DE1770160U - Schienbeinschuetzer. - Google Patents
Schienbeinschuetzer.Info
- Publication number
- DE1770160U DE1770160U DE1958P0013072 DEP0013072U DE1770160U DE 1770160 U DE1770160 U DE 1770160U DE 1958P0013072 DE1958P0013072 DE 1958P0013072 DE P0013072 U DEP0013072 U DE P0013072U DE 1770160 U DE1770160 U DE 1770160U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ribs
- transverse
- beads
- shin
- wall thickness
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 10
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 claims description 5
- 230000001012 protector Effects 0.000 claims description 4
- 239000011343 solid material Substances 0.000 claims description 2
- 230000035939 shock Effects 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 7
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 5
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 2
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 2
- 208000018982 Leg injury Diseases 0.000 description 1
- 239000004698 Polyethylene Substances 0.000 description 1
- 229910000639 Spring steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 description 1
- 238000001125 extrusion Methods 0.000 description 1
- 229920001821 foam rubber Polymers 0.000 description 1
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 1
- 238000005065 mining Methods 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 1
- -1 polyethylene Polymers 0.000 description 1
- 229920000573 polyethylene Polymers 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Vibration Dampers (AREA)
Description
- Fritz P e n z, E s s e n, Julienstr. 24
Sohienbeinsohü. tzer. und dgl. bestimmte Schienbeinschützer, die aus einem in Querrichtung etwa halbkreisförmig gebogenen und in Längsrichtung geschweiften Blatt aus stoßwiderstandsfhigem festen Werkstoff etwa gleicher Wandstärke bestehen, das mittels Polstern am Bein anliegt und an diesem oben und unten mittels Spannbändern befestigt ist.Die Erfindung bezieht sich auf für den Bergbau, Steinbrüche - Die Erfindung bezweckt, Schienbeinschützer dieser Art zu verbessern, insbesondere ihr Gewicht bei gleicher Widerstandsfähigkeit zu verringern.
- Dar z. Zt. am meisten angewendete Schienbeinschützer besteht aus gepresstem Aluminiumblech von solcher Stärke, dass ein in sich versteiftes Gebilde entsteht, welches Drücken oder Stößen auf irgendeine Stelle des Schützers gleichmässig über die Polster auf das Bein weiterleitet. Um Einbeulungen zu verhindern, muss dabei das Aluminiumblech ausreichend stark, z.B. 1,75 mm stark sein. Durch diese Wandstärke und den verwendeten Werkstoff wird das Gewicht des Schienbeinschützers bestimmt, das möglichst gering sein soll.
- Verwendet man in an sich bekannter Weise zähelastischen Werkstoff wie z. B. Federstahlblech oder-streifen, oder zähelastische
Kunststoffe oder zusammengesetzte Stoffe, so können Wandstärken I verwendet werden, bei denen das Gewicht des SchienbeinschUtzers im allgemeinen noch ausreichende Steifheit ; dagegen besteht bei Anwendung einer einem etwa gleichen Materialkostenaufwand wie bei Aluminiumblech entsprechenden Wandstärke bei ihnen der Nachteil, dass sich die seitlichen. Flügel infolge von auf diese auftreffende Stöße leicht stark durchbiegen, was zu Verletzungen des Beines fuhren kann.herabgesetzt ist. Derartige Schienbeinschützer beulen zwar nicht ein, sie haben auch gegen von vorn auftreffende Stöße - Zur Vermeidung dieser Nachteile werden gemaß der Erfindung zur Versteifung der freien Flügel des Schützers bei Verwendung eines zähelastischen Werkstoffes mit verringerter Wandstärke in der querrichtung nach aussen gewölbte Sicken oder aufgesetzte Rippen vorgesehen.
- Durch diese Maßnahme gelingt es, einem im Blatt aus zähelastischem Werkstoff bestehenden Schienbeinschützer eine ausreichende Steifigkeit auch gegen auf die Flügel auftreffende Stöße zu verleihen, so dass eine Erhöhung der Wandstärke des zähelastischen Stoffes zur Herbiführung ausreichender Steifigkeit nicht erforderlich ist und eine Verringerung des Gewichtes des ganzen Schienbeinschützers bei gleicher Widerstandsfähigkeit, wie sie die bekannten Schienbeinschützer haben, erzielt wird.
- Bei den bekannten Schienbeinschützer aus Aluminiumblech sind die erforderlichen Entlüftungsöffnungen an den unteren Enden von dachförmigen Auspressungen gebildet, welch letztere diese Öffnungen gleichzeitig gegen das Eintreten von Erd-und Steinteilchen und gegen Verstopfungen schützen.
- Zu diesem gleichen Zweck werden gemäss der Erfindung die querlaufenden Sicken oder Rippen an den oberen Seiten von querlaa-
fenden schmalen Luftoffnungen entlanggeführte so dass auch hier e 9 die Luftoffnungen von oben her abgedeckt sind. Längsrichtung erleiden können, werden in der Nähe der freien seitlichen Ränder der FlUgel mit diesen im wesentlichen parallel laufende Sicken oder Rippen vorgesehen, die mit den Quersicken oder Rippen verbunden sind.Da die Flügel des Schienbeinschützers bei Verwendung von zähela- tisches dünnwandigem Werkstoff auch Durchbiegungen in ihrer - Bei den bekannten Aluminiumschienbeinschützern ist der in der senkrechten Mittelebene liegende Rückenteil im Querschnitt mit wesentlich kleinerem Krümmungsradius ausgeführt. Bei Verwendung von zähelastischem Werkstoff dünner Wandstärke empfiehlt es sich, an dieser Stelle eine breite Stoßeicke oder Rippe Vorzug sehen, um ein Durchbiegen des Schienbeinschützers bei gleichzeitigem Abklappen der Flügel wirksam zu verhindern.
- Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Die beigefügte Zeichnung zeigt den neuen Schienbeinschützer in Fig. 1 in schaubildlicher Ansicht und in Fig. 2 im Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
- Der schienbeinschützer besteht aus einem in der Querrichtung gebogenen und in der Richtung entsprechend dem Beinverlauf geschweiften Blatt 1 aus einem zähelastischen Werkstoff von geringer, gleichbleibender Wandstärke, an dessen oberem und unterem Ende Polster 2,3 aus Schaumgummi oder dgl. befestigt sind, mit denen sich der Schienbeinschützer an das Bein anlegt. Zur Befestigung des Schienbeinschützers am Bein sind am oberen und unteren Ende Gummistreifen 4,5 vorgesehen, welche mittels an dem Blatt 1 befestigten Stiften 6 mit pilzförmigen Köpfen verstellbar befestigt sind. Am unteren Ende ist ein über den Schuh greifender Lederschutz 7 vorgesehen.
stoff in Frage, welcher bei geringem Gesamtgewicht des Schien, beinsohützers eine ausreichende Widerstandsfähigkeit gegen Stöße aufweist und dessen Elastizitätsmodul möglichst hoch ist. Besonders vorteilhaft für diesen Zweck ist Polyäthylen mit einemAls/Werkstoff für das'Blatt 1 kommt jeder zahelastische Werk- Molekulargewicht von 200 000 und hoher bis über 500 000. - Um ein Durchbiegen der Flügel 8 bei auf sie auftreffenden Stößen zu vermeiden, sind querlauf ende, nach aussen gewölbte Sicken 9 vorgesehen, deren Zahl entsprechend der gewählten Wandstärke und des Werkstoffes auch höher als zwei sein kann. Durch diese Quersicken oder-rippen wird ein Abbiegen der Flügel 8 weitgehend verhindert.
- Die Luftöffnungen, die zur schnellen Abführung der sich zwischen dem Schienbeinschützer und dem Bein bildenden warmen Dunst dienen sollen, sind als quer gerichtete, schmale Schlitze 10 ausgebildet. Um die Schlitze gegen das Eindringen von Erd-und Steinteilchen von oben her zu schützen und ihre Verstopfung zu verhindern, sind die Querrippen 9 an ihrer oberen Seite entlanggeführt.
- Die Flügel 8 könnten sich, wenn auch nicht so stark wie in der Querrichtung, bei ungünstigen StoBeinwirkungen in der Längsrichtung durchbiegen. Um dies zu verhindern, sind mit ihren freien seitlichen Rändern etwa parallel laufende Sicken oder Rippen 11 vorgesehen. Schließlich erhält das Blatt 1 noch eine breite senkrechte Rippe 12 in der Mittelebene, durch die ein Eindrücken des Schienbeinschützers durch von vorn auftreffende Stöße weitgehend verhindert wird.
Claims (1)
-
SHtzanspp&che. starken Blatt aus stoßwiderstandsfähigem, festen Werkstoff gleicher Wandstärke, das mittels Polstern am Bein anliegt und an diesem oben und unten mittels Spannbändern befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Versteifung der freien Flügel (8) des Schützers bei Verwendung zähelastischen Werkstoffes mit verring erter Wandstärke in der Querrichtung nach aussen gewölbte Sicken (9) oder aufgesetzte Rippen vorgesehen sind,1. Sohienbeinschtitzer, bestehend aus einem in Querrichtung etwa halbkreisförmig gebogenen Ud in Längsrichtung geschweiften, net, dass in der Nähe der freien seitlichen Ränder der Flügel (8) mit diesen im wesentlichen parallel laufende Sicken oder Rippen (11) vorgesehen sind, die mit den Quersicken oder-rippen (9) verbunden sind.-.. 2. Schienbeinschützer nach Anspruch'l, dadurch gekennzeichnet, dass die querlaufendes Sicken oder Rippen (9) an der oberen Seite von querlaufendes, schmalen Luftöffnungen (lo) entlanggeführt sind 3.SchienbeinschUtzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich- 4. SchienbeinschUtzer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der senkrechten Mittelebene eine breite Stoßsicke oder Rippe (12) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958P0013072 DE1770160U (de) | 1958-04-17 | 1958-04-17 | Schienbeinschuetzer. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958P0013072 DE1770160U (de) | 1958-04-17 | 1958-04-17 | Schienbeinschuetzer. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1770160U true DE1770160U (de) | 1958-07-10 |
Family
ID=32838136
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1958P0013072 Expired DE1770160U (de) | 1958-04-17 | 1958-04-17 | Schienbeinschuetzer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1770160U (de) |
-
1958
- 1958-04-17 DE DE1958P0013072 patent/DE1770160U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE29601666U1 (de) | Befestigungsvorrichtung für ein Mobiltelefon | |
| DE3039897C2 (de) | Schutzzaun zum Schutz von Sportausübenden | |
| DE1770160U (de) | Schienbeinschuetzer. | |
| DE3338792C2 (de) | ||
| DE2142153A1 (de) | Gleitkufe fuer maehwerke von erntemaschinen | |
| DE1655624C3 (de) | Als Polsterteil ausgebildete, an einer Wand oder Tür eines Kraftfahrzeuges zu befestigende Armlehne | |
| DE2430661A1 (de) | Lagerkoerper fuer die lagerung von federleisten an bettrahmen | |
| AT218937B (de) | Spitzenschutzbeschlag für Skier | |
| DE674123C (de) | Sandale o. dgl. mit gelenkiger Holzsohle | |
| DE814250C (de) | Sattel aus Gummi fuer Fahrraeder, Motorraeder o. dgl. | |
| DE3814240A1 (de) | Raeumleiste fuer den raeumschild eines schneepfluges | |
| AT262840B (de) | Schutzmanschette für Schischuhe | |
| DE2914393C2 (de) | Bewegungsbegrenzer für Fahrzeugachsteile | |
| AT21447B (de) | Reit- und Fahrsattelbaum. | |
| DE1020284B (de) | Schuerzenfoermige Stechschutzeinrichtung fuer Fleischer | |
| DE701794C (de) | Traggehaeuse fuer auf dem Ruecken zu tragende Atemschutzgeraete | |
| DE658700C (de) | Eiserne Einlage fuer einen Kappschuh | |
| DE1017961B (de) | Flaechenspachtel mit Versteifungsblech | |
| DE1008903B (de) | Saegenschutz | |
| DE1746821U (de) | Vorrichtung an gummiimpraegnierten oder gummibelegten foerdertuechern fuer maehdrescher, selbstbinder u. dgl. | |
| DE2050587A1 (de) | Schienbeinschützer für Fußballstutzen | |
| DE1904154U (de) | Sitz. | |
| DE1925531U (de) | Schneeschieber mit holzblatt. | |
| DE8912742U1 (de) | Wirbelsäulenpanzer, insbesondere als Unfallschutz für Motorradfahrer | |
| DE7627157U1 (de) | Mit bechern versehener gurt eines becherwerkes |