DE1785640A1 - Verfahren zum strecken und bauschen von synthetischen polymergarnen - Google Patents
Verfahren zum strecken und bauschen von synthetischen polymergarnenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft das Strecken und Bauschen von synthetischen
Polymergarnen.
Zur Herstellung von Bauschgarnen aus ungestreckten synthetischen
Polymerfäden, wie sie vom Hersteller gesponnen werden, ist es erforderlich, die Fäden zu strecken und zu bauschen.
Es sind bereits verschiedene Wege bekannt, das Strecken und Kräuseln zu kombinieren, beispielsweise durch normales Strekken
eines falsch gezwirnten ungestreckten Garnes und durch Palschzwirnen eines ungestreckten Garnes mit einer zum Strekken
ausreichenden Spannung.
409809/1020 ,
In den meisten der bekannten Verfahren ruhte der Nachdruck auf der Anpassung des Bauschverfahrens an das übliche Streckverfahren,
wobei der wirtschaftliche Vorteil erreicht werden sollte, den Bauschvorgang als getrennten Arbeitsvorgang bei
der Herstellung von Bauschgarnen zu vermeiden.
Gewisse weitere Nebenvorteile können sich ebenfalls ergeben, insbesondere bezüglich der Fixierung der dem Garn während des
Bauschens erteilten Kräuselung. In einigen Fällen ist die Streckwärme genügend hoch, so daß irgendeine besondere Wärmefixiervorrichtung
nicht benötigt wird.
Wirtschaftlich und technisch sprechen jedoch nicht sämtliche Argumente unbedingt für das Bauschen beim Streckvorgang. Die
Produktivität pro Flächeneinheit des Fabrikationsraumes isx manchmal größer, wenn das Strecken beim Bauschen durchgeführt
wird; und die Raumbegrenzungen, die durch die Anpassung der Bauscheinrichtung an die Streck-Zwirnmaschinerie erzwungen
werden, können vermieden werden, wenn die Anpassung vom entgegengesetzten Ausgangspunkt aus vorgenommen wird. "■ ·
In der Praxis kann also ein besseres Bauschgarn wirtschaftlicher
dadurch hergestellt werden, daß zunächst ein ungestrecktes Garn beim Bauschen gestreckt wird als beim Bauschen einee
Garnes, während es gestreckt wird.
Die Erfindung betrifft insbesondere sowohl das Strecken von ungestreckten Garnen und. dann das Bauschen derselben durch
Falschzwirnkräuseln. ·:
Gemäß der Erfindung werden bei einem Verfahren zum Strecken und Bauschen von streckbaren synthetischen Polymergarnen zwei
gleiche ungestreckte Garne aus einem streckbaren synthetischen
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Polymermaterial zusammen durch Liefervorrichtungen ait einer vorherbestimmten Geschwindigkeit einer Streckzone zugeführt,
in der die Garne durch Streckeinrichtungen, die mit einer Streckgeschwindigkeit arbeiten, die mindestens doppelt so groß
ist wie die genannte vorbestimmte Geschwindigkeit, gestreckt werden, worauf dann die Garne aus dieser Streckeinrichtung
im wesentlichen mit der gleichen Streckgeschwindigkeit und einem geringen Zuführüberschuß, der vorzugsweise nicht größer
ist als 20 5&, einer Falschzwirnkräuselzone zugeführt werden, ^
welche Wärmefixierungseinrichtungen und zwei im Gegensinn um- ™
laufende Falschzwirneinrichtungen enthält, wodurch die gestreckten
Garne mehrmals gekräuselt werden und sie dann zusammen
aus der Falschzwirnkräuselzone durch Abziehvorrichtungen abgezogen
und dann in üblicher Weise gesammelt werden.
Vorzugsweise bestehen die Liefereinrichtung und die Streckeinrichtung
aus Walzenanordnungen; und vorzugsweise wird das Strecken mit einem in der Streckzone angeordneten Streckstift
fixiert, wo auch gewünschtenfalls dem Garn Wärme zugeführt
werden kann, um das Strecken zu erleichtern. Wahlweise können auch die Liefereinrichtungen Quetschwalzen umfassen, die so
angeordnet sind,- daß sie stromaufwärts von einer zugehörigen ä
Lieferwalzenanordnung wirken, wobei der Zweck der Quetschwalzen darin liegt, Spannungsungleichmäßigkeiten im Garn in
der Lieferwalzenanordnung zu vermeiden. Tatsächlich kann ein geringfügiger (etwa 0,1 ?6 bis 10 #) Streckgrad zwischen den
Quetschwalzen und der Lieferwalzenanordnung stattfinden.
Mit "Voreilen11 soll gesagt werden, daß das Geschwindigkeitsverhältnis der einzelnen Walzen so gewählt ist, daß ein Voreilen
im bestimmten Grade stattfindet, wenn auch das frisch gestreckte Garn selbst aufgrund seiner Eigenschaften sich um,
einen gleichen Betrag in Längsrichtung zusammenzieht.
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Dadurch daß die Streckung der Garne beendet sein wird, bevor diese in die Falschzwirnkräuselzone gelangen, wird durch die
Nähe dieser Behandlungsmaßnahmen ein großes Haß der Kontrolle erreicht.
Die Spannung im laufenden Garn ist das Ergebnis der Einstellung von Gleichgewichtsbedingungen zwischen der Linearkontraktion,
die im Garn unmittelbar nach der Freigabe aus der Streckspannung stattfindet, und der Linearrelaxation, die ihm
durch den Umstand des Voreilens erteilt wird. Diese Spannung, und der frisch gestreckte Zustand des Garnes, sind für die
verbesserte Kräuselneigung des Garnes nach der Erfindung verantwortlich.
Die Streckeinrichtungen, beispielsweise eine Streckwalze, kombinieren die Funktion des Streckens mit derjenigen eines
positiven Voreilens in die Falschzwirnkräuseln- (und Fixier-) zone beispielsweise um 7 bis 15 $ voreilen. Ein Effekt des
FaIschzwirnkräuseins von frisch gestreckten, unter Voreilen,
zugeführtem Garn besteht darin, daß gekräuseltes Garn mit den gewünschten Eigenschaften mit einem größeren Ausbringen
erzielt werden kann als es der Fall ist, wenn gewöhnlich gestrecktes Garn zugeführt wird und zwar mit einem beträchtlich
geringerem Grad der Voreilung.
Beispielsweise können gekräuselte mehrfädige Garne aus PoIyhexamethylenadipamid
mit einem gestreckten Denierwert von 70 um 50 % schneller hergestellt werden, wenn sie mit einem Streckverhältnis
von 3,18 unmittelbar vor dem Falschzwirnkräuseln mit einer üblichen Falschzwirnspindel mit zugehöriger Heizvorrichtung
gestreckt werden, und das Garn mit der Streckwalze mit einem Voreilen von 13 1/2 $ der Zwirnstrecke zugeliefert
wird, verglichen mit einem Voreilen von 2,7 #, das
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normalerweise verwendet wird, wenn gestreckte Garne gekräuselt
werden. Die wichtigen Eigenschaften des gekräuselten Garnes, "beispielsweise seine Kräuselsteifigkeit, werden
durch die höhere Geschwindigkeit nicht "beeinträchtigt, während
diejenigen von in normaler Weise gestrecktem Garn zur Verwendung als gestrecktes Zuführgarn vom Wickel unter einen
annehmbaren Wert herabgesetzt werden, wenn es mit dem erwähnten
Voreilen von 2,7 $> "bei dieser höheren Geschwindigkeit
gekräuselt wird.'
Wahlweise können noch Luftstrahlen vorgesehen werden, die auf die ungespannte Garnlänge zwischen den Sufuhrkuchen und
den' Lieferwalzen der Streckeinrichtung einwirken, oder auf die ungespannte Länge zwischen der.Streckeinrichtung und
dem Bauschmechanismus, um eine gewisse Mischung der Päden
eines Einzelgarnes zu erreichen, oder aller Fäden einer1 Mehrzahl
solcher Garne, um damit zu erreichen, daß diese Garne vor dem Bauschen zu einem einheitlichen System zusammengefaßt
werden.
Stattdessen, oder zusätzlich, können solche Luftstrahlen
stromabwärts vom Bauschmechanisinus für denselben Zweck eingesetzt
werden, die dann auch dazu dienen, die Päden nach dem Bauschen und vor dem Aufwickeln zu kühlen.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform
zur Durchführung des Verfahrens schematisch dargestellt.
Ungestreckte Garne Y1 und Y2 werden von nicht dargestellter.
Lieferwickeln mit einer Lieferwalzenanordnung 1 aus Quetschwalzen 3 und Trennwalzen 5 abgezogen, von der aus sie zur
Streckstufe laufen. Das Strecken findet zwischen der Liefer-
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walzenanordnung und einer Streckwalζenanordnüng 7 statt,
die aus Quetschwalzen 9 und einer Trennwalze 1t besteht;
wobei der Streckpunkt durch einen nicht drehbaren Streckstift 13 fixiert wird, um den die Garne um eine vollständige
Windkung gewickelt werden.
Von der Streckstufe laufen die Garne jetzt zur Bauschstufe, die aus einer Falschzwirn- und Wärmefixiereinrichtung besteht.
Die Garnwege werden mit Fadenführern 15, 17 voneinander getrennt; und die getrennten Garne laufen dann durch
eine elektrische Kontaktheizvorrichtung 19. Von der Heizvorrichtung laufen die Garne weiter zu zwei gegensinnig rotierenden
Reibungs-Falschzwirnrohren 20, 21, die den Garnen eine Falschverzwirung in umgekehrten Richtungen erteilen.;
der Drall läuft in den Garnen durch die Wärmefixierζone zum
Spalt der Streckwalzenanordnung zurück. Der Drall wird dann auf der stromaufwärts liegenden Seite der Z-wirnrohre fixiert;
und die Garne werden unmittelbar nach Verlassen der Rohre entdrallt./Die falschgezwirnten, latent gebauschten Garne
werden dann getrennt über Nuten in einer frei drehbaren Führungswalze 23 geführt, und werden aus der Bauschzone mit
der Aufnahmewalzenanordnung 25 herausgezogen, die aus einer angetriebenen Walze 29 und ihrer Trennwalze 27 besteht. Die
Garne werden dann einer nicht dargestellten Aufwickelanordnung zugeführt.
Im Betrieb der auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung werden ungestreckte Garne durch die Lieferwalzenanordnung
von ihren V/i ekeln abgezogen und dann zwischen dieser Anordnung und der Streckwalzenanordnung gestreckt, indem
sie um etwa 200 bis 400 i» gedehnt werden. Aus der Streckwalzenanordnung
werden die gestreckten Garne an die Falschzwirnbauschstufe übergeliefert; das Voreilen wird durch die
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geringere Umfangsgeschwindigkeit der Aufnahmewalzenanordnung
im Vergleich zu der der Streckwalzenanordnung eingestellt und dient seihst als die positive Zulieferung zum Falschzwirn-'
bauschmechanismus. Der Grad des Voreilens zwischen der Streckwalzenanordnung
und den Falschzwirnrohren seihst unterscheidet sich im allgemeinen von dem zwischen den teiden Walzensätzen;
und zwar aufgrund der durch die Falschzwirnrohre erzeugten
Spannung, gleichgültig, ob diese, wie dargestellt, Friktionsrohre sind oder üblichen Aufbau haben. Die erzwungene
FaIschverzwirnung, etwa 31 Windungen/cm, läuft bis an ™
den Spalt der Streckwalzenanordnung zurück und wird mit der Kontaktheizvorrichtung in den Garnen fixiert, wobei die Heizvorrichtung
beispielsweise auf 25O0C für Garne aus NyIon-66
erhitzt ist. Quetschwalzen werden für die Streckwalzenanordnung benötigt, um die FaIschverzwirung aufzuhalten und zu . '
verhindern, daß sie zur Trennwalze zurückläuft, wo sie sonst zu einer Kollision der Garne führen könnte.-Von der Abnahmewalzenanordnung
werden die beiden entgegengesetzt gezwirnten Bauschgarne an einer Aufwickelvorrichtung zugeführt, wo die
Garne entweder gefacht oder getrennt aufgewickelt werden. Eine gewisse Voreilung ist normalerweise erforderlich, um
einer gewissen -Kontraktion der Garne vor dem Aufwickeln |
Rechnung zu tragen.
Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung wurden zwei Liefergarne von je 34 Fäden aus ungestrecktem Polyhexamethylenadipamid
über Kopf aus ihren Spinnzylinderwickel abgezogen, die auf ein Aufsteckgatter montiert waren; das
Abziehen erfolgte mit den Lieferwalzen einer Garnstfeckstufe.
Die Garne wurden durch die Stredkstufe hindurch getrennt gehalten,
einmal um einen stationären, unbeheizten Streckstiftgewickelt
und mit einem Streckverhältnis von 2,71 gestreckt (wodurch Denierwerte von 70 erzielt wurden)-. Aus den Streck-
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walzen wurden die- beiden Garne getrennt mit einem Voreilen
von 7,8 ^- und unter einer Spannung von g der Falschzwirn-Bauschstufe
zugeführt. 'Das Voreilen wurde gemessen und zwischen
den Streckwalzer, (die als lier&erwalzen für die Palschzwirn-Bauschstufe
dienten) und den Abnahmewalzen aufrechterhalten. In^der Falschzwirn-Bauschstufe wurde jedes Garn getrennt
durch ein PaIschzwirn-Friktionsrohr geliefert, wobei
31,5 Windungen/cm "S"-Drall in ein Garn und 31,5 V/indungen/cm "Z"-Drall in das andere Garn eingebracht wurden, und zwar
fe| zwischen den Rohren und den Streckwalzen. Die auf diese-Weise
verdrallten Garne wurden mit einer beheizten Metallplatte in Berührung gebracht, die stromaufwärts von den Rohren angeordnet
war und eine Temperatur von 23O0C hatte. Die Garngeschwindigkeit
an den Aufnahmewalzen betrug 122 m/min. Schließlich wurden die Garne zusammen auf einer Ringspinnmaschine
aufgewickelt. 'Die Garne hatten eine Kräuselfestigkeit von 4-1
und eine äquivalente Dampffixiertemperatur von 111.
Obwohl Polyhexamethylenadipamid das einzige hier erwähnte
synthetische Polymere ist, so ist doch die Erfindung selbstverständlich auf allen solchen Materialien in Garnform anwendbar,
die streckbar sind und sich unmittelbar nach Nachlassen P der Streckspannung etwas zusammenziehen.
Patentansprüche:
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Claims (3)
1. Verfahren zum Strecken und Bauschen streckbarer synthetischer
Polymergarne, bei dem unge.stre-ck.tes- Garn aus einem streckbaren synthetischen Polymer durch !Fördervorrichtungen
mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit,einer Sxreckzone zugeführt wird, in der das Garn mit Streckvorrichtungen
gestreckt wird, die mit einer Streckgeschwindigkeit arbeiten, die mindestens doppelt so groß ist wie die ™
Zuführgeschwindigkeit, worauf das Garn dann in wesentlichen mit der St'reckgeschwindigkeit einer aus einer Palschzwirn-■
Vorrichtung bestehenden Bauschvorrichtung zugeführt und darin gebauscht wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Garn mix
einem Vorlauf von nicht mehr als 20 ia des Bauschvorrichtung
zugeführt wird. ι
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da3
der Vorlauf 7 bis 15 $ beträgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Garn vor dem Bauschen erwärnix wird. Λ
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Lee rs e i t e
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4556063A GB1085239A (en) | 1963-11-19 | 1963-11-19 | Improvements in or relating to the drawing and bulking of synthetic polymer yarns |
| GB2288664 | 1964-06-03 | ||
| DE1435370 | 1964-11-19 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1785640A1 true DE1785640A1 (de) | 1974-02-28 |
| DE1785640B2 DE1785640B2 (de) | 1976-01-02 |
Family
ID=27180684
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19641785640 Ceased DE1785640B2 (de) | 1963-11-19 | 1964-11-19 | Herstellung eines gebauschten, verstreckten, synthetischen Polymergarns |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1785640B2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4233637C1 (de) * | 1992-10-06 | 1994-06-01 | Zinser Textilmaschinen Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Bearbeiten mindestens zweier, mit Abstand nebeneinander laufender synthetischer Fäden in einer Textilmaschine |
| DE102004011777A1 (de) * | 2004-03-09 | 2005-10-06 | Trevira Gmbh | Falschdrahttexturiertes Monofilament |
-
1964
- 1964-11-19 DE DE19641785640 patent/DE1785640B2/de not_active Ceased
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1785640B2 (de) | 1976-01-02 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BHV | Refusal |