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DE7018344U - Selbsttaetige vorrichtung zum beschicken von automatischen drehbaenken mit runden oder profilierten werkstoffstangen. - Google Patents

Selbsttaetige vorrichtung zum beschicken von automatischen drehbaenken mit runden oder profilierten werkstoffstangen.

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Publication number
DE7018344U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
rod
movement
material rod
stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707018344
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FABRIQUE DE MACHINES ANDRE BECHLER SA
Original Assignee
FABRIQUE DE MACHINES ANDRE BECHLER SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FABRIQUE DE MACHINES ANDRE BECHLER SA filed Critical FABRIQUE DE MACHINES ANDRE BECHLER SA
Publication of DE7018344U publication Critical patent/DE7018344U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B13/00Arrangements for automatically conveying or chucking or guiding stock
    • B23B13/02Arrangements for automatically conveying or chucking or guiding stock for turning-machines with a single working-spindle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DR. ING. KARL BOEHMERT DIPL-ING. ALBERT BOEHMERT BREMEN, FELDSTR. 24
(0421) »444038
rVnri:juc; de rr. ac hines Andre Bcchler S.A., Moutier (Schweiz)
Selbsttätige Vorrichtung zum Beschicken von automatischen Drr-ibänken mit runden oder profilierten Werkstoff stangen.
Vorliegende E-rfindun0" betrifft eine selbsttäties Verrichtung zur- Beschickung eines Drehautomaten mit runden oder profilierten Werkstoffstangen, wobei die jeweilige Einführung einer Werkstoffstange in den Drehautomaten durch einer. Stössel ausgehend von einer Festhalte stellung erfolgt, in welche die Werkstoff stange vorangehend gebracht wurde und in welcher das vordere V/erkstoffstangenende an einem wegnehipih'-iren Anschlag anliegt.
VZonn man bestmögliche Arbeitsverhältnisse
erzieler, will, verlangt die Einführung der V/erkstoffstangen in eine automatische Drehbank ein genaues Positionieren der '.verkstoff stange im Spindelstock schon bei Einleitung des ersten 3earbeitungszyklus im Drehautomat. Als das vordere Ende jeder jeweils neu eingeführten Werkstoffstange vorgängig plangedreht worden ist, so ist es möglich, djese V/erkstoffstange bis zum Anschlag an einem Abstechmeissel vorzuschieben- Diese Vorgehensweise hat aber den ersten Nachteil, dass sie ein vorgängiges Flandrehen des einer. V/erkstofCstangenendes erfordert, und einen zweiten Nachteil, der davon herrührt, dass wenn
Sg/hc/
schon das erste V-'erkstück genau in den Toleranzen bearbeitet werden soll, en erforderlicn ist die vor^änpi^ bearbeitete Stirnfläche äer neu eingeführten Werkstoffstange genau am Abstechstahl zum anschlag zn bringen j hierbei besteht aber die Gefahr, dass dieser ^bstechstaiil leicht beschädigt oder etwas ver schober.· wird. Ss ist somit von erster Wichtigkeit, dass die Lage, welche das vordere Werk stoff Stangenende bei der Einführung einnimmt, mit riguroser Fräzision durch das Organ bestimmt werden kann, welches hinter de::- Spindelstock das Einführen der Werkstoff stange besorgt. -Line andere Methode, bei v/elcher die erste bearbeitung gleichsam ins "Leere" erfolgt, ermöglicht die Einführung von Werkstoffstangen, deren vordere Stirnf lache nicht vorgängig bearbeitet worden ist. Kacn dieser i-lethode wird die Werkstoff stange so eingeführt, dass ihr vorderes Ende nicht bis in unmittelbare Nähe des Abstechstanles kommt; beim ersten "Bearbeitungszyklus" kommt dann nur der Abstecnstahl tatsächlich zur Wirkung, mit dem Zweck, das vordere Ende der Werkstoffstange plan zu drehen, hei dieser Methode muss aber auch ein ziemlich exaktes Positionieren des noch nicht plangedrehten vorderen Endes der Stange erfolgen, was keinenfalls unter Benützung des Abstechstahles als Anschlag erfolger, kann.
Im einen wie im anderen Fall bedarf es einer Beschickungsvorrichtung, ede befähigt ist, die Werkstoffstange so einzuführen, dass deren vorderes Ende eine möglichst ger.au bestimmte Lage einnimmt. In den gebräuchlicher. Beschickungsvorrichtungen wird die Werkstoffstange mittels eir.es Stöpsels eingeführt, der auf das hintere Ende der Werkstoffstange einwirkt\ da aber die Länge der Werkstoff star.gen nicht irrjner genau die gleiche ist, kann für die bestimmung der La~e des vorderen Werkstoffstangenendes nicht auf die Lage dieses Stössels abgestellt werden, vielmc:-r mus3 die Lage der Werkstoffstange in Funktion d'-r Lage >?$ vorderen Werkstoffstangenendes erfolgen.
In gewissen bekannten Vorrichtungen ist ein mechanischer Taster z.B. in Form eines Mikroschalters, vorgesehen, welcher beim Vorschieben der Werkstoffstange durch den Stössel das Eintreffen des vorderen Stangenendes an einer bestimmten, hinter dem Spindelstock gelegenen Lage wahrnimmt, worauf ein Mechanismus, meistens ein solcher der mit Reibung arbeitet, di · Werkstoff stange um einen vorbestimmten Betrag vorschiebt. Dieses Vorgehen ist nicht besonders präzis, weil die Arbeitsweise des Lasters durch die Form der vorderen Werkstoff Stangenstirnfläche beeinflusst wird und weil, sogar wenn diese Fläche vorgängig plangedreht wurde, die Wirkungsweise des Tasters durch die Geschwindigkeit beeinflusst wird, mit welcher die Werkstoffstange auf den Taster zur Einwirkung gelangt.
Eine bereits bekannte Verbesserung besteht in der Verwendung eines wegnehinbaren Anschlages, gegen dem die vordere Stirnfläche der durch den Stössel vorgeschobenen Werkstoff stange anstösst, worauf dieser Anschlag weggenommen wird, um es einem geeigneten Mechanismus zu erlauben, die Werkstoffstange durch Einwirkung auf den Stössel um einen vorbestimmten Betrag· vorzuschieben..
Damit bei einer solchen Vortpr.er.sweise die ganze Präzision erreicht wird, die erwartet werden kann, müssen die Mittel, die die Werkstoffstange um einen vorbestimmten Betrag verschieben sollen, mit grosster Präzision arbeiten. Der Stössel wird meistens mittels eines Kabels vorgeschoben, der an einer Fahne dieses Stössels angehängt ist. Die bekannten Vorrichtungen wirken auf dieses Kabel mittels entweder einer Friktionsrolle, die direkt auf den Kabel einwirkt, oder mittels einer Kupplungsvorrichtung, welche in der Antriebsverbindung einer KabelantriebsrölIe eingesetzt ist. Wegen der Elastizität des Kabels und auch wegen der Ungenauigkeit, die bei der Wirkung jeder Friktionsvorrichtung anzutreffen ist, kann aber dieses Vorschieben nicht mit der
ganzen gewünschten Genauigkeit durchgeführt werden. Ir. bekannten Beschickungsvorrichtungen hat man deshalb einen Schlitten vor gesellen- ö^'" ? ■ π η "arallRl zu tu Stössel bewegen lässt und der mit Greifern versehen ist., welche sogleich nach den. Anstossen dor Merkstoff stange a:r. Anschlag die Stösselstange erfassen, u:;: n*ch Wegnahme des Anschlages den Vorschub um Jon gewünschten We/ durchzuführen und zuletzt die Stösselstange wieder freigeben. Es bestand also die Auffassung, das.i zur- Erreichung einer genügenden Vorseuubpräzision es erforderlich ist, den otössel nicht mitte] eines ivabels aber mittels eines starr mit dem Stöss·:·, verbundenen Teiles, nämlich mittels der Stösselstanr* orzuschioben.
Vorrichtungen dieser Art sind gebaut worden und hoben in dieser Beziehung vollbefriedigt; sie haben aber einer, ziemlich gewichtigen '. achteil der darin besteht, dass wegen der ziemlich kleinen L ir.ge der Stösselfahne die Anschlaglage in welcher Cas vordere Ende der Werkstoffstange gegen einen wegnehufoar^r. Anschlag anstosst und von welcher ausgehend ier Schlitten mittels der Greifer den otössel um den gonau be stiften retrag vorschiebt innerhalb tines er.gbegrcnzter. Inreiches gelogen sein muss5 dies bedeutet, dass man nur mit V/erkstofl'st-.nron arbeiten kann, der in Lün.je innerhalb eines ziemlich engen Toleranzbereiches gelegen sein muss, der höchstens eii.it-e Dezimeter betragen darf und keinesfalls grosser sein darf als die Länge der Fahne. Diese unbedingt einzuhaltende Bedingung verbot die Speichung der beschickungsvorrichtung mit Werkstoffstangen, deren L'-'nge erheblich kleJner ist als eine gewisse Nennlänge. Eine Abhilfe wäre hier dadurch möglich, dass man die Länge der Stösselstange übermässig gross vorsieht; dies hätte aber einen übermässig grosser. Platzbedarf zur Folge, weil für die Einführung jeder Werkstoffstange der Stössel bis in seine hinterste Lage zurückkommen muss und somit eine Vergrösserung der Stösselfahne nach hinten
dort einen zusätzlichen Platz beäarf erfordern wurde
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist ·. Schaffung einer selbsttätigen Beschickungsvorrichtung für einen Drehautomaten unter Ausschaltung des vorerwähnten Nachteiles, also einer Beschickungsvorrichtung, die ohne Zunahme des Flatzbedarfes es ermöglicht, mit Werkstoffstange η zu arbeiten, die irgend eine Länge bis zur Kennlänge haben.
Die erfindungsgemässe selbsttätige Beschickungsvorrichtung löst diese Aufgabe dadurch, dass der Stössol mit iiner GaIl1sehen Kette verbunden ist, die unbekümmert um die Lage des Stössels ein Trum hat, weiches sich längs einer inbezug auf die Vorrichtung feststehenden Wegstrecke erstreckt, längs welcher der mit der Kette verbundene Stösselteil bewegbar ist, wobei dafür gesorgt ist, dass jede innerhalb einer vorbestimmten und inbezug auf die Verrichtung feststehenden Zone des Ketteriverlaufes an die Kette übertragene Bewegung integral an den Stossel übertrager, wird zur entsprechenden Vcrbowegung des besagten Kettentrumes, und dass sie Mittel aufweist, die 03 ermöglichen, im Anschluss an uio V/c'gnalirnc dos vor der Werkstoffstange wirksam gewesen·; η Anschlages, der Kette innerhalb der genannten Zone eine Vorschubbewegung zu erteilen, deren Amplitude mit einer vorbestimmten Länge genauestens übereinstimmt.
Eine bevorzugte Ausführungsform der orfindungsgomassen Beschickungsvorrichtung zeichnet sich weiterhin dadurch aus, dass die Vorschubbewegungserteilungsmittel einen Schlitten aufweisen, der innerhalb der genannten Zonc bewegtlich ist, die auf der genannten Wegstrecke gelegen ist und eine Erstreckung hat, welche mindestens so gross ist, wie dio genannte vorbestimmte Länge, wobei dieser Schiitton mit Greifern ausgerüstet ist, die an der Kette zum Eingriff gelangen sobald die Werkstoffstange in die Festhaltestellung gelangt ist, um dann nach
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Wegnahme des Anschlages eine !'ranslationsbewegung auszuführen über die Wegstrecke, die der vorbestimmten Länge genauestens entspricht, unter Mitnahme der Kette, und Loslassen der Kette durcn die Greifer, wenn die Translationsbewegung beeindigt ist.
Die hiermit vorgeschlagene Lösung beruht auf der Erkenntnis, dass entgegen dom was bisher angenommen wurde, eine riguröse 3estimmung des Betrages um den der Stössel vorgeschoben wird, nicht einer Vorstosswirkung bedarf, die auf einen vollständig vom Stössel abhängigen Teil ausgeübt wird, sondern, dass diese Vorstosswirkung auch auf einen oder mehrere Teile ausgeübt werden kann, die an sich wohl steif sind, die aber direkt oder indirekt spielfrei am Stössel angelenkt sind, wobei auch noch die Bedingung eingehalten sein muss, dass die kinematische Verbindung zwischen der Belegung des starren angelenkten Teiles und der sich ergebenden 3'cösselbewegung genau bestimmt sein muss. Diese letztgenarr.te Bestimmung wird eingehalten durch die Verwendung einer GaI1'sehen Kette; dieselbe Bedingung würde nicht eingehalten in dem gewollten Mass bei Verwendung eines Kabels, da ein solches stets eine gewisse Hachgiebigkeit hat ur.d nicht aus starren Teilen besteht.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes und eine Ausführungsvariante' werden nachstehend anhand der beiliegerden Zeichnungen. Es zeigen-"
Fi£. 1 eine sciiematiscne perspektivische Ansicht der Beschickungsvorrichtung,
Fig. 2 eine schematischo Aufrisszeichnung der Beschickungsvorrichtung zur Veranschaulichung der Arbeitsweise,
Fig. 3 einen Aufriss des zur Vorrichtung gehörenden Schlittens, und
Fig. 4 einen Vcrtikalschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3.
In der rig. 1 ist mit 1 der Spindelstock eines Drehautomaten bezeichnet, mit 2 eine in diesem Spindelstock gelagerte Arbeitspindel und mit 3 ein Schneiduieissel z.B. ein Äbstechstahl. Diese iV-ile arbeiten in klassischer V/eise zusammen, indem dj~ Grindel 2, in welcher eine Werkstoffstange gehalten ist, m den Spindelstock 1 dreht, oar sich längs bewegt, wogegen der i4eissel 3 und möglicherweise noch andere nicht gezeigte und ähnliche Meissel sich radial bewegen lassen, um einen Abstechvorgang und eventuelle andere Bearbeitungsvorgänge durchzuführen; in anderen Typen von Drehautomaten, für welche sich die hierin beschriebene Beschickungsvorrichtung auch eignet, ist der Spindelstock 1 feststehend, wogegen die Meissel sowohl in Längs- wie auch in Querrichtung bewegt werden, um den Werkstück die gewollte Form zu erteilen. Diese Arbeitsweise sind wohl bekannt und es erübrigt sich deshalb, näher darauf einzugehen»
In der Fig. 1 ist eine Werkstoffstange 4 ersichtlich, welche durch einen Stössel 5 (der in der Zeichnung noch von der 'Werkstoffstange 4 getrennt ist, der aber diese letztere '"inten fassen wird, um sie vorzuschieben und auch bei ungefähr vollständigem Aufbrauch den Werkstoffstangenresten zurückzuführen für dessen Ersatz durch eine frische Werkstoffstange), wobei die Werkstoffstange 4 und der Stössel 5 innerhalb eines Rohres gelegen sind, wie dies für bekannte Beschickungsvorrichtungen üblich ist, weshalb dieses Rohr (Führungsrohr) nicht dargestellt ist, um die Zeichnung nicht zu überlasten. Der Stössel 5 hat eine Fahne 6, die aus einem seitlichen Schlitz des vorerwähnten nicht gezeigten Rohres herausragt und auf die die Mittel zum Vorschieben des StÖssels und somit der Werkstoffstange einwirken. Eine Magazinplatte 7, auf welcher mehrere Werkstoffstangen 8, Sa aufliegen, befindet sich neben dem vorerwähnten Rohr und eine ebenfalls gut bekannte und nicht dargestellte Wählvorrichtung gewährleistet die Einführung
einer neuen Werkstoffstange jedesmal, wenn nach Aufbrauch einer Verkstofi stan^o der Stcssel -/ollständig nach hinten zurückgeführt worden ist.
Das Bewegen des Stössels 5 erfolgt mittels einer GaIl'sehen Kette 10., die mit dr-r Fahne 6 verbunden ist und ein Unilenkkettenrad H5 ein Antriebskettenrad 12 und ein Spannkettenrad 13 umläuft j letztere ist auf einen· Arm 14 gelagert, auf den eine Feder 15 im Sinne des Spannens der Kette 10 einwirkt. Das Antriebskettenrad 12 wird durch einen Motor 17 mittels einer Reibkupplung mit Scheiben angetrieben j was zur Folge hat, dass der das Kettenrad 12 umlaufende Teil der Kette stets entgegen dem Uhrzeigersinn gezogen wird, dass aber, wenn die Kotte auf den Zug nicht ansprechen kann, sie stillstehen bleibt und die Kupplungsscheiben 16 aneinander schleifen. Es ist hier noch darauf hinzuweisen, dass ein ähnlicher Antriebstyp verwirklicht werden könnte - und in gewissen DrehavTomaten auch verwirklicht ist - mittels eines Gewichtes, welches auf die Kette 10 zieht, um den Stössel 6 nach vorn zu schir"^1-Ferner ist zu bemerken, dass der Motor 17 entwö... ο gespeist sein kann oder nur dann wenn der Stöscovl .ach vorn zu bewegen ist5 Es braucht hierzu nur .... herkömmlichen elektrischen Schaltmittel, die hit 1 nicht näher zu beschreiben sind. Auf der Fig. 1 sieht man auch einen wegnehmbaren Anschlag 9, der mittels eines nicht gezeigten Mechanismus, der in Uebereinstimmung mit den verschiedenen Phasen des Beschickens einer Werkstoffstange abwechselnd in den Weg einer in die Arbeitspindel 2 einzuführenden Werkstoffstange gestellt und dann wieder aus diesem Weg herausgenommen werden kann, um die Werkstoffstange durchzulassen.
Die erste Phase der Arbeitsweise der oben erwähnten Elemente, die in ihrer Mehrzahl bestens bekannt sind, ist kurz beschrieber, die folgende:
^rvK ·3 "1 rl r \ ο ,Qffioopi R VOl 1 .S-LMrIfIi ·τ HRC!!'] h ί ntf'-ίΠ
zurückgezogen. 1st und vorübergehend in dieser Lage festgehalten wird und nachdem gegebenenfalls der Rest der auf Kebrauc;iti;n Werkstoff stange weggenommen worden ist, wii'd eine frische V.'erkstoff stange 4 aus dem Vorrat 8, 8a durch ο ine· nicht gezeigte WLhIvorrichtung durchgelassen, damit sio sich innerhalb des vorgenannten und nicht gezeJKten Führungsrohres vor den Stössel 5 legt. Bei nun vorübergehend durch nicht gezeigte Hilfsmittel festgehaltener Werkstoffstange wird nun der Stössel 5 vorbew'i£t, und zwar mittels der Kette 10 oder durch andere Mittel, die auf die Fahne 6 einwirken, bis der drehbare vordere Zr."3tr-.il des Stossels 5 das hintere Werkstoffs*:angenende gefasst hat und es festklemmt. Danach werden die Hilfsmittel freigegeben, welche vorübergehend die ■/.'c-rkstoffstarige in Axiallage festgehalten haben und es wird de:· 3tössel 5 vorbewegt bis das vordere Ende der V.\;r>: stoff stange an dem wegneiimbarer: Anschlag 9 anstosst, "*.r-r -■*·■■.·...: v^rl.oi1 in seine V/irklage gebracht worden ist. i-s ist nur. die resthaltelage erreicht, aus welcher die V.;-rkstoffstange 4 um einen riguros genau Betrag vorbewegt werden soll.
Es sei noch in Erinnerung gerufen, dass während Qi'isor ersten Arbeitsphase das obers Xrum der Kette stets durch das Kettenrad 12 und die Schleifkupplung 16 gespannt gehalten wird. Sobald die eben erwähnte Festhaltelage erreicht ist, wird die Steuerung der Folge von Vorgängen zum Einführen der Werkstoffstange durch den Schlitten übernommen. Dieser Schlitten, der in einzelnen weiter unten beschrieben wird, ist eingerichtet, um sich längs zu bewegen, also parallel zum Stössel 5 und zur Werkstoffstange ''-, unter Zurücklegung eines V.'eges, der genau dem gewollt er. '.-/e ^:-ab schnitt entspricht.
Sobald die Festhaltelago erreicht ist, wird dieser Schlitten IP vor Beginn seiner Vorwärtsbewegung
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dahin gosteaert, dass or zwei ure ifor Ij und 20 bewegt, zwischen welchen bis anhir. die .'..otto IO sich frei bewegen könnt".. Sobald diese Oreii'or 19 und 20 (ooer diese Zange 19, 2Ί) an dor Kette 10, welche eine Cr/.. 11' se ho Kette ist, zum Eir.wirk geko.;:uu:i sind, ist die buwtigung der aus Werk stoffstanze A und Stössol !3 beste nor/Jon iin'neit nn die Bewegung dos Schlittens 1:. gebunden. Za wird dam: der .-^ ..schlag 9 vor der Werkstoffstange ι weggenommen, nlsdat.;: beginnt der Schlitten 18 unter der Einwirkung von noch zu beschreibender, Mittel seine Vorbewegurig unter /i t na haie der Kette 10 und somit auch des Stössels 5 und der Werkstoff stange -1 uir. gonau der gleichen Betrag da dieser letztgenannte Betrag genau bestimmt wird durch die zuvorgesehen Mittel, ist auch der vo/r. Stössel 5 und von der Werkstoffstange 4 zurückgele-gte "<.:c-g genau bestimmt.
Sobald der Schlitten 18 a:.. Snde reines Vorschubweges angelangt ist, hat das vordere Snde der Merkstoff stange 4 die Länge dos SpinJelstockes durchlaufen und ragt es aus der Arbeitsspindel 2 gegen den Meissol 3 vor. In diesem Moment gelangen di-j klassischen üttel zur V/irkung, die in der Spindel üiithaltoi. sind, αϊ;; di- Werksoof!'stange i;i iiii- festzuhalten und zur gleichen Zeit lösen sich die Greifer 19, des Schlittens 18 vcn der Kette IC ab, worauf der Schlitten nach hinten zurückkehrt in die Ausgangslage, aus der er später ein nächstes Mal u.t. einen genau bestimmten Wegbetrag vorgeschoben wird.
In ti·..-r Fig. 1 ist auch eine Schiene 21 ersichtlich, längs welcher sich der Schlitten geführt ist, und eine Kette 22, die zur Mitnahme des Schlittensüß dient und die ein J^lenkketter.rr-.d 2 3 sowie ein Antriebskettenrad 24 umläuft, das mit einer.: .-'.ot^r 25 ir. Antriebsverbindung steht. Ein bei 44 schematisch angegebener Kontakt steuert das Anhalten des Schlittens Ir an der rigurös genau bestimmten Stelle; es gibt verschiedene Einzelmethoden, die es erlauben den Endpunkt des vom Schlitten 18 zurückgelegten Weges genauestens zu be Stirnen; da solche Methoden in einzelnen bekannt sind.
braucht iiier darauf nicht näher eingegangen zu worden.
--iezüglich der Vorrichtung nach Fig. 1 ist noch darauf hinzuweisen, dass die Stelle, an welcher die Kette 10 durch die Greifer 19 und 20 des Schlittens 10 erfasst v/erden, auf dem oberen Trum der Kette 10 gelegen sein könnte, an einer anderen Stelle als jener die in der Figur gezeigt ist. Wenn keine besonderer: iiassnahmen getroffen ist, soll diese Stelle nicht am unteren Trum der Ketto liegen, an den die Spannrolle 13 einwirkt, dagegen wäre es natürlich in einer analogen Ausfulirungsf orm ohne weiteres möglich, dass das v/irksame Kettentrum unten und das gespannte Kettentrum oben verlaufen würde.
In der Fig. 2 hat man schematisch die Uebereinstimmung zwischen dem durch den Schlitten 18 genauer gesagt durch die Greifer 19, 20 des Schlittens, zurückgelegten Weg und dem Weg dargestellt den die Werkstoffstange ausgehend von ihrer Festhalte stellung zurücklegen muss, um in die gewollte Lage in bezug auf die Drehmeissel zu gelangen. Diese Fig. 2 zeigt klar, dass der Weg A5 den der Schlitten zurücklegt, genau gleich gross ist wie der Weg λ, den das vordere Werkstoffstangenende ausgehend von der Festhaltelage zurückzulegen hat, bis es in der Nähe das i-ieissels 3 angelangt ist. Falls man nicht nach der Methode arbeitet mit erstem Arbeitszyklus im Leeren, muss der Weg A genau gleich gross sein, wie der Abstand zwischen der Wirkflächc des Anschlages 9 und der nächstgelegenen Stelle des Meisseis 3. Arbeitet man nach der Methode mit erstem Arbeitszyklus im Leeren, so befindet sich der Meissel an der Stelle 3'; der Weg A muss dann gleich sein dem Abstand zwischen Wirkoberfläche des Anschlages 9 und nächstgelegener Stelle des Meisseis vermindert um den Betrag x, der etwas kleiner zu sein hat, als die Länge eines zu bearbeitenden Werkstückes.
Auf der Fig. 2 sind die Elemente 1, 2, 3, 4, 5, 9, 10, 11, 12, 19 und 20 so dargestellt, dass die Uebereinstimmung zwischen dem was in Fig, 1 gezeigt ist und dem was in Fig. 2 gezeigt ist, klar zum Vorschein kommt.
Die Jb1Ig. 3 und 4 veranschaulichen do-i Schlitten IE in seinen Einzelheiten. Man sieht dort, dass das Gegeneinanderverstellen der Greifer Y) und 20 durch einen magnetischen Mechanismus gesteuert wird, den; c-in Tauchanker gehurt, welcher in einem Spulenkörper 26 wirkt un·! mit einer Welle 27 verbunden ist. Letztere ist an ihren; ir. Fig. 3 linksseitigen Ende mit einer darauf befestigten Muff ο 2S vers .eher., die durch ein Gegenstück 26a gesichert ist und zwei Flansche 29 und 30 hat, zwisclu /: denen eine Ringnut 31 vorhanden ist. Eine Druckfeder 32 ist wischen dem Flansch 30 und dem zum Spulenkörper 26 geborenen Teil 26a eingesetzt. Das Spulenkörper 26 ist mittels eines Gewindevorsprunges 26b und einer Gegenmutter 26c am Schlittenkörpär befestigt. Wenn das Spulenkörper stromlos ist. so sind die Welle 27 und mit ihr die Muffe 28 nach links gedrückt, wogegen bei erregtem Magnet diese Teile nach rechts bewegt sind. In die Ringnut 31 greift ein Bolzen 34 ein, der am freien Ende eines am unteren Teil des Schlittens mittels einer Achse 3 5 gelagerten Armes 33 befestigt ist. Die Achse 3 5 hat an ihrem vom Arm abgeweideten Ende einen Kopf 36 mit Abflachung, der gleichsam als kurvenscheibe für die Betätigung des Greifes 20 dient.
Die beiden Greifer 19 und 20 sind in einer Vertikalen Kulissenführung geführt, die auf der der Kette 10 zugewendeten Rückseite des Schlittens vorhander, ist. In dieser Kulisse ist der obere Greifer 19 mittels einer Vierkantkopfschraube 39 und einer unterlagsscheibe 40 festgesetzt, wobei die Schraube ein Langloch des Greifers durchsetzt. Der untere Greifer 20 wird an Boden der Kulissenführung durch einen Stift 37 in Anlage gehalten, so dass dieser Greifer auf und ab beweglich ist. Der untere Rand des Greifers 20 ruht auf dem abgeflachten Teil des Kopfes 36 auf, der zu seiner Betätigung dient.
Die GaIl1sehe Kette 10 erstreckt sich in der Weise zwischen den Greifern hindurch, dass die Zähne 41 und 42 dieser letzteren an mindestens drei Zwischenhülsen dieser Kette zur Einwirkung gelangen. Dies geschieht bei der unter
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Strom Setzung des Solenoids 26.
In den Fig. 3 und 4 ist auch die Schiene 21 eingezeichnet, die zur Führung des Schlittens dient.
Die elektrische Vorrichtung zur Steuerung der Stromzufuhr zum Solenoid 26 ist nicht dargestellt; es genügt darauf hinzuweisen, dass die Schliessung des Speisostromkreises in Abstimmung auf die Bewegungen stattfindet, welche den verschiedenen Elementen erteilt werden, die das Funktionieren der automatischen Beschickungsvorrichtung steuern. Die Herzu erforderlichen Mittel sind bekannt und schon in ähnlichen Beschickungsvorrichtungen verwendet worden, bei denen sich die Greifer des Schlittens nicht an einer Kette 10 oder einen ähnlichen Organ schliessen, sondern an einer Fahne, die zum Stössel 5 gehört, wobei eine solche Fahne dann erheblich länger sein muss, als die Fahne 6, die am Stössel 5 nach Fig. befestigt ist.
Der Vorteil der hier beschriebenen Beschickungsvorrichtung gegenüber den jenigen, die weiter oben kurz beschrieben wurden, bestoht darin, dass sie sowohl mit Werkstoffstangen 8 gespiesen werden kann, deren Länge ungefähr gleich der Nennlänge ist, wie auch mit Werkstoffstangen 8a, deren Länge erheblich kürzer ist. Dies ergibt sich daraus, dass wenn die aus dem Stössel 5 und der darin iu.it ihrem hinteren Ende festgehaltenen V.'erk stoff stange 4 bestehende Einheit in die Festhaltestellung gebracht worden ist, die Lage des Stössels 5 und somit der Fahne 6 von der Länge der in Festhalte stellung gebrachten Werkstoffstange abhängt. Es ist leicht aus Fig. ersichtlich, dass wenn z.B. eine kurze Werkstoffstange im Stössel gehalten ist, dieser letztere sich in der Festhaltestellung viel näher beim Spindelstock 1 befindet, als wenn eine lange Stange eingesetzt worden ist. Würde bei einer vorbekannten Vorrichtung eine solche kurze Stange eingesetzt, so wurden die Greifer 19 und 20 bei ihrer Betätigung ins Leere greifen oder an einem Kabel zum Anliegen kommen ohne dadurch eine genaue Bewegungsübertragung an die Fahne gewährleisten zu können. Bei der hier beschriebenen Vorrichtung
dagegen greifen die Greifer 19 und 20 unbekümmert um die Länge der eingesetzten Werkstoffstange stets an einer Anzahl von Abstandhilfen der Kette 10 an, wobei Gewähr besteht, dass die Bewegung des Schlittens 15 genauestens auf die Fahne 6, somit an den Stössel 5 und an die eingesetzte Werkstoffstange 4 übertragen wird.
Bei der beschriebenen Ausführungsform ist die Kette 10 endlos in sich geschlossen und durch einen ihrer Drehzapfen mit der Vorderkante der Fahne 6 verbunden. In einer Ausführungsvariante könnten die Enden der Kette an der Hinter- und Vorderkante der Fahne befestigt sein, wobei dann allerdings die Fahne in ihrem Längsprofil so auszubilden wäre, dass sie bezüglich Angriff der Greifer 19 und ?.i der Kette gleichwertig wäre.
In einer anderen Variante könnte man ohne Schlitten 18 auskommen und dabei die Fortbewegung der Kette 10 durch ein mit ihr im Eingriff stehendes Kettenzahnrad besorgen lassen. Dieses Kettenzahnrad könnte z.B. an die Kette des Zahnrades treten und seine Zahnung müsste so ausgebildet sein, dass der Eingriff spielfrei erfolgt. Ein solches Kettenrad könnte dann gebraucht werden, um an den Stössel 5 eine Bewegung zu übertragen, deren Amplitude genauestens bestimmt ist und zwar genau mit der Amplitude A nach Fig. 2 übereinstimmt.
Der Antriebsmechanismus für dieses Zahnrad könnte eine elektromagnetische Kupplung auf v/ei sen, die zum Einsatz gelangt, nachdem die im Stössel festgehaltene 'Werkstoffstange in die genannte Festhalteht^llung gebracht worden ist und die dann dieses Zahnrad mit einem von einem Motor angetriebenen Teil in Antriebsverbindung bringt. Dieser Motor könnte dann vorzugsweise ein Schrittmotor sein, der mit sehr grossem Uebersetzungsverhaltnis auf den eben genannten angetriebenen Teil einwirken würde, in der Weise, dass durch Einspeisung ej.ner gewollten Anzahl von Impulsen an diesen Schrittmotor der angetriebene Teil und somit das damit in Wirkverbindung stehende Zahnrad eine Drehung um einen genauestens bestimmten
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V.'inkel erhalten würde dem eine entsprechend genauestens bestimmter Weg des Stössels 5 entsprechen würde. Es wäre ausserdem erforderlich, dass die Kupplung, z.B. die elektromagnetische Kuppl^g die Antriebsverbindung zwischen dem Zahnrad und dem angetriebenen Teil herstellt, sobald die im Stössel 5 gefasste Werkstoffstange 4 die Festhaltestellung erreicht hat, so, dass bei Wegnahme des Anschlages 9 die Kette durch die Kupplungsvorrichtung gehalten wird, um zu verhindern, dass der Stössel seine Vorschubbewegung beginnt unter der Einwirkung der Schlupfkupplung 16 und des Motors 17, Sobalfi der Anschlag weggenommen ist, könnte dann die Einspeichung der Impulse an den Schrittmotor erfolgen, um den Stössel 5 und die damit verbundene Werkstoffstange um den gewollten Vorschubweg vorzuschieben.
In einer weiteren Variante könnte die eben beschriebene Kupplungsvorrichtung mit der Antriebsvorrichtung für das Kettenrad 12 kombiniert werden, wobei dann dieses Kettenrad 12 das jenige wäre, das zur Bewirkung des genau bemessenen Vorschubweges dient, währenddem vorzugsweise die Schlupfkupplung 16 und der Motor 17 durch einen Gewichtsmotor ersetzt würden und die elektrische Kupplungsvorrichtung an die Stelle der Schlupfkupplung 16 treten würde und ferner der Schrittmotor den Motor 17 ersetzen würde (wobei wieder eine Untersetzungsvorrichtung vorzusehen wäre, in'dem Sinne, dass ein Vorschubschritt der Kette entsprechend einen Schritt des Motors sehr klein wäre, um die Präzision der Vorschubbewegung an die Kette entsprechend zu vergrössern).

Claims (3)

ANSPRUECHE ;
1. Selbsttätige Vorrichtung zur Beschickung eines Drehautomaten mit runden oder profilierten Werkstoff stangen, wobei die jeweilige Einführung einer Werkstoffstange in den Drehautomaten durch einen Stössel ausgehend von einer Festhaltestellung erfolg, ν« in welche die Werkstoffstange vorangehend gebracht wurde und in welcher das vordere Werkstoffstangenende an einem Wegnehmbaren Anschlag anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Stössel (5) mit einer GaIl1sehen Kette (10) verbunden ist, die unbekümmert um die Lage des Stössels ein Trum hat, welches sich längs einer inbezug auf die Vorrichtung feststehenden Wegstrecke erstreckt, längs welcher der mit der Kette verbundene Stösselteil bewegbar ist, wobei dafür gesorgt ist, dass jede innerhalb einer vorbestimmten und inbezug auf die Vorrichtung feststehenden Zone des Kettenverlaufes an die Kette übertragene Bewegung integral
an den Stössel übertragen wird zur entsprechenden Vorbewe^ung des besagten Kettentrumes, und dass sie Mittel aufweist, die es ermöglichen, im Anschluss an die Wegnahme des vor der Werkstoffstange wirksam gewesenen Anschlages (9), der Kette innerhalb der genannten Zone eine Vorschubbewegung zu erteilen, deren Amplitude mit einer vorbestimmten Länge genauestens übereinstimmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die VorSchubbewegungserteilungsmittel einen Schlitten (18) aufweisen, der innerhalb der genannten Zone beweglich ist, die auf der genannten Wegstrecke gelegen ist
j und eine Erstreckung hat, welche mindestens so gross ist,
\ wie die genannte vorbestimmte Länge, wobei dieser Schlitten
mit Greifern (19, 20) ausgerüstet ist, die an der Kette (10) zum Eingriff gelangen, sobald die Werkstoffstange in die Festhaltestellung gelangt ist, um dann nach Wegnahme des Abschlages (9) eine Translationsbewegung auszuführen über die Wegstrecke, die der vorbestimmten Länge genauestens entspricht, unter Mitnahme der Kette, und Loslassen der
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Kette durch die Greifer, wenn die Translations1?ewegung beendigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass lie Vorschubbewegungserteilungsmittel nebst einem Kettenzahnrad, mit dem die Kette an einer innerhalb der genannten Zone gelegenen Stelle spielfrei im Eingriff steht, eine elektrische Kupplungsvorrichtung, welche sobald die Werkstoffstange in die Festhaltestellung gelangt ist - das Kettenrad mit einem durch einen Schrittmotor antreibbaren Teil verbindet, auch einen elektrischen Stromkreis aufweist, der eingerichtet ist, um anschliessend an die Wegnahme des Anschlages und an die Verbindung des Kettenrades mit dem antreibbaren Teil eine vorbestimmte Anzahl von Stromimpulsen in den Sehr* Lt *■· mot or einzuspeisen damit dieser dann über das Kette:.a'-..i die Kette über die der vorbestimmten Länge genaue.^tens entsprechende Wegstrecke bewegt.
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