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DE1771427A1 - Verfahren zur Verfestigung von Glasgegenstaenden - Google Patents

Verfahren zur Verfestigung von Glasgegenstaenden

Info

Publication number
DE1771427A1
DE1771427A1 DE19681771427 DE1771427A DE1771427A1 DE 1771427 A1 DE1771427 A1 DE 1771427A1 DE 19681771427 DE19681771427 DE 19681771427 DE 1771427 A DE1771427 A DE 1771427A DE 1771427 A1 DE1771427 A1 DE 1771427A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
hours
ions
temperature
glass body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681771427
Other languages
English (en)
Inventor
Marusak Francis Joseph
Doyle Charles William
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Corning Glass Works
Original Assignee
Corning Glass Works
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Corning Glass Works filed Critical Corning Glass Works
Publication of DE1771427A1 publication Critical patent/DE1771427A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C21/00Treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by diffusing ions or metals in the surface
    • C03C21/001Treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by diffusing ions or metals in the surface in liquid phase, e.g. molten salts, solutions
    • C03C21/002Treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by diffusing ions or metals in the surface in liquid phase, e.g. molten salts, solutions to perform ion-exchange between alkali ions

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Surface Treatment Of Glass (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

■ ERNST STURM . a „onchen ». *. 21
Bank AG. München Kto. Nr. 77SW LEOPOLDSTR. 20/IV ^ ' · Mal ' " PofHcheckkonto: München 91707 iConcordiol»ui) S Ch
Telefon 331451
Telegrammgnidirifti Iwrpotenf
Anmelderin: Firma Corning Glass Works
Corning, New York 14830, USA
Verfahren zur Verfestigung von Glasgegenständen
• Die Erfindung "betrifft die Verfestigung (Härtung) von Glasgegenständen (-körpern) durch Bildung einer Oberflächenahicht mit inneren Druckspannungen mit Hilfe eines Ionenaustauschprozesses. Insbesondere betrifft die Erfindung die Verfestigung von Natriumalumiriiumsilikatgläsern, in denen Kaliumionen für Natriumionen ausgetauscht sind,
i *
wobei eine Erhitzung der Gläser in luft vor dem Ionenaustausch vorgesehen ist.
! i
j ■
Eine jüngere Entwicklung auf dem Öebiete der Glasteohnik war die Entdeckung, daß Alkalisilikatgläser mehrfach mit Hilfe eines Ionenaustauechprozesaes verfestigt werden können. Hierbei wird ein Glaskörper, der Id1;hium enthält, mit
ofor Hatriumionen
einer Alkalimetallionen/tanthaltenden Verbindung, die einen größeren Ionenradius als Lithium- oder Hatriumionen haben, bei erhöhter Temperatur, aber unter dem Delmngspunkt (strain pOint) des Glases, so lange in Kontakt gebracht, daß die größeren Ionen in die Oberfläche des Glases v/andern und die kleineren darin befindlichen Ionen ersetzen. Da dieser Austausch bei Temperaturen unterhalb des
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177H27
Dehnungspunktes dee Glases erfolgt, kanu kein viskoses Fließen auftreten, das die Druckspannungen, die durch das Eindringen der größeren Ionen in die Glasstruktur anstelle der kleineren Ionen erzeugt sind, mindert· Auf diese Weise wird eine Oberflächenverdiohtungssohicht im Glaskörper gebildet, die dessen Festigkeit stark verbessert·
Nach dem Verfahren der US-Patentschrift 3 218 220 erfolgt der Ionenaustausch auf elektrochemischem Wege, während nach dem Verfahren der britischen Patentschrift 917 338 eine thermale Diffusion der Ionen durchgeführt wird· Letzteres Verfahren hat zu einer weiteiren Ausdehnung der industriellen Glaserzeugung geführt, da es die Herstellung von Gläsern mit bisher nicht erreichbaren Festigkeiten ermöglioht. Daa Verfahren gemäfl der Erfindung stellt eine Verbesserung dieses Verfahren· dar· j
Sie britisohe Patentschrift 966 733 be
lohreibt die unge
wöhnliche Wirlung, die die Zugabe von lefentlichen Mengen, d,h« Über 5 Giwiohtsproaent, von AIgO, jtö Alkalisilikatgläsern auf die Festigkeit hat, die dui*oh Ionenaustausch von Ionen mit größerem Surohmesser für· Ionen mit kleinerem Burohmesser bewerkstelligt wird· Besondere Beispiele zeigen den Austausch von Kalium!on*n für Hatriumionen in Natriumaluminiumsilikatgläeern und £iβ damit eraielte Festigkeit im Vergleich mit anderen Ha^riumeilikatgläsern, in denen der AlgO^-gehalt niedriger als 5$ ist. Dabei wurde
109851/0367 ~3""
BAD ORIGINAL
auch beobachtet, daß zu einer wirklichen Bewertung der Glasfestigkeit auch deren Messung nach einem wenigstens mäßigen Abrieb der Oberfläche des Glaskörpers gehört· Daher ist die ursprüngliche Festigkeit Ton jüngst erüeugten Glasgegenatänden sehr hoch aber gewöhnlich ron sehr kurzer Bauer, ia der übliohe Gebrauch der Gegenstände eu einer Beschädigung der Oberfläche des Glases führt, die die ursprüngliche Festigkeit stark erniedrigt« Daher 1st die mechanische Festigkeit eines Glasgegenstande * im allgemeinen von geringer Bedeutung, sofern si« nicht gemessen ist, nachdem die Oberfläche einem Abrieb unterzogen wurde, um ähnliche Bedingungen zu schaffen, wie sie beim Gebrauoh des Glases Torliegen. Zum Vergleich mit den Gebrauohsbedingungen dienen zwei !Teste· Diese sind in der britischen Patentschrift 966 733 beschrieben und werden im folgenden erläutert, da sie zur Prüfung der mechanischen Festigkeiten den erfindungsgemäß hergestellten Gläser verwendet wurden·
Bei dem einen Testrersuch wird ein Probestück, im allgemeinen ein Glasrohr Yon 10 cm alt einem Durchmesser von 0,6 cm mechanisch befestigt und schnell etwa 30 Sekunden in Kontakt mit 150 Siliciumoarbidpapier unter Aufrechterhaltung eines schwachen konstanten Drucks für einen gleichmäßigen Kontakt rotieren gelassen.
Die zweite Testart für eine Abriebprobe, die als Polierabrieb
(tumble abrasion) bezeichnet wird, besteht darin, daß
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10 gleichgeformte Glasstäbe in einer Nr.O-Kugelmühleneinrichtung nach Zugabe von 200 ecm von 30-Grieß-Siliciumcarbidteilchen bei 90 - 100 Umdrehungen / .15 Minuten zum Rotieren gebracht werden.
Oberflächenkratzer bei der ersten Testart entsprechen einem Abrieb im praktischen Gebrauch durch Reiben gegen harte Materialien wie beispielsweise das gegenseitige Reiben von Glasgegenständen. Oberflächenfehler» die bei der zweiten Testart (Polierabrieb) entstehen, entsprechen einer kombinierten Wirkung von Abrieb und Stoß. Es wird angenommen, daß diese Testart besser dem Abrieb beim Gebrauch der Glasgegenstände entspricht, sie wurde daher auch bei den meisten Proben gemäß der Erfindung benutzt.
Bei der Bestimmung der mechanischen Festigkeit des abgeriebenen Glases wurden Bruchmodulmessungen in der üblichen Weise an den Mustern durchgeführt. Derartige Messungen ergaben die "Abriebfestigkeit1· des Glases und entsprechen der praktischen Festigkeit des Glases.
Das Erfindungsweeentliche beim Verfahren der britischen Patentschrift 966 733 lag in der Entdeckung, daß durch die Anwesenheit von wesentlichen Mengen an AlgO», d.h. wenigstens 5 Gewichtsprozent, in Gläsern hohe Abriebfestigkeiten erhalten werden. Nach Unterziehung der nach dem britischen Verfahren erhaltenen Alkalialuminium-
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BAD ORIGINAL
-5- 177U27
Silikatgläser den beiden Testproben zeigten die Gläser noch Festigkeiten, die mehrfach, über denen von getemperten Gläsern der gleichen Zusammensetzung lagen. Vergleiche
. wurden zwischen den Aluminiumsilikatgläsern und Gläsern angestellt, die wenig oder überhaupt kein AIoO, enthielten, und insbesondere den handelsüblichen Hatriumkalkgläsern. Diese Vergleiche zeigten, daß, während AlkaliSilikatgläser mit wenig oder keinem AIpO, anfänglich durch Ionenaustausch * zu hoher mechanischer Festigkeit gebracht werden konnten, der Oberflächenabrieb nach den oben beschriebenen Testen stark die erhaltene Festigkeit reduzierte, so daß der Vorteil über getempertes Glas minimal war· Daher hat diese Verbesserung in der thermalen Diffusionstechnik des Austausche von großen Ionen für kleine Ionen pach dem Verfahren der britischen Patentschrift 966 733 die kommerzielle Ausnutzung d^r erhöhten Festigkeit ermöglicht.
Obwohl Abriebfestigkeiten an ionenausgetauschten Alkalialuminiumgilikatgläsern erhalten wurden, die mehrfach größer wayen, als bei getemperten Gläsern und vielfach drei- bis viermal größer waren als bei diesen gezeigten thermal getemperten Gläsern, wurde nach Mitteln gesucht, um diese !Festigkeiten noch weiter zu verbessern.
Gemäß der Erfindung sind derartige Verbesserungen bis zu 5O?6 der Festigkeit bei einem bestimmten Bereich von Natriumaluminiumgläsern möglich, indem man diese einer genau festgelegten Hitzebehandlung von dem lonenauetausohprozefi
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unterwirft. Die Erfindung betrifft daher die Erhitzung von Glasgegenständen bestimmter Zusammensetzung in Luft oder einer anderen inerten Atmosphäre bei Temperaturen von etwa 250C unter dem Umformungsbereich bis Temperaturen innerhalb des Umformungsbereiches (transformation range) des Glases und dann einen Ionenaustausch von Kaliumionen für Natriumionen bei Temperaturen unterhalb des Dehnungspunktes (strain point) des Glases.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird glasbildendes Ausgangsmaterial, das im wesentlichen in Gewichtsprozent auf Oxydbasis - aus etwa 50-659* SiO2, IO-2596 Al2O, und 10-209* Va2O besteht, in offenen Tiegeln bei 15OO - 160O0O etwa 16 Stunden lang geschmolzen. In den meisten Fällen werden die Sohmelzen zur besseren Homogenisierung dabei gerührt. Rohre von etwa 0,6 cm im Durohmesser wuiden aus jedem Tiegel gezogen und vielfach
0,6 cm dicke Streifen ausgerollt« ;
Die Glaskörper wurden sodann in einen elektrisch beheizten Ofen eingebracht und die Temperatur auf etwas unterhalt) oder innerhalb des UmforMungsbereiches d·· einzelnen Glases Il gesteigert. Der Umformungsbereioh eines Glases ist der f Temperaturbereich, innerhalb dessen eine flüssige Schmelze vermutlich ein amorpher festkörper wird. Dieser Berti oh jj liegt zwischen dem Dthnungspunlrk (strain point) und dta Temperungapunkt (annealing point) ein«« <Uft*t·· Die Dehnungepunkte der erfinlungageaüen β1*·#Γ liegen
= ■*
zwischen etwa 550° und 6000G, die Temperungspunkte zwischen etwa 600° und 65O0O. Die Glaskörper wurden im Ofen bei Temperaturen wenig unterhalb oder innerhalb des Umformungsbereiches der einzelnen Gläser wenigstens 4 Stunden gehalten. Wesentlich längere Zeiten können vielfach mit Vorteil verwendet werden, sowiit als eine Verfestigungsverbesserung beabsichtigt ist, 3edoch verbessern Verweilzeiten langer als 24 Stunden nicht wesentlich die Festigkeit im Vergleich zu kürzeren Haltezeiten, sie sind daher nicht rationell. Eine Verweilzeit von etwa 24 Stunden gilt daher praktisch als Maximum, obwohl längere Zeiten ohne Gefahr angewandt werden können. Wie gefunden wurde, soll für höchste Festigkeiten die Hitzebehandlung bei Temperaturen von etwa 5 350O über dem Dehnungspunkt dee Glaseβ durchgeführt werden· Me Hitzebehandlung erfolgte in der vorhergehenden Ofenluft, jedoch kann sie auoh in irgendeiner anderen inerten Atmosphäre durchgeführt werden.
Nach der Luft-Hiteebehandlung wurden die Glaskörper in ein Bad aus geschmolzenem KNO. bei einer erhöhten Temperatur, Jedoch unterhalb des Dehungapunktes des Glases eingetaucht. Es wurde gefunden, daß die höchsten Festigkeiten erhalten wurden, wenn der Ionenaustausch bei etwa 50 - 1500C unterhalb dec Dehnungsχ:unl-:tes erfolgte. Die Glaskörper wurden sodann aus dem Salzbad entnommen, mit Y/asser gewaschen und dann nach einer der oben beschriebenen Methoden zur Feststellung des Bruciimoduls abgerieben.
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Versuche im Laboratorium und in der Praxis haben gezeigt, daß die verdichtete Schicht, die durch den Austausch von Hatriumionen gegen Kaliumionen erhalten wurde, wenigstens 5 Mikron tief sein soll, um die gewünschte praktische Abriebfestigkeit zu bekommen. Weiterhin steigt diese Festigkeit gewöhnlich bis zu einem Maximalwert mit steigender Behandlungszeit oder Temperatur beim Ionen-r austausch. Dieser Paktor zeigt eine komplexe Beziehung zwischen Schichtdicke nach dem Ionenaustausch, Tiefe von schwächenden Fehlern in der Glasoberfläche und mechanischer Stärke. Im allgemeinen wurde festgelegt, daß die Ionenaus t aus chb ehandlung wenigstens 2 Stunden erfolgen soll, wobei längere Perioden anwendbar und öfters vorteilhaft sind. Jedoch ist zu beachten, daß der Ionenaustausch nicht so lange durchgeführt werden soll, daß der Ersatz von Natriumionen durch Kaliumionen durch die ganze Dicke des Glaskörpers erfolgt.
Tabelle I enthält verschiedene Glaszusammensetzungen in Gewichtsprozent auf Oxydbasis - des Ausgangsmaterials - / die erfindungsgemäß behandelt wurden. Das Material kann aus Oxyden oder anderen Verbindungen bestehen, die n^ch dem Zusammenschmelzen in die gewünschten oxydischen Zusammensetzungen im geeigneten Mengenverhältnis übergeführt sind. Obwohl die Schmelzen nach Tabelle I eine ziemlich niedrige Viskosität besitzen, kann ein übliches
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Schönungamittel wie As2O, zugegeben werden. Im allgemeinen werden etwa 0,5-1 Gewichtsprozent zugefügt. Dieser Zusatz wurde jedoch in der Tabelle nicht aufgenommen, da die im Glas nach der Schmelze verbleibende Menge zu klein ist, um irgendeine bemerkenswerte Wirkung auf die grundlegenden Eigenschaften des Glases auszuüben.
61 * .9 » Tabelle I i
57.0
BAD 1
61.5
6.
58.6
1
51
* -10- .6
SiO2 17 8
63-
.0 2
62.5
2
62.2
10.0 18.0 19.7 25. 0, .0
Al2O5 12 16, .8 17.0 17.0 16.0 11.7 12.5 16, * .0
Na2O 3 12, .6 13.0 12.5 4.0 3.7 4.1 7 .0
κ2ο 3 3. .7 3.6 3.6 - 2.7 2.7 Ii
62.
MgO 0 1, .2 3.7 4.5 - 0.4 0.4 16. .4
OaO 0 0. .8 0.2 0.2 - 2.0 2.0 11. m
TiO2 2. ■a - 13.0 - - 4. W
ZrO2 4M »8 - - IL
58.9
Ii
58.6
η
60.1
2. Ϊ
.7
SiO2 .5 1
62,45
IP.
53.6
15.4 17.5 22,0 0. ,5
Al2O3 .5 18.0 25.0 18.8 11.8 12.0 2. ,8
Ha2O ,4 12.5 15.0 3.3 3.6 2.5 - 0
κ2ο 5 4.05 5.0 3.4 0.8 - 6
MgO 3 2.65 - 0.2 3.8 0.4 4
OaO 0 0.35 0.4 - 3.9 1.0 0
TiO2 2.0 1.0 - - 2.0
B2Q3 - ORIGINAL
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Es wurde festgestellt, daß die verwendeten Mengen von Al2O, und Ha2O kritisch sind, um die gewünschte erhöhte mechanische Festigkeit zu erhalten, und daß die Zugabe von verschiedenen verträglichen Hetalloxyden stark beschränkt ist und nicht über 20 Gewichtsprozent der Gesamtmenge liegen soll. Vorzugsweise soll der Zusatz weniger als 10 Gewichtsprozent der Gesamtmenge betragen. Derartige Metalloxyde sind K2O, Erdalkalimetalloxyde ZrO2, PbO, P2O5, TiO2 und B2O,* Die Zusätze sollen nicht in Sinzelbeträgen über etwa 10 Gewichtsprozent erfolgen und vorzugsweise unter 5 Gewichtsprozent liegen* Vorhandenes IdUO hat eine schädliche Wirkung auf die Festigkeit des Glases und sollte nicht in Mengen über 1£ vorliegen.
Tabelle II zeigt verschiedene Hitze- und Salzbadbehandlungen von Beispiel 1 nach Tabelle I, sowie Abiriebwerte (HOR) nach der Polierabriebmethode (tumble abraeioi). Der Dehnungspunkt dieses Glases let 5810O, der Temperungs?unkt 631°0. In jedem j
* f
Falle wurde ein1 Bad von geschmolzenem I)TO, benutzt, obwohl andere Kaliumsalze und deren Mischungen* di· in erforderlichem J Temperaturbereich schmelzen, verwendbar sind. Tabelle II gibt außerdem einen Vergleioh der erfindungegimäß erhaltenen Feetigkeitewtrte mit Werten» dl« ohne vorherige Hltsebehandäung erhalten wurden* Jeder MOR-Wert stellt linen Durchschnittswert von Messungen an 6 Mustern mit einer Fehlergrenze τοη + 3000 pel
of ■ ■ I ·
(211 kg/cm*). ) /■■,.
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BAD ORIGINAL
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Tabelle II
Beispiel
Nt-
. Hitzebehandlung 24 Std· Ionenaustausch £ PοIierabrieb
(MOR - T)Si)
-1
Hl «
1
5650C - 24 Std. 50O0C - 24 Std. 87,000
1 57O0C - 48 Std. 50O0C τ 24 Std. 90,000
1 57O0C -v 1 Std. 50O0C - 24 Std. 88,000
1 58O0C - 2 iätd. 50O0C - 24 Std. 73,000
1 5800C - 4 Std. 50O0C - 24 Std. 73,000
1 5800C - 8 Std. 50O0C - 24 Std. 85,000
1 5800C- 24 Std. 50O0C - 24 Std. 84,000
1 5800C - 1 Std. 50O0C - 24 Std. 88,000
1 59O0C - 2 Std. 50O0C - 24 Std. 74,000
1 59O0C - 4 Std. 50O0C - 24 Std. 74,000
1 5900C - 8 Std. 50O0C - 24 Std. 84,000
1 59O0C - 24 Std. 50O0C - 24 Std. 89,000
1 59O0C - 50O0C - 24 Std. 90,000
1 Keine 1 Std. 50O0C - 24 Std. 68,000
1 6000C - 2 Std. 50O0C - 24 Std. 75,000
1 6000C - 4 Std. 50O0C - 24 Std. 75,000
1 6000C - 8 Std. 50O0C - 24 Std. 85,000
1 6000C - 16 Std. 50O0C - 24 Std. 88,000
1 6000C - 24 Std. 50O0C - 24 Std. 89,000
1 6000C - 48 Std. 50O0C - 24 Std. 93,000
1 6000C - 50O0C - 48 Std. 95,000
1 Keine 24 Std. 5250C - 16 Std. 64,000
1 6000C - 5250C - 16 Std. 87,000
1 Keine . 24 ötd. 55O0C - 6 Std. 61,000
1 6000C - 109851 55O0C - 6 Std. 80,000
/0367
3AD ORIGINAL
177H27
Tabelle II (Fortsetzung)
Beispiel
Nr.
Hitzebehandlung Ionenaustausch Std. Polierabrieb
(MOR-psi)
1 Keine 55O0C - 16 Std· 64,000
1 6000C - 24 Std. 55O0C - 16 Ötd. 86,000
1 Keine 45O0C - 48 Std. 64,000
1 5800C - 24 Std. 45O0C - 48 Std. 85,000
1 6100C - 1 Std. 50O0C - 24 Std. 75,000
1 6100C - 2 Std. 50O0C - 24 Std. 76,000
1 61O0C - 4 Std, 50O0C - 24 Std. 87,000
1 61O0C - 8 Std. 50O0C - 24 Std. 88,000
1 61O0C - 24 Std. 50O0C - 24 90,000
Tabelle I^ zeigt deutlich die verbessernde Wirkung der vorhergehenden Hitzebehandlung auf die mechanische Festigkeit ton Beispiel 1, das eine bevorzugte Glaszusammensetzung gemäß der Erfindung hat, beruhend auf praktischen Bedingungen wie Schmelz- und Formbarkeit, sowie der Fähigkeit zur Erzielung hoher mechanischer Festigkeiten. Die bevorzugte Behandlungszeit für die Verfestigung in Luft beträgt etwa 24 Stunden. Eine derartige Behandlung führt im allgemeinen zu einer Hiierabriebfestigkeit von etwa 90 000 psi (+ 3000 psi). Wenn das Glas mit Siliciumcarbidpapier statt nach der Polierabriebmethode abgerieben ist, ergeben sich Bruchmodulwerte von etwa 110 000 pel im Vergleich zu etwa 72 000 pel bei Mustern, die nicht vorher in Luft hitzebehandelt wurden*
Tabelle III zeigt die Wirkung der Hitzebehandlung auf die Verbesserung der Festigkeit der anderen Beispiele nach Tabelle I. In jedem Falle wurden die Gläser 24 Stunden
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bei 50O0O in ein Bad von geschmolzenem KNO.* eingetaucht, um den Austausch von Kaliumionen für Natriumionen durchzuführen·
Tabelle III
Beispiel Hitzebehandlung Temperungs-Nr. punkt
Dehnungs- Polierabriefc punkt MOR (pai)
2 Keine 24 Std. 6370C 5840G 72,200
2 6000C - 93,300
3 Keine 24 Std. 6270C 5750C 69,900
3 6000C - 88,400
4 Keine 24 Std. 6450G 5960G 71,200
4 6000C - 91,700
VJl Keine 24 Std. 6450C 5930C 71,000
VJI 6000C - 97,000
6 Keine 24 Std. 6430C 5930C 77,000
6 6000C - 98,800
7 Keine
*
24 Std, 6040C 5580C 56,000
7 50Q0C - 24 Std· 73,000
7 6QO0C- 83,QOG
8 Keine 24 Std. 6190C 5720C 57,000
8 6000C - 77,000
9 Keine 24 Std· 625°G 5740C 74,000
9 6000C - 86,000
10 Keine 24 Std. 6520C 6060C 68,000
10 6000C - 100,000
11 Keine 8 Std. 6280C 5760O 70,000
11 59O0C - 93,000
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-14-
-H-
177142? >r
Tabelle III (Fortsetzung)
Beispiel Hitzebehandlung Temperunga- l>ohnunga- Polierabrieb
1fr· Keine - θ Std. punkt punkt MOH (Dai)
12 59O0O 6400O 59O0O 75,000
12 Keine - 24 Std. 85,000
13 5750O 6110O 555?0 52|000
13 Keine - 24 Std, 72,000
14 600°0 6350O 5850O 70,500
14 93,000
Die in Tabelle III angegebenen Bruchmodulwerte (Durchschnitt von je 6 Messungen) zeigen deutlioh dl» bemerkenswerteVerbeeeerung der meohanieohen !Festigkeiten Von Gläsern durch die erfindungsgemäße Hitzebehandlung vor dem Ionenaustausch. Sie Siele der mit Ionen ausgetauschten Oberflächenschicht schwankt la allgemeinen ^wischen 2 und 4 «*. Beispiel 7 atigt, daß die Hitzebehandlung bei einer Temperatur von etwa 25°0 unter dem Umforaungeb^rtich des Glase» bis inn»rhalb dee Umformungibereiohea erfolgen soll, um dl· größte fletifkeitaverbeaeerung ssu erreichen, obwohl, wie geeeigt, einige Verbesserung der featigkeit erreicht wird, wenn die Hitiebehandlung bei etwa 5O0O unterhalb de· UaXoraungebereiohee durchgeführt wird.
109851/Q3S7 bad original

Claims (3)

  1. Ρ«. ERNST STURM t Mönchen 23, d*. 21. Mai 196Ö
    MtadHM »17V t«M«t »14«'
    lsarpet«tf
    Anmelderini Firma Corning Glass Works,
    Oorning. Hew York U830» USA
    3Pat gntamsprü ehe
    (y. Verfahren eur Verfestigung von Natriumaluminiumsilikatgläsern durch Austausch der Natriumionen in einer Oberfläohensohioht des Glases durch Kaliumionen durch Inberührungbringen der Glasoberfläohe mit einer Kaliumionen enthaltenden Verbindung bei erhöhter, unterhalb des Dehnungspunktes (strain point) des Glases liegender !Temperatur zur Bildung einer verdichteten Oberflächenschicht (compression layer), dadurch gekennzeichnet, daß der Glaskörper aus einem Natriumaluminiumsilikatglas gebildet wird, das im wesentlichen in Gewichtsprozent auf Oxydbasis etwa 10 - 2OJi Na2O, 10 - 25# AIgO, und 50 - 65# SiOg enthält, daß der Glaskörper auf eine temperatur von etwa 250O unterhalb des Umformungsbereiches (transformation range) des Glases bis innerhalb des Umformungsbereiohes wenigstens 4 Stunden lang erhitet wird, und daß dann eine Oberfläche des Glaskörpers mit einer Kaliumionen enthaltenden Verbindung bei einer !Temperatur, die zwischen etwa 50 - 1500O unterhalb des Dehnungspunktee des Glases liegt, solange in Kontakt gebraoht wird, bis eine verdichtete Schicht in der Glasoberflache bis Ku einer Tiefe von wenigstens 5 Mikron gebildet 1st»
    -2-BAD
    109861/0367
    177U27 /ft
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Glaskörper auf eine Temperatur zwischen 5 und 35 C über dem Dehnungspunkt wenigstens 4 Stunden erhitzt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Glaskörper mit einer Kaliumionen enthaltenden Verbindung wenigstens 2 Stunden in Kontakt gebracht wird.
    109851/0367
    BAD ORIGINAL
DE19681771427 1967-06-01 1968-05-22 Verfahren zur Verfestigung von Glasgegenstaenden Pending DE1771427A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US642686A US3524737A (en) 1967-06-01 1967-06-01 Method for thermochemical strengthening of glass articles

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1771427A1 true DE1771427A1 (de) 1971-12-16

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