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DE1913928U - Absperrorgan, insbesondere rauchgasabsperrer und/oder -regulierer. - Google Patents

Absperrorgan, insbesondere rauchgasabsperrer und/oder -regulierer.

Info

Publication number
DE1913928U
DE1913928U DE1963R0027420 DER0027420U DE1913928U DE 1913928 U DE1913928 U DE 1913928U DE 1963R0027420 DE1963R0027420 DE 1963R0027420 DE R0027420 U DER0027420 U DE R0027420U DE 1913928 U DE1913928 U DE 1913928U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shut
seal
frame
sealing strip
regulator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963R0027420
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RAS ROHRLEITUNGSAPP und STAHLB
Original Assignee
RAS ROHRLEITUNGSAPP und STAHLB
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Filing date
Publication date
Application filed by RAS ROHRLEITUNGSAPP und STAHLB filed Critical RAS ROHRLEITUNGSAPP und STAHLB
Priority to DE1963R0027420 priority Critical patent/DE1913928U/de
Publication of DE1913928U publication Critical patent/DE1913928U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

RAS - Rohrleitungs-, Apparate-, und Stahlbaugesellschaft mbH., Mari - Hüls , Bergstraße 8
"Absperr organ"
G-emäß einem noch nicht zum Stande der Technik gehörigen Vorschlag besteht ein Absperrorgan,insbesondere Rauchgasabsperrer und/oder -regulierer aus einem in der abzusperrenden leitung vorgesehenen festen Rahmen mit mindestens einer, bevorzugt mehreren gemeinsam betätigten und dann Teilquerschnitte absperrenden bzw. regulierenden Drehklappen mit an ihren Kantenbereichen angebrachter Dichtung.
Dieser ältere Vorschlag Iosi; die Aufgabe, eine elastische Dichtung zu schaffen, die gegen Verschleiß weitgehend gesichert ist, dadurch, daß die Dichtung aus einem weichen Kern mit einem diesen umgebenden elastischen Mantel besteht. G-emäß dem älteren Vorschlage legt sich diese Dichtung an am
Diese Unterloge
..,.yx. α &3C Wiener. Preisen geliefert
Rahmen gebildete Abdichtflächen an, die gemäß einer in dear Zeichnung des älteren Vorschlages dargestellten Ausführungsform beispielsweise als im Querschnitt halbkreiäDrmige Dichtleiste ausgeführt sein kann.
Die Wirkung dieser Maßnahme besteht im wesentlichen darin, daß die Dichtung die ihr zugeordnete Anschiagfläche zunächst linienweise berührt und dadurch eine Verformung erfährt, welche infolge der besonderen Ausführung der Dichtung ohne Schaden für diese eine absolut einwandfreie Abdichtung der Drehklappe ermöglicht. Bei einer solchen »Dichtung ist die ITlächenpressung der Dichtung entsprechend hoch, weil die linienweise -Berührung der Dichtung mit der ihr zugeordneten Anschlagfläche im wesentlichen erhalten bleibt. Andererseits besteht bei derartig geringen Flächeninhalten der Ansehlagflächen manchmal die Gefahr, daß eine vollständige Dichtigkeit nicht erzielt werden kann, wenn die Dichtleiste im Zuge ihres Gebrauchs Korrosionserscheinungen ο eier andere, durch die Eigenschaften des abzusperrenden Mediums,Insbesondere denen von Rauchgas hervorgerufene Beschädigungen erfahren hat.
Die !Teuerung hat sich die Aufgabe gestellt, im Rahmen des älteren Vorschlages anzugeben^ wie neben der eigentlichen,.
nach dem älteren Vorschlag ausgebildeten Dichtung noch eine zusätzliche Dichtwirkung erzielt werden kann.
Gemäß der Neuerung wird hierzu die Anschlagfläche selbst verwendet und zwar dadurch, daß die Anschlagflächen der Dichtung mindestens eine Ausnehmung aufweisen. Diese Aus-- ■ nehmungen wirken nach Art einer Labyrinthdichtung, da sie sieh jeweils zwischen zwei linienweisen Berührungen der elastischen Dichtung befinden. Der somit stufenweise herabgesetzte Druck des Mediums vor und hinter der Dichtklappe führt im Ergebnis zu der gewünschten zuverlässigen Abdichtung, und zwar auch dann, wenn eine der linienweisen Berührungen durch die erwähnten Wirkungen des Mediums nicht mehr voll gewährleistet ist.
Im übrigen ist die Neuerung praktisch auf verschiedene Weise zu verwirklichen. Als zweckmäßig hat sich insbesondere herausgestellt, die Neuerung auf die für die bekannten Dichtleisten, welche im Rahmen selbst angebracht, beispielsweise angeschweißt werden, anzuwenden. Solche Dichtleisten hat man indessen nur bei Drehklappen ohne"elastische Dichtungen benutzt. Gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung werden die Ausnehmungen in diesen Dichtleisten angebracht.
Wenn man, wie dies ebenfalls an sich aus Drehklappenkonstruktionen ohne an deren Rändern angebrachte elastische Dichtungen bekannt ist, Dichtleisten mit rechteckigen
bis quadratischem Querschnitt verwenden will, geht man
e^iineügerungsgemäß so vor, daß die der Dichtung an der
Klappe zugekehrten Innenkanten der Dichtleisten mindestens eine die Ausnehmung bildende Abstufung aufweisen.
Zur Verbesserung der Strömungseigenschaften des Mediums
im Rahmen bei Verwendung solcher Abstufungen kann es sich zusätzlich als zweckmäßig erweisen, gemäß einem weiteren
Merkmal der !Teuerung hinter der Abstufung eine auf den
Rahmen zeigende Abschrägung anzubringen.
Die durch die Neuerung erzielbaren Vorteile bestehen zunächst darin, daß die Eigenschaften der elastischen Dichtung durch eine Labyrinthwirkung an den Anschlagflächen unterstützt und" 'ergänzt werden kann. Wesentlich ist ferner die Unterteilung der Gesamtanscllagflache, welche der elastischen Dichtung im geschlossenen Zustand der Drehklappe anliegt, infolge des durch die Ausnehmungen gebildeten Labyrinths, weil hierdurch die Belastungen der elastischen Dichtung,
die diese durch die Drehklappenpressung erfährt, herabgesetzt werden können.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand zweier Ausführungsbeispiele, die in den Figuren der Zeichnungen dargestellt
sind, weiter erläutert;
es zeigen
Fig. 1 in teilweise abgebrochener Darstellung und im Schnitt eine Aufsicht auf ein Absperrorgan gemäß einer
ersten Ausführung der Neuerung und
Fig. 2 in der Fig. 1 entsprechender Darstellung eine weitere Ausführungsform der Neuerung.
In den Figuren ist ein Absperrorgan dargestellt, das insbesondere als Eaiichgasabsperrer und ggf. gleichzeitig oder
auch allein als Regulierer verwendet werden kann. Es besteht aus einem in der abzusperrenden und in den Figuren in nicht
dargestellten, weil in üblicher Weise ausgebildeten Leitung
vorgesehenen festen Rahmen 1, in dem mindestens eine, beevorzugt aber mehrere gemeinsam betätigte und dann Teilquerschnitte absperrende bzw. regulierende Drehklappen 2
gelagert sind. An den Kantenbereichen 4 der Drehklappen
2 sind Dichtungen 5 angebracht, die aus einem weichen Kern
7 und einem diesen umgebenden elastischen Mantel 6 bestehen.
Im Rahmen 1 sind ferner Anschlagflächen vorgesehen.
Im sämtlichen Ausführungsformen der Neuerung sind die Anschlagflächen der Dichtung mit mindestens einer Ausnehmung versehen.
Gemäß den in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen sind die Anschlagflächen nicht unmittelbar am Rahmen, sondern an im Rahmen festen und mit 8 bezeichneten Dichtleisten gebildet. Die Dichtleiste gemäß dem in I1Ig. dargestellten Ausführungsbeispiel weist einen rechteickigen bis quadratischen Querschnitt auf und besitzt an ihrer der
eine Dichtung 5 an der Klappe 2 zugekehrten Innenkante/die Ausnehmung bildende Abstufung 9. Dadurch bilden sich linienweise Berührungen 9' und §" an der Dichtung 5 aus, während die Abstufung eine als Labyrinth wirkende Ausnehmung, die eine verbesserte Dichtwirkung herbeiführt, erzeugt.
Selbstverständlich ist es zweckmäßig, sämtliche Abdichtflächen in der beschriebenen Weise auszubilden, man kann aber ggf. auch Ausnehmungen unterschiedlicher Ausbildungen der Anschlagflächen über den Umfang der Drehklappen im Rahmen anbringen.
Das in Pig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel der !Teuerung unterscheidet sich von dem nach Fig. 1 im wesentlichen nur dadurch, daß die Dichtleiste 8 hinter der Abstufung 9 eine auf den Rahmen 2 zeigende ATdschrägung Io aufweist. Dadurch wird die Wirbelbildung im Bereich der Anschlagleiste, die sich in der ATostufung 9 verstärkt ausToilden kann, wieder ausgeglichen und es werden demzufolge die Strömungseigenschaften des Absperrorgans verbessert.
Schutzansprüche:

Claims (4)

RA.060 770*-5.2.65 Schutzansprüche
1. Absperrorgan, insbesondere Rauchgasabsperrer und/oder -regulierer, bestehend aus einem in der abzusperrenden Leitung vorgesehenen festen Rahmen mit mindestens einer, bevorzugt mehreren, gemeinsam betätigten und dann Teilquerschnitte absperrenden bzw. regulierenden Drehklappen mit an ihren Kantenbereichen angebrachter Dichtung, die aus einem wiichen Kern und einem diesen umgebenden elastischen Mantel besteht und mit im Rahmen angebrachten Anschlagflächen, daduiöa gekennzeichnet, daß die Anschlagflächen der Dichtug mindestens eine Ausnehmung aufweisen.
2. Absperrorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen in der Anschlagfläche einer für sich bekannten, im Rahmen festen Dichtleiste gebildet sind.
3. Absperrorgan nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtleiste in bekannter Weise rechteckigen bis quadratischen Querschnitt besitzt und ihre der Dichtung an der Klappe zugekehrten Innenkanten mindestens eine die Ausnehmung beildende Abstufung aufweisen.
4. Absperrorgan nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtleiste hinter der Abstufung eine auf den Rahmen zeigende Abschrägung aufweist.
DE1963R0027420 1963-11-22 1963-11-22 Absperrorgan, insbesondere rauchgasabsperrer und/oder -regulierer. Expired DE1913928U (de)

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Publications (1)

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DE1913928U true DE1913928U (de) 1965-04-15

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DE1963R0027420 Expired DE1913928U (de) 1963-11-22 1963-11-22 Absperrorgan, insbesondere rauchgasabsperrer und/oder -regulierer.

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