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DE29720773U1 - Sitzbank - Google Patents

Sitzbank

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Publication number
DE29720773U1
DE29720773U1 DE29720773U DE29720773U DE29720773U1 DE 29720773 U1 DE29720773 U1 DE 29720773U1 DE 29720773 U DE29720773 U DE 29720773U DE 29720773 U DE29720773 U DE 29720773U DE 29720773 U1 DE29720773 U1 DE 29720773U1
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DE
Germany
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seat
backrest
seat according
structural unit
floor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29720773U
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English (en)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE29720773U priority Critical patent/DE29720773U1/de
Publication of DE29720773U1 publication Critical patent/DE29720773U1/de
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Priority to DE29806666U priority patent/DE29806666U1/de
Priority to EP98121797A priority patent/EP0917844A3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C11/00Benches not otherwise provided for
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back
    • A47C7/42Supports for the head or the back for the back of detachable or loose type

Landscapes

  • Liquid Crystal (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine lehnenlose Sitzbank, insbesondere Festzeltbank, bestehend aus einer Sitzfläche und daran klappbar angebrachten Standbeinen. 5
Sitzbänke dieser Art, die als Festzeltbänke, Biertischbänke od. dgl. geläufig sind, bestehen üblicherweise aus einem oder mehreren die Sitzfläche bildenden Holzbrettern, an deren Unterseite in der Regel kufenförmige Standbeine klappbar angebracht sind. Zwischen jedem Standbein und der Sitzfläche sind Stützstreben angeordnet, welche die Standbeine bei aufgestellter Sitzbank in Position halten. Die klappbaren Standbeine überragen die Sitzfläche weder nach hinten, noch nach vorne, um ein Aufstellen der Sitzbänke auch in enger Positionierung zueinander und eine platzsparende Lagerung und einen raumsparenden Transport der eingeklappten Bänke zu ermöglichen.
Solche lehnenlose Sitzbänke sind verständlicherweise nicht sonderlich bequem, da sich der Benutzer nicht
• &igr;
anlehnen kann. Es sind zwar Sitzbänke mit starrer Lehne bekannt, jedoch sind diese schlecht stapelbar und deshalb nicht platzsparend unterzubringen bzw. zu transportieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe, für eine lehnenlose Sitzbank einen größeren Sitzkomfort zu schaffen, ohne die platzsparende Aufstellung und Lagerung bzw. den platzsparenden Transport zu beeinträchtigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an der Sitzfläche an deren einer Längsseite eine aus einer Rückenlehne und zwei auf Abstand angeordneten, schräg nach hinten verlaufenden Bodenstützen bestehende Baueinheit lösbar, vorzugsweise kraftschlüssig festlegbar ist.
Die erfindungsgemäß vorgesehene Baueinheit bietet mit der Rückenlehne einen erhöhten Sitzkomfort, wie er bei üblichen Sitzbänken mit integrierter Rückenlehne gegeben ist. Da Festzeltbänke -wiederum aus Platzgründen- eine relativ schmale Sitzfläche und dadurch bedingt auch eine relativ schmale Standfläche aufweisen, neigen sie bekanntermaßen leicht zum kippen. Diese Kippneigung würde durch eine Rückenlehne noch erhöht werden. Dem wird erfindungsgemäß durch die schräg nach hinten verlaufenden Bodenstützen 5 Rechnung getragen, die das beim Anlehnen an die Rückenlehne auf die Standbeine der Sitzbank wirkende Kippmoment nach hinten zum Boden ableiten, so daß die Sitzbank trotz schmaler Bauweise auch beim Anlehnen mehrerer Personen an die Rückenlehne nicht umkippen kann. Da die aus Rücken-0 lehne und Bodenstützen bestehende Baueinheit lösbar an der Sitzfläche angebracht ist, kann die Baueinheit bei Nichtgebrauch der Sitzbank problemlos abgenommen und gesondert aufbewahrt werden. Ebenso problemlos läßt sie sich beim Aufstellen der Sitzbank an dieser anbringen.
Vorzugsweise ist die Baueinheit aus Bodenstützen und Rückenlehne mittels einer am oberen Ende der Bodenstütze angeordneten Klemmeinrichtung an der Sitzfläche festlegbar. Natürlich kommt insoweit auch jede andere lösbare Befestigung in Frage.
In bevorzugter Ausführung weist die Baueinheit an das obere Ende der Bodenstützen anschließende Lehnenholme auf, die durch ein Rückenlehnenbrett miteinander verbunden sind. Lehnenholme und Bodenstützen bilden eine konstruktive Einheit, mittels der einerseits die Kräfte beim Anlehnen optimal aufgenommen, andererseits diese Kräfte über die Bodenstützen sicher auf den Boden abgeleitet werden.
Auch die Lehnenholme sind mit Vorteil nach hinten geneigt, um eine bequeme Sitzhaltung zu ermöglichen.
In einer anderen bevorzugten Ausführung sind die Lehnenholme am oberen Ende der Bodenstützen angelenkt und ist eine zwischen den Bodenstützen und den Lehnenholmen wirksame, einstellbare Strebe vorgesehen. Die Strebe ermöglicht verschiedene Neigungswinkel der Rückenlehne, während der Neigungswinkel der Stützbeine gegenüber der Sitzfläche stets die gleiche bleibt. Durch diese Ausführung läßt sich ferner auch die Baueinheit aus Rückenlehne und Stützbeinen zusammenklappen und damit platzgünstig lagern und transportieren.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel ist die Strebe am Lehnenholm angelenkt und mit ihrem anderen Ende in verschiedenen Winkelpositionen an der Bodenstütze arretierbar. Beispielsweise kann die Strebe in einer Lochschiene
mittels Bolzen abgesteckt werden.
Die am oberen Ende jeder Bodenstütze angeordnete Klemmeinrichtung besteht vorzugsweise aus einer der Oberseite der Sitzfläche aufliegenden Klemmplatte und einer gegen die Unterseite der Sitzfläche wirkenden Klemmschraube. Die Klemmschraube kann wiederum in einer am oberen Ende der Bodenstütze angeordneten Widerlagerplatte geführt und an ihrem freien Ende einen Klemmteller aufweisen. Um ein sicheres Fixieren der Baueinheit zu ermöglichen, kann die Klemmschraube eine entsprechende Kopfausbildung aufweisen, die beispielsweise das Ansetzen eines Hebels od. dgl. gestattet.
Um eine zusätzliche Sicherung der Klemmverbindung zu gewährleisten, kann die Baueinheit am oberen Ende jeder Bodenstütze einen an dieser angelenkten Sicherheitsbügel aufweisen, der unterhalb der Sitzfläche verläuft und mittels einer U-förmigen Klaue die Sitzfläche an der gegenüberliegenden Längsseite übergreift.
Beim Montieren der Baueinheit wird zunächst die Klaue an der einen Längsseite der Sitzfläche eingehängt und anschließend der Sicherheitsbügel gegen die Unterseite der Sitzfläche angelegt und werden die Stützbeine und die Rückenlehne in Position gebracht und anschließend festgeklemmt . Gegebenenfalls kann der Sicherheitsbügel auch teleskopierbar sein, um die Montage zu erleichtern.
Die Stützbeine und/oder die Lehnenholme bestehen vorzugsweise aus Holz und sind in ein rohrförmiges Winkelstück eingesetzt, an dem die Klemmeinrichtung befestigt ist.
Nachstehend ist die Erfindung anhand von zwei in der
Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispielen beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der Sitzbank von hinten;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer ersten
Ausführungsform der Baueinheit mit abgebrochen wiedergegebener Sitzbank und
10
Fig. 3 eine Seitenansicht einer zweiten
Ausführungsform der Baueinheit mit abgebrochen wiedergegebener Sitzbank.
Die in Fig. 1 gezeigte Sitzbank besteht aus der herkömmlich aufgebauten lehnenlosen Bank 1 und der insgesamt mit
2 bezeichneten, erfindungsgemäßen Baueinheit. Die Bank wiederum besteht aus einer Sitzfläche 3, die beispielsweise aus ein oder mehr Holzbrettern gebildet ist, sowie aus zwei Standbeinen 4, die nahe den Enden der Sitzfläche
3 mit ihren oberen Enden an der Sitzfläche 3 angelenkt sind. Zwischen den Standbeinen 4 und der Sitzfläche 3 sind ferner Stützstreben 5 vorgesehen, die entweder an den Standbeinen oder an der Sitzfläche 3 angelenkt und an dem jeweils anderen Teil arretiert sind. Sie sorgen in der aufgestellten Position der Bank für eine ausreichende Standsicherheit.
Mit der Sitzfläche 3 ist die Baueinheit 2 lösbar verbun-0 den, die im wesentlichen aus der Rückenlehne und mit Abstand voneinander angeordnete Bodenstützen 7 besteht. Die Rückenlehne ihrerseits weist zwei mit Abstand angeordnete Lehnenholme 8, die an einem sie verbindenden Rückenlehnenbrett 9 befestigt sind.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Baueinheit 2 in Seitenansicht. Dort ist insbesondere erkennbar, daß die Stützbeine 7 schräg nach hinten geneigt sind, wie auch die Lehnenholme 8 schräg nach oben und hinten geneigt sind. Sie sind folglich beide auch gegenüber der Sitzfläche 3 geneigt und schließen einen Winkel im Bereich von 12 0° ein. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel bestehen die Lehnenholme 8 und die Bodenstützen 7 aus Holzprofilen, die in die beiden Enden eines rohrförmigen Winkelstücks 10 eingesetzt und dort mittels Holzschrauben befestigt sind. Das rohrförmige Winkelstück 10 bildet eine Art Knotenblech.
An dem Winkelstück 10 ist eine insgesamt mit 11 bezeichnete Klemmeinrichtung befestigt, die aus einer oberen Klemmplatte 12 und einer Klemmschraube 13 besteht. Die Klemmschraube 13 wiederum ist in einem Widerlager 14 geführt. Die Baueinheit 2 wird von hinten auf die Sitzfläche 3 aufgesteckt und anschließend die Klemmschraube 13 angezogen, so daß der an ihrem Ende vorgesehene Klemmteller 15 gegen die Sitzfläche 3 zur Anlage kommt und diese zwischen ihm und der Klemmplatte 12 eingespannt ist. Die Klemmschraube 13 kann als Kopf eine Öse aufweisen, die das Einsetzen eines als Hebel wirksamen Stabs od. dgl. ermöglicht.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 unterscheidet sich von dem gemäß Fig. 2 dadurch, daß statt des starren Winkelstücks 10 eine gelenkige Verbindung vorgesehen ist. Der Lehnenholm 8 ist über ein Lager 16 mit horizontaler Achse am oberen Ende der Bodenstütze 7 schwenkbar gelagert . Zur Einstellung des Neigungswinkels der Rückenlehne 6 ist eine an ihr angelenkte Strebe 17 vorgesehen, die
mittels einer an der Rückseite der Bodenstütze 7 angeordneten Rast- oder Lochschiene 18 in verschiedenen Positionen festsetzbar ist. Auf diese Weise läßt sich auch die Baueinheit 2 in der Nichtgebrauchslage zusammenklappen.

Claims (1)

  1. Lehnenlose Sitzbank (1), insbesondere Festzeltbank, bestehend aus einer Sitzfläche (3) und daran klappbar angebrachten Standbeinen (4), dadurch gekennzeichnet, daß an der Sitzfläche (3) an deren einer Längsseite eine aus einer Rückenlehne (6) und zwei auf Abstand angeordneten, schräg nach hinten verlaufenden Bodenstützen (7) bestehende Baueinheit (2) lösbar festlegbar ist.
    Sitzbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit (2) an der Sitzfläche kraftschlüssig festlegbar ist.
    Sitzbank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit (2) mittels einer am oberen Ende der Bodenstützen {7) angeordneten Klemmeinrichtung (11) an der Sitzfläche (3) festlegbar
    ist.
    Sitzbank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit (2) an das obere
    Ende der Bodenstützen (7) anschließende Lehnenholme (8) aufweist, die durch ein Rücklehnenbrett (9) miteinander verbunden sind.
    5. Sitzbank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lehnenholme (8) nach hinten geneigt sind.
    6. Sitzbank nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lehnenholme (8) am oberen Ende der Bodenstützen (7) angelenkt sind, und daß eine zwischen diesen und den Lehnenholmen wirksame, einstellbare Strebe (17) vorgesehen ist.
    7. Sitzbank nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe (17) am Lehnenholm (8) angelenkt ist und mit ihrem anderen Ende in verschiedenen Winkel-Positionen an der Bodenstütze (7) arretierbar ist.
    8. Sitzbank nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung (11) am oberen Ende jeder Bodenstütze (7) aus einer der Oberseite der Sitzfläche (3) aufliegenden Klemmplatte (12) und einer gegen die Unterseite der Sitzflä-5 ehe wirkenden Klemmschraube (13) besteht.
    9. Sitzbank nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit (2) am oberen Ende jeder Bodenstütze (7) einen an dieser angelenk-0 ten Sicherheitsbügel aufweist, der unterhalb der Sitzfläche (3) verläuft und mittels einer U-förmigen Klaue die Sitzfläche an der gegenüberliegenden Längsseite übergreift.
    - 3 V
    10. Sitzbank nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenstützen (7) und/oder die Lehnenholme (8) aus Holz bestehen und in ein rohrförmiges Winkelstück (10) eingesetzt sind, an dem die Klemmeinrichtung (13) befestigt ist.
DE29720773U 1997-11-22 1997-11-22 Sitzbank Expired - Lifetime DE29720773U1 (de)

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