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DE1768369A1 - Neue Aminoamide von polymeren Fettsaeuren und deren Herstellung - Google Patents

Neue Aminoamide von polymeren Fettsaeuren und deren Herstellung

Info

Publication number
DE1768369A1
DE1768369A1 DE19681768369 DE1768369A DE1768369A1 DE 1768369 A1 DE1768369 A1 DE 1768369A1 DE 19681768369 DE19681768369 DE 19681768369 DE 1768369 A DE1768369 A DE 1768369A DE 1768369 A1 DE1768369 A1 DE 1768369A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fatty acids
aminoamides
polymeric fatty
new
production
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681768369
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Dipl-Chem Dr Burba
Eugen Dipl-Ing Dr Griebsch
Karl-Heinz Dipl-Chem Dr Ohler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer Pharma AG
Original Assignee
Schering AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE1643006A priority Critical patent/DE1643006B2/de
Application filed by Schering AG filed Critical Schering AG
Priority to DE19681768369 priority patent/DE1768369A1/de
Publication of DE1768369A1 publication Critical patent/DE1768369A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L63/00Compositions of epoxy resins; Compositions of derivatives of epoxy resins
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G69/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic amide link in the main chain of the macromolecule
    • C08G69/02Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids
    • C08G69/26Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids derived from polyamines and polycarboxylic acids
    • C08G69/34Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids derived from polyamines and polycarboxylic acids using polymerised unsaturated fatty acids

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Epoxy Resins (AREA)
  • Polyamides (AREA)

Description

  • Neue Aminoamide von polymeren Fettsäuren und deren Herstelluna (Zusatz zu Hauptpatent Patentanmeldung Sch 40 235 Ivb/12 o) In der Patentschrift ..... (Patentanmeldung Sch 40 235 IVb/12 o) werden neue Aminoamide, bestehend aus Kondensationsprodukten aus a) polymeren Fettsäuren bzw. amidbildenden Derivaten dieser polymeren Fettsäuren und b) einen Überschuß an Ätheraminen der allgemeinen Formel H2N-R-O-(CH2)n-O-R-NR, worin R den Rest -CH2-CH2-, -CH2CH2CH2- oder und n die Zahl 3, 4, 5 oder 6 bedeutet, sind, beschrieben.
  • Das Verwahren des Hauptpatentes zur Herstellung der genannten Aminoamide besteht in der Kondensation von polymeren Fettsäuren bzw. deren amidbildenden Derivaten mit einem Überschuß der gekennzeichneten Ätherdiamine.
  • Es wurden nun neue Aminoamide gefunden, bei denen in Abwandlung der Aninoamide des Hauptpatentes ..... (Anmeldung Sch 40 235 IVb/12 o) die Ätheramine anstelle des -(CH2)n-Restes die Reste wobei R' = -(OH3) C (OH3).- oder -OH2 sein kann, und wobei die Phenylringe gegebenenfalls durch Alkylsubstituenten mit nicht mehr als 3 C-Atomen substituiert oder gegebenenfalls hydriert sein können, enthalten.
  • Die neuen Aminoamide werden hergestellt durch Kondensation von polyrneren Fettsäuren bzw. von deren amidbildenden Derivaten mit einem Uberschuß der gekennzeichneten Ätherdiamine.
  • Die erfindungsgemäßen Aminoamide stellen bei Raumtemperatur flüssige und klare Produkte dar und sind mit Epoxidharzen gut verträglich. Für daß erfindungsgemäße Verfahren geeignete polymere Fettsäuren können durch Homo- oder Copolymerisation von ungesättigten Fettsäuren mit einer oder mehreren Doppelbindungen erhalten werden. Die Homopolymerisation kann thermisch, bevorzugt unter Mitverwendung von Katalysatoren, durchgeführt werden. So gewonnene homopolymere Fettsäuren enthalten überwiegend dimere Fettsäuren neben Anteilen trimerer Fettsäuren undunonomerer Fettsäuren.
  • Die Herstellung von polymeren Fettsäuren durch Copolymerisation kann nach verschiedenen Verfahren, insbesondere unter Verwendung von Katalysatoren, durchgeführt werden. Es werden hierfür bevorzugt konjugiert ungesättigte Fettsäuren bzw. deren Ester und als copolymerisierbare Verbindungen, bevorzugt Styrol bzw.
  • Vinyltoluol verwendet.
  • Die anfallenden Rohpolymerisate bestehen zumeist aus Gemischen, die auch monomere Fettsäuren enthalten können. Diese Rohpolymerisate können entweder direkt, bevorzugt aber nach Abtrennung eines Anteiles der monomeren Fettsäuren, verwendet werden. Eine reine dimere Fettsäure ist durch Destillation erhältlich. Durch hydrierung bzw. Teilhydrierung läßt sich die Qualität, wie z,B. die Farbe und die Alterungsbeständigkeit, der daraus hergestellten Stoffe verbessern.
  • Ätherdiamine, die für die erfindungsgemäßen Aminoamide verwendet werden können, sind z. B. aus Diphenylolalkanen, ferner Oxalky lierungsprodukten von mehrwertigen Phenolen mit mindestens 1 Mol einer Spoxiverbindung, wie z. B. Äthylenoxid, Propylenoxid,durch Oyanäthylierung mit basischen Katalysatoren und anschließender Reduktion mit Wasserstoff in Gegenwart von Raney-Nickel oder Raney-Oobalt in an sich bekannter Weise erhältlich.
  • Die Ätherdiamine können auch erhalten werden durch Umsetzung der aus den entsprechenden Ätherglykolen hergestellten Halogenide mit Ammoniak oder durch eine direkte Aminierung der genannten Ätherglykole mittels Ammoniak in Gegenwart von Katalysatoren.
  • Die Herstellung der erfindungsgemäßen Aminoamide erfolgt durch Umsetzung der polymeren Fettsäuren oder deren amidbildenden Derivaten mit den Ätherdiaminen. Dazu erhitzt man ein Äquivalent Säure mit mehr als einem Äquivalent, vorzugsweise zwei Äquivalenten, Amin bei Temperaturen bis 3000C, vorzugsweise bei 150 - 2500 C, und entfernt das dabei gebildete Reaktionswasser (bzw. Alkohol usw.). Bei Verwendung von Konjuenfettsäuren als Ausgangsprodukt für die polymeren Fettsäuren ist es auch möglich,die Polymerisation und die Amidierung als Eintopfverfahren durchzuführen.
  • Die erfindungsgemäßen Aminoamide können im Gemisch mit anderen Harzen, insbesondere Xpoxidharzen, als Beschichtungsmassen, Vergußmassen, Spachtelmassen, Klebstoffe, Laminate Verwendung finden. Die erhaltenen Produkte zeigen gute elastische Eigenschaften und gute mechanische Festigkeitswerte, die auch bei tieferen Temperaturen in beachtlichem Maß erhalten bleiben.
  • Mit den erfindungsgemäßen Aminoamiden können flüssige Epoxide auf Basis von Bisphenol A und Novolaken oder Gemische ver- -achiedener flüssiger Epoxide gehärtet werden. Durch geeignete Wahl von Epoxiden und Aminoamiden lassen sich Produkte erhalten, die flexible bis weichflexible Eigenschaften haben.
  • Ebenso lassen sich Gemische von Aminoamiden, die aus Atherdiaminen verschiedener Struktur hergestellt worden sind, für die Härtung von Epoxiden verwenden. Ferner lassen sich die erfindungsgemäßen Aminoamide im Gemisch mit anderen Aminhärtern verwenden. Die erfindungsgemäßen Aminoamid ind außer mit flüssigen Epoxidharzen aucn mit den festen Epoxidharzen gut verträglich. Sie können aus diesem Grunde als Härter für Epoxidharzlacke aus der Lösung Verwendung finden. und geben beim Auftrocknen klare, glänzende Filme.
  • Das Mischungsverhältnis von Härter zu Epoxidharz ist in weiten Grenzen variabel, bevorzugt ist Jedoch ein Mischungsverhältnis von 1 : 1 (bezogen auf Äquivalente).
  • Die Herstellung der erfindungsgemäßen Aminoamide wird in den folgenden Beispielen erläutert. Unter Teilen sind Gewichtateile zu verstehen. Die mechanischen Daten wurden Jeweils zwei Wochen nach der Herstellung der Gießlinge gemessen.
  • Die verwendeten Ätherdiamine wurden in bekannter Weise durch Cyanäthylierung der entsprechenden Hydroxylverbindungen und anschließende Hydrierung hergestellt.
  • B e i s p i e l 1 In einem Reaktionsgefäß mit Dephlegmator bzw. absteigendem Kühler, Rührvorrichtung, Thermometer und Stickstoff-Sinleitungsrohr werden 570 Gewichtsteile dimerisierter Tallölfettsäure und 748 Gewichtsteile eines Ätherdiamins (Aminzahl: 300), hergestellt durch Cyanäthylierung von Diphenylol propan mit nachfolgender Reduktion, umgesetzt. Die Kondensation wird durch insgesamt 7-stündiges erhitzen durchgeführt, wobei man die Wärmezufuhr so regelt, daß der Kolbeninhalt während der ersten Stunde 1200 C erreicht unddann noch etwa 6 Stunden bei 2000 C verbleibt.
  • Das Kondensationsprodukt ist ein Aminoamid mit einer Aminzahl von 87 und einer Säurezahl von 1,2.
  • B e i s p i e l 2 400 Gewichtsteile einer 50-%igen Lösung von Epoxidharz aus Diphenylolpropan und Epichlorhydrin (Epoxiwert 0,52) in Methylisobutylketon werden mit 350 Gewichtsteilen des in Beispiel 1 hergestellten Härters ab 50-%ige Lösung in Methylisobutylketon vermischt. Die klare Lösung härtet nach Abdunsten des LUsungsmittels auf Materialien wie Metall, Glas, Holz usw. zu klaren, zähen Lackfilmen aus.
  • Beispiel 3 Gemäß Beispiel 1 werden 570 Gewichtsteile dimerisierter Tallölfettsäure und 914 Gewichtsteile eines Ätherdiamins (Aminzahl: 245), erhalten durch Umsetzen von Diphenylolpropan (1 Mol) mit 2 Mol Äthylenoxyd und anschließender Cyanäthylierung und Reduktion, umgesetzt. Das Reaktionsprodukt ist ein Aiinaiid iit der Aminzahl von 75 und einer Säurezahl von 0,6.
  • B e i s p i e l 4 195 Gewichtsteile des Aminoamids gemäß Beispiel 3 werden mit 100 Gewichtsteilen des Epoxidharzes wie in Beispiel 2 in der Wärme vermischt. Die Aushärtung dieser Mischung erfolgt bei 1200 C in 5 Stunden. Man erhält einen klaren, blasenfreien, sehr steifen Körper mit einer Schlagzähigkeit von 75 kp . cm/cm2, wobei 40 % der Prüfkörper (DIN 53453) nicht gebrochen waren.

Claims (3)

  1. P a t e n t a n 8 P r ü c h e 1. Weitere Ausbildung der Aminoamide, bestehend aus Kondensationsprodukten aus a) polymeren Fettsäuren bzw. amidbildenden Derivaten dieser polymeren Fettsäuren und b) einem Überschuß an Ätheraminen der allgemeinen Formel H2N-R-O-(CH2)n-O-R-NH2, worin R den Rest-CH2-CH2-, -CH2-CH2-CH2- oder und n die Zahl 3,4,5 oder 6 bedeutet, sind, gemäß Hauptpatent ..... (Anmeldung Sch 40 235 IVb/ 12 o) dadurch gekennzeichnet, daß die Aminoamide anstelle des Restes -(CH2)n- die Reste wobei R'= -(CH3) C (CH3)- oder -CH2- sein kann, und wobei die Phenylringe gegebenenfalls dadurch ilkylsubstituenten mit nicht mehr als 3 C-Atomen substituiert oder gegebenenfalls hydriert sein können, enthalten.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von Ätheraminen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man polymere Fettsäuren bzw. deren amidbildende Derivate mit einem Ueberschuß der gekennzeichneten Ätheramine kondensiert.
  3. 3. Härtungsmittel für Epoxidharze, bestehend aus Aminosamiden gemäß Anspruch 1.
DE19681768369 1967-02-15 1968-05-07 Neue Aminoamide von polymeren Fettsaeuren und deren Herstellung Pending DE1768369A1 (de)

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Publications (1)

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DE3901279A1 (de) * 1989-01-18 1990-07-19 Hoechst Ag Verwendung von polyamidoaminen als haerter fuer epoxidharze und diese enthaltende haertbare mischungen

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US3998771A (en) * 1975-04-11 1976-12-21 Mobil Oil Corporation Water-based epoxy resin zinc-rich coating compositions

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Publication number Publication date
DE1643006A1 (de) 1971-04-08
DE1643006B2 (de) 1975-12-04

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