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DE1768041C3 - ß-Alkoxyacrylsaureamide und deren Verwendung zur Bekämpfung von Insekten und Akariden - Google Patents

ß-Alkoxyacrylsaureamide und deren Verwendung zur Bekämpfung von Insekten und Akariden

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Publication number
DE1768041C3
DE1768041C3 DE19681768041 DE1768041A DE1768041C3 DE 1768041 C3 DE1768041 C3 DE 1768041C3 DE 19681768041 DE19681768041 DE 19681768041 DE 1768041 A DE1768041 A DE 1768041A DE 1768041 C3 DE1768041 C3 DE 1768041C3
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DE
Germany
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chj
cii
active ingredient
acid
carbon atoms
Prior art date
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Application number
DE19681768041
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English (en)
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DE1768041A1 (de
DE1768041B2 (de
Inventor
Dietmar Dr 5090 Leverkusen Sasse Klaus Dr Hammann Ingeborg Dr 5000 Köln Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
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Priority to US810024A priority patent/US3574748A/en
Priority to BE730355D priority patent/BE730355A/xx
Priority to ES365218A priority patent/ES365218A1/es
Priority to FR6908773A priority patent/FR2004697A1/fr
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Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft /i-Alkoxyacrylsäureamide der Formel
Cyclohexyl, das gegebenenfulls durch Alkyl mit I bis 3 KohlenstolTatomen substituiert ist, R2 Alkyl mit I bis 12 Kohlenstoffatomen, Cyclohexyl, das gegebenenfalls durch Alfcyl mit I bis 3 KohlenstolTatomen substituiert ist, oder Alkenyl mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen und R3 Wasserstoff, Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Alkenyl mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen (bedeutet, mit Insektiziden und akariziden Eigenschaften.
Die /f-Alkoxyacrylsäureamide der Formel I erhält man, wenn man ß-Alkoxyacrylsäurechloride der Formel
R1-O-CH=CH-COCI
worin R1 die obengenannte Bedeutung hat, mit Aminen der Formel
Η —Ν
(III)
R1O-CH = CH-CO —
(I)
worin R1 Alkyl mit 3 bis 12 Kohlenstoffatomen oder worin R2 und R3 die obengenannten Bedeutungen haben, in Gegenwart eines säurebindenden Mittels umsetzt.
überraschenderweise zeigen die β - Alkoxyacrylsäureamide eine erheblich höhere insektizide Wirkung als die bislang bekannten chemisch nächstliegenden Verbindungen dieser Verbindungsgruppe (vgl. Chemische Berichte, 102 [1969], 3260). Die erfindungsgemäßen Wirkstoffe stellen somit eine Bereicherung der Technik dar.
Verwendet man /Msobutoxyacrylsäurechlorid und Cyclohexylamin als Ausgangsstoffe, so kann der Reaktionsablauf an Hand des nachfolgenden Formel-Schemas wiedergegeben werden:
CH3
CH-CH2O-CH = CH-COCi +
CH-CH2-O-CH =
CH3
(IV)
Als Beispiele für verwendbare Säurehalogenide der Formel II seien im einzelnen genannt:
/Msopropoxy-acrylsäurechlorid,
/Mn-ButoxyJ-acrylsäurechlorid,
/Msobutoxy-acrylsäurechlorid,
//-(n-OctyloxyJ-acrylsäurechlorid,
/f-Cyclohexoxy-acrylsäurechlorid,
/?-(2-Methylcyclohexoxy)-acrylsäurechlorid.
/i-W-MethylcyclohexoxyJ-acrylsäurechlorid.
Als Beispiele für verwendbare Amine der Formel III seien im einzelnen genannt:
Methylamin,
Dimethylamin,
n-Propylamin,
Isopropylamin, n-Butylamin,
sek.-Butylamin,
Isobutylamin,
tert.-Butylamin,
2-Äthyi-hexylamin,
n-Dodecylamin,
Allylamin,
Diallylamin,
Cyclohexylamin,
2-Methylcyclohexylamin,
S-Methylcyclohexylamin,
4-Methylcyclohexylamin.
Die als Ausgangsstoffe verwendeten Säurehalogenide können in grundsätzlich bekannter Weise (vgl. US-PS 2768174) hergestellt werden, indem man die entsprechenden Alkyl-, Cycloalkyl- oder Aralkylvinyläther bei Temperaturen zwischen 0 und 10°C in Gegenwart von tertiären Aminen, wie Triethylamin oder Pyridin, gemäß nachstehendem Formelschema mit Phosgen umsetzt:
-CH = CH2 + COCl2 -» <^h\- O —CH = CH-COCl + <(7T/-O — CH — CH3
CH1
CH3
Cl
Man geht dazu zweckmäßig so vor, daß man I Mol verflüssigtes Phosgen bei 0 bis WC in Gegenwart yon etwa 0,1 Mol Triäthylamin mit 1 Mol des betreffenden Vinyläthers versetzt. Nach 2tägigem Stehen bei Raumtemperatur wird eventuell unumgesetztes Phosgen im Vakuum bei Raumtemperatur entfernt, das Reaktionsgemisch in Äthcir aufgenommen und nach Filtration im Vakuum fraktioniert.
Die Umsetzung der /I-Alkoxyacrylsäurechloridc zu den erfindungsgemäßen itf-Aikoxyacrylsäureamiden wird in der Weise durchgeführt, daß man ein Amin der Formel III, gegebenenfalls in einem geeigneten Verdünnungsmittel gelöst, in Gegenwart eines säurebindenden Mittels, gegebenenfalls unter Kühlung, mit einem Säurechlorid der Formel II versetzt. IS
Als Verdünnungsmittel kommen alle inerten organischen Lösungsmittel in Frage. Hierzu gehören besonders Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol und Cyclohexan, sowie Äther, wie Diäthyläther, Dioxan und Tetrahydrofuran.
Als säurebindendes Mittel können alle üblichen Säurebindungsmittel verwendet werden. Hierzu gehören vorzugsweise tertiäre Amine, wie Triäthylamin und Pyridin. Auch ein Überschuß des umzusetzenden Amins kann als säurebindendes Mittel verwendet werden.
Die Reaktionstemperaturen können in einem größeren Bereich variiert werden. Im allgemeinen arbeitet man zwischen —10 und + 50c'C, vorzugsweise zwischen 0 und 200C.
Bei der Durchführung des Reaktion setzt man auf 1 Mol des Amins 1 Mol /i-Alkoxyacrylsäurechlorid und 1 bis 10 Mol säurebindendes Mittel ein. Bei der Verwendung eines Überschusses an säurebindendem Mittel, wie Pyridin, kann auf ein besonderes Verdünnungsmittel verzichtet werden. Die Temperatur wird bei der tropfen weisen Zugabe des Säurechlorids durch Kühlung zweckmäßig auf einen Wert unterhalb 20 C gehalten.
Die Aufarbeitung erfolgt in üblicher Weise, z. B. indem das Reaktionsgemisch in Wasser eingegossen wird und das sich abscheidende Produkt bzw. die bei Verwendung von nicht mit Wasser mischbaren Verdünnungsmitteln sich bildende organische Phase in Äther aufgenommen wird. Die Lösung des Produkts wird nach dem Waschen mit verdünnter Salzsäure und Wasser und Trocknen über einem Trocknungsmittel, wie Natriumsulfat und Magnesiumsulfat, eingeengt und das verbleidende Produkt durch Umkristallisieren oder Vakuumdestillation gereinigt.
Unter den erfindungsgemäßen Wirkstoffen sind besonders zu nennen:
n-Butoxyacrylsäure-isobutylamid,
iso-Butoxyacrylsäure-isobutylamid,
n-Butoxyacrylsäure-sek.-butylamid,
iso-Butoxyacrylsäure-tert.-butylamid,
iso-Butoxyacrylsäurc-cyclohexylamid.
iso-Butoxyacrylsäurc-3-methylcyclohexylamid.
iso-Butoxyacrylsäure^-rnethyl-cyclohexylamid.
Cyclohexoxyacrylsäure-isobutylamid,
Cyclohcxoxyacrylsäure-cyclohexylamid.
n-Octyloxyacrylsäure-sek.-butylamid,
n-Octyloxyacrylsäure-cyclohexylamid.
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffe weisen bei geringer Warmblütertoxizität und Phytotoxizität starke insektizide und akarizidc Wirkungen auf. Die Wirkun-DPIi «weizen schnell ein und halten lange an. Die Wirk-
55
(10 stoffe können deshalb mit gutem Erfolg zur Bekämpfung von schädlichen saugenden und beißendem Insekten, Dipteren sowie Milben (Acarina) verwendet werden.
Zu den saugenden Insekten gehören im wesentlichen Blattläuse, wie die Pfirsichblattlaus (Myzus persicac) und die schwarze Bohnenblattlaus (Doralis fabae); Schildläuse, wie Aspidiotus hederae, Lecanium hesperidum und Pseudococcus maritimus; Thysanopteren, wie Hercinolhrips femoralis; und Wanzen, wie die Rübenwanze (Piesmu quadrata) und die Bettwanze (Cimex lectularius).
Zu den beißenden Insekten zählen im wesentlichen Schmetterlingsraupen, wie Plutella macuHpennis und Lymantria dispar; Käfer, wie Kornkäfer (Sitophilus granarius), der Kartoffelkäfer (Leptinotarsa decemlineata), aber auch im Boden lebende Arten, wie die Drahtwürmer (Agriotes sp.) und die Engerlinge (MeIolontha melolontha); Schaben, wie die Deutsche Schabe (Blatella germanica); Orthopteren, wie das Heimchen (Gryllus domesticus); Termiten, wie Reticulitermes; Hymenopteren, wie Ameisen.
Die Dipteren umfassen insbesondere die Fliegen, wie die Taufliege (Drosophila melanogaster), die Mittelmeerfruchtfliege (Ceiratitis capitata) und die Stubenfliege (Musca domestica) sowie Mücken, wie die Stechmücke (Aedes aegypti).
Bei den Milben sind besonders wichtig die Spinnmilben (Tetranychidae), wie die gemeine Spinnmilbe (Tetranychus urticae) und die Obstbaumspinnmilbe (Paratetranychus pilosus); Gallmilben, wie die Johannisbeergallmilbe (Eriophyes ribis) und Tarsonemiden, wie Tarsonemus pallidus; sowie Zecken.
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffe können in die üblichen Formulierungen übergeführt werden, wie Lösungen, Emulsionen, Suspensionen, Pulver, Pasten und Granulate. Diese werden in bekannter Weise hergestellt, z. B. durch Vermischen der Wirkstoffe mit Streckmitteln, also flüssigen Lösungsmitteln und/oder festen Trägerstoffen, gegebenenfalls unter Verwendung von oberflächenaktiven Mitteln, also Emulgiermitteln und/oder Dispergiermitteln. Im Falle der Benutzung von Wasser als Streckmittel können auch organische Lösungsmittel als Hilfslösungsmittel verwendet werden. Als flüssige Lösungsmittel kommen im wesentlichen in Frage: Aromaten, wie Xylol und Benzol, chlorierte Aromaten, 'wie Chlorbenzole, Paraffine, wie Erdölfraktionen, Alkohole, wie Methanol und Butanol, stark polare Lösungsmittel, wie Dimethylformamid und Dimethylsulfoxid, sowie Wasser; als feste Trägeistoffe: natürliche Gesteinsmehle, wie Kaoline, Tonerden, Talkum und Kreide, und synthetische Gesteinsmehle, wie hochdisperse Kieselsäure und Silikate; als Emulgiermittel: nichtionogene und anionische Emulgatoren, 'wie Polyoxyäthylen-Fettsäure-Ester, Polyoxyäthylen-Fettalkohol-Äther, z. B. Alkylaryl-polyglykol-äther, Alkylsulfonate und Arylsulfonatc; als Dispergiermittel: z. B. Lignin. Sulfitablaiigcn und Methylcellulose.
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffe können in den Formulierungen in Mischung mit anderen bekannten Wirkstoffen vorliegen.
Die Formulierungen enthalten im allgemeinen /wischen 0.1 und 95, vorzugsweise zwischen 0,5 und 90 Gewichtsprozent Wirkstoffe.
Die Wirkstoffe können als solche, in Form ihrer Formulierungen oder der daraus bereiteten Anwendungsformen, wie gebrauchsfertige Lösungen. Emul-
sionen, Suspensionen, Pulver, Pasten und Granulate, wässerigen Wirkstoffzubereitungen, so liegen die Wirkangewendet werden. Die Anwendung geschieht in stoffkonzentrationen im wesentlichen zwischen 0,0i üblicher Weise, z. B. durch Gießen, Verspritzen, Ver- und 2,0 Gewichtsprozent. Handelt es sich um konzcnneb'jln. Vergasen, Verräuchern, Verstreuen und Vcr- trierte Wirkstoffzubereitungen wie beim ULV-Verstäuben. . , s fahren (ultra low volume), so liegen die Wirkstoff-Die Wirkstoffkonzentration kann in den verwen- knnzentrationen zwischen 10 und 90 Gewichtsprozent, dungsfertigen Zubereitungen in einem größeren Be- Die erfindungsgemäßen /Ϊ-Alkoxyacrylsäiireamide reich schwanken. Handelt es sich um die üblichen zeigen auch eine gewisse moluskizide Aktivität.
B e i s ρ i c 1 A
Plutella-Test ^as Konzentrat mit Wasser auf die gewünschte Kon
zentration.
Lösungsmittel: Mit der Wirkstoffzubereitung besprüht man Kohl-
3 Gewichtsteile Dimethylformamid 15 blätter (Brassica oleracea) taufeucht und besetzt sie
Emulgator: mit Raupen der Kohlschabc (Plutella maculipennis).
1 Gewichtsteil Alkylarylpolyglykolälher Nach den angegebenen Zeiten wird der Abtötungs-
grad in Prozent bestimmt. Dabei bedeutet 100%, daß
Zur Herstellung einer zweckmäßigen Wirkstoff- alle Raupen getötet wurden, während 0% angibt, daß zubereitung vermischt man 1 Gewichtsteil Wirkstoff >o keine Raupen getötet wurden.
mit der angegebenen Menge Lösungsmittel, das die Wirkstoffe, Wirkstoffkonzentralionen^uswcrlungs-
angegebene Menge Emulgator enthält, und verdünnt zeiten und Resultate gehen aus Tabelle I hervor:
Tabelle 1
(Pflanzenschädigende Insekten)
Plutella
Wirkstoffe Wirkstoff- Abtütungsgrad
konzentration nach 3 Tagen
C2H5-O-CH=CH-CO-NH-^-S 0,2
(bekannt)
QH5-O —CH = CH-CO-NH-^~\—Cl 0,2
(bekannt)
-CH2-O-CH = CH-CO-NH-CH2-CH(CHj)2 0,2 "100
CH3
(CHj)2CH-CH2O-CH = CH-CO —NH-CH 0,2 100
QH5
CH3(CH2J3O — CH = CH- CO — NH- CH2- CH(CH3J2 0,2 100
CH3
CH3(CH2),-O — CH = CH- CO — NH- CH 0,2 100
I 0,02 50
C2H5
CH3(CH2J7-0-CH=CH-CO —NH-(CH2I3CH3 0,2 100
0,02 90
\ H V- O — CH = CH — CO — N(CH3J2 0.2 100
CH3
CH,-< H V- O — CH CH — CO — NH — CH2 - CH(CH3), 0,2 100
Fortset/unii Wirkstoffe
Wirkstoff- Abtolunysgracl
konzentration nach 3 Tagen
H >"O — CH == CH-CO— NH-(CH2),CH,
CHj-< H >- O-CH = CH-CO-NH
(CHj)2CH-O- CH = CH- CO — NH ~\Η/> (CHj)2CH — CH2 — O — CH =- CH — CO — NH —/ ΐΓ)>
Beispiel B
0,2
0,2
0,02
0,2
100
100
35
100
0,2 100
0,02 100
0,002 50
:<i das Konzentrat mit Wasser auf die gewünschte Konzcntration.
Mit der Wirkstoffzubcrcitting besprüht man Maulbecrblättcr (Morus alba) taufeucht und besetzt sie mi Raupen des Seidenspinners (Bombyx mori).
.v Nach den angegebenen Zeiten wird der Ahtötungs grad in Prozent bestimmt. Dabei bedeutet 100%, dal Zur Herstellung einer zweckmäßigen Wirkstoff- alle Raupen getötet wurden, während 0% angibt zubereitung vermischt man 1 Gcwichlsteil Wirkstoff daß keine Raupen getötet wurden,
mit der angegebenen Menge Lösungsmittel, das die Wirkstoffe, Wirkstoffkonzentrationen,Auswertung.'·
angegebene Menge nmtilgator enthält, und verdünnt »s /eilen und Resultate gehen aus Tabelle 2 hervor.
ο ι ;.τ..ι oimyx- es
Lösungsmittel:
3 Gcwichlslcile Dimethylformamitl limulgator:
1 Gewichtsteil Alkylarylpolyglykoläther
Tabelle 2
(IMlanzcnsehädigendc Insekten) Bombyx
Wirkstoffe
Wiiksloll· ΑίΜοιιιηΐ'ΛμπιιΙ
kon/iMUralion mich .1 Τίΐμοη
('11.,(CH2I7 O CH CIl CO Nil CH2 CH(CH.,),
CHj(CHj)7 — O C1I-I - Cl I - CC) — NH - CH
QH,
CH.,(CHj)7 - O - CH - CH - CO Nil - ·<
ζ\lV O CII CH CO NlI — CH2 — ClKCHj)2
HV-O - CU CII CO-NH
0,2
0.02
100
K 5
0,2
0,02
0,002
KK)
KK)
55
0,2
0,02
KM)
100
0,2
0,02
KM)
75
0,2
0,02
0,002
0.0002
K)O
100
90
50
ίο
Beispiel C
Tetranychus-Test pflanzen (Phaseolus vulgaris). die ungefähr eine Höht
Lösungsmittel· von '" h's ^0 cm h11'1011· iroplnaß besprüht. Diest
' 3 Gewiehtsieile Dimethylformamid ? Bohnenpflanzen sind stark mit allen Entwickhings
Emulgator siadien der gemeinen SptnnniilbelTetranychusurlicac
rbewichtstcil Alkylarylpolvglykoläther befallen. .,,.„,·, b·
Nach den angegebenen Zeilen wird die Wirksamkei
Zur Herstellung einer zweckmäßigen Wirkstoff- der Wirksloffziibeieilung bestimmt, indem man dii
zubereitung vermischt man I Gewiehtsleil Wirkstoff u> toten Tiere auszählt. Der so erhaltene Abtötungsgrac
mit der angegebenen Menge Lösungsmittel, das die wird in Prozent angegeben. 100% bedeutet, daß aiii
angegebene Menge Emulgator enthält, und verdünnt Spinnmilben abgelötet wurden, 0% bedeutet, dal.
das Konzentrat mit Wasser auf die gewünschte Kon- keine Spinnmilben abgetötet wurden,
zenlration. Wirkstoffe. Wirksloffzubercitungcn.Auswerlungs
Mit der Wirkstoffzubereilung werden Bohnen- 15 zeiten und Resultate gehen aus Tabelle 3 hervor.
Tabelle 3
(Pflanzenschädigende Milben) Tetranychus urticue
VVirkstofrc Wirkstoff- Ahtüliingsjsrad
kniWL-nii'iition nach 4K Stunden
C2H5-O-CH CH CO-NH-/ ^> ()2 ()
(bekannt)
C2H5-O C\l -- CH CO NH-<C \ Cl a2 0
(bekannt)
(CH.,)2CH CIl, O CII CH CO NH 2 II O2
I ! 20
ICHj)2CH (Ή, O -CII CH CO NII · || \ „ 2
CH11(CII2), O CH CII CO N(CH1),
CH1(CH,), O CH CH CO Nil CW1 CH CHj -<(jf> - C)-CII CII -CO-- NII(CII1I11CHj
Beispiel I)
Plulella-Tcsl Kon/cntrui mil Wus.ser auf die ucwllnschio Kon/cn
Iriilion.
UIeS isieile Aceton "° , ,,!ϊ!'1 ΪΤ Wlrkslonv.ubcrciuiinjt besprüht man Kohl
!•niuluii or · HSr (lims"lctt olunicca» «"»fcuchl und beset/l sii
Cewichlsieil Alkvlarvlnolvulvkolillhei· ""I »«upcn der Kohlsehube (Plutella maeulipennis]
ι CLWkIIISiUi AiKyiaiyipooniykoiiiiiKi Nach den angegebenen Zeilen wird die Ablotiini
/in· IkMMt-IhIMU L-iin.i- yiviu'bmnitii^n u/int · rr I" l>mzcnl klimmt. Diibel bedeuiei !()()%. dall all·
AiJÄiÄ^Täa&i Ais" küss icvxs*·· ιι% μμλ ms kdi"
mil der angegebenen Menge Liisungsniitlel und der W
C
I
'Il 0,2
I
C
0,02
I
(C
0,2 ψ)
0.02 20
ο,: yo
0.2 KH)
Tabelle 4
(Pllanzenschädigende Insekten)
Plutella
WiikstoNV
12
Wirkstoff- AbI(IIi
konzentration nach ί Τημοη
CH, Il
I1C I O- C - N(CH1),
' \/\/ l! I
N N
N(CH.,),
Pirimicarb (bekannt)
(CH.OjCH -CH, O CHClI CO Nil (IK - CH(CHj)2
CII,
(CH.,),CH CH2O CII --CH CO NH -■ CH 0.2
0,2
0,2
100
100
ΠΙ.,((ΊΙ,).,Ο CW CW CO NH CH2 CH(CH.,),
CH1 CH1(CH,), O CW CW CO Nil CH
I C2Il,
CH1(CII,), O CH CW CO Nil (CII,).,CH.,
W- O CW CW CO N(CH.,), CII1
CII, · Il ■ O CII CII CO NH CII, CII(CH,), 0.2
!00
0.2 100
0.02 50
0.2 100
0,1)2 00
0.2
0.2 0.02
K)O
100 100
- CII (1II (Ό Nil (ClIj)11CH, 0.2
100
ΠΙ, /llVo CII CM CO Nil
(U 0,02
too
35
(CH.,)iCI I - O — CH - CII — CO ■- Nil ~< 11 0.2
K)O
1II —CH1 O CII CH CO- Nil
0,2 KK)
0,02 KX)
0.002 50
B c i s ρ i c I Ii
Tclranycluis-Test (rcsislcnl)
Lösungsmittel:
3 Gewiehtsleilc Aceton
Fumigator:
1 Gewichtsleil Alkylarylpolyglvkoläthei
Zur Herstellung einer zweckmäUigen Wirkstoff-/ubcreitung vermischt man I Gewichtsteil Wirkstoff mit der angegebenen Menge Lösungsmittel und der angegebenen Menge Emulgator und verdünnt das
Konzentral mil Wasser auf die gewünschte Konzentration.
Mit der Wirkstoffzubereitung werden Bohnenpflanzen (Phaseollis vulgaris). die stark von allen Hill-S wicklimgssludicn der gemeinen Spinnmilbe oder BoIinenspiniimilbe (Telranychus urtioae) befallen sind liopfnaß besprüht.
Nach den angegebenen Zeilen wird die Ablötimi in Prozent bestimmt. Dabei bedeutet 100%. daß aiii ίο Spinnmilben abgelötet wurden; 0% bedeutet, dal keine Spinnmilben abgetötet wurden.
Wirkstoffe. W irkstoffkonzenlral ionen. A us wordings zeiten und Resultate gehen aus Tabelle 5 hervor.
Tabelle 5
(Pfkinzensehädigende Milben)
Telranychus
Wirkstoffe
Wirkstoff- AlMöiuni!Sj;i'iiil
kon/cniraluui nach 4X Sliiiulen
N N
0.2
Pirimicarb (bekannt)
C, II,
(('!!,(,CU CH. O CH CIl CO Nl 1 CII, CH
I (ClI, 1,CH1
CH, ((ΊΙ,),(Ή CW1 O CII CII CO NlI ■ Il
ciMciii), ο cw cn co n(cii.,i,
Cl MC'Hj), O Cl I C1II - CO - Nil Cl I2 C1H(CI l.,)j CII., <JlV- -O CII CH-CO-NII(CHj)nCH, 0.2
0.02
0.2
100 20
0.2 20
0,02 90
0,2 100
0.2
U c i s ρ i e I I Ixii-buloxyuerylsüureehlorid versetzt. Nach Abklini
t.u der Reaktion wird noch I Stunde bei Zimmcrtempc dir gerührt, das Rcuktionsgcmiseh in 500 ml Was· eingegossen und dus Produkl mit Äther uufgcnoinm Die Ätherlttsung wird nach Waschen mit Wasser ι verdünnter Salzstuirc über Natriumsulfat getrock
*· "j ''S «nd im Vakuum eingeengt, Der Rückstand wird
. .. , , Waschbenzin mit Aktivkohle umkristallisierl. \
0.15 Mol (14.9 g) Cyclohexylaniin. gelöst in 100 ml erhlill 24.4 g /Msobutoxy-ucrylslUiroeyclohoxylaii abs. Pyridin. werden tropfenweise mit 0,15 Mol(24.4g) K: 120 his 121 C,
CH CHj-O-CII-CH CO NII < Il >
Beispiel 2
CH.,(CH2)7-O-CH = CH-CO-NH-CH2CH
\
CH,
Eine Lösung von 0,1 Mol (7,3 g) Isobulylamin in K)OmI abs. Pyridin wird tropfenweise mit 0,1 Mol 21,9 g) /Mn-Octyloxyl-acrylsäurcchlorid versetzt. Nach Stehenlassen über Nacht wird in Wasser eingegossen und das abgeschiedene ölige Produkt mit Äther extrahiert. Der nach Einengen der Ätherphasc hinterbleibcndc Rückstand wird im Vakuum destilliert. Man erhält 17 g (= 67% der Theorie) /i-(n-Oxtyloxy)-acrylsäurcisobutylamid als farbloses öl (Kp.: 174 bis 176 C/0.2 mm), das kristallin erstarrt. F.: 55 bis 57 C.
Beispiel 3
O — CH — CH-CO —N
Eine Lösung von 0,2 Mol (9 g) Dimethylamin in Benzol wird mit 0,2 Mol (16 g) abs. Pyridin versetzt, anschließend wird unter Kühlung eine Lösung von 0,2 Mol (36,7 g) //-Cyclohexoxy-acrylsäurechlorid in 50 ml abs. Benzol eingetropft. Nach Abklingen der Reaktion läßt man über Nacht stehen. Das Reaktionsgemisch wird in Wasser eingegossen und die organische Phase in Äther aufgenommen. Die Ätherphasc wird nach Waschen mit verdünnter Salzsäure und Wasser und Trocknen über Natriumsulfat eingeengt und der Rückstand im Vakuum destilliert. Die Ausbeute an //-Cyclohcxoxyacrylsäuredimethylamid beträgt 18,4 g (= 45% der Theorie) eines farblosen Öles (Kp.: 123 bis I24"C/O,3 mm), das kristallin
CH., erstarrt. F.: 44 bis 46"C.
/ Die als Ausgangsstoffe benötigten Acrylsäurcehlo-
ride können wie folgt hergestellt werden:
I. /Mn-OctyloxyJ-acrylsäurcchlorid
In einem 3-Hals-Kolben mit Rührer, Rückflußkühler, Thermometer und Gaseinleitungsrohr werden ίο 2 Mol (198 g) Phosgen durch Kühlung mit Trockeneis/ Methanol kondensiert. Man ersetzt das Kühlbad durch ein Eisbadund gibt, nachdem die Temperatur auf0' C gestiegen ist, 0,15 Mol (15 g) auf 0"C gekühltes Triäthylamin tropfenweise zu. Anschließend werden innerhalb von 20 bis 30 Minuten bei einer Temperatur von 0 bis K)"C 2 Mol (312 g) n-Octyl-vinyläther zugetropfl. Man läßt die Temperatur des Reaktionsgemisches unter Rühren langsam auf Raumtemperatur ansteigen und läßt noch 48 Stunden bei Raumtemperatur stehen. Man versetzt dann mit 150 ml abs. Äther und entfiml unumgesetztes Phosgen durch CH, Verdampfen des Äthers im Vakuum, anschließend
/ wird nochmals mit abs. Äther versetzt und ausgefallenes Triälhylaminhydrochlorid abfiltriert. Das Filtral s 25 wird im Vakuum vom Äther befreit und der Rückstand
CH, im Vakuum fraktioniert. Man erhält 164 g /Hn-Octyl-
oxy)-acrylsäurechlorid (Kp.: 112"C/O,2 mm) als farbloses öl. πϊ," = 1,4785.
2. /i-(3-Methylcyclohcxoxy)-acrylsäurechlorid
Bei der Umsetzung von 2,38 Mol (333 g) 3-Mcthylcyclohexylvinylälher mit 2,38 Mol (236 g) Phosgen in Gegenwart von 0,18 Mol Triäthylamin jn der unter 1. angegebenen Weise erhält man 202 g /i-(3-Mcthylcyclohexoxy)-acrylsäurechlorid als blaßgelbes öl vom Kp. 95°C/O,1 mm. n? = 1,5105.
In grundsätzlich gleicher Weise wie in den Beispielen angegeben lassen sich die in Tabelle 6 zusammengestellten Verbindungen der Formel I darstellen.
Tabelle 6
(CHj)2CH —
(CHj)2CH-CH2-
(CHj)2CH-CH2-
n-QR,
n-C4H9
(CHj)2CH-CH2-
(CHj)2CH-CH2--((11,1,CTl ■- CH2
(CH1J2CH-CH2
CHj(C2Hs)CH-(CHj)2CH-CH2
CH1(C2H5)CH (CHj)jC —
CH,
CHj
H F.: 142 bis 144
H F.: 32 bis 33
H F.: 62 bis 64
H F.: 52 bis 53
H F.: 64 bis 64
Ii Kp,,.,: 117 bis 120
H F.: 93 bis 96
11
Kp.,,,: 170 bis 173
17
18
Fortsetzung
(CHj)2CH-CH2
(CHj)2CH-CH2
U-C8H17-
n-C8H17
(CHj)2CH (CHj)2CH (CHj)2CH (CHj)2CH-(CHj)2CH-(CHj)2CH (CHj)2CH-(CHj)2CH n-C4Hg —
(CHj)2CH — CH,
(CHj)2CH-CH,
(CHj)2CH-CH,
P-C8H17
«.ι
CH3(CH2)J - (C2Hs)CH - CH2 - H
H H 11
CHj(C2H5)CH
CHj(C2H5)CH-
CHj-
(CHj)2CH -
CH2 = CH-CH,-
(CHj)2CH-CH,-
11-C12H25
CH1(C2H5)CH-
CH2 = CH-CH2-
(CHj)jC-
(CHj)2CH —
(CHj)2CH —
H-CjH7-
CHj -
CH,
CH-C2H5
CHj -
CH,-
H-C4Fl11-
H-C4H1,-
CH2-CH-CH,-
(CHj)2CH -
CH,-
F.: 138 bis Kp.(l.ni): 153 bis F.: 95 bis 96 F.: 55 bis 57 F.: 158 bis
F.: 89 bis 90
Kp.,,.,: 119 bis F.: 104 bis I-.: 37 bis 38 F.: 48 bis 50 F.: 70
F.: 125
CH2=CH-CH2- Kp.„.5: 117 bis
H H H H H
H H H FI Fl Fl F.: 105 bis F.: 72 bis 74 F.: 63 bis 65 F--.: 47 bis 50 F.: 49 bis 52
F.: 97 bis 99
F.: 50 bis 53 F.: 83 bis 85 F.: 45bis4S F.: 54 bis 57 F.: 65 bis 68 F.: 72 bis 75
Fortsclzung
H
CH1
H
CH3
11-C8H1 τ ■
CH3
CH3 CH3 -
CH3-
n-C3H7 H
(CH3J2CHCH2
CH3-CH3-CH3-
(CH3J2CH-CH2-CH3(C2H5)CH — CH3-( H
H H
20
F.: 60 bis 63 F.: 149 bis
Kp.0.3: 163
CH3- Kp.o.25:135bisl38
CH3- p,: 44 bis 46
CH3 Kp.0.3: 121 bis 125
H F.: 178 bis 181
H F.: 131 bis 133
H F.: 146 bis 149
H F.: 85 bis 87
H F.: 126 bis 129
CH3

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    1. /ί-Alkoxyacrylsäureamide der Formel
    R1O-CH = CH-CO-N(T
    worin R1 Alkyl mit 3 bis 12 Kohlenstoffatomen oder Cyclohexyl, das gegebenenfalls durch Alkyl mit 1 bis 3 KohlenstolTatomen substituiert ist, R2 Alkyl mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen, Cyclohexyl, das gegebenenfalls durch Alkyl mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert ist, oder Alkenyl mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen und R3 Wasserstoff, Alkyl mit I bis 4 Kohlenstoffatomen oder Alkenyl mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet.
  2. 2. Verwendung der /f-Alkoxyacrylsäureamide gemäß Anspruch I zur Bekämpfung von Insekten und Akariden.
    IO
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