohr mit Zwangsrotation fuer Raketen

Info

Publication number
DE1703248A1
DE1703248A1 DE19681703248 DE1703248A DE1703248A1 DE 1703248 A1 DE1703248 A1 DE 1703248A1 DE 19681703248 DE19681703248 DE 19681703248 DE 1703248 A DE1703248 A DE 1703248A DE 1703248 A1 DE1703248 A1 DE 1703248A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
grooves
launch tube
launch
diameter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681703248
Other languages
English (en)
Inventor
Helge Wittholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dynamit Nobel AG
Original Assignee
Dynamit Nobel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dynamit Nobel AG filed Critical Dynamit Nobel AG
Priority to DE19681703248 priority Critical patent/DE1703248A1/de
Priority to NL6905452A priority patent/NL6905452A/xx
Priority to BE731803D priority patent/BE731803A/xx
Priority to FR6912870A priority patent/FR2006839A1/fr
Priority to CA049593A priority patent/CA932570A/en
Priority to GB1264858D priority patent/GB1264858A/en
Priority to NO1691/69A priority patent/NO123598B/no
Priority to US828062*A priority patent/US3673916A/en
Publication of DE1703248A1 publication Critical patent/DE1703248A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A21/00Barrels; Gun tubes; Muzzle attachments; Barrel mounting means
    • F41A21/16Barrels or gun tubes characterised by the shape of the bore
    • F41A21/18Grooves-Rifling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Special Spraying Apparatus (AREA)
  • Metal Extraction Processes (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DR.-ING. VON KREISLER DR.-ING. SCHDNWALD 1703248 DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES
KÖLN 1, DEICHMANNHAUS
23, k. I968
Sch/cg
Dynamit Hobel Aktiengesellschaft, Troisdorf.
Abschußrohr mit Zwangsrotation für Raketen.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Abschußrohr mit Zwangsrotation für Raketen, vorzugsweise mit Klappleitwerk.
Die herkömmlichen Absohußrohre für Raketen der genannten Art, die auch Werferrohre genannt werden, sind an der Innenseite mit schwach spiralförmig verlaufenden Nuten versehen, in die überkalibrige Stifte der Rakete zur Führung eingreifen. Die Herstellung solcher Werferrohre erfolgte Mittels spangebender Verarbeitung, was einerseits verhältnismäßig aufwendig ist und andererseits die Gefahr des Entstehens von Ungenauigkeiten nicht ausschließt. Außerdem mußten die Werferrohre für die Durchführung der spanabhebenden Bearbeitung eine verhältnismäßig große Wandstärke aufweisen, wodurch das Werferrohr schwer wird. Da die Werferrohre auf einem Gestell in vielfacher Anzahl zu Bündeln zusammengefaßt sind, ergeben
10 9 8 5 0/0026
sioh verhältnismäßig große Gewichte, was insbesondere von Nachteil ist, wenn das Aufnahmegestell verfahrbar und möglichst mobil sein soll.
Aufgabe der Erfindung ist, ein Abschußrohr mit Zwangsrotation für die daraus abzuschießende Rakete zu schaffen, das einfach in der Herstellung, verhältnismäßig leicht im Gewicht ist und eine entsprechende Stabilität aufweist. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß das Abschußrohr als dünnwandiges Rohr konstanter Wanddicke außer den die Stifte der Rakete aufnehmenden Nuten mit weiteren in Längsrichtung des Rohres verlaufenden Sicken versehen ist.
Auf diese Weise läßt sich ein Abschußrohr für den genannten Zweck erhalten, das durch eine spanlose Verformung hergestellt werden kann, wodurch an Arbeits- und Materialaufwand gespart wird. Zugleich erhält das Abschußrohr trotz seiner Dünnwandigkeit eine ausreichende Formstabilität. Ferner ist die Gewähr gegeben, daß das Abschußrohr in einer Genauigkeit hergestellt v/erden kann, die bei der spanabhebenden Bearbeitung des Rohres nicht sicher zu erreichen ist. Man erzielt ferner eine wesentliche Gewichtseinsparung, was für die Verwendung des Abschußrohres in einer Vielzahl auf einem mobilen Fahrzeug von großer Bedeutung ist.
Das Abschußrohr gemäß derErfindung kann in mehrfacher Weise ausgebildet sein. Bei der einen Ausführungsform kann der Durchmesser des dünnwandigen Rohres dem Durchmesser der Rakete entsprechen. Hierbei stellen die Nuten und Sicken - im Querschnitt gesehen - radial nach außen geführte Erhebungen dar. Bei einer anderen Ausführungsform kann man den Durchmesser des dünnwandigen Rohres größer als den Durchmesser der Rakete halten. Hierbei sind die die Nuten bildenden Randzonen der Rohrwandung und die Sicken bis zum Rake-tendurchmesser nach innen ragend anzuordnen.
Die Herstellung des dünnwandigen Rohres läßt sich durch Ziehen oder Strangpressen o.dgl. erreichen. Zur Erzielung des Drallwinkels bei den Nuten und Sicken erhält das Rohrprofil auf dem Ziehstein und auf der Matrize eine Neigung. Der Ziehstein und die Matrize werden dabei drehbar gelagert. Beim Ziehvorgan-j; kann sich somit das V/erkzeug in das ungesickte Rohr einschrauben. Das Rohr wird also während des Ziehvorganges zugleich mit einem Drall versehen. Man kann auch so vorgehen, daß das Rohr mit der durch Nuten und Sicken sich ergebenden Querschnittsgestaltung längs gezogen und danach verdrallt wird. Diesen Arbeitsgang wird man vorzugsweise bei im Strangpreßverfahren hergestellten Rohren vornehmen. Bei einem stranggepreßten Rohr, z.B. aus Leichtmetall, kann dieses zur Bildung der Nuten im Bereich dieser eine Materialanhäufung aufweisen. In allen Fällen ist die Wandstärke des Abschußrohres um die Nuttiefe geringer als die Wandstärke bei den bekannten Abschußrohren.
Das Abschußrohr gemäß der Erfindung kann aus jedem geeigneten Material bestehen, vorzugsweise aus Stahl, aber auch aus Leichtmetall.
Die Erfindung wird anhand mehrerer in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt einer Ausführungsform eines Abschußrohres gemäß der Erfindung, während
Fig. 2 eine Seitenansicht darstellt.
Fig. 3 und 4 veranschaulichen eine weitere Ausführungsform im Querschnitt und in Seitenansicht.
Fig, 5 und 6 veranschaulichen im Querschnitt und in Seitenansicht ein vorzugsweise stranggepreßtes Rohr gemäß der Erfindung.
1 0 9G5; /00?6
In den Fig, 7 und δ ist eine andere Λ usfüh rungs form eines stranggepreßten Rohres im Querschnitt und in Seitenansicht dargestellt.
Bei der Ausführungsform der Fig. 1 und 2 ist das Rohr 1 vorzugsweise als gezogenes Rohr, z.B. aus Stahl, so ausgebildet, daß das Rohr zwei längsgeführte Nuten 2, in die die kalibrierten Stifte 3 der Rakete 4 eingreifen, ;nd zwei weitere Sicken 5 aufv/eist. Der Durchmesser des Abschußrohres 1 ist Jem Durchmesser der Rakete 4 angepaßt. Die Nuten 2 und die oicken 5 sind nach außen geführt. Nuten und Sicken verlaufen f;chv;ach spiralförmig. Die V/andstärke des Rohres 1 ist auf dom ganzen Umfang konstant.
Bei der Ausführungsform der Fig. 3 und 4 weist das Rohr 6 einen größeren Durchmesser als das Kaliber der Rakete 4 auf. Die die Hüten 2 bildenden Randzonen 2a, wie auch die Sicken "f, sind so vielt nach innen ragend vorgesehen, daß die Rakete durch die Randzonen 2a und die Sicken 7 geführt wird. Auch hierbei v/eist das Abschußrohr im Querschnitt eine konstante V/andstärke auf. Kuten und Sicken verlaufen schwach spiralförmig .
D';c /-. .,sführungEoeispiel der Fig. '^ und G entspricht im irosent-IiOJi-^r: derjenigen der Fig. 1 und k mit ö-.-v Ausnahme, daß es sich \;:n ein si-ranggeproßtc-s /'ohr B handelt. Die oicken 5 sind ■:.-:■ :\\ -L-.j.i--.-:i ·: "haben , :ctalte';. Zur Bildung der 1 Juten 2 für die :;'u:.rv:ir jer Stifte j; der Rakete '-'< ist cn π Rohr im J3ereicn üci· '.■•Jtei. :u.4; einer '■Ίε-terialanhävfung 9 /trsohen. Bei d<..jr Au:;-I'üii?1·.::. .v.-forr. ο er Fi:;. / und ο ist ent:: .^'^ch-^nd der Ausf ünrui.gs- ; .r'S j -.- ' Fi . " L':n ■■ aas Rohr 10 im Durciimcssei' gr;ji'i'":r ·■; 1 s dir :v >:::■:-ΐ -; :;·'-.;.al ·;.:.. Entsprechend π in·: die Sickc.-i 7 nac; j ■..:.'■:. VGrl-r:f ■- r.-; ffülirt. A:on dl'; 'i·-. ■;-.■ 11I -ilanhäufunr U ::\r.' ~i'. Ι·λ-:-■:..■; <]~: "■-*;■'.·η Γ: : :.-t auf eier Inner.rv :ΐί- des Ro};rt:S 10 v^r·-
die .a.keto nur im W-v-λ..-, -lev Führungsnul
KAD OFUGINAL

Claims (9)

Ansprüche
1./Abschußrohr mit Zwangs ro ta ti ο η für Raketen, vorzugsweise mit Klappleitwerk, bei dem das Rohr an der Innenseite schwach spiralförmig verlaufende Nuten aufweist, in die überkalibrierte Stifte der Rakete eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschußrohr (1,6,8,16) als dünnwandiges Rohr konstanter Wanddicke außer den die Stifte (3) der Rakete (4) aufnehmenden Nuten (2) mit weiteren in Längsrichtung des Rohres verlaufenden Sicken (5*7) versehen ist.
2. Abschußrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des dünnwandigen Rohres (1,8) dem Durchmesser der Rakete (4) entspricht und die Nuten (2) und Sicken (5) - im Querschnitt gesehen - radial nach außen geführte Erhebungen darstellen.
J. Abschußrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des dünnwandigen Rohres (6,lo) größer als der Durchmesser der Rakete (4) vorgesehen ist und daß die die Nuten bildenden Randzonen (2a) des Rohres und die Sicken (7) bis zum Raketendurchmesser nach innen ragend angeordnet sind.
4. Abschußrohr nach einem der Ansprüche 1 - j5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr mit der durch Nuten und Sicken sich ergebenden Querschnittsgestaltung ein durch Ziehen hergestelltes Rohr ist.
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5. Abschußrohr nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr nach dem Ziehvorgang verdrallt wird.
6. Abschußrohr nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr zugleich während des Ziehvorganges mit einem Drall versehbar ist.
7. Abschußrohr nach einem der Ansprüche 1-5* dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr mit der durch Nuten und Sicken sich ergebenden Querschnittsgestaltung ein durch Strangpressen hergestelltes Rohr ist, wobei das Rohr nachträglich verdrallt sein kann.
3. Abschußrohr nach einem der Ansprüche 1-5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das stranggepreßte Rohr zur Bildung der Nuten im Bereich dieser eine Materialanhäufung (9, 11) auf v/eist.
9. Abschußrohr nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß es aus Leichtmetall hergestellt 1st.
109850/0026
DE19681703248 1968-04-24 1968-04-24 Abschussrohr mit Zwangsrotation fuer Raketen Pending DE1703248A1 (de)

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DE19681703248 DE1703248A1 (de) 1968-04-24 1968-04-24 Abschussrohr mit Zwangsrotation fuer Raketen
NL6905452A NL6905452A (de) 1968-04-24 1969-04-09
BE731803D BE731803A (de) 1968-04-24 1969-04-21
FR6912870A FR2006839A1 (de) 1968-04-24 1969-04-23
CA049593A CA932570A (en) 1968-04-24 1969-04-23 Firing tube with forced rotation for rockets
GB1264858D GB1264858A (de) 1968-04-24 1969-04-24
NO1691/69A NO123598B (de) 1968-04-24 1969-04-24
US828062*A US3673916A (en) 1968-04-24 1969-04-24 Rifled launching tube

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