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DE1958645U - Zweiteiliges uhrarmband aus flexiblem material. - Google Patents

Zweiteiliges uhrarmband aus flexiblem material.

Info

Publication number
DE1958645U
DE1958645U DEK56763U DEK0056763U DE1958645U DE 1958645 U DE1958645 U DE 1958645U DE K56763 U DEK56763 U DE K56763U DE K0056763 U DEK0056763 U DE K0056763U DE 1958645 U DE1958645 U DE 1958645U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
watch strap
watch
parts
buckle
slot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK56763U
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Kaese
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK56763U priority Critical patent/DE1958645U/de
Publication of DE1958645U publication Critical patent/DE1958645U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/14Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/14Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case
    • G04B37/1486Arrangements for fixing to a bracelet

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

F.Ä.0651.87-4.2.67
DR. ING. HANS LICHTI · PATENTANWALT
KARLSRUHE-DURLACH · GRÖTZIN GER STRASSE 61
TELEFON 4 1124
3. Februar I967
1531/67
Heinrich Kaese, Pforzheim-Baden, Eabenstraße 6
Zweiteiliges Uhrarmband aus flexiblem Material.
Die Neuerung betrifft ein zweiteiliges Uhrarmband aus
flexiblem Material wie Leder, Kunststoff, Textilgewebe etc., deren Bandteile an den Federstegen bzw. Bügeln der Armbanduhr befestigbar sind, mit einer am einen Teil befestigten
Schließschnalle, deren Nadel beim Schließen in ein am anderen Teil befindliches Loch einer Lochreihe eingreift.
Uhrarmbänder dieser Art, insbesondere solche aus Leder sind seit langer Zeit bekannt. Zur Anbringung an der Armbanduhr werden die nicht zum Verschluß dienenden Enden der bei-
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den Teile jeweils um einen der beiden Federstege bzw, festen Bügel des Uhrgehäuses herumgeschlungen und mit dem Bandteil zusammengeheftet» Damit die Heftklammern nicht sichtbar sind, werden sie mit einem aufzuklebenden Materialstreifen abgedeckt» Ein solches Uhrarmband lässt sich im allgemeinen nicht mehr ohne Beschädigung von der Uhr entfernen; auch ist seine Anbringung mit gewissen Umständlichkeiten verbunden.
Es sind vielfach Bemühungen unternommen worden, die Anbringung der Teile des Uhrarmbandes an den Federstegen der Uhr derart auszubilden, daß sich das Armband ohne Schwierigkeiten lösen lässt« Diesen Bemühungen war bisher kein dauernder Erfolg beschieden.
Die Neuerung geht von dem Gedanken aus, ein Uhrarmband zu schaffen, das sich auf einfache Weise von dem Benutzer selbst anbringen und wieder entfernen lässt, um die Möglichkeit vorzusehen, die Uhr der Garderobe bzw. dem Zeitgeschmack entsprechend mit verschiedenen Armbändern zu tragen. Hieraus ergibt sich die Aufgäbe, die Bandteile des Uhrarmbandes so auszubilden, daß sie auf einfache Art und Weise ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen an die Federstege bzw. festen Bügel der Uhr anschließbar sind, ohne daß hierdurch die geschmacklichen Bedürfnisse beeinträchtigt werden. Diese Aufgabe wird gemäß
-3 - 153-1/6?'
der Neuerung ah einem Uhrarmband der eingangs erwähnten Gattung dadurch gelöst, daß die beiden gestreckt ausgelegten Bandteile über einen Teil von etwa zwei Drittel ihrer Länge als S-förmige schlanke geschweifte Gebilde nach Art eines Integralzeichens ausgebildet sind und etwa in der Mitte dieses Teils ein kurzes, doppelt entgegengesetzt abgeknicktes Stück aufweisen, das im Gebrauch die Federstege bzw. festen Bügel des Uhrgehäuses umschlingt, und daß am Ende des S-förmigen Teils bzw. am Anfang des an diesen anschließenden, gegebenenfalls die Schnalle tragenden Endteils ein Schlitz zum Durchstecken des anderen Endes vorgesehen ist. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die Bandteile eines solchen Uhrarmbandes auch von ungeübten Händen ohne Schwierigkeiten angebracht bzw. entfernt werden, können. Die spezielle Ausbildung als S-förmiges schlankes Gebilde in der Art eines Integralzeichens mit dem doppelt abgeknickten Mittelstück gewährleistet jedoch überraschenderweise einen absolut festen Sitz der Bandteile an der Uhr, so daß es nicht möglich ist, durch einfachen Zug am freien Ende der Bandteile die Verbindung zu lösen.
In bevorzugter Ausführungform der Neuerung ist zur weiteren Sicherung der Festigkeit des Yerschlußes der Schlitz in solcher Xfinkellage zur Längsachse des Bandteils angeordnet^
1531/67
daß die Mittelachse des durch den Schlitz durchgesteckten Endes mit der Längsachse des Schlitzes einen spitzen bzw. .'stumpfen- Winkel, jedenfalls nicht einen rechten Winkel bildet .- .""..." ; .-. :-. -. .. -:". - _■■ ■
Die freien Enden der Bandteile, von denen das eine die Schließschnalle trägt, können beliebig gestaltet, beispielsweise zur besseren Anbringung von Schmuckwirkungen verbreitert sein.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Neuerung werden aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichniijigen ersichtlich. In diesen zeigen:
Fig. 1 Die beiden Bandteile des Uhrarmbandes voneinander getrennt in gestreckter Lage, in DrauMcht, und zwar: -
a) den Bandteil mit der Schließschnalle,
B) den Bandteil mit der Lochreihe zum Einführen der Nadel der Schließschnallef
Fig. 2 den Bandteil gemäß Figur Ib in zur Gebrauchslage umgelegtem und zusammengestecktem Zustand, in Draufsicht;
Fig. 3 eine Armbanduhr mit angebrachten Bandteilen des
neuerungsgemäßen Uhrarmbandes in gebrauchs£ertigem Zustand, in Draufsicht, -
Wie Figur !zeigt, sind die beiden Uhrarmbandteile a, b, in dem an die Uhr anzuschließenden Teil 1 von etwa zwei Drittel der Länge der Bandteile als S-förmige schlank geschweifte Gebilde nach Art eines Integralzeichens ausgebildet und weisen etwa in der Mitte des Teils 1 ein kurzes, doppelt entgegengesetzt abgeknicktes Stück 2 auf j das in Gebrauchslage die
Federstege 3 des Uhrgehäuses 4 umschlingt« Die freien Endteile 5 der beiden Bandteile sind in besonderer, nur der geschmacklichen Gestaltung dienender■■ Weise verbreitert und der Endteil 3 des Bandteils a ist mit einer Schließschnalle 6 mit
Schließnadel 7 üblicher Ausbildung, der Endteil 5 des Bandteils b mit einer Reihe von Löchern zur Aufnahme der Scliließnadel 7 versehen. Die Endteile 5 beider Bandteile a, b, sind
außerdem nahe ihrer Ansatzstelle mit einem zur Längsachse
des jeweiligen Bandteils schräg verlaufenden Schlitz 9 versehen.
Zur Herstellung der Gebrauchslage wird jeweils der S—
förmige Teil 1 eines Bandteils um den Federsteg 3 der Uhr
herumgeschlungen und so weit durchgezogen, daß der Federsteg
im Mittelstück 2 ruht, Sodann wird das freie Ende des S-förmi-
I53I/67
gen Teils." unter Überkreuzung durch den Schlitz 9 hindurchgesteckt (Figur 2), womit der Anschluß fertiggestellt ist. Figur 3 zeigt eine Armbanduhr mit gebrauchsfertig angeschlossenen Bandteilen des neuerungsgemäßen Uhrarmbandes.
Das Uhrarmband gemäß der Neuerung vermittelt mehrere
technische Vorteile* Es gestattet in der Formgebung und Gesamtaufmachung vielfältige geschmackliche Abwandlungen. Es ist sehr einfach, ohne Zuhilfenahme Von Werkzeugen, auch
von Personen ohne technisches Verständnis an der Uhr anzubringen bzw. abzunehmen. Dadurch vermittelt es den weiteren Vorteil, daß es der jeweils getragenen Garderobe, dem Zeitgeschmack etc. entsprechend ausgetauscht werden kann.

Claims (2)

3". Februar Ι967 Ι53Ι/67 Sctmtziansprucne
1. Zweiteiliges Uhrarmband aus flexiblem Material wie
Leder, Kunststoff, Textilgewebe etc., deren BHndteile an
bzw. Bügeln
den Federstegen/der Armbanduhr befestigbar sind, mit einer am einen Teil befestigten Schließschnalle, deren Nadel beim Schließen in ein am anderen Teil befindliches Loch einer Lochreihe eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden gestreckt ausgelegten Bandteile (a, b) über einen Teil von etwa zwei Drittel ihrer Länge als S-förmige, schlank geschweifte Gebilde nach Art eines Integralzeichens ausgebildet sind und etwa in der Mitte dieses Teils ein kurzes doppelt entgegengesetzt abgeknicktes Stück (2) aufweisen, das im Gebrauch die Federstange (3) bzw. festen Bügel des Uhrgehäuses (A) umschlingt, und daß am Ende des S-förmigen Teils (l) bzw. am Anfang des an diesen anschließenden, gegebenenfalls die Schnalle tragenden Endteils (5) ein Schlitz (9) zum Durchstecken des anderen Endes vorgesehen ist.
2. Uhrarmband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (9) in solcher Winkellage zur Längsachse des Bandteils (a, b) angeordnet ist, daß die Achse des durchgesteckten Endes des Teils (l) mit der Längsachse des Schlitzes
1531/67
einen spitzen bzw. sttunpfen Winkel bildet.
3· Uhrarmband nach den Ansprüchen i und 2, dadurch, gekennzeichnet, daß das freie, gegebenenfalls die Schnalle tragende Endteil (5)"-der Bandteile (a, b) gegenüber dem S-förmig ausgebildeten Teil (l) zu Schmuckzwecken verbreitert ist.
DEK56763U 1967-02-04 1967-02-04 Zweiteiliges uhrarmband aus flexiblem material. Expired DE1958645U (de)

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DE1958645U true DE1958645U (de) 1967-04-13

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