DE1782035U - Federspangenband fuer damen- und herrenarmbanduhren. - Google Patents
Federspangenband fuer damen- und herrenarmbanduhren.Info
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Description
- Gebrauchsmuster - Anmeldung Federspangendband für Damen- und Herrenarmbanduhren Bei den bisher bekannten Spanngenarmbanduhren sind die Uhrgehäuse mit seitlichen als Befestigungsteile dienenden Hörnern versehen. und die unter federwirkung gegen den menschlichen Arm gepressten Spangenarme sind stets genau und ausschliesslieh für die jeweilsgen Uhrgehäuse konstruiert und daher nur für diese verwendbar.
- Üblicherweise werden die Spangenarme mittels Spiralfedern zusammengedrückt, die in den Hörnern oder den Span gen armen untergebracht sind. Die bekannten Konstruktionen der Spanngenbefestigungen können, wie bereits erwähnt, für andere Uhrgehäuse nicht verwendet werden.
- Bei den sich auf dem Markt befindlichen Federuhrarmbändern, die
weder auf der blanken oder mit Leder oder Kunststoff bezogenen durchgehenden Feder auf, so dass eine Beschädigung des Gehäusebodens nicht ausgeschlossen ist und die Uhr nicht in jedem Fall flach auf dem Annrucbes liegt. Die Neuerung zielt darauf ab, Federspanngenarmbänder als Kombination zu schaffen, die die Vorteile beider Systeme in sich vereinigen, verhaltniamäasig billig und infach herzustellen und mühelos an jedem Armbanduhrgeh{use anzubringen sind. Vor allem hat die Neuerung das Ziel, in einfachster Weise praktisch jede beliebige Armbanduhr, vorzugsweise Steguhren, schnell in eine Spangenarmbanduhr umzuwandeln.praktisch ; fur jedes Uhrgehäuse pasa&n liegt die Uhr jedoch ent- - Beschreibung Die Neuerung besteht darin, dass an den beiden Seitlichen, aus Hörnern oder dergleichen bestehenden gehäusefesten Befestigungteilen je ein Verbindungskasten, der an der dem Gehäuse zugekehrten Seite, dessen Form entsprechend flach oder kreisausschnittartig geformt ist, in zwischen den Hörner oder dergleichen gelagerten Steg des Uhrgehäuses eingehängt wird. Der Verbindungskasten
lichen Arm und der Rundung des Uhrgehäuses entsprechend gewölbt.ist im Schnitt etwa rechteckig gebogen und weist an den beiden Seitenwänden verschiedene Lochungen auf. Die Lochung zum Einhän- gen des Uhrgehäusesteges ist ein etwa halbkreisförmiger Schlitz mit einer bestimmten Breite. Weitere Lochungen sind als Lagerung des als Flügel ausgebildeten Bodens, der zugleich im geschlossenen Zustand den Uhrgehäusesteg in seiner Lage Besthalf und zur Lagerung der Federspa. nge angebracht. An seiner Oberfläche ist der Verbin- dungskasten sowohl der Länge als auch der Breite nach dem mensch- - Seine vordere, dem Uhgeh{use zugekehrte Stirnseite ist nach unten schräg nach hinten gelegt und wird als Boden bis zum Anfang des Schlitzes, der zur Aufnahme des Uhrgehäusestegea dient, weitergeführt, oder es kann dieser, der Oberfläche des Verbindungskastens etwa parallel verlaufende Teil zur Vereinfachung der Herstellung als besonderer Stanzteil hergestellt und mittels Zapfen in die gerade oder kreisausschnittartige Stirnfl{che von innen, die dann mit entsprechenden Ausnehmungen versehen ist, in diese hineinge-
verlötet oder vernietet werden, wo er als Auflage der Vorderkante des Flügels dient. Durch die Schräglage der Stirnseite des Vorbindungskastens wird die vorgesehene Lage des ganzen Spangenarmes in Verbindung mit der Lage des halbkreisförmigen Schlitzes in den Seitenwanden für den Gehäusesteg erreicht. Der Flügel, innerhalb des Verbindnngskastens in Lochungen der Sei-steckt und an den Auflageflächai auf die Kanten der SeitenSnde tenwånde durch eine Achse gelagert ist u-formig gebogen, wobei die hochgestellten Seitenwånde ebenfalls zur Aufnahme der Achse gelocht, nach vorne zu konisch werden und deren Vorderkante den Uhrgehäuse- steg in seiner Lage im eingehängten Zustand festhalten. Seine Fläche ist nach hinten verlängert und kann dort über die ganze Breite zur Vermeidung einer scharfen Kante umgeMrdelt sein. - Die Spangenfeder, in ihrer Gesamtlänge konisch oder zylindrisch, ist an ihrem Anschlussende zu einer eine Achse aufnehmenden Öse nach unten gebogen. Diese Öse ist in einer bestimmten breite und etwas großer als ihr Durchmesser in der Mitte ausgespart.
- In diese Aussparung wird eine Spannfeder, die eo gebogen ist. dass ein Ende zwischen das die Öse der Spangenfeder bildende Material geschoben und der vordere Teil sich über die in die Öse zu lagernde Achse und über die etwas weiter vorne liegende Achse des Flügels w~lbt, mit seinem etwas nach oben gehobenen Ende auf die Innenfläche des Flügels drückt und diesen damit dauernd geschlos-
in die Spangenfeder geschobene Teil eigendruck din Spange im Gebrauch dauernd gegen den Arm drückt. Die mit Leder oder einem anderen dazu geeigneten Material überzogene Feder wird von unten in den Verbindungskasten eingeführt nnd mittels einer Achse durch die dazu vorhandenen Lochungen in den Seitenwändensen hält. Sie kann aus Federdraht gebogen oder ale, Blattieder hergestellt sein. Diese Spannfeder bewirkt snaserdem dass der mit der freien Hand auseinandergespreizt und über den anderen Arm geschoben.desVerbindungslEastens und der Öse der Feder befestigt. Zur Öffnung des Spangenbandes znHt Gebraneh werden die Federspangen - Wie bei einem normalen Federuhrarmband greifen die beiden Federspangenarme im Gebrauch übereinander, sio das der Arm vollständig umschlossen ist. zur Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Abstreifen der Uhr kann ein Spangenarm noch mit einer sogenannten Schlaufe versehen werden, in die das Ende des anderen Spanngnarmes eingeschoben wird. Die Schlaufe besteht aus eines gestanztem und verformten metallteil vorzugsweise aus Edelstahl, Double oder einem anderen geeigneten Material hergestellt. Zur Schonung des Bezuges der Spangenarme sind die Kanten der Schlaufe nach innen eingebördelt. Die Schlaufe stellt vor der Montage ungefähr ein Rechteck darf das in der Mitte unten offen ist, wobei die beiden
auseinander stehen. Bei der Montage werden die beiden Enden durch das an den entsprechenden Stellen geschlitzte Band gedrückt und die beiden Enden nach aussen über die Naht des Bezuges gebogen. Nachstehend wird die Neuerung anhand der Zeichnungen näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigen : Abb. 1 Ein Feder-Spangenband fertig montiert von der Seite gesehen.Enden noch einmal nach oben gebogen und ungefähr in Federbreite - Abb. 2 Einen Verbindungskasten mit Flügel und Spangenfeder im Schnitt von der Seite gesehen.
- Abb. 3 Verbindungskastea im Schnitt von hinten.
- Abb. 4 Verbindungskasten im Schnitt, seitliche und mit geöffue-tem Flügel.
- Abb. 5 Verbindungskastenboden als besonderer Stanzteil.
- Abb. 6 Flügel in räumlicher Darstellung.
- Abb. 7 Spangenfeder in räumlicher Darstellung.
- Abb. 8 Spannfeder als Blattfeder hergestellte Abb. 9 Spannfeder aus Federdraht hergestellt.
- Abb. 10 Schlaufe vor der Montage in räumlicher Darstellung.
- Abb. 11 Schlaufe montiert im Schnitte
dienen.'In diese Stege 3 sind die in den Abbildungen 2 bis 4 näher dargetellten Verbindungskasten 4 eingehängt. Der Verb dungskasten 4, ein etwa rechteckig verformter, gebogener und geprägter Stanzteil, weist an seinen Seitenwänden 5 verschiedene Lochungen auf. Die Lochung 6 zum Einhängen des Uhrgehäusetsteges 3 ist ein etwa halbkreisförmiger Schlitz mit einer bestimmten Breite.Die in Abbildung 1 gezeigte Armbanduhr besitzt am Gehäuse 1 seit- lich je zwei Hörner~2, die zur Befestigung des Gehauseteges 3 deten Bodens, der Zugleich im geschlossenen Zustand durch die Form seiner Seitenwände 9 den Uhrgehausesteg 3 in seiner Lage festhält und 10 zur Lagerung der Spangenfeder 11 angebracht. An seiner Oberfläche 12 ist der Verbindungskanten 4 sowohl der Länge als auch der Breite nach dem menschlichen Arm und der Sundung des Uhr-Weitere Lochungen 7 sind als Lagerung des als Flügel 8 ausgebil- nahme des Uhrgehusesteges 3 dient, weitergeführt, oder es kann dieser, der Oberfläche des Verbindungskastens 4 etwa parallel verlaufende Teil zur Vereinfachung der Herstellung als besonderer Stanzteil Abb. 5 angefertigt und mittels Zapfen 14 in die gerade oder kreisausschnittartige Stirnfläche 13 von innen, die dann mit entsprechenden Ausnehmungen 15 versehen ist, in diese eingeschoben und an den Auflageflächen auf die Kanten 17 der Seitenwände verlötet oder vernietet werden, wo er als Auflage der Vorderkante 18 des Flügels 8 dient. Durch die Schräglage der Stirnseite 13 des Verbindungskastens 4 wird die vorgesehene Lage des ganzen Spangenarmes in Verbindung mit der Lage des halbkreisförmigen Schlitzes 6 in den Seitenwänden 5 für den Gehäusesteg 3 erreicht. Der Flügel 8, innerhalb des Verbindungskastens 4 in Lochungen 7 der Seitenwände durch eine Achse 19 gelagerte ist u-formig gebogen, wobei die hochgestellten Seitenwände 20 ebenfalls zur Aufnahme der Achse 19 gelocht 21 nach vorne zu etwa konisch werden und deren Vorderkantegehäuses entsprechend gewölbt. Seine vordere, dem Uhrgehäuse zu- gekehrte Stirnseite 13 ist nach unten schräg nach hinten gelegt und wird als Boden bis zum Anfang des Schlitzes 6 der zur Auf- umgebördelt 34 sein. Die Spangenfeder 11, in ihrer Gesamtlänge . konisch oder zylindrisch, ist an ihrem Anschlussende zu einer eine9 den Uhrgehausesteg 3 in seiner Lage is eingehängten Zustand fest- halten. Seine Flache ist nach hinten verlängert und kann dort über die ganze Breite zur Vermeidung einer scharfen Kante nach innen vordere Teil sich um oder über die in die Öse 22 zu lagernde Achse 26 legt und sich über die etwas weiter vorne liegende Achse 19 des Flügels 8 wölbt, mit seinem etwas nach oben gebogenen Ende 27 auf die Innenfläche des Flügels 8 drückt und diesen damit dauernd geschlossen hält. Diese Spannfeder 24 bewirkt ferner, dass der in die Spangenfeder 11 geschobene Teil 25 als Gegendruck die Spange im Gebrauch gegen den Arm drückt. Die mit Leder oder einem anderen geeigneten Material überzogene Spangenfeder 11 wird von unten in den Verbindungskasten 4 eingeführt und mittels Achse 26 durch dieAchse 26 aufnehmenden Öse 22 nach unten gebogen. Diese Öse 22 ist in einer bestimmten Breite und etwas größer als ihr Durchmesser in der Mitte ausgespart 23. In diese Aussparung wird eine Spann- feder 24 die so gebogen ist, dass ein Ende 25 zwischen das die Öse 22 der Spangenfeder 11 Bildende Material geschoben und der freien Hand durch Druck 28 auseinaudergespreizt und über den anderen Arm geschoben. Die Schlaufe 29 besteht aus einem verformten, geprägten und gebogenen Stanzteil, wie in Abb. 10 und 11 gezeigt, ungefähr ein Rechteck, das in der Mitte unten etwa in Spangenfederbreite 11 offen ist, darstellend, wobei die beiden Enden 30 durch den an den entsprechenden Stellen geschlitzten Bandbezug gedrückt und durch Umlegen 31 der beideu'Enden 30 nach aussen über die Naht des Bezuges befestigt wird. Zur Schonung des Bezuges der Spangen-Lochung 10 in den Seitenwänden und der Öse 22 der Spangenfeder be- festigt. Die Montage der Spangenarme erfolgt durch Einhängen der Verbindungskasten 4 in die Uhrgehäusestege 3 durch entsprechenden Druck 35 auf die Flügel 8, bis die Stege in den vorderen Enden der Schlitze 6 sitzen und die Flügel 8 hörbar zurasten. Zur Öffnung des Spangenbandes zum Gebrauch werden die Federspangenmit der arme können die Kanten 32 der Schlaufe 29 nach innen umgebördelt sein.
Claims (5)
- Schutzansprüche
gekennzeichnet, dass der Verbindungskasten 4 aus einem etwa im Schnitt rechteckig gebogenen, geprägten und verformten Stanzteil, der an seinen Seitenwänden 5 verschiedene Lochungen 6, 7 und 10 als Schlitz zum Einhängen des Uhrgehällse-steges 3, als Lagerung des Flügels g und der unter Federwirkung der Spannfeder 24 stehenden Spangenfeder 11 aufweist, besteht, wobei die Spanngenarme 11 im Gebrauch übereinandergreifen und dabei-einer der beiden Spangenarme 11 in die am anderen angebrachte Schlaufe 29 eingeschoben werden kann.1. FederspangenbandfurDamen-und Herrenarmbanduhren dadurch - 2. Federspanngenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnseite 13 des Verbindungskastens 4 der Gehäuseform entsprechend kreiaausschnittartig oder gerade geformt und nach unten schräg nach hinten gelegt und dann als Boden bis zum Anfang des Schlitzes 6, der zum Aufnehmen des Uhrgeha. usesteges 3 dient, weitergeführt wird.
- 3. Federspangenband nach Aupruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden Abt 5 des Verbindungskastens 4 aus einem besonderen stäuzteilt der mittels Zapfen 14 in die gerade oder kreisausschnittartige Stirnfläche 13 des Verbindungskastens 4 in dazu passende Ausnehmungen 15 eingeschoben und an den Auflageflächen auf die Kanten der Seitenwände 17 verlötet oder vernietet wird.
- 4. Federspangenband nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Uhrgehäusesteg 3 im montierten Zustand von einem Flügel 8 innerhalb des Verbindungskastens 4 in Lochungen 7 der Seitenwände 5 durch eine Achse 19 gelagert, u-förmi gebogen, wobei seine hochgestellten Seitenwand 20, ebenfalls zur Aufnahme der Achse 19 mit einer Lochung 21 versehen nach vorne etwas niederer werden, von derssen Vorderkanten 9 in seiner Lage festgehalten wird. Der Flügel 8 ist in seinem Längsschnitt der Form des Schlitzes 6 entsprechend nach innen gewölbt, seine Fläche ist nach hinten verlängert und kann dort zur Vermeidung einer scharfen Kante umgebördelt 34 sein.
- 5. Federspanngeband nach Anspruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet,
feder 11 bildende Material oder in dazu angebrachten Steckösen 33 geschoben und der vordere Teil sich um oder über die in die Öse 22 zu lagernde Achse 26 legt und sich über die etwas weiterdass die Spangenfeder 11 in ihrer Form konisch oder zylindrisch, an ihrem Anschlußende zu einer ene Aohe 86 aufnehmenden Öse 22 nach unten gebogen und diese Öse 22 in einer bestimmten Breite und etwas grösser als ihr Durchmesser ausgespart 23 isi 6. Federspangenband nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass in die Aussparung 23 der Feder 11 eine Spannfeder 24, so gebogen, dass ein Ende 26e zwischen das die Öse 22 der Spange- feder 11 geschobenen Teils 25 als Gegendruck. dass die Spange im Gebrauch gegen den Arm gedruckt wird.vorne liegende Achse 19 des Flügels 8 wölbt, dabei mit ihrem etwas nach oben gebogenen Ende 27 auf die Innenfläche des Flü- gels 8 drückt und diese damit dauernd geschlossen hält. Die Spannfeder 24 bewirkt vorzugsweise mittels des in die Spange- 7. Federspangenband nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, das die Schlaufe 29 aus einem verformten, geprägten und gebogenen Stanzteil nach Abb. 10 und 11, ungefähr ein Rechteck darstellend, das in der Mitte unten etwa in Spangenfederbreite 11 offen ist, wobei die beiden senkrecht hochstehenden Enden 30 durch den an den entsprechenden Stellen geschlitzten Bandbezug gedrückt und durch Umlegen 31 der beiden Enden 30 nach aussen über die Nähte des Bezuges befestigt wird, besteht. Die Kanten 32 der Schlaufe 29 können zur Schonung des Bandbezuges nach innen umgebördelt sein.8. Federspanngenband nach Anspruch 1 - 7, dadurch gekennzeichnet,dass der Verbindungskasten 4 und die Schlaufe 29 aus den üb- lichen Metallen und die Spangenfeder 11 aus Stahlband, Feder- stahl oder aus federhartem Edelstahl hergestellt werden kann. 1179-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF15511U DE1782035U (de) | 1958-09-18 | 1958-09-18 | Federspangenband fuer damen- und herrenarmbanduhren. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF15511U DE1782035U (de) | 1958-09-18 | 1958-09-18 | Federspangenband fuer damen- und herrenarmbanduhren. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1782035U true DE1782035U (de) | 1959-01-29 |
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ID=32858616
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF15511U Expired DE1782035U (de) | 1958-09-18 | 1958-09-18 | Federspangenband fuer damen- und herrenarmbanduhren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1782035U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1153198B (de) * | 1959-08-06 | 1963-08-22 | Wilhelm Kolb Fa | Klammerarmband fuer Uhren |
| DE1217673B (de) * | 1964-05-15 | 1966-05-26 | Wilhelm Kolb Fa | Klammerarmband, insbesondere Klammeruhrarmband |
-
1958
- 1958-09-18 DE DEF15511U patent/DE1782035U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1153198B (de) * | 1959-08-06 | 1963-08-22 | Wilhelm Kolb Fa | Klammerarmband fuer Uhren |
| DE1217673B (de) * | 1964-05-15 | 1966-05-26 | Wilhelm Kolb Fa | Klammerarmband, insbesondere Klammeruhrarmband |
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