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DE1168702B - Halteklammer, insbesondere für Zierleisten - Google Patents

Halteklammer, insbesondere für Zierleisten

Info

Publication number
DE1168702B
DE1168702B DENDAT1168702D DE1168702DA DE1168702B DE 1168702 B DE1168702 B DE 1168702B DE NDAT1168702 D DENDAT1168702 D DE NDAT1168702D DE 1168702D A DE1168702D A DE 1168702DA DE 1168702 B DE1168702 B DE 1168702B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
retaining clip
leg
snap
bar
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1168702D
Other languages
English (en)
Inventor
Northwood Middlesex Eric Birger Fernberg (Großbritannien)
Original Assignee
F. T. Products Limited, London
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1168702B publication Critical patent/DE1168702B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/12Fastening strips or bars to sheets or plates, e.g. rubber strips, decorative strips for motor vehicles, by means of clips
    • F16B5/123Auxiliary fasteners specially designed for this purpose
    • F16B5/125Auxiliary fasteners specially designed for this purpose one of the auxiliary fasteners is comprising wire or sheet material or is made thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: F 06 b
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Deutsche Kl.:
Nummer: 1 168 702
Aktenzeichen: F 17737 XII / 47 a
Anmeldetag: 15. Juni 1955
Auslegetag: 23. April 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Halteklammer, insbesondere zur Befestigung von Zierleisten an Wandflächen.
Es sind bereits Halteklammern zum Befestigen von Zierleisten bekannt, die mit einer im wesentlichen ebenen Basis hinter die Flanschen der Zierleiste greifen und die ein federndes Schnappteil aufweisen, das in ein Loch der betreffenden Haltewand eingesteckt werden kann, an der die Zierleiste befestigt werden soll. Der Sohnappteil ist üblicherweise rautenförmig in Leistenrichtung gesehen und ist aus einem Blechstreifen geformt, der aus der Basis herausgeschnitten und gebogen ist und die gleiche Breite aufweist. Da der Schnappteil im allgemeinen scharfe Kanten aufweist und aus gehärtetem Material besteht, so schneiden diese Kanten, wenn sie in eine kreisförmige Öffnung eingeschoben werden, kleine V-förmige Nuten in den Umfangsrand der Öffnung. Diese V-förmigen Nuten bilden nun eine Art von Führungen für die parallelen Kanten des Schnappteiles, so daß der Schnappteil und damit die ganze Halteklammer verhältnismäßig leicht wieder herausgezogen werden kann und die Zierleiste nicht einwandfrei befestigt ist. Dieser Nachteil wird bei Halteklammern aus einem Metallstreifen, dessen Fasern etwa in seiner Längsrichtung verlaufen, bestehend aus einem flachen Grundteil mit quer zur Faserrichtung abgebogenen Enden zur Aufnahme einer Leiste und einem durch teilweises Ausschneiden eines länglichen Streifens aus dem Oberteil und Umbiegen um parallele Querachsen zu einem etwa rautenförmigen, offenen Schnappteil geformten Halteteil gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß das in an sich bekannter Weise nach innen gebogene freie Ende des Schenkels des Schnappteiles nach innen auf das Grundteil zu verjüngt ist. ■ Zwar werden auch bei dieser Konstruktion beim Einschieben noch die V-förmigen Nuten im Öffnungsrand gebildet, doch gleitet beim vollständigen Einschieben des Schnappteiles in die Öffnung der verjungte Teil aus diesen Nuten heraus und legt sich dabei gegen das innerhalb der Nuten noch verbleibende unversehrte Randstück, so daß eine Schwächung der Haltekraft der Halteklammer nicht eintritt. Dieser Vorgang hängt mit einem weiteren Spreizen der Schenkel des Schnappteiles zusammen, wodurch die Haltekraft weiter verbessert wird.
Eine vorteilhafte Konstruktion ergibt sich, wenn sowohl das in an sich bekannter Weise nach innen gebogene freie Ende des Schenkels als auch der unmittelbar an die Biegekante anschließende, nach außen gebogene Teil des anderen Schenkels des Halteklammer, insbesondere für Zierleisten
Anmelder:
F. T. Products Limited, London
Vertreter:
Dar.-Ing. W. Höger, Dr.-Ing. E. Maier
und Dipl.-Ing. W. Stellrecht M. Sc, Patentanwälte, Stuttgart S, Uhlandstr. 16
Als Erfinder benannt:
Eric Birger Fernberg, Northwood, Middlesex
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 16. Juni 1954 (17 689)
Schnappteiles nach innen auf den Grundteil zu verjüngt sind.
Durch eine derartige Ausbildung des Schnappteiles wird der Widerstand der Halteklammer noch heraufgesetzt. Ferner ist es zweckmäßig, die Halteklammer so auszubilden, daß sie zur Befestigung einer C-f örmig gestalteten Leiste mit einem Steg Und zwei Flanschteilen an einer mit Öffnungen versehenen Wand dienen kann.
Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer Halteklammer,
Fig. 2 eine Seitenansicht dieser Halteklammer, eingesetzt in eine Leiste, die im Querschnitt dargestellt ist;
F i g. 3 zeigt eine schaubildliche Darstellung einer anderen Halteklammer;
F i g. 4 ist eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer Halteklammer.
Jede der dargestellten Halteklammern besteht aus einem einzigen Metallstreifen, dessen Fasern in der Längsrichtung verlaufen. Der Streifen wird, nachdem er in seine in den Figuren dargestellte Form gebracht wurde, federnd und nicht rostend gemacht, was in bekannter Weise erfolgen kann.
Die Klammer nach F i g. ■ 1 und 2 besitzt einen flachen Hauptteil 10. Ausgehend von der Mitte dieses Teiles ist ein Schnappteil 11 ausgeschnitten.
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Der Schnappteil besitzt eine Nase 12 und zwei Schenkel 13, 14. Die Schenkel verlaufen zunächst von der Nase aus nach außen, sodann nach innen, derart, daß Bogen 15 und 16 gebildet werden. Der Schenkel 14 endigt frei und ist an seinem unteren Ende 17 zugespitzt. Der Schnappteil 11 geht an der Stelle 18 in den Hauptteil 10 über. Beide Teile bestehen aus einem Stück. Der Zweck der Zuspitzung des freien Endes 17 am Schenkel 14 wird weiter unten erläutert. : ·
Durch das Ausschneiden des Schnappteiles 11 aus dem Hauptteil 10 werden zwei Flügelteile 19 und 20 gebildet, deren Enden 21 und 22 leicht abwärts aus der Ebene des Hauptteiles 10 herausgebogen sind. Das andere Ende des Hauptteiles 10 ist um eine Querachse um einen Winkel von etwas mehr als 90° umgebogen, so daß ein Seitenteil 23 gebildet wird, der auf der dem Schnappteil 11 gegenüberliegenden Seite angeordnet ist.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch eine Leiste. Diese besteht aus einem Steg 24 sowie Flanschen 25 und 26 ungleicher Längen und nach innen gebogener Kanten 27 und 28.
Die Halteklammern werden vom einen Ende aus in die Leiste eingesteckt und in der Leiste so verschoben, bis sie jeweils gegenüber von Öffnungen in der Blechwand eines Kraftfahrzeuges sitzen. Fig. 2 zeigt einen Teil einer solchen Blechwand sowie eine darin enthaltene Öffnung 30. Darauf werden die einzelnen Halteklammern in die zugeordneten Öffnungen eingeschnappt, so daß sie die Leiste fest an der Wand halten. Die Leiste wird nachgiebig erfaßt und zwar jeweils an den Punkten 27 und 28 zwischen der Wandung 29 und dem Hauptteil 10 der Klammer. Auf diese Weise wird ein Klappern der Leisten und der Befestigungsklammern vermieden.
Der Zweck der Teile 22 und 23 an den Halteklammern besteht darin, daß die Klammer daran gehindert wird, innerhalb der Leiste gegen den Steg 24 zu schlagen, wenn die Leiste mit den Klammern gegen die Wand gedrückt wird, um die Schnappteile einschnappen zu lassen.
Die Wirkung der zugespitzten Enden 17 des freien Schenkels 14 des Schnappteiles besteht darin, den Widerstand zu erhöhen, den jeder Schnappteil im Zurückziehen aus der Öffnung heraus bieten soll. Es wurde festgestellt, daß Schenkel mit parallelen Kanten an den Berührungspunkten mit der Öffnung weniger Widerstand gegen Herausziehen bieten als Schenkel mit abgeschrägten Kanten.
Der Schenkel 31 gemäß F i g. 3, der in den Hauptteil der Halteklammer übergeht, kann ebenfalls mit abgeschrägten Kanten 32 und 33 versehen werden, um den Widerstand gegen Herausziehen der Klammern noch weiter zu erhöhen.
Beim Einschnappen der Schnappteile von Hand in die Wandöffnungen bieten die Klammern dem Druck durch die Hand einen recht erheblichen Widerstand.
F i g. 4 zeigt eine andere Ausführungsform, die so geändert ist, um diese Schwierigkeit zu vermeiden. Bei dieser Halteklammer ist der Schenkel 34, der in den Hauptteil 35 des Blechstreifens übergeht, gestreckt ausgebildet und steht aus der Ebene des
ίο Metallstreifens in einem Winkel von etwa 90° hervor. Bei einer derartigen Klammer wird der Druck beim Ansetzen und Einschnappen der Leisten in eine Öffnung 36 in Längsrichtung zum Schenkel 34 ausgeübt, so daß der Schnappteil leichter eingedrückt werden kann.
Bei den verschiedenen Halteklammern verläuft die Metallfaser etwa parallel zur Längsrichtung der Klammer, d. h. in der Längsrichtung der Flügelteile oder 20 der Fig. 1. Hierdurch wird der Widerstand gegenüber einem Bruch beträchtlich erhöht. Dies ist notwendig, da der Sitz des Schnappteiles in der Öffnung infolge der zugespitzten Enden und Schulterteile beträchtlich fester ist.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Halteklammer aus einem Metallstreifen, dessen Fasern etwa in seiner Längsrichtung verlaufen, bestehend aus einem flachen Grandteil mit quer zur Faserrichtung abgebogenen Enden zur Aufnahme einer Leiste und einem durch teilweises Ausschneiden eines länglichen Streifens aus dem Grundteil und Umbiegen um parallele Querachsen zu einem etwa rautenförmigen, offenen Schnappteil geformten Halteteil, dadurch gekennzeichnet, daß das in an sich bekannter Wei&e nach innen gebogene freie Ende (17) des Schenkels (14) des Schnappteiles nach innen auf den Grandteil (10) zu verjüngt ist.
2. Halteklammer nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das in an sich bekannter Weise nach innen gebogene freie Ende (17) des Schenkels (14) und der unmittelbar an die Biegekante (18) anschließende, nach außen gebogene Teil (32, 33) des anderen Schenkels (31) des Schnappteiles nach innen auf den Grundteil (10) zu verjüngt sind.
3. Halteklammer nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zur Befestigung einer C-förmig gestalteten Leiste mit einem Steg und zwei Flanschteilen an einer mit Öffnungen versehenen Wand dient.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschriften Nr. 546 585, 530 947; USA.-Patentschriften Nr. 2 562 343, 2 283 151.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1168702D 1961-08-12 Halteklammer, insbesondere für Zierleisten Pending DE1168702B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK44491A DE1168072B (de) 1961-08-12 1961-08-12 Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern aus AEthylenpolymeren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1168702B true DE1168702B (de) 1964-04-23

Family

ID=7223484

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1168702D Pending DE1168702B (de) 1961-08-12 Halteklammer, insbesondere für Zierleisten
DEK44491A Pending DE1168072B (de) 1961-08-12 1961-08-12 Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern aus AEthylenpolymeren

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DEK44491A Pending DE1168072B (de) 1961-08-12 1961-08-12 Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern aus AEthylenpolymeren

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BE (1) BE621272A (de)
DE (2) DE1168072B (de)
GB (2) GB789880A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB982858A (en) 1965-02-10
BE621272A (de)
DE1168072B (de) 1964-04-16
GB789880A (en) 1958-01-29

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