DE1788180A1 - Vorrichtung zur einweg-richtungsvorgabe beim starten eines synchronmotors oder dergleichen - Google Patents
Vorrichtung zur einweg-richtungsvorgabe beim starten eines synchronmotors oder dergleichenInfo
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Description
1788 Ί 80
PATENTANWÄLTE
BERLIN . MÖNCHEN · AUGSBURG
BERLIN . MÖNCHEN · AUGSBURG
J. Pfenning, Dlpl.-lng. · Berlin
. Dr.l.Maas, Dlpl.-Chem. · München
* Patentanwälte Pfenning. Maas. Seiler · MeInIg. Lemke -Spott H. Seiler, DIpr.-Ing. · Berlin
K. H. Melnlfl, DlpL-Phys. · Berlin
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D1000 Berlin 19 Oldenburgallee 10
Telefon: 030/3045521/30455 22
Telegrammadresse: . . Seilwehrpatent
Me/schu 12. Februar 1976
P.R. MALLORY & CO. INC. 3029 E Washington Street, Indianapolis, Indiana,USA
Vorrichtung zur Einweg-Richtungsvorgabe beim Starten eines Synchronmotors oder dergleichen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einwegvorrichtung für den Start eines Synchronmotors.
Für einen Synchronmotor, der sich durch eine kleine Bauweise
auszeichnet, und der einen Rotor, welcher aus einem Permanentmagneten
besteht, aufweist, gibt es eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten etwa in zeitgebenden Vorrichtungen, wie beispielsweise
in automatischen Zeitfolgeschaltern von Waschmaschinen oder dergleichen. Dabei ist es das Bestreben, die
zeitgebenden Vorrichtungen kleiner zu gestalten als es die bisherigen derartigen Vorrichtungen sind.
609823/0007 " 2 "
1 7 8 ■-rl 8 O
Die vorliegende Erfindung liefert eine Einweg-Richtungsvorgabe-Vorrichtung
für einen Synchronmotor, die im Vergleich zu den bisher bekannten in ihren Abmessungen kleiner
und im Aufbau einfacher und wirkungsvoller ist.
Viele Synchronmotore, die einen Rotor mit permanenten
Magneten aufweisen, starten nicht immer unter zuverlässigen Bedingungen, wenn der Strom angelegt wird. Die Ursache der
schlechten Funktion liegt in einer Gleichgewichtsbeschaffenheit zwischen den Kräften, die die Rotation des
Rotors in einer Richtung bewirken und gleichen und entgegengesetzten Kräften, die den Rotor in der entgegengesetzten
Richtung antreiben wollen. Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Vorkommnisses ist beträchtlich vergrößert,
wenn die magnetische Bauweise symmetrisch ist. Jede Asymmet die etwa durch unterschiedliche Abstände zwischen dem Rotor
und den Polen des Stators durch unterschiedliche Teilungen zwischen den Polen des Rotors, durch verschiedene Unregelmäßigkeiten
des Permanentmagnetes usw. erreicht wird, vergrößert die Wahrscheinlichkeit des definierten Motorstartes
wenn der Strom angelegt wird.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, asymmetrische Bedingungen zu schaffen, welche das Starten des MOtors
ständig ermöglichen, welche aber die LaufCharakteristiken
des MOtors nicht verschlechtern. iMSPE^^P-
60 98 23/0007
m: :
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Synchronmotor
zu schaffen, der eine neue und wirkungsvolle einweggerichtete Vorrichtung aufweist, die eine exakte Rotation
und Drehrichtungsvorgabe des Rotors sichert.
Weitere Gesichtspunkte der Erfindung und ihrer Beschaffenheit werden aus der folgenden Beschreibung im Zusammenhang
mit den Zeichnungen verdeutlicht, wobei die Zahl der Elemente und die einfache Punktionsweise dargestellt werden
Die beiliegenden Zeichnungen zeigen beispielsweise
Ausführungsformen. Es bedeuten:
Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung einer kompletten Ausführungsform des MOtors mit Einwegvorrichtung;
Fig. 2 eine Teilansicht des MOtors zur Darstellung der Lage der Vorrichtung, die nur
eine Bewegungsrichtung zuläßt innerhalb des MOtors;
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Synchronmotor;
609823/0007
ORIGINAL
1783180
Fig. 4 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung der einweggerichtete
Drehbewegungen zulassenden Vorrichtung, und
Fig. 5 einen Querschnitt zur Darstellung der Wirkungsweise der in Fig. 4 gezeigten
Vorrichtung.
In Figur 1 sind in einer auseinandergezogenen perspektivischen Darstellung die einzelnen Teile einer Ausführungsform des die Einweg-Vorrichtung aufnehmenden Synchronmotors
dargestellt.
Der Motor ist zwischen der oberen Hülse 10 und der unteren
Hülse 11, die zusammengehalten das Gehäuse bilden, untergebracht. Das Material dieser Hülsen 10 und 11 kann aus
einfachem, kaltgewalzten Stahl bestehen, vorzugsweise aus getempertem bzw. aus ausgeglühtem Stahl. Alle Pole bestehen
aus schlanken, radial angeordneten Streifen, die aus Teilen der Hülsen geformt sind bzw. aus denselben herausgebogen
sind, so daß sie parallel zu der Zentralachse angeordnet sind und sich über den Rand jeder Hülse hinaus erstrecken.
60 9823/0007 ^n
ORDINAL INSPECTED
17PÜJ8Ü
Die Größe der beiden Hülsen 10 und 11 ergibt sich aus den Charakteristiken der Konstruktion des Motors. Die Hülsen
10 und 11 der beispielsweisen Ausführungsform haben einen
Durchmesser von ungefähr 5 cm und eine Tiefe von etwa
0,6 cm. Alle Pole sind dabei mit einem Radius von etwa
1,5 cm angebracht und ragen etwa 0,3 cm über den RAnd jeder
Hülse hinaus.
Die Spule 12 ist eine isolierte Spule und besteht aus einer
vorbestimmten Zahl von Drahtwindungen, welche sich in dem Abstand zwischen den Wandungen der Hülsen 10 und 11 und den
zu einem Ring geformten Statorpolen befindet. In dem Ausführungsbeispiel besteht die Spule 12 aus annähernd
5000 Windungen von 40-A.-Windungen, und zwar aus lackiertem
Kupferdraht, der, wie in Figur 1 gezeigt, in mit Litze isoliertem Draht endet.
Der Rotor des MOtors besteht aus einer Permanent-Magnetscheibe
13, die zwischen zwei spinnenartigen Rundstücken 14 und 15 einges shlossen ist. Jedes dieser spinnenartigen
Rundstücke 14 und 15 hat eine Anzahl von Armen, die parallel zu der Zentralachse dieser Rundstücke angebracht sind, so
daß jeder der Arme in dem Zwischenraum zweier Arme des
gegenüberliegenden Rundstückes ineinandergreift.
60 9 82 3/ÜÜÜ7
ORIGiNAL INSPECTED
1780180
Diese spinnenartigen Rundstücke können aus einfachem kaltgewalzten Stahl, vorzugsweise aus geglühtem Stahl
hergestellt werden. Die Permanent-Magnetecheibe 13 ist so magnetisiert, daß eine ihrer Oberflächen den Nordpol und die
gegenüberliegende Oberfläche den Südpol bildet, übereinstimmend
damit sind die Arme der spinnenartigen Rundstücke magnetisiert, so daß die Peripherie des Rotors eine vorbestimmte
Zahl von sich abwechselnden Nord- und Südpolen darstellt.
Die Gesamtanordnung bestehend aus den zwei spinnenartigen
Rundstücken 14 und 15 und der Permanent-Magnetscheibe 13 sitzt passend in einem in seinem Querschnitt eine DD-Form
aufweisenden Dorn, der aus Plastik besteht und einen Teil des Gliedes 16 darstellt, wobei dieses Glied 16 ein Teil
der einweggerxchtete Drehbewegungen ermöglichenden Vorrichtung und der Rotorstütze darstellt. Des weiteren ist
eine Welle 17 vorhanden, die durch die Ausnehmung 18 in dem Rundstück 14, die Ausnehmung 19 in der Permanent-Magnetscheibe
13 und die Ausnehmung 20 in dem Rundstück 15 hindurchführt. Ein Ritzelzahnrad 21 ist drehbar auf der Welle
17 angebracht.
09823/000 7 ORIGINAL INSPECTED
178° ISO
Die obere Fläche des Gliedes 16 ist mit drei in gleichem
Abstand radial angebrachten Rippen 22, 23 und 24 versehen,
die sich von der Peripherie dieser Oberfläche zum Zentrum hin erstrecken und vor Erreichung desselben enden« Diese
drei Rippen begrenzen drei gleich lange, an der Peripherie der Oberfläche des Teiles 16 angeordnete, rinnenförmige
Teile 25, 26 und 27. Die Rippen 22, 23 und 24 und die Teile
25, 26,und 27 bilden einen Teil der einweggerichtete Drehbewegungen
ermöglichenden Vorrichtung, die aus dem Glied
16, dem Z-förmigen Draht 28 und der Buchse 29 besteht. Der
Z-förmige Draht 28 ist in die Kerbe 30 der Buchse 29 (siehe auch Figur 3) eingebracht, wobei die Buchse 29 in die Ausnehmung
31 der oberen Hülse 10 eingesteckt ist. Das eine Ende 32 des Z-förmigen Drahtes ist in einem geringen Winkel
aus der das Z bildenden Ebene herausgebogen, so daß dieses
Ende 32 und das Ende 33 des Drahtes gegen die Seiten der radial angebrachten Rippen 22, 23 und 24 gedrückt wird,
wenn der Rotor sich in der einen Richtung dreht, daß
andererseits die Enden 32 und 33 des Z-förmigen Drahtstückes jedoch über den oberen Rand der Rippen hinweggehoben
werden, wenn sich der Rotor in der entgegengesetzten Richtung dreht. Dabei sitzen die Enden 32 und 33 des Z-förmigen
Drahtes 28 gleitend in den Teilen 25, 26 und 27 des
Gliedes 16.
— 8 —
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ORIGINAL INSPECTED
178VJ80
Die ösen 38 an der Hülse 10 werden auf die ösen 39 der
Hülse 11 gelegt und bilden ein Hilfsmittel um die beiden Hülsen 10 und 11 zusammenzuhalten, so daß sie ein Gehäuse
bilden, welches den erfindu ngsgemäßen Motor aufnimmt.
Figur 2 zeigt eine Aufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel des MOtors. Wenn sich der MOtor in der Richtung
des Pfeiles 49 dreht, stoßen die Enden 32 und 33 des Z-förmigen Drahtes gegen die Rippen 22, 23 und 24. In
Figur 2 ist beispielsweise sichtbar, daß das Ende 33 gegen die Rippe 24 drückt, so daß die Drehbewegung des
Rotors gestoppt wird. Aus der Figur 2 ist weiter ersichtlich, daß jeweils ein einfach breiter Statorpol zwischen
je einem Paar von doppelt breiten Statorpolen angeordnet ist, welche sich anliegend an der Feldspule 12 befinden.
Figur 3 stellt einen Querschnitt dar.
Der Querschnitt zeigt die strukturelle Anordnu-ng der Feldspule
12 des Rotors, welcher sich zwischen den spinnenartigen Rundstücken 14 und 15 bzw. der permanenten Magnetscheibe
13, dem Zahnrad-Reduktionsgetriebes mit dem Ritzelzahnrad 21, dem aufgesteckten Zahnrad 34 und dem
Zahnrad 35 und der die einweggerichtete Drehbewegung
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ORIGINAL INSPECTED
17r
ermöglichenden Vorrichtung, welche de Z-förmig gebogenen
Draht 28 und die Rippen 22, 23 und 24 einschließt, befindet.
Weiter ist aus Figur 3 ersichtlich, daß die einweggerichtete
Drehbewegungen ermöglichende Vorrichtung, der Rotor und das Zahnrad-Reduktionsmittel innerhalb der Feldspule 12 angebracht
sind. Somit ist der erfindu ngsgemäße Motor in einer kompakten Ausführungsform möglich und zeichnet sich besonders
durch eine sehr flache zylindrische Form mit einer minimalen
Zahl von beweglichen Teilen aus, wobei der Rotor eine niedrige
Ausgangsgeschwindigkeit liefert. Das Ritzelzahnrad 37 auf der Ausgangswelle 36 ist ein Hilfsmittel dafür, den Motor
mit einer Antriebsvorrichtung zu koppeln.
In Figur 4 ist eine weitere Möglichkeit einer erfindungsgemäßen
einweggerichtete Drehbewegungen ermöglichenden Vorrichtung des Motors ausgeführt. Das Glied 68 ist auf dem
Rotor des Motors so aufgebracht, daß es mit diesem gedreht
wird. Auf diesem Glied befinden sich des weiteren drei Rippen 69, 70 und 71, die im gleichen Abstand voneinander
angebracht sind. Axial und in einer Linie mit dem Glied 68
ist das Glied 72 aufgebracht, welches aus einem geeigneten,
nicht magnetischen Material hergestellt ist. Das Glied 72 weist an seinen Ecken axiale Ausnehmungen auf, die zu dem
Glied 68 hin gerichtet sind. In jeder dieser Ausnehmungen 74 ist eine Kugel 73 eingebracht, die aus einem geeigneten,
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ORIGINAL INSPECTED
178° ] 8U
-ιο-Ι
j magnetischen Material besteht. Das Glied 72 ist an der
oberen Hülse 10 des Gehäusemotors befestigt.
In Figur 5 ist die einweggerichtete Drehbewegungen zulassende
Vorrichtung gemäß Figur 4 im Querschnitt dargestellt.
Die Kugeln 73 werden aus den Ausnehmungen 74 heraus hin zu dem Glied 68 mittels des permanenten Magneten des Rotors-
75 gezogen. Wenn sich der Rotor 75 in Richtung des Pfeiles
76 dreht, werden die Kugeln in die Hohlräume 74 zurückge-
drückt, und zwar mittels der schräg liegenden Oberflächen 69, 70 und 71. Wenn sich der Rotor 75 jedoch in der entgegengesetzten
Richtung des Pfeiles 76 dreht, werden die Kugeln 73, die in den Hohlräumen 74 gehalten werden, gegen
die vertikalen Teile der Oberflächen 69, 70 und 71 gedrückt
In dem in Figur 4 dargestellten Ausführungsbeispiel werden vier Kugeln dargestellt, die gegen drei schräge Oberflächen
wirken. Dieses Ausführungsbeispiel ist durch analoge, aber in der Ausführungsform "abweichende Anordnungen beliebig
ersetzbar.
- 11 .ORIGINALINSPECTEd-
6 0 9 8 2 3/0007 COPY
Claims (1)
1. Vorrichtung zur Vorgabe einer von zwei möglichen
i Drehrichtungen beim Start von Synchronmotoren oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet
, daß die exnweggerichtete Drehbewegungen erlaubende Vorrichtung ein rotierendes, eine Vielzahl
von radial im Abstand angeordneten Rippen (22, 23,-24) auf seiner Oberfläche aufweisendes, mit dem Rotor
(13, 14, 15) verbundenes Glied (16) , einen vorzugsweise Z-förmig gebogenen, ein erstes und ein zweites Endteil
(32, 33) und ein gerade verlaufendes Zentralteil aufweisenden Draht (28) , wobei das erste Endteil (32)
leicht aus der den Z-förmigen Draht bildenden Ebene herausgebogen ist, an dem Zentralteil angreifende
und gegenüber dem Gehäuse (10, 11) festhaltende, die Rotation des Rotors (13, 14, 15) in einer Richtung erlaubende
und in der anderen Richtu ng durch Auflauf .en der Endteile (32, 33) des Z-förmigen Drahtes (28) auf
die Rippen (22, 23, 24) stoppende, den Z-förmigen Draht (28) aufnehmende Hilfsmittel (29) aufweist.
- 12 -
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Τ78Π80
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einweggerichtete Drehbewegungen ermöglichende
Vorrichtung ein sich drehendes, eine Vielzahl von rampenartigen, schräg aus der Ebene heraus verlaufen
den Oberflächen (69, 70, 71) aufweisendes Glied (68),
ein aus nicht magnetischem Material bestehendes und an dem Gehäuse (10, 11) befestigtes, eine Vielzahl von
zylindrisch geformten, ausnehmungsartigen, zu den Oberflächen (69, 70, 71) hin gerichteten Öffnungen (74
und aus ferromagnetischem Metall bestehende, in die ausnehmungartigen Öffnungen (74) eingebrachte, von dem
Permanent-Magneten des Rotors (75) zu diesem hin angezogene, bei Rotation des Rotors in einer Richtung
auf den Oberflächen (69, 70, 71) in die Ausnehmungen (74) hineinlaufende und eine freie Rotation erlaubende
und bei umgekehrter Drehrichtung des Rotors auf die vertikalen Kanten der Oberfläöhenteile (69, 70, 71) au
laufende und die Rotation stoppende Kugeln (73) aufweist.
609823/0007 0R1GINAUNSPECTED
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| DE1788179C3 (de) | 1979-03-29 |
| DE1638456C3 (de) | 1978-09-14 |
| GB1116293A (en) | 1968-06-06 |
| DE1788179A1 (de) | 1976-08-12 |
| DE1638456B2 (de) | 1978-01-12 |
| US3427485A (en) | 1969-02-11 |
| FR1508419A (fr) | 1968-01-05 |
| DE1788179B2 (de) | 1978-07-27 |
| DE1638456A1 (de) | 1970-08-27 |
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