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DE7328656U - Fegeschutzvorrichtung für Pflanzen, insbesondere für junge Waldbäume - Google Patents

Fegeschutzvorrichtung für Pflanzen, insbesondere für junge Waldbäume

Info

Publication number
DE7328656U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arms
protection device
sweeping
wire
vertical rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7328656U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRECH W METALLWARENFABRIK
Original Assignee
FRECH W METALLWARENFABRIK
Publication date
Publication of DE7328656U publication Critical patent/DE7328656U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/28Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture specially adapted for farming

Landscapes

  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-lng. W. Scherrmann Dr.-Ing. R.Rügcr
7300 Esslingen (Neckar), Fabrikstraße 24, Postfach 348
24. Juli 1973 Telefon
Stuttgart (0711)356539
Gm 6 ruhe 359619
Telegramme Patentschutz Esslingenneckar
Firma Wilhelm Frech Metallwarenfabrik, 7301 Deizisau, Plochinger Str. 55
Fegeschutzvorrichtung für Pflanzen, insbesondere junge Waldbäume
r Die Neuerung betrifft eine Fegeschutzvorrichtung für
Pflanzen, insbesondere junge Waldbäume, die aus einem formstabilen, vertikalen Drahtstab besteht, der endseitig in den Erdboden einsteckbar ist und der eine Anzahl in verschiedenen Höhenlagen angeordneter, abstehender Arme trägt.
Durch das sogenannte Fegen des Rehbockes, d.h. durch das im Frühjahr erfolgende Abstreifen des Bastes des Gehörnes, wird an jungen Pflanzen ein erheblicher Schaden verursacht. Um hier abzuhelfen, ist unter anderem eine Fegeschutzvorrichtung bekannt, die einen vertikalen Drahtstab aufweist, der mit seinem Ende in den Erdboden eingesteckt und dort erforderlichenfalls durch einen Widerhaken verankert werden kann. Die in verschiedenen Höhenlagen angeordneten, abstehenden Arme sind in Gestalt von verhältnismäßig dünnen, biegsamen Querdrähten ausgebildet, welche nach dem Einstecken d^s
, vertikalen Stabes U-förmig um die zu schützende Pflanze
ι herumgebogen und erforderlichenfalls verdreht werden.
Die Enden dieser Querdrähte wirken als Stacheln, sodaß das Rehwild von den zu schützenden Pflanzen oder Bäumchen ferngehalten wird.
VJ.» «."".i. ". ,.,'U.JWIM1'
Das Anbringen dieser bekannten Fegeschutzvorrichtung ist verhältnismäßig umständlich und mit erheblichem Zeitaufwand verbunden. Außerdem erfordert es eine gewisse Sorgfalt, weil bei zu engem Zusammenbiegen der Drähte die Pflanze selbst beeinträchtigt wird.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Fegeschutzvorrichtung zu schaffen, die sich bei einfacher, rasch zu bewerkstelligender Anbringung durch eine hohe Wirksamkeit bei geringem Herstellungsaufwand auszeichnet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die e'ingangs genannte Fegeschutzvorrichtung neuerungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die sprossenartig angeordneten Arme als formstabile und im wesentlichen gerade Drahtstücke ausgebildet sind.
Bei der neuen Fegeschutzvorrichtung entfällt jedes Biegen oder Verdrehen von Querdrähten. Es genügt, den vertikalen Stab einfach in der Nähe der zujschützenden Pflanze in den Erdboden einzudrücken, wozu der unterste, formstabilde Arm als Auftritt für den Fuß benützt werden kann, sodaß die Handhabung einfach und zeitsparend ist. Wie die praktische Erfahrung gezeigt hat, ergeben die stachelartigen, abstehenden, formstabilen Arme, die zwischen die Zweige oder Äste der zu schützenden Pflanzen oder Bäumchen ragen, einen ausgezeichneten Schutz gegen das Fegen.
In einer bevorzugten Ausführungsform kann die Anordnung derart getroffen sein, daß die Arme von dem vertikalen Stab im wesentlichen rechtwinkelig abstehend angeordnet sind. Hierbei ist es zweckmäßig, wenn die Arme in zwei
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Vertikalebenen liegen, welche sich längs der Achse; des vertikalen Stabes schneiden. Diese beiden Ebenen können rechtwinkelig aufeinanderstellen, wodurch sich besonders einfache Verhältnisse ergeben. Es sind aber auch Ausführungen denkbar, bei denen die Arme in mehr als zwei Vertikalebenen liegend angeordnet sind oder die Vertikalebenen sich unter einem anderen Winkel als einem rechten Winkel schneiden.
Für die Herstellung der Fegeschutzvorrichtung hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn die in der einen Ebene liegenden Arme jeweils aus einem durchgehenden, im Bereich zwischen den beiden Enden an dem vertikalen Stab befestigten ersten Drahtstück bestehen und die in der anderen Ebene liegenden Arme endseitig anfder Befestigungsstelle der ersten Drahtstücke mit diesen und dem vertikalen Stab verbunden sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Neuerung dargestellt. Die Figur zeigt eine Fegeschutzvorrichtung gemäß der Neuerung in perspektivi-O scher Darstellung.
Die in der Figur dargestellte Fegeschutzvorrichtung weist einen formstabilen, vertikalen Drahtstab 1 auf, dessen Durchmesser beispielsweise 6 mm beträgt und der bei 2} in das Erdreich eingesteckt ist. An dein Drahtstab 1 sind in verschiedenen Höhenlagen abstehende Arme 2, 3 sprossenartig angeordnet, die als formstabile und im wesentlichen gerade Drahtstücke ausgebildet sind. Der Durchmesser dieser Drahtstücke kann beispielsweise 5 mm betragen.
Wie aus der Figur zu ersehen, sind die Arme 2, 3 an dem vertikalen Stab 1 im wesentlichen rechtwinkelig abstehend angeordnet, wobei sie in zwei Vertikalebenen Jiegen, welche sich längs der Achse des vertikalen Suabes 1 schneiden. Diese beiden Ebenen stehen rechtwinkelig aufeinander.
Der vertikale Ctab 1 wird in der Nähe des zu schützenden, y*-^ bei 4 angedeuteten Bäumchens mit seinem Endteil 2^in
das Erdreich eingedrückt, wobei das Bäumchen 4 mit seinem Stamm in dem Winkelbereich zwischen einander benachbarten Armen 2, 3 zu liegen kommt, wie dies aus der Figur ersichtlich ist. Die Enden der Arme 2, 3 ragen durch das Geäst des Bäumchens 4; sie wirλ^n als Zacken, die das Rehwild von dem Bäumchen 4 abhalten.
Die in der einen Ebene liegenden Arme 2 bestehen jeweils aus einem durchgehenden, im Bereiche zwisehen seinen beiden Enden bei 5 an dem vertikalen Stab 1 befestigten Drahtstück, während die in der anderen Ebene liegenden Arme 3 endseitig bei 5 an der Befestigungsstelle der ersten Drahtstücke mit diesen und dem vertikalen Stab 1 verbunden sind. Box der dargestellten Ausführungsform sind die Arme 3 fänger als die Arme 2.
Die ganze Fegeschutzvorrichtung ist feuerverzinkt oder mit einem korrosionsfesten Färb- oder Kunststoffüberzug versehen.

Claims (6)

Schutzansprüche
1. Fegeschutzvorrichtung für Pflanzen, insbesondere junge Wcildbäume, bestehend aus einem formstabilen, vertikalen Drahtstab, der endseitig in den Erdboden einsteckbar ist und der eine Anzahl in verschiedenen Höhenlagen angeordneter, abstehender Arme trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die sprossenartig angeordneten Arme (2, 3) als formstabile und im wesentlichen gerade Drahtstücke ausgebildet sind.
2. Fegeschutzvorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (2, 3) von dem vertikalen Stab (1) im wesentlichen rechtwinkelig abstehend angeordnet sind.
3. Fegeschutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (2, 3) in zwei Vertikalebenen liegen, welche sich längs der Achse des vertikalen Stabes (1) schneiden.
4. Fegeschutzvorrichtung nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ebenen rechtwinkelig aufeinander stehen.
5. Fegeschutzvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, daß die in der einen Ebene liegenden Arme (2) jeweils aus einem durchgehenden, im Bereiche zwischen seinen beiden Enden an dem vertikalen Stab (1) befestigten ersten Drahtstück bestehen und die in der anderen Ebene liegendem Arme (3) endseitig an der Befestigunsstelle (5) der ersten Drahstücke mit diesen und dem
vertikalen Stab verbunden sind.
6. Fegeschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem vertikalen Stab (1) befestigten Arme (2, 3) eine unterschiedliche Länge aufweisen.
DE7328656U Fegeschutzvorrichtung für Pflanzen, insbesondere für junge Waldbäume Expired DE7328656U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7328656U true DE7328656U (de) 1974-02-07

Family

ID=1295745

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7328656U Expired DE7328656U (de) Fegeschutzvorrichtung für Pflanzen, insbesondere für junge Waldbäume

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7328656U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005022067A1 (de) * 2005-05-12 2006-11-16 Siegfried Kolb Verbiß und Fegeschutz für junge Forstpflanzen
AT524644A1 (de) * 2020-12-23 2022-07-15 Laimer Rupert Fegestopp (Stachelmetallstange)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005022067A1 (de) * 2005-05-12 2006-11-16 Siegfried Kolb Verbiß und Fegeschutz für junge Forstpflanzen
AT524644A1 (de) * 2020-12-23 2022-07-15 Laimer Rupert Fegestopp (Stachelmetallstange)

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