DE1788179A1 - Getriebe fuer einen synchronmotor - Google Patents
Getriebe fuer einen synchronmotorInfo
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Description
Getriebe für einen Synchronmotor
Die Erfindung bezieht sich auf ein Getriebe für einen Synchronmotor
mit einer neuen Bauweise.
Für einen Synchronmotor mit Getriebe, der sich durch eine kleine
Bauweise auszeichnet, gibt es eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten,
etwa in zeitgebenden Vorrichtungen, wie beispielsweise Uhren und in automatischen Zeitfolgeschaltern von Waschmaschinen. Dabei ist es das Bestreben, die zeitgebenden Vorrichtungen
kleiner zu gestalten als es die bisherigen derartigen Vorrichtungen sind.
-2-
6098 23/0006
ORIGINAL INSPECTED
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Getriebe für Synchronmotore derart zu gestalten, daß es im
Vergleich zu den bisher bekannten und in Verbindung mit Synchronmotoren verwendeten, nicht nur in seinen Abmessungen
kleiner ist und eine denselben äquivalente Ausgangsgeschwindigkeit liefert, sondern auch in seiner besonderen Anordnung
vereinfacht ist.
Da die Rotoren von Synchronmotoren in einer größeren Geschwindigkeit
rotieren und ein kleineres Drehmoment liefern als es bei den meisten zeitgebenden Vorrichtungen benötigt
wird, ist das ihre Ausgangsgeschwindigkeit reduzierende Getriebe zur Kopplung des Rotors mit der Ausgangswelle des
Motors unbedingt vorzusehen. Das Getriebe nach der vorliegenden Erfindung zeichnet sich durch wenige bewegliche Teile
aus und ist von größerer Wirksamkeit als die bisherigen Zahnräder und Ritzelsysteme, die in zeitgebenden Synchronmotoren
Verwendung finden. Es ist für die Erfindung von Bedeutung, daß nur zwei bewegliche Zahnradelemente in dem Getriebe
vorgesehen sind. Ein Vorteil des Vorhandenseins von nur zwei beweglichen Zahnradelementen liegt in der Herabsetzung
von schädlichen Reibungsverlusten. Es ist besonders hervorzuheben, daß das Getriebe vollständig innerhalb des
Begrenzungsbereiches der Feldspule des Synchronmotors liegt.
■1 7 e : \Ίλ
-3-
Weitere Merkmale der Erfindung und ihrer Beschaffenheit
werden aus der folgenden Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen verdeutlicht die sich auf beispielsweise
Ausführungsformen der Erfindung beziehen.
Es bedeuten:
Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung einer kompletten Ausführungsform des erfindungsgemäßen, mit einem
Synchronmotor kombinierten Getriebes,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den zusammengebauten Synchronmotor nach Fig. 1 zur Darstellung
der Lage des Getriebes innerhalb des Gehäuses,
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie 6-6 aus Fig. 2 zur Darstellung der Wirkungsweise des
Getriebes,
Fig. 4 einen Querschnitt entlang der Linie 7-7 von Fig. 3, .
Fig. 5 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung einer weiteren erfindungsgemäßen
Ausführungsbrm eines vollständigen Untersetzungsgetriebes,
,
60982 3/0006
Fig. 6 eine Teilansicht zur Darstellung von Fig. 5,
Fig. 7 einen Querschnitt entlang der Linie 10-10 von
Fig. 5 zur Darstellung der Wirkungsweise des Untersetzungsgetriebes.
Das die Ausgangsgeschwindigkeit eines Synchronmotors reduzierende Getriebe liegt vollständig im Bereich der Begrenzung
der Feldspule und besteht im wesentlichen aus einem erstejn von dem Gehäuse gestützten Zahnrad und einen zweiten eine
unterschiedliche Zahl von Zähnen gegenüber dem ersten Zahnrad aufweisenden und feststellbar auf der Ausgangswelle
montierten Zahnrad, wobei eine die Kopplung des Rotors mit der Ausgangswelle des Motors gewährleistende Vorrichtung
eine Ausgangswelle aufweist, die konzentrisch mit dem
ersten Zahnrad verläuft und ein Ritzelzahnrad gleichzeitig in das erste und das zweite Zahnrad eingreift, so daß das
zweite Zahnrad sich mit dem ersten Zahnrad dreht, wenn der Rotor in Drehung ist.
In FIg0 1 sind in einer auseinandergezogenen perspektivischen
Darstellung die einzelnen Teile einer Ausführungsform
des Synchronmotors mit Getriebe dargestellt.
-5-
3/ÖÖiS
Der Synchronmotor ist zwischen der oberen Hülse 10 und der
unterenHülse 11, die zusammengehalten das Gehäuse bilden, untergebracht. Das Material dieser Hülsen 10 und 11 kann aus
einfachem, kaltgewaläzen Stahl bestehen, vorzugsweise aus
getempertem bzw. aus ausgeglühtem Stahl. Alle Pole bestehen aus schlanken, radial angeordneten Streifen, die aus Teilen
der Hülsen geformt sind bzw. aus denselben herausgebogen sind,
so daß sie parallel zu der Zentralachse angeordnet sind und
sich über den Rand jeder Hülse hinaus erstrecken.
Die Größe der beiden Hülsen 10 und 11 ergibt sich aus den
Charakteristiken der Konstruktion des Motors. In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausfuhrungsformen des Motors dargestellt. Die Hülsen 10 und 11 haben einen Durchmesser von
ungefähr 5 cm und eine Tiefe von etwa 0,6 cm. Alle Pole sind
dabei mit einem Radius von etwa 1,5 cm angebracht und ragen etwa 0,3 cm über den Rand jeder Hülse hinaus.
Die Pole, die aus den Böden der Hülsen heraus geformt sind,
stellen die Statorfeldpole des Motors dar. In der Ausführungsform sind die Abstände der Pole in einem bestimmten Verhältnis
zueinander angeordnet. In der Hülse 11 sind diese Pole von oben gesehen und in ührzeigerrichtung fortschreitend folgendermaßen
angebracht: der Pol puls 1 liegt bei 0 und weist
—6—
609823/0006
eine doppelte Breite auf, der Pol plus 2 befindet sich bei 24° und ist doppelt breit, der Pol plus 3 liegt bei 42° und
hat eine einfache Breite, der Pol plus 4 ragt bei 120 mit doppelter Breite aus dem Gehäuseboden heraus, der Pol plus 5
liegt bei 144 und ist doppelt breit, der Pol plus 6 befindet sich bei 162° mit einfacher Breite, der Pol plus 7 ist bei
240 mit doppelter Breite vorgegeben, der Pol plus 8 liegt bei 264° und ist doppelt breit, der Pol plus 9 ist bei 282°
mit einfacher Breite vorgesehen. Die Pole der Hülse 10 weisen die gleichen Winkelpositionen auf, wenn sie von oben gesehen
betrachtet werden und dabei in entgegengesetzter Uhrzeigerrichtung fortgeschritten wird. Wenn die beiden Hülsen 10 und
11 mit ihren offenen Seiten aufeinandergelegt sind, greifen die einfach breiten Pole in die angrenzenden Abstände jedes
Paares der doppelt breiten Pole der gegenüberliegenden Hülse ein.
Die Spule 12 ist eine isolierte Spule und besteht aus einer vorbestimmten Zahl von Drahtwindungen, welche sich in dem
Abstand zwischen den Wandungen der Hülsen 10 und 11 und den zu einem Ring geformten Statorpolen befindet. In dem Ausführungsbeispiel
besteht die Spule 12 aus annähernd 5 000 Windungen von 40-A.-Windungen, und zwar aus lackiertem
Kupferdraht, der -wie in Fig. 1 gezeigt- in mit Litze isoliertem Draht endet.
609823/QOQ6
Der Rotor des Motors besteht aus einer Permanent-Magnetscheibe
13, die zwischen zwei spinnenartigen Rundstücken und 15 eingeschlossen ist. Jedes dieser spinnenartigen Rundstücke
14 und 15 hat eine Anzahl von Armen, die parallel zu der Zentralachse dieser Rundstücke angebracht sind, so daß
jeder der Arme in dem Zwischenraum zweier Arme des gegenüberliegenden
Rundstückes ineinandergreift. Diese spinnenartigen Rundstücke können aus einfachem kaltgewalzten Stahl,
vorzugsweise aus geglühtem Stahl,hergestellt werden. Die
Permanent-Magnetscheibe 13 ist so magnetisiert, daß eine
ihrer Oberflächen den Nordpol und die gegenüberliegende Oberfläche den Südpol bildet, übereinstimmend damit sind
die Arme der spinnenartigen Rundstücke magnetisiert, so daß die Peripherie des Rotors eine vorbestimmte Zahl von sich
abwechselnden Nord- und Südpolen darstellt.
Die Gesamtanordnung besteht aus den swei spinnenartigen
Rundstücken 14 und 15 und die Permanent-Magnetseheibe 13
sitst passend in einem in seinem Querschnitt eine DD-Form
aufweisenden Dorn, der aus Plastik besteht und einen Teil des Gliedes 16 darstellt, wobei dieses Glied 16 eiti Teil
der sinweggejrichtete Drehbewegungen ermöglichenden Vorrichtung und der Rotorstütze darstellt« Des weiteren ist
eine Welle 17 vorhanden, die durch die Ausnehmung 18 in.dem
6.09823/OCl·
Rundstück 14, die Ausnehmung 19 in der Permanent-Magnetscheibe
13 und die Ausnehmung 20 in dem Rundstück 15 hindurchführt.
Ein Ritzelzahnrad 21 ist drehbar auf der Welle 17 angebracht.
Die obere Fläche des Gliedes 16 ist mit drei in gleichem Abstand radial angebrachten Rippen 22, 23 und 24 versehen,
die sich von der Peripherie dieser Oberfläche zum Zentrum hin erstrecken und vor Erreichung desselben enden.Diese drei
Rippen begrenzen drei gleich lange, an der Peripherie der Oberfläche des Teiles 16 angeordnete, rinnenförmige Teile
25, 26 und 27.
Da das Ausführungsbeispiel des Motors 15 Paare von Rotorpolen umfaßt, dreht sich derselbe 240 mal pro Minute, wenn
an die Spule 12 ein Wechselstrom von 60 Perioden angelegt wird. Um diese Geschwindigkeit herabzusetzen, wurde ein
wirtschaftliches und neues Zahnradgetriebe entwickelt. Dieses Zahnradgetriebe besteht aus einem Ritzelzahnrad 21, welches
drehbar auf der Welle 17 angebracht ist, einem Zahnrad 34, welches auf die zentrale Achse der Hülse gesteckt ist, einem
Zahnrad 35, welches ebenfalls auf der Achse 36 angebracht ist, und einem Ritzelzahnrad 37, das gleichfalls drehbar
auf der Achse 36 vorgesehen ist. Das Zahnrad 35 hat einen
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OBiGlNAU INSPECTED
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Zahn mehr oder einen Zahn weniger als das Zahnrad 34. Das
Ritzelzahnrad 21 greift mit seinen Zähnen in die Zähne beider Zahnräder des Zahnrades 34 und 35 ein, so daß das Zahnrad
mit dem Zahnrad 34 zusammen bewegt wird, wenn der Motor erregt ist. Somit erfolgt die Betätigung des Ritzelzahnrades
21 und der Zahnräder 34 und 35 in gleicher Weise, so daß sich daraus ein entsprechendes Zahnradsystem ergibt. Da das
Zahnrad 35 einen Zahn mehr oder weniger als das Zahnrad 34 aufweist, dreht sich die Welle 36, welche gegenüber dem
Zahnrad 35 bzw. mit diesem fest verbunden ist, um einen Betrag, der gleich zu der reziproken Zahl der Zähne auf dem
Zahnrad 34 ist, mit jeder Umdrehung des Ritzelzahnrades 21, dessen Zähne in jedes dieser Zahnräder eingreifen. Dabei ist
zu beachten, daß das Zahnrad 34 auf die Welle 36 aufgesteckt
ist.
Aus der Darstellung von Fig. 1 geht deutlich hervor, daß das
Untersetzungsgetriebe für den Motor innerhalb der öffnung der Feldspule 12 des Motors liegt. Aus dem oben Gesagten
geht hervor, daß die Geschwindigkeitsreduktion ausschließlich
durch die Verwendung eines Ritzelzahnrades, eines aufgesteckten Zahnrades und eines mit dem Zahngetriebe drehbaren
Zahnrades ermöglicht ist. Diese beachtliche Raumersparnis
wird erreicht bei sonst gleichbleibenden Ausgangsbedingungen
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-10-INSPECtED
Τ/88179
für den Motor. So besitzt beispielsweise die dargestellte
Ausführungsform mit einem Durchmesser von ungefähr 5 cm und
1,3 cm Dicke eine Ausgangsgeschwindigkeit von 8 U/min, und ein Ausgangsdrehmoment von 1,15 kg/cm bei einer Eigangsspannung
von 115 V. Das Ausgangsdrehmoment des Rotors bei einer Eingangsspannung vom 115 V eines 60 per. Wechselstomes
liegt zwischen 72 g/cm und 86,4 g/cm.
Die Ösen 38 an der Hülse 10 werden auf die Ösen 39 der Hülse 11 gelegt und bilden ein Hilfsmittel, um die beiden
Hülsen 10 und 11 zusammenzuhalten, so daß sie ein Gehäuse
bilden, welches den Motor aufnimmt.
Fig. 2 stellt einen Querschnitt dar, der die Anordnung der Feldspule 12 des Rotors, welcher sich zwischen den spinnenartigen
Rundstücken 14 und 15 bzw. der permanenten Magnetscheibe
13, dem Zahnraduntersetzungsgetriebe mit dem Ritzelzahnrad 21, dem aufgesteckten Zahnrad 34 und dem Zahnrad
35, befindet. Weiter ist aus Fig. 2 ersichtlich, daß das Zahnraduntersetzungsgetriebe innerhalb der Feldspule 12
angebracht ist. Somit ist der Motor mit Getriebe in einer kompakten Ausführungsform vorliegend und zeichnet sich besonders
durch eine sehr flache zylindrische Form mit einer minimalen Zahl von beweglichen Teilen aus, wobei der Rotor
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eine niedrige Ausgangsgeschwindigkeit liefert. Das Ritzelsahnrad 37 auf der Ausgangswelle 36 ist ein Hilfsmittel dafür t
den Motor mit einer Antriebsvorrichtung zu koppeln.
In der Fig. 3 ist die Wirkungsweise des Ritzelzahnrades 21, des aufgesteckten Zahnrades 34 und des Zahnrades 35 dargestellt.
Wenn sich der Rotor des Motors in Richtung des Pfeiles 5O
dreht, wird sich das Ritzelzahnrad 21 in Richtung des
Pfeiles 51 drehen, und zwar in den Zahnrädern 34 und 35 entlang des Pfeiles 50. Da das Zahnrad 34 auf die untere Hülse
aufgesteckt ist, und da das Zahnrad 35 einen Zahn mehr als
das Zahnrad 34 aufweist und da weiterhin das Ritzelzahnrad
mit seinen Zähnen in beide Zahnräder 34 und 35 eingreift, wird
somit das Zahnrad 35 in Richtung des Pfeiles 52 rotieren. (Wenn das Zahnrad 35 einen Zahn weniger als das Zahnrad 34
aufweist, wird das Zahnrad 35 sich entgegen der Pfeilrichtung
52 drehen.)
Aus der Darstellung der Fig. 4 wird ersichtlich, daß das
Ritzelzahnrad 21 über beide Zahnräder 34 und 35 hinweggreift,
und daß das Zahnrad 34 auf die Hülse 11 aufgesteckt ist.
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ORIGINAL INSPECTED
In Fig. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Zahnradgetriebes
dargestellt. Der Unterschied zwischen diesem Zahnradgetriebe und dem oben beschriebenen besteht darin,
daß die Zähne von zwei Zahnrädern innerhalb eines Zahnkranzes
angeordnet sind. Diese Zahnradanordnung macht eine weitere Herabsetzung der Reibungsverluste des Motors möglich
und bringt eine größere Raumersparnis.
Der Rotor 53 besteht wiederum aus einer permanenten Magnetscheibe,
die zwischen zwei spinnenartigen Rundstücken angeordnet ist. Ein Glied 54 weist einen Stutzen 55 mit einem
Querschnitt von Doppel-D-Form auf, der zentral liegend in den Rotor 53 eingepaßt ist, so daß der DD-Schaft 55 in das
Glied mit der Doppel-D-öffnung 53' des Rotors eingepaßt ist.
Das Ritzelzahnrad 57 ist auf dem zentrisch angebrachten
Lager 56 frei beweglich. Die hervorragenden Teile 58' des
Zahnrades 58 sind in die Ausnehmungen 63 der Hülse 11 eingebracht. Das Zahnrad 59 ist auf der Welle 61 montiert, so daß
es mit dieser gedreht wird. Die Buchse 60 wird in die Ausnehmung 64 der Hülse 11 eingebracht. Das Zahnrad 59, welches
einen Zahn mehr oder weniger als das Zahnrad 58 aufweist, befindet sich zwischen der Hülse 11 und dem Zahnrad 58 und
ist frei beweglich.
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In Fig. 6 ist eine Draufsicht der Anordnung dargestellt,
die die Wirkungsweise des Ritzelzahnrades 57 und der Zahnräder
58 und 59 verdeutlicht. Wenn sich der Rotor 53 dreht, bewegt sich das Ritzelzahnrad 57, welches frei beweglich auf
der exzentrischen Welle 56 angebracht ist, im Eingriff mit
den beiden Zahnrädern 59 und 58, wobei sich das Zahnrad innerhalb der Zahnräder 58 und 59 in Richtung des Pfeiles
dreht. Das Ritzelzahnrad 57 dreht sich über der exzentrischen Welle 56 in Richtung des Pfeiles 66.
Da das Zahnrad 59 einen Zahn mehr oder weniger als das Zahnrad
58 aufweist, dreht sich das Zahnrad 59 eine Zahnbreite weiter bezüglich des Zahnrades 58 bei jeder Umdrehung des
Rotors.
Aus der Querschnittsdarstellung in Fig. 7 ist ersichtlich, daß der Rotor 53 und das Reduktionszahnradgetriebe so angeordnet
ist, daß die Zahnräder 58 und 59 und das Ritzelzahnrad
57 zusammen mit dem Motor zwischen den beiden Hülsen 1O
und 11, die das Gehäuse des Motors darstellen, untergebracht sind. Die Reibungsoberflächen des Zahnradgetriebes sind um
das Zentrum der Ausgangswelle 61 zusammengefaßt, so daß sie keinen beträchtlichen Druck auf den Motor ausüben. Das Ritzel
zahnrad 62 ist ein Hilfsmittel zur Kopplung des Motors mit einer angetriebenen Vorrichtung.
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INSPEOTii
Claims (4)
1. Getriebe für einen Synchronmotor, bestehend aus teilzylindrisch
geformten, in einer Vielzahl radial angeordneten Polstücken innerhalb eines zusammengesetzten
Gehäuses, wobei die Polstücke paarig ineinander greifenden, den Kreis der Pole des Stators formend, einer in dem
Gehäuse ringförmig im Abstand zwischen den Statorpolen und den äußeren Wänden des zylindrisch geformten Gehäuses
angeordneten Feldspule und einem eine Vielzahl hervorspringende Pole aufweisenden, drehbar in dem Gehäuse angeordneten,
einen gleichmäßigen Luftspalt zwischen den hervorspringenden Polen und den Statorpolen bildenden
Permanentmagnetrotor, wobei das untersetzungsgetriebe an dem Äusgangsritzel des Motors angreift, dadurch
gekennzeichnet , daß das Untersetzungsgetriebe vollständig im Bereich der Begrenzung der Feldspule
(12) angeschlossen ist und ein erstes, von dem Gehäuse gestütztes Zahnrad (34) und ein zweites, eine unterschiedliche
Zahl von Zähnen gegenüber dem ersten Zahnrad aufweisendes und feststellbar auf der Ausgangswelle (36)
montiertes Zahnrad (35) einschließt, wobei die die Kopplung des Rotors (13,14,15) mit der Ausgangswelle des
Motors gewährleistende Welle (36) konzentrisch mit dem
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er s ten Zahnrad verläuft und ein Ritzelzahnrad (21)
gleichzeitig in das erste und das zweite Zahnrad (34,35) eingreift, so daß das zweite Zahnrad in Beziehung mit dem ersten Zahnrad stehend sich dreht, wenn der Rotor in Drehung ist.
gleichzeitig in das erste und das zweite Zahnrad (34,35) eingreift, so daß das zweite Zahnrad in Beziehung mit dem ersten Zahnrad stehend sich dreht, wenn der Rotor in Drehung ist.
2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das zweite Zahnrad (35) einen Zahn mehr als das erste Zahnrad (34) aufweist, und daß die damit erreichte Geschwindigkeitsuntersetzung
gleich dem reziproken Wert der Zahl der Zähne des ersten Zahnrades gebenüber dem
zweiten Zahnrad ist.
3. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
erste Zahnrad (34) und das zweite Zahnrad (35) des Getriebes
nach außen gerichtete Zähne aufweist, und daß das Ritzelzahnrad (21) drehbar auf der am Rotor (14,15,
13)· befestigten Welle (17) angebracht ist, wobei bei
Drehung des Rotors das Ritzelzahnrad (21) auf den Zähnen der Zahnräder ( 34,35) um diese herumgeführt abrollt.
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4. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder (58,59) nach innen gerichtete Zähne aufweisen
und daß das Ritzelzahnrad (57) drehbar auf der exzentrischen Welle (56) des Rotors (75),in die Zähne der
Zahnräder (58,59) eingreifend,sich auf diesen abrollend,
angebracht ist.
ORIGINAL INSPECTED
6 0982 3/0006
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