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DE1770767U - Kombiniertes sitz- und liegemoebel. - Google Patents

Kombiniertes sitz- und liegemoebel.

Info

Publication number
DE1770767U
DE1770767U DE1958B0033437 DEB0033437U DE1770767U DE 1770767 U DE1770767 U DE 1770767U DE 1958B0033437 DE1958B0033437 DE 1958B0033437 DE B0033437 U DEB0033437 U DE B0033437U DE 1770767 U DE1770767 U DE 1770767U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piece
leg
leg support
support
joint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958B0033437
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Bahmueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1958B0033437 priority Critical patent/DE1770767U/de
Publication of DE1770767U publication Critical patent/DE1770767U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

  • WilhelmBahmüller, Plüderhausen/Wrtt.
    Kombiniertes Sitz-und Liegemöbel Die Neuerung betrifft ein kombiniertes, zusammenlegbares Sitz-und Liegemöbel (z. B. Campingbett).
  • Bereits bekannt sind zusammenlegbare Sitzw und Liegemöbel, aus einem mit Textil-oder Kunststoff überzogenen Gestell aus Stahl oder Holz, an dessen Mittelstück ein Kopfstück und ein Beinauflagestück schwenkbar und feststellbar angebracht sind. An oder in der Nähe der Gelenke sind dabei zwischen der verschiedenen Stücken entweder 2 gleichlange, einklappbare Beinstützen derart angeordnet, daß das Mittelstück parallel zur Unterstützungsfläche ist, oder zwischen dem Kopfstück und dem Mittelstück eine kürzere Beinstütze derart angebracht ist, daß das Mittelstück schräg nach unten zum Kopfstück geneigt zu stehen kommt.
  • Die Neuerung besteht zunächst darin, daß an der zwischen dem Kopfstück und dem Mittelt-sack angebrachten langen Beinstütze, oder an deren Anlenkungsstelle, oder am Gelenk selbst, eine zusätzliche, kürzere Beinstütze derart schwenkbar und feststellbar angelenkt ist, daß wahlweise 1. die lange Beinstütze bis zu Ihrem Anschlag ausgeschwenkt und auf die Unterstützungsfläche aufgestellt werden kann, wobei das Mittelstück parallel zur Unterstützungsfläche zu stehen kommt, oder 2. nur die kurze Beinstütze ausgeschwenkt und auf der Unterstützungsfläche aufgestellt werden kann, wobei das Mittelstück zum Kopfstück leicht geneigt-zu stehen kommt, oder 3. die lange und die kurze Beinstütze so ausgeschwenkt werden können, daß beide auf der Unterstützungsfläche aufstehen und mit dieser ein Dreieck bilden, wobei die Beinstütze die geringste, senkrecht zur Unterstützungsfläche gemessene Höhe ergeben und dadurch das Mittelstück zum Kopfstück stark geneigt zu stehen kommt.
  • Außer diesen 3 verschiedenen Stellungen des Mittelstückes ergeben sich noch mehrere Aufstellungsmöglichkeiten, wenn auch an der anderen Beinstütze zwischen Mittelstück und Fußauflagestück eine zusätzliche, kürzere Beinstütze angebracht wird. Als weitere Beispiele hierfür seien noch die fölgenben Möglichkeiten erwähnt : 4. Das Mittelstück kann in verschiedenen Winkelstellungen auch schräg zum Beinauflagestück geneigt aufgestellt werden.
  • 5. Ausgleichsmöglichkeiten der verschiedenen Neigungen der Unterstützungsfläche im Gelände z. B. an einem Abhang oder einer Mulde.
  • 6. Bei beschränkter Innenhöhe eines Zeltes kann das Möbel als niederes Zeltbett verwendet werden, wenn alle 4 Beinstützen entsprechend Beispiel 3 aufgestellt sind.
  • 7. Bei auf das Mittelstück eingeschwenktem Fußauflagestück kann das Möbel entweder als höherer Stuhl z. B. zum Essen an einem Tisch, oder als niederer, bequemer Sessel verwendet werden, wenn die Beinstützen die hohe bzw. niedere Stellung einnehmen.
  • In Zusammenwirkung mit den nicht näher beschriebenen und dargestellten Gelenken, welche eine Schwenkung und Feststellung des Kopfstückes und des Fußauflagestückes in verschiedenen Stellungen relativ zum Mittelstück ermöglichen, können die Kopf-, Mittel-und Fußauflagestücke entweder alle horizontal oder in allen zweckmäßigen Neigungen zueinander aufgestellt werden, so daß das Sitz-und Liegemöbel von Fall zu Fall in der jeweils gewünschten, gequemsten, anatomisch und medizinisch günstigsten Stellung benützt werden kann.
  • Zweckmäßigerweise wird die zusätzliche, kurze Beinstütze innerhalb bzw. zwischen den beiden Schenkeln der U-förmig gebogenen Beinstützen so angelenkt, daß im zusammengelegten, bzw. verpackten Zustand des Möbels die kurzen Beinstützen keinen zusätzlichen Raum beanspruchen.
    -ns e g
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen
    Fig. 1 eine Seitenansicht eines Sitz-und Liegemöbels gemäß der Neuerung in paralleler Lage des Mittelstückes zur Unterstützungsfläche, Fig. 2 eine Seitenansicht gemäß Fig. 1 in der schrägsteg, zum. Kopfstück geneigten Lage des Mittelstücke zur Unterstützungsfläche, Fig. 3 eine schaubildliche Teildarstellung gemäß Fig. 1, wobei die kurze Beinstütze zwischen den Schenkeln der langen Beinstütze angeordnet ist, Fig. 4 eine Seitenansicht gemäß Fig. 3 in Teildastellung,
    Fi 5 eine Vorderansicht gemäß Fig. 4 in Teildarstellung,
    Fig. 6 ein Querschnitt des Gelenkstüekes gemäß Fig* 5°
    In Fig 1 ist das als Liegemöbel aufgestellte Möbel mit vollen Linien dar-
    gestellt, Yfährend die Lage, des auf das Mittelstück eingeschwenkten Bein-
    auflagestückes zur Verwendung als Sitzmöbel mit strich-punktierten Linien gezeichnet ist.
  • In Fig. 4 ist die Stellung der bis zu ihrem Anschlag ausgeschwenkten langen Beinstüfze mit der dazwischen befindlichen, noch eingeschwenkten kurzen Beinstütze mit vollen Linien dargestellte sowie mit strich-punktieerten Linien die Stellungen angedeutet, welche die nur zum Teil ausgeschwenkte lange
    Beinstütze mit der bis zu ihrem Anschlag in einem Winkel von etwa 100 °
    ganz ausgeschwenkten kurzen Beinstütze einnehmen, so daß beide auf der Unter-
    stützungsflache, gemäß Fig. 2 stehen.
    In Fig. 1 ist das Mittelstück mit 1 bezeichnet, an welchem mittels der Gelen-
    ke 2 und 3. das Kopfstück 4 und das Beinauflagestück 5 derart angebracht sind,
    daß beide geschwenkt und in verschiedenen Lagen relativ zum Mittelstück 1 festgestellt werden können.. Die Lage des als Sitzfläche auf das Mittelstück eingeschwenkte Fußauflagestück 5 ist dabei mit 5 a bezeichnet.
    An bzw. bei den Gelenken 2 und 3 sind 2 lange B einauf lagestützen 6 und 7 an-
    gelenkt. Wie aus Fig. 4 hervorgeht, schlagen diese im ganz ausgeschwenkten Zustand mit ihren Gabelstückes 8 und 9 bogen entsprechende Ansätze, 10 der Gelenke so, daß sie in der mit vollen Linien gezeichneten Lage festgestellt sind. An der zwischen Mittelstück 1 und Kopfstück 2 angebrachten langen Beinstütze 6 ist in der Nähe des Gebelstückes 8 mittels eines gleichartigen Gabelstückes) 11. die kurze Beinstütze 12 derart angelenkt, daß sie in eingeschwenktem Zustand gemäß Fig. 1 auf bzw. neben der Beinstütze 6 liegt, während sie in ausgeschwenktem Zustand gemäß Fig. 2 unter einem Winkel von etwa 100 0 zur Beinstütze 6 an dieser mit seinem Gabelstück 11 anschlägt und dadurch bei Belastung festgestellt wird.
    Wenn die Beinstütze 6 nach Fig. 1 ganz ausgeschwenkt und annähernd senk-
    recht auf der Unterstützungsfläche steht, sind die senkrecht gemessenen Höhen der Beinstützen 6 und 7 gleich, so daß sich das Mittelstück 1 in einer zur Unterstützungsfläche parallelen Lage befindet ; wird jedoch nur die kurze Beinstütze 12 ausgeschwenkt und auf der Unterstützungsfläche aufgestellt, während die lange Beinstütze 6 sich noch in eingeschwenktem Zustand parallel zum Mittelstück 1 befidnet, so ist die senkrecht zur Unterstützungsfläche gemessene Höhe der kleinen Beinatütze kleiner als die der Beinstütze 7, wodurch sich eine zum Kopfteil 4 geneigte Schräglage des Mittelstückes 1 ergibt. Wenn anschließend gemäß Fig. 2 die noch eingeschwenkte Beinstütze 6 gemeinsam mit der schon ausgeschwenkten Beinstütze 12 nur zum Teil und soweit ausgeschwenkt wird, daß beide Beinstützen 6 und 12 auf der Unterstützungsfläche stehen und mit dieser ein Dreieck bilden, dann ist der senkrechte Abstand des Gelenkes 2 von der Unterstützungsfläche am kleinsten und damit die Schräglage des Mittelstückes 1 am stärksten geneigt. Nicht besonders dargestellt ist die Möglichkeit, diese verschiedenen Schräglagen des Mittelstückes 1 auch in entgegengesetzter Richtung d. h. zum Fußauflagestück 5 geneigt einzustellen wenn an der Beinstütze 7 ebenfalls eine kurze Beinstütze 12 angebracht wird. In diesem Fall kann auch der senkrechte Abstand zwischen der Unterstützungsfläche und dem in paralleler Lage dazu befindlichen Mittelstück 1 verkleinert werden, wenn z. B. die lange Fußstütze 7 zusammen mit einer kurzen Fußstütze 12, gleich wie die Fußstützen 6 und 12 in Fig. 2 aufgestellt werden.
  • Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, sind die Beinstützen 6 und 12 U-förmig gebogen. Damit, die Beinstütze 12 im eingeschwenkten Zustand zwischen die Schenkel bzw. innerhalb des Bogens der Beinstütze 6 zu liegen kommt, wird anstelle des Gabelstückes 11 die Beinstütze 12 zweckmäßigerweise mit
    Hilfe eines Gelenkstückes 13 ; welches gemäß Fig. 6 einen 6-förmigen Quer-
    schnitt aufweist, an die Beinstütze 6 angelenkt. Dieses Gelenkstück 13 umfaßt röhrenförmig die Schenkel der Beinstütze 12 und halbkreisförmig die Schenkel der Beinstütze 6 und ist damit gelenkig vernietet, so daß im ausgeschwenkten Zustand die obere Kante 14 des Gelenkstückes 13 gemäß Fig. 4 und 5 an den Schenkeln der Beinstütze 6 anschlägt und damit die Beinstütze 12 feststellt.

Claims (1)

  1. Sö h u t Si. & n, S,'ß, u.. ch
    l.) Sits-& LieemBbel bostehend-aus eiN BSit&elame (1) 9 &n dem ß Ü (4) und uialag tehwenERe $t 4t 9 mit leen (S &. 3) ein Sofs 4) und ein FnSa'nflaestüc'k (5) (t r Wd e, Xt iXt2 und li tggen f estztellbar angebrar-ht aind, e--orile an Gaii u. 3) ode : v lit dvrev Bein- anfflrdnot sizde dael% rch da-B Z. B. . Will zwi-. 0'hen otiitze (re) 0a04r 4-ezt-Ii oie.-e-, *-m Gelenk (2) dea-Kopf- oder Ic ; nrupere Meinat-ütze st8. ekt (4) iM ! äas3, tsliche s, S !- ; H : ae-&de längere Binste (l2) st ? ebar' tmß. fetsUba tmLak iet 8.) Sitz « und Moctabel-Raeh. änsprueh 1 dc&, eeßnsseichR&is sS die lange BO : instfitze (6) und/oder kurze Beinrtütze (IP-) an oder in derB&h<3 es ßelenica (2) nd/odr aninep der&rt sehwebay und festtellbar anelen1t Dind, daß wâhlweise jce BoinetützG neA Ch hratht (6 u. l) einzeln gang @'RS$eschwo) ßM und auf der UnterstRtsung'sfläche &'u. i- wgeutoll-t oder beide und aufge--itellt leorden konnoa, wotei diese !. ? ei6 WiK&l-VOR . B. etwa 100OSM. einander stehen und mit de Auflagetläche in broieck bildenp so daß das ittelstüok (1) entweder in eine zuti'tretStzunfläche parallele Lage s, o&cr i 2 esiger cder mehr s&sli,'üntn zxm Kcpfstu. elc ge- neig") : a Schälgen. gebrecht weröen kann. istg MB tie in eing cr @*t D d. ie Scheiel bæwO not, daß die zusätzliche Beiiiztiitze (IS) mit einem ßabelstuok er an der Beitistätze (6) oder deren Gabelstück (8) feststellbar an- gehißM i@te. .) ita :- und Ließeel Ha'ah Anapx'Mh l bis 3, daduFch g'naaeichnetj, daßdie süstiglißhe Seinemtse (12) des-ert f&gtscllar angelenkt i-it, claß nie irg Zußtund zwiachon die Schenkel bs ?. innerhalb des Boten Ger U-förmi[ cobocnen Beintütze (6) oder ßMittelameos (1)'m lieEea omBtt. 5) Si-* n& LiegeNS'bcl nach AasrueJ. - as. ( ! urch gek@nnz<3iehnetj, daß So $e. BHn deTBein &&tH. te (6) oder dex-en aali, &lg ; tück (ti) die zu- 8&taliehQ Beinat'&te (12) fulit-tele eilleg3 damit faßt verbundenen ( ; e- lenkstücken (13) angelegikt let, wololwo z. B. einen 6-£4rmiCen Queröottnitt nfweist öie einatäte (6} silich RalbkreisfBrmi
    umfaßt und daran gelenkig angebracht ist, so daß die z. B. oberes halbkreisförmig ausgenommene Kante (14) des Gelenkstückes (13) am Schenkel der Beinstütze (6) oder deren Gabelstück (8) in ausgeschwenktem Zustand anschlägt.
    6.) Sitz-und Liegemöbel nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mit ihrem Gabelstück (8) am Gelenk (2 u. 10) angelenkte und dort anschlagende Beinstütze (6) kürzer ist als die zusätzliche Beinstütze (12), welche gleich lang wie die beim Gelenk (3) des Fußauflagestückes (5) angelenkte Beinstütze (7) ist und höchstens nicht breiter ausgebildet und derart angelenkt ist, daß sie sich nur mit oder nach der kurzen Beinstütze (6) ausschwenkten läßt
    bis sie z. B. an den Biegungen der U-förmig gebogenen und ausgeschwenkten Beinstütze (6) anschlägt und z. B,. im eingeschwenkten Zustand. zweckmäßigerweise zwischen die Schenkel der Beinstütze (6) bzw. des Mittelstückes (1) zu liegen kommt, wobei auch durch entsprechende Biegungen der Beinstützen (6 und/oder 12) deren zweckmäßigsten Winkelstellungen im ausgeschwenkten Zustand erreicht werden können.
    7.) Sitz- und Liegemöbel nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß bei oder an der zwischen Mittelstück (1) und Fußauflagestück (5) angebrachten Beinstütze (7) ebenfalls eine zusätzliche Beinstütze (12) feststellbar angelenkt ist, so daß das Mittelstück (1) in verschieden hohe, parallele Lagen über'der Unterstützungsfläche und auch zum Fußauflagestück (5) geneigte Schräglagen gebracht werden kanne,
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Publication Number Publication Date
DE1770767U true DE1770767U (de) 1958-07-24

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