DE1676083U - Unterputzverteilung. - Google Patents
Unterputzverteilung.Info
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B1/00—Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
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- Power Engineering (AREA)
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Description
Stafaoldstr. 5
PA
.lIntsrBtttzverteilttng.,.y :. ; -";.... j
Die Keuerung betrifft eine TTnterputzverteilung·, die: aus
in ein natterloch, versenkbaren Traggestell, das die elektrischen:
Geräte trägt, und einem.mit Tür versehenen Blenarahaen.^, äer:;: y
das .Tauerloch abdeckt, besteht* ■ -"^;,.- V-
·-■■ An den bekannten ünterputavartailungen dieser Art ist e
< . . den Blendrahmen an Stehbolzen zn. befestigen} die an. dent fragge- ."
stell sitzen und mittels -ufgasohraubter KordelmutterTtdeit: ; ;'
j 31endrahaen halten«. Biese Anordnung ist nicht nur temer,s.: sondern
hat noch den Nachteil, dass der gleichzeitig, als Berührungsschutz
dienende Blendrahmen ohne /erkseug entfernt warden kann,; was; den
VDS-Vorschri£ten widersprichto Daruberhinaus- besteht:. der;"Mangel. ■·
• dass die Kordelmuttern verlorengehen können. An den bekannten
Unterputaverteilungen sind .bisher auch die Schienen durch v^ersohraubung,
Yernietung oder Tersohweisaung- miteinander; verbunden
worden»· J3iese Art der Verbindung ist zu aufwändig-, sofarm es sich
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■bei der Unterputzverteilung um ein in grossen Stückzahlen herzustellendes
Gerät handelte ~
Die Unterputzv-ar teilung gemäss der Neuerung zeichnet sich durch
eine besonders vorteilhafte Ausbildung aus, die sowohl die Herstellung, die Montage und die Wartung der Anlage erheblich vereinfacht
O
'Neuerungsgeraass bilden an der* Unterputzv er teilung die bügeiförmigen
Tragschienen an den Schenkeln treppenartige Absätze, ' in. denen senkrecht aur Stirnseite des Blendrahmens angeordnete Befestigungsschrauben für den Blendrahmen schraubbar sind.» Durch
diese Befestigungsanordnung ist der Blendrahmen entsprechend den VDE-Vorschriften lediglich mit Hilfe eines Werkzeuges entfernbar,,
Torzugsweise sind die Befestigungsschrauben für den Blendrahmen unverlierbar an den bügeiförmigen Tragschienen angeordnet
und greifen durch schlüssellochartige Schlitze des Blendrahmens,
wobei die Erweiterung der Schlitze den Durchtritt der Schraubenköpfe gestattet, die Verengung dagegen eine Anlage für
die Schraubenkopfe bildetο Hierdurch ist eine ünverlierbarkeit
der Befestigungsmittel gesichert. Vor allem ist das Einsetzen
und V/iederherausnehmen des Blendrahmens wesentlich erleichtert»
Sine weitere vorteilhafte Ausbildung der Unterputzverteilung
besteht neuerungsgemäss darin, dass dia Schenkelenden·, der bügelförmlgen
T'ragsohianen des Traggestelles durch einen Hahiseri verbunden sind, dessen Höhe ein Riahtmass für das Auftragen der
Butζschicht' auf das lauerwerk bildet» Der Rahmen bildet somit
eine Putsiehre, sodass das Auftragen der Putzschioht-in der Nähe
der Unterputzverteilung in ordnungsmässiger Höhe gewährleistet
ist« ·
Sine weitere vorteilhafte Gestaltung der Unterputzverteilung
besteht darin,, dass die bügeiförmigen Tragschienen und die
geraden Tragschienen durch Zapfen miteinander verbunden sind,.
-2»
-■■".· ■.-. .. . . - ■ BiL
die-durch federnde- Selb sthemsungjDdar*-durch bleibende 'Formänderung,
die Verbindung■ "bewirken. Auf diese Weise ist die Verbiridung
der Schießen sit8inander..~gegenüber.. 4er* "bekannten Verbin-r":".
dungsart ,sit Hilfe derVernietung,.- Verschraubung oder Verschwöis
sung vsreinfachtα .:"'" .' ' .- - -'"' -. . " -. . -.v- .:
Weitere Trcrteiihafte Einzelheiten- sind bei; der 3rlauterung-der
in der Zeichnung dargestelltan leuer.ung,"herY-o:rgeiiöbenCT; - -V--:.';
In ä.&n figuren t.-. and- 2 ist iri. einer:: -Sufsicht- und. ©inern: Schnitt"
; aine Unterputzrerteiltmg geaäss der;feuerung dargestellt» Sie;"
figuren 3 bis !;<* 'geben Einzelheiten über-:dia Verbindung der- ".-.".
- fragschienen, miteinander wieder» Die- Figuren 2Q: αηά 2t neigen ■
aine Torteilhafte. gestaltung der üJragschieneno - . ...-." ·.
liit T- ist das Räderwerk, .und mit. 2 -.die-." darauf befindliche ;Pntz>schicht
bezeichnet.» Die. ITnterputiiirarteiliing gemäss der· !feuerung
besteht aus einem traggestell:. >ιιϊϊΦ einem Blendrahmen: Φ mit- ......
1TUr 5° Bas Traggestell^ setst sich aus zwei bugelförniigen ÜÜrag—'
schienen 6 und mehreren parallelen Sragrschienen 7 susaaaaen«-.
Bas fraggestell 3 ist in das lauerloch 8 eingelassen,, während^ .
der Blendrahsien 4 mit seinem überragenden Teil auf der.Ober- . Λ '
fläche der Putsschicht 2 aufliegt„ -■-,,.. ■:. .. .-.γ
Kachder feuerung ist jeder der beiden bügelformigen Iragschie.-
neu 6 an den Schenkeln mit einen* treppenartigen Absatz 9: versehen
In-""diese treppenartigen Absätze 9 sind Befestigungsschrauben. IiG
sctiraubbar, die senkrecht sur Stirnseite des Blendrahmens 4. angeordnet
sind» Diese Schrauben sind unverlierbar, indem, ihre
Bndert verformt sind= Sie greifen durch schlüssellochartige · ■
Schlitze 11 des Blendrahmens 4» In diesen schlüssellochartigen
Sch litzen ti gestatten die Erweiterungen den Durchtritt- der V
Schraubenköpfe, die Verengungen dagegen bilden' eine'Anlage £ürdie
Schraubenköpfe ο Zweckmässig sind,für die Befestigung, des
Blendrahüiens 4 lediglich zv/ei Befestigungsschrauben 10 vorge-
. : tr
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sehen, die an zwei diametral gegenüberliegenden Ecken des Blendrahmens
angoord.net' sind= '"erden die Befestigungsschrauben etwas
herausgeschraubt, so kann der.. Blendrahmen gegenüber dem. Traggestell
laicht gedraht v/erden, bis die Schraubenkopfθ in die Erweiterungen
der Schlitze 11 greifen= Danach lasst sich der Blendrahmen
vom Traggestell entfernen=, In umgekehrter .Teise erfolgt
das Befestigen des Blendrahmens an dem Traggestell» Werden die
Befestigungsschrauben ausreichend lan& ausgeführt', so \Vird durch
sie ein guter Ausgleich der Putzstärke erreicht und gegebenenfalls
auch eine Schiefstellung des Blendrahmens überbrückt ο An
der Unterputzverteilung gemäss der feuerung ist somit die Befestigung
des Blendrahmens an dem Traggestell lediglich durch Werkzeuge möglich» Da die Befestigungsschrauben senkrecht zur- Stirnseite
des Blendrahmens stehen, ist eine besonders leichte Bedienung
der Befestigungsschrauben 10 gegebene
An der Unterputzverteilung gemüss der Neuerung sind auch die
bügeiförmigen Tragschienen 6 vorzugsweise so sre formt, dass, sie
unmittelbar zur Befestigung in dem Mauerloch 3 herangezogen wer-. äeih können« Zu diesem Zweck sind ihre Schenkel in der Nähe ds&
Mittelteiles mit einer vorepringenden Form 12 versehen» Diese
vorspringenden Teile der bügeiförmigen Tragschienen β sind geeignet,
um in die Aussparungen, vorzugsweise die hintergriffigen
Aussparungen 13, der Seitenwand des Mauerloches 8 zu greifen o.
In diesen Aussparungen können die vorstehenden Teile 1 2 der bügelförmigen
Tragschienen einzementiert oder eingegipst werden, um. dem Traggestell, einen festen Sitz in dem !\1auerloch zu gehen*
An der Unterputzverteiiung gemäss der feuerung sind ferner die.
Schenkelenden, der bügeiförmigen Tragschiene 6 durch einen Rahmen
ΐΦ miteinander verbunden. Dieser Rahmen befindet sich am.
äusseren Umfang des Traggestelles 3, sodass er vorspringt, 3r
hat erine solche Höhe, dass er ein Richtmaas für das Auftragen der Stärke der Putzschicht auf dem. Mauerwerk bildet» Zu diesem
Zweck wird in dem Mauerwerk ein Loch von solcher Breite ausgestemmt,
dass der Hahmen Ϊ4 an einzelnen. Stellen auf dem unver-
. -i- ■■' . in.
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putzten Mauerwerk zu liegen kommt« Der auf dem unverputzten
ilauerwerk-liegende'Hahsien stellt ,somit, eine Lehre, für das" Auf- .
.., " . tragen, der Ptttzsc hicht dar>
. __. ... r "..;■ .... .. ".
Zur Verbindung der bügelf ormigen Tragschienen 6 und de? geraden
Tragschienen 7 werden vorzugsweise. Verzapfungen verwendete Diese
Verzapfungen können durch.federnde. Selbsthemmung, oder durch
bleibende Formänderung die- Verbindung bewirken,, «?enn keine, hohen
mechanischen Anforderungen an die Verbindungsstelle; gestellt
werden, sα kann die selbsthemmende Verbindung angewendet v/erden»
Sie kann in der Weise'erfolgen,, dass Zapfen der einen Tragschiene
in Schlitze dar anderen-Tragschiene greif en und sich federnd verrasten? .. : . ";"■" ... . -:-'-' --
Ua eine vollkommen feste Verbindung zu erhalten, ist. es zweckmässig,
die Verzapfung der Tragschienen 6, 7 durch bleibende Foraänderung der Zapfen au sichern» In den 7igursn J bis 1-9 sind
verschiedene Ausführungsformen für solche Verzapfungen darge-r
*i stellt=, ,:■■·_■".■. ' .".'
Die figuren 5 bis 5 zeigen eine Verzapfung, bei: der lediglich
ein einziger Zapfen vorgesehen ist= Die eine Tragschiene 6 hat
. einen abgebogenen Zapfen 1 5, der in ein Loch 16 der Tragschiene
7 gesteckt v/ird» ifach dem Durchstecken wird der Zapfen 15 durch
f ein geeignetes "/erkzeug verbogen»
■■"■-. . :-
§ .--.. In den-figuren 6 bis 8 sind Verzapf ungan wiedergegeben, bei
. denen jed^ Verbindungsstelle zwei Zapfen 15 besitzt» Bis Trag- schiene
6 hat nämlich zwei abgebogene Zapfen 1:5, die durch am
Hand befindliche Schlitze 16-der Tragschiene 7 gesteckt v/erden,
Mach dem Durchstecken werden die beiden Zapfen verformtO:
In den figuren 9 bis 12 ist ebenfalls eine mit je zwei Zapfen
T5 versehene Verbindungsstelle wiedergegeben* Diese Zapfen grei-"
fen duroh irmenliegende Schlitze 16 <ier Tragschiene 7,. Ih der
ligur 9 ist die Tragschiene von eines Plachprofil gebildetr während
in der Figur 10 die Tragschiene einen U-fÖrsig; gebogenen
Querschnitt hat«. Hier sitzt der Schlitz 16 in einem.Durchzug
. I6;r des mittleren Teiles der Tragschiene, Dieser Durchzug hat
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den Vorzug, dass ein überwiegen dei£_ Zapfen "beim Verbiegen mit·
Sicherheit verhindert isto.^tν-. ■- -;a:5 '·■■■ ;■ *■--;:·. ■ - >"· «^Jäcir--
Die Figuren 4 bis 19- zeigen Verzapfungen'der'Schienen, bei denen
die Zapfen nicht von den. beiden Tragschienen β, 7, sondern von
einem zusätzlichen Blechkörper 17 gebildet sind» Der Blechkörper
17 hat ein oder zwei Zapfenpaare 15« Die Verwendung .eines
zusätzlichen Blechkörpers hat den Vorzug, dass er an beliebigen Stellen einer der beiden Tragschienen, z.3. an der Tragschiene 6,
angesetzt werden kr.nn, ?.renn diese Tragschiene mit entsprechenden
Schlitzen (16) vergehenV/ird» Auf diese Weise braucht die Tragschiene
nicht an allan Stellen selbst mit Zapfen ausgerüstet, zu.
werden.. Je nach Bedarf lassen sich an der Tragschiene β die Tragfschienen
7 in verschiedenen Abständen voneinander befestigen»
Der zusätzliche Blechkörper 17 wird mit seinen Zapfen 15 durch
die- Schlitze 16 der l'rag^chiene 6 hindurchgesteckt» Zweckmässig
verrasten sich dabei die!Zapfen 15 in den Schlitzen. 16 der Tragschiene:
6, sodass der zusätzliche Blechkörper 17 an der Tragschiene
6 gehalten ist, "aevor die zu verbindende weitere Tragschiene
angesetzt wird» Bie zu verbindende weitere Tragschiene
(in der Zeichnung nicht dargestellt) besitzt ebenfalls Schlitze^
duTich die die Zapfen gesteckt werden* Nach dem Durchstecken der
Zapfen werden sie sweckiiässig ebenfalls bleibend verf.ormto
Sine weitere vorteilhafte Gestaltung ist in den Figuren 2G und
2t dargestellt» Diese Figuren geben, eine Tragschiene 7 ft'ieder,;.
die8*· mit in Längsrichtung verlaufenden Schlitzen 18 verseilen- ist =
Diese Schlitze haben eine>
solche Breite, dasa in sie,,, wie; die
Figur 2t zeigt, selbsthermüende Schrauben 19 an,beliebigen; Sifellen
. \
eingeschraubt werden könrubru Auf diese »'eise ist es faöglioh.,,. an.
den parallel vorlaufenden ^ragschienen 7 an. beliebigen Siellen
die elektrischen Geräte 201 zu. befest igen <, Zweckmässig sind die
Schlitze 18 in ihrem mittldren Teil enger ausgebildet als an ihrer
Auf: diese; Weise wir dt in der Mitte der Schlitze die gleiinsschnittiefe
der selb st schneidenden Schrauben 19 erzielt
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v/ie an den Enden der Schlitz©<>
Ss jcönjaen-aucli die. "bügelf örxaigen.
fragschienert 5 mit derartigen Schlitzen versehen sein} um die (Bragschienen
7 an ihnen."befestigen,zu, Iconne-n.,
10
2:1 Figuren,«
Claims (1)
- PA 53/1-103Schutzansprüche =._ „ - ■1 ο Unterputz-Verteilung-,, bestehend aus einen die elektrischen Geräte tragenden Traggestell und einem mit einer Tür versehenen Blendrahmen, dadurch gekannzeichnet, dass die bügelf'ormigen Tragschienen (6) des Traggsslelles (3) an den Schenkeln treppenartige Absätze (9) bilden, in denen senkrecht zur Stirnseite des Blendrahmens (4) angeordnete Befestigungsschrauben (10) für Blendrahmen schraubbar- sind«2„ Unterputz-Verteilung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsschrauben (10) für den. Blendrahmen (4) unverlierbar in den bilgeIf'drraigen. Tragscliienen (6) sitzen und ^- . durch schlüssellochartige Schlitze (11) des Blendrahmens greifen, 1 wobei die- Erweiterung der Schlitze das Durchtreten der Schrau- ;;: benköpfe gestattet, die Verengung dagegen eine Anlage für die * Schraubenkopfe bildet»X- 3* Unterputzverteilung nach Anspruch 1 , dadurch gekei.nzeichnet5Ä ' dass an &en bügeiforntigen Tragscfcienen (6) des Traggestelles (3) f. die Schenkel in der Sähe des Mittelteiles eine -vorspringendeI Form (12) haben, die das Befestigen des Traggestelles (3) in M zwecliffiässig hintergriffigen Aussparungen (13) dsr Seitenwand ί des liauerloches (B) gestattet«II 4o. Unterputzyerteilung nach Anspruch I7 dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkelenden der bügelförraigen Tragschienen (β) desI Traggestölles durch einen Rahmen (14) niteinarsder verbunden sind. I ■ - -^ dessen Höhe ein. .Richtmass für das Auftragen der Stärke der ?uta-Ä schicht (2) auf dem-Mauerwerk (1) bildete Ϊ£ ■ 5o Unterputzvsrteiluhg nach Anspruch. 1.,.. dadurch gekennzeichnet, ^ dass die bügelxörmigen Tragschienen (β) und die geraden Tragschienen (7) des Traggestelles (3) durch. Zapfen (15) miteinander■-■-"'. "■'.-■"■... Ρ* 55/1103 ■ - ' H-*verbunden sind, die durch fadernde__Se^Xbstheianiung oder durch bleibende Formänderung, die "Verbindung bewirken«6« üntsrputzyerteilung· imch Anspruch- 5,,~ dadurch gekennzeichnet,-dass die Verbindungszapfen (15) von einer der beiden zu verbindenden Schienen (6,7} gebildet sind und", in Schlitze (16) der anderen Schiene (T) greifen, . ;.- :Iv Ünterputzverteilung nacii Anspruch 5"*,. dadurch gekennzeichnet;, dass die Yerbindungszapfen (15) von. einem zusätzlichen Blechkörper. (17} gebildet.-sind, der an verschiedenen Stellen dereinen zu verbindenden Schiene (S) ansetzbar ist in der Weise, dass die Zapfen durch die. Schlitze (16) der beiden zu verbindenden Schienen (β?.7) durchsteckbar sind- ... . -β« Fnterputzverteilung--nach Anspruch 5y dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Verbindungsstelle der Schienen (βλ7) ein Paar von Zapfen Cf 5) vorgesehen., ist, · die. zur Sicherung der "Verbindung gegeneinander verschränkt werden«; - /: . ""■-.- .9« Unterputzverteilung nach; Anspruch' "T^." dadurch· gekennzeichnetγ dass. die. Schienen (6,7)-■ des. fraggestalXea {j}'}i insbesondere die geraden irags^hienenv Schlitze CiQ^ siner: ...solchen Breite haben? dass selbsthejssiendeOSchrauben- '"il9)r\'sx£ beliebigen.:Stellen der/ Schlitze einschraubbar sJEsdU- ■; . ■.- :"r ;/i: J """■" "■■"·"-'■ . .....-"10**1 irntsrputzverteilung:;nao&" Anspruchfif :.-und 9; λ dadurch" gekenn zeichnet.,. ;dass: die. SahiitZB: (ΐ:δ>--dea*-·Schienen (S7Tj in>ihrem. mittleren Seil enger: als. an .den. 3ndenso.ndo . - . 1 ::/. ..
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1953S0009034 DE1676083U (de) | 1953-02-18 | 1953-02-18 | Unterputzverteilung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1953S0009034 DE1676083U (de) | 1953-02-18 | 1953-02-18 | Unterputzverteilung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1676083U true DE1676083U (de) | 1954-05-13 |
Family
ID=32085450
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1953S0009034 Expired DE1676083U (de) | 1953-02-18 | 1953-02-18 | Unterputzverteilung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1676083U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1095346B (de) * | 1955-09-30 | 1960-12-22 | Siemens Ag | Unterputzverteilung |
| DE1178489B (de) * | 1958-05-03 | 1964-09-24 | Busch Jaeger Duerener Metall | Befestigungsvorrichtung fuer Zaehlertafeln u. dgl. Einrichtungen |
| DE1204301B (de) * | 1958-04-25 | 1965-11-04 | Siemens Ag | Aufbau von elektrischen Verteilungen |
-
1953
- 1953-02-18 DE DE1953S0009034 patent/DE1676083U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1095346B (de) * | 1955-09-30 | 1960-12-22 | Siemens Ag | Unterputzverteilung |
| DE1204301B (de) * | 1958-04-25 | 1965-11-04 | Siemens Ag | Aufbau von elektrischen Verteilungen |
| DE1178489B (de) * | 1958-05-03 | 1964-09-24 | Busch Jaeger Duerener Metall | Befestigungsvorrichtung fuer Zaehlertafeln u. dgl. Einrichtungen |
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