DE1638456A1 - Synchronmotor - Google Patents
SynchronmotorInfo
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- DE1638456A1 DE1638456A1 DE1967M0072477 DEM0072477A DE1638456A1 DE 1638456 A1 DE1638456 A1 DE 1638456A1 DE 1967M0072477 DE1967M0072477 DE 1967M0072477 DE M0072477 A DEM0072477 A DE M0072477A DE 1638456 A1 DE1638456 A1 DE 1638456A1
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Classifications
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K21/00—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
- H02K21/12—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
- H02K21/14—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures
- H02K21/145—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures having an annular armature coil
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K7/00—Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
- H02K7/10—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
- H02K7/118—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with starting devices
- H02K7/1185—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with starting devices with a mechanical one-way direction control, i.e. with means for reversing the direction of rotation of the rotor
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K2201/00—Specific aspects not provided for in the other groups of this subclass relating to the magnetic circuits
- H02K2201/12—Transversal flux machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
- Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)
- Manufacture Of Motors, Generators (AREA)
Description
Für diese Anmeldung wird die Priorität der USA-Patentanmeldung
Ar. 529.333 vom 23· Februar 1966 in Anspruch
genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Synchronmotor mit einer neuen Bauweise.
Für einen Synchronmotor, der sich durch eine kleine Bauweise auszeichnet, und der einen Rotor, welcher aus
einem Permanentmagneten besteht, aufweist, gibt es eine
Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten. Viele dieser Anwenaungsmöglichkei
ten sind in zeitgebenden Vorrichtungen, wie beispielsweise in Uhren und in automatischen Zeitfolgeschaltern
von Waschmaschinen vorhanden. Dabei'ist
es das Bestreben, dieseitgebenden Vorrichtungen kleiner zu gestalten-als es die bisherigen derartigen Vorrichtungen
sind.
Me vorliegende Erfindung liefert einen Synchronmotor, der im Vergleich au den bisher bekannten Synchronmotoreri
009835/0584 öao original - £
1^ C. mm
in seinen Abmessungen kleiner ist und ein denselben äquivalentes Drehmoment sowie eine äquivalente Ausgangs
gesohwindigkeit liefert.
Ein Merkmal des Motors der vorlisg-anden Erfindung ist
es, daß der Hotor desselben eine Vorrichtung aufweist 5
die nur eine Bewegungsrichtung zuläßt, und daß er geschwindigkeitsreduzierende
Hilfsmittel enthält, die völlig innerhalb der Abstandsbegrenzung der Feldspule liegen.
des Stators bestehen aus zwei identischen Metallhülsen,
welche zusammengesetzt das G-ehä'ase des Motors
ergeben.
Die Vorrichtung, die nur eine Bewegungsrichtung erlaubt, ist notwendig, weil Synchronmotoren "üit permanenten
Magneten als Rotor sich bei Anlegen das elektrischen
Stromes in irgendeiner Richtung drehen. Zwei neus und
praktische einweggerichtste Rotordrehungen sulassenda
Vorrichtungen des erfindungsgesä3en Motors werden in
der Beschreibung dargestellt.
Da die Rotoren von Synchronmotoren in einer größeren
Geschwindigkeit rotieren und ein kleineres Drehmoment liefern als es bei den meisten zeitgebenden Vorrichtungen
benötigt wird, ist ein gesahwindigkeitsreduzierendes 009835/0564
..*#*£¥' "^ ÖAD ORIGINAL 3 ~
~ 3
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Hilfsmittel zur Kopplung des actors mit der Ausgangswelie
des Motors vorgesehen. Me gesehwindigkeitsreduzierenden
Hilfsmittel des Motors der vorliegenden Erfindung zeichnen sieh durch wenige bewegliche Teile aus und sind
von größerer Wirksamkeit, als die bisherigen Zahnräder und Ritzelsysterne, die in zeitgebenden Synchronmotoren
Verwendung finden. Es ist weiter für die Erfindung von Bedeutung, daß nur zwei "bewegliche Zahnradelemente in den
gesehwindigkeitsreduzierenden Hilfsmittel vorgesehen sind. Ein Vorteil des Vorhandenseins von nur zwei beweglichen
Zahnradelement en liegt in der Herabsetzung von schädlichen
Reibungsverlusten. Viele Synehronmotore, die einen Rotor mit permanenten Magneten aufweisen, startennient immer
unter zuverlässigen Bedingungen, wenn der Strom angelegt wird. Die Ursache der schlechten Funktion liegt in einer
(Jl ei ehgewielrfcsb es chaffers It ssiachdx: den Kraftsns die
die Rotation des Rotors in einer Richtung be?iirlcen und
gleichen und entgegengesetzten Kräften, die den Rotor in der entgegengesetzten Sichtung antreiben wollen» Die
Wahrscheinlichkeit eines solchen Vorkommnisses ist beträchtlich vergrößert, wenn die magnetische Bauweise
symmetrisch ist. Jede Asymmetrie, die etwa durch unterschiedliche Abstände zwischen dem Rotor und den Polen
des Stators durch unterschiedliche Teilungen zwischen den Polen des Rotors, durch, verschiedene Unregelmäßigkeiten
des Permanentmagnetes saw» erreicht wirds vergrößert di©
GÖS83S/0SS4
Wahrscheinlichkeit des definierten Motorstartes, wenn der Strom angelegt wird.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, asymmetrische
Bedingungen zu schaffen, welche das Starten des Motors ständig ermöglichen, welche aber die LaufCharakteristiken
des Motors nicht verschlechtern. Erfindungsgemäß wird
eine Statorfeldanordnung beschrieben, welche den Start
des Motors sicherstellt, welche jedoch das Drehmoment desselben nicht wesentlich verschlechtert.
Weitere Merkmale des erfindungsgemäßen Motors werden u.a.
aus der folgenden Beschreibung sichtbar.
Gegenstand der Erfindung ist es, einen kleinen Synchronmotor zu liefern, welcher bezüglich eines größeren Motors
gleiche Start- und Laufcharakteristiken aufweist.
Es ist für die Erfindung weiter von Bedeutung, daß sie einen Synchronmotor beinhaltet, der eine neue und wirksame
geschwindigkeitsreduzierende Vorrichtung aufweist, die
vollständig innerhalb des Begrenzungsbereiches der Feldspule des Motors liegt.
Es ist weiter für die Erfindung von Bedeutung, daß sie einen Synchronmotor liefert, der eine neue und wirkungsvolle
einweggerichtete Vorrichtung aufweist, die die exakte
Rotationd es Rotors sichert. 009835/0564
BAD
Es ist weiter für die Erfindung von Bedeutung, daß sie einen Synchronmotor liefert, dessen Statorpole ein unausgeglichenes
Magnetfeld zum Starten des Motors aufweisen.
leiter ist es für die Erfindung wichtig, daß der Synchronmotor
ein Gehäuse besitzt, welches aus zwei gleichen Hülsen besteht, wobei jede dieser Hülsen einen Teil der
Pole des Stators, aus diesen selbst geformt, besitzt.
Es ist weiter wesentlich, daß der erfindungsgemäße
Synchronmotor wünschenswerte Charakteristiken bezüglich seiner Zuverlässigkeit des Selbststartes, der niedrigen
Ausgangsgeschwindigkeit und des hohen Ausgangsdrehmomentes bei niedrigen Gestehungskosten aufweist.
Weitere Gesichtspunkte der Erfindung und ihrer Beschaffenheit
werden aus der folgenden Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen verdeutlicht, wobei die Zahl der
Elemente und die einfach Punktionsweise dargestellt werden.
Die beiliegenden Zeichnungen zeigen beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung und es bedeuten»
Pig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische
Darstellung einer kompletten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Motors,
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— ο —
Fig. 2 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung der sieh zu einem Gehäuse ergänzenden
Hülsen des Motors,
Pig. 3 eine Darstellung des erfindungsgemäßen
Motors mit entfernter oberer Hülse zwecks Sichtbarmachung der Feldwicklung, des Rotors
und der Vorrichtung, die nur eine Bewegungsrichtung zuläßt,
Pig. 4 eine Teilansicht der erfindungsgemäßen Motors
zur Darstellung der Vorrichtung, die nur eine Bewegungsrichtung zuläßt,
Mg. 5 einen Querschnitt entlang der Linie 5-5 von Pig. 3 zur Darstellung der Feldspule, der
oberen und unteren Hülse des Gehäuses, des
Eotors, der einweggerichtete»: Drehungen
zulassenden Vorrichtung u»d der geschwindigkeit sreduzier end en Hilfsmittel,
Pig. 6 einen Querschnitt entlang der linie 6-6 aus
Pig. 5 zur Darstellung der Wirkungsweise der· Zahnraöreduktiojismittel einer Ausführungsfora
des erfindungsgesiMBen Motors,
Pig. 7 einen Querschnitt entlang d©r Linie 7-7 von
Pig. 6 zur Darstellung der Wirkungsweise einer Zahnradreduktionsvorrichtung, die in Pig. β
dargestellt ist,
Pig. 8 eine auseinandergezogene perspektivische
Darstellung einer weiteren erfindungsgemäßen
Ausführungsform einer vollständigen Zahnradreduktionsvorrichtung,
Mg. 9 eine leilansicht zur Darstellung der Wirkungsweise
der vollständigen Zahnradreduktionsvorrichtung
des erfindungsgemäßen Motors,
i'ig.10 einen Querschnitt entlang der Linie 10-10
von i'ig. 8 zur Darstellung der Wirkungsweise
der erfindungsgemäßen Zahnradreduktionsvorrichtung,
Mg·11 eine auseinandergezogene perspektivische
Darstellung der einweggerichtetea Drehbewegungen
zulassenden Vorrichtung des erfindungsgemäßen Motors und
Fig.12 einen Querschnitt zur Darstellung der Wirkungsweise
der in E1Ig. 11 gezeigten einweggerichtete»
Drehbewegungen zulassenden Vorrichtung. .
Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe wird dadurch erreicht, daß der Synchronmotor aus einem aus einem Paar
gegenüber angeordneter zylindrisch geformter, vorzugsweise passende geschlossene und offene Enden aufweisenden,
exne Vielzahl von radial angeordneten, spitz aus dem geschlossenen iSnde hervorragenden, sich zu dem offenen jinde
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e*ö - 8 -
lila er-3trec.Ken.den, Polstücke trägern en. Hülsen susammengesetsten
Metallgehäuse, wobei die Poistücke mit den
Pclstiicken der gegenüberliegenden Elise paarig ineinandergreifenden.,
zusammen den Kreis der Pole des Stators formen, einer in dem Gehäuse ringförmig im Abstand zwischen
den Statorpolen und den äußeren Wänden der zylindrisch
geforntBaten Hülsen angeordneten Feldwicklung, einen, eine
Vielzahl hervorspringende Pole aufweisenden, drehbar in dem Gehäuse angeordneten, einen gl eic- amäßige η Luftspalt
zwischen den hervorspringenden Polen und den Statorpolen bildenden Permanentmagnet-Rotor, eine einweggerichtete
Dr-3hangen ermöglichenden, ein dem Rotor angehöriges drehbares
Glied und dem Gehäuse angehorige, den Rotor in einer
Drehrichtung anhaltende Glieder einschließende Vorrichtung, eine geschwindigiceitsreduzierende vollständig im Bereich
der Begrenzung der Feldspule eingeschlossene, ein erstes von. dem Gehäuse gestütztes Zahnrad und ein zweites, eine
unterschiedliche Zahl von Zähnen gegenüber dem ersten Zahnrad aufweisendes und feststellbar auf der Ausgangsweile
montiertes Zahnrad einschließende, die Kopplung des Rotors mit der Ausgangswelle des Motors gewährleistende Vorrichtung,
wobei die Ausgangswelle konzentrisch mit dem ersten Zahnrad verlaufend und ein Ritzelzahnrad gleichzeitig in das erste
und das zweite Zahnrad eingreifend angeordnet ist, so daß das zweite Zahnrad in Beziehung mit dem ersten Zahnrad stehend
sich dreht, wenn der Rotor in Drehung ist, besteht.
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weitere .ausführungsforin. des erfindungsgemaSsia
Synchronmotors kennzeichnet sieh dadurch, daß er aus
einem von einem Paar sich gegenüberstehender zylindrisch.
geformter« ein geschlossenes und ein offenes EnIs3, sowie
eine Vielzahl von radial im Abstand angeordneter9 spits aus
den geschlossenen Ende heraus sioh e®. dem offenes Ends
hin sich erstreckender, paarig mit den Polstüeksn der
gegenüberliegenden Hülse ineinandergreifenders einen Kreis
der Statorpole formender, Polteile aufweisender 9 Hülsen
zusammengesetzten Metallgehäuses einer ringförmig im
Gehäuse im-Abstand zwischen den Statorpolen und den äußeren Wänden der zylindrisch geformten Hülsen angeordnete:
Feldwicklung, einem eine Vielzahl von hervorspringenden, sich über der Peripherie desselben erstreckenden Polen
aufweisenden, drehbar in dem G-ehäuse montierten, einen
gleichmäßigen Luftspalt zwischen den hervorspringenden Polen des Motors und den Statorpolen bildenden Permanentmagnet
-Bot or, einem ein dem Hotor hinzugefügtes sich drehendes Glied, und ein dem Gehäuse hinzugefügtes zurückhaltendes
Glied einschließendes, die Sicherung der Rotordrehung
in einer vorbestimmten Hichtung gewährleistendes Hilfsmittel und einer geachwindlgkeitsreduzierenden,
den Hotor mit der Motorausgangswelle koppelnden, innerhalb des Begrenzungsbereiches der Feldspule angebrachten
Vorrichtung besteht.
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In Pig. 1 sisd in einer auseinandergezGgenen perspektivischen
Darstellung die einzelnen Teile einer Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Synchronmotors dargestellt«
Der erfiaauLBgsgemäße Motor ist.zwischen der oberen Hülse
und der unteren Hülse 11, die zusammengehalten das Gehäuse
bilden, untex-gebracht. Das Material dieser Hülsen lö und
11 kann aus einfachem, kaltgewalzten Stafel bestehen, vorzugsweise
aus getempertem; bzw. aus ausgeglühtem Stahl.
Alle Pole bestehen aus schlanken, radial angeordneten
Streifen,, die aus Teilen der Hülsen geformt sind bzw.
aus denselben herausgebogen, sind, so daß sis- parallel
zu der Zentralachse angeordnet 3inß and sieh über den
Rand jeder Hülse hinaus erstrecken.
Die Größe der beiden Hülsen 10 und 11 ergibt sich aus den Charakteristiken der Konstruktion des Motors. In den
Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsiormen des
Motors dargestellt. Die Hülsen 10 und 11 der beispielsweisen Ausfuhrungsform haben einen Durchmesser von ungefähr
5 cm und eine Tiefe von etwa O8b cm. Alle Pole sind
dabei mit einem Radius von etwa 1,5 cm angebracht und ragen etwa 0,3 cm über den Hand jeder Hülse hinaus -
Die Pole, die aus den Böden der Hülsen atraus geformt
sind, stellen die Statorfeldpole des
0008Sl/ti S4
Erf iadimg sind die Abstände eier Pole in einem o© stimmt en.
Verhältnis sueinander angeordnet» In der Hülse 11 sind
diese Pole von oben gesehen und in Uhrzeigerrieatung fortschreitend
folgendermaßen angebracht : der Pol plus 1 liegt bei 0° und weist eine doppelte Breite auf» der Pol plus 2
befindet sich bei 24° und ist doppelt breit, der Pol plus liegt bei 42 ° und hat eine einfache Breites der Pol plus
ragt bei 120° mit doppelter Breite aus dem S-eaäuseboden
heraus, der Pol plus 5 liegt bei 144° und ist doppelt breit, der Pol plus b befindet sich bei 162° axt einfacher
Breite, der Pci plus 7 ist bei 240° mit doppelter Breite
vorgesehen, der Pol plus 8 liegt bei 264° und ist doppelt breit, der Pol plus 9 ist bei 282° mit einfädler Breite vorgesehen,
die Pole der Hülse 10 weisen die gleichen Winkelpositionen auf, wenn sie von oben gesehen betrachtet werden
und dabei in entgegengesetzter Uarseigerrxcatung fortgeschritten
wird. Wenn die beiden Hülsen 10 und 11 mit ihren offenen Seiten, aufeinandergelegt sind, greifen die einfach
breiten Pole in die angrenzenden Abstände ;jedes Paares der
doppelt breiten Pole der gegenüberliegenden Hülse ein.
Bsr Zweck der Staffelung,der Anbringung und der verschiedenen
Breitea der Pole liegt in der Erreichung eines in-
homogenen PelcLes, welches das Starten des Motors immer
gewährleistet. In. Fig. 2 ist eine optimale Anordnung der Statorpole dargestellt.
.../12
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Ein. Vergleich zwischen, den. Figuren. 1 und 2 macht deutlich.,
daß die Statorpolanordnung der Mg. 1 eiae bessere
Startdrehmomentcharakteristik liefert als die Statorpolanordnung von Fig. 2. Demgegenüber liefert die Statorpolanordnung
in Pig. 2 eine höhere Laufdrenmoment-Charakteristik als diejenige Anordnung von Mg. 1.
Die Spule 12 ist eine isolierte Spule una besteht aus
einer vorbestimmten Zahl von Drahtwindungen, welche sich in dem Abstand zwischen den Wandungen der Hülsen 10 und
11 und den zu einem Ring geformten Statorpolen befindet. In dem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel besteht die
Spule 12 aus annähernd 5,000 Windungen von 40-A.-Windungen,
und zwar aus lackiertem Kupferdraht, der, wie in Fig. 1 gezeigt, in mit Litze isoliertem Draht endet.
Der Rotor des erfindungsgemäßen Motors besteht aus einer
Permanent-Magnetscheibe 15, die zwischen zwei spinnenartigen Rundstücken 14 und 15 eingeschlossen ist. Jedes
dieser spinnenaxtigen Rundstücke 14 und 15 nat eine Anzahl von Armen, die parallel zu der Zentralachse dieser
Rundstücke angebracht sind, so daß jeder der Arme in dem Zwischenraum zweier Arme des gegenüberliegenden Rundstückes
ineinandergreift. Diese spinnenaxtigen Rundstücke können aus einfachem kaltgewalzten Stahl, vorzugsweise aus geglühtem
Stahl hergestellt werden. Die Permanent-Hagnetscheibe
13 ist so magnetisiert, daß eine ihrer Oberflächen
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_ 1 "5S _
t J
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den Nordpol und die !gegenüberliegende Oberfläche den
Südpol bildet. Üb er einstimme ctd damit sind die Arme der
spinnenartigen Hundstücke magnetisiert, so daß die Peripherie des Rotors eine Vorbestimmte Zahl von sich
abwechselnden Hord- und Südpolen darstellt.
In dem dargestellten, erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel besitzt jedes der spinnenartigeη Rundstücke 14
und 15 fünfzehn Arme. Somit besitzt der Rotor 3ü magnetisierte Pole, die abwechselnd einen Nord- und einen
Südpol darstellen.
Die Gesamtanordnung bestehend aus den zwei spinnenartigen
Rundstücken 14 und 15 und. der Permanent-Magnetschexbe 13
sitzt passend in einem,in seinem Querschnitt eine DD-Form
aufweisenden Dorn, der aus Plastik besteht und einen Teil des Gliedes 16 darstellt, wobei dieses Glied 16 ein Teil
der einweggerichtete Drehbewegungen ermöglichenden Vorrichtung und der Rotorstütze darstellt. Des weiteren ist
eine Welle 17 vorhanden, die durch die Ausnehmung 18 in dem Rundstück 14, die Ausnehmung 19 in der Permanent-Magnetsoheibe 13 und die Ausnehmung 20 in dem Rundstück 15
hindurchführt. Ein Ritzelzahnrad 21 ist drehbar auf der Welle 17 angebracht.
Die obere Fläche des Gliedes 16 ist mit drei in gleichem Abstand radial angebrachten Rippen 22, 23 und 24 versehen,
di· eich von der Peripherie dieser Oberfläehe zum Zentrum
00983$/06S£ bad 6RleiNAL
Μα erstrecken und vor Erreichung desselben. enden. Diese
drei Rippen begrenzen, drei gleich, lange, an der Peripherie
der Oberfläche des Seiles 16 angeordnete, rinnenförmige Seile
25, 26 und 27. Die Rippen 22, 23 und 24 und die Seile 25, 26 und 27.bilden, einen Teil der einweggerichtete Drehbewegungen
ermöglichenden Vorrichtung, die aus dem Glied 1ö, dem Z-förmigen Draht 28 und der Buchse 2y besteht. Der
Z-förmige Draht 28 ist in die Kerbe 30 der Buchse 29 (siehe
auch Pig. 3) eingebracht, wobei die Buchse 29 in die Ausnehmung
31 der oberen Hülse 1'J eingesteckt ist. Das eine Bade 32 des Z-förmigen Drahtes ist in einem geringen Winkel
aus der das Z bildenden Ebene herausgebogen, so daß dieses Ende 32 und das Ende 33 des Drahtes gegen die Seiten
der radial angebrachten Rippen. 22, 23 und 24 gedrückt wird,
wenn der Rotor sich in der el„iea Ricntung dreht, daß
andererseits die Enden 32 und 33 des Z-förmigen Drahtstüo&es
jedoch über den oberen Rand der Rippen hinweggehoben werden,
wenn sich der Rotor in der entgegengesetztenRichtung dreht. Dabei sitzen die Enden 32 und 33 des Z-förmigen Drahtes
gleitend in den Teilen 25, 2b und 27 des Gliedes 16;
Da das Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Motors 15 Paare von Rotorpolen umfaßt, dreht sie ti derselbe 240 mal
pro Minute, wenn an die Spule 12 ein Wechselstrom von
60 Perioden angelegt wird. TJm diese Geschwindigkeit herabzusetzen,
wurde ein. wirtschaftliches und neues Zahnrad-Reduktionsmittel entwickelt. Dieses Zahnraä-Bsa&stionsmittel
besteht aus eines Ritzel zahnrad 21, welches drefesw auf
der Welle 17 angebracht ist, tinem Zahnrad 34» welches
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auf die zentrale Achse der Hülse gesteckt ist, einem
Zahnrad 35, welches ebenfalls auf der Achse 36 angebracht ist und einem Ritzelzahnrad 37, das gleichfalls
drehbar auf der Achse 36 vorgesehen ist. Das Zahnrad 35 hat einen Zahn mehr oder einen Zahn weniger als das
Zahnrad 34. Das Ritzelzahnrad 21 greift mit seinen Zähnen in die Zähne beider Zahnräder des Zahnrades
34 und 35 ein, so daß das Zahnrad 35 mit dem Zahnrad 34 zusammen bewegt wird, wenn der Motor erregt ist. Somit
erfolgt die Betätigung des Ritzelzahnrades 21 und der Zahnräder 34 und 35 in gleicher Weise, so daß sich daraus
ein entsprechendes Zahnradsystem ergibt. Da das Zahnrad einen 2ahn mehr oder weniger als das Zahnrad 34 aufweist,
dreht sich die Welle 36, welche gegenüber dem Zahnrad 35 bzw. mit diesem fester bunde η ist, um einen Betrag, der
gleich zu der reziproken Zahl der Zähne auf dem Zahnrad 34 ist mit jeder Umdrehung des Ritzelzahnrades 21, dessen
Zähne in -jedes dieser Zahnräder eingreifen. Dabei ist zu beachten, daß das Zahnrad 34 auf die Welle 3ö aufgesteckt
ist.
Lua der Darstellung von Pig. 1 geht deutlich hervor, daß
das 2ahnrad-B.eduktionsh.ilf ami ttel für den, erfindungs gemäß en
Motor innerhalb der Öffnung der Feldspule 12 des Motors liegt. Aus dem oben Gesagten geht hervor, daß die Geachwindigkeitsreduktion
ausschließlich durea die Yerwendung siiies aitzelzahnrades, aines aufgesteckten Sannra&es und
eines atit dem 2-ahnxad—RecLuktionsailfsmitteX drehbaren Zahnrades
ermöglicht ist» Diese beachtliche Säumersparnis
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08!GlNAL ° * f ! '
wird erreicht bei sonst gleichbleibenden Ausgangsbedingungen
für den Motor. So besitzt beispielsweise die dargestellte Ausfüfariiogsform des erfindungsgemäßen Motors
mit einem Durchmesser von ungefähr i? cm und 1,3 cm Dicke
eine Ausgangsgeschwindigkeit von 8 U/min, und ein Ausgangsdrehmoment
von 1,1p kgcm bei einer Eingangs spannung von 115V. Das Ausgangsdrehmoment des Rotors bei einer Eingangsspannung
voE 115 V eines 60 per. Wechselstromes
liegt zwischen 72 gern una 8b,4 gem.
Die Ösen 38 an der Hülse 10 werden auf die Ösen 39 der Hülse 11 gelegt und bilden ein Hilfsmittel um die beiden
Hülsen 10 und 11 zusammenzuhalten, so daß sie ein Gehäuse
bilden, welches äen erfindungsgemäßen Motor'aufnimmt.
Die wechselseitigen Beschaffenheiten der Pole des Stators können anhand der Fig* 2 diskutiert werden.
Analog zu den in. J?ig. 1 dargestellten Hülsen 10 und 11
zeigt die I1Xg. 2 die Darstellung einer oberen Hülse 42
und einer unteren Hülse 43, welche aus diesen winklig herausgebogene
Statorpole aufweisen, wobei radiale Ausnehmungen in den Hülsen entstehen und wobei diese Statorpole aus
Streifen bestehen, die parallel zu der Zentralachse der Hülsen angeordnet Bind. Die Abstände zwischen diesen einzelnen
Polen beträgt ein Vielfaches von zwölf Winkelgraden. Betrachtet man die Hülse 43 in Aufsicht und schreitet dabei
im Uhrzeigersinn den Kreisumfang ab, so liegt der Pol plus bei 0° und weist eine einfache Breite auf, der Pol plus 2
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..•/tv
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liegt bei 48° mit doppelter Breite, der Pol plus 3 befindet sich bei 72° mit doppelter Breite, der Pol
plus 4 liegt bei 12U° und hat nur einfache Breite,
der Pol plus 5 liegt bei 168° und ist doppelt breit, der Pol plus 6 ist bei 192° angeordnet und ist doppelt
breit, der Pol plus 7 liegt bei 24ü° und ist einfach breit, der Pol plus 8 ist bei 288° vorgesehen und ist
doppelt breit, der Pol plus 9 liegt bei 312 mit doppelter Breite. Die Pole der Hülse 42 sind in gleichen
Winfcelpositionen angeordnet, wenn die Betrachtungsweise
in Aufsicht vorgenommen wird und dabei im entgegengesetzten Uhrzeigersinn der Kreisumfang umschritten wird. Wenn
die Hülsen 42 una 43 mit ihren offenen Seiten aufeinander gebracht werden, sind die Pole so angeordnet, da-ß diejenigen
mit einfacher Breite in die Abstände zwischen, jedes
Paar der Pole mit doppelter Breite passend einfügbar sind.
Die Ösen 44 an der oberen Hülse 42 und die analogen Ösen 45»
die sich an der unteren Hülse 43 befinden, haben die Aufgabe, die beiden Hülsen, die zusammen das Gehäuse ergeben,
zusammenzuhalten. -
In. Fig. 3 ist der erfindungsgemäße Motor bei abgenommener
oberer Hülse 10 in Aufsicht dargestellt. Anhand dieser Darstellung laseen sich die Verhältnisse bezüglich der
Statorpole im Zusammenhang mit Pig. 1 besser verdeutlichen.
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Wenn sich der Rotor des Motors in Richtung des Pfeiles 48
dreht, bewegen sich die Enden. "32 und 33 des Z-förmig gebogenen
Drahtes 28 frei in den Abschnitten 25, 26 und 27- und gleiten frei über die Rippen 22, 23 und 24 hinweg. Wenn
sich «jedoch der Rotor in der entgegengesetzten Richtung des Pfeiles 48 zu drenen beginnt, stoßen sie Enden 32
und 33 des Z-förmigen Drahtes gegen die Rippen 22, 23 und 24, so daß sie die Rotation des Motors stoppen.
Aus Pig. 3 geht deutlich hervor, daß jeweils ein einfach
breiter Statorpol in gleichmäßigen Abständen zwischen einem Paar doppelt breiter Statorpole, die ebenfalls
in gleichem Abstand zueinander angeordnet sind, sich befindet, wobei diese Pole an der Feldspule anliegen.
Pig. 4 zeigt eine Aufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel
des erfindungsgeinäßen Motors analog zu Fig. 3, jedoch mit einer Statorpolanordnung, wie sie in Fig. 2
dargestellt ist.
Wenn sich der Rotor in der Richtung des Pfeiles 49 dreht, ·
stoßen die Enden. 32 und 33 des Z-förmigen Drahtes gegen
die Rippen 22, 23 und 24. In Fig. 4 ist beispielsweise sichtbar, daß das Ende 33 gegen die Rippe 24 drückt, so
daß die Drehbewegung des Rotors gestoppt wird.
..•/19
aV OS β*
Aus der Fig. 4 ist weiter ersichtlich., daß jeweils ein einfacti breiter Statorpol swisehen je einem Paar
Ton doppelt breiten Statorpolen angeordnet ist, welche
sich anliegend an der Feldspulse 12 befinden.
Fig. 5 stellt einen Querschnitt entlang der Linie 5-5 aus Fig. 5 dar.
Der Querschnitt 5-5 zeigt die strukturelle Anordnung
der Feldspule 12 des Rotors, welcher sich zwischen den spinnenartigen Rundstücken 14 und 15 bzw. der permanenten
Magnetscheibe 13, dem Zahnrad-Reduktionsmittel
mit dem Ritzelzahnrad 21, dem aufgesteckten Zahnrad 34
und dem Zahnrad 35 und der die einweggerichtete Drehbewegung ermöglichenden Vorrichtung, welche den Z-förmig
gebogenen Draht 28 und die Rippen 22, 23 und 24 einschließt, befindet. Weiter ist aus Fig. 5 ersichtlich,
daß die einweggerichtete Drehbewegungen ermöglichende Vorrichtung, der Rotor und das Zahnrad-Reduktionsmittel
innerhalb der Feldspule 12 angebracht sind. Somit ist der erfindungsgemäße Motor in einer kompakten Ausführungsform
möglich und zeichnet sich besonders durch eine sehr flache zylindrische Form mit einer minimalen Zahl von beweglichen
feilen aus, wobei der Rotor eine niedrige Ausgangsgeschwindigkeit
liefert. Das Ritzelzahnrad 37 auf der Ausgangswelle 36 ist ein Hilfsmittel dafür, den Motor mit einer Antriebsvorrichtung
zu koppeln.
309835/0S84 .../20
BAD ORIGINAL
In der Pig. 6 ist die Wirkungsweise des Ritzelzahnrades
21, des aufgesteckten Zahnrades 34 und des Zahnrades 35
dargestellt.
Wenn sich der Rotor des Motors in Richtung des Pfeiles dreht, wird sich das Ritzelzahnrad 21 in Richtung des
Pfeiles 51 drehen,und zwar in den Zahnrädern 34 und 35 entlang des Pfeiles 50. Da das Zahnrad 34 auf die untere
Hülse 11 aufgesteckt ist, und da das Zahnrad^35 einen Zahn
mehr als das Zahnrad 34 aufweist una da weiterhin das Hitzelzahnrad 21 mit seinen Zähnen in beide Zahnräder 34
■and 35 eingreift, wird somit das Zahnrad 35 in Richtung des Pfeiles 52 rotieren. (Wenn das Zahnrad 35 einen Zahn
weniger als das Zahnrad 34 aufweist, wird das Zahnrad 35 sich entgegen der Pfeilrichtung 52 drehen.)
Aus der Darstellung der 3?ig. 7 wird ersichtlich, daß das
Ritzelzahnrad 21 über beide Zahnräder 34 und 35 liinweggreift,
und daß das Zahnrad 34 auf die Hülse 11 aufgesteckt ist.
In 3?i.g 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Zahnrad-Reduktionsmittels
des erfindungsgemäßen Motors dargestellt. Der Unterschied zwischen diesem Zahnrad-Reduktionsmittel
und dem oben beschriebenen besteht darin, daß die Zähne von zwei Zahnrädern innerhalb eines Zahriranzes angeordnet
sind. Diese Zahnradanordnung macht eine weitere Herabsetzung der Reibungsverluste des Motors möglich und
bringt eine größere Raumersparnis.
00 9835/ 0564 oR|Q1NAU .../21
Der Rotor 53 bestellt wiederum aus einer permanenten
Magnetscheibe, die zwischen zwei spinnenartigen Rundstücken
angeordnet ist. Ein Glied 54 v/eist einen Stutzen 55 mit einem Querschnitt von DD-Porm auf, der zentral
liegend in den Rotor 53 eingepaßt ist, so daß der DD-Schaft 55 in das Glied mit der DD-Öffnung 53* des
Rotors eingepaßt ist. Weiter weist dieses G-lied drei
Rippen 54*, die in gleichmäßigem Abstand voneinander auf diesem Glied 54 angeordnet sind auf, und die die
Aufgabe narben die einweggerichtete Drehbewegungen ermöglichende Yorrichtung mit Hilfe des Z-förmigen Drahtes
2ö zu stoppen.
Das Ritzelzahnrad 57 ist auf dem zentrisch angebrachten Lager 5b frei beweglich. Die hervorragenden Teile 58*
des Zahnrades 58 sind in die Ausnehmungen 63 der Hülse eingebracht. Das Zahnrad 59 ist auf der Welle b1 montiert,
so daß es mit dieser gedreht wird. Die Buchse 6ü wird in die Ausnehmung b4 der Hülse 11 eingebracht. Das Zahnrad
59» weiches einen Zahn mehr oder weniger als das Zahnrad 5b aufweist, befindet sich zwischen der Hülse 11 und
dem Zahnrad 58 und ist frei beweglich.
In lig. 9 iß"t eine Aufsicht der Anordnung dargestellt,
die die Wirkungsweise des Ritzelzahnrades 57 und der Zahnräder 58 und 59 verdeutlicht. Wenn sich der Rotor
dreht, bewegt eich dae Ritzelzahnrad 57, welches frei beweglich
auf der exztatrischen. Welle 56 angebracht ist,
im Eingriff mit den beiden Zahnrädern. 59 und 58, wobei
009835/0SS4 bad original
_ 22 —
sich das Zahnrad innerhalb der Zahnräder 58 und 59 in Richtung des Pfeiles 65 dreht. Das Ritzelzahnrad 57
dreht sich über der exzentrischen Welle 56 in Richtung des Pfeiles 66,
Da das Zahnrad 39 einen Zahn mehr oder weniger als das
Zahnrad 58 aufweist, dreht sich das Zahnrad 59 eine
Zahnbreite weiter bezüglich des Zahnrades 58 bei jeder Umdrehung des Eotors.
Aus der Querscbnittsdarstellung in Fig. 10 ist ersichtlich,
daß der Rotor 53 und die Reduktionszahnrad-Torrichtung
so angeordnet sind, daß die Zahnräder 58 und 59 und
das Ritzelzahnrad 57 zusammen mit dem Motor zwischen den
beiden Hülsen 10 und. 11, die das Gehäuse des Motors darstellen,
untergebracht sind. Die Rsibungsoberflächeη der
Zahnrad-Reduktionsmittel sind um das Zentrum der Ausgangswelle
61 zusammengefaßt, so daß sie keinen beträchtlichen
Druck auf den Motor ausüben. Das Ritzelzahnrad 62 ist ein Hilfsmittel zur Kopplung des Motors mit einer angetriebene
Vorrichtung.
In Pig. 11 ist eine weitere Möglichkeit einer erfinaungsgemäßsn
einwsggerichtete Drehbewegungen ermöglichenden Vor
richtung dee MotorB ausgeführt. Das Glied b8 ist auf dem
Rotor des Motors so aufgebracht, daß es mit diesen gedrent
wird. Auf diesem Glied befinden sich des weitere» drei Rippen 69, 70 -usA 71, die im gleichen Abstand
.,- ^- QOS835/05S4
angebracht sind. Axial und in einer Linie mit dem Glied ist das Glied 72 aufgebracht, welches aus einem geeigneten,
nicht magnetischen Material hergestellt ist. Das Glied weist an seinen. Ecken axiale Ausnehmungen auf, die zu dem
Glied 6ö hin. gerichtet sind. In jeder dieser Ausnehmungen
74 ist eine Kugel 73 eingebracht, die aus einem geeigneten, magnetischen Material besteht. Das Glied 72 ist an der oberen
Hülse 10 des Gehämsemotors befestigt.
In 3?ig. 12 ist die einweggerichtete Drehbewegungen zulassende
Vorrichtung gemäß Pig. Il im Querschnitt dargestellt.
Die Kugeln 73 werden aus den Ausnehmungen 74 heraus hin zu dem Glied fc>8 mittels des permanenten Magneten des
Rotors 75 gezogen.Wenn sieb, der Rotor 75 in Richtung
des Pfeiles 76 dreht, werden die Kugeln in die Hohlräume 74 zurüofcgedriicktjund zwar mittels der schräg liegenden
Oberflächen 69» 70 und 71. Wenn sich der Rotor 75 jedoch
in der entgegsngesetzten Richtung des Pfeiles 76 dreht,
werden die Kugeln 73» die in den Hohlräumen 74 gehalten werden, gegen die vertikalen !Teile der Oberflächen 69f70
und 71 gedrücjtt.
• In dem-in Fig. 11 dargestellten Ausführungsbeispiel werden
vier Kugeln, dargestellt, die gegen drei schräge Oberflächen wirken. Simses Ausführungsbeispiel iat durch analoge,aber
. ./24
009835/0564 bad original
in der Ausfuhrungsform abweichende Anordnungen, beliebig
ersetzbar.
Die beschriebenen Beispiele des erfindungsgemäßen
Synchroninotors stellen nur AusführungsmöglichJceiten
der Erfindung dar und beschränken dieselbe nicht auf diese Beispiele.
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.../25
Claims (1)
- Ansprüche1. Synchronmotor, dadurch gekennzeichnet, daß aus einem aus einem Paar gegenüber angeordneter zylindrisch geformter, vorzugsweise passende geschlossene und offene Enden aufweisenden, eine Tielzahl von radial angeordneten, spitz aus dem geschlossenen Ende hervorragenden, sich zu dem offenen Ende hin erstreckenden, Polstücke tragenden Hülsen (10,11) zusammengesetzten Metallgehäuse, wobei die Polstücke mit den Polstücken der gegenüberliegenden Hülse paarig eineinander greifenden, zusammen den Kreis der Pole des Stators formend, einer in. dem Gehäuse ringförmig im Abstand zwischen den Statorpolen und den äußeren Wänden der zylindrisch geformten Hülsen (10,11) angeordneten Feldspule (12), einen eine Vielzahl hervorspringende Pole aufweisenden, drehbar in dem Gehäuse angeordneten, einen gleichmäßigen Luftspalt zwischen den hervorspringenden Polen und den Statorpoien bildenden Permanentmagnet-Rotor (15,14,15), eine einweggerichtete Drehungen ermöglichende, ein dem Rotor (13,14,15) angehöriges drehbares Glied (1b) und dem Gehäuse angehörige, den Rotor in einer Drehrichtung anhaltende Glieder (28,29) einschließende Vorrichtung, eine geschwindigkeitsredu- - zierende vollständig im Bereich der Begrenzung deress/oie* BAD ΜΚ3ΙΝΑ1- /-■- 2b -Feldspule (12) eingeschlossene, ein erstes von dem Gehäuse gestütztes Zahnrad *(34) und ein zweites, eine unterschiedliche Zahl von Zähnen gegenüber dem ersten Zahnrad aufweisendes und feststellbar auf der Ausgangswelle (36) montiertes Zahnrad (35) einschließende, die Kopplung des Rotors (13,14,15) mit der Ausgangswelle des Motors gewährleistende Vorrichtung, wobei die Ausgangswelle (36) konzentrisch mit dem ersten Zahnrad verlaufend und ein Ritzelzahnrad (21.) gleichzeitig in das erste und das zweite Zahnrad (34,35) eingreifend angeordnet ist, so daß das zweite Zahnrad in Beziehung mit dem ersten Zahnrad stehend sich dreht, wenn der Rotor in Drehung ist, besteht.2. Synchronmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einweggerichtete Drehbewegungen erlaubende Vorrichtung ein rotierendes, eine Vielzahl von radial im Abstand angeordneten Rippen (22,23,24) auf seiner Oberfläche aufweisendes, mit dem Rotor (13,14,15) verbundenes Glied (16), ein^vorzugsweise Z-förmig gebogenen, ein ersten und ein zweites Endteil (32,33) und ein gerade verlaufendes Zentralteil aufweisenden Draht (28), wobei das erste Endteil (32) leicht aus der den Z-förmigen Draht bildenden Ebene herausgebogen ist, an dem Zentral teil angreifende und gegenüber dem Gehäuse (10,11) festhaltende, die Rotation des Rotors (13,14,15) in• einer Richtung erlaubende und in der anderen RichtungBAD ORIGINALdurch. Auflaufen der Bndteile (32,33) des Z-fömigen Drahtes (28) auf die Rippen (22,23,24) stoppende, den Z-förmigen Draht (28) aufnehmende Hilfsmittel (29) aufweist/3. Synchronmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einweggerichtete Drehbewegungen ermöglichende Vorrichtung ein sich drehendes, eine Vielzahl von rampenartigen, schräg aus der Ebene heraus verlaufenden Oberflächen $9, 70, 71) aufweisendes Glied (68), ein aus nicht magnetischem Material bestehendes und an dem Gehäuse (10,11) befestigtes, eine Vielzahl von zylindrisch geformten, ausnehmungartigen, zu den Oberflächen (69,70,71) hin gerichteten Öffnungen (74), und aus ferromagnetischem Metall bestehende, in die ausnehmungartigen Öffnungen (74) eingebrachte, von dem Permanent-Magneten des Rotors (75) zu diesem hin angezogene, bei Rotation des Rotors in einer Richtung auf den Oberflächen (t>9»70,71) in. die Ausaehmungen (74) hineinlaufende und eine freie Ro.tation erlaubende und bei umgekehrter Drehrichtung des Rotors auf die vertikalen Kanten der Oberflächenteile ^9,70,71) auflaufende und die Rotation stoppende Kugeln (73) aufweist.4. Synchronmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der geschwindigkeitsreduzierenden Vorrichtung das zweite Zahnrad (35) einen Zahn mehr als das erste Zahnrad (34) aufweist, und daß die damit erreichte009835/0564 badGeschwindigiceitsreduktion gleich, dem reziproken Wert der Zahl der Zähne des ersten Zahnrades gegenüber dem zweiten Zahnrad ist.5. Synchronmotor nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Zahnrad (34) una das zweite Zahnrad (35) der geschwindigkeitsreduzierenden Vorrichtung nach außen gerichtete Zähne aufweisen, und daß das Ritzelzahnrad (21) drehbar auf der an dem Rotor (14,15,13) befestigten Welle (1ϊ) angebracht ist, wobei bei Drehung des Rotors das Ritzelzahnrad (21) auf den Zähnen der Zahnräder (34>35) um diese herumgeführt abrollt.b. Synchronmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder (5ö,59) der geschwindigkeitsreduzierenden Vorrichtung nach innen gerichtete Zähne aufweisen, und daß das Ritzelzahnrad (57) drehbar auf der exzentrischen Welle (56) des Rotors (75) in die Zähne der Zahnräder (5ö,59) eingreifend sich auf diesen abrollend angebracht ist.7. Synchronmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pole des Stators radial angeordnet sind und ein das Starten des Motors gewährleistendes, in-homogenes Magnetfeld hervorbringen.ü. Synchronmotor nach Anspruch 1, uadurch gekennzeichnet, daß die Pole des Stators radial iti Gruppen zu doppelt?"■' 0:0983 5/0564 .../291638Λ56breiten und einfach, breiten Polen angeordnet sind, und daß jede der Gruppen einen einfach breiten, radial angeordneten Pol aufweist, so daß die Erzeugung eines inhomogenen Magnetfeldes zum Starten des Synchronmotors gewahrleistet ist.9. Synchronmotor nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, aaß jede der Hülsen (10,11) eine Vielzahl von radial im Abstand, angeordneten, aus dem geschlossenen Ende jeder Hülse zu dem offenen Ende hin herausragende, in die Zwischenräume der Pole der gegenüberliegenden Hülse eingreifende und zusammen einen Ring von Statorpolen bildende Poistücice aufweist.10. Synchronmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Hülsen (10,11) vorgesehenen und aus diesen heraus geformten Polstücke so angeordnet sind, daß sie auf der ersten Hülse (10) in einem Verhältnis im Uhrzeigersinn gruppiert, der Anordnung der Pole auf der zweiten Hülse (11) in entgegengesetzter Uhrzeigerrichtung entsprechen.11. Synchronmotor, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem Paar sich gegenüberstehender zylindrisch geformter, ein geschlossenes unu ein offenes Ende, sowie eine Vielzahl von radial im Abstand angeordneter, spitz aus dem geschlossenen Ende heraus sich zu dem offenen Ende hin erstreckender, Polteile aufweisender, Hülsen (lü,11)009835/0564 bad owqwalzusammengesetzten Metallgehäuse, wobei die Polteile paarig mit den Polstücken der gegenüberliegenden Hülse ineinandergreifend,den Kreis der Statorpole formen^, einer ringförmig im Gehäuse im Abstand zwischen den Statorpolen und den äußeren Wänden der zylindrisch geformten Hülsen (10,11) angeordnete Feldwicklung (12), einem eine Vielzahl von hervorspringenden, sich über der Peripherie desselben erstreckenden Polen aufweisenden, drehbar in dem Gehäuse montierten, einen gleichmäßigen Luftspalt zwischen den hervorspringenden Polen und den Statorpolen bildenden Permanentmagnet-Rotor (75), einem ein dem Rotor hinzugefügtes sich drehendes Glied (b8) und ein dem Gehäuse hinzugefügtes zurückhaiüendes Glied (72) einschließendes, die Sicherung der Rotordrehung in einer vorbestimmten Richtung gewährleistendes Hilfsmittel und einer geschwindigkeitsreduzierenden, den Rotor (75) mit der Motorausgangswelie (b1) koppelnden, innerhalb des Begrenzungsbereiches der Feldspule (12) angebrachten Vorrichtung besteht.12. Synchronmotor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet', daßpdie geschwinüigkeitsreduzierende Vorrichtung ein erstes in das Gehäuse eingestecktes Zahnrad und ein zweites, feststellbar auf der Ausgangswelle montiertes,,../31009835/0564BAD ORIGINALmit einer unterschiedlichen. Zahl von Zähnen gegenüber dem ersten Zahnrad vorsehenes Zahnrad aufweist, daß die Ausgangswelle konzentrisch gegenüber dem ersten Zahnrad angebracht ist, und daß ein Ritzelzahnrad, in das erste Zahnrad und das zweite Zahnrad eingreifend, vorgesehen ist.PatentanwälteSeiler u. Pfenning009835/0 56 4 bad originalLeerseite
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