DE2409053A1 - Gebauschte polyestertextilgarne - Google Patents
Gebauschte polyestertextilgarneInfo
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Description
PRIORITÄT: 23. Februar 1973 - Großbritannien
Die Erfindung bezieht sich auf gebauschte Polyestertextilgarne. Gemäß der Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung eines
gebauschten Polyestertextilgarnes vorgeschlagen, welches dadurch ausgeführt wird, daß man ein Bündel aus 25-75 Gew.-%
(A) zum Kräuseln veranlaßbarer, verstreckter endloser Zweikomponentenpolyesterfäden
(wie hier definiert) und aus 75-25 Gew.-% (B) verstreckter endloser Polyesterhomofäden herstellt,
wobei die Fäden (A) eine größere potentielle Schrumpfung als die Fäden (B) aufweisen, und daß man die Fäden des Bündels der
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-Z-
Einwirkung einer Verschlingungseinrichtung unterwirft,
in der Strahlen eines erhitzten gasförmigen Mediums verwendet werden, während man im wesentlichen gleichzeitig
die Fäden des Bündels entspannen läßt.
Ein erfindungsgemäßes gebauschtes Textilgarn besteht aus 25-75
Gew.-% verstreckter, spiralenförmig gekräuselter endloser Polyesterzweikomponentenfäden (wie hier definiert) und 75-25
Gew.-? verstreckter, im wesentlichen ungekräuselter endloser Polyesterhomofäden.
Die zum Kräuseln veranlaßbaren Fäden (A), wie sie beim erfindungsgemäßen
Verfahren verwendet werden, sind in der DT-OS 2 313 001.beschrieben, und die spiralenförmig gekräuselten
Fäden des erfindungsgemäßen Produkts sind die Fäden (A) nachdem
sie einer Schrumpfungsentspannung unterworfen sind.
Vorzugsweise bestehen die zum Kräuseln veranlaßbaren Fäden (A) aus asymmetrischen Hülle/Kern-Zweikomponentenfäden in einem
Verhältnis von 50/50 und mit einer Seite-an-Seite-Anordnung, wobei die beiden Komponenten aus Polyäthylenterephthalat bzw.
Polyäthylenisophthalat/Polyäthylenterephthalat-Mischpolymer mit 7,5 MoI-Jt Polyäthylenisophthalat bestehen. Bei der Hülle/
Kern-Anordnung bildet das letztere Polymer die Hülle·
Das Fadenbündel kann dadurch hergestellt werden, daß man die Homofäden und die Zweikomponentenfäden gesondert spinnt und
sie beim Verstrecken vereinigt oder daß man die Homofäden und die Zweikomponentenfäden von benachbarten Spinnköpfen gesondert
spinnt und sie bei der Spinnaufwickelstelle vereinigt oder daß man die Homofäden und die Zweikomponentenfäden aus dem gleichen
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Spinnkopf spinnt. In den Fällen, in denen die Fäden beim Spinnen vereinigt werden, können die Fäden des Bündels
vor' dem Aufspulen leicht verschlungen werden, um den Zusammenhalt
zu verbessern.
Unabhängig von der Herstellung des Fadenbündels wird dieses dann einer Verstreckoperation unterzogen. Das Fadenbündel
kann von einer Vorspannungsrolle (die beispielsweise eine Dehnung von 0,5$ erzeugt) zu einer erhitzten Zuführrolle und
dann zu einer Verstreckrolle geführt werden, die gegebenenfalls erhitzt sein kann. Gegebenenfalls kann das Bündel oder
ein Teil des Bündels mit einer heißen Platte, zwischen der Zuführrolle und der Verstreckrolle in Kontakt geführt werden.
Die beiden Fadentypen, die das Bündel bilden, können ein verschiedenes Verstreckverhalten zeigen und als Folge davon
eine Neigung besitzen, daß einige der Homofäden sich um die Verstreckrolle wickeln und reißen, und zwar insbesondere bei
höheren Laufgeschwindigkeiten. Nötigenfalls können Schritte
unternommen werden, um dieses Problem zu verringern, beispielsweise
dadurch, daß man eine Druckrolle auf die Oberfläche der Verstreckrolle anwendet oder daß man das verstreckte Garn,
das von der Verstreckrolle abgenommen worden ist, durch eine Spannungsförderdüse führt. Das Problem kann auch dadurch erleichtert
werden, daß man die Fäden des Bündels vor oder während des Verstreckens verschlingt.
Das Fadenbündel kann auch dadurch hergestellt werden, daß man eine Type der Fäden verstreckt und zur Verstreckrolle führt,
während die andere Type der Fäden verstreckt wird. Alternativ können die beiden Fadentypen gesondert verstreckt und anschließend
zur Herstellung des Fadenbündels vereinigt werden.
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Die Wirkung der Verstreckung besteht darin, daß die verstreckten
Fadentypen im Bündel einen Schrumpfungsunterschied zeigen. Die potentielle "Gesamtschrumpfung" (d.h. die Bauschigkeit
und die lineare Schrumpfung) der Zweikomponentenfäden ist größer als die lineare Schrumpfung der Homofäden. Gemäß
einer anderen Verkörperung der Erfindung ist es erwünscht, daß die Schrumpfung der Zweikomponentenfäden (gemessen in Luft
bei 15O0C bei einer Belastung von 1 mg/Decitex) mindestens
5% und nicht größer als J>0% mehr als die freie Schrumpfung der
Homofäden (ohne Belastung) ist. Bei einem Unterschied unterhalb von 5% werden erwünschte Garneigenschaften (die weiter
unten beschrieben sind) nicht erhalten, und oberhalb eines Unterschieds von 30& ist das erhaltene:. Garn schwierig auf
herkömmlichen Strickmaschinen zu stricken. Vorzugsweise liegt der Schrumpfungsunterschied zwischen 10$ und 30$ und
ganz besonders zwischen 15$ und 25$. Die Schrumpfungen der
Fäden des Bündels werden durch die Auswahl der normalen Parameter, beispielsweise intrinsische Viskosität, Doppelbrechung,
Temperatur der erhitzten Zuführrolle, Plattentemperatur und Verstreckverhältnis, bestimmt, wie es Fachleuten bekannt ist.
Von der Verstreckrolle wird das verstreckte Fadenbündel zu
einer Verschlingungsvorrichtung geführt, welche Strahlen eines
erhitzten gasförmigen Mediums verwendet, welches das Garn verschlingt und vorzugsweise eine Förderwirkung und eine gewisse
Verzwirnungswirkung auf das Bündel ausübt.' Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung 1st die Verschlingungs·
einrichtung im Eintritt einer konischen Expansionskammer angeordnet (um einen nicht-turbulenten Fluß des gasförmigen Mediums
zu verhindern) worin das erhitzte gasförmige Medium, vorzugsweise und zweckmäßig Luft, als Entspannungsmittel verwendet
wird. Der Konuswinkel der Expansionskammer liegt vorzugsweise im Bereich von 6 bis 35°. Das Fadenbündel wird anschließend
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rund um eine Entspannungsrolle geführt, die mit einer langsameren
Umfangsgeschwindigkeit läuft als die Verstreckrolle.
Ohne die Verwendung einer konischen Expansionskaminer wird
ein geringerer als ausreichender Grad von Entspannung der Fäden erhalten.
Die Temperatur der zur Verschlingungseinrichtung geführten
Luft liegt im Bereich von 170 bis 25O°C. Die Luft kann außerdem dazu veranlaßt werden, um die äußere Metalloberfläche der
Expansionskammer zu fließen, um sie aufzuheizen. Eine Temperatur im Bereich von 210 bis 24O°C, insbesondere von 23O°C,
wird bevorzugt.
Das verstreckte und entspannte Garn der vorliegenden Erfindung ist ein gebauschtes Textilgarn mit kompakten Zonen, worin im
wesentlichen alle Homofäden um die Zweikomponentenfäden, die eine spiralenförmige Kräuselung zeigen, geschlungen sind und
in gewissem Ausmaß damit auch verflochten sind, wobei diese kompakten Zonen mit schlingigen Zonen abwechseln, wobei
die schlingigen (welche keine Eigenkreuzungspunkte aufweisen) durch die Homofäden gebildet werden, die sich in Längsrichtung
der Zweikomponentenfäden erstrecken und davon nach außen abgetrennt sind. Vorzugsweise besteht das Garn aus 50 Gevr.-# einer
jeden Fadentype. Es ist erwünscht, daß das gebauschte Textilgarn zwischen 30 und 100 schlingige Zonen je Meter und vorzugsweise
zwischen 40 und 80 schlingige Zonen je Meter zeigt.
Die Menge des schlingigen Garns, die Schlingengröfie und die
Gesamtbauschigkeit des Garns werden durch das Entspannungsverhältnis beeinflußt, das bei diesem Verfahren verwendet wird.
Das ausgextfählte Entspannungsverhältnis hgngt von den Eigenschaften
des verstreckten Fadenbündels, der Luftströmung und der
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Struktur des gewünschten Produkts ab. Ein typischer Bereich, aus dem das Entspannungsverhältnis ausgewählt werden kann, .
liegt·zwischen 1,35:1 und 1,75:1. Der tatsächliche Luftstrom
durch das System aus Verschlingungseinrichtung und Expansion
skammer muß ausreichen, eine Verschlingung, Verzwirnung und Thermefixierung des Fadenbündels bei der Temperatur
der erhitzten Luft zu bewirken.
Luftströmungen von denen gefundenwurde, daß sie gute Resultate
ergeben, liegen im Bereich von 0,57-2,27 m^/st (gemessen am
Mund, d.h. am Austritt der Expansionskammer) und vorzugsweise zwischen 1,13-1,84 mr/st. Bei niedrigen Luftströmungen ergibt
sich eine unzureichende Förderwirkung auf das Fadenbündel. Bei hohen Werten wird das erhaltene Garn noppig, und zwar aufgrund
der übermäßigen Turbulenz.
Das entspannte Garn sollte vorzugsweise vor dem Aufspulen abgekühlt
werden. Es kann ein Aufwickler mit konstanter Spannung verwendet werden, wobei eine zweckmäßige Spannung im Bereich
von 2 bis 25 g/Decitex liegt. Die Aufspulspannung kann natürlich die physikalischen Abmessungen und die Lagen der Schlingen
im Garn verändern. Sie kann dazu verwendet werden, die Struktur des hergestellten Garns zu beeinflußen.
Die Bauschigkeit und die Schiingenentwicklung des erfindungsgemäßen
Garns kann dadurch verbessert werden, daß man den Textilstoff nach der Herstellung des Textilstoffs entspannt.
Die schlingigen Zonen des erfindungsgemäßen Garns besitzen Längen zwischen weniger als 0,25 cm und mehr als 2,0 cm. Es
wird bevorzugt, daß mindestens 70$ der schlingigen Zonen Längen
im Bereich von 0,3 cm bis 1,25 cm und weniger als 5% der schlingigen Zonen Längen von mehr als 1,5 cm aufweisen. Es ist er-
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wünscht, daß die Maximallänge der schlingigen Zonen 1,75 cm
nicht überschreitet.
Die schlingigen Zonen besitzen Breiten zwischen weniger als 0,1 cm
und mehr als 0,3 cm. Vorzugsweise besitzen mindestens 65% der schlingigen
Zonen Breiten im Bereich von 0,1 cm bis 0,3 cm und weniger als 10>5 Breiten von mehr als 0,35 cm.
Die erfindungsgemäßen Garne besitzen erwünschte Eigenschaften,
aufgrund deren sie, wenn sie beispielsweise in Textilstoffe gestrickt werden, Textilstoffe mit einem außergewöhnlich guten
Griff ergeben, der an Stapelfasertextilstoffe erinnert.
Wenn die einzelnen Farbentypen verschiedene Farben aufweisen, dann ist es möglich, ein erfindungsgemäßes Garn herzustellen,
das einen gesprenkelten Effekt zeigt.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert. Beispiel 1
Ein Heterofadengarn wurde dadurch hergestellt, daß ein PoIyäthylenisophthalat/Polyäthylenterephthalat-Mischpolymer,
das eine Intrinsische Viskosität von 0,675 dl/g aufwies und 7,5 MoI-?
Polyäthylenisophthalat enthielt, zusammen mit einem Polyäthylenterephthalathomopolymer,
das eine intrinsische Viskosität von 0,485 dl/g aufwies, in einem extremen asymmetrischen Hülle/Kern-Verhältnis
gesponnen wurde. Das letztere Polymer bildet dabei den Kern. Die Polymere wurden bei 29O°C gesponnen, wobei eine
Aufspulgeschwindigkeit von I23O m/min verwendet wurde. Das
erhaltene Garn besaß eine mittlere Doppelbrechung von 8 χ 10"". Das Garn wurde mit einer Spinnappretur versehen. Es enthielt
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30 Fäden und hatte einen fertigen Titer von 506 Decitex. Dieses Garn wurde mit A bezeichnet.
Ein Homofadengarn wurde dadurch hergestellt, daß ein Polyäthylenterephthalatpolymer
mit einer intrinsischen Viskosität von 0,675 dl/g unter den gleichen Bedingungen wie das Garn A
gesponnen wurde. Das Garn besaß eine Doppelbrechung von 8 χ 10" ,
30 Fäden und einen Gesamttiter von 506 Decitex.
Das Garn wurde mit B bezeichnet.
Ein zweites Homofadengarn wurde dadurch hergestellt, daß ein Polyäthylenterephthalatpolymer mit einer intrinsischen Viskosität
von 0,485 dl/g unter den gleichen Bedingungen wie das Garn
A gesponnen wurde. Das Garn besaß eine Doppelbrechung von 6,3 χ 10"-^, 30 Fäden und einen gesamten Titer von 506 Decitex.
Dieses Garn wurde mit C bezeichnet.
Garn A, das an der Spule entweder mit Garn B oder mit Garn C
durch Verstrecken vereinigt wurde, wurde auf der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung '
texturiert. Garne von Spulen des gesponnenen Garns 1 wurden an der Führung 2 zusammengeführt, von wo aus sie zu einer Vorspannungsrolle
3 liefen, gegen welche eine Andruckrolle 4 mit Gummioberfläche drückte. Die gefachten Garne verliefen dann zur
erhitzten Zuführrolle 5, die mit einer Separatorrolle 6 ausgerüstet war, und dann zur Verstreckrolle 7, die mit einer Separatorrolle
8 und mit einer gummibedeckten Andruckrolle 9 ausgerüstet war. Nach der Verstreckrolle verliefen die Garne durch einen
fördernden Verschlinger 10, der in einem Block 11 angeordnet war,
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welcher.:mit heißer Luft beschickt wurde und welcher an der
Oberseite eines Expansionskonus 12 angeordnet war. Die Garne wurden dann zu einer Aufwickelvorrichtung 15 geführt, und zwar
über eine Entspannungsrolle 13, gegen die eine mit Gummi bedeckte
Andruckrolle 14 anlag.
Bei diesen Versuchen besaß die Verschlingungseinrichtung einen Garndurchgang mit einem Durchmesser von 3,18 mm und zwei Löcher
mit einem Durchmesser von jeweils 1,02 mm, die in einem Winkel von 77° zur Achse des Garndurchgangs und in einem Winkel von
zueinander angeordnet waren, wobei sie Luft zum Zentrum der Verschlingungseinrichtung
führten. Der Expansionskonus besaß eine Verjüngung von 8°. In allen Fällen wurde das Garn mit einem Verstreckverhältnis
von 3,22 verstreckt, wobei die Oberflächentemperatur
der erhitzten Zuführrolle 88°C betrug.
GarnkombInätionen A + B und A + C wurden auf der oben beschriebenen
Vorrichtung mit einer Verstreckgeschwindigkeit von 760 m/min
(mit einigen wenigen unten angegebenen Ausnahmen) und mit einem Entspannungsverhältnis von 1,45 (1,6 bei einem Luftstromfluß von
ο
2,28 m /st) laufen gelassen. Die Temperatur der zur Verschlingungseinrichtung zugeführten Luft lag Im Bereich von 170 bis und der Luftstrom von der Unterseite des Expansionskonus, der mit einem Rotameter gemessen wurde, variierte von 1,13 bis 2,27 nr/st. Garnej die bei Lufttemperaturen unter 2000C hergestellt wurden, liefen unter den obigen Bedingungen bei Luftströmungsgeschwindigkeiten unter I9 56 nrVst und bei Verstreckgeschwindigkeiten oberhalb 600 m/min nicht leicht.
2,28 m /st) laufen gelassen. Die Temperatur der zur Verschlingungseinrichtung zugeführten Luft lag Im Bereich von 170 bis und der Luftstrom von der Unterseite des Expansionskonus, der mit einem Rotameter gemessen wurde, variierte von 1,13 bis 2,27 nr/st. Garnej die bei Lufttemperaturen unter 2000C hergestellt wurden, liefen unter den obigen Bedingungen bei Luftströmungsgeschwindigkeiten unter I9 56 nrVst und bei Verstreckgeschwindigkeiten oberhalb 600 m/min nicht leicht.
Der Schrumpfungsunterschied zwischen A + B war 15$ und zwischen
A ■§■ C 19*.
Alle die hergstellten Garne waren mit verhältnismäßig kleinen
Schlingen des Homofadengarns bedeckte Sie besaßen im wesentliehen
-IC-
das gleiche Aussehen.
Die Garne wurden bis zu einer mittleren Qualität auf einer
21-Gauge-Strickmaschine (fully fashioned) verstrickt, um
Textilstofflachen herzustellen. Diese Textilstoffe wurden
auf dem folgenden VJege gefärbt, wobei alle Naßprozesse in .einer Paddlefärbemaschine bei atmosphärischem Druck erfolgte:
1. Reinigung bei 6O0C während 30 Minuten.
2. Spülung
3. Ausschleudern des Wassers und Trommeltrocknen bei 125°C
während 15 Minuten.
4. Dampfpressen bei 125°C.
5. Dampffixierung in 2 10 Minuten dauernden Zyklen bei 1300C.
6. Färben bei 95 °C während 60 Minuten.
7. Reduktionsreinigung bei 550C während 20 Minuten.
8. Seifen bei 60°C während 20 Minuten.
9. Weichspülen.
10. Ausschleudern der überschüssigen Flüssigkeit, und dann Trommeltrocknen
bei 125°C während 15 Minuten.
11. Dampfpressen bei 125°C.
Die Flächenschrumpfung des Textilstoffs am Ende dieses Verfahrens
wurde als Prozentsatz der Fläche des rohen Textilstoffs bestimmt. Es wurde gefunden, daß sie mit der Garnschrumpfung ohne Belastung
(S) gemäß der Darstellung von Fig. 2 im Zusammenhang stand. Der genaue Zusammenhang hängt von der Textilstoffstruktur und von der
Verarbeitung ab. Daten für einen typischen Textilstoff aus einem herkömmlichen durch Falschzwirnung gekräuselten Polyäthylenterephthalatgarn
sind beigeschlossen. Im allgemeinen nimmt die Schrumpfung ohne Belastung ab, wenn die Lufttemperatur und der Luftstrom sunimmt.
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Textilstoffe, die aus Garnen hergestellt wurden, welche bei niedrigeren Temperaturen entspannt worden waren, besaßen
einen volleren Griff,als solche, die bei einer höheren Lufttemperatur
hergestellt worden waren.
Textilstoffe, die aus den Garnen A + B hergestellt waren, besaßen
im allgemeinen weniger und kleinere Oberflächenschlingen als solche aus den Garnen A + C.
Textilstoffe, die aus Garnen hergestellt worden waren, welche bei den höheren Temperaturen und bei den höheren Luftströmungen
verarbeitet worden waren, besaßen die Neigung zu mehr und größeren Oberflächenschlingen als solche, die bei den niedrigeren
Temperaturen und Luftströmungsgeschwindigkeiten hergestellt worden waren. Die Textilstoffe, die bei Luftströmungen über 1,56 nr/st
und insbesondere bei 2,27 nr/st hergestellt worden waren, besaßen kleine über die gesamten Textilstoffe verteilte Knoten.
All die Textilstoffe besaßen einen stapelartigen Griff in verschiedenem
Ausmaß. Der Griff ging in jedem Fall mehr in diese Richtung als bei einem Textilstoff der aus dem üblichen falsch
gezwirnten Polyäthylenterephthalatgarn hergestellt worden war.
-Beispiel 2
Dieses Beispiel erläutert den Einfluß der Verwendung einer Homofadenkomponente
mit niedriger Schrumpfung.
Garn B von Beispiel 1 wurde mit 600 m/min auf einer herkömmlichen Streckzwirnmaschine bei einem Verstreckverhältnis von 3,22 verstreckt,
wobei eine Zuführrollenoberflächentemperatur von 87 C
und eine auf 175°C eingestellte heiße Platte verwendet wurde.
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Dieses Garn wurde mit D bezeichnet.
Garn A von Beispiel 1 wurde durch die Vorrichtung von Fig. 1 hindurchgeführt, und zwar mit einem Verstreckverhältnis von
3,22 bei einer Zuführrollenoberflächentemperatur von 88°C.
Die Verstreckgeschwindigkeit betrug dabei 760 m/min. Das Garn D
•wurde bei der Verstreckrolle in die Fadenlinie eingeführt, so
daß das Garn A und D die Entspannungszonen mit der gleichen Geschwindigkeit betraten. Die beiden Garne wurden entspannt und
gemeinsam aufgewickelt, wobei ein Entspannungsverhältnis von
1,^5 verwendet wurde. Im Entspannungsrohr wurde eine Lufttemperatur
von 2300C und eine Luftströmungsgeschwindigkeit von 1,42 m^/st
verwendet. Der Schrumpfungsunterschied zwischen Garn A und Garn D war 2h% .
Dieses Garn wurde mit E bezeichnet.
Ein zweites Garn wurde dadurch hergestellt, daß das Garn A und das Garn C von Beispiel 1 gemeinsam durch die Vorrichtung von
Fig. 1 hindurchgeführt wurden, wobei die gesponnenen Garne am Lieferwerk gefacht wurden. Die Entspannungsbedingungen, die beim
Garn D verwendet wurden, wurden auch hier verwendet. Dieses Garn wurde mit F bezeichnet. Der Schrumpfungsunterschied zwischen
den beiden Garnen war 19%· Die Verstreckbedingungen waren wie in Beispiel 1.
Das Garn E war viel schlingiger und enthielt größere Schlingen als
Garn F. Das Garn E ergab einen Textilstoff (fully fashioned) mittlerer Qualität, der nach dem Trocknen, wie in Beispiel 1 beschrieben,
eine viel schlingigere und stapelartigere Oberfläche aufwies, als ein Textilstoff (fully fashioned) mittlerer Qualität aus dem Garn F.
Das Garn E war schwieriger zu stricken als das Garn F.
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Dieses Beispiel erläutert den Effekt der Verwendung eines Heterofadengarns,
das außerhalb dem Bereich der DT-OS 2 313 001 fällt und eine Kontraktionsenergie mit unzureichendem Unterschied aufwies
.
Ein Heterofadengarn wurde dadurch hergestellt, daß Polyäthylenterephthalat,
welches eine intrinsische Viskosität von 0,675 dl/g aufwies, und Polyäthylenterephthalat, welches eine intrinsische
Viskosität von 0,485 dl/g aufwies, in einem extremen asymmetrischen
Hülle/Kern-Verhältnis gesponnen wurden, wobei das letztere Polymer den Kern bildete. Die Polymere wurden bei 29O°C unter
Verwendung einer Aufspulgeschwindigkeit von 1230 m/min auf eine mittlere Doppelbrechung von 8 χ ΙΟ""·5 gesponnen. Das Garn wurde
mit einer Spinnappretur versehen. Es enthielt 30 Fäden und besaß einen Endtiter von 506 Decitex. Dieses Garn wurde mit J bezeichnet.
Der Unterschied in der Kontraktionsenergie eines verstreckten Garns, das aus diesem Garn unter Verwendung einer Zuführrollenoberflächentemperatur
von 87°C und einem Verstreckverhältnis von 3»22 hergestellt worden war, betrug 0,^5 erg/Decitex/
cm gemäß DT-OS 2 313 001, fällt aber außerhalb dessen Bereich.
Garn A von Beispiel 1 ergab, wenn es unter den gleichen Bedingungen
.wie das Garn J verstreckt wurde, ein verstrecktes Garn mit einem Kontraktionsenergieunterschied von 2,0 erg/Decitex/cm gemäß DT-OS
2 313 001 und fällt damit in den Bereich derselben.
Wenn .das Garn J am Lieferwerk mit dem Garn C von Beispiel 1 gefacht
und auf der Vorrichtung von Pig. 1 bei einer Entspannungstemperatur
von 230oC und einer Luftströmungsgeschwindigkeit von 1,^2 m^/st
unter Verwendung einer Verstreckgeschwindigkeit von ^50 m/min verarbeitet
wurde, dann verhielt es sich bei Entspannungsverhältnissen
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von mehr als ungefähr 1,25 nicht zufriedenstellend.
Wenn das Garn A + C von Beispiel 1 wie Garn J plus Garn C
oben aber bei einer Verstreckgeschwindigkeit von 760 m/min verarbeitet
wurde, dann konnte leicht ein Verstreckverhältnis von 1,^5 angewendet werden.
Im Vergleich mit dem Produkt auf der Basis von Garn A war dasjenige aus dem Garn J weniger bauschig und ergab einen
mageren Textilstoff (mittlere Qualität (fully fashioned)). Außerdem war es weniger schlingig und ergab einen Textilstoff
mit einer geringeren Oberflächenschlingigkeit und einem geringeren
stapelartigen Griff.
Ein Homofadengarn wurde wie Garn B von Beispiel 1 hergestellt, außer daß es 0,5 Gew.-% des Farbstoffs Foron Rubine S-2GFL
enthielt, der beim Spinnen eingeführt wurde. Dabei wurde ein Garn G erhalten.
Ein weiteres Garn wurde wie Garn G hergestellt, außer daß es 0,5 Gew.-% des Farbstoffs Waxoline Green G enthielt. Dieses Garn
wurde mit H bezeichnet.
Garn G, Garn H und Garn A von Beispiel 1 (welches 0,5? Titandioxyd
als Mattierungsmittel und kein Färbemittel enthielt) wurden am Lieferwerk gefacht und auf der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung
bei einer Verstreckgeschwindigkeit von 760 m/min verstreckt, wobei ein Verhältnis von 1,^5, eine Lufttemperatur von 23O°C und
eine Luftströmungsgeschwindigkeit von 1,56 rar/st im Entspannungsrohr
verwendet wurde.
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Das erhaltene Garn war schlingig und ergab einen attraktiven dreifarbigen gesprenkelten Textilstoff (mittlere Qualität (fully
fashioned)) mit einem stapelartigen Griff.
Die für die Messung der verschiedenen Schrumpfungen verwendeten
Verfahren waren wie folgt:
Schrumpfung des Zweikomponentenfadengarns unter einer Belastung;
von 1 mg/Decitex.
10 Schlingen von jeweils 1 m des verstreckten Garns werden auf eine Haspel aufgewickelt und die Garnenden werden zusammengebunden.
Das Garn wird vom Gestell abgenommen, und die Stranglänge wird unter einer Belastung von 1 mg/Decitex (1^) bestimmt. Die
Stranglänge wird dadurch gefunden, daß der Strang von einem Metallstab von lmm Durchmesser herabhängen gelassen wird, der horizontal
an der Oberseite eines vertikal angeordneten Lineals befestigt ist. Nachdem I1 bestimmt worden ist, wird das Garn, immer noch
unter einer Belastung von 1 mg/ Decitex, von einem Metallstab mit 1 cm Durchmesser herabhängen gelassen, der horizontal an
einem Klemmstand befestigt ist. Der Abstand zwischen dem Metallstab und dem Klemmstand ist derart, daß das am Strang des Garns angehängte
Gewicht frei schwingen kann. Der Klemmstand wird dann in einen Heißluftofen eingebracht, der auf 1500C gehalten wird und
Luftventilatoren aufweist. Die Zelt im Ofen beträgt 2 Minuten. Das Garn wird aus dem Ofen entnommen, und die Stranglänge Ip wird
unter einer Belastung von 1 mg/Decitex gegen das vertikale Lineal wie vorher bestimmt. Die Belastungen werden in mg/flacher DecitexT
Wert des ungeschrumpften Garns ausgedrückt. Die Schrumpfung wird
wie folgt berechnet:
Schrumpfung I1-I5
1I
Freie Schrumpfung eines Homofadengarns. Im Garn wird in eine Schlinge geknetet. Die Schlingenlänge (1,)
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wird dadurch bestimmt, daß sie unter einer Belastung von 60 mg/
Decitex von einem Metallstab mit 1 mm Durchmesser herabhängen gelassen wird, wobei der Metallstab horizontal an der Spitze
eines vertikal angeordneten Lineals befestigt ist. Die Belastung wird dann vom Garn weggenommen und das Garn wird von
einem Metallstab mit 1 cm Durchmesser herabhängen gelassen, der horizontal auf einem Klemmstand befestigt ist. Dabei berührt
das Garn den Klemmstand nicht. Der Klemmstand wird dann 15 Minuten in einen Heißluftofen eingebracht, der auf 150° C
gehalten wird und Luftventilatoren aufweist. Nachdem das Garn aus dem Ofen entnommen worden ist, wird die Schlingenlänge (1^)
wie oben bestimmt.
Die Schrumpfung wird wie folgt berechnet:
Die Schrumpfung wird wie folgt berechnet:
3 Ij,
Schrumpfung = ___^ χ 100%
Schrumpfung = ___^ χ 100%
10 Schlingen von jeweils 1 Meter des Garns werden auf einem Gestell aufgewickelt und die Enden werden miteinander verknüpft.
Das Garn wird vom Gestell abgenommen und die Stranglänge (Ic) wird unter einer Belastung von 0,09 g/Decitex bestimmt, wobei
der Strang gegen ein vertikal angeordnetes Lineal gehalten wird. Das Gewicht wird dann durch ein anderes Gewicht von 0,06 mg/Decitex
ersetzt und das Garn wird 15 Minuten frei in siedendes Wasser gehalten. Der Strang wird dann sorgfältig mit Fließpapier getrocknet
und seine Länge (Ig) wird unter einer Belastung von 0,09 g/Decitex bestimmt. Die Belastungen werden als mg/flacher
Decitex-Wert des ungeschrumpften Garns ausgedrückt.
Schrumpfung ohne Belastung (S) _ 5" 6 ιοο"
1S
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Claims (12)
- PATENTANSPRÜCHEVerfahren zur Herstellung eines gebauschten Polyestertextilgarns, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Bündel aus 25-75 Gew.-# (A) zum Kräuseln veranlaßbarer, verstreckter endloser Zweikomponentenpolyesterfäden und aus 75-25 Gew.-% (B) verstreckter endloser Polyesterhomofäden herstellt, wobei die Fäden (A) eine größere potentielle Schrumpfung als die Fäden (B) aufweisen, und daß man die Fäden des Bündels der Einwirkung einer Verschlingungseinrichtung unterwirft, in der Strahlen eines erhitzten gasförmigen Mediums verwendet werden, während man im wesentlichen gleichzeitig die Fäden des Bündels entspannen läßt,
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwirkung der Strahlen des erhitzten gasförmigen Mediums dazu dient, das Bündel zu fördern und die Fäden desselben zu verschlingen und zu zwirnen.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bündel beim Verlassen der Verschlingungseinrichtung unmittelbar in eine konische Expansionskammer geführt wird, worin das erhitzte gasförmige Medium als Entspannungsmittel verwendet wird.
- 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erhitzte gasförmige Medium in die Verschlingungseinrichtung mit einer Temperatur im Bereich von 170 bis 25O°C eingeführt wird.
- 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur im Bereich von 210 bis 24O0C liegt.409835/097 6
- 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömung des erhitzten gasförmigen Mediums (gemessen am Austritt der Expansionskammer) im Bereich von 0,57 bis 2,27 m^/st (20 bis 80 cubic feet per hour) liegt.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Strömung im Bereich von 1,13 bis 1,84 m^/st (40 bis 65 cubic feet per hour) liegt.
- 8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden im Bündel einem Entspannungsverhältnis im Bereich von 1,35:1 bis 1,75:1 ausgesetzt werden.
- 9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrumpfung der Zweikomponentenfäden (gemessen in Luft von 1500C bei 1 mg/Decitex Belastung) mindestens 5% und nicht mehr als 30# über der freien Schrumpfung (ohne Belastung)der Homofäden liegt.
- 10. Gebauschtes Polyestertextilgarn, dadurch gekennzeichnet, daß es aus 25 bis 75 Gew.-% verstreckter, spiralenförmig gekräuselter, endloser Polyesterzweikomponentenfäden und 75-25 Gew.-%. verstreckter, im wesentlichen ungekräuselter endloser Polyesterfäden besteht.
- 11. Garn nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß es Kompaktzonen aufweist, in denen im wesentlichen alle Homofälden um die Zweikomponentenfäden geschlungen und in gewissem Ausmaß damit auch verflochten sind, wobei diese Kompaktzonen mit schlingigen Zonen alternieren, worin die Schlingen (welche keine Eigenkreuzungspunkte aufweisen) durch die Homofäden gebildet werden, welche sich in Längsrichtung und nach außen getrennt von den Zweikomponentenfäden erstrecken.409835/0976
- 12. Garn nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,daß es 30 bis 100 schlingige Zonen Je Meter aufweist.409835/0976
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