DE1797378U - Sonnenschutzvorrichtung. - Google Patents
Sonnenschutzvorrichtung.Info
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Description
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Sonnenschutzvorrichtung J6ie Benerung bezieht sich auf Sonnenschutzvorrich- Es ist bereits bekannt. bei-Luftbädern unter Sonnenbe- strahlung zur Terhutn s Sonnenbrandes Schutzkörper in Form von Dächernt-Vorhängen usw. aus festen oder halbdurch- z. B. aus Texti-Igeweben zu verwenden, so aaß die ur Bräsnag'&er Hat Moiejgissh wirksamen Strahlen zum größten Teil abgefangen werden und eine Rautbräunung garnicht ode'r-nur sehr alleählieh und bei längeren Zeiträumen einer Bestrahlungerfolgen kann. Ss ist auch bekannt, Sonnenbäder . B. in Sanatorien in verglasten wie-gehalten od. dgl. zu nebmen. Da aber Glas die biologisch wirksamen strahlen vollständig oder fast voll- ständighindurehläßt erfolgt die Hautbräunung äußerst schnell, wobei bei längerdauersder Bestrahlung insbesondere bei empfindlicher Ilaut, die Gefahr eines Sonnenbrandes be- steht. - Durch die Neuerung wird eine Sonnenschutzvorrichtung geschaffen. die Sonnenbrand auf der der Bestrahlung ausgesetzten Haut, auch bei langen Bestrahlungszeiten vermeidet.
- Die Sonnenschutzvorrichtung gemäß Neuerung ist dadurch
chende Strahlenmenge durchläßt, dagegen die Sonnenbrand erzeugende Strahlung abhält oder absorbiert.gekennzeichnete daß dieselbe einen Schutzkörper aus durch- sichtig, eml, oder durchscheinendem Kunststoff aufweist, oder aus einem solchen besteht, welcher nur die zur Bräunung der Haut wirksamen biologischen Strahlen bzw, eine dazu ausrei- 91 - Zweckmäßig besteht der vorzugsweise plattenförmige oder aus Plattenmaterial gebildete Schutzkörper aus einem im wesentlichen starren, farblosen oder farbigen Kunststoff, insbesondere aus Methacrylsäuremethylester.
- Der Schutzkörper aus Kunststoff kann auch Dasipfungsmaterial als Überzug oder darin einverleibt enthalten ! ! welches die Sonnenbrand erzeugende übermäßige Strahlung oder Strahlenmenge abhält.
- Nach einer Ausführungsart besteht der schutzkörper aus einer oder mehreren vorzugsweise zueinander beweglichen ebenen und/oder gekrümmten Kunststoffplatten.
Der Schutzkörper kann aber auch ganz oder teilweise hauben-oder schalenförmig ausgebildet sein. - Nach einer anderen möglichen Ausführungsform kann der Schutzkörper die Form eines vorzugsweise zusammenlegbaren oder zusammenstell- und auseinandernehmbarem Schirmes nach Art eines Regenschirmesbesitzen.
- Ferner könnte der Schutzkörper auch, beispielsweise zur unterschiedlich starken Bestrahlung der Hautfläche, aus verschiedenen Kunststoffen bestehen oder zusammengesetzt bzw. zusamensetzbar sein.
- Im allgemeinen besteht der Schutzkörper aus mehreren Teilen, die derart durch Gelenkglieder od.dgl. miteinander verbunden sind, daß der Körper bzw. die Vorrichtung zwecks leich-
lichen Abstand und gegebenenfalls auch in einer bestimmten Richtung über dem zu bestrahlenden Körper oder Körperteil aufstellbar oder anbringbar ist.terenTransportes zusammenlegbar ist. Der beispielsweise haúben-f platten-oder schir. mfõrmige Schutzkörperist vorzugsweise mit Stützen od. dgl. verbunden oderverbindbar, so daß er in einem bestimmten oder veränder- - Man kann den Schutzkörper auch aus einem biegsamen Kunststoffe vorzugsweise in Form einer oder mehrerer miteinander verbundenen Folien herstellen.
- Dem Schutzkörper sind je nach Bedarf Aufstell- und/oder Halteelemente zugeordnet, die die Aufstellung oder den Halt
einem Kraftfahrzeug benutzen zu können. ist er für diesen Zweck so bemessen bzw. ausgebildet, daß er als Sonnenschutz mittels an sich bekannter Befestigungsorgane lösbar an einem Fahrzeug z. B. einem Personenkraftfahrzeug anbringbar ist.desSchutkorpers als Dach Zelt od. dgl. gestatten. Um einen solchen Schtzkorper während der Fahrten in - Weitere Einzelheiten und Merkmale der Vorrichtung gemäß Neuerung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung einiger in den Zeichnungen dargestellten beispielsweisen Ausführungsformen hervor.
genomnen werden kann, Fig. 2 eine ähnliche Sonnenschutzvorrichtung für den gleichenIn den Zeichnungen sind : Fig. 1 eine haubenförmige Sonnenschutzvorrichtung, welche anbeliebigen Stellen z. B. im Freien aufstellber. und die so lang ist, daß unter ihr ein Sonnenvollbad big aufstellbar ist.Zwecke die aus mehreren plattenformigen zusammenlege barenTeilen besteht und die ebenfalls im Freien belie- - Fig. 3 eine Sonnenschutzvorrichtung, die ebenfalls aus verschiedenenEinzelteilen bestehende die Form eines auf-
stellbarenSonnenschirmes hat. entsprechend tiefe Höhlung gemäß dem Körper des Darunterliegenden oder auch durch einen um den Umfang herum anzubringenden Vorhang für Schwitzbäder verwendet werden ohne daß dabei die Gefahr eines Sonnenbrandes gegeben ist.Beider Torrihtung nach Fig. 1 besteht der gegen die übermäßige Sonnenbestrahlung schützende Körper ans einer mulden-bzw. wannenförmigen Kunststoffplatte 1 t deren Öff- nung nach unten gegen den darunterliegenden Körper des Be- nutzers gerichtet ist. Dieser aus Kunststoff bestehende Sehutzkorper ist an vier Stellen mit Gelenken 2 für teles- kopartig ausziehbare Stützen 3 versehen, so daß der hauben- förmige Schutzkörper nicht nur in beliebiger Höhe über dem Benutzer einstellbar ist sondern auch, wie in Fig 1 angedeu- tete dureh verschiedene Ausziehung der Stützen je nach dem Einfall der Sonnenstrahlen eingestellt werden kann. Diese schalen-oder wa=enrömige Ausbildung bietet nicht nur einen allseitigen Schutz gegen übermäßige Bestrahlung bei ganz oder teilweise ausgezogenen Stützen, sondern kann auch bei genügender Senkung. gegen den Boden hin oder durch eine b de gEen den B oder - , Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform besteht der Schutzkörper aus vier ebenen vorzugsweise starren Kunststoffplatten dz die au-roh Schnüre 5 od. dgl. so untereinander verbunden sind, daß dieses Sonnenschutzdaeh einerseits flach
teleskopartig ausgebildet sein kann.mB.is saäB. dor in den Erdbodon Sttitzen 6 überall auf. gestellt % Terden kam, wobel-die SchniLve 5 durch obere Ösen 7 aer. 1 ! 4tiltzen den illaohen-1-, ohatzkörpar im itb. Ae4 einer mittel-o lii den 13Ken-einzusamagen. f, ler"erden" Die in ilg. 3 sss 9- 9, a 1-0-, % ufureist, eluen SoUrraticl 9, d", e--r oben eine feute Na- elrizelne Kunststoff- ßdaS o, e, usamcnfalvoar ist,-P>wl dieser zind die Ge- so get-iäil. Iite daß sioll beim izaen ds mä s$ ge- tl'Wansporisbol $8t. \"t'obe1 dr Scbimstiel Qdal ständer $) ge- gebenenfw. ls auseinandersooraubba : r susmmnenstsckbar oder tr=aportabol Zatv viabei d-o : r 14-abi=at-lel Ständer 9 ge- oder - Die Ausführung der Sonnenschutzvorrichtung gemäß Neuerung kann unter Verwendung des Kunststoffschutzkörpers den jeweiligen Zwecken entsprechend ganz verschieden sein.
- Sie kann. wie gesat Abmessungen haben, die den gelen per eines liegenden Benutzers überdecken und ihn im ganzen vor einem Sonnenbrand schützen. Sie kann aber auch kleinere
AXme hRen Tei7e d@S Brpers Abmessungen und Formen haben um z. B. nur Teile des Körpers wie den freien Oberkörper eines sitzenden Benutzers zu schützen oder sogar nur die Größe und Ausbildung haben. daß nur der Kopf oder das Gesicht vor Sonnenbrand geschützt sind. - Die Abmessungen zusammenlegbarer Sonnenschutzvorrichtungen gemäß der Neuerung, wie beispielsweise diejenige nach Fig. 2 sind zweckmäßig so gehalten, daß sie zur Mitnahme in einem Auto zusammengeklappt eine Abmessung von vorzugsweise 50 x 100 cm aufweisen.
- Die Sonnenschutzvorrichtung nach der Neuerung kann auch mit anderen Zubehörteilen kombinierte verbunden oder verbindbar sein, z.B. mit windvorhängen aus Textil-oder anderen Stoffen.
- Als Verbindungselemente für die Einzelteile der Sonnen-Schutzvorrichtung werden zweckmäßig dauerhafte Schnüre aus Kunststoff z.B. aus Polyamidfasern benutzt, die gegen Verschleiß und Nässe widerstandsfähig sind und bei der Aufstellung der Vorrichtung z.B. zum Verspannen eine genügende Zugfestigkeit aufweisen.
Claims (1)
- Schutzansprüche
oder durchscheinendem Kunststoff (1,4,12) aufweist, oder aus einem solchen besteht, welcher nur die zur Bräunung der Haut wirksamen biologischen Strahlen bzw. eine : dazu ausreichende Strahlenmenge durchläßt, dagegen die Sonnenbrand erzeugende Strahlung abhält oder absorbiert.1.Sonnense-hutzvorrirhtung zur Verhätung von Sonnenbrand aufder der Bestrahlung ausgesetzten Haut. dadurch gekenn- zeichnet, daß dieselbe einen Schutzkörper aus durchsichtigem 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise plattenförmige oder aus Plattenmaterial gebildetechtzkorper (4) sss einem im wesentlichen starren farblosen oder farbigen Kunststoff,. insbesondere aus Methacrylsäure- methylesterbesteht. die Sonnenbrand erzeugende übermäßige Strahlung oder Strahlenmenge abhält.3, Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2., dadurch gekennzeichnet, daß der SehutzkSrper (42) aus Kunststoff noch Dämpfungs- material als Überzug oder darin einvexleibt enthält. welcher 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzkörper aus einer oder mehreren, vorzugsweise zueinander beweglichen ebenen und/oder gekrümmten Kunststoffplatten (4,12) besteht.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet. daß der Sohutzkörper (1) ganz oder teilweise hauben-oder schalenfdrsig ausgebildet ist. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet daß der Schutzkörper die Form eines vorzugsweise zusammenlegbaren oder zusammenstell- und auseinandernehmbarem Schirmes (9-14) nach Art eines Regenschirmes besitzt. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch schiedenen Kunststoffen besteht oder zusammengesetzt bzw. zusammensetzbar ist.gekennzeichnet, daß der S-chutzkörper, beispielsweise zur unters, chiedl-ich starken Bestrahlung der Hautfläche, aus ver- 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnete daß der Schutzkörper aus mehreren Teilen (4, 12) besteht, die derart durch Gelenkglieder (11,13,14) od.dgl. miteinander verbunden sind, daß der Körper zwecks leichteren Transportes zusammenlegbar ist.9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnete daß der beispielsweise hauben-. platten-11.VormcMTm insbesondere nach Anspruch 10 dadurch gekenn- zeichnet.daß dem Schtzkörper Aufstell-s /ader Halteele- mente (5,, 6'18) zugeordnet sind. die die Aufstellung oder den Halt des Schutzkörpers als Dach, Zelt od. dgl. gestatten. bestimmten Richtung über dem zu bestrahlenden Körper oder Körperteil aufstellbar ist.oderschirsorsige Sohutzkörper mit Stutzen (36, 9) od. dgl. TerbTmden oder verbinäbar is so daß er in einem bestimmten oder veränderlichen Abstand und gegebenenfalls auch in einer "eben, enfalls auch in einer 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzkörper aus einem biegsamen Kunststoff, vorzugsweise in Form einer oder mehrerer miteinander verbundenen Folien, besteht. 12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzkörper so bemessen bzw. ausgebildet ist, daß er als Sonnenschutz mittels an sich bekannterBefestijgungsorgane lösbar an einem Fahrzeug z. B. einem Per t sonenkraftfahrzeug anbriagbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH32405U DE1797378U (de) | 1959-07-11 | 1959-07-11 | Sonnenschutzvorrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH32405U DE1797378U (de) | 1959-07-11 | 1959-07-11 | Sonnenschutzvorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1797378U true DE1797378U (de) | 1959-10-08 |
Family
ID=32881504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH32405U Expired DE1797378U (de) | 1959-07-11 | 1959-07-11 | Sonnenschutzvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1797378U (de) |
-
1959
- 1959-07-11 DE DEH32405U patent/DE1797378U/de not_active Expired
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