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DE1796031U - Rueckschlagklappe. - Google Patents

Rueckschlagklappe.

Info

Publication number
DE1796031U
DE1796031U DE1958H0029692 DEH0029692U DE1796031U DE 1796031 U DE1796031 U DE 1796031U DE 1958H0029692 DE1958H0029692 DE 1958H0029692 DE H0029692 U DEH0029692 U DE H0029692U DE 1796031 U DE1796031 U DE 1796031U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
valve disc
fastening part
cover
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958H0029692
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOCHDRUCK DICHTUNGS FABRIK SCH
Original Assignee
HOCHDRUCK DICHTUNGS FABRIK SCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HOCHDRUCK DICHTUNGS FABRIK SCH filed Critical HOCHDRUCK DICHTUNGS FABRIK SCH
Priority to DE1958H0029692 priority Critical patent/DE1796031U/de
Publication of DE1796031U publication Critical patent/DE1796031U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Check Valves (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

  • Rückschlagklappe
    Die Erfindung bezieht sieh auf ine Rückschlagklappe,
    die eine in einem Gehäuse schwenkbar gelagerte Elap-
    penscheibe aufweist.
  • Rückschlagklappen der genannten Art sind in den verschiedensten Ausführungen bekannt. Im allgemeinen ist
    die Klappenscheib mittels Drzapfen oder mittels
    einer durchgehenden Welle in den Gehäusewänden gelagert. Bei einer solchen Lagerung läßt es sich nicht vermeiden, daß die Klappenscheibe mitunter hängen bleibt. Bei Durchfuhren der Welle nach außen ist diese abzudichten. Die Klappenscheibe selbst besteht aus Metall bzw. hat eine metallische Dichtung. Infolge dieser metallischen Dichtung ergibt sich ein harter Schlag beim Schließen der Klappenscheibe. Für die Lagerwelle der Klappenscheibe sind Lageraugen in dem Gehäuse vorzusehen. die bearbeitet werden müssen. Ferner müssen auch die Sitzflächen der Klappenscheibe für das Abdichten in der geschlossenen Stellung einer Bearbeitung unterzogen werden.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile vermieden.
  • Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Klappenscheibe als eine mit einer Armierung versehenen Scheibe aus elastischem Material, vorzugsweise Gummi, ausgebildet und an dem Deckel oder Gehäuse befestigt ist. Hierbei ist zwischen dem Befestigungsteil und der Klappenscheibe ein aus dem elastischem Material bestehendes, als Gelenk wirkendes Verbindungsteil, vorgesehen. Durch eine solche Ausbildung der Klappenscheibe ergeben sich mehrere Vorteile. Die Lagerwelle mit den Lageraugen und den Durchführungen kommen in Fortfall. Man hat hierfür keine Bearbeitung an dem Gehäuse nötig. Als Gelenk dient das biegsame Verbindungsteil zwischen der Klappenscheibe und dem Befestigungsteil.
  • Die Befestigung der Klappenscheibe in dem Gehäuse oder an dem Deckel ist einfach und wirkungsvoll. Die erfindungsgemäße Ausbildung der Klappenscheibe erlaubt, daß das Befestigungsteil zwischen Deckel und Gehäuse eingespannt gehalten werden kann. Damit entfallen sonstige Lageraugen o.dgl. In dem Gehäuse, das stromungstechnisch gut durchgebildet sein kann. Die Klappenscheibe aus elastischem Material, vorzugsweise Gummi, arbeitet ohne harte Schläge. Zum Abdichten ist eine Bearbeitung der Sitzfläche in dem Gehäuse entbehrlich.
  • Dadurch ergibt sich eine weitere Verbilligung der Herstellung für die Rückschlagklappe an sich. Bei der Verwendung eines elastisch biegsamen Verbindungsteiles als Gelenk für die Klappenscheibe ist die Gefahr eines Bangenbleibens die sich bei Vorhandensein von beweglichen Teilen ergeben kann, beseitigt.
    Das Befestigungsteil für die Klappenscheibe gemäß der
    Erfindung kann als Platte ausgebildet sein, die an den Deckel anliegt und zwischen Deckel und Gehäuse eingespannt wird. Statt einer Platte kann der Befestigungsteil auch als Ringscheibe ausgebildet sein, die ebenfalls zwischen Deckel und Gehäuse eingespannt wird.
    Eineweitere Möglichkeit der Befestigung der Klappen-
    scheibe gemäß der Erfindung mit dem biegsamen elastischen Verbindungsteil besteht darin, daß als Bestestigungsteil eine Platte kleinerer Größe dient, die sich an den Verbindungsteil anschließt und in eine Tasche o. dgl. des Deckels eingesteckt sein kann. Zur Sicherung der Lage des Befestigungsteiles kann ein Teil davon zwischen Deckel und Gehäuse eigespannt werden.
    Inder Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in meh
    raten Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
  • Fig.. 1 zeigt eine Ausführungsform der erfindungsgemä-Ben Rückschlagklappe im Längsschnitt durch das Klappengehäuse.
    Fig. 2 stellt eine Draufsicht dar.
    In Fig. 3 ist ine weitere Ansfuhrangsform. im Teil-
    schnitt veranschaulicht.
    In den Fig. 4 und 5 ist im Längsschnitt durch das Ge-
    häuse und in einer Teilansicht ein weiteres Ausfüh-
    rungsbeispiel dargestellt.
    Die Ruckschlagklappe gemäß der Erfindung besteht aus
    einem Gehäuse 1 : und einem Deckel 2. Im Inneren des Ge-
    häuses befindet sich die Klappenscheibe 5f die gemäß
    der Erfindung als eine Scheibe aus elastischem Mate-
    rille vorzugsweise-Gummi gebildet ist die eine Ar-
    mierung.zum'Beispiel als Stahlplatte aufweisen kann.
  • Die Klappenscheibe arbeitet in an sich bekannter Weise mit der Sitzfläche 5 zusammen"gegen die die Klappe im geschlossenen Zustand zur Anlage kommt. Bei dem dargestellten Beispiel ist das Gehäuse mit einer inneren auskleidung 6 versehen, so daß die Sitzfläche von dem Material der Innenauskleidung, zum Beispiel ebenfalls
    aus Gummis gebildet wird. Die Klappenscheibe 3, 4
    ist nach oben verlängert und weist ein Terbindungs-
    teil 7 auf, das mit einem Befestigungsteil 8 in Ver-
    bindung steht. Das Verbindungsteil 7 ? das aus dem
    elastischenWerkstoff der Klappenscheibe besteht
    bildet das Gelenkteil für die Klappenscheibe 3, 4.
  • Klappenscheibe, Verbindungsteil 7 und Befestigungsteil 8 bestehen vorteilhaft aus einem Stück. Bei der Ausführungsform der Fig. 1 und 2 besteht das Befestigungsteil 8 aus einer der Deckelfläche 2 in der Größe angepaßten Platte, die zwischen Deckel und Gehäu-
    seflansch 9 eingespannt gehalten wird. Das Festklem-
    men erfolgt durch die Schraubenbolzen 10. Das Hefe,
    stigungateil 8 kann ebenfalls mit einer Amierung l » 1
    versehen sein. Weiterhin kann eine biegsame Armierung 12 in dem biegsamen als Gelenk dienenden Verbindungsteil 7 eingelagert sein. Mit 13 ist der Anschlag für das Klappenteil 3 in geöffneter Stellung bezeichnet.
  • Dieser'Anschlag hat vorteilhaft eine dem Durchflußkanal zugekehrte Nase 14, die einen in Längsrichtung des Gehäuses 1 wirkenden Strömungsdruck von der Klappenscheibe 3 im geöffneten Zustand fernhält. Dadurch wird vermieden, daß in dem Verbindungsteil 7 bei wirkendem Staudruck eine Zwängung entsteht.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. 3 entspricht die Xlappenscheibe der Gestaltung der Fig. 1 und 2. Als Betastigungsteil dient in diesem Fall eine Ringscheibe 15, die zwischen dem Deckel 2 und dem Gehäuse 1 eingespannt gehalten wird. Von diesem Ring 15 zweigt der Verbindungsteil 7 als Gelenk für die Klappenscheibe 5 ab.
  • Das Ausführungsbeispiel der Fig. 4 und 5 zeigt ein Gehäuse 1 ohne Innenverkleidung. Die Klappenscheibe 3 mit dem gelenkartigen Verbindungsteil 7 weist ein
    verhältnismäßig kleines und in Richtung der Längs-
    achsedes Gehäuses kurzes Befestigungsteil 16 auf,
    das mit-einer Armierung 17 versehen sein kann. Die Verbindung des Befestigungsteiles 16 mit dem Deckel 2 kann mit Hilfe einer in dem Deckel vorgesehenen Tasche 18 erfolgen, in die das Befestigungsteil 16 eingesteckt wird. Zweckmäßig wird ein Teil des Befestigungsteiles 16 zwischen Deckel 2 und Gehäuse 1 eingespannt gehalten. Auf diese Weise ist die Elappenscheibe in dem Deckel 2 unverrückbar festgehalten.
  • Die Stärke der Klappenscheibe aus dem elastischen Material und die Stärke der Stahleinlage richtet sich
    nach den örtlichen Verhältnissen. Die Stahleinlage
    soll im Durchmesser so groß sein wie etwa der mitt-
    lereDurchmesser der Sitzfläche beträgt. Im allgemei-
    nen genügt es wenn das als Gelenk dienende Verbindungsteil gerade verlaufend ausgebildet ißt. Zur Erhöhung der Gelenkigkeit kann man gegebenenfalls eine mehr oder weniger große Wellung in dem Verbindungsteil 7 vorsehen.

Claims (1)

  1. ID zur; Che
    1. Rückschlagklappe mit einer in einem Gehäuse schwenk- bargelagerten Klappenscheibe dadurch gekennzeichnet, claß die Kla daß die Klappenscheibe (3) als eine mit einer Armie- rumg, veraehenen Scheibe aus elastischem Material, vor- zugsweise Gummi ausgebildet und an dem Deekel (2) oderGehäuse (1) befestigt ist und daß zwischen Befe- stigungsteil Ca) und Scheibe (3) ein aus elastischem Material bestehendes, als Gelenk wirkendes Terbin- dungsteil (7) vorgesehen ist 2. Rückschlagklappe nach Anspruch 19 dadurch gekenn-
    zeichnet, daß die Armierung für die Gummiklappenseheibe (3) eine Stahlplatte (4) ist, deren Durchmesser größer als der Ösffnungsdurchmesser des Sitzes in dem Gehäuse (1) gehalten ist. 3 Ruekschlagklappe nach den Ansprüchen 1 und 2, da- durch gekennzeichnete daß das Befestigungsteil der Klappenseheibe (3) zwischen Deckel und Gehäuse einge-
    spannt ist.
    4. Rückschlagklappe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (8) als Platte ausgebildet ist'die der Größe des Deckels entspricht. 5<'Rückschlagklappe nach den Arsprüchen 1 bid 39 da- durch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil als Ringscheibe (15) ausgebildet ist.
    6. Rückschlagklappe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (16) etwa in der Breite des Verbindungsteiles (7) in einer Tasche (18) o.dgl. des Deckels (2) gelagert ist, wobei der rückwärtige Teil des Befestigungsteiles zwischen Deckel und Gehäuse eingespannt gehalten ist- 7. BSakschlagklappe nach den Ansprüchen 1 bis 6 da- durch gekennzeichnete daß der Anschlag (3) für die
    geöffnete Klappenscheibe mit einer in den Durchstromkanal ragenden Nase (14) versehen ist.
DE1958H0029692 1958-10-10 1958-10-10 Rueckschlagklappe. Expired DE1796031U (de)

Priority Applications (1)

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DE1958H0029692 DE1796031U (de) 1958-10-10 1958-10-10 Rueckschlagklappe.

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DE1958H0029692 DE1796031U (de) 1958-10-10 1958-10-10 Rueckschlagklappe.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1796031U true DE1796031U (de) 1959-09-17

Family

ID=32880679

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958H0029692 Expired DE1796031U (de) 1958-10-10 1958-10-10 Rueckschlagklappe.

Country Status (1)

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DE (1) DE1796031U (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1186290B (de) * 1959-06-17 1965-01-28 Loing Verreries Rueckschlagklappe
DE1209825B (de) * 1960-04-11 1966-01-27 Union Tank Car Co Rueckschlagventil, insbesondere fuer grobe Feststoffe enthaltende Fluessigkeiten
DE3720821A1 (de) * 1987-06-24 1989-01-05 Schmitz & Schulte Gmbh & Co Kg Rueckschlagklappe
DE3720822A1 (de) * 1987-06-24 1989-01-05 Schmitz & Schulte Gmbh & Co Kg Einfluegelige rueckschlagklappe
DE19851143B4 (de) * 1998-11-06 2009-03-12 Steuerungstechnik Staiger Gmbh & Co. Produktions-Vertriebs-Kg Ventil

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