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DE1861365U - Stuetze fuer ladenausbauten. - Google Patents

Stuetze fuer ladenausbauten.

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Publication number
DE1861365U
DE1861365U DE1962K0041805 DEK0041805U DE1861365U DE 1861365 U DE1861365 U DE 1861365U DE 1962K0041805 DE1962K0041805 DE 1962K0041805 DE K0041805 U DEK0041805 U DE K0041805U DE 1861365 U DE1861365 U DE 1861365U
Authority
DE
Germany
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support
fittings according
shop fittings
bar
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962K0041805
Other languages
English (en)
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KUEHLMOEBELBAU MAYER
Original Assignee
KUEHLMOEBELBAU MAYER
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Filing date
Publication date
Application filed by KUEHLMOEBELBAU MAYER filed Critical KUEHLMOEBELBAU MAYER
Priority to DE1962K0041805 priority Critical patent/DE1861365U/de
Publication of DE1861365U publication Critical patent/DE1861365U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

"Stütze für Ladenausbauten"
Die Neuerung "betrifft eine Stütze für Ladenausbauten.
Im allgemeinen finden für Ladenausbauten beispielsweise für sogen. Freisichttheken Profilstäbe Verwendung, denen am unteren Ende als Gußstücke ausgebildete ii/ink el stücke zugeordnet sind, deren Schenkel z.B. im Winkel von 90°, 100°, 110°, 120° usw. zueinander angeordnet sind.
ferner sind an die Stütze Ttraagerecht verlaufende Träger zur Aufnahme von Auflageböden, letztere hauptsächlich aus Glas, angeschraubt. Bei derartigen bekannten Ausführungsformen bilden aber die Schraubverbindungen schwer zu reinigende Schmutzecken. Vor allem aber ist der Ladenbauer beim Sau einer Theke stets an die geweiligen Winkelstücke etc. gebunden.
Aufgabe der Neuerung ist es nun eine Stütze für Ladenausbauten zu schaffen, die einerseits eine Anpassung z.B. an bestehende Ladeneinrichtungen gestattet, d.h. die eine wahlweise Winkelstellung der Stütze ermöglicht, ο line daß die Lagerhaltung verschiedener 'iiiinkelstücke etc. erforderlich ist und dabei auch hohen hygienischen Anforderungen gerecht wird.
Diese Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Stütze aus einem zweckmäßig polygonalem Rohrprofilstab besteht, in deren
Höhlung am unteren Ende ein Schenkel eines gebogenen Winkelstückes mit wahlweise zueinander angeordneten Schenkeln als IPuß und am oberen 33nde ein Schenkel eines durdh Zerspanen gebildeten Winkelstückes mit ebenfalls wahlweise zueinander angeordneten Schenkeln zur Auf nähme eines D^rägers für einen Auflegeboden eingesteckt ist, wobei der Träger nach Art von Hut und Peder auf den außerhalb der Stütze befindlichen Schenkel des oberen 'Winkelstückes befestigt und z.B. mittels einer Druckschraube gesichert ist.
ferner bestellt ein Merkmal darin, daß zur Anordnung von Zwischenboden die Stütze geschlitzt ist, in die Höhlung der Stütze z.3. in der Mitte ihrer Längserstreckung #in Schenkel eines weiteren Winkelstückes eingesteckt ist, dessen anderer Schenkel durch den Schlitz der Stütze ragt und mit einem Träger versehen ist.
Ein Merkmal einer bevorzugten Ausführungsform besteht darin, daß der offene Teil des Schlitzes der Stütze mit einer eingesteckten, eingesprengten o.a. angeordneten Leiste verschlossen ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des Heuerungsgegenstandes kennzeichnet sich dadurch, daß die Stütze ah den Innenseiten zwei gegenüberliegende Seiten etv/a mittig angeordnete, in Längs erstreckung verlaufende, zweckmäßig werkstoffeigene Leisten o.Rippen aufweist*die als Peder für die mit Hüten versehenen Winkelstücke dienen.
Hierzu ist eine Einzelheit dadurch gekennzeichnet,daß die Breite der Winkelstücke nur etwa 2/3 der lichten Weite der Stütze beträgt und mindestens die waagerecht angeordneten Schenkel der Winkelstücke Längsnuten zur Aufnahme von elektrischen Leitungen aufweisen.
Durch diese Maßnahmen können sogar alle Bauteile des Heuerungsgegenstandes am Aufstellort der Theke mit leicht transportierbaren Hilfsmitteln den Erfordernissen angepaßt werden, wobei das untere als Fuß dienende Winkelstück aus einem Vierkantprofilstab besteht und entsprechend dem gewünschten Winkel abgebogen wird, während die zur Befestigung der Träger dienenden Winkelstücke durch Ausschneiden aus einem vorzugsweiseteilweise vorgenuteten Profilstab gefertigt werden und anschließend an das Ausschneiden nur noch die mit den Längsrippen der Stütze korrespondierenden Hüten eingeschnitten werden müssen. Mit dem Heuerungsgegenstand ist also jede beliebige Neigung der Stütze erzielbar.
Auf der Zeichnung ist der B"euerungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen
Abb. 1 eine sogen. Freisicht-Thekenstütze in der Seitenansicht teilweise aufgebrochen,
Abb. 2 eine Einzelheit im Schnitt A-B der Abb. 1, Abb. 3 eine weitere Einzelheit im Schnitt G-D der Abb. 1,
Abb. 4 eine Einzelheit entsprechend der Linie E-F der Abb. 1 gesehen,
Abb. 5 eine Einzelheit im Schnitt G-H der Abb. 1, Abb. 6 eine Einzelheit im Schnitt J-E der Abb. 1,
Abb. 7 weitere Ausführungsbeispiele von Einzelteilen des Heuer- -10 ungsgegenstande^ im Querschnitt.
Die Freisichtthekenstütze besteht aus einem vierflächigem Eohrprofilstababschnitt 1 mit zwei von den Innenseiten abstrebenden werkstoffeigenen Leisten 2. In die Höhlung des Rohrprofilstababschnittes ist ein Winkelstück 3 als Fuß eingesteckt, wobei dieses
Winkelstück durdh Biegen eines im -^uerschnitt Rechteckigen Profilstabes gebildet ist. Ferner ist die Stütze mit zwei ?reiteren gleichartigen Winkelstücken 4· und 5 versehen. Letztere besitzen Buten 6, welche mit den Leisten 2 bzw. den Randteilen der auf die freien Schenkel der Winkelstücke 4 und 5 aufgeschobenen Träger 7 und S korrespondieren. Letztere sind durch Druckschrauben 9 gesichert. Auf den Trägern 7 und 8 lagern Auflageböden 10 aus Glas. Zur Lagesicherung letzterer und als Abschluß der Träger 7 und S sind an den Enden der.Träger Leisten 11 und 12 angeordnet. Sie weisen im wesentlichen T-förmigen Querschnitt auf, wobei der Steg 13 der Leisten 11 in einen passenden Schlitz 14 des Trägers 7 1QZVi, 8 eingesteckt und mit einer Druckschraube 15 gesichert ist.
Die Leiste 12 liegt mit dem Steg 16 in einer passenden Ausneh-
Eiung des Trägers 8 ein und ist mit einem Kleminklotz 17 ßiit schrauben 18 festgelegt. Ferner besitzt die Leiste 12 einen xoarallel zum unteren Flanschteil angeordneten Steg 19· Die dadurch gebildete Nute dien zur Aufnahme einer Frontscheibe 20. Außerdem sind die Leisten 11 und 12 mit ge einer werkstoffeigenen Hase 21 versehen, die einerseits ein unbeabsichtigtes Hochklappen der Auflageböden 10 verhindern und außerdem ein Eindringen von Staub etc. in die Theke sicher ausschließen. Ferner weisen die Winkel stücke 4 Lind 5 je eine Hut 4a auf. Letztere dienen zur Aufnahme von elektrischen Leitungen für im Innern der Theke anzuordnende elektrische Leuchten, wobei die elektrischen Leitungen vorerst durch den freien Raum der Höhlung der Stütze geführt werden. Außer-dem ist der Schlitz 1a des Rohrprofilabschnittes 1, durch welchen die freien Schenkel der Winkelstücke 4 und 5 ragen mit einer Leiste 1b abgedeckt.
Abb. 7 zeigt eine geweils am Ende einer Theke anzuordnende, aus einem Rohrprofilstababschnitt 1' bestehende Stütze, die eine Nut
22 zur Aufnahme einer Seitenscheibe 23 besitzt. Abb. @ stellt einen Träger 8' im Querschnitt dar, dem ein Winkelprofilstab 24 zur Festlegung sowohl eines Ablagebodens 10 als auch einer Seitenscheibe
23 zugeordnet ist. Die Befestigung des Winkelprofilstabes 24- an dem vorzugsweise mit einem Flanschteil 25 versehenen Träger 81 erfolgt zireckmäßig mittels Schrauben, wodurch Toleranzen in der Dicke der Glasscheiben ausgeglichen werden können.
In Abb. 9 ist ein als Stütze für ein an der Wand zu befestigendes Regal dienender Rohrprofilstababschnitt 1" dargestellt. Abb. 10 zeigt den Querschnitt eines Rohrprofilabschnittes 1''' für eine Stütze einer Gondel o.dgl. .
Unter Umständen wäre es auch möglich, die Träger 7 u&cL 8 auf den Winkelstücken 4 und 5 sowie die an den Trägern 4 und 5 angeordneten Leisten 11 und 12 mittels eines Klebers zu sichern.
Bei Bedarf kann sich der Schlitz 1a in der Stütze 1, 1', 1% 1"', über seine ganze Länge erstrecken, in welchem auch unterhalb des untersten Trägers 7 eine Leiste 1b o.dgl. u.a. zur Abstützung dieses Trägers angeordnet wird. In diesem Falle kann anstelle eines geschlossenen Kastenprofilstabes als Stütze auch ein solcher Profilstab mit etwa 0-förmigem Querschnitt gewählt werden.

Claims (12)

PJU31640*-U.6: Schutzan s ρ rüche :
1. Stütze für Ladenausbauten, insbesondere zur Bildung von sogen. 3?reisichttheken dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze aus einem zweckmäßig polygonalem Kohrprofilstab (1) bestellt, in deren Höhlung am unteren Ende ein Schenkel eines gebogenen Winkelstückes (3) mit wahlweise zueinander angeordneten Schenkeln als 3?uß und a oberen Ende ein Schenkel eines durch Zerspanen gebildeten Winkelstückes (5) mit ebenfalls wahlvreise zueinander angeordneten Sehen· kein zur Aufnahme eines Trägers (8) für einen Auflegeboden (10) eingesteckt ist, wobei der Träger (8) nach Art von Hut und Feder auf den außerhalb der Stütze befindlichen Schenkel des oberen Winkelstückes (5) befestigt und z.B. mittels einer Druckschraube (9) gesichert ist.
2. Stütze für Ladenausbauten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anordnung von Zwischenboden (10) die Stütze (1) geschlitzt ist, in die Höhlung der Stütze z.B. in der Mitte ihrer Längserstreckung ein Schenkel eines weiteren Winkelstückes (4) eingesteckt ist, dessen anderer Schenkel durch den Schlitz (1a) der Stütze ragt und mit einem Träger (7) versehen ist.
3. Stütze für Ladenausbauten nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der offene Teil des Schlitzes (1a) der Stütze (1) mit einer eingesteckten, eingesprengten o.a. angeordneten Leiste (1b) verschlossen ist.)
4, Stütze für Ladenausbauten nach den Ansprüchen 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (1) an den Innenseiten z?/ei gegenüberliegende Seiten etwa mittig angeordnete, in Längserstreclmng verlaufende, zweckmäßig werkstoffeigene Leisten (2) o.Rippen aufweist, die als Feder für die mit Nuten (6) versehenen Winkelstücke (4,5) dienen.
5· Stütze für Ladenausbauten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Winkelstücke (4,5) nur etwa 2/3 de: lichten Tieite der Stütze (1) beträgt und mindestens die waagerecht angeordneten Schenkel der Winkelstücke (4,5) Längsnuten (4a) zur Aufnahme von elektrischen Leitungen aufweisen.
6. Stütze für Ladenausbauten nach den Ansprüchen 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der im Querschnitt zweckmäßig etwa C-förmigen !Träger (7,8) mit einer über mehrere, nebeneinander mit Abstand voneinander angeordnete Stützen erstreckenden Leiste (11 bzw. 12) verschlossen sind, diese Leiste im wesentlichen ein T-Profil aufireist, dessen Steg (13) in einen passenden, zum Ende hin offenen Schlitz ( /]4) des Trägers (7jS) eingesteckt und mit ein o. mehreren Druckschrauben (15) gesichert ist.
7.Stütze für Ladenausbauten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das nach oben ragende Flanschte!! der Leiste (11,12) zur Lagesicherung des Auflagebodens dient.
S.Stütze für Ladenausbauten nach Anspruch 7? dadurch gekennzeichnet, daß der obere Flanschteil der Leiste (11,12) mit einer zur Stütze h$n abstrebenden, der Fase einer als Auflegeboden (10)
dienenden G-lasscheibe angepaßten Nase (21) versehen ist.
9. Stütze für Ladenausbauten nach den Ansprüchen 6 und 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (12) parallel zum unteren Flanschteil zur Slidung einer Hut einen zweckmäßig 7/erkstoff eigenen Steg (19) aufweist und diesel Hut zur Arretierung der Frontscheibe (20) einer Theke dient.
10. Stütze für Ladenausbauten nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (1) und die Träger (7»8) zweckmäßig an einer Breitseite mit einer in Längserstreckung verkaufenden Nut (22) zur Aufnahme des Randes einer Seitenscheibe (23) versehen ist.
11. Stütze für Ladenausbauten nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Stütze (1) und/oder dem Träger (7,&) zur Festlegung von Scheiben (10,23) o.dgl. zweckmäßig anschraubbare Winkelleisten (24) zugeordnet sind.
12. Stütze für Ladenausbauten nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Schlitz (1a) über die gesamte Länge der Stütze erstreckt und zur Abstützung aller Winkelstücke (4·,5) welche mit Trägern (7»8) versehen sind, in den Schlitz (1a) eingeschobene oder gegebenenfalls lösbar eingesprengte Leisten (1b) dienen.
'!pL-lRö. Coprcd Kocfcjmd
Patentanwalt
DE1962K0041805 1962-07-04 1962-07-04 Stuetze fuer ladenausbauten. Expired DE1861365U (de)

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