DE1767878U - Schaltelement. - Google Patents
Schaltelement.Info
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- DE1767878U DE1767878U DE1957M0024265 DEM0024265U DE1767878U DE 1767878 U DE1767878 U DE 1767878U DE 1957M0024265 DE1957M0024265 DE 1957M0024265 DE M0024265 U DEM0024265 U DE M0024265U DE 1767878 U DE1767878 U DE 1767878U
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H15/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for actuation in opposite directions, e.g. slide switch
Landscapes
- Push-Button Switches (AREA)
Description
-
, znmeldert Kurt Naeckerg D {1 d o r £t Düsseldorf, Oststr. 119 Schaltelement Ca : S : S : C. S :. MS : Ma : S ; t ! ; mx ; SSS= : St<MStSa ! aMS von der Schaltkammer fernzuhalten. Jedoch zeigten Schalter,'"de Erfindung bezieht sich auf ein Schaltelement, das unter der Beseichnun"Endschalter"bekannt ist und insbesondere für die mechanische Betätißung mittels beweglicher Haechinenteile, Schlit- ten oder Kurven, verwendet wird. Daer Platz zum Einbau der Endschalter &n den Maschinen meietena sehr beschränkt tat, Ist es nicht ismer abglich, chaltelemente mit Gehäuse einzubauen. Sehr oft kommt GS vor, daß eine Reihe von Schaltelementen nebeneinander gesetzt werden muß. In diesen Fall kennen in ein Gehäuse eingekapselte Endschalter noch weniger zur Verwendung kommen, weil die Platsverhältnisse in solchen Fällen von vorneherein den Einbau auf engstem Raum verlangen. Aus diesen Gründen werden sehr häufig ; die Endschalter an den Ma- schinen eingebaut, ohne durch Gehäuse gesohützt zu sein. Die Ge- fahr, daß herabfallende Späne, Schmutzteile, Olnebel, KHhIwaeaer- nebelin die Schalter eindringen, ist deshalb sehr grcS. Durch diese äußeren Einflüsse wird jedoch die Schaltgenauigkeit aufe höchste gefährdet. Ran hat deshalb, um dienen Nachteil zu vermeiden, versucht, durch Abdichten der Durchtritteatellen die äußeren Einfime dungsgemäß werden diene beiden Führungen des Schaltbolzens im Gehäuse mit einer den Bolzen umgebenden, an der Gehäusewand auf der Innenweite anliegenden Dichtung aus elastischem Material versehen. Diese Dichtung kann entweder ein einfacher Ring, ein Schlauchetüok oder ein bekannter Faltenbalg aua Oummi, Gummiersatzstoff,Schaumstoff oder einem anderen elastischen Materialdie bei Steuerungen von Werkzeugmaschinen benutzt werden, wei- terhin Störungen. Dimere Schalter arbeiten im allgemeinen Bit Schwachatromsteuerkreieen, sswB. bei Kupplungen von 12 Volt bzw. 24 Volt Gleichstrom oder für Röhrensteuerungen, bei denen Gitterepanmmgen von nur wenigen Volt auftreten, Bei dienen schwachen Spamnungen hat ea eich gezeigte daS auch der durch Abrieb in den Führungen entstehende Staub in das Innere der SchaltkaEHMr gelangt und zuweilen zu Störungen Anl&B gibt bw. die gefährdete Aufgabe der Erfindung war es, diesen Nachteil zu beseitigen. Gemß ôer rf1ndung eind die Führungen der beweglichen Teile (Schaltbolzen,Kontaktbrückenträger) gegen die Sohaltkammer derart abgedichtet, daß in den Führungen entstehender Abrieb das exakte Schließen bzw. Offnen der Kontakte nicht beein- trächtigenkann. ls weitere Maßnahme, das Eindringen von Abrieb in die Schalt- kammer zu verhindern, sind erfindungsgemäß Führungen von be- weglichen Teilen des Schaltelementes so ausgebildet, daß kein Abrieb bei der Bewegung dieser Teile entstehen kann, Die Führungen. an denen hauptsächlich abrieb entsteht. Bind die beiden l, ührungen des Schaltbolzene im Schalteri ; ehäuee. Erfin- im Innern des Gehäuses befindet, da auf diese Weise das Eindringen von Abrieb aus dem Lager in die Sohaltkamaer verhindert wird.sein. Wichtig tat dabei vor allen Dingen, daß die Dichtung eich - Um die Kontaktbuchse, die die Kontaktbrücken trägt, gegen Ver-
drehung zu sichern, wird sie bei einem bekannten Schaltelement mit einem Ansatz versehen, der in einer Rille des Gehäuses läuft. Auch durch diese bekannte Führung kann Abrieb entstehen. \ XrfindungsgemSLB wirddeshalb die Isolierbuchse, in die der Bolzen eingeschoben ist, so angeordnete daß sie im Schaltergehäuse frei schwebt. Um Bolzen und Buchse gegen Verdrehung zu sichern, kann z. B. der Bolzen an seinem Bnde vierkantig ausgebildet eein und trtledie dann ebenfalls vierkantig ausgebildete Buchse. Schließ- lich kann noch durch die Bewegung der Kontaktbrtleken auf der Isolierbuchse Abrieb entstehen. Um auch diese Möglichkeit auszuschließen# wird gemäß der Erfindung die zwischen den Kon- taktenangeordnete Feder in ihrer yederkraft eil der Rückhol- feder so abgestimmt, daß die Kontaktbrücken eine Bewegung auf derBuchse nur ausführen können wenn der Schaltbolzen über ae& normalen Hub durchgedruckt wird. Dadurch wird verhinderte daJB bei normalem Hub eine Bewegung der Kontaktbrucke auf der Iso- lierbuchseerfolgte Beidem erfindungsgem&Ben Schaltelement sind sämtliche Stellen am Schaltelementg bei denen dumh Beweßung in den lubrungen Ab- rieb entstehen konnte entweder vollkommen dicht gegen die Schaltkammer abgeschlossen oder die bei bekannten Schaltern angeordnetenFührungen sind derart ausgebildet, daß kein Abrieb entstehen kann. WeitereEinzelheiten der Erfindung sind aus der Zeichnung zu entnehmen, die ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung darstellt. Abb. 1 zeigt das erfindungsgemäße Schaltelement in Ruhmteilung, Abb. 2 in Schaltstellung. In Abb. 1 befindet sich in dem Gehäuse 1 des Schalteleiaentes der Schaltbolzen 2. Der Schaltbolzen 2 ist an den Durchtritts- stellen 3 und 4 im Gehäuse 1 geführt. + Auf diese weiee wird eine Führung des Bolzene im Qehäuse, durch die Abrieb entstehen taml. yerm1eden. Beide Durchtrittsstellen 3 und 4 sind im Innern des Gehäueee l abgedichtet. n der Durchtrittastelle 3 auf der Betätigungsßeite erfolgt di< Abaichtung durch eine elastische Soheibe 5, die in eine Nut 6 des Schaltbolzene 2 eingreift und mit ihrem äueaeren Rand in einer Nut 7 des Gehäuses 1 liegt. Die Elastizität der Scheibe 5 ist uo groß, daß sie beim Hinunterdrßcken des Bolzens, wie in Abb. 2 gezeigt, den Schaltbolzen 2 als schützende Hülse umgibt und so das Eindringen von Abriebstaub aus der Führung in dM Innere des Schaltelementes verhindert. An der Durchtrittsstelle 4 trägt der Bolzen 2 eine Dichtung in orm einest bekannten Faltenbalges ua elastischem Material. D<r FaltMbalg umgiut den Schaltbolzen 2 und legt sich auf der einen Seite in eine in der Gehäusewand befindliche Nut 8 und auf der anderen Seite n einen Bund 15 des Sohaltbolzenu an, der durch die Rückholfeder 14 gegen die Dichtung 5 gedruckt wird. Zur Sicherung geen Verdrehung ist der Bolzen vierkuntig ausge- bildet.Auf dem vierkantigen Bolzen ist die vierkantig ausge- bildete Isolierbuchae 9 aufgeschoben, die die Xontaktbrücken lo mit den Sontaten 31 trSgt, die sich an die GeLenkontakte 12 an- legen. Um zu verhindern, daß be lwxtler tty) Schalfbolzem 2 durch die Bewegung der Kontaktbrcken lo auf der Buchse 9 Abrieb entsteht, sind die Teder 13 wischen den Kontakten lo und die Rückholfeder 14 in ihrer Federkraft so aufeinander abgeatimat, daß die Kontaktbrcken lo eine-Sesgung uf der Buchse 9 nur dann ausführen, wenn der Scha, ltbolzen 2 tl'ber den normalen Bub durohgedruckt wird.
Claims (1)
- Patentansprüche
Führungen der beweglichen Teile (Schaltbolzen, Kontaktbrükkenträger) gegen den die Kontakte enthaltenden Raum derart abgedichtet sind, daß in den Führungen entstehender Abrieb das exakte Schließen bzw öffnen der Kontakte nicht beeinträchtigen kann und/oder daß die Führungen der beweglichen Teile so ausgebildet sind, daß in dem die Kontakte===-=-=====-================= Schaltelement, dadurch gekennzeichnet, daß die durch das Gehäuse (1) im Innern des Gehäuses (1) mit einer den Bolzen (2) umgebenden, an der Durchtrittsstelle (3) anliegenden Dichtung (5) aus elastischem Material versehen sind, z.B. mit einem Ring, einem Schlauchstück oder einem Balg aus Gummi, Gummiersatzstoff oder elastischem Kunststoff.enthaltenden Raum kein Abrieb entsteht. 2) Sohaltelement nach Anspruch l, dadurch gekennzeich- net, daß die Durchtrittestellen (3u4) des Schaltbolzens (2) 3.) Schaltelement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch Buchse (9) auf dem Schaltbolzen (2) unverdrehbar angebracht ist, z. Be dadurch. daß die Buchse (9) vierkantig ausgebildet auf dem zum Teil vierkantigen Bolzen (2) aufgeschoben ist, so daß eine Führung der Kontaktbuchse (9) im Innern des Gehäuses (1) überflüssig wird.gekennzeichnet, daß die die Kontaktbrücken (lo) tragende 4.) Schaltelement nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltbolzen (2) an dem der Betätigungsseite gegenüberliegenden Ende (2a) vierkantig ausgebildet ist.5.) Schaltelement nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch 6.) Schaltelement nach den Ansprüchen 1 biz 5, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle des Schaltbolzens (2) ein Isolierbolzen vorgesehen ist, so daß das Schaltelement als handbetätigter Druckknopf verwendet werden kann.gekennzeichnet, daß die Feder (13) zwischen den Kontaktbrücken (lo) in ihrer Federkraft mit der Rückholfeder (14) so abgestimmt sind, daß die KontaktbrUcken (lo) eine Bewegung auf der Buchse (9) nur drm ausführen, wenn der Schltbolzen (2) Über den norm- len Hub durchgedrückt wird, eo daß bei normaler Betätigung des Bolzens durch diese Bewegung kein Abrieb erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957M0024265 DE1767878U (de) | 1957-02-20 | 1957-02-20 | Schaltelement. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1957M0024265 DE1767878U (de) | 1957-02-20 | 1957-02-20 | Schaltelement. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1767878U true DE1767878U (de) | 1958-06-04 |
Family
ID=32788890
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1957M0024265 Expired DE1767878U (de) | 1957-02-20 | 1957-02-20 | Schaltelement. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1767878U (de) |
-
1957
- 1957-02-20 DE DE1957M0024265 patent/DE1767878U/de not_active Expired
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