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DE1768740U - Dentalbohrer mit hartmetallkopf. - Google Patents

Dentalbohrer mit hartmetallkopf.

Info

Publication number
DE1768740U
DE1768740U DE1958H0027420 DEH0027420U DE1768740U DE 1768740 U DE1768740 U DE 1768740U DE 1958H0027420 DE1958H0027420 DE 1958H0027420 DE H0027420 U DEH0027420 U DE H0027420U DE 1768740 U DE1768740 U DE 1768740U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
neck
drill
hard metal
dental drill
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958H0027420
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hager & Meisinger GmbH
Original Assignee
Hager & Meisinger GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hager & Meisinger GmbH filed Critical Hager & Meisinger GmbH
Priority to DE1958H0027420 priority Critical patent/DE1768740U/de
Publication of DE1768740U publication Critical patent/DE1768740U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Dentalbohrer mit Hartmetallkopf.
    Die Neuerung bezieht sich auf einen Dentalbohrer mit Hartmetall-
    kopf, insbesondere auf einen derartigen Bohrer, bei dem auch der
    Hals des Bohrers aus Hartmetall besteht.
    Bisher ist es Üblich, nach dem Auflöten des den Hartmetallkopf
    tragenden Halses auf den Schaft diesen Schaft einschließlich der
    Übergangsstelle des Halses auf den gewünschten Durchmesser des Schaftes abzuschleifen. Hierbei ist es notwendige auch in größerem Umfang Teile des Hartmetallhalses abzuschleifen. wodurch die BEarbeitung sehr erschwert ist. um hier Abhilfe zu schaffen, wird gemäß der Neuerung vorgeschlagen, den aus Hartmetall bestehenden Hals an einem verstärkten En.
    de des Schaftes unter Bildung eines Absatzes 3u befestigen. Eie :
    durch ist man in der Lage. nur den aus Stahl bestehenden Schaft auf das notwendige Maß abzuschleifen. Es wird bei einer solchen Ausführung wesentlich an Schleifkosten gespart. Darüber hinaus erhält man auch einen sehr günstigen Sitz des Bohrers in der Plastikspannmuffe des handstückes, da sich der leicht kegelig gehaltene Ansatz in die Bohrung der Plaatikmuffe eindrücken kann um auf diese Weise ein gutes Festklemmen des Bohrers zu erhalten
    Da man die Lötstelle zwischen dem Hartmetallhals und dem Stahl-
    schaft im Durchmesser durch Beibehalten des verstärkten Endes vergrößert, so erhält man auch gleichzeitig eine dauerhafte Verbindung zwischen Hals und Schaft. Schließlich bewirkt der Absatz, der durch seine Form einem Schleuderring gleicht, auch ein Ab-
    schleudern des Bohrstaubes, so daß dieser nicht in das Handstück
    eindringen kann. Biese Wirkung wurde bisher durch besondere Anbringung von Schutzhülsen oder von Schleuderringen od.dgl. erreicht. Durch Benutzung des verstärkten Hal- bzw. Schaftteiles wird die besondere Anbringung von Schutshulsen od. dgl. vermieden.
  • Auf der Zeichnung ist in stark vergrößertem Maßstab ein Ausführungsbeispiel eines Dentalbohrers gemäß der Neuerung in Ansicht dargestellt.
  • Der Bohrer besteht aus einem beliebig geformten Kopf 1 üblicher
    Art, der sich an dem Hals 2 befindet. Der Kopf 1 und der Hals 2
    bestehen in an sich bekannter Weise aus Hartmetall. Diese Teile werden an einem Schaft 3 angebracht, der gemäß der Neuerung mit einem verstärkten Ende 4 versehen ist. Bei der Herstellung des Bohrers geht man von einem Rohling 5 aus, dessen Durchmesser etwa dem größten Durchmesser des verstärkten Endes 4 entspricht. Nach dem Auflöten des Halses 2 auf das Ende 4 des Schaftes wird der Rohling 5 überdreht, so daß man den gewünschten Durchmesser des Schaftes 3 erhält. Der Übergang vom Schaft 3 zu dem verstärkten Ende 4 wird vorteilhaft durch einen kegeligen Übergang 6 erzielt.
  • Beim Eindrücken des Bohrers in die Plastikspannmuffe des Handstü@ erzielt man auf diese Weise eine sehr gute Befestigung des Bohrers, was insbesondere vorteilhaft ist bei Turbinenhandstücke die hohe Umdrehungszahlen aufweisen. Selbstverständlich ist die Neuerung nicht auf das dargestellte
    Ausfuhrungsbeispiel beschränkt. So kann die Lötstelle zwischen
    dem Hals und dem Schaft beliebig ausgebildet sein. Man braucht nicht, wie dargestellt ist, eine kegelige Lötfläche am Schaft vorzusehen*

Claims (1)

  1. Sch&tzansTorüche :
    1. Hartmetall-Dentalbohrer, dadurch gekennzeichnet, daß der auch aus Hartmetall bestehende Hals (2) an einem verstärkten Ende (4) des Schaftes (3) unter Bildung einers Absatzes befestigt ist.
    2* Bohrer nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang vom Schaft (3) zu dem verstärkten Ende (4) kegelig ausgebildet ist.
DE1958H0027420 1958-02-15 1958-02-15 Dentalbohrer mit hartmetallkopf. Expired DE1768740U (de)

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DE1958H0027420 DE1768740U (de) 1958-02-15 1958-02-15 Dentalbohrer mit hartmetallkopf.

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Publications (1)

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DE1768740U true DE1768740U (de) 1958-06-19

Family

ID=32785628

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DE1958H0027420 Expired DE1768740U (de) 1958-02-15 1958-02-15 Dentalbohrer mit hartmetallkopf.

Country Status (1)

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