[go: up one dir, main page]

DE1768750B2 - Aether von 2,4,6,-tris-(di-tert.butyl-hydroxy-benzyl)-phenolen - Google Patents

Aether von 2,4,6,-tris-(di-tert.butyl-hydroxy-benzyl)-phenolen

Info

Publication number
DE1768750B2
DE1768750B2 DE19681768750 DE1768750A DE1768750B2 DE 1768750 B2 DE1768750 B2 DE 1768750B2 DE 19681768750 DE19681768750 DE 19681768750 DE 1768750 A DE1768750 A DE 1768750A DE 1768750 B2 DE1768750 B2 DE 1768750B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
butyl
tert
tris
compound
phenols
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681768750
Other languages
English (en)
Other versions
DE1768750A1 (de
DE1768750C3 (de
Inventor
Stanley Bromby Norman Gunning Hurlock Ronald James Sharma Vijay Ratna Blackley Manchester Lancashire Ashton (Großbritannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Publication of DE1768750A1 publication Critical patent/DE1768750A1/de
Publication of DE1768750B2 publication Critical patent/DE1768750B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1768750C3 publication Critical patent/DE1768750C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/04Oxygen-containing compounds
    • C08K5/13Phenols; Phenolates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Äther von 2,4,6-Tris-(ditert.-butyl-hydroxybenzyl)-phenolen, die als Stabilisatoren für Polymere brauchbar sind.
Gegenstand der Erfindung sind Äther von 2,4,6-Tris-(di-tert.-butyl-hydroxybenzyl)-phenolen der allgemeinen Formel
und X eine Methyl- oder Äthylgruppe oder den Rest
-CH7-CH7-O
ίο bedeutet, in welchem Z die vorstehende Bedeutung hat.
Als Beispiele für erfindungsgemäße Verbindungen
sollen erwähnt werden: 2,4,6-Tris-(3,5-di-tert.-butyl-4-hydroxybenzyl)-3,5-dimethyl-anisol und 1,2-Bis-[2,4,6 - tris - (3,5 - di - tert. - butyl - 4 - hydroxybenzyl)-3,5-dimethyl-phenoxy]-äthan.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können dadurch hergestellt werden, daß man eine Verbindung der allgemeinen Formel
20
■25 H1C
worin X die oben angegebene Bedeutung hat, mit der etwa dreifachen molaren Menge eines Methyiolphenols oder Derivats davon der allgemeinen Formel
bedeutet, in welchem Z die vorstehende Bedeutung hat.
A — OCH2
worin Z eine p-Hydroxybenzylgruppe der Formel
tert.QR,
-CH7
worin A ein Wasserstoffatom oder eine niedrige Alkyl- oder niedrige Acylgruppe darstellt, umsetzt.
Als Gruppen, die durch A dargestellt werden können, sollen erwähnt werden: Methyl, Äthyi, Formyl, Propionyl und insbesondere Acetyl.
Das Herstellungsverfahren wird vorzugsweise in Gegenwart eines Kondensationsmittels, wie Chlorwasserstoff, Schwefelsäure oder Friedel-Crafts-Katalysatoren, beispielsweise Zinkchlorid, Aluminiumchlorid oder Bortrifluorid, ausgeführt.
Das Verfahren kann in einem Lösungsmittel, wie Dialkyläther, Methylenchlorid, 1,1,1-Trichloräthan, Benzol oder Toluol und vorzugsweise bei einer Temperatur etwas unter Raumtemperatur ausgeführt werden, obwohl gegebenenfalls höhere Temperaturen angewendet werden können.
Polymere, die mit den erfindungsgemäßen Verbindungen stabilisiert werden können, sind z. B. natürliche und synthetische Kautschuke, Polymere von äthylenisch ungesättigten Verbindungen, wie Äthylen, Propylen, 4-Methylpenten-l, Isopren, Butadien, Vinylchlorid, und insbesondere Polyolefine, wie Polyäthylen, Polypropylen, Poly-4-methylpenten-l, sowie Mischpolymere derselben mit anderen Olefinen, Mischpolymere aus beispielsweise Acrylnitril, Butadien und Styrol, Polyvinylchlorid, Polyamide, wie Polyhexamethylenadipamid, Polyester, wie Polyäthylenterephthalat, und Polyurethane.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können in das Polymere durch jede herkömmliche Verfahrens-
weise eingearbeitet werden, beispielsweise durch Auflösen des Phenols in einem flüchtigen Lösungsmittel, durch Mischen mit dem Polymeren in Pulverform und Verdampfen, durch Mischen des Phenols und des Polymeren in Pulverform oder durch heißes Mahlen der Komponenten oder durch Extrusionskompoundierung.
Geeignete Mengen an erfindungsgemäßen Stabilisierungsmitteln liegen zwischen 0,001 und 5 Gewichtsprozent und vorzugsweise zwischen 0,1 und 2 Gewichtsprozent, bezogen auf das Polymere.
Der Slabilisierungseffekt des Phenols wird in vielen Fällen durch die zusätzliche Einarbeitung anderer Stabilisatoren in das Polymere verbessert, z. B. Sulfide, beispielsweise Dilauryl- oder Dioctadecylthiodipropionat oder -thiodibutyrat, Bis-(2-hydroxy-5-methylbenzy l)sulfid, Bis - (3 - tert. - butyl - 2 - hydroxy - 5 - methoxybenzyl)sulfid, 2,2' - Dihydroxy - 5,5' - dimethyldiphenylsulfid, Metalldialkyldithiophosphate, Metallalkyldithiocarbamate, Trialkyltrithiophosphite, Phosphite, beispielsweise Trialkyl- oder Triarylphosphite oder Alkylarylphosphite, Monoester von phosphoriger Säure, beispielsweise Mono-2,2'-dihydroxymethylbutylphosphit und Mono-2,2'-dihydroxymethylpropylphosphit oder Phenole, beispielsweise 2,6-Di-tert.-butyl-4-methylphenol, 4,4'-Thio-bis-(3-methyl-6-tert.-but y lphenol), 1,3,5 - Trimethyl - 2,4,6 - tris - (3 ',5' - butyl-4-hydroxybenzyl)benzol, Octadecylester von ^-3,5-Diteri. - butyl - 4 - hydroxyphenylpropionsäure, Phenol/ Aldehyd-Kondensate, UV-absorbierende Mittel, beispielsweise 2-Hydroxybenzophenone, Benztriazole und Nickelketoxime in Ein-, Zwei- oder Mehrkomponentensystemen.
Geeignete Mengen dieser weiteren Stabilisatoren liegen zwischen 0,001 und 5 Gewichtsprozent und vorzugsweise zwischen 0,1 und 2 Gewichtsprozent, bezogen auf das Polymere.
Andere übliche Zusätze können ebenfalls im Polymeren anwesend sein, z. B. andere Antioxydationsmittel, Vernetzungsmittel, Treibmittel, Weichmacher, Füllstoffe, Gleitmittel, antistatische Mittel, Pigmente und Nickel- und Calciumseifen.
Durch die erfindungsgemäßen Verbindungen wird ein wirksamer Schutz gegen den Abbau erzielt, der durch Wärme, Licht oder Oxydation verursacht wird. Polypropylen wird beispielsweise durch das Phenol alkine gegen Oxydation geschützt. Der Schutz wird auch in Gegenwart von Metallionen, z. B. von Kupfer oder Kobalt, welche die Oxydation katalysieren, erhalten, obwohl es in diesen Fällen erwünscht ist, daß ein weiteres Antioxydationsmittel, z. B. ein Metalldeaktivator, als synergistisches Mittel anwesend ist.
Höherschmelzende Polyolefine, wie Poly-4-methylpenten-1 werden gegen den thermischen Abbau während des Schmelzens und des Extrudierens oder während einer anderen Verformung stabilisiert, ohne daß eine Verfärbung oder Photosensibilisierung durch die gemeinsame Einarbeitung der erfindungsgemäßen Verbindung und von Schmelzstabilisatoren verursacht wird.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert, in denen alle Teile und Prozentangaben auf das Gewicht bezogen sind, sofern nichts anderes angegeben ist.
Beispiel 1
27,6 Teile 80%ige Schwefelsäure werden tropfenweise während 2 Stunden zu einer gerührten Lösung von 2,7 Teilen 3,5-Dimethylanisol und 18,9 Teilen 2,6-Di-tert.-butyl-4-hydroxymethylphenol in 134 Teilen Methylendichlorid eingebracht. Die Temperatur des Reaktionsgemische wird zwischen 0 und 5°C gehalten. Nach 3 Stunden wird die Methylenchloridschicht mit Wasser säurefrei gewaschen und über wasserfreiem Calciumchlorid getrocknet und eingedampft. Nach Behandlung mit Petroläther (Kp. 30 bis 40° C) wird das Produkt, 2,4,6-Tris-(3,5-di-tert.-butyl-4-hydroxybenzyl)-3,5-dimethylanisol, als weißer Feststoff erhalten, der zwischen 222 und 224° C schmilzt. Der Schmelzpunkt wird durch Umkristallisation aus Petroläther (Kp. 80 bis 1000C) auf 2250C angehoben. (Gefunden: C 82,0, H 9,2%; die berechneten Werte für C54H78O4 sind: C 82,0, H 9,87%.)
Versuch A
Die in Tabelle 1 angegebenen Zusätze werden in ungefähr 5 Teilen Äthanol (oder ein 50: 50-Gemisch aus Äthanol und Aceton) aufgelöst und mit 45 Teilen Trichloridfluoräthan verdünnt. Das Gemisch wird über 100 Teile unstabilisiertes isotaktisches Polypropylenpulver während fortlaufendem Rühren bei einer Temperatur bei 50° C gegossen, bis das gesamte Lösungsmittel abgetrieben ist. Das Pulvergemisch wird in einer dampfgeheizten Plattenpresse bei 1800C 2 Minuten gepreßt und anschließend unter Druck abgekühlt, um Platten mit einer Dicke von etwa 0,75 mm herzustellen. Die gepreßten Platten werden in einem Luftofen bei 1500C gealtert, und die Zeit bis zu einem Abbau des Polypropylens, der durch die Versprödung bestimmt wird, wird gemessen.
Tabelle I Teile 100 100 100 100 100 100
Polypropylen
2,4,6-Tris-(3,5-di-t-butyl- 0,25 0,25
4-hydroxybenzyl)-
3,5-dimethylanisol ...
l,l,3-Tris-(5-butyl-
4-hyd roxy-2-methy 1-
45 phenyl)-butan (han 0,25 0,25
delsübliches Antioxy 0,5 0,25 0,25
dationsmittel)
Dilaurylthiodipropionat <12 536 24 872 72 320
Stunden bis zur Ver-
50 sprödung
Beispiel 2
36,8 Teile 80%ige Schwefelsäure werden tropfenweise während 45 Minuten zu einer gerührten Lösung von 2,7 Teilen l,2-Bis-(3,5-dimethylphenoxy)äthanund 16,5 Teilen 2,6-Di-tert.-butyl-4-hydroxymethylphenol in 100 Teilen Toluol zugegeben. Die Temperatur der Reaktion wird während des Zusatzes und dann noch eine weitere Stunde auf 0 bis 5° C gehalten. Die organische Phase wird abgetrennt und mit Wasser säurefrei gewaschen und eingedampft. Der Rest wird mit Petroläther (Kp. 30 bis 400C) behandelt, wobei l,2-Bis-[2,4,6-tris-(3,5-di-tert.-butyl-4-hydroxybenzyl)-3,5-dimethylphenoxy]äthan als weißer kristalliner Feststoff erhalten wird. Nach der Umkristallisation aus Petroläther (Kp. 100 bis 12O0C) schmilzt das Produkt bei 2330C.
Versuch B
Die Arbeitsweise von Versuch A wird wiederholt, wobei der in Tabelle 2 angegebene Zusatz verwendet wird. In Tabelle 2 sind auch die Versprödungszeiten des stabilisierten Polypropylens angegeben.
Tabelle 2
Polypropylen
l,2-Bis-[2,4,6-tris-(3,5-di-tert.-butyl-4-hydroxybenzyl)-3,5 -di-methylphenoxy]-äthan
Teile
100
100
0,25 328
Stunden bis zur Versprödung <
Vergleichsver uche
Es wurden Vergleichsversuche mit drei verschiedenen Phenolen der angegebenen Formeln als Stabilisatoren für Polypropylen durchgeführt. Verglichen wurden die Verbindung des Beispiels 1 der vorliegenden Anmeldung (Verbindung I) mit zwei ähnlichen Verbindungen (Verbindung II und Verbindung III) der aufgeführten Formeln. Bei der Verbindung II ist die Gruppe OCH3 in der erfindungsgemäßen Verbindung I durch eine CH3-Gruppe ersetzt, und bei der Verbindung III ist die OCH3-Gruppe durch eine OH-Gruppe ersetzt.
(Verbindung I)
35
(Verbindung II)
In jedem
Formel
(Verbindung III)
Fall entsprach Y einer Gruppe der
-CH7
tert.C4Hy
OH
wurden die Zusatzstoffe dem Versuch A beschriebenen
im
Bei den Versuchen
Polypropylen in der
Weise zugesetzt.
Die verwendeten Mengen und die Versuchsergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.
Polypropylen
Calciumstearat
Verbindung I
Verbindung II
Wird brüchig nach Stunden nach Behandlung bei 150 C
100
0,4 0,05
160 100
0.4
0,1
170
100 100 100 100
0,4 0,4 0,4 0,4
0,2
0,05 0,1 0,2
328 70 92 204
In der folgenden Tabelle wird die Überlegenheit der Verbindung I gemäß der Erfindung bei Stoffzusammensetzungen nachgewiesen, bei denen auch noch Dilaurylthiodipropionat zugegen ist.
Polypropylen
Calciumstearat
Dilaurylthiodipropionat
Verbindung I
Verbindung II
Wird brüchig nach Stunden bei 150° C
100 100 100
0,4 0,4 0,4
0.25 0,25 0,25
0,1 0,05 0,025
616 520 448
100
0,4
0,25
0,1
441
100 0,4 0,25
0,05
355
100 0,4
0,25
0,025 283
In der folgenden Tabelle wird die Überlegenheit der Verbindung I gegenüber der Verbindung III nachgewiesen.
100
Polypropylen
Dilaurylthiodipropionat
Verbindung I
Verbindung III
Wird brüchig nach Stunden bei 150" C 100
0,2
536
100
0,25
0,25
872
0,25 320
100 0,25
0,25 584

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Äther von 2,4,6-Tris-(di-tert.-butyl-hydroxybenzyl)-phenolen der allgemeinen Formel
    worin Z eine p-Hydroxybenzylgruppe der Formel
    te« .C4 H9
    - CH7 -
    tert C4 H9
    und X eine Methyl- oder Äthylgruppe oder den Rest
    Z CHj
DE1768750A 1967-06-26 1968-06-26 Äther von 2,4,6, Tn s (di tert butyl hydroxy benzyl) phenolen Expired DE1768750C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB29428/67A GB1216838A (en) 1967-06-26 1967-06-26 Phenols
GB2942868 1968-06-13

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1768750A1 DE1768750A1 (de) 1972-04-13
DE1768750B2 true DE1768750B2 (de) 1973-04-19
DE1768750C3 DE1768750C3 (de) 1973-11-08

Family

ID=26259912

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1768750A Expired DE1768750C3 (de) 1967-06-26 1968-06-26 Äther von 2,4,6, Tn s (di tert butyl hydroxy benzyl) phenolen

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3522318A (de)
JP (1) JPS509810B1 (de)
DE (1) DE1768750C3 (de)
FR (1) FR1571122A (de)
GB (1) GB1216838A (de)
NL (1) NL6808988A (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1327542A (en) * 1971-01-29 1973-08-22 Nii Resinovykhi Latexnykhlzdel Process for producing polycyclic alkylphenols
US3883601A (en) * 1972-05-15 1975-05-13 Quaker Oats Co 4,4-Methylenebis (2,6-diaralkylphenols
EP0002329A1 (de) * 1977-11-30 1979-06-13 Imperial Chemical Industries Plc Weich-Polyvinylchlorid-Zusammensetzungen
US4173541A (en) * 1978-06-05 1979-11-06 Cincinnati Milacron Chemicals Inc. Polynuclear hindered phenols and stabilized organic materials containing the phenols
US4418120A (en) * 1982-07-19 1983-11-29 Minnesota Mining And Manufacturing Co. Tackified crosslinked acrylic adhesives

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA687474A (en) * 1964-05-26 Shell Oil Company Stabilized phenols
US2744882A (en) * 1949-01-26 1956-05-08 Union Carbide & Carbon Corp Unsymmetrical diphenylol methanes
US2684386A (en) * 1950-12-13 1954-07-20 Gen Aniline & Film Corp Halogenated o, o' dihydroxy diphenyl methane alkyl ether
US2745726A (en) * 1951-02-17 1956-05-15 Exxon Research Engineering Co Stabilized organic compositions containing alkylated bisphenyl compounds
US2688625A (en) * 1953-04-29 1954-09-07 Eastman Kodak Co 2, 2'-alkylidenebis (4-alkoxy-6-vinylphenols), derivatives thereof, and compositionsstabilized therewith
US3067259A (en) * 1957-12-19 1962-12-04 Distillers Co Yeast Ltd Alkoxy tri-nuclear phenols
US3026297A (en) * 1958-11-12 1962-03-20 Goodyear Tire & Rubber Oxidizable diene rubber containing phenolic substituted xylenes
US3093688A (en) * 1959-09-22 1963-06-11 Catalin Corp Of America Process for preparing phenol dialcohols
BE605948A (de) * 1960-07-11
NL266902A (de) * 1960-07-11
US3109829A (en) * 1961-04-04 1963-11-05 Exxon Research Engineering Co Poly alpha monoolefins stabilized with alkylated trisphenolic ether

Also Published As

Publication number Publication date
DE1768750A1 (de) 1972-04-13
NL6808988A (de) 1968-12-27
FR1571122A (de) 1969-06-13
JPS509810B1 (de) 1975-04-16
US3522318A (en) 1970-07-28
DE1768750C3 (de) 1973-11-08
GB1216838A (en) 1970-12-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2454124C3 (de) Stabilisierte Polyphenylenäther-Harzmassen
DE1618479C3 (de) Phosphorsäurearylestergemische und deren Verwendung als Weichmacher
DE2606358C2 (de) Verwendung von Stabilisatorsystemen aus Triarylphosphiten und Phenolen
DE1144004B (de) Mit Nickelphenolaten von Bis-(alkylphenol)-monosulfiden stabilisierte Polyolefinform-massen
DE2124641A1 (de) Verfahren zum Stabilisieren von homo- oder copolymeren Polyolefinen mit Diacyldihydraziden
CH618203A5 (de)
DE1768750C3 (de) Äther von 2,4,6, Tn s (di tert butyl hydroxy benzyl) phenolen
DE2219695A1 (de) Bicyclische Phosphorverbindungen
DE1255303B (de) Verfahren zum Stabilisieren von Homo- oder Mischpolymerisaten aus alpha-Monoolefinen
DE1543526C3 (de) (4 Hydroxy 3,5 dialkylbenzyl)-car bonsaureester deren Herstellung und Ver Wendung als Stabilisatoren
DE2231729A1 (de) 3,5-dialkyl-4-hydroxyphenyl-alkancarbonsaeureester von 2,4,6-tris-(hydroxyaethylamino)-triazin-derivaten
DE1235582B (de) Verfahren zum Stabilisieren von Polyaethylen oder Polypropylen
DE2705041A1 (de) Bisphenolderivate mit stabilisatorwirkung und diese enthaltende zusammensetzungen
DE2819882A1 (de) Mit polyalkylthiobenzolen stabilisierte massen
DE2226011A1 (de) Tns (hydroxyalkylphenyl) derivate von Thiopropionylhexahydrotnazin und deren Verwendung
DE2224994A1 (de) Polyol Ester von alkylierten 4 Hydroxy benzyl phosphinsäuren
DE2656748C2 (de) Phosphitgemische, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zum Stabilisieren organischer Materialien
DE2164234A1 (de) 3-Amido-l,2,4-triazole, Olefinpolymer-Stabilisatoren und diese enthaltende Olefinpolymerprodukte
DE2023991A1 (de) Bis-(sterisch gehinderte phenol)alkanphosphonate und Zusammensetzungen, die damit stabilisiert sind
DE2364122A1 (de) Benzoyloxybenzamide und damit stabilisierte zusammensetzungen
DE1226784B (de) Verfahren zum Stabilisieren von Polyolefinen
DE2555520C2 (de) Sterisch gehinderte, phenolische Hydroxylgruppen enthaltende Carbonsäurepropylester und stabilisierte Kompositionen
DE1769311C3 (de) Stabilisatormischung und stabilisierte Polymermasse
DE3000745C2 (de) Wärmestabilisierte Formmassen auf der Basis von Olefin-Polymerisaten
US3878237A (en) Preparation of (4-hydroxy-3,5-dialkyl-benzyl) carboxylic acid esters

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)