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DE1782036U - Feder-spangenuhrarmband fuer damen- und herrenarmbanduhren. - Google Patents

Feder-spangenuhrarmband fuer damen- und herrenarmbanduhren.

Info

Publication number
DE1782036U
DE1782036U DE1958F0015545 DEF0015545U DE1782036U DE 1782036 U DE1782036 U DE 1782036U DE 1958F0015545 DE1958F0015545 DE 1958F0015545 DE F0015545 U DEF0015545 U DE F0015545U DE 1782036 U DE1782036 U DE 1782036U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
clasp
watch
men
spring clip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958F0015545
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Fossler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1958F0015545 priority Critical patent/DE1782036U/de
Publication of DE1782036U publication Critical patent/DE1782036U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Gebrauchsmuster-Anmeldung Feder-Spangenuhrarmband für Damen- und Herrenarmbanduhren Bei den bisher bekannten Spangenarmbanduhren sind die Uhrgehäuse mit seitlichen, als Befestigungsteile dienenden körnern versehen, und die unter Federwirkung gegen den menschlichen Arm gepressten Spangenarme sind stets genau und daher nur für diese verwendbar. Üblicherweise werden die Spangenarme mittels Spiralfedern, Blattfedern oder sonstigen Spannfedern zusammengedrückt, die in den H~rnern oder den Spangenarmen oder in dazu geschaffenen Verbindungskasten untergebracht sind.
  • Die bekannten Konstruktionen der Spangenbefestigungen können ; wie bereits erwähnt, für andere Uhrgehäuse nicht verwendet werden.
  • Bei den sich auf dem Markt befindlichen Federuhrarmbändern, die praktisch für jedes Uhrgehäuse passen, liegt die Uhr jedoch auf der blanken bzw. mit Leder oder einem sonstigen Material bezogenen Feder auf, so dass eine Beschädigung des Gehäusebodens nicht ausgeschlossen ist, oder die Uhr nicht in jedem Fall flach auf dem Armrücken liegt.
  • Die Neuerung hat das Ziel, Feder-Spangenuhrarmbänder einer Art zu schaffen, die die Vorteile der bekannten Systeme in sich vereinigen. Die Spangenarme bestehen in diesem Fall ans nur je einem Teil und sind daher wesentlich billiger und einfacher herzustellen.
  • Das Ziel der Neuerung, praktisch jede beliebige Armbanduhr, vorzugsweise Steguhren, schnell in eine Spangenarmbanduhr umzuwandeln, ist damit erreicht. Die Neuerung bietet ferner den wesentlichen Vorteil, dass die Spangenarme schon vom Anschlussende an sehr dünn gehalten werden können und an keiner Stelle unästhetisch dick oder plump wirken. Beschreibung Die Neuerung besteht darin, dass zwischen die beiden seitlichen, aus Körnern oder dergleichen bestehenden gehäusefesten Befestigungsteile, auf den Steg, vorzugsweise eine Federachse mit einem bestimmten Durchmesser, die Spangenfeder aufgeschoben wird. An ihrem Anschlussende ist die Spangenfeder in der Längsrichtung ungefär S-förmig gebogen, wobei der vergleichsweise boere Bogen des S als Rohr mit einer bestimmten Öffnung zur Aufnahme des Uhrgehausestegest der vergleichsweise untere Bogen des S zu einer scharfen Biegung zusammengedrückt und das untere Ende weitergeführt als Spangenfeder dient. Zum leichteren Eindrücken des Uhrgehäusesteges in das Rohr kann, dieses ein-oder mehrmals in der Längsrichtung der Spangenfeder geschlitzt sein. Die Breite des Rohres richtet sich nach der Länge des Uhrgehausesteges.
  • Der zu einer scharfen Biegung zusammengedrüekte vergleichsweise untere Bogen des S ist an dieser Stelle um etwa die seitliche Stärke der beiden seitlichen Homer des Uhrgehäuses verbreitert und liegt nach der Montage etwa an der Unterseite der Hörner auf. Dadurch wird das Anschlussende der Spangenfeder in seiner Lage fixiert und kann als Ausgangspunkt der Federkraft der Spangenfeder wirken. Da das Federmaterial unter dem Rohr durch das Zusammendrücken doppelt liegt, ist hier die größtmögliche Stabilität des Materials für den Gegendruck zur Funktion der Feder gegeben. Ihre verbreiterten Seitenflächen, an ihren vorderen Enden wesentlich über den vorderen Rand des Durchmessers des Uhrgehäusesteges hinausreichend und unter den seitlichen H~rnern des Uhrgehäuses liegend, verengen sich nach rückwärts, also dem Schaft der Spangenfeder zu bis auf deren Breite. Die Spangenfedern können in ihrer ganzen Länge der Form nach konisch oder parallel sein sie sind dem menschlichen Arm der Länge nach entsprechend gerundet und bilden im montierten Zustand zusammen mit dem Uhrgehäuse ungefähr ein Oval.
  • Die Spangenfeder wird vor der Montage mit einer aus Leder oder einem geeigneten anderen Werkstoff bestehenden Hülle überzogen.
  • Die Montage erfolgt, indem der bezogene Spangenarm mit seinem Anschlussende über den Uhrgehäusesteg gedrückt wird, wonach das gefederte Rohr über dem Gehäusesteg festsitzt. Zur zusätzlichen Sicherung kann das Oberleder bzw. Oberteil des Bezuges durch den noch freien Schlitz zwischen dem Uhrgehäuse und dem vorder-. sten Teil des Spangenarmes nach unten gezogen und am Unterleder usw. geklebt, durch Splinten oder auf andere Art befestigt werden. Zur Fertigung der Spangenfeder kann das Rohr auch als besonders herzustellender gebogener Stanzteil auf die eigentliche Spangenfeder durch entsprechende Lochungen in beiden Teilen oder durch angestantze Lappen und entsprechende Schlitze in der Spangenfeder vernietet, geschweißt} gelötet, oder durch Umbiegen der Lappen befestigt werden. Die Demontage der Spangenarme von Uhrgehäuse erfolgt durch kräftiges Abziehen der Spangenarme vom Gehäuse unter Einhaltung einer zur unteren Seite der Homer parallelen Richtung.
  • Nachstehend wird die Neuerung anhand der Zeichnung näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen Abb. l Feder-Spangenuhrarmband montierte von der Seite gesehen.
  • Abb. 2 Spangenfeder-Anschlussende in räumlicher Darstellung.
  • Abb. 3 Spangenfeder, montierte im Schnitt.
  • Abb. 4 Montiertes Anschlussende auf der noch flachen Spangenfeder, mit konischem Schaft, von oben und seitlich gesehen.
  • Zwischen den beiden seitlichen Horner 1 der Armbanduhr 2 wird auf den zwischen den Hörnern 1 angebrachten Gehäusesteg 3 die Spangenfeder 4 mit ihrem Anschlussende 5 aufgeschoben. 4m Anschlussende 5 ist die Spangenfeder 4 ungefähr S-förmig gebogen, wobei der vergleichsweise obere Bogen des S als Rohr 6 mit einer bestimmten Öffnung 7 zur Aufnahme des Uhrgehäusesteges 3, der vergleichsweise untere Bogen des S zu einer scharfen Biegung 8 zusammengedrückt und das untere Ende weitergeführt als Spangenfeder 4 dient. Zum leichteren Eindrücken des Uhrgehäusesteges 3 in das Rohr 6 kann dieses ein-oder mehrmals in der Längsrichtung der Spangenfeder 4
    geschlitzt sein 10. Der zu einer scharfen Biegung zusammengedrückte
    vergleichsweise untere Bogen 8 des S ist an dieser Stelle um etwa
    die seitliche Stärke der beiden Horner 1 des Uhrgehäuses 2 ver-
    breitert 11 und liegt nach der Montage an der Unterseite 12 der Hörner 1 auf. Durch diese Anordnung wird das Anschlussende 5 der Spangenfeder 4 in seiner Lage fixiert und kann damit als Ausgangspunkt der Federkraft der Spangenfeder wirken. Der Druck des menschlichen Armes auf die Spangenfeder wird am Auflagepunkt 9 aufgefangen. Die Spangenarme können sich nicht weiter öffnen.
  • Die verbreiterten Seitenflächen 11 j, an ihrer vorderen Kante 8 über den vorderen Rand des Durchmessers des Uhrgehäusesteges 3 hinausreichend, weisen durch die scharfe Abbiegung eine doppelte Materialstärke auf und sind deshalb durch ihre Stabilität dem Gegendruck am Auflagepunkt 9 besonders gewachsen. Die Seitenflächen 11 verengen sich nach rückwärts 13 bis zur Breite des Schaftes der Spangenfeder 4. Die Spangenfedern 4 können in ihrer ganzen Länge der Form nach konisch oder parallel sein, sie sind den menschlichen Arm gemäss längs gerundet 14 und bilden im montierten Zustand nach Abbildung 1 zusammen mit dem Uhrgehäuse ungefähr ein Oval 15. Die Spangenfeder 4 wird vor der Montage mit einem dazu geeigneten Bezug 16 versehen, Die Montage erfolgt, indem der bezogene Spangenarme mit seinem Anschlussende 5 auf den Uhrgehäusesteg 3 gedrückt wird, wonach das gefederte Rohr 6 über dem Steg a festsitzt. Das entsprechend verlängerte Oberleder 17 usw. des Bezuges 16 kann durch den noch freien Raum 18 zwischen dem Gehäuse 2 und der Kante 8 der Spangefeder 4 durchgeschoben und mittels Splinten oder Klebstoff oder auf eine andere Art am unteren Teil 19 des Bezuges 16 befestigt werden.
  • Zur Herstellung der Spangenfeder 4 kann das Rohr 6 nach Abb. 4 als besonderer Stanzteil hergestellt und durch Lochungen 20 mit der Spangonfeder 4 vernietet, geschweißt oder durch Lappen festgepreast werden.

Claims (4)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e l. Feder-Spangenuhrarmband für Damen-und Herrenarmbanduhren, dadurch gekennzeichnet, dass die Spangenfeder 4, aus einem gebogenen und verformten Stanzteil, an seinem anschlußende 5 ungefähr S-förmig gebogen, wobei der vergleichsweise obere Bogen des S als Rohr 6 mit einer bestimmten Öffnung 7 zur Aufnahme des Uhrgehäusesteges 3, der vergleichsweise untere Bogen des S zu einer scharfen Biegung 8 zusammengedrückt und das untere Ende weitergeführt wird, besteht.
  2. Der zu einer scharfen Biegung zusammengedrückte, vergleichs- weise untere Bogen des S ist an dieser Stelle seitlich je um eine fförnerstärke 11 verbreitert, wobei diese verstärkte Verbreiterung 11 im montierten Zustand nach Abb. 3 als Aus- gangspunkt der Federkraft der Spangenfeder 4 über die Auf- lagefläche 12 und den Auflagepunkt 9 der Gehausehörner l wirkt.
    2.Feder-Spangenuhrarnha. nd für Damen-und Herrenarmbanduhren
    nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr 6 zum leichteren Eindrücken des Uhgehãugesteges 3 in der Längsrichtung der Spangenfeder 4 ein-oder mehrmals geschlitzt 10 sein kann.
  3. 3. Feder-Spangenuhrarmband für Damen-und Herrenarmbunduhren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch die doppelte Materialstärke am Auschliigsende 5 durch den zusammengedrückten vergleichsweise unteren Bogen des S zur Kante 8 diese Fläche eine grosse Stabilität erreicht und die verbreiterten Seitenflächen 11 rot ihrer vorderen Kante 8 unter den vorderen Rand des Durchmessers des Uhrgehäusesteges 3 hinausreicht.
  4. 4. Feder-Spangenuhrarmband für Damen- und Herrenarmbanduhren nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet 9 dass nach Abb. 4 das Anschlussende 5 bzw. das Rohr 6 als besonderer gebogener Stanzteil mittels Lochungen 20 aufgenietet oder gelötete ge- schweisst oder gepresst werden kann.
    5. Feder-Spangenuhrarmband für Damen-und Herrenarm an (renn h Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die n er 4 aus Federstahlbattd, härtbarem Federstahl, ode er- hartem Edelstahl hergestellt werden kann. 4
DE1958F0015545 1958-09-25 1958-09-25 Feder-spangenuhrarmband fuer damen- und herrenarmbanduhren. Expired DE1782036U (de)

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Publications (1)

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DE1782036U true DE1782036U (de) 1959-01-29

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958F0015545 Expired DE1782036U (de) 1958-09-25 1958-09-25 Feder-spangenuhrarmband fuer damen- und herrenarmbanduhren.

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DE (1) DE1782036U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202008001542U1 (de) * 2008-02-02 2009-03-26 Zech, Anton Armband

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202008001542U1 (de) * 2008-02-02 2009-03-26 Zech, Anton Armband

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