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DE1550871A1 - Untersetzungsgetriebe fuer Zeitfolgesteuerung - Google Patents

Untersetzungsgetriebe fuer Zeitfolgesteuerung

Info

Publication number
DE1550871A1
DE1550871A1 DE19661550871 DE1550871A DE1550871A1 DE 1550871 A1 DE1550871 A1 DE 1550871A1 DE 19661550871 DE19661550871 DE 19661550871 DE 1550871 A DE1550871 A DE 1550871A DE 1550871 A1 DE1550871 A1 DE 1550871A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wobble
driven
driven spur
wheels
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661550871
Other languages
English (en)
Inventor
Wiser Joseph Erhard
Voland Elmo William
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MALLORY TIMERS CONTINENT
Original Assignee
MALLORY TIMERS CONTINENT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MALLORY TIMERS CONTINENT filed Critical MALLORY TIMERS CONTINENT
Publication of DE1550871A1 publication Critical patent/DE1550871A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B13/00Gearwork
    • G04B13/001Gearwork with the choice of adjustable or varying transmission ratio
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/28Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion
    • F16H1/32Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion in which the central axis of the gearing lies inside the periphery of an orbital gear
    • F16H1/321Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion in which the central axis of the gearing lies inside the periphery of an orbital gear the orbital gear being nutating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D21/00Defrosting; Preventing frosting; Removing condensed or defrost water
    • F25D21/002Defroster control
    • F25D21/004Control mechanisms

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Control Of Positive-Displacement Air Blowers (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • l'Untersetzungsgetriebe fUr Zeitfolgesteuerunglt Die Erfindung bezieht sich auf Untersetzungsgetriebe für Zeitfolgesteue rungen und sie betrifft insbesondere eine Vorrichtung zur Schaffung eines verbesserten Taumelräderantriebs, um bei einer Mindestzahl von beweglichen Teilen eine sehr hohe Drehzahlverminderung herbeizuführen. Es isl bekanntg zahlreiche Geräte mit st,etig laufenden Motoren und einem gesonderten Motor zu verwenden, der eine Zeitfolgesteuerung oder einen Zeitgebermechanismus betätigt, um nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitspanne ein Element des Gerätes einzuschalten bzw. zu spesen.
  • Bei modernen Kühlanlagen hat beispielsweise ein Entfroster einen Motor, der, solange die Kühlanlage in Betrieb ist, ein Gebläse antreibt, und eine durch einen gesonderten Motor angetriebene Zeitfolgesteuerung, um ein- oder zweimal pro Tag Heizelemente einzuschalten und den Kompressor der KUhlanlage auszuschalten.
  • Erfindungsgemüß ist ein Untersetzungsgetriebe vorgesehen, das sich in Verbindung mit einem Schnelläufermotor verwenden läßt, um die Notwendigkeit eines gesonderten Motors zum Betreiben einer Zeitfolgesteuerung zu beseitigen. Bei der vorerwähnten Anwendung der Erfindung auf einen Entfroster treibt der das Gebläse antijfLbende behnelläufermotor auch das Untersetzungsgetriebe, das ein integrierter Bestandteil einer die Heizelemente einschaltenden Zeitfolgesteuerung ist. Bei dem erfindungsgemäßen Untersetzungsgetriebe benutzt man mehrere Taumelräder und angetriebene Stirnräder, um den erforderlichen Drehzahlausgang zu erhalten. Bei der beispielaweisen Ausführungsform der Erfindung treibt ein Schnelläufermotor eine Welle an, die äurch die Mitten der Taumelräder und der angetriebenen Stirnräder verläuftp je- doch weder den Taumelrädern noch den angetriebenen Stirnrädern unmittelbar eine Drehbewegung vermittelt. Das erste Taumelrad wird durch ein von der Welle in Umlauf gesetztes Teil in eine Taumelbewegung versetzt, so daß eine Drehbewegung des mit dem ersten Taumeirad in Eingriff stehenden angetriebenen Stirnrades herbeigeführt wird. An jedem angetriebenen btirarad ist ein im wesentlichen halbkugelförmiger Ansatz vorhanden, um das jeweils angrenzende Taumelrad in eine Taumelbewegung zu versetzen. Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht' demzufolge in der Schaffung eines neuartigen Untersetzungsgetriebes, das bei einer Mindestzahl von Einzelteilen hohe Drehzahlverminderungen herbeiführen kann.
  • Ein Merkmal der Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Untersetzungsgetriebes bei Verwendung mehrerer besonderter Taumelräder, mit welchen jeweils ein angetriebenes Stirn-. rad in Eingriff steht.
  • Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung ist ein Taumelrad-Uatersetzungsgetriebe für eine Zeitfolgesteuerung. Weiter ist ein Merkmal der Erfindung ein Entfroster, bei welchem der Gebläsemotor außerdem ein Untersetzungsgetriebe für eine die Heizelemente des Entfrosters periodisch einschaltende Zeitfolgesteuerung antreibt. Schließlich besteht in MerKmal der Erfindung in einem Untersetzungsgetriebe, das in einem zjiiadrischen G-ehäuse enthalten ist, in weichem Nuten vorgesehen sind, welche die angetriebenen Stirnräder des Untersetzungsgetriebes drehbar halten.
  • Weitere Lösungsmerkmaleder Erfindung gehen aus der nachstehenaen Beschruibung und den beigefügten Zeichnungen hervor.
  • Die beiliegenGen Zeichnungen zeigeen eine beispieisweise AusfUhrungsform -der Erfindung, unci es bedeuten: Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eine Entfrostergebläses unter Verwendung der erfindungsgemäßen Zeitfolgesteuerung, Fig. 2 eine teilweise im Schnitt dargestellte, perspekti. vische Teilansicht des Taumelradantriebs der Entfrostervorrichtung, Fig. 3 eine Teilansicht zur Darstellung der Verzahnung der Taumelräder mit der im Eingriff stehenden Verzahnung der angetriebenen Stirnräder, Fig. 4 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung des Taumelradantriebs. Die Erfindung bezieht sich vorzugsweise auf ein Untersetzungsgetriebe,- bestehend aus einer angetriebenen Welle, auf dieser Welle angebrachten Mitteln, die das erste einer Vielzahl von an ihrem Umfang axialverzahnten, auf der Welle lose angebrachten Taumelrädern in Taumelbewegung versetztg Mittel, die eine Dlüibewegung der Taumelräder verhindern, wobei mit jedem der Taumelräder jeweils ein angetriebenes Sttnrad so in Eingriff steht, daß es beim Taumeln der Taumelräder in Umlauf versetzt wird, wobei die angetriebenen Stirnräder eine andere Zähnezahl aufweisen als die Taumelräder, damit für jedes angetriebene Stirnrad eine Drehzahlverminderung entsteht, aus an den angetriebenen Stirnrädern vorhandenen Mitteln, die beim Umlaufen der angetriebenen Stirnräder ein ihnen jeweils zugeordnetes angrenzendes Taumeirad in Taumelbewegung versetzen> und aus Mitteln, weiche die Taumelräder mit den angetriebenen Stirnrädern in Eingriff halten. Bezüglich der Zeitfolgesteuerung handelt es sich bei der Erfindung um eine Vorrichtung zum Einschalten bzw. Speisen eines Geräte-Elements nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitspanne, bestehend aus Antriebsmitteln mit einer Welle von vorzugsweise konstanter Drehzahl, von der Welle angetriebenen Mitteln, die das erste einer Vielzahl von an ihrem Umfang axialverzahnten und der Welle lose angeordneten Taumelrädern in Taumelbewegung zu versetzen, Mitteln, die eine Drehbewegung der Taumelräder verhindern, wobei mit jedem der Taumelräder jeweils ein angetriebenes Stirnrad so in Eingriff steht, daß es beim Taumeln der Taumelräder durch sie in Umlauf versetzt wird, wobei die angetriebenen Stirnräder eine andere Zähnezahl aufweisen als die Taumelräder, damit für jedes angetriebene Stirarad eine vorbestimmte Drehzahlverminderung entsteht, aus an den angetriebenen Stirnrädern vorhandenen Mittelat die beim Umlaufen der angetriebenen Stirnräder das jeweils benachbarte Taumelrad in eine Taumelbewegung versetzen, aus einer mit einem angetri-ebenen Stirnrad mit vorbestimmter Drehzahl verbundenen und von ihm angetriebenen Kurvenscheibe, die elektrische Schalter betätigen, und aus Xitteln, die die Taumelräder mit den angetriebenen Stirnrädern in Eingriff halten.
  • Im Nachstehenden sind die Einzelteile des Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnungen, insbesondere anhand der perspektivischen Darstellung nach Fig. 1 beschrieben. Der Hotor 10 treibt das Gebläse 11 und den in dem aus dem Oberteil 15 und dem Unterteil 16 gebildeten z31indrischen Gehäuse enthaltenen Taumelradtrieb an. Das Gehäuseoberteii 15 und das Gehäuseunterteil 16 sind mit Hilfe der Muttern 17 - und der Bolzen lb an dem Motor 10 befestigt. Das Oberteil 15, das Unterteil 16 und die Klemmleiste 22 bilden eine SchaltergL. häuse. An der Klemmleiste 22 sind die Anschlüsse 12, 13 und 14 des Schalters befestigt. Das Gebläse 11 ist mittela einer Halterung 21 auf der Welle 20 so angebracht, daß es durch den Motor 10 angetrieben wird. Fig. 2 zeigt einen bchnitt durch den Entfrosterg der den Taumelradtrieb veranschaulicht, der aus dem auf der Welle 20 befestigten Antriebsteil 23, den undrehbaren Taumelrädern 24, 2b, 28 und 30 sowie den angetriebenen Stirnrädern 25,27,29 und 31 besteht. Die undrehbaren Taumelräder 24, 26, 28 und 30 und die angetriebenen drehbaren Stirnräder 25, 27, 29 und 31 sind auf der Welle 20 lose angebracht. Das heia, die Räder 24 bis 31 sind mit der Welle 20 nicht drehfest. Eine Kurvenscheibe 32 ist mit dem angetriebenen Stirnrad-31 aus einem Stück gefertigt, so daß sie durch das angelriebene Stirnrad 31 ihren Drehantrieb erhält. Auf -der Welle 20 ist zwischen der Gehäusewand 35 und der Kurvenscheibe 32 eine behraubenfeder 33 vorgesehene welche die undrehbaren Taumelräder 24, 26, 28 und 30 und die angetriebenen Stirnräder 25,27,29 gnd 31 miteinander in'Eügriff hält. Die Kurvenscheibe 32 betätigt den Gehalter, der für die Zeitfolgesteuerung des Entfrosters einen eleKtrischen Ausgang liefert. In Fig. 2 sind die Kontaktzunge 36, das Verbinaungsteil 37 und der Konta-Kt 38 dargestellt. Die Nieten 39 befestigen das Gehäuseoberteil 15 an dem Gehäuseunterteil 16. Die angetriebenen Stirnräder 25, 27,29 und 31 können sich in den um die zylindrische Innenwand des Gehäuses herum verlaufenden Nuten 34 drehen. Die Nuten 34 halten die Taumelräder mit den angetriebenen Stirnrädern in Eingriff. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß die durch das Gehäuseoberteil 15 und das Gehäuseunterteil 16 gebildete Öffnung eine im wesentlichen zylindrische Öffnung ist. Das angetriebene Stirnrad 25 ist im Schnitt dargestellt, um die Rückseite mit dem gewölbten Teil zu veranschaulbhen, der für das T#umelrad 24 ainen Stütz- oder Drehpunkt bildet. Jedes angetriebene Stirnrad hat einen solchen gewölbten Teil. Aus der Teilansich nach Fig. 3 ist ersichtlich, wie die Verzahnung 25' des unarehbaren Taumelrades r-#) mit der Verzahnung 241 des angetriebenen Stirnrades 24 in Eingriff steht. Es gelangen nur die Zähne miteinander in Eingriff, die sich unmittelbar untQr bzw. gegenüber dem Ansatz 42 befinden. Aus Fig. 4 sind die Einzelteile des Taumelradgetriebes-ersichtlich. Das Gehäuseoberteil 15 und das Gehäuseunterteil 16 umschließen die unarehbaren Taumelräder 24,26,28,30, die angetriebenen littairäder 25,27,29 und 31, das erste Antriebeteil 23, die Kurvenscheibe 32, die Schraubenfeder 33 und den Schalter 48. Die an den undrehbaren Taumelrädern 24,26,28 und 30 vorhandenen Lappen ragen in die im Gehäuseunterteil 16 ausgebilaete Ausnehmung 41 hinein, um eine Drehbewegung der undrehbaren Taumelräder zu verhindern. Die beispielsweise' dargestelLten Lappen-40 hindern die Taumelräder an einer Drelibewegung, Das erste Antriebsteil 23 und die angetriebenen#Stirnräder 25, 27 und 29 haben je einen im wesentlichen halbkugelförmigen Ansatz 42, der-sich gegen die-Rückseite des jeweils benachbarten-Taumelrades anlegt. Der#Ansatz 42-ist vo-rge sehen, um beim-Umlaufzten des Antriebsteiles 23 ocLer der angetriebenen ßtirtiräder 25-, 27 una 29 ein-aagrenzend'es Taumelrad in Taumelbewegung zu versetzen. Die Klemmleliste 22 paßt in die im Gehäuseoberteil 15 und im Gehäuseunterteil lb vorhandene-Nut 43.-
    steuerung durch einen stetig laufenden Gebläsemotor betätigt wird, um ein Heizelement zweilmal pro Tag einzuschalten. Die durch das Ge.bläse und das Heizelement gelieferte erwärmte Luft entfrostet die den Entfroster enthaltende Kühlanlage, wie Kühlschrank oi. dgl.
  • Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß das Gebläse 11 auf einer Welle 20 angeordnet ist, die durch einen Schnelläufermotor 10 stetig angetrieben wird. Die für den Notor 10 als zufriedenstellend ermittelte Drehzahl beträgt annähernd 3.000 Upm. Anhand von Fig. 2 läßt sich die Arbeitsweise des Taumelradgetriebes in ihren Einzelheiten erörtern. Das erste Antriebsteil 23 ist ayuf der Welle 20 so angebracht, daß es mit der Drenzahl des Motora 10 umläuft bzw. angetrieben wird. Die undrehbaren Taumelräder 24,26,28 und 30 und die angetriebenen Stirnräder 25,27,29 und 31 sind auf der Welle 20 lose angebracht. Beim Umlaufen des ersten Antriebsteiles 23 mit der Drehzahl des Motors 10 versetzt der am ersten Antriebsteil 23 vorhandene halbkugelförmige Ansatz 42 das undrehbare Taumelrad 24 in Taumelbewegung gegen das angetriebene Stirn-rad 25, Bei der Taumelbewegung des undrehbaren Taumelrades 24 xommen seine Zähne mit den Zähnen des angetriebenen Stirnrades 25 in einem unmittelbar unter bzw. gegenüber dem Ansatz 42 liegenden Winkelsegment in Eingriff. Da das undrehbare Taumelrad 24 neununddreißig und das angetriebene Stirnrad 24 vierzig Zähne hat, muß sich das erste Antriebsteil 23 vierzigmal vollständig drehen, um das angetriebene Stirnrau 25 um eine Umdrehung zu-bewegen. Beim Umlaufen des Antriebsstirnrades 25 versetzt sein Ansatz 42 das undrehbare Taumeirad 2b in Taumelbewegung, so daß es mit dem angetriebenen Stirnrad 27 in Eingriff kommt. Auch hier ergibt sieh eine Drehzahlverminderung von 40:1. (Das undrehbare Taumelrad 2b hat neununddreißig und das angetriebene Stirnrad 27 vierzig Zähne), Die Drehzahlverminderung setzt sich über das undrehbare Taumelrad 28, das angetriebene Stirnrad 29, das undrehbare Taumelrad 30 und das angetriebene Stirnrad 31 fort. Das undrehbare Taumelrad 28 und das angetriebene Stirnrad 29 füh- ren eine Drehzahlverminderung von 40:1 herbei, während das undrehbare Taumelrad 30 und das angetriebene Stirnrad 31 eine Drehzahlverminderung von 33:1 herbeiführen. Somit gibt es drei Drehzahlverminderungen von 40:1 und eine Drehzahlverminderung von 33:1, was bei der Ausführungsform nach Fig. 2 zu einer Gesamtdrehzahlverminderung von 2 112 000 : 1 führt. Wenn der Motor mit 3.000 Upm läuft, wird die Kurvenscheibe 32 pro Tag etwa zweimal über eine volle Umdrehung gedreht. Aus Fig. 4 ist ersichtlien, daß die Kurvenscheibe 32 die KontaKtzungen 36, 44 und 45 des Schalters 48 im Verlaufe ihrer Drehbewegung allmählich umbiegt. Bei einer festgelegten Winkelstellung der Kurvenscheibe 32 wird die Kontaktzunge 3b vor- dew Abeatz der Kurvenscheibe freigegeben, so daß sich die Kontakte 38 und 46 voneinander lösen. Beim weiteren Umlaufen der Kurvenscheibe 32 wird die Kontaktzunge 44 von dem Absatz der Kurvenscheibe 32 freigegeben, so daß sich die KontaKte 4o und 47 voneinander lösen und die Kontakte 38 und 46 minteitiander in
    Sofern natürlich die Zähnezahl des undrehbaren Taumelrades gleich der Zähnezahl des angetriebenen btirnrades ist, wird das angetriebene Stirnrad durch das undrehbare Taumelrad nicht gedreht.
  • Taumeiradgetriebe, gemäß der Beschreibung lassen sich für zahlreiche Zeitfolgesteuerungsaufgaben veiwenden, für die einE lange Zeitspanne erforderlich ist, Beispielsweise könnte.-eine Zeitfolgesteuerung mit fünf oder sechs Paar Taumelräder ausgeführt werden, die eine Wasserenthärtungsregenerieranlage alle zwei oder drei Tage einschaltet. Es gibt hoch weitere Drehzahlverminderungsanwendungen, bei welchen sich das Taumelradgetriebe nach der Erfindung verwenden läßt. Die Vorteile eines wie vorstehend beschriebenen Taumelrad-Untersetzungsgetriebes bestehen darin, daß sich bei einer Mindestzahl von beweglichen Teilen eine ri esige Drehzahlverminderung erreichen läßt. Außerdem läßt sich die Antriebskraft für den Taumelradantrieb liefernde und durch die Mitte des Getriebes verlaufende Schnelläuferwelle zum Antrieb eines Teiles, beispielsweise eines Gebläses, verwenden» Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die vorstehend beschriebene Ausführungsform des Untersetzungegetriebes nach der Efindung beschränkt. Man kann daran zahlreiche, dem Fachmann entsprechend der beabsichtigten Anwendung naheliegende Abänderungen vornehmen, ohne daß man dadurch den Bereich der Erfindung verläßt.

Claims (2)

  1. A n s p r ü c h e 1. Untersetzungsgetriebe, gekennzeichnet, durch mehrere auf einer Wt,lle (20) lose angeordnete Taumelräder (24,26,28e30), Mittel (23), die gegen das erste (24) der Taumelräder (24,26,28,30) anliegen, um ihm eine Taumelbewegung zu vermitteln, Mittel (40,41), um die Taumelräder (24,26,28,30) an ihrer Drehbewegung um die Welle (20) zu hindern, wobei mit jedem der Taumelräder (24j2b,28,30) jeweils ein angetriebenes Stirnrad (25,27,29 bzw. 31) so in Eingriff steht, daß es beim Taumeln der Taumelräder (24,26,28,30') um die Welle (20) gedreht wird, während an den angetriebenen Stirnrädern (25,27,29) Mittel (42) vorhanden sind, um bEim Umlaufen der angetriebenen Stirnräder (25,27,29) jeweils ein benachbartes Taumelrad (28,28 bzw. 30) in Taumelbewegung zu versetzen, und durch Mittel (33,34), um die Taumelräder (24,26,28,30) mit den angetriebenen Stirnrädern (25,27,29,31) in Eingriff zu halten.
  2. 2. Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Taumelräder (24t26,28930) und die angetriebenen Stirnräder (25,27,29,31) Axialverzahnungen aufweisen. 3. Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichneti daß die Taumelräder (24,26,28,30) und die angetriebenen Stirnräder (25,2'J,29,31) eine unterschiedliche Zähnezahl aufweisen, damit für jedes angetriebene Stirnrad eine Drehzahlverminderung herbeigeführt wird. 4. Untersetzungsgetriebe nach Anjpruch 1, dadurch.gekennzeichet, daß die Vielle (2u) eine Antriebswelle ist, und dap die Mittel (23), um ein erstes (24) der Taumelräder (24,26,28,30) in Taumelbewegung zu versetzen, auf der Welle (20) drelifest angebracht sinä. 5. Untersetzungsgetriebe nach AnspruCh 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (32) mit einem (31) der Antriebsstirnräder (25, 27,29,31) verbunden sind und von ihm angetrieben werden, um fUr das Untersetzungsgetriebe einen Drehausgang zu liefern. b. Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß ein zylindrisches Gehäuse (15,16) die Taumelräder (24,26, 28,30) und die angetriebenen Stirnräder (25,27,29,31) umsetiließt, wobei die angetriebenen Stirnräder (25,27,29,31) in um die Innenwand des Gehäuses (15,16) herum verlaufende Nuten (34) drehbar gehalten werden. 7. Untersetzungsgetrübe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel, um das erste Taumelrad (24) in eine. Taumelbewegung zu versetzen, ein scheibenförmiges Teil (23) mit
    chen halbkugelförmigen Ansatz (42) ist, das auf der Welle (20) drehfest angebracht ist. 8. Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekeanzeienet, daß die angetriebenen Stirnräder (25,27,29) mit einem im wesentlichen halbkugelförmigen Ansatz (42) versehen sind, um bei ihrem Umlaufen das jeweils an sie angrenzende Taumelrad (28,28 bzw. 30) in Taumelbewegung zu versetzen. Vorrichtung zum Einschalten bzw. Speisen eines Elements eines Geräts nach Verstreichen einer vorbestimmten Zeitspanne, geKennzeichnet durch Antriebsmittel (10) mit einer Welle (20) mit im wesentlichen- konstanter Drehzahl, von der Welle (20) angetriebene Mittel (23); um ein erstes (24) einer Vielzahl von an ihrem Umfang axialverzahnten und auf der Welle (20) lose angeordneten Taumelrädern (24,26,28,30) in Taumeibewegung zu versetzen, Mittel (40,41), um eine Drehbewegung der Taumelräder (24,26,28,30) zu verhindern, wobei mit jedem der Taumelräder (24,£-b,28,3U) jeweils ein angetriebenes S.tirnrad (25,27,29,31) so in Eingriff steht, daß es beim Taumeln der Taumelräu"er (24,26,28,30) durch sie in Umlauf versetzt wird, und die angetriebenen Stirnräder (25,27,29,31) eine andere Zähnezahl als die Taumelräder (24"-6,28,3ü) aufweisen, damit für jedes angetriebene Stirnrad eine-vorbes timmte Drehzahlverminderung entsteht, durch an den angetriebenen Stirnrädern (25,27,29) vorhandene Mittel (42), um beim Umlaufen der -angetriebenen Stirnräder (25,27, 29) das jeweils benachbarte Taumeirad (26,28 bzw,- 30) in eine Taumelbewegung zu versetzen, durch eine mit einem angettriebenen Stirnrad (31) mit gewünschter bzw. vorbestimmter Di-enzahl verbundene und von ihm angetriebene Kurvenscheite (32), um elektrische Schalter zu betätigen, und durch Mittel (33,34), um die Taumelräder (24,26,28,30) mit den a--agetriebenen Stirnrädern (25,2'(,29,31) in'Eingriff zu halten, 10. Zeitfolgesteuerung zum periodischen Einschalten bzw. Speisen von Heixzelementen eines Entfroster s mit einem durch einen Schnelläufermotor angetriebenen Gebläse, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (15,1b) mit einer zylindrischen Öffnung, eine mit dem Motor (10) gekupplete unü von ihm angetriebene, in der zylindrischen Gehäuseöffnung axial gelagerte Welle (20), ein auf der Welle (20) drehfest angeordnetes Antriebsteil (23), an welchem Mittel (42) vorhanden sind, um ein erstes (24) einer Vielzahl von an ihrem Umfang axialverzahnten, auf der Welle (20) lose angebrachten Taumelrädern (24,2b,28,30) in eine Taumeibewegung zu versetzen, in dem Gehäuse (15,16) vorgesehene Mittel (40,41), um ein Drehen der Taumelräuer (24,26,28,30) zu verhindern, wobei mit jedem der Taumelräder (24,2b,28,30) jeweils ein in der zylindrischen Gehäuseöffnung auf der Welle (20) frei drehbar angebrachtes, angetriebenes Stirnrad (25,27,29 bzw. 31) in Eingriff steht, das eine andere Zähnezahl als das ihm zugeordnete Taumelrad (24,26,28 bzw. 30) aufweist, so daß es bei der Taumelbewegung der Taumelräder (24,26,28930) in Umlauf versetzt wird, und an jedem der angetriebenen Stirnräder (25,27,29) Mittel (42) vorgesehen sinn, um beim Umlaufen der angetriebenen Stirnräder (2D,27"29) das je- weils angrenzende Taumelrad (26,28 bzw. 30) in Taumelbewegung zu versetzen, durch eine mit einem angetriebenen Stirarad (31) mit vorbestimmter Drehzahl verliundene una von ihm angetriebene Kurvenscheibe (32), um an das Heizelement aL-geschlossene elextrische Schalter (48) zu betätigen, und durch Mittel (3.71,34), um die Taumelräder (24126,28,30) mit den angetriebenen Stirnrädern (25,27,29,31) in Eingriff zu halten.
DE19661550871 1965-10-28 1966-10-21 Untersetzungsgetriebe fuer Zeitfolgesteuerung Pending DE1550871A1 (de)

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