DE1793098U - Anordnung von trennwaenden an schaltertischen od. dgl. - Google Patents
Anordnung von trennwaenden an schaltertischen od. dgl.Info
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Description
-
/" zf () r-dnu-rig fache, stabile und dabei zugleich formschöne Anordnung von Trennwänden an Schaltertischen od. dgl. wobei die Trennwände wenigstens aus zwei winklig zueinander gerichteten und senkrecht auf einer Tischfläche befestigten Platten aus Glas, Kunstglas oder anderem Werkstoff bestehen. Unter dem Begriff Kunstglan wird dabei u. a. auch mehrschichtiges Panzerglas verstanden.Die Neuerung bezieht sich auf eine besonders ein- - Gen der Neuerung sind für die Befestigung der Platten aneinander und an dem Tisch auf der Platteninnenseite metallische Winkelstücke vorgesehen. Diese liegen mit ihren Schenkeln an der Tischfläche bzw. an den Platten an und sind an denselben mittels die Platten durchdringender Schrauben befestigt. Zwecks grösserer Haltbarkeit und zur Erzielung formschönen Aussehens können zwischen dem aussenliegenden Schraubenkopf und der Plattenaussenseite vorzugsweise quadratische und den Abmessungen der Winkelstücke angepasste Zwischenplättchen vorgesehen sein. Eine Einsparung an Befestigungsmitteln lässt sich dadurch erzielen, dass an der tischseitigen Stosstelle zweier Platten das dieselben verbindende und das die Verbindung zum Tisch herstellende Winkelstück mit je einem Schenkel aneinanderliegend angeordnet und durch eine einzige Schraube befestigt sind. Es kommt häufig vor, dass die Vorderwand von derartigen Trennwänden für Schalter durch mehrere gleich gerichtete Frontplatten gebildet wird.
- Für die gegenseitige Befestigung dieser Frontplatten ist es dabei zweckmässig, an der Stosstelle die senkrecht zu den Platten nach innen ragenden Schenkel der an der einen bzw. anderen Platte befestigten Winkelstücke über ein dazwischen befindliches quaderförmiges Klötzchen zu verschrauben.
- Manchmal ergibt sich die Aufgabe, ausser den Seitenwänden zur Vorderwand senkrecht stehende Zwischenwände anzubringen. In diesem Fall ist es vorteilhaft, zwischen die nach innen ragenden Schenkel der Winkelstücke ausser dem (in diesem Fall schmäleren) Klötzchen die Zwischenplatte einzuschieben und mit den Winkelstücken zu verschrauben.
- Besonders bei empfindlichem Material von sehr glatter Oberfläche, wie z. Bo Glas, ist es ratsam, an den Berührungsstellen der Platten untereinander und der Platten mit den Befestigungselementen Zwischenlagen aus weichem Material vorzusehen.
- Die Trennwand gemäss der Neuerung ist im Gegensatz zu fest eingebauten, stationären Anlagen leicht demontierbar.
- Weitere Einzelheiten und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung des in der Zeich-
nungdargestellten Ausführungsbeispiels. Fig. 1 ist eine Gesatübersicht mehrerer auf einer Tischplatte befindlicher Trennwände. Fig. 2 ist ein horizontaler Querschnitt durch eine dieser Trennwände in der Ebene der unteren Befestigungsschraube in Fig. 3 ist ein ähnlichere/der Ebene der oberen Be- festigungsschrauben verlaufender Schnitt. - Fig. 4 und 5 sind vertikale Schnitte gemüss den Linien IV-IV bzw. V-V von Fig. 2.
- Wie aus Fig. 1 hervorgeht, besteht jede Trennwand aus einer parallel zur Vorderkante der gemeinsamen Tischfläche 2 verlaufenden Vorderwand, die entweder durch eine einzige Frontplatte 1 oder durch mehrere solche gleich gerichtete Platten gebildet wird. Zu jeder Trennwand gehören weiterhin zwei Seitenwände, die durch je eine Platte 3 gebildet werden. Wie insbesondere aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, sind die seitlichen Platten 3 ebenso wie die Frontplatten 1 senkrecht auf der Tischfläche befestigt und die seitliche Platte 3 stosst rechtwinklig auf die Frontplatte 1. Da die Platte 3 bezüglich ihrer Aussenfläche 4 mit der Stirnfläche 5 der Frontplatte abschliesst, besitzt die Trennwand bei horizontalem Schnitt U-förmiges Profil.
- Für die gegenseitige Befestigung der Platten 1 und 3 sind metallische Winkelstücke 6 vorgesehen, die mit ihrem einen Schenkel unter Verwendung einer weichen Zwischenlage 7 an der Frontplatte und mit dem anderen Schenkel in entsprechender Weise an der seitlichen Platte 3 von innen her anliegen. Mittels der die Platten durchdringenden Schrauben 8 und der Muttern 9 ist es unter Einschaltung der Zwischenplättchen 10 und weiteren nachgiebigem Materials 7 möglich, die Platten an den betreffenden Schenkel der Winkelstücke 6 fest anzupressen. Die Platten 1 und 3 stossen nicht unmittelbar aufeinander, sondern es ist zwischen den gegenüberstehenden Flächen derselben ein Streifen 7a weichen Materials vorgesehen.
- Für die Befestigung der Platten auf der Tischfläche 2 dienen die ähnlich den Winkeln 6 geformten Winkelstücke 11, die ebenfalls aus Metall bestehen. Die Befestigung des rückwärtigen Winkels 11 an der seitlichen Platte 3 entspricht derjenigen der Winkel 6 an dieser Platte. Der vordere Winkel 11 liegt mit seinem nach oben ragenden Schenkel an dem zur Frontplatte 1 parallelen Schenkel des Winkelstücks 6 an und ist mit demselben und der Frontplatte 1 durch eine einzige Schraube 8 und die dazugehörige Mutter 9 verbunden. Wie insbesondere aus den Fig. 4 und 5 hervorgeht. besitzen die Winkel 11 auch an ihren parallel zur Tischfläche verlaufenden Schenkeln Bohrungen zur Aufnahme der mit Holzgewinde versehenen Befestigungsschrauben 12.
- Die Querschnitte nach den Fig. 2 und 3 beziehen sich auf Trennwände, bei denen die Vorderwand aus zwei in einer Flucht liegenden Frontplatten besteht. Für die gegenseitige Befestigung dieser Frontplatten 1 sind wiederum Winkel 6 an dieselben in einer Weise angeschraubt, wie sie bei der Erläuterung der Befestigung der Platten 1 und 3 aneinander beschrieben wurde. Mittels der Schraubverbindung 8, 9 ist also der Winkel 6 unter Verwendung eines Zwischenplättchens 1o an die Frontplatte angepresst. In die tischseitige Schraubverbindung ist ausserdem noch je ein Befestigungswinkel 11 eingeschaltet. Die senkrecht nach innen ragenden Schenkel der an der einen bzw. anderen der Platten 1 befestigten Winkelstücke 6 sind über das dazwischen befindliche quaderförmige Klötzchen 13 miteinander verschraubt.
- Wie in Fig. 2 und 3 gestrichelt angedeutet, ist es unter Verwendung eines schmäleren Klötzchens möglich, zwischen die nach innen ragenden Schenkel der Winkelstücke 6 eine senkrecht zu den gleich gerichteten Platten 1 verlaufende Zwischenplatte 14 einzuschieben. Auch diese ist mit entsprechenden Bohrungen versehen und wird zusammen mit den Winkelstücken und dem dazwischen befindlichen Klötzchen verschraubt. Für die rückwärtige Befestigung der Zwischenplatte 14 kann wiederum ein Winkel 11 in der angegebenen Weise verwendet werden.
- Wie Fig. 4 und 5 zeigen, ruhen die Platten 1 und 3 mit ihren unteren Kanten nicht unmittelbar auf der Tischplatte 2 auf, sondern es ist der elastische Längsstreifen 7b dazwischengelegt. Aus den Zeichnungen geht hervor, dass die Zwischenplättchen 10 quadratische Form besitzen und in ihrer Grösse den Abmessungen der Winkelstücke 6 und 11 angepasst sind. Auf diese Weise wird insbesondere bei empfindlichtem Material, wie z. B. Glas, eine sichere Befestigung und zudem ein formschönes Aussehen erreicht. Für ein leichtes Anbringen der Durchbohrungen in den Platten 1, 3 und 14, die für die Aufnahme der Schrauben 8 dienen, ist die Verwendung von Sekuritglas zweckmässig, da bei dieser Glassorte nur eine geringe Bruchgefahr besteht. Schutzansprtiche
Claims (6)
1. Anordnung von Trennwänden an Schaltertischen od. dgl. mit wenigstens
zwei winklig zueinander gerichteten, senkrecht auf dem Schaltertisch befestigten
Platten aus Glas, Kunstglas oder anderem Werkstoff, dadurch gekenn eiohnet,
dass
für die Befestigung der Platten aneinander und an dem Tisch auf der Platteninnenaeite
metallische Winkelstücke vorgesehen sind, die mit ihren Schenkeln an der Tischfläohe
bzw. an den Platten anliegen, an denen sie mittels die Platten durchdringender Schrauben
befestigt sind.
2. Anordnung von Trennwänden nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
vorzugsweise quadratische und den Abmessungen der Winkelstücke angepasste Zwischenplättohen
zwischen Schraubenkopf und Plattenaussenseite.
3. Anordnung von Trennwänden nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
das6 an der tischseitigen Stossstelle zweier Platten das dieselben verbindende und
das die Verbindung zum Tisch herstellende Winkelstück mit je einem Schenkel aneinanderliegend
angeordnet und durch eine einzige Schraube befestigt sind.
4. Anordnung von Trennwänden nach einem der AnsprUche 1 bin 3, dadurch
gekennzeichnet, dass an der Stopsstelle zweier gleich gerichteter Platten die senkrecht
dazu nach innen ragenden Schenkel der an der einen bzw. anderen Platte befestigten
Winkelstücke über ein dazwischen befindliches quaderförmißes Klötzchen miteinander
verschraubt sind.
5. Anordnung von Trennwänden nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die nach innen ragenden Schenkel der Winkelstücke
ausser dem Klötzehen eine senkrecht auf die gleich gerichteten Platten stossende
Zwischenplatte eingeschoben und mit den Winkelstücken verschraubt ist.
6. Anordnung
von Trennwänden nach einem der Ansprüche 1 bis 5s dadurch gekennzeichnet, dass an
den Berührungsstellen der Platten untereinander und der Platten mit den Befestigungselementen
Zwischenlagen aus weichem Material vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959SC024774 DE1793098U (de) | 1959-04-20 | 1959-04-20 | Anordnung von trennwaenden an schaltertischen od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE1793098U true DE1793098U (de) | 1959-08-06 |
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Family Applications (1)
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| DE1959SC024774 Expired DE1793098U (de) | 1959-04-20 | 1959-04-20 | Anordnung von trennwaenden an schaltertischen od. dgl. |
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1959
- 1959-04-20 DE DE1959SC024774 patent/DE1793098U/de not_active Expired
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