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DE1772555A1 - Verfahren zur Herstellung von Cadmiumsulfid- oder Cadmiumselenid-Pulver und zur Herstellung einer elektrofotografisch lichtempfindlichen Platte mit diesen Pulvern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Cadmiumsulfid- oder Cadmiumselenid-Pulver und zur Herstellung einer elektrofotografisch lichtempfindlichen Platte mit diesen Pulvern

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Publication number
DE1772555A1
DE1772555A1 DE19681772555 DE1772555A DE1772555A1 DE 1772555 A1 DE1772555 A1 DE 1772555A1 DE 19681772555 DE19681772555 DE 19681772555 DE 1772555 A DE1772555 A DE 1772555A DE 1772555 A1 DE1772555 A1 DE 1772555A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
production
cadmium
powder
photosensitive plate
electrophotographic photosensitive
Prior art date
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Granted
Application number
DE19681772555
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English (en)
Other versions
DE1772555B2 (de
DE1772555C3 (de
Inventor
Hiroshi Hanada
Nobuo Kitajima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
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Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE1772555A1 publication Critical patent/DE1772555A1/de
Publication of DE1772555B2 publication Critical patent/DE1772555B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1772555C3 publication Critical patent/DE1772555C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G5/00Recording members for original recording by exposure, e.g. to light, to heat, to electrons; Manufacture thereof; Selection of materials therefor
    • G03G5/02Charge-receiving layers
    • G03G5/04Photoconductive layers; Charge-generation layers or charge-transporting layers; Additives therefor; Binders therefor
    • G03G5/08Photoconductive layers; Charge-generation layers or charge-transporting layers; Additives therefor; Binders therefor characterised by the photoconductive material being inorganic

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  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)
  • Light Receiving Elements (AREA)

Description

Canon Camera Kabushiki Kaisha
Tokyo / Japan
Verfahren zur Herstellung von Cadmiumsulfid- oder Cadmiumseleni4-Pulver und zur Herstellung einer elektrofotografisch lichtempfindlichen Platte mit diesen Pulvern
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Cadmiumsulfid-(CdS) oder Cadmiumselenitl«{CdSe)~Pulver für die Elektrofotografie und ein Verfahren zur Herstellung einer elektrofotografisch lichtempfindlichen Platte durch Verwendung dieses Pulvers.
Es ist bekannt, reines Cadmiumsulfid- oder Cadmiumseleni^,·* pulver mit Silber oder Kupfer zu aktivieren um ein fotoleitendes Material zu bilden. Bei dieser bekannten Herstellung ist es jedoch das Ziel, ein fotoleitendes Material herzustellen, das vornehmlich in gewöhnlichen fotoleitenden Einrichtungen Verwendung findet, aber das so erzielte fotoleitende Material ist nicht für die Elektrofotografie geeignet.
Früher wurde ein fotoleitendes Material ohne weiteres als ein geeignetes elektrofotografisches Material angesehen. Jedoch im Hinblick auf ein elektrofotografisches System, das eine stetige innere Polarisation benutzt, hat sich die herkömmliche Ansicht,
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daß ein fotoleitendes Material immer ein geeignetes elektrofotografisches Material ist, als nicht haltbar erwiesen. Daher ist es nicht sachdienlich ein herkömmlich fotoleitendes Material als elektrofotografisches Material zu verwenden.
Das Ziel der Erfindung besteht in der V erfügbarmachung eines Verfahrens zur Herstellung von Cadmiumsulfid- oder Cadmiumselent-Pulver, das geeignet zur Herstellung einer elektrofotografisch lichtempfindlichen Platte ist, die bei einem Verfahren mit stetiger innerer Polarisation Verwendung findet.
Ein anderes Ziel der Erfindung besteht in der Verfügbarmachung eines Verfahrens zur Herstellung einer elektrofotografisch lichtempfindlichen Platte durch Verwendung von CdS- oder CdSe-Pulver, das gemäß der Erfindung hergestellt ist.
Es ist bekannt, fotoleitendes Material durch die folgenden drei Schritte herzustellen, nämlich 1) Zufügen von Silber und Kupfer als Aktivierungsagens (der erste Brennvorgang), 2) Zuführen eines Halogens als Coaktivierungsagens (zweiter Brennvorgang) und 3) Erhitzen in einer Atmosphäre von Schwefeldampf, um den dunklen Strom zu verringern (dritter Brennvorgang) oder durch die oben genannten Vorgänge 1) und 2) ohne den Vorgang 3), wenn Zinkchlorid als Flußmittel Verwendung findet.
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Gemäß dem Verfahren dieser Erfindung wird der Schritt 2) (Einführen eines Halogen) nach dem obengenannten bekannten Verfahren weggelassen und nur die beiden Schritte, der erste Brennvorgang zum Zuführen von Silber oder Kupfer und der dritte Brennvorgang zum Behandeln mit Schwefeldanapf wird vorgenommen, um Cadmiumsulfid- oder Cadmiumselenii-Pulver herzustellen, das für ein elektrofotografisches Material geeignet ist.
Gemäß dem zweiten Verfahrensschritt dies er Erfindung wird das durch den ersten V erfahr ens schritt dieser Erfindung hergestellte Cadmiumsuldid- oder Cadmiumdelenit-Pulver mit einem Binderharz vermischt und die sich ergebende Mischung in einer Schicht von 50 - 100yu Dicke zwischen einem Träger und einem Isolierfilm aufgebracht, um eine elektrofotografisch lichtempfindliche Platte zu bilden.
Die beigefügten Zeichnungen veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel der lichtempfindlichen Platte, die durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellt ist.
In der Zeichnung ist dargestellt, daß die lichtempfindliche Platte einen Träger 1 umfaßt, eine lichtempfindliche Schicht 2, die durch Anhaften des Cds- oder CdSe-Pulvers, nach dem ersten Verfahrensschritt der Erfindung hergestellt, mit einem Harzmaterial wie z.B. Kunstharz, gebildet wird, und eine Isolierschicht 3.
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Die sich am Ende ergebenden Eigenschaften des durch das Verfahren gemäß der Erfindung hergestellten CdS- oder CdSe-Pulvers sind frei von Dispersion und die Pudergröße ist sehr gering. Dadurch ist die Schärfe des Bilds beträchtlich verbessert und ferner wenn das so erzielte Pulver für eine fotoleitende Platte Verwendung findet, verleiht die sich ergebende fotoleitende Platte ein Bild mit hohen Kontrasten. Weiterhin ist der Vorgang der Herstellung einfacher im Vergleich zu dem Bekannten, da der zweite Schritt weggelassen wird.
Die nachfolgenden Beispiele werden zum Zwecke der Veranschaulichung gegeben, ohne daß damit der Bereich der Erfindung eingeschränkt werden soll.
Beispiel 1
100 g reines CdS, 10 g Cadmiumcholrid, 1 g Ammoniumchlorid, 0,03 g Kupfercholrid und 250 ecm deionisiertes Wasser wurden durchmischt, getrocknet, in eine Quarzteströhre eingebracht, 30 Minuten lang bei 600 C in einer Stickstoffatmosphäre gebrannt, mit Wasser gewaschen, getrocknet, mittels eines 325-Maschensieb gesiebt, mit 0, 2 g Schwefelpulver in eine Quarzteströhre eingebracht und 10 Minuten bei 500 C in einer Stickstoffatmosphäre gebrannt und dann unter Vakuum weitere 10 Minuten lang.
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> I
Beispiel 2
100 g Cadmiumsulfidpulver (mit hoher Reinheit), 6 g Zinkoxid, 1 g Ammoniumchlorid, 12,4 ecm 12N-Chlorwasserstoffsäure, 0, 03 g Kupferchlorid und 20 ecm Wasser wurden genügend zu einer Paste gemischt und getrocknet. Die getrockneten Blocks wurden zu Teilchen von einer Größe von einer Erbse zerbrochen, in eine Quarzteströhre eingebracht, 20 Minuten lang bei 600 C in einer Atmosphäre aus Chlorid und stillstehender Luft gebrannt, mit Wasser gewaschen, getrocknet und hernach den gleichen Behandlungen ausgesetzt, die dem Waschen mit Wasser und Trocknen folgen wie in Beispiel 1.
Beispiel 3
Die Vorgänge nach Beispiel 1 oder Beispiel 2 wurden wiederholt mit sier Verwendung von Cadmiumseleni<ipulver anstelle von Cadmiumsulfid.
Beispiel 4
Epoxyharz mit dem Handelsnamen Epikote 815, das etwa 12 Gewichtsprozent eines Härters K-61 B einer Aminreihe enthält, wurde als Klebagens zu dem CdS-Pulver, das nach Beispiel 1 oder Beispiel 2 hergestellt wurde, zu einem Betrag von etwa 15 Gewichtsprozent auf der Basis des CdS-Pulvers, zugefügt,
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genügend durchmischt, und die sich ergebende Mischung auf eine Aluminiumfolie gebracht und dann schnell ausgebreitet und auf eine Dicke von etwa 80 ii ausgeglichen. Die Einebnung wurde mit Hilfe der Verwendung eines Rahmens aus einer dünnen Metallplatte durchgeführt, wobei die genannte Mischung mit einem Mylar-Isolierfilm von ca. 25 ix Dicke abgedeckt wurde und die Abgleichung der Mischung durch den Mylarfilm mit einer Kante eines Metallbügels erfolgte, der einen keilartigen Querschnitt besaß, um eine dünne Schicht zu bilden.
Beispiel 5
Die in dem obigen Heispiel 4 benutzte Mischung wurde auf einen Mylarfilm aufgebracht der sich auf einer flachen Platte befand und direkt abgeglichen, um eine lichtempfindliche Schicht zu bilden. Dann wurde die gesamte Anordnung mit der Oberseite nach unten gedreht und auf einen geeigneten Träger gelegt.
Beispiel 6
In dem obigen Beispiel 4 wurde anstelle einer Metallfolie ein Isolierfilm, wie Mylar, benutzt.
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Die in den obigen Beispielen erzielte lichtempfindliche Platte wird benutzt, um ein elektrostatisch latentes Bild zu formen. Durch Vergleich des Kontrasts der so gebildeten elektrostatisch latenten Bilder wurde die Eigenschaft der lichtempfindlichen Platte und des zur Herstellung der lichtempfindlichen Platte benutzten Materialien endgültig bestimmt.
Die oben genannte lichtempfindliche Platte wird positiv geladen durch Koronaentladung in einer hellen oder dunklen Stelle, einer Bilddurchstrahlungmit einer Intensität von 10 Lux/sec ausgesetzt und gleichartig negativ geladen durch Koronaentladung. Schließlich wird die gesamte lichtempfindliche Platte dem Licht ausgesetzt. Diese Schritte können von einem physikalischen Standpunkt aus wie folgt betrachtet werden. Das positive Oberflächenpotential, das durch die Anfangs aufladung gebildet wird, erzeugt eine Polarisation in der lichtempfindlichen Platte. Diese Polarisation bleibt an dunklen Teilen des Bildes bestehen, wenn eine Bildaufstrahlung bewirkt wird, gleichzeitig mit der negativen Aufladung. Daher wird die Aufladung an hellen Teilen in eine negative Aufladung umgewandelt, während das negative Laden an dunklen Stellen aufgrund der Repulsion der Polarität nicht fortschreitet und ein leicht neutralisierter Zustand tritt in Erscheinung, Dann, wenn die stetige innere Polarisation durch die abschließende Gesamtfee strahlung verlorengeht, werden elektrostatisch latente Bilder eines
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negativen Potentials und nahezu neutralen Potential auf der lichtempfindlichen Platte erzeugt.
Bei Verwendung der lichtempfindlichen Platte mit der oben genannten Struktur wurde der elektrostatische Kontrast des elektrostatisch latenten Bildes, das durch Gebrauch eines herkömmlichen fotoleitenden Materials gebildet wurde, verglichen mit dem, das mit Hilfe des Materials gebildet wurde, das gemäß der Erfindung erzielt wird. Das Ergebnis ist in der nachfolgenden Tabelle wiedergegeben.
Tabelle
Oberflächen- Oberflächen- Elektrostapotential im potential im tischer hellen Teil dunklen Teil Kontrast
Photoleitende Platte, hergestellt nach einem herkömmlichen Verfahren
- 900
+ 100
1000
Photoleitende Platte,
hergestellt gemäß -1200 +150
der Erfindung
(Einheiten: Volt)
1350
Die obigen Daten zeigen klar, daß die lichtempfindliche Platte, die aus einem Material besteht, das hergestellt ist nach dem Verfahren der Erfindung, nämlich mit den zwei Schritten unter Schwefelbehandlung ohne den zweiten Brennvorgang in dem herkömmlichen Verfahren, der als eine unerläßliche Behandlung zur Verbesserung der Eigenschaften des fotoleitenden Materials angesehen wurde, eine ausgezeichnete Leistungsfähigkeit besitzt.
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Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Herstellung von Cadmiumsulfid- oder Cadmiumselenidl-Pulver zur Verwendung für die Elektrofoto~ grafie, dadurch gekennzeichnet, daß Silber oder Kupfer als Aktivator dem CdS- oder CdSe-Pulver zugegeben wird und daß dann ein Brennvorgang zur Behandlung in einer Schwefelatmosphäre angeschlossen wird.
2. Verfahren zur Herstellung einer elektrofotografisch fotoleitenden Platte, dadurch gekennzeichnet, daß CdS- oder CdSe-Pulver, hergestellt gemäß dem Verfahren nach Anspruch 1, mit einem Klebharz vermischt wird, und daß die sich ergebende Mischung als lichtempfindliche Schicht mit 50 - 100« Dicke zwischen einem Träger und einem Isolierfilm aufgebracht wird.
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DE1772555A 1967-06-08 1968-06-01 Verfahren zur Herstellung von CdS oder CdSe zur Verwendung bei elektrophotographischen Verfahren Expired DE1772555C3 (de)

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JP3662767 1967-06-08

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DE1772555B2 DE1772555B2 (de) 1973-12-06
DE1772555C3 DE1772555C3 (de) 1974-07-18

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