DE1768750B2 - Aether von 2,4,6,-tris-(di-tert.butyl-hydroxy-benzyl)-phenolen - Google Patents
Aether von 2,4,6,-tris-(di-tert.butyl-hydroxy-benzyl)-phenolenInfo
- Publication number
- DE1768750B2 DE1768750B2 DE19681768750 DE1768750A DE1768750B2 DE 1768750 B2 DE1768750 B2 DE 1768750B2 DE 19681768750 DE19681768750 DE 19681768750 DE 1768750 A DE1768750 A DE 1768750A DE 1768750 B2 DE1768750 B2 DE 1768750B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- butyl
- tert
- tris
- compound
- phenols
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K5/00—Use of organic ingredients
- C08K5/04—Oxygen-containing compounds
- C08K5/13—Phenols; Phenolates
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Äther von 2,4,6-Tris-(ditert.-butyl-hydroxybenzyl)-phenolen,
die als Stabilisatoren für Polymere brauchbar sind.
Gegenstand der Erfindung sind Äther von 2,4,6-Tris-(di-tert.-butyl-hydroxybenzyl)-phenolen
der allgemeinen Formel
und X eine Methyl- oder Äthylgruppe oder den Rest
-CH7-CH7-O
ίο bedeutet, in welchem Z die vorstehende Bedeutung hat.
Als Beispiele für erfindungsgemäße Verbindungen
sollen erwähnt werden: 2,4,6-Tris-(3,5-di-tert.-butyl-4-hydroxybenzyl)-3,5-dimethyl-anisol
und 1,2-Bis-[2,4,6 - tris - (3,5 - di - tert. - butyl - 4 - hydroxybenzyl)-3,5-dimethyl-phenoxy]-äthan.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können dadurch hergestellt werden, daß man eine Verbindung
der allgemeinen Formel
20
■25 H1C
worin X die oben angegebene Bedeutung hat, mit der etwa dreifachen molaren Menge eines Methyiolphenols
oder Derivats davon der allgemeinen Formel
bedeutet, in welchem Z die vorstehende Bedeutung hat.
A — OCH2
worin Z eine p-Hydroxybenzylgruppe der Formel
tert.QR,
-CH7
worin A ein Wasserstoffatom oder eine niedrige Alkyl-
oder niedrige Acylgruppe darstellt, umsetzt.
Als Gruppen, die durch A dargestellt werden können, sollen erwähnt werden: Methyl, Äthyi, Formyl, Propionyl
und insbesondere Acetyl.
Das Herstellungsverfahren wird vorzugsweise in Gegenwart eines Kondensationsmittels, wie Chlorwasserstoff, Schwefelsäure oder Friedel-Crafts-Katalysatoren, beispielsweise Zinkchlorid, Aluminiumchlorid oder Bortrifluorid, ausgeführt.
Das Verfahren kann in einem Lösungsmittel, wie Dialkyläther, Methylenchlorid, 1,1,1-Trichloräthan, Benzol oder Toluol und vorzugsweise bei einer Temperatur etwas unter Raumtemperatur ausgeführt werden, obwohl gegebenenfalls höhere Temperaturen angewendet werden können.
Das Herstellungsverfahren wird vorzugsweise in Gegenwart eines Kondensationsmittels, wie Chlorwasserstoff, Schwefelsäure oder Friedel-Crafts-Katalysatoren, beispielsweise Zinkchlorid, Aluminiumchlorid oder Bortrifluorid, ausgeführt.
Das Verfahren kann in einem Lösungsmittel, wie Dialkyläther, Methylenchlorid, 1,1,1-Trichloräthan, Benzol oder Toluol und vorzugsweise bei einer Temperatur etwas unter Raumtemperatur ausgeführt werden, obwohl gegebenenfalls höhere Temperaturen angewendet werden können.
Polymere, die mit den erfindungsgemäßen Verbindungen stabilisiert werden können, sind z. B. natürliche
und synthetische Kautschuke, Polymere von äthylenisch ungesättigten Verbindungen, wie Äthylen,
Propylen, 4-Methylpenten-l, Isopren, Butadien, Vinylchlorid,
und insbesondere Polyolefine, wie Polyäthylen, Polypropylen, Poly-4-methylpenten-l, sowie
Mischpolymere derselben mit anderen Olefinen, Mischpolymere aus beispielsweise Acrylnitril, Butadien
und Styrol, Polyvinylchlorid, Polyamide, wie Polyhexamethylenadipamid, Polyester, wie Polyäthylenterephthalat,
und Polyurethane.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können in das Polymere durch jede herkömmliche Verfahrens-
weise eingearbeitet werden, beispielsweise durch Auflösen des Phenols in einem flüchtigen Lösungsmittel,
durch Mischen mit dem Polymeren in Pulverform und Verdampfen, durch Mischen des Phenols und des
Polymeren in Pulverform oder durch heißes Mahlen der Komponenten oder durch Extrusionskompoundierung.
Geeignete Mengen an erfindungsgemäßen Stabilisierungsmitteln
liegen zwischen 0,001 und 5 Gewichtsprozent und vorzugsweise zwischen 0,1 und 2 Gewichtsprozent,
bezogen auf das Polymere.
Der Slabilisierungseffekt des Phenols wird in vielen Fällen durch die zusätzliche Einarbeitung anderer
Stabilisatoren in das Polymere verbessert, z. B. Sulfide, beispielsweise Dilauryl- oder Dioctadecylthiodipropionat
oder -thiodibutyrat, Bis-(2-hydroxy-5-methylbenzy l)sulfid, Bis - (3 - tert. - butyl - 2 - hydroxy - 5 - methoxybenzyl)sulfid,
2,2' - Dihydroxy - 5,5' - dimethyldiphenylsulfid, Metalldialkyldithiophosphate, Metallalkyldithiocarbamate,
Trialkyltrithiophosphite, Phosphite, beispielsweise Trialkyl- oder Triarylphosphite
oder Alkylarylphosphite, Monoester von phosphoriger Säure, beispielsweise Mono-2,2'-dihydroxymethylbutylphosphit
und Mono-2,2'-dihydroxymethylpropylphosphit oder Phenole, beispielsweise 2,6-Di-tert.-butyl-4-methylphenol,
4,4'-Thio-bis-(3-methyl-6-tert.-but y lphenol), 1,3,5 - Trimethyl - 2,4,6 - tris - (3 ',5' - butyl-4-hydroxybenzyl)benzol,
Octadecylester von ^-3,5-Diteri. - butyl - 4 - hydroxyphenylpropionsäure, Phenol/
Aldehyd-Kondensate, UV-absorbierende Mittel, beispielsweise
2-Hydroxybenzophenone, Benztriazole und Nickelketoxime in Ein-, Zwei- oder Mehrkomponentensystemen.
Geeignete Mengen dieser weiteren Stabilisatoren liegen zwischen 0,001 und 5 Gewichtsprozent und
vorzugsweise zwischen 0,1 und 2 Gewichtsprozent, bezogen auf das Polymere.
Andere übliche Zusätze können ebenfalls im Polymeren anwesend sein, z. B. andere Antioxydationsmittel,
Vernetzungsmittel, Treibmittel, Weichmacher, Füllstoffe, Gleitmittel, antistatische Mittel, Pigmente
und Nickel- und Calciumseifen.
Durch die erfindungsgemäßen Verbindungen wird ein wirksamer Schutz gegen den Abbau erzielt, der
durch Wärme, Licht oder Oxydation verursacht wird. Polypropylen wird beispielsweise durch das Phenol
alkine gegen Oxydation geschützt. Der Schutz wird auch in Gegenwart von Metallionen, z. B. von Kupfer
oder Kobalt, welche die Oxydation katalysieren, erhalten, obwohl es in diesen Fällen erwünscht ist, daß
ein weiteres Antioxydationsmittel, z. B. ein Metalldeaktivator, als synergistisches Mittel anwesend ist.
Höherschmelzende Polyolefine, wie Poly-4-methylpenten-1
werden gegen den thermischen Abbau während des Schmelzens und des Extrudierens oder während
einer anderen Verformung stabilisiert, ohne daß eine Verfärbung oder Photosensibilisierung durch die
gemeinsame Einarbeitung der erfindungsgemäßen Verbindung und von Schmelzstabilisatoren verursacht
wird.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert, in denen alle Teile und Prozentangaben
auf das Gewicht bezogen sind, sofern nichts anderes angegeben ist.
27,6 Teile 80%ige Schwefelsäure werden tropfenweise während 2 Stunden zu einer gerührten Lösung
von 2,7 Teilen 3,5-Dimethylanisol und 18,9 Teilen 2,6-Di-tert.-butyl-4-hydroxymethylphenol in 134 Teilen
Methylendichlorid eingebracht. Die Temperatur des Reaktionsgemische wird zwischen 0 und 5°C
gehalten. Nach 3 Stunden wird die Methylenchloridschicht mit Wasser säurefrei gewaschen und über
wasserfreiem Calciumchlorid getrocknet und eingedampft. Nach Behandlung mit Petroläther (Kp. 30 bis
40° C) wird das Produkt, 2,4,6-Tris-(3,5-di-tert.-butyl-4-hydroxybenzyl)-3,5-dimethylanisol,
als weißer Feststoff erhalten, der zwischen 222 und 224° C schmilzt. Der Schmelzpunkt wird durch Umkristallisation aus
Petroläther (Kp. 80 bis 1000C) auf 2250C angehoben.
(Gefunden: C 82,0, H 9,2%; die berechneten Werte für C54H78O4 sind: C 82,0, H 9,87%.)
Versuch A
Die in Tabelle 1 angegebenen Zusätze werden in ungefähr 5 Teilen Äthanol (oder ein 50: 50-Gemisch
aus Äthanol und Aceton) aufgelöst und mit 45 Teilen Trichloridfluoräthan verdünnt. Das Gemisch wird
über 100 Teile unstabilisiertes isotaktisches Polypropylenpulver während fortlaufendem Rühren bei einer
Temperatur bei 50° C gegossen, bis das gesamte Lösungsmittel abgetrieben ist. Das Pulvergemisch
wird in einer dampfgeheizten Plattenpresse bei 1800C
2 Minuten gepreßt und anschließend unter Druck abgekühlt, um Platten mit einer Dicke von etwa
0,75 mm herzustellen. Die gepreßten Platten werden in einem Luftofen bei 1500C gealtert, und die Zeit bis
zu einem Abbau des Polypropylens, der durch die Versprödung bestimmt wird, wird gemessen.
| Tabelle | I | Teile | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 |
| Polypropylen | ||||||||
| 2,4,6-Tris-(3,5-di-t-butyl- | — | 0,25 | — | 0,25 | — | |||
| 4-hydroxybenzyl)- | ||||||||
| 3,5-dimethylanisol ... | ||||||||
| l,l,3-Tris-(5-butyl- | ||||||||
| 4-hyd roxy-2-methy 1- | ||||||||
| 45 phenyl)-butan (han | — | — | — | 0,25 | 0,25 | |||
| delsübliches Antioxy | — | — | 0,5 | 0,25 | — | 0,25 | ||
| dationsmittel) | ||||||||
| Dilaurylthiodipropionat | <12 | 536 | 24 | 872 | 72 | 320 | ||
| Stunden bis zur Ver- | ||||||||
| 50 sprödung |
36,8 Teile 80%ige Schwefelsäure werden tropfenweise während 45 Minuten zu einer gerührten Lösung
von 2,7 Teilen l,2-Bis-(3,5-dimethylphenoxy)äthanund 16,5 Teilen 2,6-Di-tert.-butyl-4-hydroxymethylphenol
in 100 Teilen Toluol zugegeben. Die Temperatur der Reaktion wird während des Zusatzes und dann noch
eine weitere Stunde auf 0 bis 5° C gehalten. Die organische Phase wird abgetrennt und mit Wasser säurefrei
gewaschen und eingedampft. Der Rest wird mit Petroläther (Kp. 30 bis 400C) behandelt, wobei
l,2-Bis-[2,4,6-tris-(3,5-di-tert.-butyl-4-hydroxybenzyl)-3,5-dimethylphenoxy]äthan
als weißer kristalliner Feststoff erhalten wird. Nach der Umkristallisation aus Petroläther (Kp. 100 bis 12O0C) schmilzt das Produkt
bei 2330C.
Versuch B
Die Arbeitsweise von Versuch A wird wiederholt, wobei der in Tabelle 2 angegebene Zusatz verwendet
wird. In Tabelle 2 sind auch die Versprödungszeiten des stabilisierten Polypropylens angegeben.
Polypropylen
l,2-Bis-[2,4,6-tris-(3,5-di-tert.-butyl-4-hydroxybenzyl)-3,5
-di-methylphenoxy]-äthan
Teile
100
100
0,25 328
Stunden bis zur Versprödung <
Vergleichsver uche
Es wurden Vergleichsversuche mit drei verschiedenen Phenolen der angegebenen Formeln als Stabilisatoren
für Polypropylen durchgeführt. Verglichen wurden die Verbindung des Beispiels 1 der vorliegenden
Anmeldung (Verbindung I) mit zwei ähnlichen Verbindungen (Verbindung II und Verbindung III) der
aufgeführten Formeln. Bei der Verbindung II ist die Gruppe OCH3 in der erfindungsgemäßen Verbindung I
durch eine CH3-Gruppe ersetzt, und bei der Verbindung III ist die OCH3-Gruppe durch eine OH-Gruppe
ersetzt.
(Verbindung I)
35
(Verbindung II)
In jedem
Formel
Formel
(Verbindung III)
Fall entsprach Y einer Gruppe der
-CH7
tert.C4Hy
OH
wurden die Zusatzstoffe dem Versuch A beschriebenen
im
Bei den Versuchen
Polypropylen in der
Weise zugesetzt.
Polypropylen in der
Weise zugesetzt.
Die verwendeten Mengen und die Versuchsergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.
Polypropylen
Calciumstearat
Verbindung I
Verbindung II
Wird brüchig nach Stunden nach Behandlung bei 150 C
100
0,4 0,05
160 100
0.4
0,1
0.4
0,1
170
| 100 | 100 | 100 | 100 |
| 0,4 | 0,4 | 0,4 | 0,4 |
| 0,2 | — | — | — |
| — | 0,05 | 0,1 | 0,2 |
| 328 | 70 | 92 | 204 |
In der folgenden Tabelle wird die Überlegenheit der Verbindung I gemäß der Erfindung bei Stoffzusammensetzungen
nachgewiesen, bei denen auch noch Dilaurylthiodipropionat zugegen ist.
Polypropylen
Calciumstearat
Dilaurylthiodipropionat
Verbindung I
Verbindung II
Wird brüchig nach Stunden bei 150° C
| 100 | 100 | 100 |
| 0,4 | 0,4 | 0,4 |
| 0.25 | 0,25 | 0,25 |
| 0,1 | 0,05 | 0,025 |
| 616 | 520 | 448 |
100
0,4
0,25
0,4
0,25
0,1
441
441
100 0,4 0,25
0,05
355
100 0,4
0,25
0,025 283
In der folgenden Tabelle wird die Überlegenheit der Verbindung I gegenüber der Verbindung III nachgewiesen.
100
Polypropylen
Dilaurylthiodipropionat
Verbindung I
Verbindung III
Wird brüchig nach Stunden bei 150" C 100
0,2
536
536
100
0,25
0,25
0,25
0,25
872
0,25 320
100 0,25
0,25 584
Claims (1)
- Patentanspruch:Äther von 2,4,6-Tris-(di-tert.-butyl-hydroxybenzyl)-phenolen der allgemeinen Formelworin Z eine p-Hydroxybenzylgruppe der Formelte« .C4 H9- CH7 -tert C4 H9und X eine Methyl- oder Äthylgruppe oder den RestZ CHj
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB29428/67A GB1216838A (en) | 1967-06-26 | 1967-06-26 | Phenols |
| GB2942868 | 1968-06-13 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1768750A1 DE1768750A1 (de) | 1972-04-13 |
| DE1768750B2 true DE1768750B2 (de) | 1973-04-19 |
| DE1768750C3 DE1768750C3 (de) | 1973-11-08 |
Family
ID=26259912
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1768750A Expired DE1768750C3 (de) | 1967-06-26 | 1968-06-26 | Äther von 2,4,6, Tn s (di tert butyl hydroxy benzyl) phenolen |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3522318A (de) |
| JP (1) | JPS509810B1 (de) |
| DE (1) | DE1768750C3 (de) |
| FR (1) | FR1571122A (de) |
| GB (1) | GB1216838A (de) |
| NL (1) | NL6808988A (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1327542A (en) * | 1971-01-29 | 1973-08-22 | Nii Resinovykhi Latexnykhlzdel | Process for producing polycyclic alkylphenols |
| US3883601A (en) * | 1972-05-15 | 1975-05-13 | Quaker Oats Co | 4,4-Methylenebis (2,6-diaralkylphenols |
| EP0002329A1 (de) * | 1977-11-30 | 1979-06-13 | Imperial Chemical Industries Plc | Weich-Polyvinylchlorid-Zusammensetzungen |
| US4173541A (en) * | 1978-06-05 | 1979-11-06 | Cincinnati Milacron Chemicals Inc. | Polynuclear hindered phenols and stabilized organic materials containing the phenols |
| US4418120A (en) * | 1982-07-19 | 1983-11-29 | Minnesota Mining And Manufacturing Co. | Tackified crosslinked acrylic adhesives |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA687474A (en) * | 1964-05-26 | Shell Oil Company | Stabilized phenols | |
| US2744882A (en) * | 1949-01-26 | 1956-05-08 | Union Carbide & Carbon Corp | Unsymmetrical diphenylol methanes |
| US2684386A (en) * | 1950-12-13 | 1954-07-20 | Gen Aniline & Film Corp | Halogenated o, o' dihydroxy diphenyl methane alkyl ether |
| US2745726A (en) * | 1951-02-17 | 1956-05-15 | Exxon Research Engineering Co | Stabilized organic compositions containing alkylated bisphenyl compounds |
| US2688625A (en) * | 1953-04-29 | 1954-09-07 | Eastman Kodak Co | 2, 2'-alkylidenebis (4-alkoxy-6-vinylphenols), derivatives thereof, and compositionsstabilized therewith |
| US3067259A (en) * | 1957-12-19 | 1962-12-04 | Distillers Co Yeast Ltd | Alkoxy tri-nuclear phenols |
| US3026297A (en) * | 1958-11-12 | 1962-03-20 | Goodyear Tire & Rubber | Oxidizable diene rubber containing phenolic substituted xylenes |
| US3093688A (en) * | 1959-09-22 | 1963-06-11 | Catalin Corp Of America | Process for preparing phenol dialcohols |
| BE605948A (de) * | 1960-07-11 | |||
| NL266902A (de) * | 1960-07-11 | |||
| US3109829A (en) * | 1961-04-04 | 1963-11-05 | Exxon Research Engineering Co | Poly alpha monoolefins stabilized with alkylated trisphenolic ether |
-
1967
- 1967-06-26 GB GB29428/67A patent/GB1216838A/en not_active Expired
-
1968
- 1968-06-21 US US738840A patent/US3522318A/en not_active Expired - Lifetime
- 1968-06-26 NL NL6808988A patent/NL6808988A/xx unknown
- 1968-06-26 FR FR1571122D patent/FR1571122A/fr not_active Expired
- 1968-06-26 JP JP43044468A patent/JPS509810B1/ja active Pending
- 1968-06-26 DE DE1768750A patent/DE1768750C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1768750A1 (de) | 1972-04-13 |
| NL6808988A (de) | 1968-12-27 |
| FR1571122A (de) | 1969-06-13 |
| JPS509810B1 (de) | 1975-04-16 |
| US3522318A (en) | 1970-07-28 |
| DE1768750C3 (de) | 1973-11-08 |
| GB1216838A (en) | 1970-12-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2454124C3 (de) | Stabilisierte Polyphenylenäther-Harzmassen | |
| DE1618479C3 (de) | Phosphorsäurearylestergemische und deren Verwendung als Weichmacher | |
| DE2606358C2 (de) | Verwendung von Stabilisatorsystemen aus Triarylphosphiten und Phenolen | |
| DE1144004B (de) | Mit Nickelphenolaten von Bis-(alkylphenol)-monosulfiden stabilisierte Polyolefinform-massen | |
| DE2124641A1 (de) | Verfahren zum Stabilisieren von homo- oder copolymeren Polyolefinen mit Diacyldihydraziden | |
| CH618203A5 (de) | ||
| DE1768750C3 (de) | Äther von 2,4,6, Tn s (di tert butyl hydroxy benzyl) phenolen | |
| DE2219695A1 (de) | Bicyclische Phosphorverbindungen | |
| DE1255303B (de) | Verfahren zum Stabilisieren von Homo- oder Mischpolymerisaten aus alpha-Monoolefinen | |
| DE1543526C3 (de) | (4 Hydroxy 3,5 dialkylbenzyl)-car bonsaureester deren Herstellung und Ver Wendung als Stabilisatoren | |
| DE2231729A1 (de) | 3,5-dialkyl-4-hydroxyphenyl-alkancarbonsaeureester von 2,4,6-tris-(hydroxyaethylamino)-triazin-derivaten | |
| DE1235582B (de) | Verfahren zum Stabilisieren von Polyaethylen oder Polypropylen | |
| DE2705041A1 (de) | Bisphenolderivate mit stabilisatorwirkung und diese enthaltende zusammensetzungen | |
| DE2819882A1 (de) | Mit polyalkylthiobenzolen stabilisierte massen | |
| DE2226011A1 (de) | Tns (hydroxyalkylphenyl) derivate von Thiopropionylhexahydrotnazin und deren Verwendung | |
| DE2224994A1 (de) | Polyol Ester von alkylierten 4 Hydroxy benzyl phosphinsäuren | |
| DE2656748C2 (de) | Phosphitgemische, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zum Stabilisieren organischer Materialien | |
| DE2164234A1 (de) | 3-Amido-l,2,4-triazole, Olefinpolymer-Stabilisatoren und diese enthaltende Olefinpolymerprodukte | |
| DE2023991A1 (de) | Bis-(sterisch gehinderte phenol)alkanphosphonate und Zusammensetzungen, die damit stabilisiert sind | |
| DE2364122A1 (de) | Benzoyloxybenzamide und damit stabilisierte zusammensetzungen | |
| DE1226784B (de) | Verfahren zum Stabilisieren von Polyolefinen | |
| DE2555520C2 (de) | Sterisch gehinderte, phenolische Hydroxylgruppen enthaltende Carbonsäurepropylester und stabilisierte Kompositionen | |
| DE1769311C3 (de) | Stabilisatormischung und stabilisierte Polymermasse | |
| DE3000745C2 (de) | Wärmestabilisierte Formmassen auf der Basis von Olefin-Polymerisaten | |
| US3878237A (en) | Preparation of (4-hydroxy-3,5-dialkyl-benzyl) carboxylic acid esters |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |