DE1214090B - Atemschutzgeraet mit Fluessiggasvorratsbehaelter - Google Patents
Atemschutzgeraet mit FluessiggasvorratsbehaelterInfo
- Publication number
- DE1214090B DE1214090B DED42697A DED0042697A DE1214090B DE 1214090 B DE1214090 B DE 1214090B DE D42697 A DED42697 A DE D42697A DE D0042697 A DED0042697 A DE D0042697A DE 1214090 B DE1214090 B DE 1214090B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- liquid gas
- gas storage
- breathing apparatus
- storage container
- storage tank
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B7/00—Respiratory apparatus
- A62B7/06—Respiratory apparatus with liquid oxygen or air; Cryogenic systems
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Emergency Medicine (AREA)
- Pulmonology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int.Cl.:
A62b
Deutsche KL: 61 a-29/01
Nummer: 1214 090
Aktenzeichen: D 42697 V/61 a
Anmeldetag: 12. Oktober 1963
Auslegetag: 7. April 1966
Es sind Atemschutzgeräte bekannt, die mit einem mit den Atemwegen des Gerätes in Verbindung
stehenden Flüssiggasvorratsbehälter ausgerüstet sind. Als Flüssiggas wird flüssige Luft oder flüssiger
Sauerstoff verwendet. Das verdampfende Gas wird in das Gerät geleitet. Es ist auch bekannt, den
Vorratsbehälter solcher Atemschutzgeräte mit einer saugfähigen Masse zu füllen. Dies hat den Vorteil,
daß das Flüssiggas keinen Flüssigkeitsspiegel hat, der die Verwendbarkeit des Gerätes auf bestimmte Lagen
beschränken könnte. Vielmehr können solche Geräte praktisch in allen Gerätlagen benutzt werden, ohne
daß beispielsweise Flüssiggas ungewollt aus dem Vorratsbehälter auslaufen kann.
Während bei Atemschutzgeräten, die mit Druckgasflaschen ausgerüstet sind, der noch vorhandene
Gasvorrat durch Druckmessung mit einem Druckmesser leicht bestimmt werden kann, besteht bei
Geräten mit Flüssiggasvorratsbehälter diese einfache ;-.
Möglichkeit der Vorratsmessung nicht. Bei ihnen wird der Vorrat im allgemeinen aus der Höhe des
Flüssigkeitsspiegels bestimmt. Dies ist umständlich, da sich aus der Höhe des Spiegels allein nicht der
Inhalt des Flüssiggasvorratsbehälters ergibt, da dieser auch von der Form des Behälters abhängig ist. Bei
Geräten, deren Vorratsbehälter mit einer saugfähigen Masse gefüllt ist, ist auch die Messung des
Flüssiggasvorrates durch Messung des Flüssigkeitsspiegels nicht möglich. .
Es ist weiterhin ein Atemschutzgerät mit einem Flüssiggasvorratsbehälter bekannt, bei dem in den
Flüssigkeitsraum ein Elektrodenpaar hineinragt, das mit einem elektrischen Meßinstrument zur Anzeige
des Flüssigkeitsstandes verbunden ist. Für eine solche ■„■ Meßvorrichtung
muß das Atemschutzgerät mit einer Stromquelle allein für.das Meßinstrument versehen
sein. Weiter kann diese Meßvorrichtung nicht bei Flüssiggasvorratsbehältern verwendet werden, die mit
einer saugfähigen Masse gefüllt sind.
Die Erfindung betrifft ein Atemschutzgerät mit Flüssiggasvorratsbehälter. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde,
eine einfache Meßvorrichtung zu schaffen, ' welche die in dem Flüssiggasvorratsbehälter vorhandene
Flüssigkeitsmenge verhältnismäßig genau mißt und unabhängig davon arbeitet, ob ein Flüssigkeitsspiegel
vorhanden ist oder nicht. Es soll also auch die Aufgabe gelöst werden, den Inhalt eines
Flüssiggasbehälters zu bestimmen, der eine saugfähige Masse enthält. Die Lösung der Aufgabe besteht
darin, daß der Flüssiggasvorratsbehälter beweglieh am Atemschutzgerät aufgehängt und mit einer
am Gerät angeordneten Meßvorrichtung zum BeAtemschutzgerät mit Flüssiggasvorratsbehälter
Anmelder:
Drägerwerk, Heinr. & Bernh. Dräger,
Lübeck, Moislinger Allee 53/55
stimmen seines Gewichtes verbunden ist. Die Erfindung hat den Vorteil, daß in verhältnismäßig einfacher
Weise über die Bestimmung des Gewichtes des Flüssiggasvorratsbehälters dessen Füllungsgrad
bestimmt wird. Die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung ist nicht von einer Stromquelle abhängig
und kann insbesondere auch bei Behältern mit einer Füllung aus einer saugfähigen Masse verwendet
werden.
Eine besonders einfache Ausführungsform der Erfindung
besteht darin, daß der Flüssiggasvorratsbehälter am. Atemschutzgerät in einem Punkt'
schwenkbar gelagert und in der Schwenkebene auf der Meßvorrichtung abgestützt ist. Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann der Flüssiggasvorratsbehälter
mit einem Kolben versehen sein, der auf eine , hydraulisch - betätigte Gewichtsanzeigevorrichtung
einwirkt. Bei einer hydraulischen Übertragung kann, eine bewegliche Druekmesserleitung
verwendet werden, die. es dem Gerätträger erlaubt, das. Gewicht auch während des Tragens des Gerätes
abzulesen. Das Druckmeßgerät kann dabei' so geeicht sein·, daß die noch verbleibende Gebrauchszeit
in Minuten angegeben wird. -
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 4 bis 7. - . · ·'
Ausführungsbeispiele werden an Hand der -Zeichnung
erläutert. Es zeigt :-,: - - ".' ■-■■ \:ü -,:,-
A b b. 1 den Aufbau eines Gerätes und der Meßvorrichtung in schematischer Darstellung,
Abb.2 und 2a zwei Ausführungsbeispiele der
Mittel zum Übertragen des Gewichtes auf das Meßinstrument und
A b b. 3 und 4 Ausschnitte aus zwei weiteren Ausführungsformen.
In A b b. 1 ist ein Atemschutzgerät dargestellt, bei dem im unteren Teil der Flüssiggasvorratsbehälter 1,
darüber die Kohlensäureabsorptionspatrone 2 und der Atembeutel 3 angeordnet sind. Beim Benutzen
des Gerätes strömt die Ausatemluft durch den Ausatemschlauch 4 zur Absorptionspatrone, in der sie
609 557/26
von Kohlensäure befreit wird, und weiter zum Atembeutel 3. Von dem Atembeutel strömt die Atemluft
über die Leitung 5 zu dem Flüssiggasvorratsbehälter 1. Der Flüssiggasvorratsbehälter ist mit
doppelten Wandungen ausgeführt, die zur Wärmeisolation und zugleich als Wärmeaustauscher dienen,
in dem die Luft so geführt ist, daß die durch das Binden der Kohlensäure in der Kohlensäureabsorptionspatrone
2 stark erwärmte Ausatemluft so weit abgekühlt wird, daß die Einatemlufttemperatur
etwa 20° C beträgt. Die so temperierte Einatemluft strömt durch den Einatemschlauch 6 zu den Atemorganen
des Gerätträgers.
Der Flüssiggasvorratsbehälter ist bei G schwenkbar gelagert und belastet so mit einem Teil seines
Gewichtes einen Druckübertragungskörper 7, von dem aus der Druck hydraulisch über eine Leitung 9
auf das Meßgerät 8 übertragen wird. Dadurch kann der Gerätträger während der Benutzung den Atemgasvorrat
feststellen.
In A b b. 2 ist das Übertragungsprinzip einer ähnlichen Meßvorrichtung schematisch dargestellt. Der
Flüssiggasvorratsbehälter ist bei G schwenkbar aufgehängt. Auf der Gegenseite ist er mit einem Kolben
10 versehen, über den das Gewicht auf die in einem Flüssigkeitsraum 11 befindliche Flüssigkeit übertragen
wird. Das dadurch in Druck umgewandelte Gewicht des Flüssiggasvorratsbehälters wird über die
Verbindungsleitung 12 auf das Meßgeräte übertragen.
In Abb.2a ist eine weitere Ausführung dargestellt, bei der der Kolben 10 auf einer den Flüssigkeitsraum
11 abschließenden Membran 13 abgestützt ist. Von der Membran aus pflanzt sich der Druck
über die Flüssigkeit in gleicher Weise fort wie bei der Einrichtung nach A b b. 2.
Damit das Meßgerät oder die ganze Meßvorrichtung nicht beim Gebrauch des Gerätes laufend Erschütterungen
ausgesetzt ist, wird der Flüssiggasvorratsbehälter derart arretiert, daß eine Gewichtsmessung
nur nach Auslösen der Arretiervorrichtung möglich ist. Ausführungsformen geeigneter Arretiervorrichtungen
sind in den Abb. 3 und 4 dargestellt. Bei der Ausführungsform nach Abb.3 ist seitlich
am Flüssiggasvorratsbehälter 1 eine Raste 14 angeordnet, in die ein federbelasteter, am Gehäuse gelagerter
Stecker 15 eingreift. Sobald der Stecker 15 vom Gerätträger gezogen wird, wird die Arretierung
aufgehoben, so daß der Flüssiggasvorratsbehälter und mit ihm der Kolben 10 absinken kann. Dabei kommt
der Kolben 10 mit der abdichtenden Druckscheibe 16 in Berührung, wodurch ein Teil des Gewichtes
des Flüssiggasvorratsbehälters auf die Flüssigkeit im Flüssigkeitsraum U übertragen und die Druckanzeige
über die Leitung 9 bewirkt wird.
Nach Abb.4 dient als Übertragungsmittel eine Membran, die dadurch von dem Gewicht des Flüssiggasvorratsbehälters
1 entlastet ist, daß der mit einem Gewinde versehene, die Bewegung des Behälters begrenzende
Ring 18 mit einem Hebel 17 in der Höhe verstellt wird. Diese Arretierungsvorachtung wird
zweckmäßigerweise so ausgebildet, daß der Flüssiggasvorratsbehälter in der höchsten Stellung des
Ringes im Gerät fest eingespannt ist.
Claims (7)
1. Atemschutzgerät mit Flüssiggasvorratsbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß
der Flüssiggasvorratsbehälter (1) beweglich am Atemschutzgerät aufgehängt und mit einer am
Gerät angeordneten Meßvorrichtung zum Bestimmen seines Gewichtes verbunden ist.
2. Atemschutzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssiggasvorratsbehälter
(1) am Atemschutzgerät in einem Punkt schwenkbar gelagert und in der Schwenkebene auf der
Meßvorrichtung abgestützt ist.
3. Atemschutzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssiggasvorratsbehälter
(1) mit einem Kolben (10) versehen ist, der auf eine hydraulisch betätigte Gewichtsanzeigevorrichtung
einwirkt.
4. Atemschutzgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Flüssigkeitsraum (11)
zum Betätigen der Gewichtsanzeigevorrichtung durch eine Membran (13) abgeschlossen ist, auf
welcher der Flüssiggasvorratsbehälter (1) unmittelbar oder über den Kolben (10) abgestützt
ist.
5. Atemschutzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das Atemschutzgerät mit einer Arretierungsvorrichtung für den Flüssiggasvorratsbehälter versehen
ist.
6. Atemschutzgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungsvorrichtung
aus einem verschiebbar am Atemschutzgerät gelagerten Stecker (15) und einer diesen aufnehmenden,
seitlich am Flüssiggasvorratsbehälter angeordneten Raste (14) besteht.
7. Atemschutzgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungsvorrichtung
aus einem auf der Meßvorrichtung schraubbar gehaltenen, in unterschiedlicher Höhe einstellbaren
und die Bewegung des Flüssiggasvorratsbehälters begrenzenden Anschlag besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 301 666, 932 219;
britische Patentschrift Nr. 875 651.
Deutsche Patentschriften Nr. 301 666, 932 219;
britische Patentschrift Nr. 875 651.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 557/26 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED42697A DE1214090B (de) | 1963-10-12 | 1963-10-12 | Atemschutzgeraet mit Fluessiggasvorratsbehaelter |
| GB4141764A GB1032698A (en) | 1963-10-12 | 1964-10-09 | A respiratory apparatus |
| DED47361A DE1242101B (de) | 1963-10-12 | 1965-05-26 | Atemschutzgeraet mit Fluessiggasvorratsbehaelter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED42697A DE1214090B (de) | 1963-10-12 | 1963-10-12 | Atemschutzgeraet mit Fluessiggasvorratsbehaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1214090B true DE1214090B (de) | 1966-04-07 |
Family
ID=7047047
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED42697A Pending DE1214090B (de) | 1963-10-12 | 1963-10-12 | Atemschutzgeraet mit Fluessiggasvorratsbehaelter |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1214090B (de) |
| GB (1) | GB1032698A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4205412A1 (de) * | 1992-02-22 | 1993-08-26 | Draegerwerk Ag | Atemschutzgeraet mit verfluessigtem atemgas |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2118312A (en) * | 1982-04-03 | 1983-10-26 | Hydraulic Engineering Company | Load cell |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE301666C (de) * | ||||
| DE932219C (de) * | 1944-02-15 | 1955-08-25 | Draegerwerk Ag | Verdampfungsanlage fuer fluessige Gase, insbesondere fuer fluessigen Sauerstoff fuer Atemschutzgeraete |
| GB875651A (en) * | 1959-02-21 | 1961-08-23 | Normalair Ltd | Improvements in or relating to breathing apparatus |
-
1963
- 1963-10-12 DE DED42697A patent/DE1214090B/de active Pending
-
1964
- 1964-10-09 GB GB4141764A patent/GB1032698A/en not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE301666C (de) * | ||||
| DE932219C (de) * | 1944-02-15 | 1955-08-25 | Draegerwerk Ag | Verdampfungsanlage fuer fluessige Gase, insbesondere fuer fluessigen Sauerstoff fuer Atemschutzgeraete |
| GB875651A (en) * | 1959-02-21 | 1961-08-23 | Normalair Ltd | Improvements in or relating to breathing apparatus |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4205412A1 (de) * | 1992-02-22 | 1993-08-26 | Draegerwerk Ag | Atemschutzgeraet mit verfluessigtem atemgas |
| US5499623A (en) * | 1992-02-22 | 1996-03-19 | Dragerwerk Ag | Gas mask and breathing equipment with liquefied respiration gas |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1032698A (en) | 1966-06-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69211996T2 (de) | Autonomes notatemschutzgerät | |
| DE971689C (de) | Atemschutzgeraet mit als flacher Bauteil ausgebildetem Pressgasvorratsbehaelter | |
| DE2558853A1 (de) | Vorrichtung zur alarmgabe im falle der unterbrechung einer roehre oder eines schlauches, vorzugsweise eines atemgeraetes | |
| DE3874258T2 (de) | Ausatmungsventil mit abgleich fuer atemgeraete mit geschlossenem kreislauf. | |
| DE1934639B2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur ueberwachung einer gasatmosphaere auf radioaktive jodisotope einschliesslich solcher, die in organischen verbindungen enthalten sind | |
| DE1222800B (de) | Flaches, frei tragbares Regenerationsgeraet | |
| DE2702192B2 (de) | Atemschutzgerät mit sauerstoffabgebender Chemikalpatrone | |
| DE102005023393A1 (de) | Druckluft-Atemgerät | |
| DE2156365A1 (de) | Vorrichtung vorzugsweise für Narkosezwecke | |
| DE1214090B (de) | Atemschutzgeraet mit Fluessiggasvorratsbehaelter | |
| DE2702193B2 (de) | Atemschutzgerät mit sauerstoffabgebender Chemikalpatrone | |
| DE2610492B2 (de) | Tauchgeraet | |
| EP0031149A1 (de) | Verfahren zum Kalibrieren einer Messanordnung zur Bestimmung des Sauerstoffpartialdrucks in Blut | |
| DE3005980C2 (de) | Atemschutzanzug mit Anzeigeeinrichtung für den Atemgasvorrat | |
| DE2651917C3 (de) | Atemschutzhaube insbesondere für Fluchtzwecke | |
| DE2343641C2 (de) | Vorrichtung zum Einführen eines gasförmigen Radioisotops in einen Patienten, eine Kapsel zur Verwendung in einer derartigen Vorrichtung und eine Einheit zum sicheren Verpacken der Kapsel | |
| DE102007019616A1 (de) | Vorrichtung zur Kühlung von Körperbereichen | |
| DE1957176U (de) | Atemschutzgeraet. | |
| DE3203135C2 (de) | Atemschutzgerät mit Regenerationspatrone und Drucksauerstoffbehälter | |
| DE3027206C2 (de) | Isolierendes Atemschutzgerät | |
| DE1222801B (de) | Sauerstoffatemschutzgeraet mit Regeneration der Ausatemluft | |
| DE2625896B2 (de) | Atemgerät | |
| DE1242101B (de) | Atemschutzgeraet mit Fluessiggasvorratsbehaelter | |
| DE740969C (de) | Geschlossenes Atemschutzgeraet mit Sauerstoffvorratsflasche | |
| DE906409C (de) | Sauerstoffatemschutzgeraet mit Kreislauf der Atemluft und lungengesteuerter Sauerstoffzufuhr |