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DE1777978U - Schaeler. - Google Patents

Schaeler.

Info

Publication number
DE1777978U
DE1777978U DE1958SC021669 DESC021669U DE1777978U DE 1777978 U DE1777978 U DE 1777978U DE 1958SC021669 DE1958SC021669 DE 1958SC021669 DE SC021669 U DESC021669 U DE SC021669U DE 1777978 U DE1777978 U DE 1777978U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fork
wire
handle part
thread
peeling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958SC021669
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Schobert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1958SC021669 priority Critical patent/DE1777978U/de
Publication of DE1777978U publication Critical patent/DE1777978U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Knives (AREA)

Description

  • S-cbäl, er, inMbeeQnder£ ztim-Schälqn von
    Zitrusfrnchten Die Neuerung betrifft einen Schäler, insbesondere zum Schälen von Zitrusfrüchten oder anderen mit einer leicht lösbaren Schale versehenen Früchten.
  • Bekanntlich werden bisher Messer oder ähnliche mit einer Klinge versehene Schneidwerkzeuge zum Schälen von Zitrusfrüchten verwandt, wodurch die Gefahr des Verletzens gegeben, jedoch ein leichtes Lösen der Fructschale ohne Beschädigung des Fruchtfleisches nicht immer möglich ist.
  • Die Neuerung vermeidet diesen Übelstand dadurch, dass des Schälgerät durch eine an seinem Ende etwa gabelförmig ausgebildeten Griffteil und einen zwischen dessen Gabelteilstücken befestigten,
    zu seiner Dinge verhältnismäeaiß'dünnen, laneetrecktent biegeamen
    Körper gebildet ist, der beispielsweise ein Draht. ein Faden oder eine Faseer sein kann.
  • In Weiterentwicklung des Neuerungsgedankens kann der Faden oder Draht so zwischen den Gabelteilstücken gespannt und federnd angeordnet werden, dass er in seiner schrägen lage bzw. unter einem günstigen Winkel zur Symmetrie-oder Längsachse des Schälgerätes verläuft, wodurch ein leichtes Entfernen der Schalen vom
    Fruchtfleisch ermplieht wird. Des Anritzen der Schale kann, um Je
    Faden in Eingriff bringen zu können, neuerMugsgeäsp mit einer
    am Ende mindestens eines ßabeltoilstüokee vorgesehenen Schneide-
    oder einem Ritomeseer gegeheheng die bzro welchen an des Gabelteil-
    stück angeformt ist.
  • Einem weiteren Neuerungsmerkmal sufolge kann der Griffteil durch einen gebogenen Draht gebildet werden, weicher an der Stelle zwischen Gabelteilstück und Griffteil-Endstück mit einem vorzug-
    weise in sich geschlossenen rinfrmigen Bauteil versehen ist.
  • Dieser kann aus einem kurzen Rohrstück, beispielsweise aus Bambus, Kunststoff oder einem Gummiring o.dgl. bestehen, jedoch kann auch ebenso eine Klammer in Anwendung kommen. Der Bauteil übernimmt die Aufgabe, verformend auf den Griffteil wirkende Kräfte aufzunehmen.
  • Das neuerungsgemässe Schälgerät soll nun anhand der es
    beispielsweise wiedergebenden Zeichnung ausführlicher beschrieben
    werden und zwar zeigt
    Fiß. 1 ein Auafilhrunebeispiel eines Schälgerätes i räumlicher
    Darstellung beia Schalen ßiner angedeuteten Fruchte während
    Fig. 2 das Schälgerät in der Kauptaneicht wiedergibt.
    In den PJLgn* 1 und 2 ist mit 1 allgeain ein neuerungeßeässee
    Schälgerät bezeichnet. Es wird aus einem etwa g'helfrrsig bKw.
    V-frsti geformten Griffteil 2 gebildet, der in ein Griffteil,-
    F, ndettlek 3 ausläuft und zwiechen den Gabel-teilstU*ken 4, 5 einen
    zu seiner Länge verhâltnismäesig dünnen, langgestreckten und
    biegsamen Körper. beispielsweise einen Faden oder dünnen Draht 6
    aufweist. Wie der Fig. 2 entnommen werden kann, ist Ehr Faden oder
    Draht 6 zwischen den GebelteilatUcken 4. 5 gespannt und federnd
    angeordnet# wobei er unter einem anderen Winkel X als einem rechten
    Winkel zur strichpunktiert engedeuteten Symmetrie-oder Längsachse
    1a des SchälgerStes 1 verlaufen kann*
    : Die Pipn* 1 iind 2 zeigen weiterhin, dase ein GabelteilstUolz
    an seinem oberen Ende 5& mit einem angeformten Ritzmesser 7 ver-
    sehen ist. Das SchälgerHt 1 w'1st, wie Fi. 1 erkennen lässt, an der
    Ubergangsstelle 1b zwischen den GebelteilstUoken 4, 5 und dem Griff-
    teil-Endstück 3 eitlen Bauteil 8 auf, der vorteilhaft ringförmig
    in sich geschlossen ist und beispielsweise aus einen Rohrstück,
    einemi Gummiring o, dpl » gebildet sein kpnng welches gegebenenfalls
    am Grifft. ej, l angreifene Verformun ? skrãfte aufnimmt.
    Das (Sargestellte Aueführungebeispiel des SchlgerStes 1 kann
    inverßehiedener Weise abgeändert werben, ohne des der Bereich der
    Neuerung verlaaeen wird. So kann. beispielsweise das Griffteilstilck
    3 des Schälerätes 1 eine andere als die dnrgestelle Form aufvieinen,
    oder die GabeteilstUcke 4, 5 können U-förmi pebogen sein. Auch
    besteht die MMglic'keit, den freien Rapm, welcher vom Griffteil-
    stuck eingenehlosonn wird, mit einem versteifenden wirkenden Werk-
    stoff auszufüllen. Wesentlich ist jedoch, daso das SchälgerKt ohte
    scharfe Kne arbeitet, wodurch die groeee Unfsllaicherheit beim
    Gebrauch desselben erreicht wird.

Claims (3)

  1. Sphut ansprH ehe
    1. ScMler, insbesondere zum Schälen von Zitrusfrüchten, dadurch gekennseichnet, dase dee SchälgerSt (1) durch einen an seinem einen Ende etwa gabelförmig (4, 5) ausgebildeten Griffteil (2) und einen zwischen dessen GabelteilstUcken (4, 5) befestigten, zu seiner Länge verhältnismSssig dünnen, langgestreckten und biesamen Körper (6),
    beispielsweise einen Faden oder Dreht, gebildet ist.
  2. 2. Schälgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden oder Draht (6) zwischen den Gabelteilstileken (4, 5) federnd gespannt angeordnet ist und unter einem anderen (x) als einem reich- tEn Winkel sur Symmetrie-oder LMngschese (le) des Schülgerstes (1)
    verlauft.
  3. 3. SchälgorRt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Gabelteilstück (5) an seinem Ende mit einer Schneide, vorteilhaft einem angeformten Ritzmesser (7) versehen ist. 4.ScMlpl erat nßch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dase
    der Griffteil (2) durch einen gebogenen Draht o.dgl. gebildet ist, welcher an der Stelle (1b) zwischen den beiden Gabelteilstücken (4, 5) Wtö ctem GriffteilBnetlck (3) einen die benachbarten Drahtteile umgreifenden und vorteilhaft in eich geschlossenen Bauteil (e), beispielsweise ein RohrstMck) einen Gummiring o. dßl. aufreißt.
    5. Gerbt zum Schälen von Zitrusfruchten, insbesondere nachAhspruch 1 bis 4 wie dargeetellt und beschrieben*
DE1958SC021669 1958-02-05 1958-02-05 Schaeler. Expired DE1777978U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958SC021669 DE1777978U (de) 1958-02-05 1958-02-05 Schaeler.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958SC021669 DE1777978U (de) 1958-02-05 1958-02-05 Schaeler.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1777978U true DE1777978U (de) 1958-11-20

Family

ID=32838900

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958SC021669 Expired DE1777978U (de) 1958-02-05 1958-02-05 Schaeler.

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DE (1) DE1777978U (de)

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