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DE1017961B - Flaechenspachtel mit Versteifungsblech - Google Patents

Flaechenspachtel mit Versteifungsblech

Info

Publication number
DE1017961B
DE1017961B DEK31030A DEK0031030A DE1017961B DE 1017961 B DE1017961 B DE 1017961B DE K31030 A DEK31030 A DE K31030A DE K0031030 A DEK0031030 A DE K0031030A DE 1017961 B DE1017961 B DE 1017961B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spatula
stiffening plate
edge
sheet
stiffening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK31030A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Kaupp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK31030A priority Critical patent/DE1017961B/de
Publication of DE1017961B publication Critical patent/DE1017961B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/06Implements for stirring or mixing paints
    • B44D3/10Sieves; Spatulas
    • B44D3/105Sieves; Spatulas spatulas

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

  • Flächenspachtel mit Versteifungsblech Gegenstand des Hauptpatents 949 723 ist eine Flächenspachtel zum Herstellen glatter und gleichmäßiger Überzugsschichten aus Spachtelmasse auf ebenen Flächen. Sie besteht aus einem rechteckigen oder trapezförmigen Blech, dem sogenannten Spachtelblatt, und hat einen länglichen Griff, in den das Spachtelblatt eingesetzt ist. Die Arbeitskante des Spachtelblattes. die dem Griff gegenüberliegt, ist gemäß der durch das Hauptpatent geschützten Erfindung nach außen so schwach gekrümmt, daß zwischen den Enden der Arbeitskante und einer ebenen, zur Längsmittellinie des Spachtelblattes senkrecht liegenden Auflagefläche ein Zwischenraum von nur 1 bis 3 mm, vorzugsweise von 1 bis l'/2 mm, verbleibt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Spachtel nach dem Hauptpatent ist zur Querversteifung des verhältnismäßig dünnen und biegsamen Spachtelblattes auf dessen Vorderseite ein Versteifungsblech angebracht, das oben am Spachtelgriff befestigt ist und den unteren Teil des Spachtelblattes frei läßt. Die zusätzliche Erfindung betrifft weitere Ausgestaltungen dieser. Flächenspachtel mit Versteifungsblech.
  • Durch die genannte Krümmung der Arbeitskante des Spachtelblattes hat diese eine Form, durch die das Herstellen glatter und gleichmäßiger Spachtelüberzüge auf ebenen Flächen bedeutend erleichtert wird, wie in der Beschreibung des Hauptpatents eingehend dargelegt ist. Diese Erleichterung tritt dadurch ein, daß durch die Krümmung der Arbeitskante beim Arbeiten mit der Spachtel das seitliche Ende dieser Kante, das den Anschluß eines weiteren Schichtstreifens des herzustellenden Überzuges an den zuletzt aufgebrachten Schichtstreifen herbeizuführen hat, entlastet über den Rand des zuletzt aufgebrachten Streifens gleitet. Durch diese Entlastung wird in einfacher Weise ein gleichmäßiger Überzug ohne Riefen-und Stufenbildung erhalten. Die Form der Arbeitskante, durch die diese Entlastung gemäß dem Hauptpatent erreicht wird, ist die arbeitsgerechte Form der Kante.
  • Gemäß der Zusatzerfindung ist eine gleich vorteilhafte arbeitsgerechte Form der Arbeitskante des Spachtelblattes beim Arbeiten mit der Spachtel auch bei einem unten gerade geschnittenen Spachtelblatt wirksam. Es tritt hierbei eine Krümmung der Arbeitskante dieses Blattes, die die erwähnte Entlastung bewirkt, im Gebrauch der Spachtel durch ein erleichtertes Heraustreten des den Schichtanschluß herbeiführenden Endes dieser Kante aus der Spachtelblattebene auf. Dies wird gemäß der Zusatzerfindung durch die Verwendung eines Versteifungsbleches mit einer solchen Breite und/oder Form seiner unteren Auflagekante erreicht, daß die versteifende Wirkung des Bleches nur auf den mittleren größeren Teil des Spachtelblattes ausgeübt wird, während sie an dessen Seiten entweder ganz fehlt oder wesentlich verringert ist.
  • Es federt nunmehr von der Arbeitskante des Spachtelblattes das Ende, das den Anschluß eines weiteren Schichtstreifens an den zuletzt aufgebrachten Streifen herbeizuführen hat, bei dessen Aufliegen auf den Rand des letztgenannten Streifens durch. Dabei nimmt die an sich gerade Arbeitskante beim Arbeiten in geneigter Lage mit der Spachtel gemäß der zusätzlichen Erfindung von selbst die arbeitsgerechte Form an, die in gleicher Weise wie beim Gegenstand des Hauptpatents zur erwähnten Entlastung führt, bei der das Spachtelblatt außen ohne erheblichen Druck über den Rand der bereits fertigen Schicht gleitet.
  • Die Zeichnung veranschaulicht verschiedene Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Flächenspachtel. Bei allen Ausführungsformen handelt es sich um eine Spachtel mit einem elastischen, im wesentlichen rechteckigen Spachtelblatt 1 und einem ebenfalls elastischen, etwa rechteckigen Versteifungsblech 2. Am oberen Ende der Spachtel befindet sich ein länglicher Griff 3, in dessen Längsschlitz 4 (Fig. 2) das Spachtelblatt 1 zusammen mit dem darauf liegenden Versteifungsblech 2 eingesetzt ist, die beide mit Schrauben 5 darin festgespannt sind. Bei allen dargestellten Ausführungen ist durch die nachstehend jeweils näher angegebene Breite oder Form des Versteifungsbleches 2 der mittlere größere Teil des elastischen Spachtelblattes 1 «leitgehend versteift, während dessen Seiten durch das Blech nicht oder erheblich weniger versteift sind. Daher kann das Spachtelblatt im Gebrauch außen entsprechend durchfedern und nimmt hierbei im Gebrauch der Spachtel die arbeitsgerechte Form an.
  • Bei der Ausführung der Fig. 1 steht das Spachtelblatt 1 beiderseits des Versteifungsbleches 2 über, wie dies an sich schon im Hauptpatent 949 723 angegeben ist. Jedoch weist zur Erzielung der gewünschten Nachgiebigkeit der Seiten des Spachtelblattes für ein Arbeiten mit der Spachtel gemäß der Zusatzerfindung das Versteifungsblech 2 nur eine solche Breite auf, daß an dessen beiden Seiten das Spachtelblatt mit schmalen Längsstreifen 9 von mindestens 10 mm Breite übersteht. An diesen freien Längsstreifen fehlt die versteifende Wirkung des Versteifungsbleches auf das Spachtelblatt, während sie im mittleren größeren Teil dieses Blattes vorliegt. Sie kann dort dadurch noch erhöht sein, daß der untere Rand des Versteifungsbleches 2 zur Erhöhung seiner Quersteifigkeit als schmaler Querstreifen 10 nach dem Spachtelblatt 1 hin abgewinkelt ist.
  • Es genügt ein Überstehen des Spachtelblattes um mindestens 10 mm nur seitlich der unteren Auflagekante 6 des Versteifungsbleches 2, wie dies Fig. 2 veranschaulicht.
  • Bei der Ausführung der Fig. 2, die eine perspektivische Darstellung zeigt, ist in gleicher Weise wie bei der der Fig. 1 der untere Rand 6 des Versteifungsbleches 2 zur Erhöhung von dessen Quersteifigkeit als schmaler Querstreifen 10 zum Spachtelblatt 1 hin abgewinkelt. Im Gegensatz zur Fig. 1 hat jedoch bei der Ausführung der Fig. 2 das Versteifungsblech oben die gleiche Breite wie das Spachtelblatt. Es wird hier die erfindungsgemäße Wirkung durch mindestens 10 mm breite Ausschnitte 11 unten an den beiden äußeren Enden des Versteifungsbleches 2 erreicht, so daß auch hier das Spachtelblatt beiderseits der unteren Auflagekante 6 des Versteifungsbleches um mindestens 10 mm übersteht.
  • Die perspektivische Ansicht der Fig. 2 veranschaulicht die erfindungsgemäße Flächenspachtel in ihrer geneigten Arbeitslage auf einer zu bearbeitenden Fläche. Es ist durch Schraffuren der noch unbearbeitete Teil dieser Fläche dargestellt. Der rechte, nicht schraffierte Teil 12 der Fläche seitlich dem rechten Ende 13 des Spachtelblattes 1 soll bereits fertig mit Spachtelmasse überzogen sein. Weil am rechten Endteil 13 des Spachtelblattes 1 die Versteifung fehlt, wölbt sich bei dessen Aufliegen auf den Rand der bereits fertigen Schicht .12 die Arbeitskante 14 des Spachtelblattes bei der gezeichneten Spachtelschräglage an ihrem Ende etwas durch. Hierdurch entsteht die arbeitsgerechte Form dieser Kante, bei der sie außen ohne erheblichen Druck über den Randteil der bereits fertigen Schicht 12 gleitet.
  • In der Fig. 3, die einen senkrechten Schnitt entlang der Arbeitskante 14 des Spachtelblattes nach Linie III-III der Fig. 2 wiedergibt, ist das auf dem Rande der fertigen Schicht 12 aufliegende Ende der Arbeitskante 14 des Spachtelblattes 1 und deren dortige Krümmung schematisch dargestellt.
  • Die Fig. 4 zeigt eine Ausführung, bei der die unteren äußeren Enden 7 des Versteifungsbleches 2 zum Spachtelgriff 3 hin abgeschrägt sind. Es hat somit die Arbeitskante 14 des Spachtelblattes 1 außen einen größeren Abstand von der unteren Kante 6 des Versteifungsbleches als in der Mitte. Deshalb ist das Spachtelblatt außen weniger als sein größerer mittlerer Teil versteift. Auch--hierdurch ergibt sich im Gebrauch der Spachtel eine Krümmung der an sich vorher geradlinigen Arbeitskante 14 von der in Fig. 3 veranschaulichten Art. Anstatt der dargestellten Abschrägung der unteren seitlichen Enden 7 des Versteifungsbleches 2 gemäß Fig. 4 können diese Enden auch abgerundet sein.
  • Bei der Ausführung der Fig. 5 sind die dortigen unteren seitlichen Enden 8 des Versteifungsbleches 2 zur Bildung von seitlichen Zwischenräumen zwischen dem Versteifungsblech 2 und dem Spachtelblatt 1 aus der Blechebene nach vorn herausgebogen, so daß nur der größere mittlere Teil 16 der unteren Kante 6 des Versteifungsbleches auf dem Spachtelblatt aufliegt. Fig. 6 zeigt die Spachtel der Fig. 5 in einer Seitenansicht und Fig. 7 in einer Sicht in Richtung des Pfeiles A der Fig. 5, also in Richtung der Blechebene. Aus den Fig. 6 und 7 sind die aus der Ebene des Versteifungsbleches 2 herausgebogenen seitlichen Enden '8 dieses Bleches deutlich zu erkennen.
  • Bei der Ausführung der Fig. 4 und 5 kann zur Erhöhung der Quersteifigkeit des Versteifungsbleches 2 nahe dessen unterem Rand eine aus ihm nach vorn herausgepreßte Verstärkungsrippe 19 vorhanden sein, oder es kann dieser untere Rand in gleicher Weise wie bei der Fig. 1 und 2 abgewinkelt oder abgebogen sein. Reicht, wie dies in Fig.4 und 5 dargestellt ist, die Versteifungsrippe 19 nicht bis zum Rande des Versteifungsbleches, so hat an diesem Rande das Blech eine größere Nachgiebigkeit.
  • Bei allen dargestellten Ausführungsformen der Fig. 1 bis 7 sind die Ausnehmungen im Versteifungsblech 2, durch die die Befestigungsschrauben 5 hindurchführen, zu Langlöchern 15 erweitert, die senkrecht zum Spachtelgriff 3 verlaufen. Hierdurch kann das Versteifungsblech 2 parallel zur Arbeitskante 14 des Spachtelblattes 1 verschoben und der Abstand` zwischen den beiden unteren Kanten 6 und 14 des Versteifungsbleches und Spachtelblattes in gewissen Grenzen verändert werden. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, die Steifigkeit des Spachtelblattes und insbesondere die seiner seitlichen Randteile, deren Nachgiebigkeit erfindungsgemäß erhöht ist, in der gewünschten Weise zur Erhöhung oder Verringerung des Druckes dieser Randteile auf den Rand des bereits fertigen Schichtstreifens beim Anschluß des nächsten Schichtstreifens des aufzubringenden Überzuges einzustellen.
  • Bei den gezeigten Ausführungsformen der Fig. 1 bis 7 ist die Lage des Versteifungsbleches 2' zum. Spachtelblatt 1 und die Ausgestaltung des Versteifungsbleches vorzugsweise auf beiden Seiten die gleiche, also symmetrisch zur Spachtelmittellinie'. Hierbei kann eine Bearbeitung der zu überziehenden Fläche von rechts oder links her erfolgen. Die erfindungsgemäße Ausbildung kann jedoch auch auf nur einer Spachtelseite vorhanden sein, mit der dann jeweils der- Anschluß eines aufzubringenden weiteren Schichtstreifens an den zuletzt aufgebrachten Streifen' des Spachtelüberzuges herbeizuführen ist.
  • Bei der Ausführung gemäß der Fig.8, die jener der Fig. 1 entspricht, liegt das Versteifungsblech 2 unsymmetrisch zur Spachtelmittellinie. Es befinden sich bei dieser Ausführung im Versteifungsblech in Richtung des Griffes 3 verlaufende Langlöcher 17, die... eine Verstellung dieses Bleches parallel zu den Seitenkanten 18 des Spachtelblattes ermöglichen. Hierdurch kann der Abstand der seitlichen Enden der unteren Kante 6 des Versteifungsbleches 2 von der einen bzw. anderen Seitenkante 18 des Spachtelblattes 1 und^ damit die Nachgiebigkeit der Spachtelseite, die beim' Spachteln den Anschluß an den bereits fertigen Schichtstreifen herbeizuführen hat, eingestellt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Flächenspachtel zur Herstellung von Überzugsschichten auf ebenen Flächen nach Patent 949723 mit einem auf der Vorderseite des Spachtelblattes befindlichen, am Spachtelgriff befestigten, den unteren Teil des Spachtelblattes frei lassenden Versteifungsblech und mit einer gekrümmten Arbeitskante des Spachtelblattes, das infolge dieser Krümmung mit einem Ende bei der Herstellung eines weiteren Schichtstreifens des herzustellenden Überzuges entlastet über den Anschlußrand des zuletzt aufgebrachten Streifens gleitet, dadurch gekennzeichnet, daß die entlastende Krümmung der Arbeitskante (14) des Spachtelblattes (1) im Gebrauch der Spachtel durch ein Versteifungsblech (2) mit einer solchen Breite und/oder Form seiner unteren Auflagekante (6) eintritt, daß die versteifende Wirkung des Bleches nur auf den mittleren größeren Teil des Spachtelblattes (1) ausgeübt wird, während sie an dessen Seiten entweder ganz fehlt oder wesentlich verringert ist.
  2. 2. Flächenspachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Versteifungsblech (2) nur eine solche Breite aufweist, daß das Spachtelblatt (1) seitlich der unteren Auflagekante (6) des Versteifungsbleches mindestens 10 mm übersteht (Fig. 1).
  3. 3. Flächenspachtel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Versteifungsblech (2) unten an seinen seitlichen Enden Ausschnitte (11) aufweist (Fig.2).
  4. 4. Flächenspachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Versteifungsblech (2) unten an seinen seitlichen Enden (7) abgerundet oder abgeschrägt ist (Fig. 4).
  5. 5. Flächenspachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren seitlichen Enden (8) des Versteifungsbleches (2) aus der Blechebene herausgebogen sind (Fig.5 bis 7).
  6. 6. Flächenspachtel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der unteren Kante (14) des Spachtelblattes (1) und der unteren Kante (6) des Versteifungsbleches (2) einstellbar ist (Fig. 1 bis 7).
  7. 7. Flächenspachtel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der seitlichen Enden der unteren Kante (6) des Versteifungsbleches (2) von der einen oder anderen Seitenkante (18) des Spachtelblattes (1) einstellbar ist (Fig. 8).
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DE (1) DE1017961B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3047946A (en) * 1959-11-23 1962-08-07 Lins Paul Paint stripper for use on windows and the like
US3078491A (en) * 1960-10-24 1963-02-26 Ames Taping Tool Systems Mfg C Broadknife

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3047946A (en) * 1959-11-23 1962-08-07 Lins Paul Paint stripper for use on windows and the like
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