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DE1791537U - Kraftfahrzeugascher. - Google Patents

Kraftfahrzeugascher.

Info

Publication number
DE1791537U
DE1791537U DE1959H0031493 DEH0031493U DE1791537U DE 1791537 U DE1791537 U DE 1791537U DE 1959H0031493 DE1959H0031493 DE 1959H0031493 DE H0031493 U DEH0031493 U DE H0031493U DE 1791537 U DE1791537 U DE 1791537U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ashtray
leg
housing
counter
ashtray housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959H0031493
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johnson Controls Interiors GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Happich GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Happich GmbH filed Critical Gebrueder Happich GmbH
Priority to DE1959H0031493 priority Critical patent/DE1791537U/de
Publication of DE1791537U publication Critical patent/DE1791537U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Passenger Equipment (AREA)

Description

  • Kraftfahrzeugascher.
  • Die Neuerung bezieht sich auf einen, in Kraftfahrzeuge a. dgl. einzubauenden Ascher, bei welchem der Aschenbehälter
    in einem : Aschergehäuse geführt ist. Bei den bekannten Aschern
    dieser Art ist diese Führung so verwirklicht, daß der Asehen-
    behälter zB. aus dem Aschergehäuse ausziehbar und vollstän-
    dig, herausnehmbar ist. Bei anderen, ebenfalls bekannten Aschern
    ist der aschenbehälter aus dem Aschergehäuse auskippbar und
    zum Zwecke der Entleerung nach unten schwenkbar bzw. vollstän-
    dig aus dem Asehergehäuse herausnehmbar.
  • Zur Befestigung derartiger Aseher zB. an dem Armaturenbrett eines Kraftfahrzeuges hat man bereits an den Aschergehäuse seitenwänden Befestigungswinkel vorgesehen. Der eine Schenkel dieser Befestigungswinkel weist das Durchtrittsloeh für die Befestigungsschraube auf. Diese Ausgestaltung verlangt stets die Montage von der rückwärtigen Seite des Schaltbrettes her.
    Der Aseher muß von hinten gegen das Schaltbrett gesetzt werden,
    wonach die Befestigungsschrauben angezogen werden können. Diese
    Montageweise ist ungünstig, da bei bestimmten Kraftfahrzeugtypendas Schaltbrett von hinten nur schwer zugänglich ist bzw. das Schaltbrett unmittelbar teilweise die Trennwand zwischen Kraftfahrzeuginnerem und Notorraum bildet.
  • Eine andere, ebenfalls bereits bekannte Befestigungsart solcher Ascher besteht darin, daß der Ascher von vorne durch die Öffnung des Schaltbrettes gesteckt werden kann. Diese Ascher besitzen eine am Aschergehäuse sitzende Frontplatte, welche mit
    Durchtrittslochern für die Befestigungsschrauben versehen ist.
    Bei diesen Aschern können die Befestigungsschrauben von der
    Vorderseite des Schaltbrettes her angezogen werden. Zusätzlich
    ist bei diesen Aschern eine Gegenlagerplatte für die Befesti-
    gungsschrauben vorgesehen. Diese Gegenlagerplatte muß nach. dem
    Durchstecken des Aschers durch die Sahaltbrettöffnung von hin-
    ten auf das Aschergehäuse aufgeschoben werden. Obwohl bei dieser Ausführungsform also ein vorderseitiges Anziehen der Be-
    festigungsschrauben moglieh und beabsichtigt ist entfällt
    dieVornahme irgendwelcher Montageschritte auf der Rückseite
    des Schaltbrettes nicht.
    Die vorliegende Neuerung hat sieh die Aufgabe gestellte
    einen Ascher zu schaffen welcher ausschließlich von der Vorderseite der zu seiner Befestigung dienenden Wand montiert werden kann.
  • Dies wird in vorteilhafter Weise neuerungsgemäß dadurch erreichte daß in den Aschergehäuseseitenwänden in das Aschergehäuseinnere ausweichbare Gegenlager für die Befestigungsschrauben vorgesehen sind.
  • Zufolge dieser Ausbildung kann das Aschergehäuse von vorne in die entsprechende Öffnung der Befestigungswand, z.B. des Schaltbrettes, eingeschoben werden, wenn sich die Gegenlager für die Befestigungsschrauben in der Ausweichstellung befinden. Da bei entferntem oder niedergeklapptem Aschenbehälter das Innere des Aschergehäuses zugänglich ist, können die in der Ausweichstellung befindlichen Gegenlager nach dem
    vollständigen Einschieben wieder in die zur Befestigung geeig-
    nete Lage gebracht werden. Es entfällt jeder Montageschritt
    welcher auf der Rückseite der Befestigungswand erfolgen müßte.
  • Eine sehr stramme Befestigung des Aschers ist nauerungsgemäß dadurch erreichte daß das Gegenlager in der Längsrichtung des Aschergehäuses verschieblich ist, Hierdurch kann das Gegenlager mittels der. Befestigungsschraube straff gegen die Rückfläche der Befestigungswand gezogen werden. Es ist im übrigen in weiten Grenzen eine Unabhängigkeit von der Materialstärke der Befestigungswand gegeben.
  • Eine sehr vorteilhafte Ausgestaltung besteht neuerungsgemäß darin, daß das Gegenlager von dem durch die Aschergehäuseseitenwand nach außen hindurchtretenden Schenkel eines Winkels gebildet ist, dessen anderer Schenkel mit der Aschergehäuseseitenwand verbunden ist. Zufolge dieser Ausgestaltung ist im übrigen eine gute Angriffsfläche vorgesehen, welche auf der Innenseite der Aschergehäuseseitenwand liegt und demnach eine einfache Justierung des Gegenlagers in die zum Einziehen der Befestigungsschraube notwendige Stellung gestattet.
    Eine herstellungstechnisch gunstige Ausführungsform be-
    steht neuerungsgemäß darf daß das Gegenlager aus einem in
    sich starren Blechafinkel besteht, dessen im Inneren des
    Aaehergehäuses liegender Schenkel mit einem hakenförmig umge-
    bogenen Ende in einen Schlitz der Aschergehäusewand eingehängt
    ist. Hierdurch ist die Herstellung des das Gegenlager aufweisenden Teiles als getrenntes Bauteil möglich.
  • Bei einer solchen Ausbildung als getrenntes Winkelblech ist die Längsverschieblichkeit des Gegenlagers in vorteil-
    hafteT Weise neuerungsgemäß dadurch erreichte daß sowohl der
    Durchtrittsschlits für den das Gegenlager bildenden Schenkel
    als auch der Binhgngeschlitz für das hakenförmige Schenkelende länger als die Materialstärke des Winkelbleches ist.
  • Der Gegenstand der Neuerung ist auf der beiliegenden Zeichnung in einem Ausfuhrungsbeispiel dargestellt. Es zeigen : einen Abb. 1 an einer Befestigungswand montierten Ascher in Seitenansicht Abb. 2 eine Frontansicht gegen das Aschergehäuse bei entferntem Aschenbehälter, Abb. 3 einen Schnitt gemäß der Linie A - B der Abb. 1, Abb 4 einen Schnitt gemäß der Linie A-B der Abb. 1 jedoch bei in Ausweichstellung befindlichen Gegenlagern, Der Ascher besitzt das Aschergehäuse 1 und den Aachen-
    behalten 2, welcher durch die an der Feder 3 sitzenden
    rungsrollen4 ausziehbar in dem Ãschergehäuse 1 geîühr* ist.
    Das Aschergehäuse 1 weist die Frontplatte 5 auf' die mit
    Durohtrittslöchern 6 für die Befestiguxlgsschrauben 1 versehen
    ist :.
    In den Seitenwänden 8 und 9 des Aschergehäuses 1 sind
    jeweils ein Durchtrittsschlitz 10 und ein Einhängeschlitz 11
    angeordnet. Durch den Durchtrittssehlitz 10 tritt der Schont ko112 eines Blechwinkels nachaußen hindurch. Dieser Schenkel 12 bildet das Gegenlager für die Befestigungsschraube 7.
  • Zu diesem Zwecke weist er eine Bohrung 13 auf. Der andere Schenkel14 des Blechwinkels liegt im Inneren des Ascherge-
    häuüea 19 uncl ist an seinem-Ende 15 hakenförmig umgebogen.
    Dieses hakenfbrmige Schenkelende 15 ist in den Einhangeschlitz
    11eingehängt.
    )) i8 Länge sowohl des Dnrchtrittsschlitzes 10 wie des
    Einhängeschlitzes 11 ist großer als die Materialstärke des
    die Schenkel 12 und 14 besitzenden Winkels. Hierdurch ist eine Verschieblichkeit in der Längsrichtung x des Aschergehäuses 1 ermöglicht.
  • Zur Montage des Aschers an einer Befestigungswand T6 'welche eine entsprechende Ausnehmung besitzt, wird vorab der Aschenbehälter 2 aus dem Aschergehäuse 1 entnommen. Die am
    Aschenbehälter 2 sitzende auslosbare Rastfeder 17$ welche
    m : Lt einer Gegenraet 13 des Azohergehäuses 1 zusammenarbeitet,
    gestattet ein solches, vollständiges Herausziehen des Aschenbehälters. 2 aus dem Asehergehäuse 1 nach Auslösung. Das nunmehr frontseitig offene Aschergehäuse 1 wird durch die Öffnung der Befestigungswand 16 gesteckt, nachdem die Schenkel 12
    in die in Abb< 4 dargestellte Ausweichlage gebracht worden
    sind. Anschließend'kann durch Druck auf die Schenkel 14 (vergl.
    Pfeile y in Abb 4) jeder Schenkel 14 vom Aschergehäuseinneren her gekippt werden. Die das Gegenlager für die Befestigungsschrauben 7 bildenden Schenkel 12 werden dadurch in die in Abb. 3 dargestellte Stellung gebracht. Nach Einziehen der Befestigungsschrauben 7, welche in Anbetracht der geringen Materialstarke des Schenkels 12 vorzugsweise aus Blechschrauben bestehen, ist das Aschergehäuse 1 fest mit der Befestigungen wand 16 verbunden ! Der Aachenbehalter 2 weist ebenfalls eine Frontplatte 19
    auf,welche. die Köpfe 7 der Befestigungsschrauben 7 nberdeekt.
    Zur Erzielung einer möglichst flachen Ausbildung können die
    Befestigungsschrauben 7 mit Versenkkopf ausgebildet sein, unter entsprechender Ausbildung der Durchtrittslöcher 6 in der Frontplatte

Claims (4)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1.). In Kraftfahrzeuge o.dgl. einzubauender Ascher, bei dem derAschenbehalter in einem Aschergehäuse geführt ist welches eine mit Burchtrittslöehern für die Befestigungs*" sehrauben versehene Frontplatte aufweist"dadurch gekenn- zeiqhnet, daß in den Aschergehäuseseitenwänden (ßeg) in
    das Aschergehäuseinnere ausweichbare Gegenlager (12) für die Befestigungsschrauben (7) vorgesehen sind.
  2. 2.) Ascher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager (1-2) in der Längsrichtung (x) des Aschergehäuses (1) verschieblich ist.
  3. 3.) Ascher nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager von dem durch die Aschergehäuseseitenwand (8 bzw. 9) nach außen hindurchtretenden Schenkel (12) eines Winkels gebildet ist, dessen anderer Schenkel (14) mit der Aschergehäuseseitenwand (8 bzw. 9) verbunden ist.
  4. 4.) Ascher nach Anspruch ? bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager aus einem in sich starren Blechwinkel (12 -14) besteht, dessen im Inneren des Aschergehäuses (1) liegender Schenkel (14) mit einem hakenförmig umgebogenen Ende (15) in einen Schlitz (t1) der Asehergehäuseseiten-
    wand (8 bzw. 9) eingehängt ist* 5.) Ascher nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Durchtrittsschlitz (10) für den das Gegenlager bildenden Schenkel 912) als auch der Einhängeschlitz (11) für das hakenförmige Schenkelende (15) länger ist als die Materialstarke des Winkelbleehes,
DE1959H0031493 1959-04-23 1959-04-23 Kraftfahrzeugascher. Expired DE1791537U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1791537U true DE1791537U (de) 1959-07-02

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DE1959H0031493 Expired DE1791537U (de) 1959-04-23 1959-04-23 Kraftfahrzeugascher.

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