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DE1795148A1 - Neue Dibenzooxepinderivate und ihre Herstellung - Google Patents

Neue Dibenzooxepinderivate und ihre Herstellung

Info

Publication number
DE1795148A1
DE1795148A1 DE19681795148 DE1795148A DE1795148A1 DE 1795148 A1 DE1795148 A1 DE 1795148A1 DE 19681795148 DE19681795148 DE 19681795148 DE 1795148 A DE1795148 A DE 1795148A DE 1795148 A1 DE1795148 A1 DE 1795148A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dibenzo
general formula
given above
symbol
symbols
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681795148
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Leger
Fouche Jean Clement Louis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rhone Poulenc SA
Original Assignee
Rhone Poulenc SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rhone Poulenc SA filed Critical Rhone Poulenc SA
Publication of DE1795148A1 publication Critical patent/DE1795148A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D313/00Heterocyclic compounds containing rings of more than six members having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D313/02Seven-membered rings
    • C07D313/06Seven-membered rings condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D313/10Seven-membered rings condensed with carbocyclic rings or ring systems condensed with two six-membered rings
    • C07D313/14[b,f]-condensed

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Pyridine Compounds (AREA)

Description

Dr. F. Zumsfein - Dr. E. Assmann
Dipl. i-'.v/-i. P. ι !o zbauer
fau.l;.-ii-*.'iä
Mönchen 2, Bräuhausstraije 4/1II
SC 3186
RHOKE-POULENC S.A.« Paris / Frankreich Neue Dibenzooxeplnderivate und ihre Heretellung
Die vorliegende Erfindung betrifft neue Dibenzo[b,f]oxepin« derivate der allgemeinen Formel
sowie deren Additionasalze mit Säuren und quatemären Ammoniumderivate und die pharmazeutischen Zusammensetzungen, die diese Verbindungen in Form der Basen und/oder der Salze enthalten.
In der obigen Formel I besitzen die verschiedenen Symbole die folgenden Bedeutungent
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X stellt ein Wasserstoff» oder Halogenatom oder einen Alkoxy- oder Alkylthlorest dar;
die Symbole R bedeuten jeweils ein Wasserstoff atom oder bilden zusammen eine Valenzbindung;
falls die Symbole R jeweils ein Wasserstoffatom darstellen, bedeutet das Symbol Z einen Rest
in welchem R1 ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest oder einen Phenylalkylrest darstellt« in welohem der Fhenylrlng gebenenfalls durch einen oder mehrere Substltuenten aus der Gruppe der Halogenatome und der Alkyl-, Alkoxy», Amino» und Alkylaminoreste substituiert sein kann;
falls die Symbole R zusammen eine Valenzblndung bilden« 1st das Symbol Z mit dem Symbol Z, Identisch« das einen der folgenden Reste
oder
darstellt, in welchen R, die oben angegebene Bedeutung besitzt
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Im vorstehenden und Im folgenden enthalten die Alkylreste und die Alkyl teile der anderen Reste 1 bis 5 Kohlenstoff atome.,
Die neuen Produkte der allgemeinen Formel I können nach einem der folgenden Verfahren hergestellt werden:
Io) Die Produkte der allgemeinen Formel I, für welche die Sym= bole R zusammen eine Valenzbindung bilden und die demzufolge der allgemeinen Formel
(II)
entsprechen, in der X und Z1 die oben angegebenen Bedeutungen besitzen» können durch Wasserabspaltung aus einem 10,11-Dihydro dibenzo[b,f]oxeplnderivat der allgemeinen Formel
(III)
In der X und Z1 die oben angegebenen Bedeutungen besitzen» hergestellt werden.
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Diese Wasserabspaltung wird nach den üblichen Methoden der Wasser* abspaltung von tertiären Alkoholen durchgeführte Man arbeitet vorteilhafterweise durch Erhitzen der Produkte der allgemeinen Formel ZZI in wässrigem oder wässrig-organischem Medium in Anwesenheit einer starken Säure« wie beispielsweise MethanBulfonsäure* bei einer Temperatur zwischen 50®C und der RUckflnßtemperatur des Reaktionsmediumso
EssigsUureanhydrid in Essigsäure in Anwesenheit von Perchlorsäure kann ebenfalls verwendet werden. .
Man kann die Ausgangsprodukte der allgemeinen Formel IZZ auf folgende Weise herstellen?
a) Die 10,il"DihydrO"dibenzo[b,f]oxepinderivate der allgemeinen Formel ZIZ, für welche X die oben angegebene Bedeutung besitzt und Z1 einen der folgenden Reste
oder
darstellt» in denen R« einen Alkyl-, Phenylelkyl» oder wie oben für Rj angegeben substituierten Phenylalkylrest bedeutet, können
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BAD ORIGINAL
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durch Reduktion von 10,ll-Dihydro-dibenzo[bsfJoxepinderlvaten der allgemeinen Formel
(IV)
in der X und R2 die oben angegebenen Bedeutungen besitzen ind Y einen reaktionsfähigen Esterrest,, wie beispielsweise ein Halogenatom oder einen Schwefelsäure- oder SuIfonsäure esterrest, Z9B., einen Methoxysulfonyloxy-, Methansulfonyloxy* oder p-Toluolsulfonyloxyreßt bedeutet, hergestellt werden*
den Rest dei> Formel
darstellt, wird diese Reduktion nach den üblichen Methoden der Reduktion von Pyridiniumsalzen durchgeführt« Man arbeitet
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vorzugsweise durch katalytlsche Hydrierung in wäserig-alkoholi» aohem Medium bei gewöhnlichem Druck und gewöhnlicher Temperatur in Anwesenheit von Platin als Katalysator.
Falls Z, den Rest der Formel
darstellt, wird diese Reduktion vorzugsweise mittels eines Alkaliborhydrids, vorzugsweise mittels Kaliumborhydrid , in Wasser oder in wSssrig°alkoholischem Medium bei gewöhnlicher Temperatur durchgeführt.
Die 10,ll°Dihydro=dibenzo[b„fJoxepinderivate der allgemeinen Formel IV können durch Quaternisierung eines 10,ll~Dlhydro~dibenzo[b, fjßxeplnderlvats der allgemeinen Formel
(V)
in der X die oben angegebene Bedeutung besitzt, mit einem
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reaktiven Ester der allgemeinen Formel
Y-R2 (VI)
in welcher Y und Rp die oben angebenen Bedeutungen besitzen, hergestellt werden»
Diese Quaternislerung wird in einem organischen Lösungsmittel bei gewöhnlicher Temperatur oder rascher durch Erhitzen durch geführt.
Die 10,11-Dihydro-dibenzo[bsf]oxepinderivate der allgemeinen Formel V können durch Umsetzung von 4-Pyridylllthium mit 10,ll-Dihydro«dibenzo[b,fJoxepinderlvaten der allgemeinen Formel
(VII)
in der X die oben angegebene Bedeutung besitzt« erhalten werden«
Diese Reaktion wird vorteilhafterweise in Äther bei einer Temperatur in der Nähe von ~70*C durchgeführt*
Die Ketone der allgemeinen Formel VII können durch Cyclisierung von Produkten der allgemeinen Formel
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X (VIII)
- COOH
in der X die oben angegebene Bedeutung besitzt, hergestellt werden.
. Diese Cyclisierung wird vorteilhafterweise durch Erhitzen der Produkte der allgemeinen Formel VIII in Anwesenheit von PolyphosphorsMure, vorzugsweise bei einer Temperatur zwischen 60 und l80*C, vorgenommen.
Man kann auch die Produkte der allgemeinen Formel VIII nach üblichen Methoden in die entsprechenden SSureohlorlde überführen und anschließend die Cyclisierung dieser letzteren mit Hilfe einer Friedel-Crafts-Reaktion, beispieleweiße alt Aluminiumchlorid, in einem Lösungsmittel, wie beispielsweise Schwefelkohlenstoff, durchführen.
Die Säuren der allgemeinen Formel VIII können ihrerseits durch Veresterung einer Säure der allgemeinen Formel
CO2H
mit Methanol und anschließende Reduktion des erhaltenen Esters zum Alkohol der allgemeinen Formel
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CH2OH
den man mit einem Halogenierungsmittel zur Bildung des Halogen· derivate der allgemeinen Formel
X-
o -
(XI)
in der X die oben angegebene Bedeutung besitzt und Y, ein Halogenatom, vorzugsweise ein Chloratom« darstellt, behandelt, und schllefilioh Umeetzung eines Alkalicyanide mit der Verbin« dung der Formel XI und anschließende Hydrolyse des so erhaltenen Nitrile der allgemeinen Formel
CH2-CH
ο -
(XU)
hergestellt werden.
b) Pie 10,ll-Dihydro-dibenzo[b,fJoxeplnderivate der allgemeinen Formel III, in der X die oben angegebene Bedeutung besitzt und Z* einen der folgenden Substituenten
oder
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- ίο
darstellt, können beispielsweise durch Entalkylierung von wie oben unter a) angegeben hergestellten Dibenzo[b,f]axepinderivaten der allgemeinen Formel III, in der X die oben angegebene Bedeutung besitzt und Z1 einen der folgenden Substituenten
oder
darstellt, worin Rg die oben angegebene Bedeutung besitzt, erhalten werden.
Man arbeitet unter den üblichen Entalkylierungsbedingungen. In demjenigen Falle, in welchem Z1 einen Rest der Formel
darstellt und Rg hierbei einen Phenylalkyl- oder wie oben angegeben substituierten Phenylalkylrest bedeutet, kann man eine katalytisch« Hydrierung in Anwesenheit von Palladiumkohle in
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einem Alkohol als Lösungsmittel unter einem Druck von 50 bis 100 bar bei einer Temperatur zwischen 50 und 100*0 vornehmen<
In den anderen Fällen kann die Entalkylierung unter milderen Bedingungen unter Verwendung von beispielsweise Bromoyan oder Chlorameisensäureäthylester, durchgeführt werden«
2a) Die Produkte der allgemeinen Formel I» fUr welche die Symbole R zusammen eine Valenzblndung bilden und das Symbol Z einen Rest
darstellt und die demzufolge der allgemeinen Formel
(XIII)
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entsprechen, in der X und R2 die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, können durch Reduktion eines Dlben2o[b,f]axeplnderi° vats der allgemeinen Formel
in der X^. Y und Rg die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, hergestellt «erden.
Diese Reduktion wird vorzugsweise mit eine» Alkaliborhydrid» vorzugsweise Kaliumborhydrid, in Wasser oder in wässrig-alkoholi sohem Medium bei gewöhnlicher Temperatur vorgenommen.
Die Verbindungen der Formel XIV können auf folgende Welse hergestellt werden:
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a) Herstellung einer Verbindung der Pormel
in der X die oben angegebene Bedeutung besitzt, duroh tfaeserabspaltung einer Verbindung der allgemeinen Pormel V, wobei diese Was s er abspaltung wie oben für die Verbindungen der Pormel III angegeben durchgeführt werden kann;
b) Quaternlaierung von Verbindungen der Pormel XV mit einem Beter der Formel Y-R2* in der Y und R2 die glelohen Bedeutungen wie oben besitzen«
j5.) Pie Verbindungen der allgemeinen Formel 1, für welche die Symbole R Jeweils ein Wasserstoffatom darstellen und das Symbol Z einen Rest
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bedeutet« worin R2 die oben angegebene Bedeutung besitzt, können durch Reduktion eines Dibenzo[b,f]oxeplnderlvats der allgemeinen Formel XIV hergeatellt werden.
Diese Reduktion wird durch katalytisehe Hydrierung In wässrig« alkoholischem Medium bei gewöhnlicher Temperatur In Anwesenheit von Platin als Katalysator durchgeführt.
4.) Wenn das Symbol R, eine andere Bedeutung als ein Wasser-Stoffatom besitzt, erhält man die Produkte der allgemeinen Formel I durch Umsetzung eines reaktiven Esters der allgemeinen Formel VI mit einem Dibenzo[b,f]oxeplnderivat der allge» meinen Formal
in der X die oben angegebene Bedeutung besitzt und,
falls die Symbole R jeweils ein Wasserstoffatom darstellen, Z, den Rest
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bedeutet und,
falls die Symbole R eine Valenzbindung bilden» Z, einen der folgenden Reste
oder
darstellt»
Es 1st vorteilhaft, in einem inerten organischen Lösungsmittel, wie beispielsweise Äthanol oder Dimethylformamid, vorzugsweise bei der Siedetemperatur des Lösungsmittels, zu arbeiten und als Kondensationsmittel ein Alkalimetallderivat, wie beispielsweise Natriumbicarbonat oder Natriumcarbonat, oder eine tertiäre organische Base zu verwenden«
Die Produkte der Formel I können gegebenenfalls durch physikalische Methoden (wie beispielsweise Destillation, Kristallisa« tion, Chromatographie) oder durch chemische Methoden (wie beispielsweise durch Bildung von Salzen, Kristallisation derselben und anschließende Zersetzung in alkalischem Medium) gereinigt werden. Bei diesen Arbeltsgängen spielt die Art des Anions des Salzes keine Rolle, die einzige Bedingung 1st, daß das Salz gut definiert und leicht kristallisierbar sein soll.
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Die Produkte der Formel I können In Additlonsaalze mit Säuren und quaternäre Ammoniumderivate Übergeführt werden»
Die Additionssalze der Produkte der Formel X mit Säuren kön= nen durch Umsetzung dieser Produkte mit Säuren in geeigneten Lösungsmitteln erhalten werden. Als organische Lösungsmittel verwendet man beispielsweise Alkohole, Xther, Ketone oder chlo~
rierte Lösungsmittel» Das gebildete Salz fSlit»gegebenenfalls nach Einengen seiner Lösung, aus und wird durch Filtrieren oder Dekantieren abgetrennt. ■
Die quaternären Ammoniumsalze der Produkte der Formel I können durch Umsetzung dieser Produkte mit Estern, gegebenenfalls in einem organischen Lösungsmittel, bei gewöhnlicher Temperatur oder rascher unter schwachem Erhitzen hergestellt werden.
Die erfindungsgemäßen neuen Produkte sowie Ihre Additionssalze und ihre quaternären Ammoniumderivate weisen interessante pharmacodynamlsche Eigenschaften auf» Sie sind auf das Zentralnervensystem als Neuroleptlca* Tranquilizer und Antieaetioa sehr wirksam. Sie haben auch eine gute Antiserotonin-Wlrksamkeit und eine gute analgetische Wirkung.
Qanz besonders interessant sind die Produkte der Formel I, für welche X ein Wasserstoff- oder Chlorate« darstellt und Z einen l-Methylpiperldyl-(4)- oder 1°Methy1-1,2,5,6-tetrahydropyridyl-(4)«rest bedeutet«
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Bei den üblichen Prüfungen weisen die erfindungsgemXSen Produkte eine neuroleptisohe und Tranquilizer-Wirkung bei der Maus bei Dosen zwischen 0,1 und 5 mg/kg p.o. und bei der Ratte bei Dosen zwischen 0,5 und 50 mg/kg p.o. auf.
Sie besitzen eine antiemetische Wirksamkeit bei dem Hund bei Verabreichung auf oralem Wege bei Dosen zwischen 0,01 und 5 mg/kg.
Sie weisen eine Antlserotonin-Wlrksamkeit bei der Ratte bei Verabreichung auf oralem Wege bei Dosen zwischen 0,5 und 10 mg/kg auf.
Sie besitzen eine anaigetische Wirksamkeit bei der Maus bei Verabreichung auf oralem Wege bei Dosen zwisohen 0,5 und 3 mg/kg·
Für den medizinischen Gebrauch verwendet man die neuen Verbindungen entweder in Form der Basen oder in Form von pharma« ^ zeutisch verwendbaren, d.h. bei den Gebrauohsdosen niohttoxlsehen Additionssalzen oder quaternären Ammoniumderivaten·
Als Beispiele für pharmazeutisch verwendbare Additionssalze kann man die Salze von Mlneralaäuren (wie beispielsweise die Hydrochloride, Sulfate* Nitrate, Phosphate) oder von organischen Säuren (wie beispielsweise die Aoetate, Propionate, Sucoi» nate, Benzoate, Fumarate, Maleinate, Theophylllnaoetate, Salicylate, Phenolphthallnate, Methylen-bis-ß-oxynaphthoate)
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oder von Substitutionsderivaten dieser Säuren nennen»
Als Beispiele für pharmazeutisch verwendbare quaternäre Ammonium · derivate kann man die Derivate von anorganischen oder organischen Estern, wie beispielsweise die Chlor-, Brom« oder Jodmethylatep -äthylate, -allylate oder -benzylate, die Methyl- oder Äthylsulfate, die Benzolsulfonate oder Substitutionsderivate dieser Verbindungen, nennen.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, ohne sie zu beschränken. Die in diesen Beispielen verwendete Nomenklatur be« ruht auf den folgenden Darstellungen:
und
-Substifcuent
Beispiel 1
Eine Lösung von 9#3 g 10~Itydroxy-10-tl=methylpiperidyl~(4)}-lQ,ll~dihydro°dibenzo[b,fJoxepin in 60 com wässriger 2n-Methan~ sulfonsäure und l60 ecm destilliertem Wasser wird zwei Stunden unter Rückfluß erhitzt. Nach Abkühlen wird die Lösung dreimal mit Insgesamt 210 oom Äther gewaschen und dann »dt 30 ocm lOn-Katron lauge alkalisch gemacht. Das aioh abscheidende Ul wird sechsmal
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mit insgesamt 76O ecm Äther extrahiert. Die vereinigten Ätherlösungen werden viermal mit insgesamt 36O ecm destilliertem Was« ser gewaschen. Über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und eingedampft. Das erhaltene Produkt (8,6 g, P = 313 bis 1150C) wird in 60 ecm siedendem Isopropyläther gelöst. Nach ^-stUndigem Abkühlen bei 3*C werden die gebildeten Kristalle abgesaugt 9 zweimal mit insgesamt 20 ecm eiskaltem Isopropyläther gewaschen und unter vermindertem Druck (20 mm Hg) getrocknet. Man erhält 6*2 g 10~[l-Methylpiperidyl-(4)3-dibenzo[b,f]oxepin vom P s ll6#Cr.
Das als Ausgangssubstanz verwendete 10=Hydroxy=>10~[l«methyJLpiperi« dyl-(4)]~10,ll~dihydro=>dibenzo[b,f3oxepin kann auf folgende Weise hergestellt werden:
Herstellung von 10-0xo-10,ll='dihydro-dibenzo[bi,f Joxepin (Kpn K = 127 bis 128*C, P ^51'C) nach J.D.Loudon und L.A» Summers, J.Chem. Soc., Seite 3812(1957).
Herstellung von 30,5 g lO-Hjdrox^-10-pyridyl-(4 -10,11-dihydrodibenzo[b,f3oxepin (F = 213 bis 2l4*C) durch Umsetzung von 4~Pyri~ dylllthlum (hergestellt durch Umsetzung von Butyllithium mit 4-Brompyridin) mit 31,5 g 10-0xo-10,ll-dihydro-dibenzo[b,f]oxepin in wasserfreiem Äther bei =70eC.
Herstellung von 15,8 g 4-il0-Hydroxy~10,ll~dihydro=dibenzo[b,f3oxe™ ρΐηγΐ-(ΐθ)} »1-methylpyridinluinbromid (P = 244 bis 246*C) durch
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Umsetzung von Methylbromid in Überschuß Mit l4,4 g 10-Hydroxy-10-pyridyl»(4)-10,ll->dihydro-dibenzo[b,f]oxepin in Aoetonitril bei 80eC.
Herstellung von 12,5 g 10-!lydroxy«10-[l-iaethylpiperldyl-(4)J-10,ll-dihydro»dibeneo[b,f]Qxepin (P « 146 bis IkJ9G) duroh Hydrierung von 18,6 g ^-iiO-Hydroxy-lOjll-dihydro-dibeneoCbjfJoocepinyl-(10)^-1- roethylpyrldiniumbromid in wSssrig-athanolischem Medium in Anwesenheit von Adams-Platin bei gewöhnlichem Druck und gewöhnlicher Temperatur»
Beispiel 2
Eine Lösung von 11,5 g 4-/Dibenzo[b,f]oxepinyl-(10)> 1-methylpyrldiniumbromid in 270 ecm Methanol wird mit einer Lösung von 8„1 g Kaliumborhydrid in 68 com destilliertem Wasser behandelt. Nach 4 Stunden bei 250C wird die erhaltene Suspension mit 270 cc» destilliertem Wasser verdünnt und dann filtriert· Bas abgesaugte Produkt wird dreimal mit insgesamt 60 ecm destillierten Wasser gewaschen und unter vermindertem Druck (20 rom Hg) getrocknet. Das erhaltene Produkt (8,7 g, P * 11? bis 114*C) wird in 60 com siedendem Acetonitril gelöst. Nach zweistündigen Abkühlen bei j5°C werden die gebildeten Kristalle abgesaugt, zweimal mit ins ge °» samt 4 ecm eiskaltem Acetonitril gewasohen und unter verminderten Druck (20 mm Hg) getrocknet. Man erhält 7,8 g 10-(l-Methyl-
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lj,2,3»6°tetranydropyridyl-(4)]-dibenzo[b,f joxepln vom P s
Das als Ausgangssubstanz verwendete 4-> ) Dibenzo[b,f 3oxepinyl~(iOK l°methylpyridiniumbromid kann auf folgende Weise hergestellt den:
Herstellung von 9»9 g 10-F!yridyl-(4)-dibenzoCb1(f joxepin (P = bis 134eC) durch Einwirkung eines Überschusses von Essigsäureanhy-
drid in Essigsäure auf 13 g 10~Hydroxy~10~pyridyl-(4)-lO,ll-dihydro- ™ dibenzofb,fJoxepin, das wie in Beispiel 1 hergestellt 1st, in Anwesenheit von Perchlorsäure bei gewöhnlicher Temperatur.
Herstellung von 11,7 g 4-|Dibenzo[b,f]oxepinyl-(10)|-l-methyl» pyridiniumbromid (P = 262 eC) durch Umsetzung von Methylbromid in Überschuß mit 9#7 g 10-Pyri.dyl-(4)-dibenzo[b,f]oxepin in Acetonitril bei 80#Co
Beispiel 3
11,1 g 4- Dibönzo[b,fJoxepinyl-(lO)~l~methylpyridiniumbromide gelöst in einem Gemisch aus 175 ecm Äthanol und 55 ocm destilliertem Wasser, werden bei gewöir-liehet» Druok und gewöhnlicher Temperatur in Anwesenheit von 1,1 g Adams Platin hydriert. Nach Abflltrieren des Katalysators und Verdampfen der Lösungsmittel wird der Rückstand in 200 ecm destilliertem Wasser und 75 ecm IOn Natronlauge aufgenom
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BAD ORIGINAL
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men» Das sich abscheidende Ol wird viermal mit insgesamt 600 com Methylenchlorid extrahiert«. Die vereinigten organischen Lösungen werden dreimal mit insgesamt 300 com destilliertem Wasser gewaschen,, Über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und eingedampft» Der Rückstand (8,8 g) wird in 25 ecm siedendem Acetonitril gelöst. Nach dreistündigem Abkühlen bei 3'C werden die gebildeten Kristalle abgesaugt, zweimal mit insgesamt 6 ecm eiskaltem Acetonitril gewaschen und unter vermindertem Druck (20 mm Hg) getrocknet» Das erhaltene Produkt (6,4 g, P =90 bis 91°C) wird in I60 ecm siedendem Isopropylöther gelöst, die siedende Lösung filtriert und das Piltrat dann bis auf ein Restvolumen von 25 ecm eingeengt«, Nach einstündigem Abkühlen bei 3*C werden die gebildeten Kristalle abgesaugt, zweimal mit Insgesamt 4 ecm eiskaltem isopropylather gewaschen und unter vermindertem Druck (20 mm Hg) getrocknet. Man erhält 5*8 g 10-[l-Methylpiperidyl~(4))-iO,ll-dihydro-dibenzo[b,fJoxepin vom P s 91*C.
Das als Ausgangssubstanz verwendete 4- ( Dibenzo[b,f]cxepinyl«(10)<-™ l-methylpyridiniumbrotnid wird wie in Beispiel 2 angegeben hergestellt.
Beispiel 4
Eine Lösung von 12 g 2<!hlor-ll»hydroxy-10,ll«dihydro-ll~[l~ methylpiperidyl-(4)3°diben23[bi.f Joxepin in 36O ecm wässriger
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In-Methansulfonstiure wird 6 Stunden unter RUckfluü erhitzt. Nach Abkühlen wird die Lösimg mit 0,3 g Aktivkohle behandelt und filtriert, und die Kohle wird mit destilliertem Wasser ge waschen:. Die filtrierte klare wässrige Lösung wird mit 50 ecm 1On-natronlauge alkalisch gemacht. Das eich abscheidende Ol wird dreimal mit insgesamt 3500 ecm Äther extrahiert, Die verein*«; ten Äthörlösungen werden dreirea! mit ir.S;£ccr>.mt ?Γ·0 com 5estilliertein Wasser gewaschen, über wasaerfreiem Kaliumcarbonat getroftknet und eingedampft« Der Rückstand (10,6 g) wird in 50 ccr.i siedendem Isopropylfe'ther gelönt. Uaeh dreictllndißem Abkühlen bei 3°C werden die gebildeten Kristalle nbßeaaugtr ,·**?«!mal mit ir.a ·■■■ gesamt 4 ccra eiskaltem IsopropylKthar gewaschen ui-Δ unter vermindertem Druck (20 mni Hs) getrocknet. Man erhKlt 10,3 g 2-Chlor»3.1-fl-methylpiperidyl-(4)]-dibenzo[b,f Joxepin vom F 118 bis 119eC.
Das al3 Ausgangnsubstanr; verwendete 2-Chlor-ll hydroxy-ll~[l-iTfethyl piperIdyl-(4)]-lO,ll=dihydro-dibenÄo(b,f Joxepin karan auf folgende Weise hergestellt werden:
Herstellung von Methyl ^-(^-chlor^heno^y )-benzoat (Kp« ^ s 1^5 bis ΐ46·σ, P * 39eC) nach CoN. Deshpande u.Mitarbvr J. Karnatak. Univ., & 33 (I957)i CA· 53* 1*100 c (1959).
Herstellung von 306,5 g 2~(4-Chlorphenoxy)-benzylalkohol
,4 = χ53 b^s 156*0, n^ e 1*5986) durch Reduktion von 365 g
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Methyl-2~(4-chlorphenoxy)~benzoat mit 52,8 g Lithiuraaluaiiniurahydrid In wasserfreiem Äther·
Herstellung von 305 g 2-(4«Chlorphenojy)-ben2ylchloiiiid (Kp0 2 s 125 bis 129eC) durch Umsetzung von 192*5 g Thionylchlorid mit 306,5 g 2-(4"Chlorphenoxy)-benzylalkohol in Chloroform unter Rückfluß.
Herstellung von 285*3 g l-=Cyanomethyl -2-(4-ch.lorphenoxy)-benzol (Kp0 ^ » 148 bis 152°C9 P - 40 bis 4lf'C) durch Umsetzung von 8l,9 g Kaliumcyanid mit 305 g 2~(4^hl.orphenoxy)'=benzylchlorid in wässrig-äthanolischem Medium unter Rückfluß»
Herstellung von 104,2 g 2»(4=CJhlorphenoxy)«=phe^l»e3sigsMure (P s ll8*C) durch Umsetzung von 72«5 8 85#-igem Kaliumhydroxyd mit 121e8 g l°Cyanomethyl-2«(4»chlorphenoxy)-benzol in wässrigpropanolischöm Medium hinter Rückfluß»
Herstellung von 9536 % 2-=Chlor-li.-»oxo 10,"?.l«dlhydi»o dibenzo{hv f]· oxepin (Kpr, r - 148 bia 255*i!, P = 84'C) durch dreistündiges
Uni
Erhitzen von 144,C: g 2-(4-Chlorpiienox;.')»phenarl-esf5i.i35sHure atif 130°C in F^Iyphosphorsäure.
Herstelluns von .19.9 g 2«Chlor«ll-hydroxy ll-pyr.id.yl >(4) K> V; dihydro-dibenzo [b,.fioxepin (P B '^09 b s 2100C) durcli Un»etziuvi:
BAD ORIGINAL 109853/1932
1795U8
von 4«=Pyridy !lithium (h«r^e3t:^llt durch Einwirkung von Butyllithium auf 4 Brompyri«il:in)ßiit 24,3 g a«Ohlor-»ll oxo ·:.0,1.1 dihydrodibenzo[b,fJoxepin in wasserfreiem Äther bei -70eCo
Herstellung von 25*3 « 'l· fe iihlGj»»i1 -hydroxy«JOjir-dl zo[b,f loxeplmyl-(ll )j—:i-raethylpyridiniMmbromid (F s 195 bis nowC durch Umsetzung von Mebiiylöroriiid im Ut^-rschuß rat 19-5 Z 2-=-r*»''J^"-
,ii ir?
Acetonitril bei 80"C0
Herstellung von 13,4 g 2-Ghlcr-ll-■-•liy^2rcacy-j.l-[l-nB 10,ll-6ihydro-dibenzo[bί.f Joxepln (F = l85eC) durch Hy von S.ir8 g 4-|2-€hlor-*ri-^droKy-10,1T. diJ^rn.-d pinyl°(ll) \ »l-methTlp&i. idiniunibro ι id η wässrig Medium in Araiesenheit von Adams-Pliitin unter 50 bar osi gewiih;;..'icher Tempera tiir-,
Beispiel 5
Eine i.,ös»i.ng von 10 g 4-|2-/hloi»«difcenzo[b, f Joxapinyi-(I V^=- 1 »methjlpyridlniußiiiroraid lsi 125 oüh» Methan 1 wild nui «iner Σ.\^ von 6;,"' ^ Kaliamboihya::vl»! Ui *jp, o< n·. deutixliertcm Vm-iser· beh'^ids3t., iiach ^> Sturi.rn b.-2 1 <?*>*€ wirt die erhaltene 3u?2mansion auf ^"C abi.ekUF t ία ti t.it Ii>i3 3crn dest/^HJlt-rtem Wasser v^iäünrit, Das Produkt */ird ab^sai^r., dreimal mit insgesamt 3500 co!^
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destilliertem Wasser gewaschen und unter vermindertem Druck (20 mm Hg) getrocknet. Das erhaltene Produkt (8,1 g, P = IjHeC} wird in 50 com siedendem Acetonitril gelöst» Nach zweistündigem Abkühlen bei jJ*C werden die gebildeten Kristalle abgesaugt, zwei mal mit Insgesamt 10 ecm eiskaltem Acetonitril gewaschen und unter vermindertem Druck (20 mm Hg) getrocknet. Man erhält 7,2 g 2-Chlor-ll°[1-methy1-1,2,3,6-tetrahydropyridy1*(4)]-dibenzoCbef] oxepin vom P s 0
Das als Ausgangsmaterial verwendete 4-J2-<Jhlor~dibenzo[b,f loxepinyl~(ll)l -l-=D3ethylpyridiniumbromid kann auf folgende Welse hergestellt werden:
Herstellung von 22,9 g 2-=Chlor-ll-pyridyl«(4)-dibenzo[b,f Joxepin (P s 190 bis 191°C) durch Einwirkung eines Überschusses von Essig > säureanhydrid in EssigsiCure auf 28,6 g 2-Chlor-11 »hydroxy«11-pyridyl«(4)-10,ll-dihydro-=dibenzo[b,floxepin, das wie in Beispiel 4 angegeben hergestellt ist5 in Anwesenheit von Perchlorsäure bei 60eC.
Herstellung von 25#9 g 4=«£2-Chlor«diben-o[b*f ]oxepinyl-(ll)J. !«methylpyridiniumbromid (P s 265 bis 270eC) durch Uiasetzung von Methylbromid im Überschuß mit 20,4 g 2-Chlor Il-pyridyl-(4)-dibenzo-[b,f3oxepin in einem Oemisch von Acetonitril und Methylenohlorld bei 80*C.
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Beispiel 6
IjJ g 4-J2-<;hlor-dibenzi*[b,f3Qxepiny 1-(1I)J-I-methylpyridiniumbromid., gelöst in einem Gemisch aus έ6θ com Äthanol und 65 ecm destilliertem Wasser, werden während drei Stunden (50 bar» gewöhnliche Temperatur} in Anwesenheit von 1,9 g Adams Platin hydriert. Nach Abfiltrieren des Katalysators und Verdampfen der Lösungsmittel wird der Rückstand in 100 ecm destilliertem Wasser und 25 ecm 2On Natronlauge aufgenommen. Das sich abscheidende öl wird dreimal mit insgesamt 220 ecm Äther extrahiert. Die vereinigten Ätherlösungen werden dreimal mit Insgesamt 90 com destilliertem Wasser gewaschen» über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft ο Der Rückstand (10,4 g) wird in j50 ecm siedendem Acetonitril gelöst, und die erhaltene Lösung wird mit 0,1 g Aktiv» kohle behandelt und filtriert. Nach zweistündigem Abkühlen bei 3*C werden die gebildeten Kristalle abgesaugt* zweicsal mit insgesamt 6 ecm eiskaltem Acetonitril gewaschen und unter vermindertem Druck (20 ram Hg) getrocknet, Man erhält 9.1 g 2Chlor-ll«(l~inethylpiperidyl-(4)|-10ell-dihydro=dibenzo[b,f Joxepin vom P -
Das als Ausgangssubstanz verwendete 442-Chlor dibenzo[b„fJoxepinyl· (11)}· 1 methylpyridinJ.^mbromld wird wie in Beispiel 5 angegeben hergestellt»
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Claims (1)

Patentansprüche S S = StSSiSi=SS S SS SSiSS SKSS=SSS: S = SSSS
1. Dibenzo[b,fjoxepinderlvate der allgemeinen Formel
R R
sowie deren Additionssalze mit Säuren und quaternSfen Anäo nlumderivate, wobei die verschiedenen Symbole die folgenden
Bedeutungen besitzen:
X β teilt ein Wasserstoff- oder Halogenatofn oder einen AlUyI-? Alkoxy- oder Alkylthlorest dar,
die Symbole R bedeuten Jeweils ein Wasserstoff atom oder bilden zusammen eine Va lern;bindung u»id
das Symbol 3 bedeutet *- wenn die Symbole R jeweils ein Wasser» stoff atom darstellen9 einen Rest
worin R, ein Vlasserstoffaton, oder einen Alkyl»» Phenylalkylodei durch einen oder mehrere Sibatituenten aus der Gruppe der Halogenation» und der AIlQrI-, Alkoxy«-« Amino- und Alkylaminoreste
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substituierten Phenylalkylreot darstellt, und
das Symbol Z, falls die Symbole R zusammen eine Valenzblndung bilden, mit dem Rest Z1 identisch ist, der einen oder folgenden Reste
oder
darstellt» in denen R-, die oben angegebene Bedeutung besitzt g
wobei die Alkylreste und die Alkylteile der verschiedenen anderen Reste 1 blo 5 Kohlenstoffatoms enthalten,.
2« Dibenzo!b,f3oxepinderivate nach Anspruch 1, für welche
X ein Wasserstoff« oder Chloratora bedeutet und Z einen 1-Methyl-
piperidyl»(4)- oder l'=Kethyl-l«2,?>6«tetrahydropvridyl-(4)-re3t darstellt.
3» Verfahren zur Herstellung der Verbindungen nach Anspruch 1» ΐ\\ν welche dio i^mbole H zusammen eine Valenzbindung bilden und das Symbol Z mit ZL identisch istr öaOuroh gekennzeichnet, daß man in einem 10,ll-Dihydro-dibenzo[b,f]oxepinderivat der allgemeinen Poreel
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in der die Syabole die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, Wasser abspaltet und gegebenenfalls anschiIeSend die so erhaltenen Basen in Additionssalze mit sauren oder quaternSre Ammoniumderivate überführt,
4„ Verfahren zur Herstellung der Verbindungen nach Anspruch I9 für welche die Symbole R zusammen eine Valenatblndung bilden und das Symbol Z einen Rest
darstellt« worin Rp einen Alley 1-, Phenylalkyl» oder duroh einen oder mehrere Substituenten aus der Gruppe der Halogenatome und der Alkyl-, Alkoxy·«« Amino- und Alkylaminoreste substituierten Phenylalkylreat bedeutet» dadurch gekennzeichnet, daJ nan ein DibenzoCb,f]oxeplnderivat der allgemeinen Formel
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in der X und R2 die oben angegebenen Bedeutungen besitzen und Y einen reaktiven Esterrest darstellt, mit Hilfe eines Alkaliborliydrids reduziert und gegebenenfalls die so erhaltenen Basen in AfMitionEnalBe mit Säuren oder quaternSre Ammoniumderivate überführt«
5* Verfahren zur Herstellung der Verbindungen nach Anspruch 1* für welche die Symbole R jeweils ein Wasserstoff atom darstellen und das Symbol Z einen Rest
bedeutet., worin R2 die oben angegebene Bedeutung besitzt« dadurch gekennzeichnet, daß man ein Dibenzo[b#fJoxepinderivat der allgemeinen Formel
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in der Χ, Rp und Y die oben angegebenen Bedeutungen besitzen« auf andere Weise als mit einem Alkaliborhydrid reduziert und gegebenenfalls die so erhaltenen Basen in Additionssalze mit Säuren oder quatera&re Araraoniurcderivate Überführt.
60 Verfahren zur Herstellung der Verbindungen nach Anspruch 1, für welcher gleichgültig welche Bedeutung R besitzt» das Symbol R-J eine andere Bedeutung als ein Wasseratoffatom besitzt, dadurch gekennzeichnet* daß man einen reaktiven Ester der allgemeinen Formel
Y-R2
in der Y und R2 die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, mit einen Dibenzo[b,f3oxepinderivat nach Anspruch 1, für welches das Symbol R- ein Wasserstoffatom darstellt, umsetzt und gegebe« nenfalls die so erhaltenen Basen in Additionssalze mit Sauren oder quaternfire Ammonluirtderivate überführt·
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7· Therapeutische Zusammensetzung?!., gekennzeichnet durch einen Gehalt an zumindest einem der Produkte nach Ar.epruoh 1 als Wirkeubstanz.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0016261A1 (de) * 1979-01-10 1980-10-01 Hoechst Aktiengesellschaft Neue Spiro(dibenz(b,f)oxepin-piperidine) und Verfahren zu ihrer Herstellung

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EP0016261A1 (de) * 1979-01-10 1980-10-01 Hoechst Aktiengesellschaft Neue Spiro(dibenz(b,f)oxepin-piperidine) und Verfahren zu ihrer Herstellung

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GB1184027A (en) 1970-03-11
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