DE1769680U - Atemschutzgeraet. - Google Patents
Atemschutzgeraet.Info
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- DE1769680U DE1769680U DE1956D0012169 DED0012169U DE1769680U DE 1769680 U DE1769680 U DE 1769680U DE 1956D0012169 DE1956D0012169 DE 1956D0012169 DE D0012169 U DED0012169 U DE D0012169U DE 1769680 U DE1769680 U DE 1769680U
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Description
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Es sind Atemschutzgeräte bekannt, die mit die durchströmende Luft filtrierenden Filtern ausgerüstet sind, wobei die Filter mit Materialien gefüllt sind, die bestimmte Bestandteile aus der durchströmenden Luft zurückhalten bzw. aufnehmen. Es gibt derartige Filtermaterialien, die nicht nur die Bestandteile zurückhalten bzw. aufnehmen, die für die menschliche Atmung gefährlich sind, sondern die auch andere Bestandteile ans derÄtemschtitzerät sind die den Atemschutzfilter gegen Kohlenoxyd schützenden Katalysatoren, wie Hopkalite. Diese Stoffe saugen begierig Wasserdampf auf und verlieren dadurch an Aktivität, so daß sie schließlich unbrauchbar werden. Einweiteres Beispiel sind die Kohlensäure absorbierenden Patronen, die, soweit sie mitLuft mehr oder minder begrig anehmen. So'sind z. B. Filter- materialien bekannte die begierig Wasserdampf aus der sie um- gebenden Luft aufzunehmen vermögen* Solche Filtermaterialien gasdichten Behältern zu lagern. So werden z. B. die Atemschatzfiltere die gegen Kohlenoxyd schützen. in sog. Bereit* schaftsbehältern gas-und wasserdampfdicht gelagert* Der dichte Verschluß der genannten Atemschutzgeräte kann nun in einfacher Weise dadurch kontrolliert werden, daß die Atem-Alkalihydroxyd gefüllt sind ebenfalls begierig Wasserdampf aufnehmen* Es sind aach Filter bekannte die andererseits beim Lagern in Luft bestimmte Stoffe* wie z. B* Wasser* abzugeben vermögen.. Um eine Veränderung des Filtermaterials zu verhin- deren. ist es weiterhin bekannte die Atemschutzgeräte die mitderartigen Filtermaterialien gefüllt sind in besonderen ändert sich das Gewicht der Gerätes da die Materialien bestimmte Stoffe ans der Luft aufnehmen bzw. an die Luft abgeben. Eine Gewichtskonatanz ist also ein Anzeichen dafür, daß das Atemschutzgerät bzw. seine Verpackung dicht sind. Eine Gewichtsveränderung hingegen ist ein Anzeichen dafür, daß Undichtigkeiten vorliegen Zur Kontrolle der Atemschutzgerätee wie insbesondere der sog. gegen Kohlenoxyd schützenden Filterselbstretter, ist es bekannt, diese von Zeit zu Zeit zu wiegen und jeweils das Gewicht zu notieren. Dieses Verfahren ist insofern nachteilige als bei einer sicheren Kontrolle jedes Gerät einzeln gewogen und dann sein Gewicht mit seinem früheren Gewicht verglichen werden maß.schtitzgeräte bzw. die in Aufbewahrungsbehälterne wie Bereit- schaftsbehältern, verpackten Atemschatzgeräte von Zeit zu. Zeit gewogen werden. Sind die Atemschatzgeräte bzw. ihre Verpacken- genundioht, so daß atmosphärische laft hinzutreten kann, dann - Die Neuerung erstrebte diese Nachteile zu vermeiden. Die Neuerdung betrifft ein Atemschutzgerät mit einer Füllung aus
Bei dem Atemschatzgerät gemäß der Neuerung werden damit die Kontrollzeit und die Fehlermöglichkeiten bei der Kontrolle sehr stark verkürzte da das jeweilige Einstellen bzw. Vergleichen des jeweiligen Gewichtes mit dem Fertigongsgewicht entfälltinsbesondere Wasser aufnehmendem Materials Die Neaerung besteht des aus das Atemschutzgerät mit BeschwerungsstRcken zur Einstellung auf ein bestimmtes Gewicht versehen ist. Gemäß derNeuerung werden die Atemsohatzgerbte bzw. die in Auf- bewahrungs oder Bereitschaftsbehältem verpackten Gerate dorch eschwerungsstücke auf ein ganz bestimmtes Gewicht eingestellte Bei einer sicheren Kontrolle aaf Dichtigkeit genügt es die Geräte über eine Waage laufen zu lasseng, die auf das Normal- gewicht eingestellt ist and nar die Geräte heraussagreifen die das Normalgewiañt oder ein bestimmtes Toleranzgewieht j überschreitenDie Kontrolle auf Dichtigkeit ist damit erheb- liehvereinfachte e schutzgerät vorzugsweise in seinem Bereitschaftsbehälter mit einem weiteren Behälter zur Aufnahme von Beschwerungsstücken versehen ist « So können beispielsweise in den Aufbewahrungs-Eine einfache Aaführongsform besteht darin daß das Atem- schutzgerät oder vorzugsweise in seinem Aufbewahrungs- bzw.oder Bereitschaftsbehältern von gegen Kohlenoxyd schützenden Pilterselbstrettern BesLtel Pasehen od. dgl< angeordnet sein in die so viele BesohwerangsstScke wie z. B. Kugeln von einem Gramm Gewichte eingefüllt werden bis das Gerät sein Normal- gewichterhält. Eine andere. Aasführungsform besteht darin daß in dem Atem- - Bereitschaftsbehälter ein Metallstreifen mit Markierungen, Einkerbungen Perforierungen od. dgl. angeordnet ist7 von dem bei dem Zusammenstellen des Gerätes so viel abgeschnitten wird, daß das Normalgewicht des Gerätes eingestellt wird. Eine vorzugsweise Bauform besteht darin, daß der Metallstreifen
kann weiterhin mit Markierungen die unmittelbar in Gramm od. dgl. geeicht sind, versehen sein. Derart läßt sich das Einheitsgewicht beim Zusammenstellen des Gerätes schnell einstellen Es genügt von dem Metallstreifen, beispielsweise mit einer Schere, so viele Teilstücke abzuschneiden, daß beim Wiegen der gesamten Bestandteile des Gerätes das Einheitsgewicht hergestellt ist*in dem Deckel des Afbewahrungs bzw Bereitschaftsbehälters angebrachtist Als Naterial Mna. en insbesondere schwere Metalle* wie Zinne Blei od. dgl* dienen. Der Metalletreifen Das Filter 1 ist in den Behälter 2 eingesetzt, der durch den Deckel 3 verschlossen ist. Der Unterteil 2 des Behälters und der Deckel 3 sind durch einen luft- und wasserdampfdichten Verschluß 4 miteinander verbunden. In dem Deckel 3 ist ein Metallstreifen 5 bei 6 befestigte z. B. angelötet. DerIn der Zeichnung ist eine AusfShrsngsfrm der Neo. era. ng schematischdargestellt. wichtseinheit kennzeichnen. Beim Zusammenbau des Gerätes wird so viel von dem metallstreifen 5 abgeschnitten daß das verpackte Gerät ein Einheitsgewicht erhält.Metallstreifen 5 trägt'Markierungen 7.. die jeweils eine Ge-
Claims (3)
- Schutzansprüche 1.) Atemschutzgerät mit einer Füllung aus insbesondere Wasser
daß vorzugsweise in seinem Aufbewahrungs- bzw.aufhehmendem Material. dadurch gekennzeichnett-daß das Atem- schutze mit Beschwerongsstücken zur Einstellung auf ein bestimmtes Gewicht versehen ist* zuAtemschutzgerät nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, - Bereitschaftsbehälter ein weiterer Behälter zur Aufnahme von Beschwerungsstücken angeordnet ist.
- 3.) Atemgchutzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise in seinem Aufbewahrungs- bzw. Bereitschaftsbehälter ein. Metallstreifen mit Markierungen, Einkerbungen, Perforierungen od. dgl. angeordnet ist, von dem bei dem
Zusammenstellen des Gerätes so viel abgeschnitten wirdy daß dasNormalgewicht eingestellt ist. 4.Atemschatzgerät nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Metallstreifen in dem Deekel des Aufbewahrungs-bzw. Bereitschaftsbehältersangebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1956D0012169 DE1769680U (de) | 1956-04-13 | 1956-04-13 | Atemschutzgeraet. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1956D0012169 DE1769680U (de) | 1956-04-13 | 1956-04-13 | Atemschutzgeraet. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1769680U true DE1769680U (de) | 1958-07-03 |
Family
ID=32781726
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1956D0012169 Expired DE1769680U (de) | 1956-04-13 | 1956-04-13 | Atemschutzgeraet. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1769680U (de) |
-
1956
- 1956-04-13 DE DE1956D0012169 patent/DE1769680U/de not_active Expired
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