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DE1774126U - Stiel zur halterung von geraeten, insbesondere von gartengeraeten. - Google Patents

Stiel zur halterung von geraeten, insbesondere von gartengeraeten.

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Publication number
DE1774126U
DE1774126U DE1958B0033565 DEB0033565U DE1774126U DE 1774126 U DE1774126 U DE 1774126U DE 1958B0033565 DE1958B0033565 DE 1958B0033565 DE B0033565 U DEB0033565 U DE B0033565U DE 1774126 U DE1774126 U DE 1774126U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
slot
face
equipment
handle according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958B0033565
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BUEDINGER METALLWARENFAB LINN
Original Assignee
BUEDINGER METALLWARENFAB LINN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BUEDINGER METALLWARENFAB LINN filed Critical BUEDINGER METALLWARENFAB LINN
Priority to DE1958B0033565 priority Critical patent/DE1774126U/de
Publication of DE1774126U publication Critical patent/DE1774126U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Stiel zur Halterung von Geräten, insbesondere von Gartengeräten Die Neuerung betrifft einen Stiel zur Halterung von Geräten, insbesondere von Gartengeräten. Hierzu ist es bekannt, am Gerät eine konische Tülle vorzusehen, in welche das untere Stielende eingeschraubt oder mittels eines Stiftes darin gehalten sein kann. Diese bekannten Anordnungen verlangen entweder einen großen Aufwand bei ihrer Herstellung sowie eine entsprechende Aufmerksamkeit bei ihrer Vereinigung mit dem Gerät, oder aber sie besaßen den Nachteil, daß die hergestellte Verbindung zwischen Stiel und Gerät nicht einwandfrei war.
  • Das Ziel der Neuerung-besteht demgegenüber in der Schaffung eines Stieles, der in einfachster Weise hergestellt werden kann und eine einfache und trotzdem sichere Einführung und Verbindung mit der konischen Tülle eines Gerätes gestattet.
  • Hierzu ist nach der Neuerung das zur Einführung in die Tülle bestimmte Stielende in an sich bekannter Weise konisch ausgebildet und ferner mit einer Längsschlitzung vers@hen, die sich jedoch nicht durchgehend bis zur Stirnfläche des Stielendes erstreckt, sondern in einem gewissen Abstand von der genannten Stirnfläche endet. Diese Schlitzung, die also sich zwar über einen wesentlichen Bereich der Länge des Konus erstreckt, jedoch nicht bis zu dessen freier Stirnfläche durchgeführt ist, gibt ihm eine sol. che Eigenelastizität, daß nach Einfahren in die Tülle diese durch den in sich-d. h. quer zu seiner Längsachse-federnden Konus fest am Stiel gehalten ist. Wurde man dagegen die Schlitzung ganz, d. h.
  • 'bis zur Stirnfläche des Konus, durchführen, Vbeatände die Gefahr, dar die durch die Schlitzung entstandenen Konusteile quer zur Längsachse des Stieles zu stark sich durchbiegen, was einem sicheren Halt des Gerätes aber entgegenstehen würde.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung besteht der Stiel aus einem Stahlrohr. Dieses ist an seinem konischen Ende mit einer durchgehenden Schlitzung versehen, wobei im Sinne der Neuerung die Schlitzung nahe der Stirnfläche des Stielendeß im Anschluß an ihre Herstellung zugeschweisst wird. In Weiterbildung dieses Gedankens der Neuerung wird an der Schweisstelle die Breite der Sohlitzung durch Zusammenpressen der Stielendenteile verringert, wobei sich im Bereich der nach Herstellung der Schweissung
    verbleibenden freien Schlitzlänge der Konus leicht nach aussen
    wölbt. Hierdurch ist in erhöhtem Maß. gewährleistet, d4ß ein sol-
    ches Stielen., quer zu seiner Längsrichtung betrachtet, wie
    eine kräftige Feder wirkt, wobei aber die Gefahr eine. Lösens vom
    Gerät vermieden ist, Weitere vorteilhafte Merkmale der Neuerung sind dessin der Eich-
    nung dargestellten AuaführungebeiapielED., i zu pntnehmen,
    In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des Stiele
    Fig. 2 einen Querschnitt gemäß der Linie II. ii in Pig, 19
    Fig. 3 eine Seitenansicht des Stielee gemäß (dem Zfeil. A
    inFig. l,
    Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV in Fig. 3.
    Gemäß dem Ausführungsbeispiel besteht der Stiel aus einem Stahl-
    rohr 1 mit einem Plastiküberzug 2. Sein, zur Einführung in die klonische Tülle eines Gerätes, z. B. eines Gartengerätes, bestimmtes Ende ist durch zwei sich gegenüberliegende Längsschlitze 8, 4
    in zwei Hälften 5 ; 6 abgeteilt. Bei der Herstellung dbs Stieles
    werden zwar zuerst die Schlitze 3, 4 von der Stirnfläche 7 her über den wesentlichen Bereich des Konus durchgeführt. Dann werden jedoch-und zwar vorzugsweise unter Zusammenpressen der Hälften 5, 6-die Schlitze 3, 4 auf diene gewisse Länge von der Stirnfläche 7 her gemäß Ziffer 8 und 9 zusammengeschweisst. Da lediglich im Bereich der Schweißung bei dieser bevorzugten Ausführung form die Seitenflächen der Schlitze zueinandergeführt sind, bzw, sogar völlig gegeneinander liegen und auf Grund der Schweißung auch in dieser Lage verbleiben, wird sich im Boreich der verbleibenden freien Schlitzlänge der Konus etwas vorwölben, wie es mit den Ziffern 10, 11 angedeutet ist. Er erhält so in einer Richtung quer zu seiner Längsachse 12 federnde Eigenschaften, wobei die Federkraft so groß ist, daß nach Einführung in einer Tülle ein sicherer Halt gegeben ist. Auf Grund der Schweißungen 8, 9 ist aber verhindert, daß in der genannten Querrichtung die
    Teile 5, 6 zu nachgiebig durchfedern kSnnen, 3% Sy wodurch die
    Gefahr einer Lösung dieser Verbindung ge-geben sein würde. Es hat
    sich gezeigt, daß der Sti'e3. mit einer Tülle ia einfaohatet Weise
    so verbindbar ist. daß nach Aufsetzen des Gerätes auf dieses konische Stielen. man nur noch mit dem anderen Stielende 13 kräftig auf den Boden aufzustossen braucht, um die gewünschte Verbindung zu erhalten. Ansprüche

Claims (1)

  1. Sohutzans rtiehe
    1. Stiel zur Halterung von Geräten, die zur Aufnahme des Stieles eine konische Tülle aufweiesa, insbesondere für
    Gartengeräte, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Einfüh- in an sich bekannter Weise "*oniagh ausgebildet rung in die TSlle bestimmte Stielendwoniaoh ausgebildet ++') ist und eine Iängsachlitzumg aufweist, diein einem Abstand
    von der Stirnfläche des 8ttelendea endet. ++) vom Griffende des Stieles her betrachtet 2. Stiel nach Anspruch lt dadurch gekennzeichnet, daß der Stiel aus einem Stahlrohr besteht, das an seinem konisch ausgebildeten Ende mit einer durchgehenden Sohlitzung vor* sehen ist, wobei die Schlitzung nahe der Stirnfläche des Stieles zugeschweiaat ist. 3. Stiel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schweißstelle jeder Sohlitzung die Breite dieser Schlitzung durch Zusammenpressen der Stielteile verringert iat wobei imBereioh der von einer Sohweißauag freien Schlitzlänge derKonus leicht nach auseen gewSIbt iet. zu 4. Stiel nach einem oder mehreren der Ansprühe l bis 4 dadurch ! f gekennzeichnete daß dies<srmit einem an sich bekannten Plastik. überzug versehen ist,
DE1958B0033565 1958-05-22 1958-05-22 Stiel zur halterung von geraeten, insbesondere von gartengeraeten. Expired DE1774126U (de)

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