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DE2029275B2 - Vorrichtung zur Befestigung eines Bauteils, insbesondere zur Befestigung eines optischen Blocks in einer Ausnehmung einer Fahrzeugkarosseriewand - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung eines Bauteils, insbesondere zur Befestigung eines optischen Blocks in einer Ausnehmung einer Fahrzeugkarosseriewand

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Publication number
DE2029275B2
DE2029275B2 DE19702029275 DE2029275A DE2029275B2 DE 2029275 B2 DE2029275 B2 DE 2029275B2 DE 19702029275 DE19702029275 DE 19702029275 DE 2029275 A DE2029275 A DE 2029275A DE 2029275 B2 DE2029275 B2 DE 2029275B2
Authority
DE
Germany
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component
recess
optical block
fastening
vehicle body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702029275
Other languages
English (en)
Other versions
DE2029275A1 (de
DE2029275C3 (de
Inventor
Albert Chaville Hauts- De-Seine Grosseau (Frankreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Automobiles Citroen SA
Original Assignee
Automobiles Citroen SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Automobiles Citroen SA filed Critical Automobiles Citroen SA
Publication of DE2029275A1 publication Critical patent/DE2029275A1/de
Publication of DE2029275B2 publication Critical patent/DE2029275B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2029275C3 publication Critical patent/DE2029275C3/de
Granted legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/2607Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic comprising at least two indicating lamps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/2619Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic built in the vehicle body
    • B60Q1/2623Details of the fastening means
    • B60Q1/263Snap-in fasteners
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2/00Friction-grip releasable fastenings
    • F16B2/02Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening
    • F16B2/04Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening internal, i.e. with spreading action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2/00Friction-grip releasable fastenings
    • F16B2/02Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening
    • F16B2/06Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening external, i.e. with contracting action

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Die Erfindung geht von einer Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen und durch die GB-PS4 72 150 bekanntgewordenen Art aus.
Bei dieser bekannten Vorrichtung ist zwar bereits ein leichter und schneller Einbau des Bauteils möglich, doch ist dieses gegen ungewollten bzw. unerlaubten Ausbau nur unzureichend gesichert und nimmt vor allem in bezug auf das andere Teil keinen lagegenauen und festen Sitz ein.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, Vorrichtungen der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art insoweit zu verbessern, daß bei Beibehaltung der bei diesem Stand der Technik bereits erreichten Vorteile, nämlich Ermöglichung eines leichten und schnellen Einbaus sowie gewisse Sicherung gegen ungewollten bzw. unerlaubten Ausbau, insbesondere zur Anwendung für den Einbau eines optischen Blocks in eine Fahrzeugkarosseriewand bei besonders lagegenauem und festen Sitz die Sicherung gegen ungewollten bzw. unerlaubten Ausbau noch wesentlich erhöht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung die im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 angegebenen Gestaltungsmerkmale vorgesehen, wobei im Unteranspruch 2 noch eine für die Aufgabenlösung vorteilhafte und förderliche Weiterbildung beansprucht wird, die teilweise eine Überschneidung mit dem Stand der Technik aufweist.
Zwar sind bei der Aufgabenlösung Gestaltungsmerkmale benutzt, wie sie durch die US-PS 25 78 381 bzw. die GB-PS 10 04 798 bekanntgeworden sind, doch sind die sonstigen technischen Verhältnisse bei diesem Stand der Technik ganz anders gelagert als bei der Erfindung.
Die Erfindung ausgehend vom Stand der Technik gemäß der GB-PS 4 72 150 über die noch zu lösende und auf diesen Stand der Technik spezifizierte Aufgabe mit den im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 angegebenen Lösungsmitteln und damit das Gestaltungsprinzip der Erfindung zu entwickeln, war nicht ohne weiteres und
5 ohne erfinderische Überlegungen möglich, weil für diese Entwicklung keine ausreichenden technischen Hinweise zu erkennen sind, wenn auch bei der aus Aufgabenlösung benutzte Merkmale aus der US-PS 25 78 381 bzw. der GB-PS 10 04 798 bekannt geworden sind, jedoch
ίο vor allem in ganz anderen technischen Zusammenhang.
Das Gestaltungsprinzip der Erfindung ermöglicht wie
im Falle der GB-PS 4 72150 einen Ie!chten und schnellen Ein- bzw. Ausbau. Anders als bei der bekannten Vorrichtung läßt dieses Prinzip jedoch kein Ergreifen des durch seine Abstützung auf dem Zentriervorsprung einen lagegenauen und festen Sitz aufweisenden Bauteils von außen zu, weil dessen Außenfläche mit den benachbarten Außenflächen des anderen Teils fluchtet; da auch die Verriegelungshaken von außen nicht zugänglich sind, ist die Ausbausicherung vollkommen. — Der aus der US-PS 25 78 381 bekannten Vorrichtung ist das Gestaltungsprinzip der Erfindung deshalb überlegen, weil es den Vorteil des leichten und schnellen Ein- bzw. Ausbaus beibehält und
r> darüber hinaus das Bauteil in der gewünschten Stellung fixiert; beides ist bei der bekannten Vorrichtung nicht oder doch nicht in ausreichendem Maße gegeben.
Außer diesen auf technischem Gebiet liegenden Vorteilen wirkt sich das Gestaltungsprinzip der
)o Erfindung jedoch auch in einer Verbesserung des ästhetischen Eindrucks aus. Diese Verbesserung beruht einerseits darauf, daß jegliche Rahmen- und Lagerteile bzw. Befestigungsschrauben od. dgl. vermieden werden, und andererseits darauf, daß im Bereich des befestigten
)r> Bauteils eine unterbrechungslos wirkende glatte Außenansicht erzielt wird. Diesem Vorteil kommt vor allem dann Bedeutung zu, wenn es sich bei dem Bauteil um einen in einer Fahrzeugkarossiewand zu befestigenden optischen Block handelt.
Die Merkmale der Erfindung und deren technische Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels är> Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Es zeigt
Fig. 1 eine Schnittansicht mit vor dem anderen Teil angeordnetem Bauteil und
Fig.2 eine Schnittansicht mit in dem anderen Teil befestigtem Bauteil.
In F i g. 1 ist als zu befestigendes Bauteil ein optischer Block 1 dargestellt, der vor einer in einem anderen Teil,
Vi nämlich der Fahrzeugkarosseriewand, vorgesehenen Ausnehmung 2 angeordnet ist, wobei das Außenprofil 3 der Fahrzeugkarosseriewand sichtbar ist.
Mit dem optischen Block 1 sind elastische Klammern 4 fest verbunden; sie sind bsp. mittels Schrauben 5 an
γ, ihm befestigt. Die Klammern 4 sind mit Verriegelungshaken 6 versehen, die in im Bodenblech der Ausnehmung 2 befindliche Öffnungen 7 eindringen können; dabei ist der Abstand der freien Enden 8 der Klammern 4 in Übereinstimmung mit dem Abstand der Öffnungen
Wi 7 gewählt. Die freien Enden 8 der Klammern 4 sind zur Einschubrichtung schräg angeordnet, weisen also in bezug auf die Öffnungen eine bestimmte Neigung auf.
Weiter ist mit dem Boden der Ausnehmung 2 ein konischer Zentriervorgang 9 fest verbunden; dieser
h-i Vorsprung kann durch Tiefziehen des Bodens gebildet werden. In dem optischen Block 1 ist eine dem Zentriervorgang 9 entsprechende Einbuchtung 10 vorgesehen, wobei dann, wenn der optische Block 1 —
wie in F i g. 2 dargestellt — in der Fahrzeugkarosseriewand befestigt ist, ein Polster 11 aus elastischem Werkstoff zwischen dem Zentriervorsprung 9 und der Einbuchtung 10 angeordnet ist Das hsp. aus einem Elastomer bestehende Polster 11 kann mit einer seiner Flächen entweder auf dem Zentriervorsprung 9 oder in der Einbuchtung 10 festgeleimt sein.
Aus F i g. 2 ist ersichtlich, daß die Außenfläche 12 des optischen Blocks 1 dann, wenn dieser in der Fahrzeugkarosseriewand befestigt ist, genau in der \o verlängerten Ebene von deren Außenprofil 3 liegt; der optische Block 1 kann also von außen nicht ergriffen werden.
Der Einbau des optischen Blocks 1 in der Fahrzeugkarosseriewand geht auf folgende Weise vor sich: r>
Zunächst wird der optische Block 1 vor die Ausnehmung 2 gebracht. Dann werden die freien Enden 8 der elastischen Klammern 4 in die öffnungen 7 eingeführt Danach wird der optische Block 1 in die Ausnehmung 2 geschoben, wobei die freien Enden 8 der Klammern 4 an den Rändern der öffnungen 7 entlanggleiten, bis die Verriegelungshaken 6 hinter diesen Rändern einrasten. Es genügt also ein einfacher Schub, um den optischen Block 1 in der Fahrzeugkarosseriewand zu befestigen.
Am Ende der Einschubbewegung kommt das elastische Polster 11 zur Wirkung. Während dieses Montageabschnitts wird auf den optischen B.ock 1 ein leichter Druck ausgeübt, wodurch das Polster 11 zusammengedrückt und das Einrücken der Verriege- jo lungshaken 6 in die Verriegelungsstellung gewährleistet wird; bei Fortfall des auf den optischen Block 1 von außen ausgeübten Drucks kommt es zur elastischen Entspannung des Polsters 11, wodurch die Verriegelungshaken 6 gegen die Ränder der öffnungen 7 J5 angepreßt werden.
Ist zwischen dem Zentriervorsprung 9 und der Einbuchtung 10 kein Polster U vorgesehen, können die Verriegelungshaken 6 dennoch in der vorstehend beschriebenen Weise zur Abstützung bzw. zum Verriegelungseingriff auf den Rändern der öffnungen 7 gebracht werden; allerdings muß dann bei der Montage eine größere Genauigkeit angewandt werden, damit düs Eiiirasten der Verriegelungshaken 6 noch gewährleistet ist.
Wie Fig.2 weiter erkennen läßt, sind bei in der Fahrzeugkarosseriewand befestigtem optischen Block 1 die freien Enden 8 der Klammern 4 im Inneren der Karosserie angeordnet und daher auch nur vom Fahrzeuginneren her zugänglich, und zwar vom Kofferraum aus für einen hinteren optischen Block oder vom Motorraum aus für einen vorderen optischen Block; um Zugang zu den freien Enden 8 der Klammern 4 zu haben, muß also der Kofferraumdeckel oder die Motorhaube geöffnet werden.
Der Ausbau des optischen Blocks 1 aus der Fahrzeugkarosseriewand geht auf folgende Weise vor sich:
Durch Spreizen der freien Enden 8 der Klammern 4 kommen die Verriegelungshaken 6 von den Rändern der Öffnungen 7 frei, so daß die durch die beim Einbau erfolgte Kompression des elastischen Polsters 11 gespeicherte Energie wirksam werden kann. Das Polster 11 reagiert wie eine Feder und läßt den optischen Block 1 teilweise aus der Ausnehmung 2 ausrücken, so daß er von außen ergriffen und ganz herausgezogen werden kann.
Selbstverständlich können der Zentriervorsprung 9 und die Einbuchtung 10, welche für den lagegenauen und festen Sitz des optischen Blocks 1 in der Ausnehmung 2 sorgen, anders als bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ausgebildet und/oder angeordnet sein. So wäre es ohne weiteres möglich, den Zentriervorsprung 9 am optischen Block 1 und die Einbuchtung 10 im Boden der Ausnehmung 2 oder aber mehrere Zentriervorsprünge 9 mit entsprechenden Einbuchtungen 10 vorzusehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Befestigung eines Bauteils an einem anderen Teil, das eine Innen- und eine Außenseite aufweist, wobei die Vorrichtung aus mit dem Bauteil fest verbundenden elastischen Klammern gebildet ist, die von der Außenseite des anderen Teils her (in darin vorgesehene Öffnungen) einführbar und mit Verriegelungshaken zur Arretierung des Bauteils im anderen Teil versehen sind derart, daß bei im anderen Teil verriegeltem Bauteil die freien Enden der elastischen Klammern ausschließlich von der Innenseite des anderen Teils her zugänglich sind, insbesondere zur Befestigung eines optischen Blocks in einer Ausnehmung einer Fahrzeugkarosseriewand, dadurch gekennzeichnet, daß bei im als Ausnehmung (2) einer Blechw&Yid bestehenden anderen Teil verriegeltem Bauteil (1) einerseits dessen Außenfläche (12) genau in der Verlängerung der Außenkanten der Ausnehmung (2) liegt und andererseits dieses Bauteil (1) mittels mindestens einem, mit dem Bauteil (1) fest verbundenen, hohlkehlartig ausgebildeten, elastischen Polster (11) gegen einen von der Bodenwand der Ausnehmung (2) nach innen vorspringenden Zentriervorsprung (9) formschlüssig abgestützt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 zur Anwendung auf ein Fahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (1) ein optischer Block und die Ausnehmung (2) in einer Fahrzeugkarosseriewand gebildet ist.
DE19702029275 1969-06-13 1970-06-13 Vorrichtung zur Befestigung eines Bauteils, insbesondere zur Befestigung eines optischen Blocks in einer Ausnehmung einer Fahrzeugkarosseriewand Granted DE2029275B2 (de)

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FR6919837A FR2045181A5 (de) 1969-06-13 1969-06-13

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2029275A1 DE2029275A1 (de) 1970-12-17
DE2029275B2 true DE2029275B2 (de) 1980-03-06
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DE19702029275 Granted DE2029275B2 (de) 1969-06-13 1970-06-13 Vorrichtung zur Befestigung eines Bauteils, insbesondere zur Befestigung eines optischen Blocks in einer Ausnehmung einer Fahrzeugkarosseriewand

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BE (1) BE751738A (de)
DE (1) DE2029275B2 (de)
FR (1) FR2045181A5 (de)
GB (1) GB1307584A (de)

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