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DE1769470C3 - Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen

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DE1769470C3
DE1769470C3 DE19681769470 DE1769470A DE1769470C3 DE 1769470 C3 DE1769470 C3 DE 1769470C3 DE 19681769470 DE19681769470 DE 19681769470 DE 1769470 A DE1769470 A DE 1769470A DE 1769470 C3 DE1769470 C3 DE 1769470C3
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DE
Germany
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parts
acid
acids
oxo
groups
Prior art date
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Application number
DE19681769470
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English (en)
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DE1769470A1 (de
DE1769470B2 (de
Inventor
Ernst Dr. 6900 Heidelberg Hartwig
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BASF SE
Original Assignee
BASF SE
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Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DE19681769470 priority Critical patent/DE1769470C3/de
Priority to BE733716D priority patent/BE733716A/xx
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Publication of DE1769470B2 publication Critical patent/DE1769470B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1769470C3 publication Critical patent/DE1769470C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B5/00Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more heterocyclic rings with or without carbocyclic rings
    • C09B5/24Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more heterocyclic rings with or without carbocyclic rings the heterocyclic rings being only condensed with an anthraquinone nucleus in 1-2 or 2-3 position
    • C09B5/2409Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more heterocyclic rings with or without carbocyclic rings the heterocyclic rings being only condensed with an anthraquinone nucleus in 1-2 or 2-3 position not provided for in one of the sub groups C09B5/26 - C09B5/62
    • C09B5/2436Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more heterocyclic rings with or without carbocyclic rings the heterocyclic rings being only condensed with an anthraquinone nucleus in 1-2 or 2-3 position not provided for in one of the sub groups C09B5/26 - C09B5/62 only nitrogen-containing hetero rings
    • C09B5/2445Phtaloyl isoindoles
    • C09B5/24545,6 phtaloyl dihydro isoindoles
    • C09B5/24631,3 oxo or imino derivatives

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Indole Compounds (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

OXO
Ν —R ,ο
<A)„
OYO
N-R
in der X und Y die Reste—OH und/oder—NHR', A ein Wasserstoff·, Chlor- oder Bromatom, die Reste R und R' Wasserstoffatome oder gegebenenfalls substituierte Alkyl-, Cycloalkyl-, Aryl- oder Aralkylgruppen und η die Zahl 1 oder 2 bedeutet, durch Hydrolyse von Anthrachinonderivaten der allgemeinen Formel
N —R
Y NH
in der A, X, Y, R und η die obengenannte Bedeutung haben,mit Säuren,dadurch gekennzeichnet, daß man als Säuren organische Säuren oder verdünnte Mineralsäuren verwendet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Hydrolyse mit 0,1- bis 60%iger Schwefelsäure vornimmt.
40
Bekanntlich sind M-Diaminoanthrachinon-^-dicarbonsäureimidderivate, wie sie beispielsweise in der deutschen Patentschrift 1 250 031 oder in der britischen Patentschrift 928 700 beschrieben werden, wertvolle Polyesterfarbstoffe. Man stellt die Farbstoffe Unter anderem durch Hydrolyse von l-Oxo-3-imino-5,6-phthaloisoindolinen mit konzentrierten Mineral-Säuren, wie 96%iger Schwefelsäure oder konzentrierter Salzsäure, her. Dieses aus der britischen Patentschrift 928 700 bekannte Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß die färberische Qualität vieler der so hergestellten Farbstoffe den heute geforderten hohen Anforderungen nicht genügt. *
Es wurde nun gefunden, daß man Anthrachinonfarbstoffe der allgemeinen Formel O Y NH
O X
60
N-R
OYO
in der X und Y die Reste —OH und/oder —NHR', in der A, X, Y, R und η die obengenannte Bedeutung haben, mit Säuren unter Vermeidung der genannten Nachteile auf besonders vorteilhafte Weise herstellen kann, wenn man als Säuren organische Säuren oder verdünnte Mineralsäuren verwendet.
Die als Ausgangsstoffe zu verwendenden Anthrachinonderivate der Formel 1 enthalten als Reste R und R', beispielsweise Alkylreste mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, die durch Hydroxylgruppen. Alkoxylgruppenmit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, Cyanogruppen, Carbanamidgruppen, Carbonsäureestergruppen. Piperidinogruppen, Pyrrolidinogruppen oder Dialkylaminogruppen substituiert sein können.
Als organische Säuren kommen beispielsweise aliphatische Carbonsäuren oder aliphatische oder aromatische Sulfonsäuren in Betracht. Von den aliphatischen Carbonsäuren sind solche besonders geeignet, in denen die Anthrachinonderivate der Formel I teilweise löslich sind, wie Ameisensäure, Essigsäure oder Propionsäure. Die Sulfonsäuren werden vorzugsweise in wäßriger Lösung oder in Verdünnung mit organischen Lösungsmitteln, wie Benzol. Toluol oder Xylol, angewendet, wobei die Sulfonsäurekonzentration in der Lösung oder in dem Gemisch mit dem organischen Lösungsmittel zweckmäßigerweise 60 Gewichtsprozent nicht übersteigt. Verdünnte Mineralsäuren sind beispielsweise 0,1-bis60-, vorzugsweise 5-bis 30gewichtsprozentige Schwefelsäure oder Phosphorsäure oder 0,1-bis 20-,vorzugsweise 5-bis lSgewichtsprozentige Salzsäure.
Man behandelt die Ausgangsstoffe der allgemeinen Formel I mit den genannten Säuren z. B. bei Temperaturen bis 130' C. vorzugsweise im Temperaturbereich von 50 bis 80 C. Die Säuremenge, die in weiten Grenzen schwanken kann, soll zweckmäßigerweise den stöchiometrischen Wert, d. h. die für die hydrolytische Abspaltung der Imidogruppe und die Neutralisation des dabei entstehenden Ammoniumions berechnete Menge, nicht unterschreiten. Die Säuremenge kann man insbesondere dann, wenn organische Carbonsäuren verwendet werden, in erheblichem Überschuß anwenden. Enthalten die Ausgangsverbindungen stärker basische Gruppen, wie Alkylaminogruppen oder aliphatische Hydroxygruppen, so empfiehlt es sich, dem Reaktionsgemisch Puffersubstanzen, wie Ammoniumsulfat, Amnioniumchlorid oder Ammoniumphosphal, zuzusetzen und die erforderliche Säuremenge portionsweise zuzugeben.
Da sich die Verfahrensprodukte aus dem Reaktionsgemisch in hoher Reinheit abscheiden, ist ein weiterer Arbeitsgang zu ihrer Isolierung nicht erforderlich.
Die in den Beispielen genannten Teile und Prozente sind Gewichtsteile und Gewichtsprozente.
Beispiel 1
Man verteilt 10 Teile l-Oxo-2->-pyrrolidinopropyl-3 - imino - 4,7 - diamino - 5,6 - phthaloy 1 - dihydroisoindoi in 100 Teilen Wasser und erhitzt auf 90 bis 95°C. Bei dieser Temperatur gibt man unter Rühren 25 Teile Eisessig hinzu und erhitzt die entstandene Lösung so lange unter Rückfluß, bis alles Ausgangsmaterial verseift ist, was nach etwa 7 Stunden der Fall ist. Man läßt abkühlen, gibt 40 Raumteile 25%igen wäßrigen Ammoniaks und 10 Raumteile 10%iger wäßriger Natriumcarbonatlösung hinzu, rührt noch kurze Zeit nach, um die Filtrierbarkeit der ausgefällten Substanz zu verbessern und saugt anschließend ab Nach dem Neutralwaschen und Trocknen erhält man 9,8 Teile l,4-Diaminoanthrachinon-2,3-dicarbonsäure-;-pyrrolidinopropylimid vom Schmelzpunkt 227 bis 229° C, das einen Stickstoffgehalt von 13,4% hat. Auf gleiche Weise lassen sich auch solche l-Oxo-3-imino-4,7-diaraino-5,6-phthaloyldihydroisoindole, die in 2-Stellung ähnliche Reste wie y-Piperidinopropyl- oder y-N'-Methylcyclohexylaminopropyl-Reste enthalten, in guter Ausbeute und Reinheit herstellen.
Nimmt man die Verseifung mit konzentrierter Schwefelsäure vor, so erhält man stark verunreinigte Produkte, die unter anderem ein Nebenprodukt enthalten, das in verdünnter Natronlauge mit tiefblauer Farbe löslich ist.
Beispiel 2
10 Teile 1 - Oxo - 2 - γ - methoxypropyl - 3 - imino-4 - hydroxy - 5,6 - phlhaloyl - 7 - aminodihydroisoindol
S werden in einer Mischung aus 90 Teilen Propionsäure und 10 Teilen Wasser 5 Stunden unter Rückfluß gerührt. Nachdem man sich chromatographisch davon überzeugt hat, daß alles Ausgangsmaterial verseift ist, läßt aian abkühlen, saugt den kristallinen Niederschlag
ίο ab, wäscht ihn mit Wasser neutral und erhält nach dem Trocknen 9,7 Teile eines dunkelblauen Kristallpulvers, das in schönen blauen Farbtönen von sehr guten Echtheiten auf Polyesterfasern aufzieht, 7,4% Stickstoff enthält, bei 234 bis 238° C schmilzt und folgende Konstitution hat:
NH3
N-R R = -(CH2J3OCH3
Mit gleich guten Ausbeuten entstehen bei dieser Arbeitsweise aus den entsprechenden Ausgangsverbindungen die folgenden Farbstoffe:
R 257 bis P C CH2 R H5 Ip
-(CH2I3CH3 234 259 -CH2 CH2C6 H11 280 "C
-(CH2I3OC2H5 208 bis C C — H CH2C6 249 bis 2500C
-CH2CH(CH2I3CH3 209 350 C
C2H5
Beispiel 3
50
20 Teile 1 - Oxo - 2 - γ - methoxypropyl - 3 - imino-4,7 - diamino - 5,6 - phthaloyldihydroisoindol werden in einer Mischung aus 180 Teilen Eisessig und 20 Teilen Wasser 6 Stunden unter Rückfluß gekocht. Man überzeugt sich durch ein Chromatogramm davon, daß alles Ausgangsmaterial verseift ist; dann läßt man abkühlen, saugt das schön kristallisierte tiefblaugrüne Reaktionsprodukt ab, wobei die Essigsäure aus dem Filtrat durch einfache Destillation zurückgewonnen werden kann. Man wäscht das Filtergut mit Wasser neutral, spült mit Methanol nach und erhält nach dem Trocknen 19 Teile völlig reines 1,4-Diaminoanthrachinon - 2,3 - dicarbonsäure - y - methoxypropylimid, das in klareren türkisblauen Tönen auf Polyesterfasern aufzieht als das nach Beispiel 9 der britischen Patentschrift 928 700 mit konzentrierten Mineralsäuren hergestellte Produkt. Ganz entsprechend lassen sich nach diesem Verfahren auch folgende Farbstoffe herstellen:
NH,
Cl
Cl
R (n) 303 ). R 274 Kp.
-CH3 320 3C -C4H9Oi) bis 276° C
C2H5 3C -H unter 320° C
294 Zersetzung
-C1H7 296 bis
UC
Ebenfalls lassen sich nach diesem Verfahren folgende Farbstoffe herstellen:
N-R1
desgl. R2 Fp.
-(CH2)3OCH3 P-OCH3 226 bis
227 C
desgl. p-CH, 236 C
desgl. P-Cl 237 bis
2383C
-(CHz)3OCH2CHC4H9 P-CH3 121 C
C2H5
o-OCH3 1770C
Beispiel 4
wenig Xylol, dann mit Methanol und zuletzt mit Wasser aus und trocknet es. Man erhält 4.3 Teile völlig reines l-Amino-4-methylaminoanthrachinon-2,3-dicarbonsäurc-;-meihoxypropyIimid, das einen Schmelzpunkt von 151 bis 152^C und einen Stickstoffgehalt von 10,7% hat. Es zieht in schönen, grünstichigen Türkistönen von ausgezeichneten Echtheiten auf Polyesterfasern auf. In konzentrierten Mineralsäuren führt die Verseifung zu roten Beiprodukten, die eine
ίο starke Abtrübung des Farbtones verursachen und den Farbstoff unbrauchbar machen. Anstatt p-Toluolsulfosäure kann man auch andere Sulfosäuren oder Oxalsäure oder Fumarsäure verwenden.
«5 B e i s ρ i e 1 6
20 Teile feinverteiltes l-Oxo^-'-methoxypropyl-3 - imino - 4 - methylamine - 5,6 - phthaloyl - 7 - aminodihydroisoindol werden in 1300 Teilen 15%iger Schwe feisäure suspendiert und nach Zugabe von 40 Teilen Ammoniumsulfat auf 50 bis 55°C erhitzt. Nach dreistündigem Rühren bei dieser Temperatur ist bereits der größte Teil der Ausgangsverbindung verseift. Zur Vervollständigung der Hydrolyse rührt man noch 2 Stunden bei 80 bis 85° C und 2 Stunden bei 90 bis 95°C nach, läßt abkühlen, saugt den feinkristallinen Niederschlag ab, wäscht ihn neutral und erhält nach dem Trocknen 19 Teile des im Beispiel 5 beschriebenen Farbstoffes. Ganz entsprechend lassen sich nach diesem Verfahren folgende analoge Farbstoffe herstellen:
NH,
35
10 Teile 1 - Oxo - 2 - η - propyl - 3 - imino - 4 - methylamino - 5,<> - phthaloyl - 7 - amino - dihydroisoindol werden in 100 Teilen 30%iger Schwefelsäure feinverteilt und so lange bei 50 bis 55° C gerührt, bis alles Ausgangsmaterial verbraucht ist, was sich chromatographisch leicht feststellen läßt. Die Verseifung ist im allgemeinen nach etwa 12 bis 24 Stunden beendet, worauf man abkühlen läßt, absaugt, mit Wasser neutral wäscht und trocknet. Man erhält 9,5 Teile eines blaugrünen Kristallpulvers, das bei 232 bis 234 C schmilzt, 11,6% Stickstoff enthält und in schönen grunstichigen Türkistönen von ausgezeichneten Echtheitseigenschaften auf Polyesterfasern aufzieht. Der so hergestellte Farbstoff ist reines 1 -Amino- 4-methyl - aminoanthrachinon-2,3-dicarbonsäure-n-propylimid. Führt man die Verseifung mit konzentrierten Mineralsäuren durch, so erhält man stark verunreinigte Produkte, die unter linderem ein rotes Nebenprodukt enthalten, das die färbung«! stark abtrübt und den Farbstoff unbrauchbar macht.
Beispiel 5
5 Teile 1 - Oxo - 2 - γ - methoxypropyl - 3 - imino-4 - methylamino - 5,6 - phthaloyl - 7 - aminodihydroisoindol werden in 50 Raumteilen Xylol suspendiert, mit 2 Teilen p-Toluolsulfosäure und 3 Teilen Wasser versetzt und auf 90 bis 95° C aufgeheizt. Nach etwa IV2 Stunden ist die Verseifung beendet, wovon man sich durch ein Chromatogramm überzeugt. Man läßt den Ansatz erkalten, saugt das jn schönen Nadeln ausRristallisierte Produkt ab, wäscht es einmal mit
R h P
-CH3 298° C*)
-C7H, 286 bis
288 C
-(CH2 J3CH3 236 DC
-(CH2J3CH3 -(CH2J3OCH3
-(CH2J3OC2H5
Mit einem Umwandlungspunkt bei 235 C.
Ip
167° C
151 bis 152CC
122 bis 123°C
In gleich guter Ausbeute und Reinheit lassen sich die in obiger Tabelle angeführtefc Farbstoffe wie folgt herstellen: 10 Teile Ausgangsmaterial werden in der Kälte in 100 Teilen konzentrierter Schwefelsäure gelöst. Ein Chromatogramm ergibt, daß unter diesen Bedingungen noch keine Verseifung eintritt. Dann gibt man unter guter Kühlung 90 Teile Eis hinzu und rührt 2 bis 3 Stunden bei 40 bis 45° C. Nach dieser Zeit ist die Verseifung meist beendet, wovon man sich durch ein Chromatogramm überzeugt. Dann gibt man den Ansatz auf Eis—Wasser. Man arbeitet, wie beschrieben, auf und erhält nach dem Trocknen 9,8 bis 10 Teile Farbstoff.
Beispitl 7
5 Teile 1 -Oxo-Z-^-hydroxyathylamino - 5,6 - phthaloyldihydroisoindol werden in 100 Teilen 30%iger Schwefelsäure verteilt und so lange unter Rückfluß gekocht, bis chromatographisch kein Ausgangsprodukt mehr nachweisbar ist. Dies ist nach 4 bis 5 Stunden der Fall. Man gibt den Ansatz auf Wasser, saugt den feinkristallinen Niederschlag ab, wäscht mit Wasser neutral und trocknet. Man erhält 5 Teile M-Diaminoanthrachinon-^S-dicarbonsäure-/J-hydroxyäthylimid vom Schmelzpunkt 276 bis 278° C. In gleicher Weise lassen sich andere Hydroxyalkylimide herstellen, z. B. die entsprechenden y-Hydroxypropylimide und /i-Hydroxypropylimide.
509629/66

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen der allgemeinen Formel
OXO A ein Wasserstoff-, Chlor- oder Bromatom, die Reste R. und R' Wasserstoffatome oder gegebenenfalls substituierte Alkyl-, Cycloalkyl-, Aryl- oder Aralkylgruppen und « die Zahl 1 oder 2 bedeutet, durch Hydrolyse von Anthrachmonderivaten der allgemeinen Formel
DE19681769470 1968-05-28 1968-05-28 Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen Expired DE1769470C3 (de)

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