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DE1780208C - Abblendbarer Kraftfahrzeug scheinwerfer - Google Patents

Abblendbarer Kraftfahrzeug scheinwerfer

Info

Publication number
DE1780208C
DE1780208C DE19681780208 DE1780208A DE1780208C DE 1780208 C DE1780208 C DE 1780208C DE 19681780208 DE19681780208 DE 19681780208 DE 1780208 A DE1780208 A DE 1780208A DE 1780208 C DE1780208 C DE 1780208C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
reflector
switching
lens
low beam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681780208
Other languages
English (en)
Other versions
DE1780208A1 (de
DE1780208B2 (de
Inventor
Heinz 4780 Lippstadt Droste
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Original Assignee
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Filing date
Publication date
Application filed by Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co filed Critical Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Priority to DE19681780208 priority Critical patent/DE1780208C/de
Priority to AT643369A priority patent/AT290673B/de
Priority to ES1969150811U priority patent/ES150811Y/es
Priority to FR6927737A priority patent/FR2015772A1/fr
Priority to GB40982/69A priority patent/GB1254228A/en
Publication of DE1780208A1 publication Critical patent/DE1780208A1/de
Publication of DE1780208B2 publication Critical patent/DE1780208B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1780208C publication Critical patent/DE1780208C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

gedankens hat es sich als besonders zweckmäßig erwiesen, die innen angeordnete Lichtscheibe mit einer schiefen Ebene zu versehen, auf der ein Ansatz des verschwenkbar gelagerten Reflektors gleitet. Der Verstellweg der Lichtscheibe oder auch der des Reflektors kann gleichzeitig zum Schalten einer Kontrollampe verwendet werden.
Der erfindungsgemäße Scheinwerfer eignet sich besonders gut für eine Kombination des Nebelscheinwerfers mit dem Zusatzfernlichtscheinwerfer.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Scheinwerfer im Horizontalschnitt mit der Schaltstellung »Fernlicht« und
Fig. 2 einen Scheinwerfer im Horizontalschniti mit der Schaltstellung »Abblendlicht« oder »Nebellicht«, während
F ie. 3 einen Scheinwerfer im Vcrtikalschnitt darstellt."
Der Reflektor 1 ist um seine Horizontalachse 0, ao die vorteilhafterweise durch den Brennpunkt F g-.-M, verschwenkbar in dem nicht dargestellten Gehäuse gelagert. Durch Verschwenken des Reflektors werden die Lichtstrahlen 2 aus der horizontalen Lage heraus in eine zur Fahrbahn geneigte Lage gebracht. Dadurch wird die für das Abblendlicht und das, Nebellicht erforderliche Verkürzung der Leuchtweite erreicht. Die Streuung des für das Fernlicht stark gebündelten Lichts wird durch gegenseitiges Verschiebt η der beiden hintereinandergeschalteten Lichtscheiben 3 und 4 erreicht. Die beiden Lichtscheiben weisen auf der jeweils zu der anderen Scheibe hingerichteten Seite Linsen5 und 6 auf, die auf der einen Lichtscheibe 4 konvex und auf der anderen konkav ausgeführt sind. Diese unterschiedliche Ausführung der Linsen hat den Grund, daß der Abstand r.wischen den beiden Lichtscheiben geringer sein kann als die für beide Linsen gleich groß gehaltene Βκ·ηη-weite. Die Linsen sind streifenförmig ausgeführt, derart, daß sie über die gesamte Höhe der jewel;',^n Lichtscheibe reichen. Weiterhin sind die Linsen , uer Lichtscheibe in einem einer Linsenbreite entspiechenden Abstand voneinander entfernt angeon
Der sich dadurch ergebende Zwischenbereich "'
planparallel ausgeführt, so daß das Licht durch
sen Bereich hindurchtreten kann, ohne eine nenn',
werte Brechung zu erfahren. Nehmen die Lichtsc
ben 3 und4 eine solche Stellung zueinander ein .
die Linsen 5 und 6 sich genau überlagern, so win:
von dem Reflektor parallelgebündelte Licht i:
gebrochen. Durch Verschießung einer Lichlbc'iK
vorzugsweise der innenliegenden, um eine L.ins
breite werden die planparallelen Bereiche 7
Scheibe 4 von den Kunkavlinsen 6 der Lichtsche
und die planparallelen Bereiche 7 α von den Konvexlinsen5 der Scheibe4 überlagert. Dadurch tritt das Licht nunmehr gestreut aus, wie es die Strahlen S in der Fig. 2 darstellen.
Auf der zum Reflektor hingerichteten Seite der innenliegenden Lichtscheibe 3 ist ein als schiefe Ebene 9 ausgebildeter Ansatz angebracht, auf dem ein Ansatz 10 de* Reflektors gleitet. Beim Verschieben dei Lichtscheibe3 in Richtung/Y wird der Reflektor in Richtung Y verschwenkt.
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 2 blendlicht fehlt einerseits die unbedingt notwendige Patentansprüche: Breitenstreuung und andererseits eine deutliche und scharf abgegrenzte Hell-Dunkel-Grenze.
1. Abblendbarer Kraftfahrzeugscheir.werfer Weiterhin ist es bereits bekannt, einen abblendhamit nur einer im Brennpunkt des parabolförmi- 5 ren mit nur einer Lichtquelle versehenen Scheinwergen Reflektors angeordneten Lichtquelle und fer mit zwei den Reflektor frontseitig abdeckende:- zwei den Reflektor frontseitig abdeckenden hin- hintereinander angeordneten und mit Prismen versetereinander angeordneten und mit lichtrichtenden henen Lichtscheiben zu versehen, die zwecks UmMitteln versehenen Lichtscheiben, die zwecks schaltung auf Fern- oder Abblendlicht gegeneinander Umschaltung auf Fern- oder Abblendlicht gegen- io verdrehbar sind, wobei die hintereinander geschalte einander parallel verschiebbar sind, wobei die ten Prismen sich in ihrer Wirkung je nach Lage uer hintereinandergeschalteten lichtrichtenden Mit- beiden Lichtscheiben zueinander entweder aufheben teln sich in einer bestimmten Lage der beiden oder addieren. Die Lichtscheiben müssen hierbei Lichtscheiben zueinander in ihrer Wirkung auf- beim Umschalten auf Fern- oder Abblendlicht um heben, dadurch gekennzeichnet, daß 15 180° gegeneinander verdreht werden. Das hat einen der Reflektor um eine Horizontalachse (0) ver- großen Verstellweg, daraus resultierend eine lange schwenkbar ist und die beiden Lichtscheiben (3, Umschaltzeit, zur Folge. Hinzu kommt noch, daß 4) in horizontaler Richtung gegeneinander ver- während des Umschaltens von Fern- auf Abblendschiebbar sind, von denen die eine (3) konkav licht oder umgekehrt das Lichtbünde! eine starke und die andere (4) konvex ausgeführte im we- ao Ablenkung zu einer Seite hin erfährt. Die vorbesentlichen senkrecht und in einem der Linsen- schriebenen Nachteile lassen eine Anwendung dieser breite entsprechenden Abstand zueinander paral- Scheinwerferausfiihrung in der Praxis nicht ζυ, insbe-IeI verlaufende, streifenförmige Linsen (S, 6) auf- sondere, da während des Umschaltvorganges keine weist. ausreichende Ausleuchtung der Fahrbahn vorliegt.
2. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, as Aufgabe der Erfindung ist es nun, einen abblencdadurch gekennzeichnet, daß mit dem Verschie- baren Scheinwerfer mit nur einer Glühlampe zu ben der Lichtscheibe, vorzugsweise der innenlie- schaffen, der unter Umgehung der angeführten Nachgenden Lichtscheibe (3), der Reflektor (1) ver- teile der bekannten Scheinwerfer eine auf beide schwenkt wird. Lichtarten (Abblendlicht und Fernlicht) abgestimmte
3. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 2. 30 Lichtverteilung aufweist und bei dem sowohl für das dadurch gekennzeichnet, daß die innenliegende Fernlicht als auch für das Abblendlicht die gesamte Lichtscheibe (3) eine schiefe Ebene (9) aufweist, Spiegelfläche des Reflektors ausnutzbar ist. Das auf der ein Ansatz (10) des Reflektors zum Ver- Fernlicht soll stark gebündelt sein, während das Abschwenken des letzteren gleitet. blendlicht nach oben scharf abgegrenzt und zu den
4. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 2, 35 Seiten breit auseinandergezogen ist.
dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellweg der Die Erfindung bezieht sich daher auf einen ab-
Lichtscheibe (3) oder des Reflektors (1) zum blendbaren Scheinwerfer mit nur einer im Brenn-
Schalten einer Kontrollampe ausgenutzt wird. punkt des parabolförmigen Reflektors angeordneten
Lichtquelle und zwei den Reflektor frontseitig ab-
40 deckenden hintereinander angeordneten mit licht-
richtenden Mitteln versehenen Lichtscheiben, die
zwecks Umschaltung auf Fern- oder Abblendlicht gegeneinander parallel verschiebbar sind, wobei die hintereinandergeschalteten lichtrichtenden Mittel sich
Abblendbare Scheinwerfer, bei denen für das *5 in einer bestimmten Lage der beiden Lichtschei-Fern- und Abblendlicht nur eine Lichtquelle benutzt ben zueinander in ihrer Wirkung aufheben und ist wird, sind in den verschiedensten Ausführungen be- dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor um eine kannt. Horizontalachse verschwenkbar und die beiden Bei den bekannten abblendbaren Scheinwerfern Lichtscheiben in horizontaler Richtung gegeneinanmit nur einer Lichtquelle erfolgt das Umschalten von 5<> der verschiebbar sind, von denen die eine konkav z. B. Fern- auf Abblendlicht durch Verschieben der und die andere konvex ausgeführte im wesentlichen Lichtquelle aus dem Reflektorbrennpunkt und durch senkrecht und in einem der Linsenbreite entspregleichzeitiges Heranklappen oder Einschieben einer chenden Abstand zueinander parallel verlaufende Abblendkappe, die die Lichtquelle gegenüber einer streifenförmige Linsen aufweist. Reflektorhälfte abdeckt. Dabei ist die bewegbare Ab- 55 Bei Fernlicht sind die Lichtscheiben so zueinanblendkappe in unmittelbarer Nähe der Lichtquelle der angeordnet, daß die Linsen beider Lichtscheiben angeordnet. Diese Ausführung hat den Nachteil, daß sich genau überlagern, so daß die parallel verlaufend sich Ungenauigkeiten in der Ausführung und Lage- auf die Lichtscheiben auftreffenui.n Lichtstrahlen rung der Abblendkappe auf die Lage und den Ver- auch parallel verlaufend aus dem Scheinwerfer auslauf der Hell-Dunkel-Grenze in verstärktem Maße 6o fallen. Beim Umschalten wird eine der Lichtscheiben auswirken. Außerdem wird nur die Hälfte des Re- um die Breite einer Linse verschoben, so daß die flektors für das Abblendlicht ausgenutzt. Linsen der einen Scheibe die planparallel ausgeführ-Bei einer anderen bekannten Ausführungsform ten Bereiche der anderen Scheibe und umgekehrt wird der Reflektor oder der gesamte Scheinwerfer überdecken. In dieser Stellung der Lichtscheiben um eine Querachse geschwenkt. In diesem Fall wer- 65 wird das gesamte aus dem Reflektor ausfallende den nur die im wesentlichen parallel ausfallenden Licht zu einem sich in die Breite erstreckenden Lichtstrahlen zur Fahrbahn hin gene'gt, ohne daß die Lichtband gestreut. Lichtverteilung verändert wird. Einem solchen Ab- Bei einer weiteren Ausgestaltung des Erfindung;-
DE19681780208 1968-08-16 1968-08-16 Abblendbarer Kraftfahrzeug scheinwerfer Expired DE1780208C (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681780208 DE1780208C (de) 1968-08-16 Abblendbarer Kraftfahrzeug scheinwerfer
AT643369A AT290673B (de) 1968-08-16 1969-07-04 Abblendbarer Kraftfahrzeugscheinwerfer
ES1969150811U ES150811Y (es) 1968-08-16 1969-07-28 Faro para vehiculo.
FR6927737A FR2015772A1 (de) 1968-08-16 1969-08-12
GB40982/69A GB1254228A (en) 1968-08-16 1969-08-15 Improvements in or relating to motor vehicle headlamps

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681780208 DE1780208C (de) 1968-08-16 Abblendbarer Kraftfahrzeug scheinwerfer

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1780208A1 DE1780208A1 (de) 1970-11-12
DE1780208B2 DE1780208B2 (de) 1972-11-16
DE1780208C true DE1780208C (de) 1973-06-07

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