DE1794349B2 - Verfahren zur Herstellung von Anthrachinon-DispersionsfarbstofTen. Ausscheidung aus: 1266425 - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Anthrachinon-DispersionsfarbstofTen. Ausscheidung aus: 1266425Info
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Description
N-R3
NH,
beschrieben, in der X ein Wasserstoff-. Chlor- oder Bromatom und R3 eine unsubstituierte oder substituierte
Alkylgruppe bedeutet. Bei diesem Verfahren wird eine Verbindung der allgemeinen Formel 111
O NH,
(Uli
NO,
in der X die vorstehende Bedeutung hat und Z ein Wasserstoffatom. eine Carboxylgruppe, eine Carbonsäureamidgruppe
der allgemeinen Formel
CONHR,
in der R3 die vorstehende Bedeutung hat, eine Carboiisaureestergruppe
mit einem Alkohol mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, eine Carbonsäurehalogenidgruppc
odei eine Sulfonsäurcgruppe bedeutet, mit einem
wasserlöslichen Cyaiiid. wie Natriumcyanid, Kaliumcyanid,
Magnesiumcyanid oder Calciumcyanid. in einem polaren Verdünnungsmittel auf 20 bis 180 C
erhitzt. Dieses Verfahren ist jedoch äußerst umständlich, und es entstehen als Nebenprodukte die Di-
4S carboxirnidverbindungen in einer Menge bis zu etwa
400Ii. wodurch der Farbion und die Färbbarkeit erheblich
beeinträchtigt werden.
In der deutschen Auslegeschrift 1 073 661, Spalte 1.
Zeilen 52 bis 54 ist angegeben, daß man aus 1-lmino-
so 3 - oxo - 4.7 - diamino - 5,6 - phthaloyldihydroisoindo!
durch Methylieren mit p-Toluolsulfonsäurcmethylester
in Pyridin das l-lmino-2-mcthyl-3-oxo-4,7-diamino-5.6-phlhaloyldihydroisoindo)
erhalten und dieses mit 2-Aminoäthanol in die entsprechende Hydroxyä'ihyliminoverbindung
überführen kann. Ks wurde nun jedoch gefunden, daß es unter den dort angegebenen
Bedingungen nicht möglich ist, die Methylierung durchzuführen und daß das Ausgangsmaterial mit
2-Aminoäthanol umgesetzt wurde. Bei der Umsetzung von 2 Aminoäthanol mit dem nach dem Verfahren
der Erfindung hergestellten Methylierungsp'odukt
erfolgt jedoch nicht die angegebene Peaktion. sondern
der größte Teil des eingeseiften Methylierungsproduktes
wird wieder isoliert. !Heraus ergibt vdi.
fts daß das in der deutschen Auslegcschrift 1073 661
an Hand des Beispiels 2 beschriebene Verfahren nicht /u dem erfiiKlungsi'emäß herstellbaren Produkt führt.
Ferner ist aus der britischen Patentschrift 1PK "'00
der Farbstoff 2 - (3 - Methoxypropyl) -1 - oxo - 3 - imino-4,7
- diamino - 5,6 - phthaloyldihydroisoindol bekannt.
Wie sieb jedoch aus Vergleichsversuchen ergibt, ist
dieser Farbstoff in seinen färberischen Eigenschaften auf Textilgut aus Polyäthylenglykolterephthalat dem
erfindungsgemäß hergestellten Farbstoff unterlegen.
Das erfindungsgemäße Verfahren liefert einen Anthrachinon-Farbstoff
der vorgenannten allgemeinen Formel I, der, wenn überhaupt, nur eine geringe Menge an Nebenprodukten enthält und von brillantblauer Farbe ist und sich im Gegensatz zu nach dem
herkömmlichen Verfahren erzeugten Farbstoffen ausgezeichnet eignen zum Färben der verschiedensten
synthetischen Fasern. Darüber hinaus ist das erfindungsgemäße Verfahren im Vergleich zum herkömmlichen
Verfahren äußerst einfach in seiner Durchführung.
Wie bereits erwähnt, wurden die Anthrachinon-Farbstoffe der allgemeinen Formel II bisher aus Verbindungen
der allgemeinen Formel III nach einem •mständlichen Verfahren hergestellt. Die hierbei erhaltenen
Farbstoffprodukte enthielten als Nebenprodukt Dicarboximidverbindungen in einer Menge bis zu
etwa 40%. Untersuchungen haben ergeben, daß jedoch der Anteil an Nebenprodukten unterhalb etwa
20% liegen muß, wenn die Farbstoffe einen brillanten Farbton und ausgezeichnete Färbbarkeit haben sollen.
Das erfindungsgemäße Verfahren erfüllt befriedigend diese Anforderungen.
Im erfindungsgemäßen Verfahren erfolgt die Alkylierung
der Isoindoleninverbindung in der 2-Stellung,
während man bei Verwendung eines primären Amins der allgemeinen Formel R1 —NH2 zur Alkylierung
das in der 3-Iminogruppe alkylierie Isotndolenin
erhält, das gegenüber dem erfindungsgemäß herstellbaren Farbstoff unterlegene Eigenschaften
aufweist.
Die im erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzte Verbindung ist das l-Hydroxy-3-imino-4,7-diamiinv
5,6-phthaloylisoindolenin der Formel IV oder das
1 - Oxo-3-imino-4,7-diamino- 5,6-phthaloylisoindolenin
der Formel V
NH,
NH2
NH
NH,
O ι NH
NH,
NH,
Die beiden Verbindungen sind Tautomerc und können als einheitliche Verbindung aufgefaßt werden.
Der Einfachheit halber wird die Verbindung nachstehend
als Isoindole iin (IV) bezeichnet.
Im erfindungsgemäßen Verfahren isi es wichtig.
daß das Isoindolenin (IV) ziemlich rein ist und nur eine geringe Menge an 1.4-Diammoanthrachinon-2,3-dicarboximid
enthält. Was die Herstellung des Isoindolenins der Formel IV anbelangt, so ist in der
1!SA-Patentschrift 2 770 625 ein Verfahren beschrieben,
ki dem l,4-Diaminoanthrachinon-2.3-dinilril
mit Schwefelsäure bei einer Temperatur im Bereich von 20 bis 35° C behandelt und aus dem Reaktionsgemisch ein Hydrolyseprodukt abgetrennt wird. Auf
Grund des Stickstoffgehaltes von 15,97%, dei im Beispiel 1 dieser Patentschrift angegebenen ist, enthält
das Verfahrensprodukt wahrscheinlich nur eine sehr geringe Menge an Isoindolenin (IV). Untersuchungen
haben nämlich ergeben, daß das Verfahrensprodukt ein Gemisch des Isoindolenins (IV) und
ίο des !,^Diaminoanthrachinon^^-dicarboximids ist,
vermutlich im Mengenverhältnis 1:1. Wenn das Umsetzungsprodukt von 1,4-Diaminoanthrachinon-2,3-dir.itril
und Schwefelsäure aufgearbeitet wird durch Eingießen in Eis und Wasser, Abfiltrieren und Waschen
der Fällung mit Wasser, bis das Filtrat neutral reagiert, enthält die Fällung dennoch Spuren der Säure,
welche die Reinheit des Isoindolenins (IV) beeinträchtigen, da sie nämlich das Isoindolenin (IV) während
der Trocknung in das Dicarboximid umwandelt.
Das im erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzte Isoindolenin wird folgendermaßen hergestellt: 1,4-Diaminoanthrachinon-2,3-dinitril
wird mit rauchender Schwefelsäure, die bis zu 5%, vorzugsweise 0,5 bis 1%, Schwefeltrioxyd enthält, bei einer Temperatur im
Bereich von 20 bis 30 C zusammengebracht. Bei Verwendung von Schwefelsäure mit einer Konzentration
unterhalb 100% verläuft die Hydrolysereaktion unvollständig. Andererseits erhält man bei Verwendung
rauchender Schwefelsäure mit einem Gehall von mehr als 5% Schwefeltrioxyd auch das Sulfon
des Isoindolenins der Formel IV, das während der Trocknung in die unerwünschte Dicarboximidverbindung
umgewandelt wird. Das Reaktionsgemisch wird mehrere Stunden, beispielsweise 2 bis 10 Stunden.
gerührt und dann in Eis und Wasser eingegossen.
Vorzugsweise wird das Reaktionsgemisch in Eis und Wasser eingetropft, und die Temperatur wird so niedrig
wie möglich gehalten, beispielsweise unterhalb etwa 5 C. Die erhaltene Fällung wird dann von der
Lösung abgetrennt. 7. B. abiiltriert und mit kaltem Wasser gewaschen. Hierauf wird die Fällung nr.*. einer
wäßrigen verdünnten Lösung einer Base behandelt. z.B. N. triumhydroxyd, Kaliumhydroxyd, Natrium
carbonat. Kaliumcarbonat, Natriumbicarbonat oder
Kaliumbicarbonat, um die in der Fällung enthaltenen Säurespuren zu neutralisieren. Die ί allung wird dann
erneut abfiltriert und bei nicht zu hoher Temperatur getrocknet Das erhaltene Hydrolyseprodukt besteht
im wesentlichen aus dem Isoindolenin der Formel IV.
Die erfindungsgemäß verwendeten Alkylierungsmittel werden im tiberschuß. vorzugsweise in mehr als
1.5facher Menge der berechneten Menge, verwendet. Vorzugsweise verwendet man als Alkylierungsmittel
,J-Äthoxyäthyl-p-toluolsulfonat.
Der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren herstellbare Farbstoff ist eine Verbindung, die sich ausgezeichnet
zum Färben von synthetischen lasern aus Polyestern eignet. Die Produkte sind in brillanten,
grünstichigblauen 1 arbtönen mit hoher Echtheit.
gegen Licht. Sublimation und Waschen gefärbt
Ein Gemisch von W g l-Hydroxy-3-imino-4.7-di· amino-5,6-phthaloyli!>oindolenin. 20 g Athylenglykolmonomethylälher,
3 g Natriumcarbonat und S g,.'-Äthoxyäthyl-p-toluolsulfonat
wird 6 Stunden auf 120 his 124 C crhii/l und gerührt. Danach wird das Reakticnsgcmisch
abgekühlt und die entstandene Faltung
abfiltriert, mit Methanol und danach mit Wasser gewaschen
und hierauf getrocknet.
Der erhaltene neue Farbstoff eignet sich zum Färben von Polyestern in grünstichigblauen Farbtönen mit
hoher Echtheit, und er besitzt die Fcrmel
Vergleich s versuch
N—CH1CH, OCH1CH3
NH
NH,
Die Verbindung schmilzt bei 190 bis 193° C. Bei Verwendung von /j'-Äthoxyäthylbutansulfonat an
Stelle von /ϊ-Äthoxyäthyl-p-toluolsulfonat erhält man
unter gleichen Bedingungen die gleiche Verbindung. Es wurde der erfindungsgemäße Farbstoff mit dem
im Beispiel 4 der britischen Patentschrift 928 700 beschriebeiicn
Farbstoff verglichen. Als zu färbendes Material wurde ein gesponnenes Polyestergarn verwendet.
Die Färbung wurde als Hochtemperaturfärbung mit einer Farbstoffkonzentration von 3,0 bis 6,0%,
bezogen auf das Gewicht der Fasern, unter Verwendung eines anionaktiven Netzmktels in einer Konzentration
von ί g/l bei einem auf 5,0 mit Natriumacetat und Essigsäure eingestellten pH-Wert im Farbbad
durchgeführt. Das Flottenverhältnis betrug 1:30.
Färbevorgang
Das zu färbende Material wird in das den Farbstoff, den Puffer und die grenzflächenaktive Verbindung
enthaltende Bad bei 900C eingebracht, innerhalb
30 Minuten auf 1300C erhitzt, 60 Minuten bei dieser Temperatur gehalten und schließlich auf Raumtemperatur
abeekühlt.
Reduktionsbehandlung
Mittel 2 ml/1 40c Be NaOH
g/l Natriumhydrosulfit
g/l amphoiytische grenzflächenaktive Verbindung
Flottenverhältnis 1 :40
Temperatur und Dauer 85 C — iO Min. ^
Die Untersuchungen der Färbungen wurden unter folgenden Bedingungen durchgeführt:
Belichtung Norm J.I.S. L-0842
Kohlenbcgenmethode
Expositionszeit: 40 bis 80 Stunden
Expositionszeit: 40 bis 80 Stunden
Sublimation Scorch-Versuchsapparatur 185°C · 30 Sek.
Polting-Echtheit 100 C · 10 Min.
In der folgenden Tabelle sind die Ergebnisse dieser Untersuchungen aufgeführt.
Farbstoff
(I) erfindungsgemäß
(II) Beispiel 4 der
britischen Patentschrift
928 700
britischen Patentschrift
928 700
| 1 Hochlempcraturlarbcn |
Färbc- | Färbungs- |
| Konzen | v-rmögen | unter |
| tration des | _(_"■„ I | schiede |
| Farbstoffs | 100 | St. |
| 3.0 | 100 | St. |
| 6.0 | 97 | 1 2 Y |
| 3.0 | 3-—4 D | |
| 97 | 1—2 Y | |
| 6,0 | 3—4 D | |
Belichtung
40 bis W) Stunden
6 6
Anmerkungen: Farbechtheit
Sublimation
(185 C- 30 Sek.)
(185 C- 30 Sek.)
ι ι
FA Polyester Polyamid
Potting
(100 C- 10 Min.)
(100 C- 10 Min.)
FA Wolle Stapelfaser 4—5
4—5
FA = Farbänderung: St - Standard: Y = gelblich: D = dunkel
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung eines Anthrachinon - Dispersionsfarbstolfs der allgemeinen
Formel
NH,
N-R1
NH
NH,
in der R1 eine Äthoxyäthylgruppe bedeutet, dadurch
gekennzeichnet, daß man 1-Hydroxy
- 3 - imino - 4,7 - diamino - 5,6 - phthaloylisoiiv dolenin und/oder sein Tautomer, das 1 - O.\o-3
- imino - 4,7 - diamino - 5,6 - phthaloylisoindoicnin mit /i-Athoxyathyl-zi-toluolsulfonat oder /i-Athoxyäthylbutansulfonat
in Äthylenglykolmonomethyläther und in Gegenwart von Natriumcarbonat auf 120 bis 124 C erhitzt.
2. Verwendung des gemäß Anspruch 1 hergestellten Anthrachinon-Dispersionsfarbstoffs zum
Färben von synthetischen Fasern aus Polyestern.
Die lirfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
eines Anthrachinon-Dispcrsionsfarnstoffs der allgemeinen Formel
N-- R,
NH,
in der R, eine Äthoxyäthylgruppe bedenk!, d.is dadurch
gekennzeichnet ist, daß man l-Hydro\\-3-imino-4.7-diamino-5,6-phlhaloylisoindolenin
und <xier sein Tautomer, das 1 - Oxo- 3- imino-4.7-diamino-5,6-phthaloylisoindolenin
mit />'-Athoxyätlivl -,, - toluolsulfonatoder/i-ÄthoxyäthylbuiansuIfon.ii
in AlInlenglykolmonomcthyläther und in Gegenwart von
Natriumcarbonat auf 120 bis 124 C erhitzt.
In der britischen Patentschrift 928 7oO isi bereits
ein Verfahren zur Herstellung von Antbrachinon-
Farbstoffen der allgemeinen Formel II
NH,
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |